Indiana Tribüne, Volume 24, Number 103, Indianapolis, Marion County, 30 December 1900 — Page 11
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Sestun. thu' dich auf!
Iful dem schwedischen der Anne CiDattotte Leffler. (ft.) E war einmal", sagt bal Märchen Diesmal war es nun ein Komtoirist. nicht mehr jung und keineswegs schön. H . - .
der am Tage nach keiner pocnjeii vom eigenen tfiunpur. :unn, ai oerron Komtoir nach Hause ging. Prinz mit seiner strahlenden jungen Seldft an seinem Hochzeitstage hatte Braut in die Hauvtstadt eingezogen, er dort bis drei Uhr über seiner Arbeit konnte er nicht glücklicher sein als er in gesefien. bann wie gewöhnlich in einem diesem Augenblick. (r hatte die verlo vescheidenen Restaurant sein dürgerli rene Zauberformel wiedergefunden, ches Mayl eingenommen und sich da- DaS kleine Knöpfchen dort an der Klurnach in sein Mansardenftübchen bege thür. das war sern Sesam, thu, dich den. um seinen schon recht glanzenden auf!" Er brauchte nur daraus zu brit schwarzen Rock anzulegen, der bereits cken. dann öffnete sich der Berg und zwölf Jahre Dienste gethan. Er hatte zeigte ibm die köstlichsten Schätze keine zwar ernstlich daran gedacht, sich zur Waffen und blitzenden Helme wie in Hochzeit einen neuen zu taufen, doch nach seiner Kinderzeit; keine Ruhmeskränze langem Wügen und Uederlegen war er und weltliche Größe wie in seinen Jüng. zu der Erkenntniß gelangt, daß dies ein lingsjahren; nein etwas viel Schöneres, ganz unnötdiger Lu;us würe. j Besseres Höhere, etwas, das den Die Braut war Telegraphistin, ein Grundstein alles menschlichen Glückes wenig schwächlich und nervös von vieler bildet: ein Herz, das nur für ihn allein Arbeit und vielen Sorgen, von denen sie schlug, ein eigenes Heim, und darin je die Welt nichts ahnen ließ. j mand. der sein gedachte, sich nach ihm DK Hochzelt war in aller Stille bei seknte sein Weib! der alten, unveryeiratheten Tante der j Ja, sein Weib, das er liebte, nicht Braut gefeiert worden letztere hatte ; mit jugendlicher Leidenschaft, sondern ein schwarseideneS Klcid anaedabt. und ' mit all der nniakeit und Treue des
die Neuvermählten waren in einer Droschke nach Hause gefahren Das war gestern. Heute hatten von neun Wir an schreibend im Comptoir geenen. just wie alle anderen Tage. und nun befand er sich auf dem Heimweg auf dem Wege zu seinem ..eigenen Heim." Welch ivuliders'aiiies Gefühl das war ... so ganz eigenthümlich ab über wültigend. Daäer. in Gedanken versunken, wiebeiholt aus der Straße liehen blieb. Eine lLrinnerung aus seiner Kinder zeit ward in ihm wach. (n sav stch in dem kleinen, gründüm merigen artenzimmer des Pastorats , neben seinem Vater stKen. ein Mära enbuch in der Hand. unzählige Male hatte er sein Liebling?märchen aus tausend und eine Nacht", die Ge schichte von Ali Baba und den vierzig Räubern, gelesen! Wie hatte zein Herz geklopft vor banger Erwartung, wenn er mit dem Märchenheiden vor der ver schlosienen Pforte des Begks gettanvtN lind erst leise und zaghaft, dann lauter und lühner gerufen: Sesam. Sesam, thu' dich ans!" Und wenn die Zauberformel gewirkt. das Thor sich aufgethan, o. welche Pracht und Herrlichkeit'. Das schl.chte Gemach Dr ländlichen Pfarrhauses schien dann plötzlich in die re chste Schatzkammer verwandelt, deren Wan de von Gold und Kleinodien funkelten. Und welche Fülle von Pferden, glän nden Karossen, prächtig aufgetake'ten ahrzeugen, Waffen. Rüstungen. nr;uin von allem, was eine naoen Phantasie SchdneS zu ersinnen vermag! Der alte Vater hatte feinen Jüngsten oft verwundert angefehen, tvenn dieier so traumverloren, mit leuchtenden Au gen ins Leere geschaut, und gefragt, welche G. danken seinen Geist beschäftigXZr WVi il VHIlll -C-M "V , vmv I v E, war fchon solange her. daß v ten. er selbst jung gewesen, und seine ande ren Kinder waren bereits erwachten. Dann stiegen feine Jünglingsjahre ; vor ihm auf feine Studienzeit in Upfala. lii war Dichter und galt für ein Genie, und seine Kameradendewunder ten ihn außerordentlich Wer ihm dazumal gesagt hätte, daß er als fimp ler Komtoinft enden, day er eine Masse Telegraphistin heirathen und in der Zeilergasse im suden der Stadt wohnen wurde!. . . Das Leben hatte ja so viel Wege zum Glück der Ausrichten waren Legion und nichts unmöglich. CYl - M. X. I X I I m i- . X M BM f - ... ilrilk, N.iS n wuicii turn uuiuuit: au mi unm, tn icklön. um ste vereinst die :eine nennen .u können. Was that e?, daß er arm war. batz er schlechtweg Rnoerson yieg und das achte Kind eines armen Dorfpaftyj, der Enkel eines Bauern war? Waren nicht die meisten Genies aus dem Volke hervorgegangen? Ja, seine Genie, sein Talent, da- war der au berspruch, das ..Sesam, öffne dich", da ihm alle Herrlichkeiten de LedenS erschließen würde. Allein, es war anders gekommen, -sei es, daß er sein Talent Überschätzt. oder der Kampf umö Dasein, die krasie Prosa pekuniärer Schwierigkeiten, seine Entfaltung gehemmt, sei es. daß man ihm entgegengearbeitet, die ffrltit ihm nicht hold gewesen, - genug, cl war ihm ergangen wie Kasim. dem schlechten Bruder A'.t NabaS, der wohlgemuth in den Berg hinabgestiegen und dann voll lZntsetzen erkannt, daß er die Zauber formet vergessen. Das war eine harte Zeit gewesen doch daran mochte er jetzt nicht mehr denken. Nun wechselten die Erinnerungen kaleidoskopisch in seinem Hirn, bis seine Geanten bei der Kronprinzeß haften blieben, die juft in diesen Tagen ihren innzug gehalten. Ei hatte seinen Chef zum Feftpavillon begleitet und ganz in ver Nähe gestanden, als sie an Land aetommen war. Das war ein schöner Anblick! Der feierliche Eindruck hatte das poetische Empfinden seiner JÜng lingsjahre auf neue geweckt, und wäre er nun noch der feurige junge Gänger von damals gewesen, so Hütte er ver muthlich eine Festkantate gedichtet und in einer Tageszeitung veröffentlichen laffen. Welch herrlicher, erhabener Augen blick für die Prinzeß. Das war eine Stunde, wie das Leben nur wenige bietet. Als Neunzehnjährige, soeben erst vermählt, liedend und geliebt, fest lichen Einzug in ihre Hauptstadt zu hal ten, die. märchenhaft geschmückt, im Gold der Fruhlwaesonne schimmert von einer tausendköpfigen Menge mit Jildelrufen begrüßt zu melden und so .. wenla eoenserfayruna zu yaoen. oan .nn v l,, ki si &intr hif-rn .7" " , ' VT. lskuken Bllve veraen. W einmal aM. - ja gewiß, das mutz ein unvergeßlicher Augenblick Wi einer jene? luwbUcfe.
wie sie unS Sterblichen so selten dechieden sind, da sie medr ins Bereich der
! Märchenwelt, als in die Wirklichkeit ' gehören scheinen. Hatte da? luori; Sesam, thu' dich aus!" wohl j jemals Schöneres hervorgezaubert? Und nun war unser Komtorist zu Hause angelangt und stand vor feiner . !- - . f 3 M reifen ManneSalterS. Er stand vor seiner Thür, müde und bungrig, und feine Frau harrte seiner mit dem Mittagsmahl etwas so All tägliches. Gewöhnliches, und doch, wie wundersam, wie köstlich erschien eS ihm! Langsam, vorsichtia wie ein Kind. das ein neues Spielzeug erhalten, drück te er aus oas Knöpfchen an der Thür und stand dann, still, mit angehaltenem Atbem. den lauschend. leite liadenben Schritten (5s war ganz sv wie dereinst, da er als Knabe vor dem Berge gestanden und erst leise und fast zaghaft, dann! lauter lnd mit vor froher Erwartung oevenoer vsnmme gerufen .Sesam. Sesan,. thu' dich ans!' Tt U..r. l?s war so Sitte, daß der Fürst des! aiioar.s iiuu; tusz vki Vlan- i Versammlung die Abgeordneten zur n;:..vi i. -i -. - v . ü:v . ; Mittagstafel lud. Diese sollte auch heute wieder statt finden, und in biederes Bäuerlein, das ftinen Wahlkreis nach besten Lei' beskräften vertreten hatte, saß in einem, dem Schloß benachbarten Gast- j hau? und wartete in theils freudiger, theils bangerErregilng auf die Stunde, in der er die vielgerühmte Pracht der! Säle dei Schlosses und die Wunder der fürstliclsen Kiicke kennen lernen sollte. Ein lustiger Geschäftsreisender, der in dem Gasthof logirte, saß in der Nälze des biederen Landboten und hatte im Gespräch mit demselben bald? herausbe kommen, welchen FesteSfreu-! den der Andere entgegensah Dem Scbalk blitzte der Uebermuth in den Augen. ..Aber, mein Verehrter." sagte er be- . . . , st-k r denklich, wahrend er sein Gegenüber MtiUAaiA m-.vA . h , J 4 . musterte, ..so können Sie doch nicht in'ö 60?e . Wieso?" stammelte der Bauer erschrocken und sah an seinem Sonntagsstaat herunter. ..Sie laben ja keine Uhr! Ohne Uhr tonnen Gte doch dem Fürsten nicht vor Augen irrten!" rief der Reisende. Der Festgast starrte ihn lMfloi an. .Uhr!- murmelte er. Ubr! . . . Wo l eine nehmen?" Er hatte nur ein I von Tomback daheim im Dorf und die ! ging längst nicht mehr. ..Wissen Sie was," sagte sein Tisch- i iiuiL'ui jtuu; ciuigvin uiiiycii, "lu' i lab' eine ÜKrftWge Oben - die leih' i. f. . : ' i?.f : j. ,.- nnen ionnn ji ja mu hier wieder am Büffet abgeben! Äanerlein rnar entzückt. Mal.! hatte die Uhr ein etwa großes Format ' und konnte erst nach erheblichem Pres, Ti5.-f in Vu v Vinrf mtt."f , ill 11 II w luuvu in vrv i i'uu niviiiiiu.il .ranmigk Westentasche unterbrach! ; locrden; aber der Landbote fühlte sich glücklich in ihrem Besitz und sah nicht ohne Stolz auf die glänzende Zweite herunter. Bei der Tafel ließ er sich natürlich die guten Bissen vorzüglich schmecken. Wenn er schon meinte, nun ginge es nicht mehr, erinnerte er stch daran, daß ihm so was so bald nicht wieder, vielleicht im Leben nicht noch einmal Theil wl'rde, und er hub von Neuem 3 ri essen an. Endlich aber es schlug eben fünf Uhr vom Dom wurde ihm aanz schwül. ..Es wird mir doch hier ' nichts zustoßen!" seufzte er. Aba kaum daß er das gedacht, ging in seinem Innern in der Magengegend ein Rasseln. Schnurren. Lärmen an . . . Alles sah auf. staunte, rief, fachte, sogar der Fürst ward aufmerksam o", schrie da Bduerlein kläglich. ..ich bitt' um Entschuldigung; aber ich kann das diele Zeug wahrhaftig nicht vertragen!" Warf oen Stuhl um und lief davon. Zur selben Zeit schmunzelte der Rei sende in irgend ein Weinschänke ver gnügt vor sich hin: Fünf Uhtl Jetzt geht der Wecker loS! . . . Prost Mahl, wit!" A h a. Warum hast Du denn dewe neue Köchin entlassen, Du behauptest doch immer, sie sei ein wahre Juwel ?" Allerdings; seitdem aber mein Mnn dasselbe behauptet, hielt ich es is tich ttger, si zu enUalsen!Falsch verstanden. Fremder (nachdem er lange er lange in ver ! iZveisenkarte gesucht hat. zu einem ihm gegenübersitzenden Herrn): Par don. mein Herr, könnten Sie mtt vielMt 'was Passendes emp eyten 7 Äiir.iiähArmiHTÄTi WlrT iuBi,u!11"" u'1II. da WUM' ich YNeN gltvy eM (min,-. v. O.k... ' nU iltiivr t,! vrit BWfm 0u,"u vi,.iv Kinder und 50.000 Dollars Vermö - gen!"
Deutscher
Vereins- und Logen-Kalender.
Gesangvereine. Lzcirugari öangerchor. Jeden 1. Sonntag Geschäftsversammlung. Probt jeden Donnerstag in 29 Süd Dclaware Str. Präsident. Conrad RieS. Sekretär. Jo8. Pflüger ; Dirigent. I. Guntermann. Indianapolis Männerchor. Gesanqvrode. gemischter fttjor. jeden Dienstag. Mänilcrchor jeden Freitag Abend in der Mäniierchorhallc. Präst dent. Fred Francke; Sekretär, Rudolph Müller: Dirigent, ftrnrn Bellinaer. Monatliche Vorstands . Versammlung jeden ersten Sonntag im Monate. Indianapolis iiederkranz. Probt jeden Donnerstag in der St. Marien Halle, S. Delaware Str. Pnl stdent, Fritz Weiffenbach fr.; Sekretär, Valentin yoffmann; Dirigent. Ernst c otr ,rrir ts r r . . r i Knodel. Monatliche GefchüftSverfamm lung jeden zweiten Sonntag im Monat. D. K. und Musikoerein. Gemischter Chor, probt jeden Dien stag und Männerchor Freitag Abend im Deutschen Hause. Präsident, George Kothe; Sekretär, I. George Müller. Dirigent, Alexander Ernestinoff. Regel mäßige BorstandsVersammlung jeden zweiten Montag im Monate. -ojiclllsttscher Sängerbund. Probt jeden Dienstag Abend in der Co!mbis 5)atte. Prändent, Gustav Dopper: Sekretär, Louls Meyer; Dirigent, Joseph Guntermann. Geschäfts Versammlung jeden ersten Freitag im Monat. :?uueue ciiunnerajor;. Probt jeden Mittwoch Abend in der . 'l. VT M .X. .u Lyra statte. Präsident, Albert Schrö der; Sekretär. Christ. Michel; Dirigent. )oseph Guntermann. (eschäftSver(iM is , ii , . . , mi " " itV(" 9m" ww m Turnvereine. socialer Turnverein. Versammlungen am ersten und dritten Mittwock jeden Monats im Deutschen yauie. Erftn Sprecher, 5)einrtch Mösch; Schrislwart. Konstantin Vechcreri Turnlehrer. hgo Fischer. Udserte Turnverein. Versammluiig am ersten Dienstag jeden Monats in der Südseite TurnHalle. und 236 Prospect Straße. Erster Sprecher, cnry Victor; Schriftwart, Otto Deppermann; Turnlehrer, Curt Toll. tt abhängiger Turnverein. Versammlung am zweiten Mittwoch jeden Monats in der Halle des Unabh. Turnvereins, Ecke Ohio und Illinois Str. trtter Sprecher, Joseph Keller; - , m.Schristwart, Adam Großkops; i a. Turniehrer, Oskar Niither. rdamerikanischen Turnerbundes. Versammelt sich jeden ersten Samstag im Monat im Deutschen Hause. Erster Sprecher, Hermann Lieber sr,; Erster Schriftwart, Theo. Stempfel, P. O. Box 1C6. Logen. Oöd Kellows. Germania Loge No. 129. Zersammelt fich in der Grand Lodge ')alle jeden Don,ierstag Abend. Frank Decke, Präsident; Henry Thoms, Se j(qt; Mozart Loge N o. 5 3 1. Ver. fammct fi jeden ,reitaa Abend. John Dietz, Sekretär. rbesserter Orden der p'sthias ritter. 'Msr rt is i stll t 5r i lPJZf'l G r o ß l o g e. Persammelt fich in der bastle Yall jeden zweiten Dienstag im Februar. E o l u m b i a L o g e N o. 8. Ver' sammelt fich in der Eastle Hall jeden Donnerstag Abend. JameS Reagon, Sekretär. Corner Loge No. 1. Ver sammelt sich jeden Montag Abend in ser Castle Hall. Aug. F. Dietz, Profi venl; Friedrich Wenzel, Sekretär. Liberty Loge No. 5. Ver 'ammelt fich in Castle Hall jeden Mitt ! woch Abend. Gustav Kothe. Sekretär. n i nr a er P b ö n i r Loge No. 4. Ver sammelt sich jeden Freitag Abend in Caitle Hall. Schiller Loge No. 2. Ver sammelt sich jeden Dienstag Abend in der Castle Yall. Orden der Druiden. Germania Circle N o. 1. Äersmmelt fich in der Druidenhalle jeden zweiten und vierten Sonntag im Monat. Octav ia Hain No. 3. Ver sammelt fich jeden Montag Abend in der Druiden Halle. M. Dammel, Sekretär. Orden der arugari. HcrthaLogcNo. 43. Versaminelt fich jeden zweiten und vierten Sonntag im Monat. Schiller Loge No. 381. Ver sammelt fich jeden 2. und 4. Montag im Gebäude der Deutschen Jeuerverncherunas Gesellschaft an der Süd De laware Str. Präsident. Christian Orthwcin; Sekretär. John Dietz. Frieda Loge No. 114. Vtt sammelt sich jeden ersten und dritten Sonntag im Mona: am Nachmittage, Präsidentin. Frau Caroline mhardt; Sekretärin, Frl. Pantine tmhardt. Anights and Ladies of onor. MarthaLoge 23 6. Versammelt fich jeden Dienstag Abend in der Piden Halle. John Wörner, Sewtär,
49 Block Ver sammelt sich jeden Freitag Abend No. 1Z2 N. Pcnnsvlvania Str. Germania Loge No. 2634. Versammelt sich jeden ersten und letzten Donnerstag im Monat No. 138 Qü Washington Str. Schiller Loge N o. 4. Versammelt nd) icbcn ersten und Uktcn Donnerstag im Monat No. 29 S. De , l 7 1 lascrre Str. Hermanns S'öhne. Cherusker Loge No. 1. Ver sammelt sich jeden 2. und 4. Freilag in her Columbia Halle. Präs,, Sebastian Ocftcring; Sekretär', Ghas-Xhielrnann. 3 u ' T e u t o n i a F r a u e n l o g e No. 1. Orden der Hermanns Schwestern. Versammelt sich jeden 3. Donnerstag im Monat in der Columbia Halle. Präsidentin : Anna Dur ; Sekretärin : Agnes Zernicke. Germania Loge N o. 2, O. i, y, iot vaugyviue. eriammei. sich jeden I. und 3. Montag im Monat ff rr r. ...in cn.t I!l Baists Halle. Präsident : Friedr Goetsche; Sekretär : Henry Klingworth. A d e l i n a L o a e N o. 2, O. D. H. S.. 5)auq iqhville . Versammelt' sich . Mittwoch im Monat in N".1 !. . V jeden 1. und
Elisabeth Loge N o. Versammelt sich im Morrison jeden Freitag Abend. Rnights of Lzonor Eurcka L oat N 0. 24.
Ba'stsyalle. Prandentzn - Margarethe,'" .'
Jt?iiln? 5?pfritiirit llftiisitK WftlUVr St 1 1Jk itiittt Jt 'in '
Versammelt sich jeden ersten Sonntag 'Monat in der Columbiahallk. Präim Monat tn der Germania Halle. , Fdent. Fritz lberhardt: ekret.ir. Th.eo. ! rtltvf
P f ä l z e r V e r e i n. Verfammel fich am 1. Sonntag im Monat im Loka von Fritz Bernhardt. Präsident. Daniel . Monninger. Sekretär. Heinrich Meyer. PreußenVerein. Versammelt sich am letzten Sonntag im Monat in der Columbia Halle. Präsident, tzhris. Brehob. Sekretär, John Hoffmark. Pionier. Verein. Versammelt sich jeden dritten Sonntag im Monat im Lokal von O. Keller. Präsident, Fritz Schrader; Sekretär, Wm . Weiland . iX . i ,. i s! ..,...... . :. 4. w H wf v m m n v. wiannrni rni icbcn 3. kirnt, im M.a. in d Columbia alle. Präsident. Tucodor pauste; Sekretär. Hugo tteii. Bäcker V e r e i n . Versammelt sich am 1. Sonntag im Monat im Ge däude der Deutschen Feuerverstcherungs ty' . ; TTTTSTTi . . ! ! ni. Gegen s. Unt. Verein. Versammelt sich am letzten t. (IDah. i "s .-... c... ck...c. u.rniuy irn uuwi im0.7Muii Vuu.t. u,s H'llmann; elretür, m , t. l v es .. i t x cn. . . . ) L U U II U M-J L LA L U I L T I 1 I i 11 I yh1i , if I u u m h u u w i i 9. 3Vi in tu; m r , v OYiv eSÄÄ jeden zweiten Montaa deS Monate. Präsident. Fritz Francke; Sekretär, I. W. Löper. Indianapolis Schützen Verein. Versammelt sich No. 110 Süd Delaware Str. Schützenpark an der Süd Meridian Str.. südlich vom Pleasant Run. Präsident. Philip SapsZ etretar. owaro . Vrey. r s . et i . Westphalia Unt. Verein.! Versammelt fich jeden letzten Freitag im Monat in Warmegs Halle. Ecke Mich.'; & BevilleAve. Präs.: Anton Wiese : Sekr. : Heinrich Deerberg. Y Y . Scheizebd. Versammelt fich jeden zweiten Sonntag im Monat in der Germania hallc. ohn Stoll. Prastdent. Jo. Keller, Sekretär. ou-iiunu nun luri Ui. D , , : .. . v. 1t oi 1 t m rn.mmdr ur. i.x. 1
ä . i mliS Lill cn r im Monat im Lokal von Fritz Heß. Sonntag im Monat. I. Lizms, Pek a.. rlirtZ sident; Jred.Noelke, Sekretär; Wm.S ent . John tzmhardt. Sekretär,
Kiemeyer, Schatzmeister. 'Arbeiter kranken und S t e r b e k a s s e. Versammelt sich jeden letzten Sonntag im Monat im Lokal von Peter Hammerle. Deutscher Ltterarischer i ' .. v. cn . .r. iijt. v .. v i n 1 u u . u 1 laiiuntu naj icucii . uuu 4. Dienstag eines jeden Monats. Prä r.K.. cv Yt.r.a cm an., m sident. Frau Charles M. Walker; Sekre tar, ffrau Segur. Lyra Casino Klub. Versam - melt sich teden Dienstag im Deutschen Hause. Präsident, Chas. Kraub; Sekretär, Robert Keller. Brauer Union No. 77. Ver. sammelt fich in Bernhart 's Halle jeden letzten Sonntag im Monat. Deutsche Typographia Versammelt fich jeden 1. Dienstag im Monat in Ottmar Keller's Halle. Prafidcnt, Henry Hedderich; Sekretär, )ohn König; Schatzmeister. Julius Ledig. Evang. Lutherisches Wai senhauS. Präftdent. Pastor P. Seuel; -- . t 1 . , m rtr circtar, eyrer A. Paar; Watten. vater, Wm. Jäeger. Waisenhaus: No. 3310 Ost Washington Str. Deutscher Allgemetner Prot. Waisenverein. Hält jeden erüen Sonntag im Monat im Eourthause seine Versammlung. Präsident. Henry C. Bakemeier; Sekretär. E. Henry Rosebrock; Waisen vater, Henry F. Rosener. Waisenhaus: SüdwefnZe State Ave. und Nebraska Str. , Unabhängiger B a d i s ch e r
Unt. Verein. Versammelt fich!. versammelt stch zeden zwelten jeden 3. Sonntag im Monat in! Sonntag im Monat im Deutschen
David Feßlers Lokal. 310O.McCarty Str.. Nachmittag 2 Uhr. Präs. : Louis Wot; Sekr. : Theod. Volkert. Jrauenverein des D. A. P. Waiskstvereins. Versammelt fich jeden ersten Sonntag im Monat im (sourlhause. Präsidentin, Frau Elisa beth Schmidt; Sekretärin, Frau Minna Roevke. Deutscher Frauen Hilf Verein. Versammelt sich jeden ersten
Freitag im Monat um 2 Uhr Nachmittags im Deutschen Hause. Präsidentin . Frau Fannie Tikltz; Sekretärin. Frau Gustav Weslin. ; Deutscher G e g e n s. I r a u e n U nt. Berein N o. I. Versammelt sich jeden zweiten und letzten Donner?tag im Monat um 2 Uhr Nachmittag in der Germania Hall. Präsidentin : Ära falten; Sekretärin : ffatherine Divpel. Deutscher Gegen s. Frauen U n t . Verein No. 25. Versammelt
stch tedcn letzten Freitag im Monat. S r a u e n v e r e t ii des Metzger 'Vereins. versammelt stch jeden zweiten Donnerstag im Monat in John yeMer s vorat an der $Ju öathniato ?tr. Präsidentin. Frau Christ. HeiN' h erreiarin, srau Jarov oos. P h o e b eV e r e i n. Versammelt . sich jeden ersten Mittwoch im Monat in einer der deutsch protestantischen Kirchen der Stadt, Nachmittag l Uhr. (Der ' Verein ist der Frauenverein des Prot. : Diakonie Hospitals). Präsidentin : Frau Dora Aldag ; Sekretärin : Frau . ÄJwlWW CT . A l . . : Damen -Verein des Süd seite Turn - Vereins. sammelt sich jeden letzten Dienstag im Monat in der Südsttte Turnhalle. Präsidentin, Frau Clisabeth Klink; Se kretürin, Frl. Elise Weiffenbach. UntorttÜKlnaS- rnth n ,4,t-JU- HIIU IVHsnge Bereine. Alpha Verein. gegenseitiger 11 n t Versammelt sich am l ntag im Monath im Lokal von llerkamp Prändent. )ohn meier: lÄPlrptrir 9ä,m s)Urtm( llhri.?. Langekretär, Win. Möwe. iö i c r b r sl i e r Uni 9 o r r c in. Versammelt sich am 1. Sonntag im . . lJß c r 11 " t.V ere in. Ver ; sammelt sich am 2. Sonnlaa im Monat loIl on Ottmar Keller. Präsi-. nt. John Weindel: Sekretär. Crl wronkops. Germania U n t. Verein. Versammelt stch am letzten Diennaq im onat in der Jefferion Halle. Prasi oenl, crnyaro yan: esrelar. yugo Keil her U n t. Verein. Versammelt sich jeden letzten Sonntag i i.,. j. ..r & ni::: Z " "Z r, VETXSL T' dent. Gu''lav Men; Seketär, Vau Schludecker. H e i m a t h Unt. Verein. Versammelt fich am 2. Sonntag im Monat in der Lyra Halle. Präsident. William Behrendt: Sekretär, ftr. - i 1 1 f u i f i 1 1 um. Bet. . i n Ys.-....,. n I.t..... m. V , ... VM ruinuini 17 vtltl II ()H II .Vll-'lliU im Monat tm Lokal von Ottmar ffeller. rfihtU ftrnrh tftnr,. Sekretär. 7 I chVTivfch.. ... Verein, m T ' , . versammelt )q am 3. Sonntag tm XTlUllUl IIN vtat 00N UllMsll' CllCr. .".b 8t Sekte. im . ntt . r tär, Heinrich Kurtz. Springdale gegen s. Unt. Verein. Versammelt sich am 1. Mitl tvoch im Mona in FritschkS Halle. Präsident, Friedrich Leukhardt; Sekretär. John Hildebrandt. 30er Unt. Verein. Versammelt sich am 1. Sonntag im Monat im , Lokal von Michael Galm. Prändent. Shxiu. Sckörsbusen: Sekretär Karl Sckako 3 5 e r Unt. Verein. Versam mt stA idan ikt ;ntrtn nrt. nn her Cfrf r A. ' 9wmmm 1 -v- UUV Vrosvekt Str. Präsident. Millkel, Hostmenter; Sekretär. Heinrich Höltke-- ' . . c x Qs . . . , mi ... v . , -; m, v .1 . . - 1 - 0 : BUt. .,. V 1 VVV'ummi1' 14,11 j- "", ,,un Kha. Schako Deutscher gegen s. Unt. Verein (Ost 10. Str.) Versammelt sich am Tonnerüag in Fritsche Halle. Präsident, Otto Schmidt; Sekretär, Ed. Jsenflamm. Schwäbischer Damen Unt. uz e r e t n Versammelt sich jeden 2. ? Mittwoch . J im Monat. Präsidentin. ' zrau Caroline (kmhardt: Sekretärin. fttl. Pauline Emlzardt. ' 5. Lieber Co. Unt. Verein. . Versammelt fich jeden 3. Mittwoch im Monat in MarrS Halle. Ecke Minnesota ! und East Str. Prästdem, Wm. Lauch? j Sekretär. Wm. Schneider. B a v a r i a. Versammelt nck ieden 'weiten Montaa im Monat bei Ottmar Keller . Präsident . And 5etnlein: Ke. ' Zretär. obn Siss!. Metzger Verein. Versammelt sich jeden ersten Donnerstag im Mona, in O . Keller's Halle. Präsident. Crift. Heinrich; Se!rtär. I. W. Wörner. Deutscher Park Verein. Versammelt fich am letzten Mittwoch im Monat in der Merckant National Bank. Präsident. Otto Frenzel: Sekre , t9Xf Pl Krauß, sr. MilitarVerein. Versammelt ! sich am 1. Samstag im Monat bei Fritz Bernhardt. Präsident. Theodor Hause, Sekretär. John Hildebrandt. i Südseite Schwaben Ver j c i n. Versammelt sich am 2. Sonntag ! im Monat in der Columbia Halle. ! Präsident, Joseph Eggert; Sekretär. John Greiner. D e u t s ch e r V e t e r a n e n Ver Hause. A ! l c m a n i a . jeden 1. Sonntag Versammelt im Monat. iiä, MvokattN. Q Oi..kM.. B. w aiivKuw, deutsche Advokaten. Tel. 417. , - 706 Stevenson Gebäude, Hol und Kohlenhändler. H. ö. attau & Co., 464 Eevar Str. ttes Phone 1S7S
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