Indiana Tribüne, Volume 24, Number 115, Indianapolis, Marion County, 12 January 1901 — Page 5

Jndiana Tribüne Uamftag, den 12 Jannar 1901

57

Anzeigen

, Mtfn Brairc " Gtr.t rcr Seile, nzciqen. eI5? t ; RiNatzl 1 Hl sbqeqeben er fen, nden nr am tlMjen lZ ana:):ne Uha 'n gesucht, oder cfferirt j eerton. Ad unenlael:'. ich? Abnahme. Xieielden bleiben drei Tage steten, trnnro aber ün-fcfebr.i-ifr werden. Verlangt. (i c r I a n q l : Mi über ifcanre alter .Mnadr. willen? die Islinfi.itt-.itioerei ju erlernen, .'iaöi.vifroa.en im Txexma'iNi, ?trar:ment ke KKtm )rr: Store. 14 'riSrr 5 ! w -?7.,xe .' Grinst: BnttMrt MI4n 'ür Hc,,-arke,z. ! GutLhuntz,,H. -.-. ZZ , r : rr f erlanat: Pu:t Jeutftfr TJUfArn fitr allaemeine $xirtoit tulri.ri D labaä -:re. j Ver I anal ein allerem Märchen odei .au uw du jpcuvrj Ha&;,idernedmen n c riu-nenarnuK. , T - rncn c tr. ei'.aa:: Ein kiäwcer. williger re..: R ' In dtt, Prein dnJnduu Tril'-.,,r zu ar ! ImBA

erlanqr: Temscde Agenren i.ir ZS Industrie . die Podentierbältnisse d'k LobnMMl,nl Hl JiRica Eennal ant nimance , J-CUiC, ll -cuLCl.uciiunJii, y.t vi.u iB-ig-ns.- :to. t unb :i' Ost Zar;e: -:r. da sge, die Bedürfnisse der durchreisten - v . i Gegenden in Bezug auf Handel und VerichleveneS. Industrie. Ixt Gelegenheit für Berg- ; bau. die Tiefe und den Lauf vonFlüsHaae.m LTa f ' sen u. s w und machte darüber eine Vie. , c-': Wait,i:'g,vn -?r. Menge Aufzeichnungen. Des Weitern " . . rir 4 i ;r. Bf .g

aifen Sie die Tecrie wigen und me ?Ieaen ?c.-. H.-rard4. 'zit K! Ä1tS ,ea uns billigst preise. Beide , lesciie aereintat unft aaii-enen e'le Arde Telex tzvne . ÄISIÄt : tz' verleiden wvrnmt Geldes a tosen ,a verleih Fisrea &, Zeide.islicker. Hi-iT:?! 1, unb i. Ktf 5ao 2e!on?are 3;r A c r z t l i ch e s. jr. (C,rt. 1t eil. Zttv.i'vt. tr. MassachU' je:-- .i ... viera ,lfTf'ri 2"'- : ff. . c Hilse in aüc i i ronifftfn Urnsheite von täncr, rnnnra ib inöern qraen leirt:? aMunaen. 'barlrr? rnei, NdrÄorm. Udr Abends '.'ttues Ic!.;'i lcTxoTen , heile äset -r.c !? ' u-tx iiaHTSr anrT ia:: John Ernhardt IS Süd Tclaware Ttr. Gntt S Hier, ImxorNrte Veme, Seine Zigarren. , Wermcr und kalter i?unch wahrend des ganzen Tagcc Seim gccnndi :md Vekan'e. sowü das : Pldllk.i!!'. l.:!'d're,mdllchn ersucht, .n mrimm neuen totale vorzusprechen. WM. TOUNGMAN, iiegelbalitmt und ! WTttslirrf lil.jZllJlln ! Deutsche ud AZcst (fdc rufc Strafte und 5ouzhcancrn Ave. nbianali. Wirthschaft von 0. LEUKHARDT rar Gemüthlichen Ecke, 102 N. Nodlc 8tL eucs lrn201 Arcade Kneipe. orne imprntrie ::r.b einheimisch Weine. "1 Wille Cigarren. T s,r ; sÄ '-x, Taö bcjtc Blcr n Der ctaDi stet frttcf an Zavf JOHN WEBER, (tfletrt Immer. COLUHBIA HALLE 801 Süo Dclaware Str.

! cren Visoaosrgewano paßten, zci iauv rnvrD ;-,rttf,i"mo, 1 xtxW Kirchenfürst, ein sanfter und gueJUliA Ll.LK, Lrgentyün, tl ann. wußte, daß die Borer seine Kirche überfallen würden, dachte aber an keine Vertheidigung, da ihm der

ecwähl;c Töcinc, Liquörc uud 5igarrcn. Die ?allc wird verrentet für Bälle, Hoch zeiten ?c., zu mäßigen Vrci'en. Telephon (alt) 7063. Das Jefferson Haus, 115119 CH Louth Zttakc, ist eine Herberge nach deutscher Ärt. Dn j

Durstige findet einen kühlen Trnn?, ' nen Rosenkranz betete, erfaßte die ChiHungrige einen reich besetzten T.sch, fcev j nesen plötzlich eine abergläubischeAngst. lüde ein gutes, reines Bett und jeder Gaft ; weshalb sie dem Unglücklichen beide eme zuvorkommende Behandlung. Äost und Hände abhieben. An der Richtstätte Logis beim Tag oder bei der Woche. tourde der Märtrzrer an einem unter I . kr je 9t M i rr't r -

Jedermann ist freundlich eingeladen. Geo. Peter Hammerle.

ovfdjer CMC cvcsgram.

P O ür.ci"! ging rares die Blatt da etiicht, daß der belgische Maja W:::arr.er mit rr.tlz'un Misiionaren , zw:srt!N Peking und 5talgan von Xcxern ermordet werden ci. is ha: sich glück! ickierweise als falsch erwiesen, denn nach Meldungen eines Berichte?- ' Gatters der teile Belge" ist Witta- j mer mit dem belgischen Missionar Ra- I maeckcrs gesund und wohlbehalten in Peking und folgenden Tages in iier.tsm einaetroffcn. ron wo er nach Schanghai weiteriste. um sofort die Ueberfahrt nach Europa anzutreten. Dem Berichte des Gewährsmannes des NrLffeln Blattes seien folgende Mittheilungen entnommen. Major Wittai m t v :r4 ; mer stammt au Arlon und ist ein kleiner munterer Mann. Er trat am G. OZIoder Iby'j V0N Pelma k'.Ne JttUt , . . ' nach dem Innern an. und zwar, wie er erklärte. aus Llkbesgram. InZwischen bat er seine 5!eit aut ausae- ' ' r i w y nukt. denn er erforschte Land und 0117,: er c- pvig:,,, "" sowie zahlreiche seltene chinesische Merkwürdigkeiten mit. Wittam.-r wandte sich oen Peking zunächst nach ?d'' und zwar ach ni iwaiicr,ang - uzem, nxiic ij.cijc:;ji Tage an und in der Wüste Gobi umher und gelangte dann über Ninghatu und Tschinawe nach Satschu. Cr rei'':e als KHNttse gekleidet in Begleitung eines vorzüglichen Dolmetschers. Ab?r in Sutsch war nicht mehr weiterzukommen; es fehlte an Fübrern und die 5lä!te betrug 35 Gr. C. Der Major schlug daher wieder den Weg nach Süden ein. bielt in Lenqtscheu und brach am 10. Februar von Neuem auf. UN! nacheinander Lenscho, Ngaming. Tssnfchu unZ Hulssen zu berühren. Tann kam ihm die Lust, einen Abstecher nach Szetschuan zu machen, was aber mangels der nöthigen Pässe nicht gelang. Er kebrte daher nach Huisten zurück. Hätte er sich nunmehr nach Osten gewandt, so wäre er mitten in die im Entgehen begriffeneBorerbeloegung gerathen; aber ohne von dieser etwas zu wissen, lenkte er seinen Weg nach worden und erforschte einen Theil des oberen Hoangho. wobei er fünf Tage auf einem Floß reiste. Von Tsckungwe aus erreichte er am 22. Mai d. I. Potu. wo er zum ersten Mal von den Voxern hörte; er legte indeß auf das berede kein Gewicht. Die mohammedanischen Führer Wittamers mußten in jeder Stadt einen Durchgangszoll bezahlen. Um dieser Abgabe zu entgehen, wurden sie unter ausländische Flagge ! gestellt, zu welchem Zwecke der Major eine nothdurftige beigmfy! Incowtt rfiekk und der Reisegesellscha'': vorantragen ließ. In Kroeikmatichang. wodin Wittamer inzwischen wieocr gelangt war, stieß er beim Verlassen der Stadt mit einem belgischen Missionar aas die ersten Boxer. Sie nahmen eine feindliche Haltung an, waren aber unbewaffnet. Der Major gebrauchte das von Europäern in ähnlichen Fällen mit Erfolg erprobte Mittel: er ging gradwegs auf die dichte Menge los, trieb die ersten Chinesen mit bei Reitpeitsche bei Seite und hielt nun unoehelligt seinen Durchzug. In Siwanse jedoch, wo sich der Bischof Ban Artfelaer mit seinen Missionaren befand, erfuhr der Rtiscnde von der Gesellschaft o:r patriotischen Faust" ganz andere Dinge. Es war um den 27. Juni, und die Mission erwarrete stündlich einen Angriff, denn alltäglich wurde ihr von bcfremdeten Cbinesen gemeldet, daß die Borer unterwegs seien, um die Misiionare niederzumetzeln. Wittamer sah ein, daß es sich um einen ausgedehnten Aufstand handle, und blieb daber vorläufig in Swanse. Die Bocr kamen nicht dorthin, aber, man erfuhr inzwischen. daß auch reguläre chinesische Truppen, die gegen Siwanse oorriickten. Kehrt gemacht hätten, weil sich oas Gerückt verbreitet halte, ein auslär.diä"er ere-nispaoer mit Soldaten itc in dem nte auf.Wittamn sc!-er Befehlshaber mit 200 erzählte dem Berichterstatter dr Etoile Belge" in Tientsin Finzelhei ten über das Ende des Bischofs Hamer. der am lf. Juli elf Tagereisen von Siwanse den Mariertod erlit, -hat. Der Major war anfangs Juni Gast dieses Herrn gewesen und hal!e ein Paar violette Schuhe bei sich, die der Bischof ihm mit dem Bemerken gcschenkt hatte, daß sie zu seinem chineür jf CV Im .! tä w t Gebrauch von Waffen als ein Berbrechen erschienen wäre. Er schickte indeß seine jungen Missionare, die, wie er sagte, für den Martertod noch nicht reif waren, nach Ordos. Die Boxer ergriffen den Bischof, während er die Messe las. Was nun folgte, weiß man nur von chinesischen Zeugen. Msgr. Hamer wurde man weiß es nicht genau nach Totschwang oder nach Kweikwatschang gebracht. Da er während des ganzen Weges unablässig sei 'Scylllier ONgeoracoien lienyatm Dann spickten die Henker

'einen K'orver nj D:.ef-. Hnf$imn mit :i i.rr::! mit Petro-

leinn und zündeten ihn an. Bischof j Hainer wurde bei lebendem Leibe ver- , brannt. Major Wittamn weilte auch . on den Missionaren Malette and er man, die nachher inKweikwatschang er-

mordet wurden. Äetanntl'ch ist 1 Her- Am nächsten Tage wird das Fleiich beman in vier Theile zer-'ck.nitten und sonders reeife und zart sein, sein Herz darauf auf einen Baum ge- j Gegen kalte Füße. Nichts pflanzt worden. JnSiwanse hatte man schützt die Füße gegen Kälte besser als von den großen Händeln der Chinesen Papier. Man "nimmt recht weicke v rr " . i cr.Mi I .7. . . . .. ,.

und eurecan m .ieninn und geling r i rr i ""s 7iur unveitimmte icaac-lea. .im Kriegsgerüchte trafen nur in abgeschwächte: Form ein. Unterdeß gab bei den Aasländern im übrigen China das LcoH des B'sctofs Van Artselger und seiner Missionare Anlaß zu den sälimmsten Befürchtungen. Major Wittamer hielt man für todt; es ging das Gerücht, er sei mit seinen sämmt";rf trt WpnU'iitrn nmnpfnrrmpn Tr?! u vti vvjv'vu - I v I. . t. I . Monate wartete inzwischen der Major auf einen günstigen Augenblick, von Silvanse nach Peking zu gelangen. Die Reise glückte ihm in fünf Tagen. Auf die Nachricht, daß zwei französische Missionare aas derUmgebung den gleichen Versuch machen wollten, schlössen Wittamer und V. Ramaeckers sich diesen an. Die Reisenden halten ca. 200 englische Meilen vor sich. Der Major warb eine Wache von zehn berittenen Chinesen. Diese wurden vorausgeschickt, und so erreichte die Gesellschaft glucklich Peking. Sitze für Verkäuferinnen. irme ganz n merkwürdige Andeutung )ie in unseren Taczen viel einer ,raae. Die :n urneren iaaen cr'cr'ert wird, ist einem Forscher des

klassischen Alterthums begegnet. Was in 20 Theile schweflig saures Ammoisigl das 20. Jahrhundert dazu, daß niurn, welches in 100 Theile reinern die Frage ..der Sitz- und Ausrubgele- Wasser gelöst worden ist. Dieses E:naenbeit für Verkäufer und Verkäufe- tauchn, muß vor dem Platten gescherinnen" schon vor fast dritthalb Jahr- hen. und zum Platten müssen die taufenden polizeilicher Verordnung Stoffe wieder fest getrocknet sein, unterlag oder jedenfalls unterliegen Vorzügliches Rezept zum konnte? Es handelt sich natürlich nicht Stärken der Kragen. Manschetten und ganz genau um den Fall, der die Welt Oberhemden. Man nimmt eine Oberunserer s;iiYs todte" bewegt. Er- lasse bester Strahlenstärke, vier Oberstens waren die damaligen Magazine tassen Wasser, einen Eßlöffel Glycerin anders eingerichtet und man konnte und einen Eßlöffel Borar. welch letzauf dem athenischen Markt oder in den , teren man vorher mit einer halben kleinen Buden von Pompeji nicht AI- Tasse Wasser aufgekocht hatte und wieles. von eingemachten Früchten bis zu der verkühlen ließ und rührt Alles shr orientalischen Teppichen, an einer ' glatt. Tann stärkt man damit die Stelle kaufen, und dann saßen an und sehr sauber gewaschene, gut getrocknete für sich die meisten Verkäufer und Ver- Wäsche, reibt jedes Stück auf beiden käuferinnen im Alterthum. Auf den! Seiten mit einem Tuche ab und läßt pompejanischen und Herkulaneischen ' es fest und feucht eingewickelt über Wandgemälden sitzen Verkäufer und Nacht liegen. Am andern Morgen wird Handwerker zumeist; sie stehen nur geplättet. Man zieht jedes Stück recht dann, wenn sie den Kunden, für die '. gerade, legt auf die linke Seite dess-l-auch Sitzgelegenheit besorgt ist. etwas den ein dünnes altes leinenes Taschenzeige oder aufrollen. Nur auf einem , tut, fahrt einmal fcknell mit einem Relief im Vatikan (Laden eines Mes-, reckt lie ßen Eisen darüberhin. zieüt serschmiedes) stehen Verkäufer und! fort und vlättet nun die Käufer zu Seiten eines mit Messern Wäsche rechts und links, zuletzt rechts, gefüllten Schränkchens. das in der Art vollständig trocken. Die oben angegeist. wie Hausirende Solinger Messer-, fan? Menge reicht für eine oanze Anschmiede sie noch heutzutage auf dem ;abl Kragen und Mascketten. Rücken tragen. Da nun Verkäufer Ueber die Pflege der und Verkäuferinnen im Alterthum H a n d e i m W i n ter. Mt der kälmeist Sitzgelegenheit hatten, so hatte en Jahreszeit beginnt vie schlimme daf.ir bie Gesetzgebung nicht ernzutre- A hartarbeitende Hände. Sie ten: datz sich aber die Marktpohzei werden leicht ro:h. raub, schwellen an. darum zu kummern das Reckt hatte, kommen Risse und Wunden; sie bekönnen mr aus einer griechischen Ko- ten ihren Eigenthümern Schmerzen mlkerstelle entnehmen. Die Athener : unö biete einen unschönen Anblick, warenbckanntlich große Freunde des c: mm mufe flaf tadellose Reinheit gWcfl". k Fischhändler waren Ux halten werden. Schwarze Ickon vor 2000 Jahre ebenso grob wie isse der Fingerkuppen und Gelenke es ihre berühmten weiblichen Nachkom- rmt nso unappetitlich wie schmutziae men inder pariser Markthalle heut- jfäqd; die hochaewacksene Raaelhaüt zutage und; sie sagen hochmuthig da. m Neidnägel"können zu bösartigen leßen die guten Mhen warten und Entzündungen führen. Wie bei aller bedienten sie langsam erließ also Hgpfleqe ist auch bei der Hand Ab,s.4t vW . ' ri i l t? J

yciuincc rinontios eine goloene .,, . ' , . ' . " i- I mehr fitzend betreiben, sondern mußten ; bestanoig liehen Und wenn sie die ( n? dann noch nickt flott bedienten, wollte Aristonikos sie auf emem Gc-. tune stehend in unbequemer Lage ver-; lassen. Mag nun die Koinrker- i stelle Pttslflage snn oder mcht. iedenIfr neJXllUuZ' br. hlt slrn!lieI Prltzet da- Recht hatte, sich um solche, lnge ,u Wummern Und wie sie daiiu .uuc .uuK.uuuiuumoor-j mudung bewahrt wird, wurde sie im, umgetehr.en all gewiß auch dafür ge-, sorgt haben, daß die jungen Mädchen ,n den treirn bekunden AusruhgelearntV't haben müssen wenn es in .'-n ölterihum nöthig gewesen wäre. Die weiblichen Metiers des Alterthums, als iranzwinderinnen, Bluinenhändlerinnen, Kopfbindenverkäuferinnen u. s. w. hatten Sitzgelegen-l-eit: und die Griechen hätten mit Recht von Barbaren gesprochen, die solch' armcs Mädle den ganzen Tag stehen lassen. Allerdings hatten die Verkäufer. des Alterthums einen Vortheil, daß sie nicht müde wurden: weibliche Wesen kauften selten ein. zumeist besorgten dies Männer. Die kaufen rascher ein und lassen sich nicht so vielerlei zeigen um am Ende niehts zu kaufen, wie dies oie'.e Damen thun. JmAltervon 62 Jahren starb in Los Angeles. Cal.. Louis ! Gottschalk, ein Veteran des Bürger- ' krieqes. Er diente als Capitän in der j Armee des Nordens, wurde 1864 zum ; Srt,-S rtnmiH hnn (ZU Onni? -v-(.Ti 1 ,SÄU . . ' I tor und stellvertretender Gouverneur von Missouri, kam 18L4 nach Los Angeles uno wurde 1889 vom Präsidenien Harrison zum Consul in Stuttgart ernannt, welches Amt er 3 Jahr bekleidete.

ALrrlci für's Haus.

Junge Hühner für Vackhuh ner oder Hühuerbraten schlachtet man besten amAbend vor dem Gebrauche und steckt sie über Nacht mit den Jedern in einen Topf mit kaltem Wasser ütrierpavier. Ichlaat daveloe mögM . . - mi.. t-- - iicr.u T-':t -ei um oen naa:en ut3 und gi a.über den Strumpf. Die dünne ' rschicht übt eine Wirkung aus. :äi injn staunen muß. Filzbütefrischtman auf, wenn man sie mit einer Losung D0n Ammoniak, kohlensaurem Natron oder mit Sodawasser besireicht. Doch muß dies vorsichtig, am besten mittels eine reinen Schwammes gemacht werden, welchen man vor dem Bestreichen gut ausdrückt, damit der Hut nicht zu naß wird und die Form verliert. Gardinen und andere leichte Stoffe feuersicher zu machen. Nur allzu leicht vermögen die leichten Gewebe der Toiletten und Gardinen Feuer zu fangen. Ein Zimmer ist mit offenen Gasflammen beleuchtet, ein Zugwind treibt die Gardine in eine Flamme oder eine Y-.trze fällt herab einer Dame auf das ZUeid aus Mull. Gaze. Tarlatan usw.. und in beiden Fällen haben die Stosse im Nu Feuer gefangen und ein fürchterliches Unglück kann die Folge tiefer Unfälle fein. Um nun solchen unseligen Borkommnissen vorzubeugen. i auf das Jmprägniren dieser Stoffe aufmerksam gemacht durch Eintauchen , ärtuna die iti;uich uuju. um iniui, iuu;i u tuui Handbürste, ein Nagelreiniger aus Win d ein Waschlappen aus soqentem Müllertuch. Das letztere 'ist rauher Stoff, der sick beim Gebrauch bald haaria verfilzt und dessen Archen dann in die feinsten Hautfälteindringen. Man verwende nur regelmäßig Morgens und Abends 5 Minuten auf die Pfleae feiner .ände. , mehr Zeit bedarf es nicht. Zuerst waman die Hände in lauwarmem! Wasser und bearbeite sie aründlich mit jjrste und eit'e. reibe namentlich die Nägel gut aus und bürste sie auch auf ! der Oberfläche; dann bürste man alle 1 Gelenke und die äußeren und inneren f inhf fi'-isfin i"sftt;rr nf mnrnuf ht i Sande mit kaltem' Wasser abgespült und die Nägel mit dein dazu gehörigen nprument geretnigT weroen. oas geschehen, nehme man noch einmal reinev warmes wjftt, tt oen avven aus Müllertuch gut ein und beginne NUN mit diesem die Finger einöln rundum flink zu massiren und abermals die Hände innen und außen abzureiben. Nochmals mit kühlem Wafser abgespült, werden die Hände leicht abgetrocknet und noch feuckt mit ein wenig Cold-Cream oder Baseline eingerieben. Dadurch wird die Haut geschmeidig und dicht, auch besser ernährt, so daß sehr magere Hände ein volleres Aussehen erhalten. Als gute Mittel bei hartnäckiger Unredlichkeit der Hände sind Waschungen in aufgebrühter Weizenkleie oder in dünnem Mehlbrei zu empfehlen. Auch das Fleisch der Citrone ist ein treffliches 1 Hndm!gung, r,h. Vn S?nnttln inn strt-tn IVllnni den Nägeln einen seidigen Glanz. Noch möchten wir alle Köchinnen warnen, heiße Töpfe mit den bloßen Händen anzugreifen, da dadurch das Gefühl in denFingerspitzen ertödtet wird: Topflappen sollen 'mmer ihren Platz beim örde haben.

DampfwPafsagc

nach und von

Europa

Alle transatlantischen Linien revräsentirt. Plätze werden ohne Ertra-ffosten tele graphisch belegt. Eirculare und Dampferpläne werden auf Verlangen geliefert.

Tel. 22 . Beleuchte Sie Ihre Wohnung mit

Kein Rauch kein Geruch keine Verko'zluna des Tochtes. Verlangen Sie es und

; nehmen Sie kem anderes.

Palacine Oel ift raffinirt auö reinem Pennsylvania Rohöl durch 80riv, !llvZlL TA6L, Anti-Trust Oel-Rafnneure. Indianapolis. Ind.

Julius Keller,

Alle (attnngen

Kohlen, Coke und Brenn-Holz ZU billigsten preisen. Beide Telephone 1802. Prompte Ablieferung.

Die Vollkommenheit in der Brauknnst :::: ist erreicht worden von der :::: Terre Haute Brewing Co., :::: in deren neuem Gebräu : :::: CHAMPAGNE VBLVBT. Alle erste Klasse Wirthschaften haben dieses Bier an Zapf. Privat-Kunden widmen wir unsere spezielle Aufmerksamkeit. Die Karl Habich Co.

find alleinige Wasser. Bottler unserer Biere.

Beide Telephons No. 1664.

69696969 69696969

preis Dir, Gambrinus, habe Dank, ür Deinen edlen Aeiftertrank !

Columbia" dtts würzige Gebräu

Home In Gebinden und in Gutes Bier, Zmportirte lveine und feine Cigarren. Zeden Samstag warmer kunch bei CHAS. LOEWER, 1809 Süd East Straße. ..Allgemeiner Auktionär.. von Grundcigcnthum, allgemeinen Waaren i und Haushalt-Möbcl. i ce : ! 4 O. W,kiton Str. Tel. alt 16141 neu 0 I1M var

tMV

MW-

I am on a Tear. Wten I can't rtsad, ateal my' pocketbook, eponge my clotbes and C ART ME HOME. My name ia ttesidenee Liquor had at JOHN KUECHLER, 1012 Eaet Washington Street. Keep thio out es tbe Newspapera arid teil mv wise n w an old Stomach Trouble.

109 Skord Vennsylvavia tr.

Padacrne Oel.

127 Fulton Straße. Ebenso von allen Arten Miner, U der Comp. Flaschen zu beziehen.

Teledko 1050.

Bankerott-Verkauf von Tapeten ert kürzlich eingekauft für weniger alS zum Her stell ungs -Preise. I. L 407 Virginia Avenue. 411 Süd Caft S'raße. Telephon 2401. yeimsuchers (Zusflüce. Mik! tAfr 9il f ült J Wf VI ?

EHE

II

m

Nach vielen Punkten in folgenden Staaten: Alabama, Ari;ona, Arkansas, Britisch Colnmbia, Colorado, Florida, leorqia, Idaho, Jndian Territoro, ".owa, anfa, Kentuckn, Louisiana, Äanitoba, Michigan. Minnesota, Mr.iouri. Montana. Mississippi, Nedraska, New Ä.rico, North Dakota. iorth Carolina. Oklahoma, Oregon, South Dakota, South (i jirolina, Tennessee, Teras, Utab, Virginia, Washington, Wisconsin und Wyoming über die Big FourRoute Verkaufsdatum : 1 und 15. Januar, 5, und 19 Februar, 5. und 1. März, 2. und 1. April 1901. Bolle nähere Einjelheiten sind zu erfragen bei den Agenten der Big 4 Route" oder man schreibe an : arren I. Lvnch, W P.Tepp t, sen. P. & T. . ist. G. 6 T. . tt i n c i n n i ! i, r. H. M. Br onson. . . P. Ä.. Indianapolis.