Indiana Tribüne, Volume 24, Number 107, Indianapolis, Marion County, 4 January 1901 — Page 4

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.t-.j WKW r M I Jndiana Trivune. Freitag, den 4. Januar 1901.

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Jndiana Tribüne. Ei 'ch eint TäAich und sonntags. Hera4gegkd?n von rer TrilBUNE PUBLISHING CO. Jndiaaxo'.i?. Ind. mifeC 18 End Alabama Strafte. mti. X i c : i q . . ( .1 1 i a n r ec&f :n: irden ach--ritrofl und kvitei. vom Tiagei in's fccjö geliefert, oder per 45cft zugri'chick:. 1 etti per Tag,

Cnt die oche ?der bei Va4dea!zlung $.1.00 daS Iadr. aUintiiif aStle.:: drn?3?ra:ie adniddUtt atj5J?!ÄÄJteÄ?f " kas del iedte fte Organ tafu.f6. und aller deNtd-amerikanische vereine unt, Organiwnonen. D i e p r p u ! ä r st e unö drdeutendsie de:sche dem sroti'che Zeta:kg der s:ac: ar.D 5t s: -jiv .,ana. Wnj eigen finden lur die Tribüne" die weiteste Verdreltung und haben aneria den besten Erfolg. Da SonntagSblait der Tribüne" ist da billigste und beste deutsche Fani'l.endlatt großen Formal im Staate und egen 'einer Reichdaltuzkelt und e wrgsa'.tig geüi!.:r7i Jntia'.: allgemein beliebt. TaSHonntagSbka:: krftet nur Cent, mit dem Ädenddla:: zusammen :0 5entv ver Woche, vvm Trag.-r in' Hau, aestrlli ode? rer versandt. EnterfcU at lEdiarapüf' P. O. a tecond cla mail matter. Fitg, den 4. Januar 1901. Editorielles. U der Berliner, der modernen Si:.:vt iewidmeten Zeitschrift Die HnAm, bringen wir den Lest die folzende fchrerlliche Probe neudeutscher Poesie - Mi Seele ist krank, ich weiß nicht nach wem , Meiner Traume Gestalten sind Schleier Nebel. Die Stimmen, die :ch höre, sind fern und verweht. ?lch , schweifende Sehnsucht ohne Ziel ! Irrstag der Seele ? Ich stehe einsam, seelenverlaflen. arm. In weiter Wüste, starre Wolken nach. Leeren Gebilden der Winde, die ich liebe, Weil sie, wie meine Seele, ziellos sind, Wechselgestaltige, fonnendurchgluhte, Hochfliegende. die immer wieder Zur ßrde müssen." in Im jüngsten Berichte der TaftKommission sind die Einzelheiten eines Skandals enthalten, in welchem als Hauptperson der frühere Ver. Staaten Kon'ul Williams zu Manila figuriri. (ijleick nack Auobrnck des Krieges wurde n,!ml!ch Williams, der damals seine '.rbind'.lng mit dem Siaais-Departe-ment noch nicht gelöst balle. Mitglied rixci Syndikats, welches die Ausbeu tiln werihvoller Mineral - .'ändereien auf der Iniel Luzon bezweckte, eine W tiengesellichas: 'rundete und Agenten nach den Vcr. Staaten sandte, um deren Pariere an den Mann zu bringen. Ms General tis svn:er auf den 'hiilpvinen das Oberkommando sühr:e . irmillellk er, daß die BesiNtitel der ttisellschaft unecht waren. Sie sollten nämlich seitens der spanischen Behörden vor der Urbcrgabe von Manila aucc .or dcr Ucbcrqabe von Manila ausar. kellt worden sein, es zeigte sich jedoch . .aß fie lhatsacdlich am Tage der Ueber, st daß fie ttat''acd!ich am Tage der Uebi:.

gäbe noch nickt exiitirten. Die Taf:-. GCnc Big gour Bahn gestohlen zu haben, haben. Kommission sorschte der Sache weiter Deutscher M c fc g e i Veeei. Sie logen zwar das Blaue vom Him Gerichtliches Allerlei, nach und berichtete der Administration, Obiger verein hielt gestern Abend mel herunter, jedoch die Botschaft hör )m Probatgcricht wurden die Testamit einer l?mviehlung, gegen den srü- 'eine regelmäßige Versammlung in ! ich wohl, allein mir sehlt der Glaube" , mente von Mary F. Rowe und Wm. ,n Konsul Williams einzuschreiten. Ottmar Kellers Halle ab. Aus d'.m murmelte der Richter vor sich hin und er i Ernst Roscner bestätigt. Erstere ver . .... Bericht des Ball Comites ging dervor, überwies Beide an die Großgesckwo-j machte ihr Vermögen ihrer Tochter,

Das Cinc. Volksbl." schreibt i über den Faunkampf in der Sängcrfcst ! frnHf Die Sanaersestbchörde hat zudem! Mittel eines FaßkUOfe nur dcswc. gen gegrir-'en. rrul 'ie es für Unrecht ' hielt, d.f-, eine Anzahl Herren, die sick dem Vmeawohl geovsert haben, dafür nl.t schweren Summen büßen müsien, die fte Mach eradzu einen nnanuellen SIiu:n be.llen. Auch hielt inan , es im Anteress der Stadt iür nöthig, eine Deckmg Geschäften, da sonst in Zukunft Niemand mehr zu finden sein wird, der aeneio,: wäre, eine Zeit und

Ne rsslk ernem gemeinnützigen un bereitet nch '?r nack hier überzusiedeln. ; 9"ia)I vcrlcvrten namnch in c:ncm iernehmen widmen. Was das 2:c beabsichtigt jnnöchft, ihr Grund- Freundeskreise . in welchem sich allmalig Detsththu betrifft, so ist es in dieser kapital von ßSV,0V0 auf tz100,uv0 zu! die Sitte einbürgerte, sich beim EmAngelegenkc:: n.ch: engagirt. Der vermehren. Die Gesellschaft steht zur ! psang und beim Abschiednehmen gegk"tausttamvs n.id Ntckl im Namen und Zei: mi: den Besitzern des Lcvi Pier itig zu küffen Männlcin und Weibnicht unter der Acgidc des Teutschthums fon schcn (5igcn:liums . an der Skctby ' in.

anfgeführl und iß auch nicht bestimm:. und der Gürtelbahn, betreffs An-' Ticses paßte Herrn Ungerich! nicht, $n'nc andere Medien Kmtt Lungeneinem deutschen Unternehmen förderlich kmft i:: r er Hindun--;. :tn auf demselben , welcher wohl ungefähr mit öeffing gc- beiden so rasch und sicber wie der ui s.'in : ?änaers?,'t ;u den ver- r, t.u,--- ' dackt haben maa: berühmte Dr. SfolTs KuÄen

' Z-ll j " " " flangcncn Tlnccn gehört, sondern um eine Anzahl Örrcn von einer finanzicllcn BnftichND zu entlassen , die I sie lm Jntneff der (Gesammtheit sich aufgc'.adcn deren und von der ihnen das Publ'.kni . wie sich das kiebühri, ei-

en TheÄ abnehmen ''oll. Wer von. Zimmer No. 730 u. 731 nach der Junka!ttiU eine Faustkampfes Zimmer No. Hl u. 8t' Law

selcht, darf nicht udrr'ehen. daß cv auch ant: -'rirr moralisch ist. Banner ,

die sich dem Gemeinwohl gewidmet liß bcn, im gliche zu lassen." Demselben Vlale c::::-: r, :r i NchVehendeiH Einer der Tirekloren des SäBgCTfettes sagt anläßlich dcS gafttalfrt: Die Proleste der föeii.lidiicii geniren uns nicht. Wenn es auf biete a:: gekommen wäre , hätte auch kein Tangerfcft abgehalten werden, können. Was die Teutschen betrifft, die gegen Faustkämpfe voreingenommen sind, so können wir auch diese nicht berücksichtigen. Nachdem die Deutschen uns ihre :lsc

lchUn haben, muffen wir uns fcn helfen. Wie der romi'ckc Kaiser . I V0tt dem föcldc saqte, das ihm als Steuer von Bedürfnißanstalien zufloß: ..Non olet". es riecht nicht, so sagen wir von dem (elde, das uns aus dem Faustkämpfe zufließen soll: Jlon hole" , et schmerzt nicht". okal-Nachnchten. Voq:u und Brrrin? -- Hrciscn. Schiller Loge N. 40, ft. o f .l der cy lller oge i o. 40 x..5c.. l.... .. ! v c i v, i, i ji i i i i t i i ;i i i'i .i (i i i j Abend durch Sen B. V. OrßDietat Jsh Weilacher folgende Beamte instatlirt : (5r-Dietator Charle? herzig. Dictator John Weilacber. NieeD ictatmi ok,n kich. bk hu l D k I o I w 8 o u ii da. Caplan Bernhardt Thau. Reparier und ("vin. Befreier 0unan Tbau. Schahnit ltter August Werner . Führer Wm. Bueneman. I. W. Gottfried Mon::inger. Trustees John Weilacher. Gustav Pink und Wm. Bueneman. Repraskiltant zur Großloge Äustav Pink. Stellvertreter Dr. Jacob Bühlrr. Columbia Loge Ti o. H, V.OP. R. In der C o l u m b i a L o g e Ti o . H , B e r b. Orden d e r PylhiaS Ritter, fand gestern Abend die fcierliche lkeremonie der Einweihung der erste abne des jungen, blühenden! Ordens statt, verbunden mit der Installalion der folgenden Beamten : Past.Commander -Phillip Kelley. Eommander John Browtt. Piee-Commandcr Geo. Johnson.. Prälat Harrv Powers. Scrgcan t at-Ai ins rtjt o. Walde. Satzmeifler W. 5). Adams. Sikretar W . I. :ttagan. Innere WaÄe X. Ingrahan. Knche Wacke U. Ioncs. den VtONt eidenstiäcr, ErZupreme Eomandeulk des Ordens, hiek ei knz we.cber cr et kni! und der hte Kämpfe,! eiche die am Sebrua, m gegründete oge durcb:i:machen hatte, gc dachte, verr Seidensticker wach der , Loge seine größte Bewunderung aus un "Erreichte Dem ommanocur Mit , d beste WSsche wr die Wohlfahrt ' r kowckia eac die xrachltge neue ! ver V0Utta ?e ll rramlige neue , daß der kürzlich in der Germania $afl? veranstaltete Ball in der Beziehung ei Erfolg war. 1 m . . I a) rlev,gug .r Rote . Ge. i scbäslc wurden bie sorgenden neuen Bc - amten erwadl:: vui. v i; 1 1 '.Hii.iiiu. i c c Prä '. j 0 ffl H cn . Selr. Joh Dies. Schah. Veo. Derletd. i?x.,' 4, Teufte iür .... , , . . 5c o. Bdbmid neue Fabrik. Tic e Eaftle Bridge Co.-, welch t ett - zegründet :r-.:'.dc. Ag, l 11 llUUtUUlVUUVl n U II..UI.IJI. jt, U Firma beschäftigt etwa dundert Mann. m Tic Anwälte, P. und L. M. Nappaport, erlauben sich dc geehrten Leiern der Tribüne mitzu-! theilen, das; sie ihre Cffiee von 'Building (einen Ztorkwert höher) verlegt habe.

Aus den VMWWa.

pm . Polizcigcricht c tt-i (i rtl iiotrt rh t r r MiirrXi lic-ttr S.T v'v-v' tüppel Ah! . Worcester. dessen Füfte vor einigen Jahren in Folge eines j SisenbshnunfaK amputw werden muß-j ten, oorgefübrl. Die Anklagt gegen ihn jau:ele auf Tragen verborgener Warfen Worcetter 5olzbof e einen ftund zu todten. Da der Wach j ter seine Waffe nickt zu der verspreche- ! - ,, ? r. , . nen c.l zurückerhielt, lo benachrlcrttglr . . r ( er die Polizei von dem Kor alle. T iee fand Woreester in einer Wirthschoft und nahm ihn mit. Zu den 'eine Verhaftung vornehmenden Poligiften sagte er. daß er die Äbftcht gehabt hatte, 'eine Frau zu :ödlen. Woreester mahlte heute dem Rickter. daß er sei- . r r, . ner eit vlk akinqe eu masi aus roaI . II denersatz verklagt hatte un daß ihm iyti im: aiaoenersay zugeiprocken wurde. Die Bahngesellschast legte natürlich Apvellation ein und rt. ' , , w f I t. ovester aina bierans auf .uratken ' ' ' ' feiner zxrau emen V.ompromin mm oer , t ' rv fr ic ' v ' " . . ompagnie ei. Dieselbe zahlte ihm, K .ii 1 4 ? 's,,.' t1T K)lVf,v, J v tl IW4 ui i l Uitlllll 'vni v .i..a: Mm u.t.a. (T.. ineiviger nvm öw niimirnnt. ,f mnr Kntti ,m,h. j. k,n. VM VMV VV bet sich der Krüppel vi8 vi dt rien. Der Richter diktirtc ihm eine Geldstrafe von und Kosten zu. Da er selbe abzusiyen hat, so ist er wenigstens für den Minier geborgen. Der Fall des Halc F. 5amilton wurde einstweilen verschoben. Yamilton sagte, daß er in ')oungs:own. O. gcwün'chl werde, ßin Mädchen, miz welchem er ein zärtliches Verhältniß unterhalten hatte, das nicht ohne Folgen blieb, hatte eine Vaterschaftsllage gegen , ihn eingereicht. Er hatte fie neimlich j treulos sitzen lassen, weil er eine Andere ; liebgewonnen hatte. Diese scheint eine j seelensgute Person zu sein. Als sie von feinem Trubel hörte, gab sie. ihm hundert Dollars, um damit den Riß, welchen er dem Herzen der Geliebten , No. 1 zuaefüat hatte, zuzupflastern. , Der Schwerenöther aber brannte tritt dem Gelde nach hier durch und ließ auch die Herzallerliebste No. 2 in Stich. Die hiesige Behörde hat sich mit der oungstown,r in Verbindung wegen seiner Uoberführung nach dort gesetzt. Das Wiedersehen zwischen Hale und seinen zwei Brauten kann nett werden. Wegen thatlichen Angriffs wurde! Wm. Hickman zur Zahlung von $& und Kosten verdonnert. Der unter der schweren Anklage der ! Sodoniie stehende Jgh (5olcman wird! fein Verhör am Januar zu bestehen haben. ! ftarrt, Arabers on und Mal Wiu ! üantf 011 wurden bon der klagt des Dkßahls freigesprochen, wahrend j Souna, welcher ebenfall Mein ud cin verweckscttc. auf drei Mo . in's Gefängniß marschirtc Der pechrabenschwarze Cen. W. ges und das Bleichgesicht W. D. Blasinggen waren beschuldigt, eine Quantität Messing, (5igenthum der Quantität Messing, Eigenthum der renen. Jodn Ungcricht war nickt auf Rosen gebettet. I Vor Richter Allen wurde heuie mit den Verhandlungen über die Sckci , dungsklage. welcke ohn Ungerichk j gegen 'eine Ga::in Marie eingereicht i haue, fortgefahren. Da dieselben saf. I lipc Details versprachen, so w..r es j natürlich, daß in Gerichissaal m en. aieriaen übersüllr mai. j . ,., .. , . rr, r haptpi? zwischen den Eheleutrn bildete ihre Vorliebe für' fts. sen i natürlich in Ebren) und seine Ab-, Neigung dagegen. Herr und Frau Un. ' -J O ..Ein Kuß, den mir die Schwester giebet. .. 3 icit mir als Kuß insofern an. - t Als ich dabei mit heißerem Triebe An cinc Andere denken kann i lienug er verbot seiner Frau, diese lußerigen Verfammlungen , welche immer häufiger abgehalten wurden zu meiden. Sie aber kam diesem Wunsch nicht nach und Streit und Hader herrschte bestan-

v2JC!4(iu vuiu vvujii iß eiri IMUfC ir. vtn eroanozunaen 5-icuer?nar?c?,, VerpOUUna kir. Wir 'enden 3d

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dig im Hause. Wie vurr Ungerich: j beule auf dem Zcugenstand aussagte

lc: s::e ftrau ihm hjgUfig widerwärtige . TtiLL. - t -'- ..--f-.. 1. -- in reme chtthu Rciru.i, ufm die Hölle auf Erden bereitet. Thüren eingeschlagen und sich in einer eise benomn.en, wie man es statt Angeber - an? des zarten Geschlecht gar nicht zuj kommer. sollte. Um Mittag irnt - , qcnl-,A4rtn'A r-. rj, I Hrobatgertch. Metten stch zur eif dre- Nartpipn i:rn k Arn. oin , ' " - ...., . j Pormund für die vierzehn ahnge fne U:rt , S.i. ! vimf vuui iui ' Zuckthause zu Noblesville sitzt. Wm R. Finley, ein Verwandter deS Kindes. wünscht ihr Beschützer zu werden, ihr Vater hat seinen Verteidiger für sie he-ii'xmm4: fi1 nF-r triff tinn rihrr ttiffitc . . u. mn. , wiffen und bittet Iran Allvn. be: welcher . , 0) v. l ste wobnt. als VoriiundiN zu ernennen. Qhi R.l. ia v V,,., ..... " ! von welchen noch die Beerdigungskosten für die vor mehreren Iabren verstorbene Mutter abgehen. Der Richter behielt . . . ncn Sie ttmertzuna oe I i 1 f ' Sei letzte i,,ischeHei J an im. Malladv. welcher schu dia bt .,. . ' 1 . w w eil wurde, an der Ermorduna der i r v 1 " 1 Leono Wilhelm Theil acnommen .V.-. i Illnoen Ivuroe . an oer rmorouno j haben, wurde heut vom Dcputy-Sheriff $omt ach dem Juchthas zu Mickigan dic-iil, 'einem letzten irdischen cirnc, gebracht. Or in bekanntlich zu lcbenelänglicher .aftvcrurtbeill worden. E i n c E h c . die i cr, t im v i m j in c 1 g e s ch l o s s e n wurde. Pearl Ä)tar?chall brachte eine .lage gegen ihren Galten James A. alias Charles I. Marfchall ein, in welcher sie ' 7 9 i . ersucht, von ihm geschteden zu wer-! den. Zu gleicher Zeit befchuldig: sie ihn der Bigamie. Sie sagt, daß sie ftck am 2. Novbr. mit ihm rerheirathete. nachdem sie ihn nur ganz kurze Zeit kennen gelernthatte. Er hatte sich ihr als Besitzer einer sgroßen Viehfarm in Wyoming vorgestellt, und erklärte, daß er Mittel genug habe, um für fie und ihre Mutter in auskömmlicher Weise ,u iorgen. Ä?a es ihr hauptsächlich darum zu thun war. der Letzteren ein gutes Heim zu verschaffen, so nahm sie den Heirathsantrag Marschalls an. Schon am nächsten Tage ging er fort, indem er 'ägte. daß er mtt acht Wagenladungen Vieh nach Newr! abdampfen müsse, Erst nach einigen Tagen kam er wieder. Sie behaustet, daß er sie mit einem Revolver bedroht und ihr verboten hatte, auf die Straße zu gehen. Mittlerweile aber hatte sie ausgcfunden. daß ihres Gatten wirklicher Xawc Charles I. Marshall, daß er bis vor zwei Jahren ein Weichensteller an einer Bahn in Wnorninn und bau er sdion irit nirr;pr:!t Achktk vttheirathet war. Sie entdeck:,. ferner, daß Gattin No. 1 sogar hier in Indianapolis und zwar an der tU Wasbinaton tr. 7lo. Sft&fl ftohntp. An Kolg dessen reichle sie obige Klage ein. Da Marihall sich demnach der Bigamie schuldig gemacht hat, so kann die Sache für ihn noch ein höchst unan genehmes Nachspiel in den Gerichten Irau Marv Bcycs, Letzterer setzt seine Gattin Eleonore als Erbin ein. (sharlcs Gompf reichte im Circuit T ft t "I 1 - l"ckt oas tciuct) ein, Das cttament von seinem Vater, Christophe? Gompf, umzuponrn. r ist m vem'elven nicyt erwähnt und behauptet, daß der alte " bei der Auffeyung seine letzten Willens in ungebührlicher Wei'e beeinP dr. m Meine Freunden und Gönnern! ch hti m . a. i.tts Eo., 121 West Washington Str., ! Tapeten, und Rahmen-Geschäs:, bin. Henry W. Zimmer. Verkäufer. I.UIRgekR 'T. v - I .- YV ( . i . . . . . I . ,V U... '. 1 . f . , 1 Jt iiruV' 11 l" vw v-'iiuu yv gen 7alS-Bräune, Bronchittö, (5roup, Brustschmerzen, Engbrumqkeit, Lungcnsucht und Zungen-- Entzündung. Or.SulI's HuftenSyrup Heilt sofort alle Brust, La!s- und Lunqenbeiden und kostet nur 2ö Cents die Flasche

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