Indiana Tribüne, Volume 24, Number 108, Indianapolis, Marion County, 5 January 1901 — Page 5

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ÜS? Jndiana Tribüne Tamftag, den S. Januar 1901,

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tfin couragirter Junge. Jacksonville, la.. 5. Januar. Wm. P. RoäweU. ein 15 Jadre altei Knabe, der von Tannton. Mass.. durchczcdrcinnt war und für' dessen Auffinden sein Millionen reicher Großvater l?,.ir!es H. (swan von .'tkw 'ork. qrcKl lammen ausgegeben hat. wurde c Freitag in einem hiesigen RestaurM,, aufgefunden, wo er Arbeit erhalten hat te. Der Knabe war vor einigen Tagen mit dem Schoner ..Dudley" hier angekommen, auf dem er für seine Passage gearbeitet hat. Der curagirte Junge erklärt, nicht nach Massachusetts zu rückkehren und sich selbst ernähren zu wcUen. Dynamit - Erplosion. Philadelphia. Pa.. 5. Jan. Eine furchtbare Dynamit - Explosion fand am Freitag in dem Maschinenhaus der Revauno Chemical l5o. in Thompson'c. Point. N. I.. statt. Das Gebäude wurde ganz zerstört und drei Arbeiter, die sich darin befanden wurden in Stücke zerrissen. Es waren dies Oliver McJnvaine und Walter Wbite c?n Gibbtown. I.. und John 5rnby vcn sJltv s)crk. Medrere in anderen Gebäuden beschäftigte Arbeiter wurden durch berums'iegende Steine und lisenbabnstüäc reiletzt. aber keiner gefädrlich. Da5 Gebäude, in dem die Explosion stattfand, war zweistöckig, aus Holz erbaut und lag eine Strecke von den andcrn (Gebäuden entfernt. Die Äerun alückttN waren damit beschäftigt, das Dynamit in acht Zoll lange Papierhü!en einzupressen. Lebendig verbrannt. E a st Liverpool. O.. 5. Jan. John Z)ates. 40 Jahre alt und sein 18 Jahre "alter Sohn, beide Kohlengräber, sind in ihrer Hütte am McQueens Run lebendig verbrannt. Das Feuer war durch die Explosion einer Kanne mit Sprengpulver entstanden. Ein Gros in'e Zuchthaus geschickt. Chicago. IH.. 5. Jan. Albert EcarbateUi Porzia, der behauptet, ein rtallenischer Gras zu sein, und der vor eifrigen Wochen der Unterschlagung schuldig befunden worden war. wurde üm Freiiag nach oliet gebracht, wo er im dortigen Zuchthaus seine Strafzeit aldühen muh Porzia fiel in Ohnmacht. als er aufgefordert wurde, sich für di; Abreise fertig zu machen, und war bei nahe eine halbe Stunde bewußtlos. Im Eountygefänynif), hatte sich Por zia zuerst zu Tode zu hungern versucht und später wurde unter seiner Matraze ein Strick gefunden, den er sich aus Bindfaden geflochten und sorgfältig mit Zwirn überbunden hatte. Da er auch schon eine Schlinge gemacht hatte, ver-mutyet-man. daß er die Absicht hatte, fict u erhängen. Porzia wurde auf die Anklage des Ü?llwa!te:s eines Hotels bin verurteilt, m dem er oewvtnü hatte. M a u d e L e w i I begnadigt. Jefferso City. Mo.. ?. Jan. Der Gouverneur Siephens hat Maude Lew'; begnadigt, die im Jabre IM in St. Louis wegen der Ermordung des flaueren Staats-Scnatorc Pete Mcrrissen zu zwölf Jal-ren Zuchthaus verurtheilt wurde. Die Begnadigung wurde hauptsächlich durch die Bemüb.ingen einer in Ehiago wotmenden Schwester der Lewis. Frau I. Spaulding, erlangt, die 10,000 Überschriften für die Petition, in der um dle Begnadigung gebeten wird, aesammelt hatte. Eine H ö l l e n m a f ch i n e. Paris. Jll . 5. Jan. Thomas I. Eoffman. ein in Hume wohnender Addokat. öffnete am Freitag ein an seinen Bruder. Dr. Sylvester Eoffman gerichtetes Packet, das. zu seinem nicht geringen Erstaunen, eine Höllenmaschine enthielt. Die letztere bestand aus einem hölzernen Kästchen mit einem Schieb-Deckel. In dem Kästchen befand sich ein Pfund Dynamit und die Köpfe von mehreren Streichhölzern, die so arrangirt waren, daß sie sich an einem am Deckel befestigten Stück Sandpapier reiben und entzünden mußten. Die Streichdölzer wurden aber dock nicht entzündet, als Eoffman den Kasten öffnete. Es ist wahrscheinlich, daß der Mechanismus bei dem Herumwerfen des PacketS in der Post außer Ordnung yerieth. Das Kästchen war mit zwei Lagen von dickem. brauncm Papier umgeben. Der Post'temr?'. ist sehr undeutlich abgedrückt, sprint aber Logansport. Ind., anzude'.ten. Auf dem Deckel befindet sich ein Zettel, auf dem die Worte ..Dr. I. W. lusser & Son" gedruckt sind. Die Polizei wird eine ungeg.'nde Untersuchung vornehmen. Holzdieb st ahl. M i l w a u t e c . Wis., 4. Januar. Sieben wohlhabende Farmer auf der Oneida JnNaner-Refervation sind von dem Bundesmarschall auf die Anklage hin verhaftet worden, der Regierung gehöriges Holz im Werthe von $48.0X) geschlagen zu haben. Die Regierung wird außerdem ähnliche Prozesse gegen mehrere prominente Besitze? von Sägemühlen in Wisconsin einleiten, die für $50,000 Holz geschlagen haben sollen. Ein unehrlicherBankbeamter. K a n s a s City. Mo.. 5. Jan. Iohn W. Shctwell. Jr.. Kassirer det

Nay vountv Bank m '.nrnond. Mo., Wird vermißt und er soll ein bedeutendes Defizit hinterlassen haben, die Höhe desselben ist aber noch nicht besannt. Der Bank-Eraminator ist jetzt mit der Untersuchung der Bücher beschäftigt. Herr Fowler. der Präsident der Bank, bat erklärt, daß die Aktionäre eine Versammlung abgehalten und bei dieser Gelegenheit 21.000 zezeichnct hätten, um damit irgend ein Defizit zu decken, das etwa festgestellt werden sollte. Sbotwell. der ungefähr 35 Jahre alt ist. stand seit mehreren Jahren in Diensten der Bank. Die Rar Eounty Bank ist eine der ältesten im Staate. Sie hat ein Kapital von $50.000 und Depositen im Betrage von $75,000.

Ein Walkürengrab. Seit e'niger Zeit wurden auf Veranlasiunc de Altertbumsmuseums in tni'::ania in1n südlichen Provinzen NornxgenS Ausgrabungen von sögenannten Klaempshauaen" (Hünengrabern vorgenommen. Bei der Aufdeckung eines olcken vorgeschichtlichen Grabhügels im Gaarden Kjolen bei Asne- förderte man außer einer Anzahl gut erdaltener Waffen auch ein rnenschlickes Skelett zu Tage. daS in der stark lhonatigen Erde der alten Giabnättc a!ückl'.ch dem zerstörenden l!:nfuss der Jahrhunderte widerstanden hatte. Die Fundobjekte wurden sorgsältia geborgen und nach. Cbristiania bebufs weiterer Untersuchung gesandt. Die wiffer.'cksiliche Besichligung ergab ein höchst interessante'.ltesu'.tat. Anstalt eines Männerskelettes. welches man anfänglich vor sich zu haben glaubte, konnte mit unanft i trarer Sirbeit festgestellt werden. ?aß es sich b:t: um die Ueberre'te eier allermnnischen ..Skföldmö" ? Schwertjunrfrau. Walküre, bandelte nebenbei bemerkt des ersten derartigen Fundes, der überbaupt in Norwegen zu agt gerordert worden ist. Die Ausgrabung ging in der Weii'e vor sich, daß zunächst die wohlkonservierten Theil eines Pferdeskeletts aufgedtckt wurde:'.' bekanntlich war es Gepfloaenheit bei den germanischen clkistämen. -verstorbenen Kriegs'ulrern und Häuptlingen ihr Lieblinasroß mit in's Grab zu geben, ur Se?:e des Pferdegerippes wurde eine Anzahl leidlich erhaltener Menschenget'eine enrdeckt. Am besten konservirt ist 'der Schädel, sowie di auf riesiae Körpergröße hindeutenden Armt rächen. Wie Prof. Dr. Guldberg. 'tz Leiter es anatomischen Instituts der Universität Chrisriana. mittheilt, sind die Zahnreiyen des Skeletts vorzüglich erhalten; nicht eine einzige Lücke ist rorbanden. selbst die Wtis!'kl:szäbne. welcke bei Gräber- i funden aus neuere? Zeit in der Regel Earie - Bildungen aufzuweisen baden. sind völlig 'ntakt. De? Gesammttypus dec Skelettes ließ oroil mit Bestimmtheit erkennen, daß man et mit eincTN 'Gerirp? iveibl:chen Geschlechtes zu thun batte. Gewisse Merkmale deuten an, daß es sich um die Ueberreste eines jungen Gcrmanenweibes bandelt, dx' man im Hmblick auf das gefundene Pfcrdegerivpe wohl als Tockter ode? Gattin eines ..Holding" (Häuptling. il:egs,rerö) anzuheben nabe. T-e? weitere Umstand, das eben dem Fraunskelett ein Schwert unt ihr zu Häupten eine lener kleinen charakteriMischen Beulenschi!de? ausgefunden rurde, die nur von kriegerischen" F:auen geudct zu werden pflegten, gab zu erkennen, daß die? der Fund eins wirklichen Walkü?eng?abes vorliegt. Das Alter des Grabes dürfte auf 95 Jabre zu schätzen sein. Die gesundtnen Wessen, desgleichen einige k'.cinere Gegenstände sind aus Eisen gefertigt. Ä-usfübrlicke Mittheilungen über den inarchäologiscker Hinnch: hochinteressanten Fund gedenkt Professor Guldderg demnächst in der norwegifchen Wissenschaft - Sozietät zu machen, sobald die augenblicklichen Unter' U'i'unrtt7'. zum Abschluß aedieben sind. Frau O l ga P e t i t. geborene Balachowski aus Kiew, die Gattin ei-! r,t;. Advokaten, der gegenwärtig Secre-' tär des Handelsministers ist. wurde vom Pariser AppeUhote als erste Dame zum Advokaieneide in Frankreich zuge-; lassen, nachdem das Gesetz, das den Frauen die Ausübung des Advokaten-. Berufes gestattet. Tags vorher veröfscntlicht worden war. Sie hatte die Toga cin.tgermaßen zu einem weiblichen Rock umgewandelt, und zwar recht geschick:; das Barett hielt sie jedoch in de? Hand. ?ine reiche 5Ö a m t N a -mens Lerond in der Nähe von Dieden- ! dofen lebte mit ihren Verwandten in , Unfrieden und machte deshalb ein Te- ' stament. in dem sie ihr gesammtes Bermögen dem Bezirk Lothringen zur Errichtung einesVerforgungshause überwies. Sie datirte es auf den 1. Januar 2900, ließ aber den Ortsnamen weg, , wahrscheinlich um nach ihrer Meinung ' doppelte Kosten zu sparen, da sie bald : in Diedenhofen u. bald in Frankreich , lebte. Die Erblasserin starb am 21. April in Waldwiese (Lothringen), ohne vas Datum entsprechend vervollftündigt zu haben. Das Testament , wurde von den gesetzlichen Erben ange- , fochten, und das Landgericht in Metz i erklärte das Testament wegen wesent- , liehen Formfehlers für ungültig und : sprach den Erben die Viertelmillion u.

Chronische Tyspcpsia kurirt.

sk-L;..' -v. .: irfibicwljrijfTi n c.t ftii yfi ii, ,. & ritt Mr V- E, Tuge, d..i cn : rrtiffWti HÄiftSraiaH MtMbrtns an csaräfti i:ro kchlui Ma Cn. Zk jf;t;ftf Sftbcaai nzeugl fchser len. i rarsacht NNtac öchcrn nai jonnu ?u? ton ISafi. finretn mit InrgfSItia ü nu-.r.: tict lffahtte. ich !:tt isälcr Echz n-ch um G".:; ; ch ;r.::rc diele Unztktl fcefur. Nil urt ifrlndit: 0ktraa Ti.f.rl ii)ne ic::-. fritt Jddils fcer )tr: xtdrc;; U;:tn ich Zz. üSiltS1 erters un ?dPiLkn lir.b Aervi rrn 'tiüx .r.. . ?, : .Efit ?abr n litt ied -:i :utnin. Znscihau c-.'.n: Wsch KklU sich S-cfurp (.: t? ich !U t'in, ttis IP.ll pult 31 fctanre ffolffk. .i tafelten ftiJs Iwtratchit :r.l eine kin?:ge Tr, SRilf' 33lttl ade furch iti Vaatdek Xrtftaf uaifi ri .t: po?kien (Slaraotk; t:c ri:; gleiche v.äi t r i et dc., bitl u:.:Jcr Raiirt ftch aui M( firanihfitfn NJ bttjtai u"'j Ur Slcrtcn 'rti. .rrffc in : t a:rc!.i iT0.cr.mstIft aTt tontfitoatf." T tc? Br. IV3Ues r-Nerv!ne Restcres J Hoaltb WWiJ...! Da. Nilff Mffatffal Ca., eifljatt, Ind. Paul F. Schmidt, T. 2. Zahnarzt. Zimmer 5, Cdd FeUows Halle, Ecke :fcrr,n. unb Waid. 3:r. .r.tionaxr:--:. Trlevdon 145. F. J. MEYER & CO. 802 06 Süd East Straße. Jndianarrliö Jtd. GroceneS-Fleischwaa?cn und 5chuhk. ÜZti Öriftr Uitt Cialitdt. LEO RIEOER S :. : Health Office :.: Neue No. 1075 2. Sas Str., tfe Prolren tr. 0s nee Stunden v. 5 Mrrgens bis 11 Abends. ! a ! y. das Schlachtperd des in Südafrika gefallenen Earl of Airlie. dessen Leiche jetzt in dem Beldt in Südafrika ruht, ist durch eiDen schönen Gedenkstein auf den Gürnn der Gräfin von Airlie in Cortachy geebrt worden. Der auf Befehl der Gräfin ausgefübrte Gedenkstein trägt folgende Inschrift: Dem Andenken Blackvs. des treuen und zärtlichen, des ffrstk lasngen Stieitroffes und tüchtigen Jägers." Da Lieblingsthie? war der ständige Begleiter seines Herrn im ersten Tlxil des Transvoal-Krieges. Es trug ihn während des ansteigenden Mar''ckes vom Modder nach Kimberley und von 5timber!ey nachBloemsontein; den dabei ausgehaltenen Strapazen ist es erlegen. "3 ti Mannheim wurde die in ten 50er Jahren stehende Mttwe Achleittr, die eist vor Kurzem von Mdenheim nach erstgenannter Stadt verzogen war, von idem Schmied Karl Braun ermortet. Der Mörder, der tn Mundenheim bei ibr logirte, blieb mit der Zahlung des Logisgel'des im Rückstände, infolge dessen die Achleiter einen Koffer des Brauns bestell Ge riuMiiactt;u vun oruun zur rauö- : jt.a.r : r.'i , rr r. - gabe des Koffers unternommene Schritte blieben ohne Erfolg. Dies scheint den Mörder zu einer blutigen That gereizt zu haben. Braun hat sein Opfer erst in die Küche verfolgt, die Achleiter flüchtete von da in die nach der Straße .gelegene Wohnstube. wo ste das Fenster aurriß und Hilferufe ausstieß, die auch von der Nachbarschaft vernommen wurden. Hier hat dann der Mörder sein Opfer erreicht und es durch Stiche derart verletzt, daß der Tod in kurzer Zeit einaetreten sein muß. Der Mörder, ein übel beleumdeter Mensch, stellte stck freiwillig der Polizei. D er reichbegüterte ba tierische Reichsrath Georg Benedict Ritter von Poschinger hat sich in Oberfrauenau erschossen. In einem hinterlasse nen Briefe bat er um Verzeihung und gab als Motiv seiner Tbat an. daß seine Kassen leer seien und er nimmer leben könne, weil auch i'ein Wald so abgeschwendet werde. Tieie Wahnvorstellung ist ein Zeichen seiner geistigen Zerrüttung. Vor mehreren Jahren von einem Hirsche schwer verwundet, litt er lange Zeit an den Folgen . deren schmerzen er durch Morphium zu lindern suchte. In Folge denen wurde auch sein Gemllthszustand in Mitleidenschaft gezogen, so daß aus dem lebensfrohen allmählich ein lebensüberdrüssiger Mann wurde, der. gegen alle mißtrauisch, nur für sich lebte. In letzterer Zeit litt er an der -Einbildung, daß alles ihn hintergehe, allee .dn bcstehle. Sein riesiges Vermögen gab ihm keinen Trost und von anderer Seite war ei leinem zugäng!ich. .

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