Indiana Tribüne, Volume 24, Indianapolis, Marion County, 15 January 1901 — Page 2
TZndiana Tribüne. Tienftag, den 15 Januar 1901
w Teutsche Großstädte. VelDoMMlMlg W' -Deutschland ist jetzt für die meisten größeren Städte fertiggestellt. Aus den Ergebnissen geht hervor, daß nächst Berlin mit seintn 1,884,345 Millionen Einwohnern, noch immer Hamburg .der Einwohner- j zahl nach die größte Stadt Deu:sch(anbs ist. ier bat die äbwna 767,385 Einwohner ergeben, das bedeutet einen Zuwachs von 85.752 Einwohnern gegen das Jahr der letzten Bolki zählung. 1895. In dem J-ahrsiinft vorher hatte n Hamburg aus die Lu nähme der Bevölkerung namentlich die Cholera hemmen'd gewirkt. Mit seinen j Vororten, fc sich über die Elbinseln j bis nack arbura erstrecken, zählt Hamburg bereits über eine Million j Einwohner. Auf Hamburg folgen der Reihe nack München (498.503) Leipzig (455.120) uwd Breslau (422.415). die iekt mehr als 400.000 Einwodner mit einer Einwohnerzahl zwischen 100.000 U7rd 400.000 ranyirt Dres'den an der Svife: der Hauptstadt achsens fehlen nur 4.651 Einwohner, daß 1 auch sie zu tn Städten mit mehr als . 400.000 Einwohnern gezählt wenden , tonnte. Die Stadt Breslau hat trotz Singememdung zweier Ortschaften mit 5n oh ßMrrtnohnrrTT nickt den 55uwacks . , 0 f . wvv-vvv J p I UT . y ntrh in ! WX. ? U jl ll , ll jvüw m nhihsr.r.r i ifirerr NItz ttl ZweitV l v w v t W W und vielleicht auch Mülbeim a. RH. mit dF, 000 lnwoknern einaemeind:n sollte. Frankfurt a. M. bat drei Vororte Mit 10.300 Einwohnern slck einoerleibt und zählt 'deren jetzt 287.813. Das Emporschnellen Nürnbergs mit , jetzt 260.743 Einwohnern gegen 162.386 Einwohner der vorigen Zählung ist hauptsächlich durch die Eingemerndung von 14 Vororten zu erklären, Eine auffallende Erscheinung, die bei den deutschen Großstädten seit Jahrzehnten nicht constatirt worden ist. ist die Abnabme der Bevölkerung, wie sie sich in Krefeld ergeben Hat. das bereits seit 1887 über zänlt und damals li,.c.itt li.(i,ifK T.' r mril lUUKIl uuKium. iv 3 ,k.M cLrn. Z ar Qt iflfe 887 lZinwoHner. während es noch vor VU uil iuvi uv.viv.v I . v, fünf "krbren 107.425 gezählt hatte, Die Rerhensolge der größten Städte rr ...u'Xt . V p nA Vf rUTstfi vr sttruiu,ium, ii")''' - obnerzayl aeoromt, hol , noffi Dtn bisher cstges kllten Stmitlclunflrä ff gen die Zr süuf Jahren stttgedb,e Vzählung nicht icindei,. Im deinen weisen wir auf die gende Tabelle, die den vergleichsweisen Bevölkerungsstand der deutschen Städte mit mehr als 100.000 Einwoh--nern von 1900 und 1895 angibt. Einwohner. 1900 1895 liPJV Berlin Hamburg München Leipzig Breslau Dresden Köln 1.884.345 i ,cr 0-. 704.669 498,506 455,120 422.415 395.349 370.685 626 JHS! 30 40 399,963 373,169 a S?' ajfia kJ FranTfurt a. M. 287,813 Nürnberg Hannover Düsseldorf Stettin Magdeburg Chemnitz Cbarlottenburg Ltönigsberg Stuttgart Altona Bremen Halle Elberfesd Straßburg Dortmund Barmen Mannheim Danzig Aachen Braunschweiq Essen Posen Kiel Krefeld 260,743 234.986 212.500 209.988 209.732 206.584 189.300 187,186 176.318 160,885 160.823 156.631 156.503 150,268 142.418 141.435 140.384 138.108 136,287 126,052 118,817 116.151 107,071 106,885 105,455 162,386 209,535 175,985 140,722 204,424 161,017 132,377 172,796 158,321 148.944 141.894 J.1D.OV4 . . c 1 139.33 ?5 135 111.232 126.992 97,780 125,605 110,551 115,138 96.128 73,239 85.666 107,245 81,752 Kcissel Bon den 270 Großstädten der Erde - - - - f P 4 y ..... wenn man als solche die Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern rechnet kommt nach England aus das Deutsche Reich die größte Zahl, nämlich 33. während Frankreich nur 15 aufzuwelsen hat. Bor 100 Jahren hatten aus dem Gebiete des jetzigen Deutschen Neicks nur Zwei -lädte. Berlin und Hamburg, über 100,000 Einwohner. i n t irx v iAsi u . Somit ist Teutschland in 100 Jahren um mehr als 30 Großstädte gewachsen. . An dem von Schrernermeister Heger aufgeführten Neubau in der Jnselstraße zu Darmstadt stürzte an der Hinteren Seite ein Theil des Küchen- und Treppenbaues ein. Von den daselbst beschäftigten Maurern wurden sechs Mann verletzt und n:c.f rv rf ccu n.vi zwar: Wilhelm Knoll aus Eberftadt, Armbruch; Heinrich Knoll aus Ebern.k.i ci w an f-i n ... s rcc
zählen eine yaloe Million aber ooey Wie werden pcy nun im aur vvn , tiamaitonen den rotyen Hayn aus vas i o vy 1 fc V" noch nickt erreicht haben. Sie alle wei- Unalücksfällen, sagen wir von großen i ach der Mittellosen stecken und ihnen j Zeichnet beritten; außerdem tuyren stt ?en einett verhältnißmäßig gleich aro Branden, auf die mit Sicherheit hier auch ihr Obdach nehmen werden! ne große Anzabl guter Pferde mit 03. f 1tfr ÄfSWen ?m TOintor nt rerfmen Um wild Und Wir rrm ins dip 3Srrn nur al 1 f.. Dlk GksaNaeNkN )CiCfN OUf.frDeiN
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li;Uft.C Vi'lUWl y iiur)in hm i. u.ivv i 1 v. w.. ( , m r ) " w P """" " 1 treten müssen, zum! wenn dieses den klamationen der Großmächte vertrau- zr-ind wird sich mit Bränden und ! 1X1
51rt Kalk mit ient 20.500 Einwohnern end. nach Vekina zurückgekehrt sind und Seuchen bemerkbar machen, die unter "
100,000 Einwohner den oder qrotzer oxermai en n:cyl er- , r ' L ! . . ' . - .L..-vj M.-'Mjn .nhiiiniit n 1 1 t r m :
den 23. Platz unter foigen tollten und die stratze nach k -v"" u"'""'
iraoi, ruvei vuu j. jvu uu uci y$aqtn erscheinen um das aufgefpei-! oesinoen. oerioeilen nu) viz uicn m druch; Heinrich Hofe aus Weiterstadt. I 4frfe ide als Futter m andere! ganz kleine Abtheilungen, die nach den Gehirnerschütterung; Heinrich Will- Gegenden zu bringen. Sind sie aber j verschiedensten Richtungen auseinanmann aus Roßdorf. Nasenoembruch; : rQ Qrm ihnen niemand ! bereiten und erst, wenn die unmitt.-l-Johann Müller aus Hähnen, Bruch meT was nehmen kann, so tauchen.! bare Gefahr vorbei ist, wieder an eides Unterkiefers; Konrad Sorg aus l inqe heute gehen, eines Tages nem gegebenen Punkte zusammenzu- , t si. Wi (Na f it ß MM A I V - - t M ll t I - m ( C 3 s h m HiXkAM A K M V fJiW m M VkMA
C oerjiuüi, ciituiiycii uui uvi u' ßerdem erlitt G. Pohl aus G"'enhauicn :.-Ic.'.7.cen an ein:: a.-.d.
Der Winter in Peking.
Die raae Bleiben cder Abziehen legt sich der in Shanghai erscheinende 2ftaz:atliche lord vor, mvem er na) den Mntcr für die in Peking stehenden internationalen axoppen uusiuuu. , Da die Ausführungen aus der Hcrnd eines Kenners von Land und Leuten entstammen, verdienen sie Beachtung. Wir entnehmen denselben folgendes: Die letzten Tage haben endlich cinige Klarheit in die Lage gebracht. Rußland hat bis auf efo ganz geringes Kcntinaent seine Truppen zurüctgezogen, Japan ist ihm gefolgt, Amerika läßt auch nur eine schwache Besatzung hier, und die Macht, welche Peking über den Winter hinaus halten soll. dürste nach offiziellen Angaben 10.000 Mann betraaen. sobald die noch erwar teten 1600 Deutsche und die Italicner mit 900 Mann eingetroffen sein Vro yK it IVl 4 .Hl. kW auch d . ....v. o- 1 i . . orratyslammer ocr Gruppen z,tvren können, die Dinge gestalten? Und ... m " was geschieht gar mit der eoonerung. deren Reismagazine größtentheils verbrannt. theilweise geplündert oder von den internationalen Truppen in:t Beschlag belegt sind, um den bei den Kontinaenten arbeitenden Kulis die nöthij I ao C?rift in Mpr?rfilff(n ? TOfl werden yi tvvt g vv . inf ? .1.1 sende und Abertausende anM 1 ' schon heute nur von Obst und Mai--to'.bcn leben un nd zum gronen inenc im freien tampiren? Unter ihnen sinden sich Tausende ehemaligerBoxer. die nich: den Fanatismus haben weiden. zu hungern und zu erfrieren, während sie sehen, daß die. die sie als Usurpatoren betrachten müssen, keinen Man. gcl leiden. Bereits heute kommen schwere Ausschreitungen vor. Es giebt unter den Europäern hier viele einsichtsvolle Leute, die voraussehen. daß die Lage für den Winter sehr ungemüthlich werden wird, selbst im Falle, daß Angriffe chinesischer Trup.v. i "I , ..,. it htm 9ihnst der Nüssen ist ein w... i r? T i -1 - ganz ausgedehntes Gebiet der Tarta renstadt verlassen, jenes, das am we nigsten gelitten hatte. Zurückgeblieben tft Vnr ntmnnVi nlsn fphii-f hiä rr., ..".".-"-'- m yosncye umtonung an aues q bei und n tote Brignn. sich bort ein Buen Re,ir zu schassen. Unb baß sie bereits dr, ihren Einzug hallen, er. Mist sich aus dem Abziehen der ar ständigen Bewohner, die sich da nicht mehr sicher fühlen, wo sie nicht in direkter Berührung mit den weißen Teufeln" sind. Es ist zu erwarten, daß, nachdem Graf Waldersee in Peking eingetroffen . mUntUlJLm rTnn nnfncff (ITt ! '"' wird, damit die Truppen so nahe an einander zu liegen kommen, daß sie sich ;m zf,fn- n,nf,Hi nmMUihmn im Nothfalle gegenseitig unterstützen können. Nach der Ansicht von Ossi atrn ht FiptpHä in Rttnn rinrr. 1 " - r - Uebcrblick über die Dinge gewonnen haben, wäre es am vortheilhaftesten, ; VAmmk Uin fl rr irtntvA in hr TlfThft' 1 1. . 1 . . . 1 . a, . . 1 . i ......... . i4t w vni ' tenen und der Kaiserstadt zu konzentriren und an den Thoren und Mau-; ern Pekings nur größere Detachements zurückzulassen. Ueberfälle. Räuberunwesen und Brandstiftungen sind eben schon tägliche Erscheinungen. Wie soll sich dann die Situation gestalten, wenn die Be- ! völkerung durch den fortfahrenden Zu-, zug, der täglich vom Lande herein- j fnrnrni fr ftrtrt mtrh hnto fr stitsh mit , vnmi, v (nni , V . . jj i -v ..... beHrm NUN. nnr t, de? Oer Uu tung nicht untergebracht und beköstigt ' werden kann, und dann abseits liegen - de Abteilungen und Magazine über fällt und die Stadt hier und dort in Brand steckt? Diese lungernden und frierenden Massen werden hier Epidemien zeitigen, und es ist Kurzsichtigkeit oder Selbstüberschätzung. wenn man annimmt, die Leute seien derart moralisch deprimirt, daß niemand es mehr wagen würde, eine Waffe zur Hand zu nehmen. Was und al o tur canreqeln no ' jhia. wenn die Truppen hier uberwin - . v c r r i tern werden? Bor allem die losortiqe Schaffung einer starken GendarmerieAbtheilung für die unbesetzten Stadttheile und das Zusammentragen der ReisoorrätHe in feuersichere Lokale, die unter sicheren Schutz gestellt werden ; müssen, um der Gefahr vorzubeugen. ! daß sie von der hungernden Beoölketunq aevlünder! oder zerstört werden . .' . . " . ' fi"ii- sink rnt vnnhTiiTpn Thrnrfipn und begieifen ihre elende Lage voll- ; l k luvvi iill. -V- uuviv utvil uvivufvM kommen. Sie sagen, sie könnten sich j . I nicht in das Innere flüchten, da die Borer und selbst die Truppen der Kaircrist te egen ihres Berweilens in , ben besetzten' Gebieten als Verräther ' n üitn Sache betrachten und so - ; x0rt ovcn iarrcn Hier in Peking dan,km,n ivnen die Trnvven im Reauisitionswea den letzten Sack Reis rfiinuiiii'-" " "V"" V" weg. treiben ihre Pferde und Maul- ' jZZL f tt unb es Taaes werden i " l "
N' i-nisin ssn nd h! ht wen aus rrillllll viiui'i. uiuui
, ander- Requisitionskommandeure aus, n. vjs mu, U,t v:. r.. k.;;k Grunde mit. die auch ibr Tb'"! dau .
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Mährend des ganzen Jahres. 9u jeder aison des Zaires kommen und gehe nsereLeiden und Unordnungen des Magens. Dyspepsie und UnVerdaulichkeit
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stw. ttttz aNn MMchm Pk. I - i uf die um.,bkiblich. F,g, .dtt rqe mn; aoer es erlcyeiM uns qehen. schon heute mit Nachdruck in Er- . I. ... . . . mnerung zu bringen, daß in Peking für den Winter große Unruhen bevorfiesen. Die Truppenmacht, die hier bleibt, ist allerdings stark genug, um für die eiaene ickerbeit nickts befürckten u i- f f ' - J - Pilsen isfi?4 )rnn iinpsisiip 7runri?n liiU'ivii, 4Vi ivviut uim'lw1 .jr." i (m? tS, he'zhii bis Mi?dei-erabernna kJ Umständen eine gefahrdrohende Ausdekmuna annehmen können . Te Wet'ö Taktik. Ueber die Tak:ik des ausgezeichrieien Vurenführers Te Wet geben einige Canadier, die sich zeitweilig in der Ge- , fangenschaft desselben befanden, rnteressanten Aufschluß. Au den Ergählungen dieser entlassenen Gesänge-nc-7. geht zunächst hervor, datz die anr: tx. im.i 3 m .nn - Y. . . .-,.,',; , . Burnside rom Royal Canadlan p. Service - Regiment berichtet (-mmh mnrtwn hir Staatll i t . Z I V. eigenen Augen gesehen haben, e s"5f n Wzu. daß b'e Zugochsen b - deutend besser gewk,n ,e,en, lb c,e der Engländer Da. war m em ersten Theil des Jahres, als De Wet noch über elf Geschütze verfügte. Seit dieser Zeit ist er fortwährend gejagt worden, und trotzdem ist er in der Lage gewsen, die ganze Zeit über den größten Theil seines schweren Transports im Dienst zu behalten. Diese bedeutende Leistung Iäfct sich nur dadurch erklären, daß der Vorposten- und Au?klarunasdienst t)tl Buren ein so aus- , gezeichneter ist. Die Leute De Wets sind aus allen Theilen des Landes retrutirt und jeder Distrikt ist somit wenigstens einem Theil seiner Leute ganz genau bekannt, und 10 kommt es. daß der bekannte Ausspruch Genera! Bu!lers. daß die Südafrikaner, die in dem Lande der kolossalen Dimensionen geboren seien, in der Lage seien, zwei Meilen weite? zu sehen, als Europäer, bis zu einem gewissen Grade richtig ist. Diese Leute, die Land und Leute ganz genau kennen, schickt Te Wet in kleinen Abtheilungen von zwei bis dreiMann. oft aber auch einzeln, aus. Dieselben nehmen einige Handpferde mit sich und NNO 10 in oer agc. einige uyc uu zubleiben. Ihre Aufgabe besteht darin, ; daß sie das ganze Land nach Anzeichen für die Anwesenheit des Feindes absuchen müssen, und Keiner von ihnen kehrt zurück, bis er nicht irgend welche Information zu bringen hat. So kommt es. daß DeWet über alle Bewe gungen der Engländer bis in die kleinsten Details hinein vollkommen orientirt ist. Lange Zeit, ehe dann seine Nachhut mit dem Verfolger umKampf kommt, ist dann schon der Train auf eine weite Entfernung vor- ' angeschickt worden, ebenso die Muni ' 4inr:nfrnn.' .'- t1o'lben mir in fttPI tionscolonne: es bleiben nur io DiCie Wagen zurück wie für den Kampf nöthig sind. Bei vielen Gelec-enheilen haben sich die Engländer eingebildet, daß sie einen Kampf mit der gesammten Streitmacht TeWets ausgefochten hät ten, während sie thatsächlich nur einen Theil der Nachhut, die allerdings in solchen Mllen aus den besten Schützen zu bestehen pflegt, bekämpft hatten. Ochsenwagen. Munitionswagen und I C tl.C i'j... V, , gefangenen waren u;uu her vorausgetchicit worvcn erj folger sind bereits ermattet, wenn es ! ihnen gelungen ist. den Burenfuhrer Zum Kampf zu zwingen, und nach den ' ermüdenden Kämpfen ist natürlich nicht j daran zu denken, die Verfolgung noch ! weiter fortzusetzen. Gewöhnlich ist das i auch obendrein noch unter dem Schutz I , h. ..r i.t r?ur Om der Dunkelheit geschehen. Sobald sie sl in außerordentlicher Bedrängniß r ' . it.: i kji v! m
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, 0.US oillllil'U), Duf) ÜIUUIJI tl, Ul uwj.) ivl" - 0 " , v'nuui v-vp yif jf - v. ...rv...... AV u . .j ... r ' :.. fynU ihm trtW niif hio jrn Vni T ! ltL.u.lA. i. ,1 i 1 , V Ä N l. 2v..:.( J . .1 - a
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rteie seiner Aiameraven, uic juu j "wv ? "v v wuinuiyu auvm pa . .. ivm y . wuui u x p. 2 o.'im ihm zusammen bei Kroonstad ge- i sein immenses Vermögen, die unzähli- i Pcoria Sxpreß täglich 8 11 öORm Pcoria (5rpreh täglich p 5c d 6.U8n
A &t für , e r. r i. f orn -"VZrZmZr:U vu""' 7rädriges Fahrzeug, viel zur Beweglichim meier zcviqcuunycu uciuugc. diesen Wagen werden viele Sachen geparkt, die bei Uz britischen Kavallerie die Pferde tragen müssen. Trotz aller dieser Portheile seien, so sagen die entlassenen Gefangenen, diese Leute De CW j Wels des Herumziebens und ewigen , i MQMDTCnä .,erzllai muoe. nur die Furcht davor, dast sie sonst erschossen erden könnten, halte iie noch zusllM:en. 0"incr oeriiven ou zu oen gcTnr. WJ . r itt. rfn rten SgladM st HÄM. .,W,i S? Ä 7w smfitTaw waren Mi t iiitiir. ui'ii . 1 1. 1 lunt k 4uvt ?ndc sangen. 'Zluo dem Levcn eines Millionärs. cv Brisbane finden auacnblicklick nZ ?V Verhandlungen mit Bezug auf die Hinterlassenschaft des vor einigen Monaten verstorbenen vielfachen Millionärs James Tyson statt, die auf die Lebensführung und geschäftliche Gertebenheit dieses reichsten Mannes von Australien ein eigenthümliches Licht werfen. So hat beispielsweise einer seiner ältesten Bekannten ausgesagt. Tyson, der seme Besitzung Falton mit I Vorliebe bewohnte, und diese auch stets I -v P . 1 Jf A. yui ilvu.n u ,. könne, zur Antwort gegeben, daß dies die einfachste Sache von der Welt sei. Er habe sein Geheimniß zwar noch Niemandem verrathen, wolle ihm, dem Zeugen, aber gern erzählen, wie er es iniiiiM m r 1 t i- t anstelle. Seine ganze Buchführung werde von den Banken besorgt, und zwar ohne daß es ihn, Tyson, einen Pfennig koste. Wenn er Schafe oder Rindvieh von einer Besitzung nach einer anderen sende, so müsse die empfangende Besitzung der anderen den Marktwerth der Sendung mittelst Checks bezahlen. Diese Zahlung müsse . W L i. CC f . i naiunici) von oer oeiressenoen ani gebucht werden. Ebenso sei der VorI gang, wenn die einzelnen Besitzungen, sei es infolge von anhaltender Trocken heit oder aus anderen Gründen Zuschlisse etc. forderten. In diesem Falk werde ihnen das nothige Geld von Herrn Stokes vorgeschossen. Dieser Herr Stokcs t er selber. xseien Ueberschüsse vorhanden, so würden diese umge'kchrt demselben HerrnStotes" gutgeschrieben. Alle diese Transaktionen müßten aber von den Banken naturgemäß gebucht werden. so daß er. Tyson, sich die Kosten für einen eigenen Buchhalter füglich sparen tonne. Derselbe Zeuge hat weiterhin angegeben, Tyson habe, um die Spesen für einen Wechsel zu iparen. sich eines Tages 5100,000 in Gold von einer . , - . Bant in Sydney auszahlen lasten und dann in seinem Reisegepäck mit nach Brisbane genommen. Für seine persönlichen Bedürfnisse haben dem Krösus jahraus iahrein P125 genügt. In einem Monat aber geschah es. daß Herr Tyson sich verleiten ließ, $225 auszugeben. Die Selbftvorwürfe. die er sich seitdem fast bis zu seinem Todestage n d es ären.enlo e il 1 ? Utl 'In m5rrn?fM zwackt hat. llu Ichon mehr ÄeWn" uS a die Bekundung eines zweiten Zeugen bezeichnend. Darnach hat sich Herr Tyson in schwachen Augenblicken hin und wieder bereilfinden lassen, kleiner? Spenden für schulen und kirchliche ; u w " ' ;i " iilk;; n Zwecke u. s. w. zu machen. Ueber alle d eie Betrage munte aoer als von ei rem Freunde" herrührend quittirt ! werden. Tyson selbst durste unter tcrncn Umständen genannt werden, nicht mn sliiä Beicveioenveit. onoern em sack aus Angst, daß man ihn sonst auch 11 . A tti-iA von anderer Seite um einen Beitrag angehen könnte. Drei amerikanische StaaMississippi. Kansas und Nevada haben keine staatsgesetzlichen Feiertage. Paul F. Schmidt, D. D. S. Zahnarzt, immer s, oo euoms .ur, w . .
1 . 111.1. j ....... 1 . 1 i. 1 a - 1
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