Indiana Tribüne, Volume 24, Number 119, Indianapolis, Marion County, 16 January 1901 — Page 2

Jndiana Tribüne, Mitttvoch, den 16, Januar 1901

Sin Jahrhundert des SportS. Gegensätze berühren sich." Dieses Sprüchwort wird unter Anderm auch durch die Thatsache bestätigt, daß Mc Neigung zur Sport - Vergnügungen in den geschäftigen Centren der ameTitanischen Bevölkerung offenbar stärker und auch mannigfaltiger ist. als in anderen Ländern, in denen keine so bedeu:ende Geschäststhätigkeil herrscht. und die mäßige Klaffe viel zahlreicher ist. Gerade die starken Ansprüche des amerikanischen Geschäftslebens dürften ein um so lebhafteres Bedürfniß nach einem Gegengewicht in Gestalt von Sport - Vergnügungen natürlich wiederum ausregenden her vorbringen. Das abgelaufene Jahrhundert hat bei uns im Großen und Ganzen eine beständige Zunahme des Interesses an solchen Vergnügungen, besonders denjenigen im Freien, aufzuweisen gehabt, und zum großen Theil machten diese Vergnügungen auch beim weiblichen Geschlecht gewaltige Eroberungen in ctioer Theilnehmersckaft. Und dieses Jntcreffe wächst noch fortwährend, wie man sogar in den Wintertagen beobachten kann; überhaupt gibt es absolut keine Zeit im Jahre, in welcher der Sport als solcher ganz ruhte. Mehrere neuere Gattungen SpvrtVergnügungen, und zwar sehr weit verbreitete, sind Kinder des verflössenen Jahrhunderts, und einige darüber smd vorwiegend, oder sogar ausschließlich. amerikanischen Charakters. Der amerikanische National - Sport par exceHeaee" ist noch immer das Baseball - Spiel, das nur in dem englischen roundVre" einen sehr fernen Verwandten hat. Seine früheste Geschichte verliert sich im Nebel der ersten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts; aber das erste urkundliche Basedall - Spiel fand nicht vor 1833 statt, und nicht vor 1857 wurde ein Versuch gemacht, dieses Spiel einheitlich zu gestalten. Die ersten Zeichen einer Trennung zwischen Amateur-Spielern und Professionellen traten 1865 auf, und es verging ungefähr ein Jahrzehnt heftigen Widerstandes, bis sich das Publikum an die Idee des bezahlten Professionalismus auf diesem Felde gewöhnt hatte. Dieser hat. was man auch sonst von ihm sagen mag. dem Baseball-Spiel einen ausgeprägteren nationalen Charakter gegeben, als es jemals zuvor gehabt hatte, und ungewohnlich imponirende Leistungen zur Nacheiferung geboten. In den letzten Jahrzehnten hat auch das Spiel selder bedeutende Aenderungen erfahren. Während das Züchten von RennPferden in Amerika, sammt der Organisirung von Renn - Clubs, schon etwas älter, als das 19. Jahrhundert, ist, gehört das Pferde - Rennen im Geschirr, nebst anderen Formen in ihrem heutigen Zuschnitt, erst dem abgelaufenen Jahrhundert an. Auch wurde die Rennpferd-Zucht bei uns großartig verbessert und erhob sich sogar zu internationaler Ausbreitung. Ohne Zweifel werden auch durch das 20. Jahrhundert genug amerikanische Rennpferde sausen, in moralischer Beziehung jedoch hcht dieserSport alles Andere eher, als Fortschritte gemacht! Mehr als an jeden anderen knüpfte sich an diesen das Gämbelei - Uebel, und dazu kam noch eine tiefgehende innere Corruption durch Anwendung vieler fragwürdigen Methoden. Auch die Preisklopferei hat an moralischem Ansehen sicherlich nickt gewonnen. so fest gegründet auch die Volksthümlichkeit der männlichen Kunst" in Amerika scheint! Die erste Preisklopferei in unserem Lande nach einheitlicken Regeln fand nicht vor 1816 statt; ihre beiden ..Helden" waren Jacob Hyer und Tom Beasley. und Erfterer brach dabei beide Arme, worauf gegenseitige Freunde einschritten, und der Wettkampf für unentschieden 5?klärt wurde! Ein Tom Hyer, brachte es übrigens 1849 zum Rang des ersten amerikanischen Meisterschafts-Klopf-fechters. Der Begriff ..MeisterschaftsKlopffechter der Welt" kam erst in den siebziger Jahren auf. Der amerikanische Aacht - Sport als organisirtes Vergnügen entwickelte sich erst in den vierziacr Jahren. Mit seinen großartigen "Fortschritten auf nationalem un weiterhin auf internationalem Gebiete ist das allgemeine Publikum mehr oder weniger vertraut, und unsere nächste internationale Macht - Regatta wird sicherlich in i h r e r Art ein würdiges Ereigniß des 20. Jahrhunderts werden. Deuts chamerikanische Kunst hat dem amerikanischen ?)acdt Bau den ersten Rang in der Welt für Wettfahrt - Zwecke gegeben. Mit Riesenschritten hat sich auch der amerikanische Ruder - Sport, der 1829 in ein organisirtes Dasein trat, namentlich in den Jahren 1830 bis 1880 entwickelt; in den letzten zwanzig Jahren hat er wenigstens in technischer Beziehung keine weiteren Fortschritte zu verzeichnen gehabt. So ziemlich die ganze Geschichte des amerikanischen Futzball - Sviels fällt erst in das letzte Viertel des 19. JahrHunderts, und erst seit zehn bis zwölf Jahren genießt dasselbe seine heutige Popularität in amerikanischen Studenten- und anderen Kreisen. Seine Geschichte im allgemeinsten Sinn kann man freilich sogar bis in das classische Alterthum zuriickdatiren; aber was man gegenwärtig bei uns Futzball nennt, ist. wie gesagt, höchstens eir

Vierteljahrhundcrt alt. Und wem das heutige Futzball-Tpiel brutal erscheint. nun der mag sich damit trosten. daß es in seinen früheren Formen nccb brutaler geioesen ist! Erst im Jahre 1888 hielt das GolfSpiel seinen Einzug in unser Land; von seinem wunderbaren Wackstbum wurde schon bei früherer Gelegenheit an dieser Stelle gesprochen. Das Lawn - Tennis - Spiel, das schon an sich in seiner heutiW Form nickt viel über ein Vierteljahrbundert alt ist. nimmt ebenfalls erst seit 1888 eine unbestritten? Stellung unter den amerikonischen Lieblings - Sport - Vergnügungen ein. Noch eine Reibe sonstiger SportGattungen des 19. Jahrhunderts liehen sich anführen. Es sei aber nur noch des Billard - Sports, welcher im 19. Jahrhundert eine vollständige Revolution erfahren hat. des organisirten Kegel-Sports. der erst 1897 seine mächtige Verbreitung in unserem Westen erreiä,te. und endlich der edlen R a d l e r e i gedacht. Letztere ist ohne Zweifel der kurzlebigste Sport des 19. Jahrhunderts gewesen; sein Aufblühen begann bei uns anfangs der 80er Jahre, und man kann sagen, datz er sich seit 1895 in beständigem Niedergang befindet. wohlgemerkt, nur als Renn - Sport. In diesem Fall haben ohne Zweifel die Professionellen und das Sich-Vordrängen bezahlter Fabrikanten - Reclame viel Abbruch getban. Ein specieller WinterSport, der von Canada aus sich nach unserem Nordwesten verbreitete und nach jahrelanger Popularität jetzt im Dabinschwinden zu sein scheint, sind die Toboggan - Schlittenfahrten.

Freudenlose Indianer - Kinderzeit. Oft hört man in unseren Tagen das wehmüthige Wort: (5 gibt keine Kinder mehr." und in vielen Fällen erscheint dasselbe immerhin begründet g-enug. wenn auch glücklicherweise noch lange nicht in allen. Jn besonderem Mche aber, obgleich wiederum in etwas anderem Sinne als sonstwo, dürfte dieses pessimistische Wort auf die heutigen Jnianerkinder der Reservationi zutreffen, zumal der nordwestlicheri. Man höre nur. wie ein Eorrespondent in Lame Teer. Mont.. viescs Jndiancrkinder - Leben schildert: Wenn man das Daheim der elendesten kleinen Straßen - Araber unserer Städte, deren Spielplatz der Rinnstein und die Abfalls - Orte sind, mit demjenigen der Jndianerkinder auf den nordwestlichen Reservationen vergleicht, so wäre man beinahe versucht, ersteres noch paradiesisch zu nennen! Deni! die ersteren Kinoer haben schlimmsren falls noch immer ein paar Marmeln oder einen Kreisel zum Spielen, können gelegentlich einige Pfennige verdienen und kennen etliche Lustbarkeiten. Die Reservarionskinder jedoch zeigen schon von der frühesten Zeit auf ein überaui? ernstes, feierliches oder ganz stumpfsinniges Wesen, das niemals wirkliche Freude aufkommen läßt. Die, schon seit Generationen von ihren Altvordern geübte Kunst der Selbst - Unterdrückung scheint mit ihnen geboren zu sein, und überdies ist ihre ganze Kinderzeit schrecklich öde und freudlos. In südlichen Gegenden mit milderem Klima mag es noch ein wenig anders sein;, aber hier auf den nördlichen Reservationen wird jede leöhaftere Regung des Temperaments schon im Keime ertöntet oder gänzlich vernachlässigt. In der Säuglingszeit schon sind diee Kinder gezwungen. Beschwerden, denen tau irgend ein Kind der weißen Rasse gewachsen wäre, zu ertragen, ohne auch nur zu wimmern. An den Rücken einer Squaw fest angeschnallt, voer in einer Decke regungslos eingebunden und sich selbst überlassen, sind es bloße stille Bündelchen", ohne eine Spur von Willensäußerung. Sie werden nicht .'erost und abgedrückt. Niemand bringt sie zum Lächeln, absolut nichts gesck,ieht, um tne sanfteren Regungen der Natur zu entwickeln. Die Squaw ist viel zu beschäftigt mit Holzhauen und Wassertragen oder dem Zubereiten der Speisen oder der Anfertigung von Perlentügelchen u. dergl. zum Berkauf an den Händler. s?in'! die Kinder aber alt genug, daß sie selbst auf den Beinen stehen können, so bleiben ft vollends sich selbst überlas sen und erhalten weniger Fürsorge, als ein Rudel Schweine, so lange bis die Tquaw die Zeit- für gekommen hält, daß sie ibr bei der Arbeit helfen müssen: dann beginnt die rücksichtsloseste Ausnutzung. Und der Baier? i?r kümmert sich erst recht nicht um die Kleinen. Sie laufen ihm nicht entgegen, um sich an seine Beine zu hängen oder sich auf seinen Knieen zu schaukeln und sich Geschichten von ihm erzählen zu lassen. Eo lange, bis sie in irgend einer unerwarteten Weise Character gezeigt oder etwas Bemerkens werthes geleistet haden. widmet ihnen der Papa weniger Aufmerksamkeit, als seinem Pony over wenn er reich ist seiner eerDe Ponies. In einer dunklen Nacht war das chtjährige 'Tohnchen von Standing l", au der Cheyenne - Reservation. unvermerkt aus seiner Decke gekrochen und. dem Lärm von Tam-Tams folend, ganz allein nach dem Rosebud gelaufen, wo White Bull's junge Krieger gerade einen Gcistertanz" abhielten. Ei wate es .iti&t, M imter

Man gebe Acht! Wenn man flch nicht it drm Magkn in cht nimmt, wird

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Unreines Alut hie unausbleibliche Folge sein. j)r. Auguft König's Hamburger Tropft reinigen den Vkagen und da Hur, und da Resultat fr eine vollständige Heilung sei.

die Tanzenden zu m'kicr.en. 1 onoern versteckte sich im Grase und sah den, um das Feuer herum Stampfenden und Singenden zu. Gene so be'ßt der kleine Knirps hatte ein wunderbares Nachohmungs-Talent, und als am nächsten Morgen ..Standing Elf" vom Lager aufsprang, um as lärmende Knäblein durchgubläuen, war er starr vor Erstaunen darüber. den Kleinen alle C-apriclen des routinirtesten alten Geistertanzes machen zu sehen, und überdies ohne alle Begleituna, außer seinem eigenen Ki-Ai-Jug!" Da blitzte dem Alten ein Gedanke auf. Er rief die Squaws herbei, ließ das Knäblein mit Kopfputz. Glöcklein und dem sonstigen üblichen Zubehör ausschmücken und es dann vor allen Häuptlingen des Stammes den Tanz wiederholen. Gene gewann tie Bewunderung Aller und ist jetzt "er meistbeneidete Knabe auf der ganzen Reservation. Die kleinen Indianermädchen lausen meilenweit, um ihn zu sehen. Mitunter gewinnt der Indianerjunge die Anerkennung des Alten durch besondere Geschick lichkeit aus der Jagd, durch das Einbrechen wilder Ponies oder durch sonst etwas Außerordentlicdes. Vorher aber ist er. was der Wiener nennen würde, a Niillerl" oder weniger als das! Späterhin sucht der Junge, bei rasenden Pony - Wettrennen alle Anderen an Geschicklichkeit und an Unfug zu überbieten. Dies sind mitunter bedenkliche Ereignisse für die Weißen, welche in der Nähe der Reservation wohnen; denn sie sind nicht selten mit Vieh - Diebstählen. Einschüchterungen, ja im alleräußersten Fall auch mit einem Mord verbunden! Der junge Buck", welcher dergleichem thun kann, ohne entdeckt zu werdfn, hat ein Meisterstückchen vollbrachi. Die Jndianermädchen. mit äußerst seltenen Ausnahmen, sind von der zartesten Kindheit auf zu einem Plackerei Leben bestimmt, das fast völlige Srla verei ist. Das ist die geeignetste Vorbereitung für ihre späteren Jahre, in denen sie auch nichts Besseres erwartet. Der Sturz der Bendomesäule. Daß die Bendomesäule im Jahre 1871 um einer Schauspielerin willen zerstört wurde diese interessante Enthüllung finden wir in einem Pariser Briefe der Jndependence belge". Der Berrchterstatter des' Brüsseler Blattes schreibt: In Brüssel trat vor Kurzem eine Schauspielerin auf. die beim ..Geschichte machen" mitgeholfen hat. indem sie, ohne es zu ahnen, die Vernichtung der Venldomesäule veranlaßte. Diese talentvolle Künstlerin, die 1871 eine berühmte Schönheit war. ist heute noch eine hübsch? Ersck einung; wenn ich sie sehe, muß ich mir immer sagen Ein Lächeln weniger, und die Bendomesäule wäre im Jahre 1871 wahrscheinlich nicht zerstört worden . ." Courbet ließ bekanntlich von der Commune die ZerstörunH der Bendomesäule beschließen. Man wollte das Denkmal am 6. Mai. am Geburtstage des Kaisers. fallen sehen; aber am 6. war man noch nicht bereit, und man mußte bis zum 16. Mai warten. Die Säule war schon lange von Gerüsten umgeben, aber man schob die Ausführung des Plans immer wieder hinaus. Was ging eigentlich voi? Die Baumeister und die Ingenieure fürchteten, datz das große Bronzemonument beim Fallen die Nachbarhäuser beschädigen und Unglückssälle verursachen konnte. Niemand wollte für die etwaigen Schäden oie Verantwortung übernehmen. In diesem kritischen Augenblicke fand sich ein junger Ingenieur, ein Mitglied des Pariser Positivistenclubs". ein und schloß nrit fcer Commune einen Vertrag, durch welchen er sich verpflichtete. die Säule ohne jede Gefahr für die Nachbarhäuser zu stürzen. Bald nach dem ..Umsturz" sollte der Ingenieur 28.000 Francs in Gold erhalten. Aber was bat die Schausvielerin damit zu thun? Die Frage soll sofort beantwortet werden. Unser Ingenieur theilte, obwohl er Mitglied des Positwistemlubs war, durchaus nicht die Ideen der Commune: er war jung und sehr verlicHt in eine Schauspielerin, die hübsche Augen und ein gutes Herz hatte. A"ber das Leben war rauh in jenen fieberbrsten Maitagen, und die Pariserin brauchte jenen Luxus, ohne welche eine Kokette a Ia mode selbst in Revolutionstagen nicht auskommen kann. Der Ingenieur hätte gern sein Blut hingegeben, um Gold dafür einzutauschen; ober das Blut war in jenen BürcrkrieIeiten. nicht viel

werth, man vergoß es. ohne damir Handel zu treiben, und das Gold war selten. Auf der anderen Seite stand die Commune, die keine Berantwortung übernehmen wollte; der Ingenieur ging in das Stadthaus und erklärte sich bereit, die Niederreißung der Bendomesäule zu übernehmen. Die 3ae gelang ausgezeichnet: die Säule fiel, ohne irgend einen Menschen zu verletzen und ohne die Häuser zu beschädigen: an demselben Abend erhielt das Mitglied des Positioistenklubs die ausbedungenen 28.(00 Francs und befriedigte die Launen des Weibes, das er liebte, und das sicher nicht ahnte, auf welche Weise der junge, leidenschaftliche Liebhaber sich plötzlich so viel Geld verschafft hatte. Schließlich mußte man sich trennen: die Eommune war besiegt, der Ingenieur wurde von den Kriegsgerichten verfolgt und mußte fliehen, in die Verbannung g?hen und die schöne Schauspielerin verlassen, die noch immer eine der hübschesten Frauen von Paris war. Sie ist noch bübsch. obwohl der Herbst das Feuer ihrer Augen erkalten ließ. Wenn der Ingenieur diese Schauspielerin nicht wahnsinnig geliebt hätte, wäre die Bendomesäule wahrscheinlich nicht gefallen: die Eommune. die keinen entschlossenen Mann bei der Hand hatte, hätte wahrscheinlich noch länger gezögert, die ..Geschichte" von Woche zu Woche verschoben, wie sie schon seit langem that, und da die Ereignisse sich überstürzten, kann man wohl annehmen. daß der Zerstörungsbeschluß nicht ausgeführt worden wäre. Aber die Liebe brauchte 28.000 Francs, und der Ingenieur lief ins Rathhaus, unterzeichnete den Vertrag, führte ihn aus und erhielt den Preis, der ihm ein paar glückliche Tage verschaffte. Man kann also sagen, daß der Blick einer schönen Frau die Säule gestürzt bat. was die Verbündeten im Jahre 1814 nicht fertig bringen konnten. Eine furchtbare That, die ein grausiges Bild von Gefühllosig keit und Rohheit eines jungen Kindes bietet, ist in Paris begangen worden. In der Rue Pepiniere tödtete die achtjährige Valentine Dilly eine jüngere Gespielin Zelie. welche ihr ein Stückchen Butterbrot verweigerte. Man fand Zclie durch zwölf Messerstiche zerfleischt, fast unkenntlich gemacht. Aus ihrem Versteck hervorgeholt, wollte Valcntine ihrem Bruder Napoleon die Schuld zuschieben, aber die kleine Zelie hatte noch Kraft gehabt, den Vorgang j mit allen Einzelheiten zu erzählen. Nunmehr gestand Valentine ihre That und fügte hinzu, daß sie der armen Zelie auch eine Schusterale in den Leib gestoßen hätte. Bankerott-Berkauf von Tapeten erst kürzlich ringckaust für weniger ali zum Her stell ungs-Preise. mm W M eo. 4Ö7 Virginia Avenuc. 411 Süd Catt :a:e 1 riet hon 2401. Hoimsuchers UusÄüge. mr Billige Wann i

Nach vielen Punkten in folgenden -taaien: Alabaina, Äri;ona. Arkan'as, Britisch 60lui'.idia, Colorado, '.rrida. Geor.ic:, Jdabo, Jdian Territortt, owa, aniae. Kcntucki), LtNlifttM, Äanitoba, Michiaan, Minnesota, Mrssouri, Montana. Mississippi, Ncbrasa, New M rc, .'iorrh Takota. Nortt) (5aro!ina. O!labo:na, Bregen, outh Takota, Somh Carolina, Tenncffec, Tcras, lltah, Virpinia, Washington, Wisconsin :n'.d Wvoming über die BigFoiirRoute VcrlaussdatUTn: 1. und 15 Januar, 5. und 11. Februar, 5 und 19. März, 2. und 16. April 1901. Bolle näbere ein?kldki:kn sind zu erfrag? bei den Agenten der Biq i wtmttt oder man schreibe an : arren I. Lonch. W. P.Tepp e. Gen. P. I. . s't. S. & T. A. I i n ci n n 1 1 i, C. H. M. r o s o n, A. . P. .. Indianapolis.

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