Indiana Tribüne, Volume 24, Indianapolis, Marion County, 6 January 1901 — Page 9
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VVorncn as Well as Men Are Made Miserable by Kidney Trouble.
Kidney trouble preys upon the mind. dlscourages and lessens ambition: beauty, vigof and cneerfulness soon disappear when the kidney; are out of order or d seased. Kidney trouble bas beceme so prevalent that it is not uncommon for a child to be born afflicted with weak kidneys. If the child urinates too often, if ihe urine scalds the flesh or if, when the child reaches an aee when it shculd be able to control the passage. R is yet afflicted with j b-a-wetnne. aepei.a upon n. tne causc oi , ; the diffieuhy is kidney trouble, and the first step should be towards the treatment of ihes important organs. This unpleasant j trouble is due to a diseased condition of the kidri") s and bladder and not to a habit as most people suppose. Women as well as men are made miserable with kidney and bladder trouble and beth need the same great remedy. The mild and the immediale effect of Swamp-Root la soon realized. It is sold by druggizts, in fiftycent and one dcllar sizes. You may have a sample bottle by mail free, also pamphlet teil- Hom of saiuirtoot. in? all about it. inoludine manv of the thousands of testimonial letters received from sufferers cured. In writing Dr. Kilmet 8t Co., Binghamton. N. be sure ane mention this paper. l r i I v!thts anzuziehen. Meine rau sikt in ihrer Garderobe ! zwischen drei gefüllten Kleiderschrän- : ken. Sie sitzt im Frisirmantel und Unterock. Sie hat nichts anzuziehen. Nichts. Auf allen Betten und Stühlen liegen Kleidungsstücke. Geöffnete Koffer entspeien sie. Jettchen sucht in Kom modenkästen und schleppt Kartons herbei. Lotti hat nichts. Wichts. Aber das reizende braune vom v?rtgen ayr ..Denkst Du, so etwas versch'-ßi nicht? Das ist jetzt gelb." ..Und das grüne, in dem Du so e".;-' zückend " l ..Du findest mich immer entzückend. ! selbst wenn ich die ältesten Fähnchen anhabe. Meinst Du, ich hätte nicht gi' . C . v; sTIin.. mit tr KUhr,, -i n sehen, wie die Meyer mit der Lehmann tuschelte über me:ne Aermltchkeit? Da ist da graue Alpaka, das Dir Mama zum Geburtstag " ..Wirfst Du mir jetzt meine Geburts tagsgeschenke vor! Ach ja. Mama. Meine iutter! Dir ist es egal, wie ich aussehe. Wer mir das als Mädchrn gesagt hätte. Ich. die ich immer als chic und elegant galt!" Ein Jackett wirst Du doch wohl haden. einen Äcantel i" Der haart." In lange Sackpaletot." Der ist auseinander ge! rennt," Zlind. Du bist doch alle diese Tage ausgegangen. Warum yeuie aus ein' mal? ..Dann kann ich ja nackend geh'n. Dir wäre es wahrscheinlich auch egal! !" ..Aber Lotti So seid Ihr! Elegant und hübsch soll man ausseh'n! Und wenn man nichts hat " Nichts?" ch habe nichts. Nichts. Nichts!"
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Meine Frau iveint und ringt die Hän 1 dünkte, meiner jungen Frau gegende. Sie ist ein Wurm. Ein armer ! über erwähnte er den orf.ill mit teinackter, kleiner Wurm. Worte, denn," spcach er zu 'ich Ich verstehe die tiefe, sittliche Noth-1 selbst, das Weib ist neugierig und wendigkeit des Feigenblatts. Ich fühl, ! zugleich sehr zum Plaudern geneigt." mit Adam- Mas kostet ein neue? und KikTsum fühlte, dafz dieser
Schneiderkostüm, Evchen 1 edankensplttter. Der Kluge ist auf eine Woch, aefakt. wenn er eine Stund Leids Glücks genossen hat. Soll's wohnlich sein Am eig'nen Herd. Vraucht's auch den lall Für'? Steckenpferd. Thu Deinen Mund zur rechten Zeit. Doch nie zur Unzeit auf; Geiproch'nes Wort ist wie ein Fluß: Nie nimmt's - ' ' den Lauf. Wen die Leute uicht zu beurthei' len verstehen, den oerurtheilen sie ge"ch E n f a n t te r r i b le. Fru kein: Mein reiches, blondes Haar habe ich von der Mama geerbt." Kleiner Bruder: (Äelt. und tdre opfe wtrlt Du später auch noch erben?" söiciociiorcnjeno. woi Söhnchen. Herr Feldwebel, wird na Cf . f . . s . . . mL r türlich auch eiu forscher Soldat trxv den .'" ..Selbstverständlich! Bengel. chen entschlüpfen schon beim Spiele: Mlt seinen Bleisoldaten naseraendos blüthen." Gleichgestimmte See l e n. Junger Herr (auf einem öf fentlichen Balle): ..Trinken Sie gerne Sekt. Fräulein?" Fräulein iboffnungsfreudig): " gewiß. meinHerr." Junger Herr: Dann paffen wir ausgezeichnet zusammen; ich trinke nämlich auch gar zu gerne Sekt! Wenn doch nur irgend Jemand käme, der un traktirte!
. Wurst und Dichtung. Bor ins m Fleischerladen
Steht träumend ein Poet Ueber die grossen Braten Achtlos sein Äuge geht Er sieht im &dcin der dickte r AIeiHig eint Wurst. Von dieser Wurst verspricht er Sich einen Wvnnedurst, Und von dem Wonnedurste 'nen langen tiefen Trunt. Und von dem tiefen Trunre, Erhöhte Dichterschwung, llnd Don Hem Hohen Schwünge t;m ijii,; ST TTt T "T itxuiti uuu Ist solch' IN Dichter Nicht? Der Spiegel. VN Ge,rge ryapv. 155 ist oft behauptet worden, daß die j Japaner die Franzosen des Orients 1 seien. Wäre dies selbst der Fall, so ist es doch sicher, daß gewisse, die Franzosen charakterisirende Eigenthümlichkeiten dem morgenländischen Volk durchau fremd find. Kaum ist ein französisches Kind (ein Mädchen, mohlgemekt!) den Winkeln entwachsen, als sein Instinkt eS chon anleitet, die Händchen nach einem Spiegel auszustrecken, in dem es sein hübsches GesläUcben und seine anmuthigtv Bewegungen bewundern kann.
Diese natürliche und sozusagen ange-, lässig vasPorträt drehend, und pflegte borene Neigung nimmt mit dem ihren Zorn. Als Kiki-Tsum schließWachsthum des Kindes zu. und ehe ljch nach 5ause kam. staunle er. weder ein hübsches Mädchen das siebzehnte int Spur des gedeckten Abendtisches ihr rri( ti es. ihr ?hr fSLm . . I iXJ - . .. ..Cfij rc c -
0Vv Mvwf, .v .IVV-I.V vdanke, sich in ein rings von Spiegeln u.ngebenes Gemach zu verletzen. z dem japanischen Landstüdtchen 'owcusrt oagegen war ein ptegei , t - m , w ; ein unbekanntes Phänomen, und die jungen Mädchen waren, um auch nur eine Ahnung ihres eigenen Aussehens zu erhalten, lediglich auf ihre Schilderung angewiesen, die thre Liebhaber von Ihrer körperlichen Schönheit ent-; irfen. eine childerung. die allervingö von Zeit zu Zeit einigermaben wechselte, je nachdem ihre Liebhabers mehr oder weniger von ihnen einge-1 nommen waren. Da traf es jich nun einst, datz ein junger Japaner eines schönen lagcS u ki iuc einen uciucii i.uu)cii spiegel fand, der wahrscheinlich einer ..... iL . .i-. i. r , . . . reizenden (?nglanderili abhanden gekommen war. Es war also das erste Mal im Leden, dasz Kiti-Tsum einen derartigen Gegenstand zu Gesicht bekam. Er be züchtete ihn genau und erblickte zu seiner arökle:: Ueberraschuna ein braues Antlitz mit dunklen intelligenten Augen und einem furchtsamen, et staunten fächeln. Kiki-Zsum fiel auf '4 5tnie und das ing. oas er in yanden hielt, auf ilicrtsam betrachtend, flüsterte er J.aZ ilt tnin nrftnrfiinir i.i tr f " .. r. jtvtvtn. v . . Wie mag das Bild hierhecgekonimen fein? soll dies ein Zeichen vom Hiinm.'l sein " Sorgfältig wickelte er den kostbaren Schatz in sein Taschentuch uno oerbarg ihn in der tiefen Tasche seines Kaitans. Abends nach seiner fteini tunft MtfttdH er ihn sorgsam in einer Äase, die fast niemals bührf wurde ! und lbm die sicherste Versteckstelle ?Zund auf der Gasse, das Porträt seines todten Vaters, ein zu erhaben Ding sei. um Gegenstand des nachbarlichen Geschwätzes werden zu dürfen. Mehrere Tage hindurch war KikiTsum die Beute einer gewaltigen Aufregung. Er dachte unablässig an das Porträt, und es geschah mitunter, daß er die Arbeit verließ und sich plötzlich daheim einfand, um einen flüchtigen Blick aus seinen schätz zu w-rfen. Aber wie in den anderen Ländern. so hat auch in Japan das Weib den Drang, üb Alles, was mystisch und ungewöhnlich ist. Aufschluß zu erhaltev. Lili-Tsu begriff nicht, warum ihr Gatte alle Augenblicke zu Hause erschien. Freilich tühte er sie jedesmal, wenn er heimkam. $i Anfang begnügte sie sich mit seiner Erklärung, er sei nur gekommen, um auf einen Au ; genbltck ihr holdeS Antlitz zu feden. e c w'.j W im . . j vsie fano oies nur ganz naiurncy von ihm; als er sich aber Tag um Tag einfand, da begann sie im Innern zu zweifeln, ob er ihr auch die volle ; Wahrheit gesagt. Sie fing daher an. ' dte Beweaunaen thre Mannes auszuspioniren. und machte die Bemerkung. WC ' . In C l - l. f . A f dvan er itiemals soriging. oyne zuvor allein in dem kleinen Zimmer aanz rückwärts im Hause gewesen zu sein, Beharrlich, wie es alle Frauen sind. wenn es gilt, ein Geheimniß zu er-
stünden, nahm sich Lili-Tsu vor. die- Dies Porträt ist das Bildnitz eines er Heimlichkeit nachzuspüren. Jeden 1 frommen und ehrwürdigen Bonzen. Tag ging sie auf die Jagd nach ir- Ich begreife nicht, wie Ihr (JuchMn eigendwelcher. wenn auch noch so gerin- ; nem so edlen Antlitze täuschen konn gen Spur von etwas Ungewöhnlichem let. Ich will es von Euch nehmen und
m dem kleinen lmmer, allein sie fand nichts. EineZ Tages jedoch, als sie zufälli gerwetie plogltcy ytnetnkam. Iah sie ihren Gatten an der hohen blauen Vase rücken. Er machte eine Bemer tung. dak sie nicht recht fest zu stehen ityi&c, rtzat, an ) er tun dadei, tt
gerade zu stellen, und Lili Tsu schien gar nicdts Merkwürdiges darin zu
finden, daß er sich mit der Vase zu schaffe machte. Kaum ader war er aus dein Hause, als sie. schnell wie der Blitz, auf einem Stuhle oben ivar und im Nu den Spiegel aus der Vase herausgefischt hatte. Sie nahm ihn vorsichtig herab, ungewiß, was es sei, aber indem sie ihn betrachtete, ging ibr die fürchterliche Wahrheit auf. Denn was sah sie vor sich ils war daS Porträt eines Weibe! Und sie hatte Kiti-Tsum für so gut, so liebevoll, so treu gehalten! Ihr Schmerz war anfänglich s groß, daß sie die Sprache verlor. Sie setzte sich gerade, wo sie stand, auf den Fußboden, das entsetzliche Bild im Schooße, und starrte es an. Dies also war der Grund, daß ihr Gatte so oft des Tages nacb Hause kam! i6 ge schah, um das Porträt des Weibes zu betrachten, das sie soeben erblickt hatte! Hin plötzlicher Zorn erfaßte sie, und wiederum blickte sie auf den Svieael. Dasselbe Antlitz starrte ihr entgegen, aber sie wunderte sich, wie ihr Mann sich für solch ein Gesicht mit so bösen schwarzen Äugen begeistern konnte; ei mx ein Ausdruck darin, den sie beim ersten Hineinblicken gewiß nicht darin bemerkt hatte, und der sie in Schrecken versetzte, daß sie beschloß, das Bild nicht mehr zu betrachten. Indessen hatte sie solchermaßen den Sinn für alles Andere verloren, daß fjc icktt einmal einen Versuch machte. ihrem Gatten die Mahlzeit ah richten. Sie blieb am Fußboden sitzen, unabjil'u; fcuiri waiuu ju ciuiiucu. si uz- i trat die anderen Gemächer und blieb über die Ursache dieses ungewöhnlichen Zustandes der Dinge nicht lange im Unaeivüsei! . w ..Dies also ist die Liebe, die Du für mich beast! Dies ist die Art. mich nach noch nicht einjähriger Ehe zu be- j handeln!" ..Was meinst Du nur. Lili-Tlu?" fragte ibr Hatte bestürzt, wähnend. seine arme Frau habe den Verstand verloren, Was ich meine? Was Du meinst? darf ich wohl erwidern. In meiner Nosenblattoase Bilder zu verstecken! Da. nimm es und bring es aus meinen Augen, ich will es nicht haben dies .... ... . ... ... t)0f 'oeiv: uno Die arine tacti in laute Weinen aus Lili-Tsu .Ich begreife das nicht." sagte der verwirrte Ehegatte. ,OH. Du begreifst es nicht?" lachte sie. ..Ich begreife es vollkommen. Du liebst dieses schlechte, häßliche Weib mehr als Deine eigene treue Frau, ch würde nichts sagen, wenn sie nur im Geringsten hübsch wäre, aber sie hat ein garstiges Gesicht, ein häßliches Ge ficht, sie steht so boshaft und grausam aus. wie man nur aussehen kann! Ader Lili-Tsu. waö redest Du da?" fragte KikiDsum. der nun gleichfalls diig zu werden begann. ..Das Portrat ist das leibbaftige Bild meineö armen todten Vaters. Ich fand es jüngst auf der Straße und verwahrte e der Sicherheit wegen in Deiner Base." Lili-Tsus Augen flammten vor orn ob dieser anscheinenden schamlosen Lüge. ..Hört nur!" kreischte si beinahe Nun will er mir gar erzählen, daß ich das Gesicht eines Mannes und einer Frau nicht il unterscheiden vnmag," Kiti-Tsum kochte vor Zorn, und der Zank begann im Ernste. Die Gassen thüre stand ein wenig offen und ein Äonze. der eben vorüoerging, vernahm d:e lauten erbosten Worte, ..Ab.'r Kinder." sagte er und steckte den Kops in die Thüre, woher doch dieser unpassende Zorn. diesertreit?" Vater." sagte Kiki Tsum, mein Weid ist verrückt." Das sind wir Alle mehr oder weniger, mein Sohn," unterbrach idn milde der Keilige Mann. ..Du hattest Unrecht, bei Deinem Weibe das Vollkommene ZU erwarten, und mutzt Dich nun in Dein Schicksal finden. Dein Groll führt zu nichts!" ..Aber maS sie sagt, ist eine Lüge " Das ist nicht wahr. Vater." bracd i'ili Tsu au?. .Meist Gatte fesitzt das Bildnitz eines Weibes, und ich fand es in dieser Vase versteckt." ,,et schwöre, kein anderes Vildnitz zu besitzen, als da meines verstorbenen armen Vaters." erklärte der gekränkle Gatte. Kinder. Kinder." sprach der heilige Bonze masestätisch. ..zeigt mir die Bilder. Hier ist eS; es ist nur eines, aber ! eines für viele." ,'aate Lili Tlu soikia. Der Bonze nahm den piegel und v , . r . w r . v . oilaie nefnnnig oarauf. tr oeugie sich tief auf ihn hinab und sprach mit i veräi ! Eure i einai ndertem Tonfalle: Kinder, latzt ren Streit und lebet friedlich mitnander! In habt Beide Unrecdt! unter den werthvollen Reliquien une res Klosters verwahren. Mit diesen Worten hob der Bonze die Hände, um Mann und Frau zu egnen. u.id entfernte sich dann chmunzelnd, den Spiegel, der so groi ßen Verdruß verursacht hatte, mit sich nehmend.
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Älle diese Erscheinungen unserer modernen iteit. wie
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