Indiana Tribüne, Volume 24, Number 103, Indianapolis, Marion County, 30 December 1900 — Page 9
Beilage zur Jndiana Tribune. Seiten 9 bis 1 Seiten bis
Garland Heizöfen, Tie besten der Welt! Wozu minderwcrtbiae Cernt kaufen, da dort Garlands nicht :nebr kosten. C. K0EII'Sti & 880 Virginia Avenue. 213 Massachusetts Avenue. Feines Feier tags-Geback Torte, Lebkuchen, Pfeffernüffe, Zpringerli, Sächsische Stolle, Bntteringe, Zu bad n bei Bernhard Thau, K81 Hosvrouk Ztraßk, marftHmnt 13. tW eue4 Teievo Schlit scku in allen Größen von 65 (5cnts bis $ 4.50. Lleischhackmascbinen und wurstftopfmafchinen von der Ente' Prise Msg. G.l, die denen im Markte. Werkzeuge zum Einerndten von Eis, dei'te Dualität ;u den ni'drigsten Preisen t t der V0NNE6UT HARDWARE CD, No. 120124 Cfi Wmdwqton Sn UNION TRUST CO., Office : tlA, oer GeieUschan.) 18 "d I IV Ma'et t, . .... i. randenk, r v4Hm i Bin 1-i.aüdenl und Hchadmeikter ,. . Zekretör. 0'ountt) und M nn,. v' öilt erheiten luaocm. VectiäitS.'Zlqen, in aPen Eapa ciraten, speziell oder allpemew. Interessen werden an Devostter bezahlt für eine bestimmte, übereinge. ksmmene Zeit. Kapital an dem be stimmten Tag ziirückbezahlt. Bernckerun, aller An in erster Klaffe Gesellschaften. Testamente werden ausgefertia d Vormundschaften und persönlich. und Vertrauensposten aller Art über nommen. Sprechen Sie vor. kosten nicht. Rathschlag. Hy. L Spiegel Händler in Kohlrn und Cokr. Office und Löfe : 48 8. rienlal 8tr.. Ecke Toutheaftern Ave. Reues -Lyon. Indianapolis, Ind.
MMMW
um
II in Unser Lager von Möbeln und Olfcn.. mu rebujtrt werden, um Raum zu machen für Änftreicher und Dekorateur. Jetzt Haben Sie Gelegenheit. erstklassige Hauseinrichtungen ;u tief herabgesetzten Preisen zu kaufen. CHAS. WILLIG o. 141 West Wasyiugton Straße. Solide Bequenlliä ' keit kann gesickert verden durch Plumberar b ien. die wir ae,' äf moderner, Wissenschaft lieber und sanitäre, Metboden, ausführen selbst der alte Ctaftta Clauö würde ich nack seiner schweren 3ßil) nachtsarbeit eines Uades erfreuen, wenn dasselbe mit einer s den Badewanne und Zubehör ausgenatt ist, wie wir sie lies rn. Thun Sie dasselbe. ii der Patron der Weihnachtszeit und fra gn Sie lins. C. AneshaBiisel & Co.. 20 33 C n QHio Strafte. Teutsch s Zahnärzte. i ii i i u i lm mm Ein gntes Gebiß 8.00. 'iarai.tlrt i G ldkron. Bruckenarbeit. o sin zellanttone ... $3.0 Jabre. ( ,u len. . . 5i Offen bis 7.30 Abend. Sonntaas von 10 bis 4. Anzeige gut säe 5 Prozent Tiöcont. UNION PÜNLESS DENTISTS. s. C. Ecke Market und Cirele D. P. TI H & CO. o. 208 Nord Eaft Str. ltes Televbon on 1500. Wir machen eine Epeztal von künstlichen Gliedern u chirurgischen Glikderftüpe n p . chud Erwekte uncen, Bruchbänder u. JcTNBestellung gemacht: 6 Jahr bti fk. Mm i Btr irreckkn vor um Via i edmen. wenn e verlangt mt' i.rve, , irirt. 5l. B. Meyer k Co v wlr liefern reme , keine schlacke, auch M Säd m verlangt, BersllcheN Sit jlt H1M Kohlen. 19 Nord Pennsylvania Strasse. ltt Phone 516-184-154J Neues Phone 516. Bankerott-Berkanf von Tapcten er kürzlich eingekaust skr weniger all zu He,. ftelluns.Vreist. c. mm m M cc Uft mta Avenue 411 Süd Eaft v , 1,i,t,bon moi. SEH S I i HUR RLE, Fleischmarkt, 1371 Madison Ave. Alle Vattunge:, sruchen und gesalzenen Fleische eltttgemacdkk Smatz und Wurne. Frische Botr jede Woche. eu4 Tl. 14. Clias. Koelliiit, di Atrl. Washiuglon Stt.
P
KÜHLEN.
Offener Zchreibebriefdes Vhilipp Sauerampfer. Copyright by he Germa Preis A Plale Co. Mo. 964.
Mein lieber Herr Redacktionär! Ich denke mir mache den Bargain. I mehr ich driwnxr nachdenke, desto mehr sehn ich. daß Sie recht sin un dah das verdöste Nest hier viel zu schmal sor mich is, un da ich en Heller sin, wo in die Welt be.angeduht. Seitdem daß ich an Jhne gekahlt hen. mußt ich bei Dag un bei Nacht drlwwer nach denke, wei ich sin so eckseitet geweze. daß ich Nachts kein Aug hen zumahe könne, nit emol das Hühnerauge odder Korn wie mer uff Deltsch sage duht. Zo oft ich zu den Wedesweiler komme, do verzählt er zu Jedem, wo in den Platz li: Hoschte's denn schon gehört? Der Philipp geht n-ach Tjcheine for die Baclsersch zu feite!- Do muß ich dann off Kohrs alle mögliche Niemarts hjni, wo ich nit gleiche duhn. Einer sag: li sollt, wa::n ich bei die Tsch.nS kam deht, nor gut achtgewwe. ce..n könn! ich. wann ich Widder heim tomme ti)i, e 'ayndrie starte., Dozu Hot en anuerer gemeint, dofor breicht ich nit zu die Ticheinies zu gehn, ich war schon sowie so e alte ichfraa. Seile Riemahr! Hot mich am auermeychie gefuchst. Ich sin doch sozusage enMann wo e forzuzltlaß Ettjutet,,coen hol. Ich sin en cann. wo engtllch un deul.ch fließend spreche duht un was ich au Scyrelwe leiste kann, das wisse Sie doch am allerbeste, do drin kann ich einigen biete. Un ich muß mich so alles von eime seckendhendige geller zage losse, wo nur Dorzchl Hot un zu drinke gleicht, wann en Annerer for bezahle duht un wo immer gege das Trinke schinrpft. wann grad Niemand do is. wo triete duht. Awwer auch in den Kehs hen ich gezeigt, daß ich Bildung hen. un zwar en ganze Peil. Wisse Se waS ich gesagt hen? Nicts hen ich gesagt. Daö is der Weg. wie mer mit so en Feller diele muß. Der Wedesweiler Hot off Kor auch sein Senf dazu g.wwe aemüßt. Er Hot gesagt, wann ich Widder zurückkomme deht. denn sollt ich ihn en Nickelswerth Feierkräckers mit bringe. Wann ich affrehd wär, daß er mich den NickeJ nit bezahle deht, dann wollt er mich liewer gleich e paar Pennies an elaunt gewwe. Ich kann Jhne sage, ich hen mich so gefuchst, daß ich ein SchkuHner nach den annere gedrunke hen. Sell Hot grad der Mdesweiter gegliche. bikahs er Hot immer e Auge für Bißneß. Wie ich ihn emol so unner vier Auge gehabt hen, do hen ich ihn gefragt, was er von meine Eidie. ,iach Tscheine zu gehn, denke deht; do sagt ex: Well, wann du mei Appinjen strebt hörn wAst. dann bleib daheim." Sell iö ecksäcktlie was ich kspecket hen. Der Wedesweiler iö zu selfisch. Es iS der reine Neid, was aus ihn spricht. Er fuchst sich blos drimwer, daß i h n Niemand fortschicke duht. for so en wichtige 5&H3 zu rievohrte. Awwer zwische Jhne un mich, er is gar nit schmart genug for so eöbes. Sell nimmt en Mann wie mich. Wann die scheinies Langwitsch nor nit so verdollt hart wär! Am nächste Dag sin ich in die Lahndrie gange un hen Tahk mit den Waschonkel Sing - Sing - Lung gehabt. Den hen ich off ttohrs nit ge sagt, daß ich nach Tscheinie wollt, for gege die Bocksersch zu feite. Ich hen gesagt, ich wollt seine Landseut helfe, weil er mich immer so diesend getriet Hot un mei BuhsemschirtS so gewasche un geeirend Hot. dah tch alle vier oche 1 neieö Hemd hawwe hen müsse. Der Hot sich arig gefreut un Hot gesagt, daß er mich do e arig große Essistenz gewwe könnt. Er wollt n.'.ch die tscheinieLangwitsch lerne un er deht einiget bette, dah, wann ich gehörig studire un ttthi viel präcktisse deht. daß ich in zehnJahr genug wisse deht. for e Lahndrie zu rönne. Er Hot mich auch e Suht verkaust un sagt, ich müßt mich in die schte Lein mei Wißkersch abschehf losse. Wann ich denn jedenDag so ebaut zwei Paund Tschickenminuhr uff mein Kopp lege deht. dann deht ich en Jopp kriege, sell wär e Pietsch. In die ersckte Lew hen ich mich auch mei Wißkersch abkratze losse un ich hen mich auch e Wick mit en Z,pp gekauft. AmOmend. loie ich auch Widder emol von dc. deöweiler heim sin komme hen schon alle geschlofe, do hen ich gedenkt, du besser duhft dich emol uffickse. Ich hen mein Zopp uffgesetzt un hen die scheinieöTuht angezo un wie ich mich in den Spiegel vetrach' hen. do hätt ich mich am Liebste selbst en Krß gewwe; ich hen mich fafcht gor nit rtekonneift. Wisse Sie ich hen schon von Nadur aus so en scheinies Schnut un da 2 guckt formohst aus. Ich hen mich den Rackelftuhl ir. Front von den Spiegel gestellt un hm mich drusgesetzt un hen
mich in einem fort betracht. Uff eemol geht die Diehr uff un es .is en annerer Tscheinimenn inseitkomme. Er Hot gesagt, ob es e Fäckt wär, daß ich seine Landsleit feite wollt. Ich hen gesagt, das wär Niemand sei Bißneß un do ! Hot er gesagt, wenn ich dehre deht, dann deht er komme un deht mich sämmtliche Ohre un Noses abschneide. Sell hen ich off Kohrs nit gegliche ul do hen ich gesagt: nosser. hen ich gesaat. sell is all en Mssteyt. ich will euch jo helfe, ich sin jo meiselbst so en halwer Tscheinemänn. kahiü juh sie? Do Hot er gesagt, jes er könnt un do hen ich Widder e wej nig besser gefiehlt. Dann Hot er gesagt, lveil mir doch so keinder Landsleit waI re. do wollt er miro auch e wenig zeige,
wie gebackst wer'n deht. Ahlrecht hen ich gesagt, lett er goh. Do Hot mich derFeller en Pusch gegen mein Stommeck gewwe, daß ich erum gefloge sin wie n Tapp un dann Hot er mich gege mei Hinnerfront gekickt, daß ich gedentt hen, es deht dorch un dorch gehn. Wei du verdollter Tschinko, hen ich gesagt un sin uff en losgesterzt, wie en Blutvergießer. Ich hen ihn an die Gorz gepackt un hen ihn en Schehk gewwe, daß sein Schwellkopp hin un her gefloge is un uff eenmcl Hot der Kopp an den Flohr ge. lege un is in e Korner geschibbelt. Do sin ich awwer so geschkehrt gewese. daß ich am ganze Körper geschimmert hen; ich hen n lauter Haller gelosse un dann hen ich die Auae uffgemacht un do hen ich erscht ausgefunne daß ich geschlofe gehabt hen un die ganze Beschicht blos en Driem gewese is. Ach Gott was hen ich awwer do so gut gefiehlt! Awwer die Geschicht is noch nit iwwer gewese. Dorch mei Gehaller is die Lizzie un die Kids erbei komme. Die Ware so geschkehrt. wie se mich gesehn hen. daß reiteweg ems zu den Wedesweilec gelaufe is un den aus dem Schlof getrommelt Hot. Der Wedesweiler is komme un. denke Se nor emol der Hot micht auch nit gekennt. Er Hot mich am Wickel zu packe kriegt un Hot mich doch so verhammatscht, daß ich heit noch nit mein rechte Hinnersuß juhse kann. Bei die Feiterei is mich mei Wick abgange un do hen se mich erscht erkannt. Am mehrschte Hot mich's gefuchst, daß auch die Kids so mörderisch uff mich geschmisse hatte. Awwer in selle Mnnit yen ich mein Meind uffgemacht: Ich gehn nach Tscheine, bikahs e größere Liclin wie in selle Nacht konnt ich auch nit bei die Backsersch kriege, so mache Se als die 5wrfehr rettig. ich sin Ihr Mann. Womit ich verbleiwe Jhne ehrn lieber Philipp Sauerampfer. Mcher in China. Die Chinesen haben im Allgemeinen einen sehr geringen Begriff von Comfort. Man braucht nur einmal in ei nem chinesischen Gasthause, das zu den besseren gezahlt wird, zu übernachten, um diese Behauptung vollauf bestätigt zu finden. Da oermigt man gar Manches, was wir zu unserer Bequemlichkeit ungern entbehren. Aber eins wird während der warmen Jahreszeit nich: leicht fehlen: ein Fächer. Jeder halbWegs höfliche Ganwlrth wird einem rchenden Europäer, den er zu seiner Verwunderung ohne Fächer sieht, so fort einen anbieten und darauf bestehen. daß der Fremde ibn auf seiner Weiterreise mitnimmt, weil er gar nicht begreift, wie Einer im Sommer ohne ein solches Instrument auötom men kann. In China gebraucht Jedermann Fächer. Die Europäer bring. n über ihren Eßtiscben eine Art großer Fächer an. die man mit einem ystindischen Worte Puntah nennt. Diese werden von Kulis hin- und hergezog.n. die sich dabei mit der anderen Hand oft selbst Kühlung zufächeln. Schmiede jaffen sich während der Arbeit von ihren Gesellen fächeln. Auf Flüssen kann man häufig sehen, daß Leute, de im Schweiße ihres Angesichts ein schweres Fahrzeug stromaufwärts schleppen, wahrend dieser Arbeit den fast nackten Körper nach Kräften fäsheln. Selbst verlumpt Bettler haben manchmal zerbrochene oder zerrissen, auf der Straße gefundene Fächer in der Hand. Da Material für die Anfertigung der Fächer ist sehr verschiedenartig: Seide. Papier, BambuS, feine Ho.zarten. Federn, Elfenbein und Anderes. Am häufigsten sieht man die bekannten Fächer aus Blättern einiger in Süd-China wachsenden Palmenarten, Die Blätter scheinen von der Natur fast für diesen Zweck bestimmt zu sein, so gut eignen sie sich dazu. Die k.e.ne ren Exempl'a werden mit einem einfachen Saume von Zeug oder Seide verleben. Sie sind außerordentlich billig und gehen zu vielen Drill tonen in alle Theile des großen Neichc. Auch wer denen Fächer oesidt, vn$l wal ceno der Hitze lm Gwoynlton dt wohlfeilen Palmolätter zu benutzen. Diese dienen außerdem in jedem chlnesischen Haushalt zu den mannigfachsten anderen Zwecken: man dringt erlosehende Feuer damit wieder in Gang, man stäubt damit ab, man fächelt etnem Sitze, den man einem Gas anbieten will, damit Kühlung zu, man kühlt das Essen für kleine Kinder da. mit, man sucht Säuglinge damit in Schlaf zu fächeln, man vertreibt die Moskitos damit aus dem Moskitonetze, wenn man dieses herunterläßt, u, f. w. D größeren Exemplare der Palmblätter, die dlS zu drei Fuß im Durchmester haben, werden ge,chmackvoll umsäumt, und dann fächeln die
.anoe gerausrer Mnermnen tyrer Herrschaft damit Kühlung zu. Unter den besseren Sorten Fächer kann man hauptsächlich drei Arten unterscheiden: Fächer aus Federn,' Fächer, die sich zusammenfalten lassen, und endlich die sogenannten Schlrmfächer. d. h. aus einem runden oder mehreckigen Stück Papier oder Seide verfertigte. Der junge chinesische Stutzer, der in seinen seidenen Gewändern langsam und selbstzufrieden einherstolzirt. trägt gewöhnlich einen Schirmfächer aus Seide in der Hand, worauf ihm ein Freund eine Landschaft gemalt oder emige selbstversertigt Verse geschrieden hat. An langen Winterabenden ist es eine sehr verbreitete Beschäftigung gebildeter junger Chinesen, Fächer zu bemalen oder möglichst kalligraphisch zu beschreiben. Ist der Fächer die Widmung einer niedriger gestellten Person an eine von höherem Range, dann steht manchmal eine ziemlich lange Adresse darauf; diese ist stets in dem bekannten schwülstigen orientali schen Stile gehalten, worin sich der Unterzeichnete immer wieder entschuldtgt. überhaupt geboren zu sein. Dyer Ball versichert in seinem Buche Thinga Chinese", manche Chinesen ließen sich die Seide für Schirmfächer unmittelbar von Seidenraupen auf einen vereitgehaltenen Rahmen von BambuS spinnen. Dies ist sehr wohl möglich, weil die Chinesen Liebhaber von derartigen Kuriositäten sind. Zusammenlegbare Fächer sind gleichfalls über das ganze Reich verbreitet. Die billigsten sind aus schwarzem Papier mit wenigen Goldtüpfelchen zur Verzierung; man sht sie überall. Die kostspieligeren haben reich verzierte und schnitzte Griffe aus Elfenbein, Ebenholz oder Perlmutter, und der andere Theil ist meistens hübsch bemalt. Für ihren eigenen Gebrauch stellen die Chinesen nur zusammenlegbare Fächer gewöhnlichen Formats her. Die übertrieben großen Exemplare dieser Art macht man lediglich den fremden Barbaren zu Gefallen, weil man weiß, daß sie besonders in Amerika um so bereitwilliger gekauft werden, je unvernünftiger ihre Größe ist. An ganz heißen Tagen begnügt sicki der Chinese keineswegs damit, nur seinem Gesicht Kühlung zukommen zu lassen, sondern er fächelt sich außerdem Brust und Nacken, Arme und Beine. Die gewöhnliche Art. einen Fächer zu tragen, ist selostredend in der Hand; nicht selten sieht man jedocb auch, daß er, falls er sich zusammenfalten läßt, in den Nacken oder in den Strumpf ge steckt getragen wird. Einen Spazierstock gebraucht der Chinese niemals, aber vessen Platz nimmt tehr oj. ..i Fächer ein. da man auf diese Weise eiwas in der Hand hat. das man hinund herbewegen und womit man in der Erregung geftikuliren kann. Schulmeiste? haben stets ein Exemplar zur Hand, um die Knaben damit leicht auf den Kopf zu schlagen, oder um durch Klopfen damit ihre Aufmerksamkeit zu erregen. Keinen öffentlichen Rednr wird man ohne diesen Gegenstand sehen. Meistens schwingt er einen zusammengeleqten Fächer in der Hand, und wenn er sich dann in die nölh.ge Wärme hineingeredet hat. entfaltet er ihn und schafft sich Kübiung. um nicht in übertriebene Hitze zu gerathen. Ein Mandarin läßt sich, wenn er in seinem Tragsessel durch die Straßen zieht, stets von seiner Dienerschaft einen glvszen. aus Holz gefertigten runden Schirmfächer vorantragen. Kommt nun zufällig ein anderer Mandarin des Weges, so halten die beiderseitrgenDiener schnell diese Holzfächcr vor die Traqsessel. Dann brauchen ihre Herren. weil sie einander nicht gesehen haden. nicht auszusteigen. was sie sonst bei einer Begegnung jedenfalls thun mühten. Die Fächer haben aber auch ihre Jahreszeiten. Während man die zusammenlegbaren immer benutzen kann, sind die aus Palniblättern oder Gänsefedern nur für den Sommer und die Schirnß'icher aus Papier oder Seide für den Frühling und den Herbst bestimmt. Kein Chinese, der etwas aus Etikett hätt, würde schon im Frühling einen Palmblattfächer gebrauchen. POUDER'S PHOTO STUDIO und Kunft-Laden. Lassen Sie sich Ihre Bilder anfertigen bei POÜDER'8, IH. neu 073, alt m 989 Maflachnsett ve.
LEO RIEGER'S :.:Hca!tt, Offic ..: Reue No. 107b S. East Str., cke Prospect Err. tft Stunden v. 5 Morgens bis 11 Abends Crown Laundry, 1937 Oft Washington Strafte. ragen und Vanschktten Lk. eraknleisten frei. We Srdelten werden ga?anti. abgeholt und adg liefert. i cUit)trn 2314. tamUtcnm&kftc ei svezialikai. Progress :: Laundry, z $o upt Df Hct: l no. 312-314 Oft Market Strafte. 5 228 Massachusetts venue. 203 erd Illinois Straße. 22 Ost Washinkton Str. acht vorzügliche Waschardelken. Zelkphontren Ele 0. im tut den Wagen.
12n Hapiiiianii9 No. 317 & 319 Oft Washington Str. Beide Telephone 1726
H. W. Rikmann, Florift. Empfiehl ke große Auswahl von Palmen und Dekoratwnspftanzen, sowie bl uehen de TopfWumn. Geeignet für Geburtstage und sonstige Feftlichkeite.
Unsere Blumen wcrdcn ans Auöstcllungcu immer mit ersten Preisen gekrönt. Grünhäuser und BerkanfSladcn : 190? S. Bm St. Telephone 1848.
Versichert in der ...
Deutschen
Fcucr -Vcrsicherungsgcsellfchaft
von
Haupt-Office : No S7 Süd Delaware Strafte, Indianapolis, Sn.
preis Dir, Gambrinus, habe Dank, Zttr Deinen edlen Meiftertrank I
Columbia" das würzige Gebräu der flome ßrewing Gomp, In Gebinden und in Flaschen zu beziehen.
Die Vollkommenheit in der Braukunst :::: ist erreicht worden vsn der :::: serre Haute Brewing Co., :::: in deren neuem Gebräu : CHAMPAGNE VJELVET, Alle erste Klasse Wirthschaften haben dieses Bier an Zapf. Privat-Kunden widmen wir unsere spezielle Aufmerksamkeit. Die Karl Habich Ca. flnd alleinige Pottler unserer Biere. Ebenso von allen Arten Miueral-Wasser.
Beide Telephons Ro. 16(14.
Teutsches WnrftgeschSft von NIartiit :: Reiffel. Tie feinste .:. Frankfurter. .:. Extra seine Knackwurst, Braunschweiger Lebcrwursl, Zungenwurst, rother und wcißcr Schwattemagen, sowie Mettwurst. Talami', Brat-, Wiener- und Knackwurst, etc. 31 ART IN REIFFEL, 545 West Ray Str. Ost Markt Stand k. Reue Televkon 811. Buchenholz für FlMlaccs und Bäcker bei Tel. 970. 530 Lincoln Le. lle Gattungen Brennholz für och und Heizöfen. PromVte Ablieferunq. Angekommen : Cuba Papageien. Jetzt tft die Zeit um einen jungen Böge sprechen zu lernen, auch sind dieselben jetz am billigsten. Ein Jeder wird garantir sprechen zu lernen. Alle andere nSortet 'Vögel, Käfige. Saamen usw. Junge Cu. bann und Mericanisch Gelb.KSpfe. C. F. Klepper, 1483 ViassaSusen venue, zwischen Ve-mo un ' Nichigan Straße.
NAKTMAW8 Feiertags - Verkauf Hauptquartier für ::: Möbel und Offen. Größte und vollständigste AuSwadl. ?rht die Stahlcherde : Rcscrvoir: h?beS?adintt ; eine Fort &"s( rr ei'Urnflaiiflrt für JfV.jU 4x find Agckttcn für ttolt'i wunduda luftdichte. ruchvcrzeku Heizöfen. W ir Iien die P,ntnsIar Toppelhei S) zr Saitbrenner, absolut ersten Skei W&O.OU
Xriehhan 1050.
An alle Arbeiter, deren Frauen und Freunde. j Wenn Ihr die Lage der öäckerarbeiter rbessern helfe wollt, so kauft nur Brod, welches mit diesem Labe! ver, sehen ist. Alle Brod, welche nicht diese Lab! trägt, ist kei Union. Brod. Smith & Ion. Fon aqne r. ; I. P. ms t, 1010 Virginia Ave. ; Bernhard ?dau. Hoe,ok und Srvde Ltr. ; Henry Rickett, 810 Jndiana lw I am ou a Tear. Vdo I cQ'i ttao'J, btMi mv' pocktbook, sjOBge my clotiM and -CANT ME UOME.ly namc ifl tt-sidene , Liquor had at JOHN KUECHJLEB, 1018 Eat Wubiagtoo Btrmt. Keer thu out es tbe Newspapen aad tal) Tlle lt wm an okl Htomaoa TrouUe.
