Indiana Tribüne, Volume 24, Number 116, Indianapolis, Marion County, 13 January 1901 — Page 9
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Ter General'ecretar des Verbandes dn pariser Köche hat sich kürzlich einemJour nalisten gegenüber sachverstandig übet die soziale age der im Pariser Kochkunst, gewerbe deichästigtenPersonen geäußert. Seinen Mittheilungen zufolge besteht det Verdimd der Pariser Koche seit demahre HÖ0. Bon dunial bis heute ist ei ihm möglich gewesen, einen PenlionsiondS von 1 Millionen Francs jurüazulegen, der den geringfUgigenMilgliedSdeitragen sowie den Gebühren für Stellenvermittelung seine Entstehung verdankt. Haulttzweck des Verbandes ist es. der wucherischen Ausbeutung stell ansuchender Köche durch die jogenanntenPlacirungsdureaur entgegen zu wirken. In zwei' ter Linie kommt die Krankenunter Nutzung und Jnvalidenversorgung in Betracht, die sehr erfreuliche Resultate aufzuweisen hat. jUi Krankheitsfällen erhalt da Mitglied mährend der Dauer der durch die Krankheit und Reconva lescenz verursachten Arbeitslosigkeit eine tägliche Unterstützung von Ml Froncs. und im Salle der Invalidität bezietit er bis zu seinem Ableben die Rente eines Capitals von .8000 Francs. Der Verband der Pariser Köche ist auö einer Verschmelzung zweier alteren Organisationen hervorgegangen. Die eine dieser beiden Vereinigungen hie die Laurentine" und leitete ihren Namen von dem hl. Laurentius ad, der bekanntlich zur eit der (hriftenverfolgungen bei lebendigem Leide geröstet wurde und infolgedessen als Schußpa tron der Köche gilt, mahrend die andere den pittoresken Nanien Verein der Feuchtfüßler- führte. Dieser Name stammte daher daß in früheren Zeiten. die beschäftigungslosen Koche in der Markthalle sich zu versammeln pflegten, wo der mit Steinfliesen belegte öußbo. den stets naß war, um dort van den Prinzipalen, die eines Kochen bedurften, engagirt zu werden. Der Vorbereitungsdienst, den der Pariser Koch durchmachen muß. dauert sehr lange. Mit vierzehn fahren tritt der junge Kochkunftbeflissene als Lehrlmg in ein Restaurant ein, und nachdem er dortselbst liier ahre zünftig gelernt hat, sucht er nach und nach in e'ner ganzen Reihe anderer Restaurants Stellung, um den Schak seiner Kenntniise thunlickst zu bereichern. (rst zehn Jahre iuch dem Antritt seiner Lehregilt er als perielterKoch und von da ab bezieht er auch ein angemessenes Sa lair. bei dem sich's ganz gut leben laßt. in fünfundzwanzigjaht iger Koch erzielt mit Leichtigkeit ein Iahresgehalt von 6004000 Kr,. Um diefe:Einkommen zu erlangen, braucht er kein Virtuos deS Faches zu sein, sondern nur das, was man einen gnten mittle ren Arbeiter nennt. Die wirklichen Kochkunßler werden ganz anders brzahlt. Ihre Gagen sind meist weit ho. her noch, als e berühmter Tenoristen. Die beiden Köche Kaiser Wilhelms l. z. V., die Herren Bernard und Duboi, erhielten jeder ein IahreSgehalt von i j.0M) Francs, wahrend Herr tudat. der Koch des Zaren, jährlich 250.000 Franci erhalt und bereit- ttn Vermögen von mehreren Millionen zurückgelegt hat. Reden diesen ersten Geigen' im Reich der Küche aievt eS aber noch zahlreiche Kocht unfller, die zwischen 30. und 60,000 Francs jahciich verdienen. D'e Herren stehen sich also vielfach weit besser, als solch ein armer Teufel von einein Minister. Reicht Bojaren, spleenige Lords, mit. lionenschwere amerikanische tLjsenbahn tönige und Üppige russische Großfürsten Pflegen sich diese ersten Kräfte zu sichern. Bekannt werden diese Sterne am immel der Sochkunst dau.-. dak der
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occöanb der Koche seine einzelnen Mit
,ili,h,r fM-S im Hu .t h,h,ilt Sobald die l'utung der Bereinigung erführt, ! dah ugeiu) eins threr ttglteder gaitz besondere culinarische Erfolge auszu weisen kjad und so was spricht in einer stadt wie Paris, wo der Zusain ttienhang zwischen den Keinschnulkern ein ziemlich enger ist, sich bald heru m so sorgt sie dafür, daß dieser stirnri lcr seinem Talent entsprechend bezahlt i wird oder eine andere Stellung nndet, deren höheres Einkommen seiner höde ren Kunstleistung entspricht. Ta die besten Köche meist in's luland gehen, verbleiden in Paris nur ganz wenige Künstler ersten Ranges. In der Provinz findet sich kaum noch Verwendung für sie. Die Zeiten, da die Aristokratie auf stolzen HerrenfiKen ein ltppigetl uno verschwenderisches nukleben führte, sind in Frankreich vorbei. Die Republik hat den Aristo kraten den Appetit verdarben. Selbst die hohen LtaatZwürdentrager der Re pudli! haben sür theure Kochkünstler teine Verwendung. t?hemalS sackten die Minister eine hre darin, daß ikre Itl wegen ihrer equisiten Gerichte holien gesellschastlichen Rufes genoß, und da unter dem alten Regime diese Herren meist begüterten Fa:nilien ent stammten oder als Günstlinge des Mo narchen über besonders hohe legitinie und illegitime Einkünfte verfügten, ließen sie für ihre Küche leicht 200 300, 000 Frcs. im Jahre draufgehen, die bei dem damaligen höheren Werthe deS wnüe-j aic ciüc KUirniuii tuurii , i . i . . k..i . i. . il ...r.. .bi . , . 1 1 . . . . V , IX m i l ÄÄfö-fft S; d,e )1ims,er dkr ep I.k l k1,'. , Äf fliZn"'? ,hnTtr ml i die unerschöpflichen (öeldlaae der va nürnuaeiefliAufl Ion fAon ueleett und. -ogar der Präsident der vtepudlll kann sich einen Kochkünstler ersten RangeS nicht leisten. Wenn er auch zur Woth einen solchen aus seinen Einkünf ten zu bezahlen vermöchte, so kann er doch in gewöhnlichen gettlüufen un möglich die kostspielige Küche fuhren, die den für einen berühmten Kochkünst ler unentbehrlichen Rahmen abgiedt. öinc zeitgemäke Gesellschaft. Bon Victor Ottmann. Saß ich neulich am Schreibtisch, dachte an gar nichts und schrieb am zehnten Bande meiner gesammelten Werke als die Glocke ertönte und ein überaus eleganter und charmanter Herr mich zu sprechen wünschte. Ich hat ' ' ' I ' ' ein Vorurtheil gegen solche Herren, denn sie woUen Wune, etwas, entweder! da eben verlichern ooer wn uno, (siqarren verkaufen, dieser aber that nichts dergleichen, sondern reichte mir mit liebenswürdigen Worten seine Karte: Eduard Unverzagt Director der Personal-Entdeckungs-Gesellschaft Ezcelsior" Begründung europäischer Berühmtheilen. Ich las mit wachsendem Erstaunen und blickte meinen Besucher, der sich killt verbindlichem lächeln niederließ, fragend an. ceine Gesellschaft ist Ihnen gewiß noch sremd? Wir entwickeln unsere Thätigkeit nur ganz im Stillen, aber der große Zuspruch, dessen wir uns erfreuen und die Dankbarkeit unserer Klienten beiveisen zur Genüge, daß wir thatsächlich einem dringend empfnndenen Bedürfniß entgegentom- ! inen." Ja aber wie soll ich mir r- , klären ?- Wir l fassen uns mit der Srploration und Fundation von Berühmtheit ten oder von solchen Zeitgenossen, die es werden wollen. Es ist heute, wo ! Hunderttausende von Intelligenzen krampfhaft um den Erfolg nnaen und silier den Andern stöbt, auch Um starken Talent kaum tnöqllch. sich ein Plätzäxn an der Sonne des Ruym zu erobern. Dort, wo die Kraft der 1511bogen des Einzelnen versagt, setzt die Thätigkeit meiner Gesellschaft ein. Wir stehen aus streng kaufmännischem vittiivvuiui uno oeiracyien oar aieni ii v f..i.jLx . 2 ev... i ciiwr aurc, jk naay laufmannischer Art gehandelt werden Milk. Was litzt die beste Waare ohne Reclame ' Sie bleibt ewig ein Ladenhuier. VerständnißvoUe Reclame ist der cerv del , modernen Handels. Wir besorgen diese : Reclame für Schriftsteller. Kunstma- ' ler. Parlamentarier, Erfinder, Volks' ; männcr und Alle, dic Werth darauf iV g". in der Öffentlichkeit genannt zu , werden." ..Ah. ich fange an zu begreifen! Ihre Idee leuchtet mir ein. sie scheint durchaus zeitgemäß und gesund zu sein, arf ich Sie um Einzelheiten bitten ..Dieser Prospect" Herr Unvert zagt entnahm ihn seiner Briestasa)e ..enthält unsere Bedingungen. Wir richten uns ganz nach den Äedürfnifsen unserer verehrten Clienten und ha beu deshalb eine Reihe von klaffen eingerichtet, die je nach der Höhe der , Beiträge ein gewisses Quantum Ne.lamr iii'.d sachgeinäf'.e Förderung gewährten. Der Beitrag in der niedrig' sten Ilasse belauft sich auf Mi) Mark." .Und was bieten Sie sür 1300 I Mart? Ein Entdeckung klei..en StilS. ln Artikel über Sie in einem besseren Provinzblatt und ein paar Anekdoten uns Ihrem Leben, die wir von einem speziell für dieses Fach angestellten, erstklassigen Feuilletonisten erfinden k ,, . ,, u.ii . itii. juiciH es ii Nlcyl viel aber bei den theuren Einkaufspreisen lai ncy mit dem besten Willen nicht meyr dteni ffur das Dovoelte. in
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