Indiana Tribüne, Volume 24, Number 105, Indianapolis, Marion County, 2 January 1901 — Page 3

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cuc aus Natur- und Hellkunde.

Vom Riffel - RheumatiZ. m UZ. Eine neu Theorie des Staffel' Rheuatisn'.'.: bat Dr rr.mi a ör,;tlic!en Vere-iinz des Statte! r -v - . . . ' trv JstiD IOtf entmk? Tim.-, v- rc t. wu; uu Die irn-ei-ura deS Mus;?! - Rheuinavrvlng, ourq Die Anhäufung einer übergroßen Menqe von EleZtrizrtät in den ktoffeiben Muskeln. Di'ser Auffassung qemah hat Tr. Grant eine neue Behandlung der Krankkeit versucht, und r.sf 'einen eigenen Angaben groste Erdige damit erziell. Er st'cht eine Anzahl seiner Nadeln in die erkrankten Muskeln und zieht sie unMeld darauf wird zurück, um aus bkfon Wege die üben&üfsbe Elektricität zu entfernen. Er hat efnh'in X 2. w M i w v Tanoen, dan die starre und de Cdjrora in den Muskeln darauf hin verswinden. Durck Verbindung der Nadeln mit einem Eleklrometer konnt er sich con dem Vorh-ndensein und der Verminderung der elektrischen Laoung des Muskels überzeugen. Schmerznerven? Tie Zrrage. ob es besondereSchmerzNerven aibt. war kürzlich der Geaenftano einer interessanten Erörterung zwischen bedeutenden Vertretern der physiologischen Wissenschaft. Professor rricq in Lüttich stellte sich auf r.r.fn bejahenden. Professor Riche: in Paris auf einen verneinenden Skanvpunkt. Zu einem endgiltiaen Urtheil m die rage wahrscheinlich üderkauo: noch nicht reif, sonst würden sich die Gelehrten einer so objectiven Wissenschaft wie oer Phoologie nicht vorzugsweise a-J phrzchische Bewe!' stützen. r'd,'ricg begründet seine "sicht für das Vorhandensein besonderer ..Sinernero-'n" mit dem Hinweis, daß ein Schmerz länger andauert, als die Emvfinoung gewöhnlicher Berührung oer Haut, daß in Mtmchen Fällen der Schmerz ausbleibt, daß an derselben Stelle des Körcer-ö z.vischen der Empfindung bei bloßer Berührung und bei der Zusüauna eines wirklichen Sckmerzes ein Unter schied besteht und daß endlich die Art der Schmerzempfinoung für jeden Reiz dieselbe bleibt, falls die Heftigkeit des uiu j.t uuuvi; wirniutD'1 vuperfläcbe eine Mche ist. Der Schü; mt$ und die daoon ixeinsiunie or-

einer Peitsct- brennt auf dem Rücken Ü; fl:n:."riTf 'In z. B. genau ebenso wie heißes Eisen. r.en Kbtt Nacht zu einem Mittel Richet'daaegen tritt den Ansichten , Bordung ws iarwuchses geLombrosos bei. die überhaupt viele , worden Wenigstens wird aus Wien Anhänger baben. Diese Gruppe von berichtet daß der dortigen Aerzte-Ge-

GieUhrfen hält den Sirr.en nur für ! das Ergebniß eines empfindlichen Reizes, der stark genug ist. um ein: Störung besonderen Grades in der Thätigkeit der Reroenzellen zu erzeuGU. UIUCC ütl fCiZifliu !Uiu uut feiner eigenen Erfahrung ein Beispiel j r.. demzufolge er beim Ausgleiten mit dem uße zunächst das Gefühl oes Stoßes und er'': etwas später den Schmerz empfand, der vier bis fünf ' Kunden anbielt. Werner wird de? ftaQ eines Radfahrers erwähnt, der beim Heben des rechten ,sUtzes zum Aufsteigen 'inen Riß der rechten Ack:l-les-Sehne erlitt, den Sckmerz aber erst , mpsand, als er den Futz hinübergeschwangen und das Pedal erreickt hatte, worauf er in Obnmackt fiel. Solche Argumente sind nun nicht gerade. von überzeugender Kraft, aber es kommen noch eigenthümliche Arten der Erkrankung vor. bei denen die Empfindung für Simer und Temperaturunterschiede gänzlich geschwunden tft, während der Ta'':sinn erhalten bleibt, und daraus müßte man in tu That schlichen, daß die Empfindungen des Schmerzes und d:e de- gewognli chen Tafiaefuhls vers sieden? öcibnen urch den Kö'.ocr nebmen. Es ift av r d nicht unwabrscheinls.l', daß in der Laut des menschlichen Körpers für die Aufnahme beider Arten von Gefühlen verschiedene Apvarate vorhanden sind. Ein Kranker, der an Slrrchninvergistung leidet, wird in starke Krämpfe verfallen, wenn seine Haut nur mit einer Zeoer berührt wird, wäbreno er bei kräftigem Kneten und Reiben sogar i

eine Linderung verspürt. Die Enden i Im Publikum wird dieses absonderder nur für den Tastsinn bestimmten liche Gelüste als eine Art böser Trieb Nerven mögen also mehr an der i aufgefaßt, der um fo bereitwilliger Oberfläche der .Haut liegen als dieieni- ! unterdrück: wird, als auch der Arzt qen der für die Vermittlung des ; vielfach den Genuß von sauren NahSchmerzes bestimmten Nerven, und ! rungsmitteln für schädlich erklärt. Wie dadurch würde auch die Thatsacke er- j -in Berliner Arzt neuerdings bervorklärt werden, daß das Tastgefübl ei- fcbt. ist dieses Verbot in keiner Weise nen Reiz früher meldet als das ! gerechtfertigt. Die Magenbeschwerden Schmerzgefühl. Aus allen diesen Er- an denen Bleichsüchtige vielfach leiden, toagungen kann vorläufig so viel ge-, werden durch Säuregenuß kaum je-. folger: werden, daß das Vorhanden- ! mals verschlimmert; auch der Hinweis, sein einer besonderen Einrichtung für I daß die Eisenpräparate, die man dt Entstehung des Schmerzes wenig- Bleichsüchtigen ja besonders gern giebt, stens irbrscheinlich ist. s-ch mit Säuren nicht vertragen, erBaktericioeStrahlen. scheint nicht stichhaltig. Man wird Dem Dr. H. Strebel in MÜncken j nehmen müssen, daß jenem Verlanist es im Verein mit Professor Dr. H. ; f" PZ und Geiran . Ebert. Physik am Polytechnikum enem naturlier litrieb 3u runbe München, gelungen, den Nachweis zu M und deshalb mag e vielleicht erbringen daß die unsichtbaren Strab- j beüer sei, den Genuß von sauren be: ken eines kräftigen Funken - Jndukto- der Bleichsucht geradezu anzuempfehriums im Stande sind, auf Distanz de die handlang der

starke Culturen, z. B. oon li-rc'o- . . piofliiosiis, innerhalb kurzer Zeit. z. B. 20 Minuten, vollständig abzutödten. selbst durch dicke Medien von Quarz hindurch. Der Jnduktionsfunken ist an sich reich an ulrravioletten Strablen durch Einsckaltung de'':iminter Substanzen als lZlektroden uno unter Verwendung einer . Leidener Flasche als Regulator und i Akkumulator der Elektrizität läßt sich 1 der Gehalt des Funkens an ultraviolettern Licht ganz enorm vermehren. 5ln diesem Falle gelangten Elektroden

von Tsurrtriurr urb CTabxturr! z Vnwndnagz ocr rftatitfokUs 2'ie:l des unl'ijtbarcr SpektNkSkD, c;r ou:ct ProieZt'Iki auf eine VaryumplMn ryanurschirm für o-s Auge sichtbar ?r.a-: roerbca tanzt, übertraf den sichti!::r Inet! '? jertr:::4 utr n-er ' : -rrj-iv an tanae. ti u.-..-..a.. c. w.c a,oc:!iu.c iuucu uuß u: orDran; eine- Lin'e7.fNterflistems nach Ttirfen nach Durckganz cen Lichtstrahlen Lurch das System die eigentlich l'ttraoioletten Strahlen schon irn & jpar.it total" absorbirt waren und ba d:v cbernisch baktericide Wirkung der ooarate lediglich durch die chen'.?ch-bakt?ricide Kraft der sichtI iren Sfrechkn oon speziell Blau-Vio-!et: bedingt ist. 2'y.:t Srrahlen sind a':er Äer5ältnih zu den unsichtbaren ultravioletten Strahlen chemisch schwach wirksam, uno bedeutet deshalb . . m , . das Gelingen der Ver'ucbe VoraussichtIch sehr viel mit Bezug auf Verbesseri.ng des Lichttdeiloerfahrens bezm. Verstärkung der bakteriziden Wirkung des Lichtes. Vereinfachung und vor allem Verbilligung des Verfahrens. Denn den 80 Än-peres gegenüber, welche der Zinsen Apoarat denöthigt, kommen für Betrieb oes ZZunkenirduktors nur ganz geringe Strömungen in Bedacht. J-eder Besitzer eines Rönt geninduktoriums ist irn Stande, ohne viel Kosten die Versua nachzuprüfen bew. Heilungsoersuche mit Licht zu unternehmen. Jetzt prüft Dr. Strebel die Durchlässigkeit verschiedener Meoien für ullraoiolette Strahlen und deren Wirkung aur oerchredene Balterienarten. 'Außerdem stellt er Vers .-de an. ob sich die Becquerelstrahlen. die Strahlen oes Uran und Radium, welche bekanntlich ähnlich wie Röntgen.strahlen durch lich:undurchlässige Meoien hindurch wirken, nicht auch für Bakterientödtung verwenden lassen. nz) therapeutisch für manche Hau:krankbeiten von großen Belang sein könnte. Röntgen strahlen als Haarmittel. Äi-ber hat man wohl schon mehrmalö davon gehört, daß die RöntgenSirahlen einen starten Reiz auf die Haut ausüben und demzufolge auch als '.rrungsmittel benutzt uxrden kön- - - N er die Welt ist rund und muß r"Fwri vvn c. nienuoa ern aojai ger Mann vorgeführt wurde, dessen Haupthaar durch Behandlung mit Röntgen'schen Strahlen zum Theil wiederhergestellt worden war. Schon vor einigen Jahren hatte dieser Paeine vollkommene Glatze erworben n? .oazre sogon aue Killet zu iyrer Besettlgung Durchgeprobt haben, ehe er in das Röntgen - Kabinet begab. Die dort erzielte Heilung kam folgenW . . m. tl k IM W s - u. . m u. 'W . 1 iL velu-uMn zuslunvr. KimZ runoe üriame auf der Kopfhaut wurde sechsmal 13 Minuten lang täglich der Wirkung der Uranien ausgeseyr. uno nachdem dies ft Monate hindurch geschehen war. jje der Mann auf der bestrahlten (-rrahlen ausgesetzt, und nachdem dies ",:f -7 5ojfbau: ''emn allen, dicken, dunkelfarbigen Haarwuchs wieder gewonnen, während die noch nicht oel-anoelten Theile der Umgebung kahl geblieben waren wie zuvor. In der auf den Vortrag von Dr. Kienböck folgenden Erörterung wurden erhebliche Zweifel dagegen laut, ob man nun r.e.;::Dim75 die Röntgen'schen Strahlen als das Arcanum gegen Kahlköpfiakeit zu betrachten babe. andererseits war es den anwesenden Aerzten nicht zu oerdenke, daß f ihren Eollegen zu? "ort'etzung seiner Versuche ermuthigl?n. oeren oouen erfolg iicreri'cv mancher von ihnen im eigensten Interesse mit Freuden begrüßt haben würde. B l e i ch s u ch r b e h a n d l u n g. Bleichsüchtige Personen haben, wie allgemein bekannt ist, einen mehr oder weniger stark ausgesprochenen Hang nach sauren Sveisen und Getränken. .V . ' ' ' ' - - ' Tl t . T 1111 VI JliU; I IjUl Lf - - letzten Jahre recht mannigfaltig gestltet. Neben oem Eisen giebt man Arfenik. Schwitzkuren. Aderlässe. Sonnendäder und allgemein hygienische Maßnahmen vervollständigen den Heildlan. Jetzt soll auch noch ein Versuch m:r der Säurebehandlung gemacht werden. In enier Reihe von Fällen Hai ßal diese Behandlungsmethode be'-reit-gut bewährt, und zwar gerade in solchen, bei denen das Bedürfniß nach säuren besonders stark ausgesprochen war.

Jndiana Tribüne. Mittwoch, den S. Januar 1901.

Et D:ch!cr in der Sank Aon dem englischen S?ifts:e?er i und Dichrer Jcn-eZ tit-tc, ft5ri Hunt i (1784 bii lSM) nzehtt ver Verleg tTNth folgende Geschichte: Ich hatte :..nt etre -.u.. i. e von 100 eder 200 Pf?, ot. zu zahlen und schrrej ihm einen Et;ecl öafür. Er fragte: Was soll ich mit diesem kleinen Fetzen Popi anfangen Ich sagte tym. daß er bei der Bank dafür baares Geld erhalten würde, fügte aber binzu. ..ich will Ihnen die Mühe sparen." Ich ließ den Ehect einwechseln und er trug die Banknoten sorgfältig eingewickelt in einem Umschlag davon. Zwei Tage darauf kam Hunt in der größten Aufre,vun3 gelaufen und erzählte mir. sei ne Frau iMöe die Noten verbrannt. Er habe sie zu Hause sorglos hingeworfen und so waren sie ins ?reuer gerathen. Leigh Hunts Aufregung auf dem Wege war jedoch nicht so groß gewesen, ' V lv ' Urin ükl ( i i ' ' i i . vuß u iiusi uiucuycj3 ciuc iicmc i) i che - Statuette gekauft hätte, die er weiteren Umschlag in der 5ano tvu. Ich sagte chm. daß elleicht tU was zu machen sei und ließ mir bei meinem Bankier Die Rummern der seinerzeit gegen den Eheck ausgezahlten Banknoten aufschreiben (in England ist noch vielfach Sitte, daß sich Banken, Bankiers. Geschäfts- und Privatleute die Rummern der durch ihre Hände gehenöen Roten wegen allenfalls nöthig ger Beschlagnahme oder Amortisation notiren.) Dann ging ick mit Hunt zur Bank von England. Ich erklärte unsere Angelegenheit und man wies uns in ein Zimmer, wo drei alte Herren an Tischen saßen. Sie ließen uns eine Zeit lang warten, während Leigh Hunt 'den Raum rund herum betracktete. Plötzlich stand er auf. ging zu einem der Angestellten hin und sprach in einem Tone voll Erstaunen i ..Das ist also die Dank von England! Und da sitzen Sie den ganzen Tag und sehen niemals den grünen Wald und die Bäume und Blumen und unsere lieblich lischoft." Dann in vorwurfs' iem Tone: Und solch ein Leben t.inn Sie befriedigen?" Während dieser teoe hielt er seine kleine, nackte Psyche stets in der Hand uno machte mit seinem langen Haar uno seinen glänzenden Augen eine merkwürdige igur. Ick sehe die erstaunten Gesichter oer drei alten Bankbeamten noch vor mir; sie hätten ein wunderbares Gemälde abgegeben. Jcv sagte: ,.Kommen Sie, Mr. Hunt, diese Herren haben viel zu thun." Es gelang mir, ihn wegzuziehen; nach einigen Formalitäten wurde die Auszahlung des Gegenwerthes der Noten nach Jahresfrist zugesagt. Daraufhin gab ich Leigh Hunt sein Geld sofort und er zog oergnügt ab. M an muß oft genug Menschen für baare Münze nehmen, die weder Schliff noch Prägung haben. An Wunden, die e r a u f d e r v. r:ii L i i . in s cn : n . s sugy ttiuicn iwuc, ni uct ouuincuitt Eldridqe I. Wisner in Lancaster, Pa, gestorben. Er befand sich auf der Ha senjagd nahe Dillerville und während er eine Mauer übersteigen wollte, ging sein Gewehr los. Die volle Ladung ging ihm in's Bein, nahe dem Knie. Er wurde so schnell als möglich nach feiner Wohnung gebracht, doch starb er daselbst innerhalb kurzer Zeit. A. I. Strouse in M o a b. Utah, der früher in Morrison und Dolores in Colorado wohnte, behauptet, die vielgenannt Josephine-Mine wie der aufgefunden zu haben. Dieselbe wurde vor 300 Jahren von den Spaniern betrieben. Die Letzteren wurden von den Indianern aus demLande vertrieben. Die Mine liegt in den sögenannten blauen Bergen" lltahs und ist 63 Meilen von Moab entfernt. John Ernhaidt 18 Süd Delaware Ttr. Gutes Sier, 3ntporttrtc ZVeine Leine Cigarren. Warmer und kalter Lunch während dcc ganzen Tages. -yie'uxi Arirnle und Bekannte, sowie das Pudlikunl !?ndfrcundiicdst ersucht, in meinem neuen -'a'.c vorztt'prccden. Ärcade Kneipe. eii-c importirte und nheimische IW" Weine. "VNZ ute Cigarren. (tiA U& QHM km -viii iii üll wiuui stets frisch an .apf. JOHN AVEBER, iigentkümer. Ottmar Keller, 217 Csi Washington Str. : Feine : ZVeine, (iquöre und Cigarren. r:?a-Lunch 'ervirt auf Order ;u jeder Zei!. vzoiiZuartier der Backer, Badeii'e:, M.zgcr und anderer Pereine.

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