Indiana Tribüne, Volume 24, Indianapolis, Marion County, 8 January 1901 — Page 3
Jndiana Tribüne, Dicnftng, bett H. Januar 1901.
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N e w Y o r k . 7. I.'.n. Der Dam pfer Cymbric" von der White Star Linie tarn Sonntag nackz einer außer ordentlich stürrnischen Fahrt hier an. Fast fortwährend ging die See sehr hoch. Letzten Freitag verendeten drei werthvolle englische Hengste, die in Amerika als Zuchthengste verwandt werden soll:en. An Bord des Tampfers befand sich F. Parshall, der. wie gerüchtweis verlaut, der Manager des früheren Cbicagoer Straßendahn - Magnaten Charles X Jerkes werden soll, um dik Leitung der Charing Croß unterirdischen Bahn zu übernehmen. Herr Parshall steht jetzt in Diensten der Central London Railroad und der Glasgow Corporation Tramway. für die er hiei große Aufträge für die Lieferung von Eisenbahn - Ausrüstungs - Materia? placiren will. Er sagt, er habe nock keine Antwort auf die Offerte, die ti Herrn Merkes gemacht habe. Auf Reisen. New Orleans. La.. 7. Jan. Einer o:i2!depesche aus Natche;, Miss., zufolge sind der Herzog und die Herzogin von Manchester. Lord Lambert und Eugen Zimmermann am Abend vor: angekommen. Die Herrschaften wurden von Frau Ellen Iznaga. der Großmutter des Herzogs, auf dem Babndof empfangen und begaben sich zum Natchez Hotel, wo man bis Dienstag bleiben wird, um dann der Plantage der Frau Aznaga. Ravenswood. einen Besuch abzustatten. Kardinal Gibbons spricht. Baltimore. Md.. 7. Januar. In der Kathedrale hielt Kardinal Gibbons während des Hochamts eine Prediat, in der er einen Rückblick auf da? !etz:e Jahrhundert und b?''onders auf seine Kriege that und für den Welt - Frieden eintrat. Er spracn übe.- du b?:ösicktiqte Vergrößerung deß stehen i:?r. Heere: in diesem. Lande, wies auf die Folaen. bin. die das Resultat ähnlicher Bestrebungen in anveren Ländern sind und sprach die Hoffnung aus. daß ähnliche Verhältnisse in den Ver. Ctaat nie eintreten rnerDen. Frankreicv's Handelsmarine. W a s b i n g t o n , D. C.. 7. Jan. Der Ver. Staaten Konsul Thackera in Havre. ?r:anfreici trat einen inreressanten Bericyt. bei Herr Tbierry. der Deputirle von Marseille, über die französische Handel -marine auszearbettet hat, dem Staat! Departement zugestellt. Herr Thierrv befürworte: geringere Zugeständnisse für die (segelschiffe und eine Vergrößerung der Subsidien für Dampfer und eine Verjüngung der Handelsflotte. In dem 'Bericht wird auf die Ziege der Amerikaner in oem Kriege mit Spanien hingemiesen und es wir) behauptet, dafe die großartigen Siege der Ersteren zum Theil darauf zurückzuführen feien, daß schnellfahrende Dampfer in HilfsKreuzer umgewandelt und in Dienst gestellt wurden. Telephon - Raten. L e x i n g t o n . Ky.. 7. Jan. Die Fayette Telephone Company, die Riva lin der Cumberland Company im mitt leren Kentuck. hat das VersaillesSystem gekauft? Der Ratenkrieg, den die Cumberland Company gegen die vereinigten unabhängigen Kompagnien begonnen bat. wird zur Folge haben, dah die Legislatur angegangen wird, eine einbeitliche Rate im ganzen Staate zu schaffen. Freigesprochen. M o n t i c e l l o. Ind.. 7. Januar. Elizabeth Lyda und Starling Gor, die von den Großgeschmorenen wegen der Ermordung von Wm. Lyda, im Juli letzte:: Jahres, in Anklagezustand versetzt worden waren, wurden im hieft zen Kreisgerickt freigesprochen. C l e v e l a n d auf der Ja g'd. ' G e o r g e t o w n. 3. C.. 7. Jan. Die Water Lily". auf dem sich ErPräsident Clevelanö und seine Jagdge- , noffen befinden, ist Sonntag hier ein ; getroffen. Herr Cleveland wird einige Tage der Gast des Generals E. P. Alexander bleiben, ehe er nzch Hause zurückkehrt. Streikwolken. , S : r a n t o n. Pc. .. 7. Januar. Die 800 Arbeiter der Mt. PleasantÄrube der Elk Hill Coal & Jron Co. sind wieder einmal, zum dritten Male .nnerhalb eines Jahres, an den Streik zegangen und es ist nicht unwahrschein!ich. daß sich weitere 6000 Mann ihnen inschliev.?n werden. Ter Streik wur)e dadurch veranlaßt, daß einem Fuhr- I mann der Lohn verweigert wurde, den zu beanspruchen er das Recht zu haben glaubte. Scheibenschützen. R e w N o r k . 7. Jan. Sorgfältig zusammengestellten Statistiken zufolge ist W. R. Crosby von O'Fallon. Jll.. oer beste Scheibenschütze; I. S. Fanning von California ist der nächstbeste und dann folgen R. 0. Heikes von Danton. Fred. Gilbert von Spirit Lake. Ja., Luther Squier von Einrinnati. F. Parmalee von Omaha, IZeb.. und C. W. Budd von Des Moius, Ja. Eisenbahn-Unfall. Alexandria. Ind., 7. Jan. Zin nördlich fahrender Passagterzug oer Big Four Eisenbahn, auf der MiigarzLioision. ent.ajeuteain. Samit
Zacbmtttaa m& und ein? halbe Meile
oon hiesiger Stc:dt entfernt. John Aripes von Anderson. der Lokomotivführer. wurde auf d:r St?3e getödtet jnd Wm. Bat?. bei Heizer, erlitt tödti& Verletzung .'n. 2'v. Pffagi.'re kanen unverletzt ijmr. Lohn - Erhöhung. Birmingham. 9CUl, 7. Jan. Etwa 10.000 Kohlengräber des Staates Alabama werden eine nicht unbedeutende Lohnerhöhung erhalten, da das Crekutiv-Kommittee der MinenArbeiter festgestellt hat. daß den Büchern der größeren Geschäfte zufolge, die es untersucht hat. eine solche Erhöhung in Uebereinstimmung mit d?m abgeschlossenen Kontrakt gemacht weröen muß. S ch i ff s - Kollision. N e w Y o r k . 7. Jan. Der Nord, deutsche Lloyd-Tampfer Kaiserin Maria Theresia" kollidirte auf hoher See mit dem Scbooner Paoia" von '2unenburg, N. S. Der Letztere wurde so stark beschädigt, daß der Kapitän und die fünf Matrosen es vorzogen, das Schiff aufzugeben. Sie kamen auf ver Kaiserin Maria Theresia" an. In die Luft geflogen. H r n d m a n, Pa., 7. Jan. Mif,aet Ferrin und ein Neger, dessen Namen nicht bekannt ist, wurden Sonntag eures) die Explosion von Dynamit, das sie aufthauen wollten, bei Philson an der Baltimore & Obio Bahn getödtet. Carnegie schenkt wieder eine Bibliothek. Seattle. Wash.. 7. Jan. Andrew Carnegie hat der Stadt Seatt!.' $200,300 für ein neues Bibliothekgebcrude oerfvrochen unter oer Bedingung, daß :ine Summe von $50,000 per Jahr gaeantirt würde. Aus bern deutschen Ae i ch. B e r l i n. 3. Januar. Die Presse beschäftigte sich während dieser Woche mit Rückblicken auf die politischen und geschäftlichen Ereignisse des Jahres 1900. öS wurde dabei viel altes Strob übergedrofchen, die Zeitungen beschäftigten stck aber auch viel mit den Arbeiten, mit denen sich der Reichstag und der Landtag, die am Dienstag zusammentreten. zu beschäftigen haben. Der Landtag tritt früher zusammen, als erwartet worden war. damit die neue Kanalvorlage eingehend erörtert werden kann. Sie wird schon in nächster Woche im Landtag eingereicht werden. Die Aussichten für die Vorlage sind keineswegs die besten. Die Konische Bolk-zeitung" sagt in einem längeren Artikel, dast die Regierung sich mit al ler Gewalt eine neue Niederlage bolen wolle und die neue Kanalvorlage ebenso wie die erste verworfen werden würde. Die Zeitung fügt hinzu, daß die Rezierung ihre Aussichten schon mit der Politik verdorben habe, die sie nach der Verwerfung der ersten Vorlage einschlug, indem sie nämlich zuerst die Landräthe absetzte, die gegen die Vorläge gestimmt hatten, um ihnen nachher bessere Stellungen zu geben. Das Ministerium wird auf jeden Fall die allergrößten Anstrengungen machen, um die Vorlage zur Annahme zu bringen. Die Debatte wiro dadurch besonders interessant werden, daß der neue Reichskanzler. Graf v. Bülow, zum ersten Mal gezwungen sein wird, seine Stellung zur inneren Politik zu offenbaren. Man ist höchst gespannt varauf. wie er mit den Agrariern fer ig werden wird. Graf v. Bülow bleibt inzwischen stumm, wie bisher. Niemand im ganzen Reich scheint zu wissen. welch? Stellung der Kanzler zur inneren Politik einnimmt. Die dem Reichstag vorliegenden Arbeiten sind von keiner besonderen Wichtigkeit mehr. Nachdem die China-Bill erledigt worden ist, wird das Budget zn die Reibe kommen, es wird aber jetzt zugegeben, daß die Zoll-Reoinon bis zum Herbst zurückgelegt werden wird. Das Berliner Tageblatt" versichert indeß, daß die Regierung bereits beschloffen habe, die Getreidezötte auf wenigstens 50 Mark die Tonne zu erhöhen und auch Marimal- und Mini mal-Zölle für Getreide einzuführen. Das Blatt erklärt außerdem, daß die Regierung fest entschlossen sei. neue Handelsverträge nach Ablauf der jetzt bestehenden abzuschließen. In den letzter, paar Jahren ist haufig und in sehr energischer Weift Klage darüber geführt worden, daß Aerzte beim Experimentiren an Patienten die Grenze der Menschlichkeit überschreiten. Das Kultus- und Unterrichts-Mini-sterium hat sich in Folge dessen veranlaßt gesehen, ein Dekret zu erlassen, in dem dieses Exper:mentiren streng verboten wird. Das Gespenst Oom" Krüger's in der englischen Politik. L o n d o n. 5. Januar. Man hält es hier für ziemlich sicher, daß der Marquiö of Lansdowne den Hay-Paunce-fote-Vertrag auch mit den Amendements. die ihm vom Ver. Staaten Senat angehängt worden sind, annehmen und keinen Versuch machen wird, Gebietsabtretungen in Alaska zu erlangen. Der Grund für die Fügsamkeit ist, daß man, um nicht dem Präsidenten Krüger und seinen Rathgebern in die Hände zu arbeiten, Reibereien mit den Ver. Staaten vermeiden will. Präsident Krüger wird sich, wenn sein Gesundheitszustand dies gestattet, voraussichtlich im Februar in Beglei.
tung des bekannten Journalisten W.
T. Steao nam den Ver. Staaten beqe ben und den P,"d.mtcn McKinley um Hilfe anflehen. John E. Milholland reiste heute vor: l.ier nach dem Haag 3b, um dem greisen tyatl toten ein: Einlösung seiner New 'vjcr!er Bewunderer zu überbringen. Vom Haag wird Herr Milholland srcn nach Paris begeben, um einer Konferenz europäischer Boerenfreunde beizuwohnen. Vielleicht niät ganz mit Unrecht nimmt man vier an, dak ein Protest gegen die Amendements zum Kanalvertrage die amerikanische Regierung veranlassen tonnte, Krüger's Bittev um Vermittlung Gehör zu schenken, und das soll um jeden Preis vermieoen werden. Die Nachricht, daß Oom Paul", so bald er von seiner gegenwärtigen Krankheit wieder hergestellt ist, den Zaren besuchen werde, hat hier Besorgnih rrnnt Tl,m hcf iirrfiti! imnr nisht dslfe der russische Kaiser die Partel der Boe " i5 V V V WVVV W V Jr -vmy , ' ) ren ergretsen wtro. oocy erwartet man, oah sich Krüger's Reise durch Deutschland zu einem Tnumphzuq gestalten würde, so sehr sich die deutsche Regierung auch bemühen möchte. Demonstrationen zu verhindern. f Karl Alexander. GroßHerzog von SachsenWeimar, f Berlin. 5. Januar. Karl Alexander. Großherzog von Sachsen-Weimar-Eisenach, ist am Samstag in Weimar im Alter von 82 Jahren gestorben. Großherzog Karl Alexander wurde im 24. Ihn: 1818 zu Weimar geboren und ist der älteste unter den jetzt regiecenden deutschen Fürsten, mit Ausnahme vielleicht des Großherzogs Adolph von Lure.nt".:r. früheren Herzogs von Nassau, wenn vie''.'r jetzt noch als deutscher Fürst bezeichnet werden kann. Er war ein Enkel d:s unsterblichen Kar! August, des Mäcens der deutschen Klassiker, und ein Sohn des Grohhcrzozs Karl Friedrich, gelegentlich dessen Lermählung mit der Großfürstin Marie Paulowna von Rußland Altmeister Äoerbe jene auerservilsten Gelegenheitszedichte machte, die seiner Feder nahezu allem unwürdig und. Nach dem Tode seines Baters, am 8. Juli 1833, regierte der Großherzog als echt konstitutioneller Fürst und verfolgt? eine auf Einführung neuer zeitgemäßer Reformen gerichtete Politik im Innern, sowie eine streng nationale Haltung nach Außen. Die Achtung und Liebe, die er sich erworben. traten namentlich zu Tage bei der Feier dös 50jährigen Bestehens der weimanschen Verfassung im Mai 1866. an seinem 70. Geburtstag im Juni 1388, bei welcher Gelegenheit er vom Kaifer zum preußischen Generaloberst mit dem Range eines Feldmarschalls ernannt wurde, und bei der Feier seiner goldenen Hochzeit im Jahre 1892. Er förderte künstlerische und wissenschaftliche Bestrebungen und suchte Weimar und Jena als Pflegstätten der Künste und Wissenschaften zr erhalten. Seiner Kunstliebe ist auch die WiederHerstellung der Wartburg seit 1857 zu verdanken. Rellie Morris noch am Leben. M a r i e t t a, Q, 5. Jan. Rellie Morris, die am Freitag bei Hackney. Morgan Eounty, von Walter Winestock in verbrecherischer Weise angegr!ffen und mit einem Rasirmesser so furchtbar zugerichtet wurde, befindet sich noch am Leben, und es ist sogar die Möglichkeit vorhanden, daß sie wieörr genesen wird. Die Muskeln am Ha'.s sind durchschnitten und die Schlagader ist bloszelegt, aber nicht zerschnitten. Die Ausregung in der Umgegenö von Hackney ist eine intensive, und Winest.?ck wäre wahrscheinlich schon gelyncht worden, wenn das unatückliche Mädchen nicht ausdrücklich das Berlanzen gestellt hätte, daß der junge Schurke nicht gelyncht werden sollte, so lange sie am Leben sei. Der Konstabler, der Winestock wäbrend der Nacht nach McConnellsville brachte, fuhr auf weiten Umwegen, um den Volkshaufen aus dem Mge zu gehen, sie sich gebildet hatten, um Winestock ZU lynchen. Winestock legte im Laufe des Tages ein schriftliches Geständniß ab, in oem er erklärte: Ich weiß nicht, warum ich es gethan habe. Ich wollte sie tödten. Ich habe keine Entschuldigung vorzubringen und wenn sie mich dafür hängen wollen, mögen sie es thun." 13.000 für die Verhaftung Pat. Crowe's. Omaha. Neb.. 5. Jan. Eine spezifische Belohnung von 513.000 ist jetzt für die Verhaftung Pat. Crowe's. des muthmaßlichen Entführers des jungen Edward Cudahy. ausgesetzt worden, und zwar nur für die Berhaftung. Von einer Ueberführung ist in dem Cirkular nichts gesagt, das jetzt. das Bild und die genaue Beschreibung Pat. Crowe's enthaltend, in 5000 Exemplaren über das ganze Land ver schickt werden wird. David Jones und George Haves. Bergleute, sind in Brazil, Ind., um's Leben gekommen, indem sie in den 160 Fuß tiefen Schacht hinabfielen. Das Postamt in Wellsboro Station, Jndicrna, wurde am Samstag Mittag von Einbrechern um einen gro tzen Betrag in Briefmarken beraubt.
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