Indiana Tribüne, Volume 24, Number 103, Indianapolis, Marion County, 30 December 1900 — Page 10

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Die Muss und bis Brille.

jpurnorrSTe vcn HL Mans'e'n. Die Wichtigkeit und hohe Vedeutling be Gesichtserkers ist, seitdem das schnupfen aus der Tabaksdose aus der Mode gekommen, lange nicht medr nach öiebüyr anerkannt. Die Dichter dringen die Kvrallenlippen, den zum Müssen einladenden Mund, die blauen oder schwarzen Himmelsaugen, den Schwanenhals, sogar die Ohrläppchen, ober die Nase wird selten in nemLlede verherrlicht im Gegentheil! 2flan j macht sich über das Kap der guten Hoffnung seiner Nebenmenschen oft iveidlich lustig. 'Line große Nase heißt Gurke", und Manchem sieht man's j schon an der Nas an. teefe' Geistes '; Kind er ist. Wenn Jemand etwas er-' fahren will, was er nicht wissen soll, heifet es gleich von ihm, daß er seine v:at in Alles stecke. ilfan kann nicht vorsichtig genug in der Auswahl seiner Nase sein. Das schönste Mädchen wird durch eine krumme oder plattgedrückte Nase entstellt, und ein Nasalton macht den . .-otzten Redner oft unverdaulich. Der &t nasführte hat stets das Nachsehen, und ein Nasenstüber ist noch entehrenücr. inanchmzl aucki schmerzlicher als eine Backpfeife. Da Ällerschlimmste und Unglücklichste ist jedoch, wenn man zu seiner Nase plötzlich noch eine Nase bekommt. innert, (im lolckeS Danaeraeichenk ist eine recht ungemüthliche Zugabe; denn die Verdoppelung des Rtechorgand ben'eist iinmer. vaß man bei seinen Vorgesetzten in eigenthümlichen Geruch gerathen ist. deshalb pflegt auch die bekomme Nase einen unangenelnnen Beigeschmack zu haben. Das Tollste bei der Sache ist. daß man eine solche Nase keineswegs an die Stelle befestigen kann, wohin sie gehört, also in' die Mitte des Antlitzes. daß man dieselbe vielmehr einstecken muß: da sie. wie ein Beilchen, im Ber i borgenen blüht, so kann man selten einem Manschen auf den Kopf sagen, die wievielte Nase er schon bekommen hat. Die Nase kommt wie ein Dieb in der Nacht, und selbst Leute mit dem allergrößten Riechorgan können meuch. lerisch mit diesem knorpligen Körper theile bedacht werden. Die meiste Anwartschaft auf ein: Nase in zweiter Auflage haben die Be amten. sowie alle Diejenigen, über d?ren Thun und Lassen. Reden, schriftliche Arbeiten n. s. w. ein Vorgesetzter wacht. Hier ,eigt sich eine eigenthümliche Naturerscheinung. Wenn bei ih nen das torvu delicti erscheint, so ist es nicht die Nase, welche zuft den neuen Ankömmling riecht, sondern das Mwm siebt ihn; denn die Beschenkten in.n4n mm )')sniT .inA mrrk iirnuvii uuyiu , uuuy iuuv yt wohnlich ihr Haupt in Mitleidenschaft gezogen, denn sie bekommen einen dicken Kopf, und das Haar steht ihnen zu Berge. Ein gut gesitteter, ruhiger Staats, bürge?, der pünktlich seine Steuern zahlt, nie raisonnirt, seinen Stamm -tisch hat und allabendlich seinen Skat spielt, wird die Nase, welche ihm von förtfr W SÄ unt f , a"f TZ üf-U"9' Z-,J "''h sunz r4 :l?u? . I1 25 ''" tt"tb 7 . m 2? rta""-mt 3" 2 Ä fJT mn Mt" M ' ' -d's.e Leute gegeben ; welche die Nasen nicht einsteckten, sich Riechorgane nach odn" weiter zu be fordern. Ein solcher Raisonnenr war der Amtmann Friedrich Müller. Zerstreut wie er war. passirten ihm ab und zu die drolligsten Geschichten. Bald goß er auf die Akten Tinte statt des Streu sands. bald setzte er sich die falschen Zöpfe seiner Frau statt seiner Perriicke auf. und einmal hatte der Unglücke mensch sogar das Pech, seiner vorgesetzten Behörde, dem Obergerichte, statt der Akten seine quittirten Schneider rechnungen zuzuschicken. Eine solche Confusion ging doch den Herren vom Gericht über den spaß. und der Herr AmtmannFriedrich Müller erhielt deshalb eine Nase, die an Länge nichts zu wünschen übrig lieh. Amtmann Friedrich Müller nahm d Sache sehr krumm, denn der b:kommene Denkzettel lag ihm schwer im Magen, und obschon seine angeborene Zerstreutheit ihm noch manchen Possen spielte, paßte er dennoch jetzt in seinem amtlichen und persönlichen Verkehr 7 JW : mit seinen Vorgesetzten höllisch aus. Seine schriftlichen Eingaben waren durchaus sauber, sie zeigten auch nicht den geringsten Tinten- und Schmutzfleck, die Nummern undRegifter stimm-' ten stet,, und m allen seinen Anreden war er die verkörperte Correktheit. uch fehlte nie der Devotionsstrich. und die Unterschrift Müller" hatte etwas so vornehm Aussehendes, daß man nickt an den Gattunasvearif? Müller, sondern an einen vestin mten, muftergiltigen Beamten, den Herrn Ämtmann Friedrich Müller, dachte. Wie erstaunte daher unser Held, als er einige Zeit nach der Niefeimafe wi der alles Erwarten eine zweite erhielt! E fete sich seine Brille auf ?"vfte an sernn Kravatre. ruäte seine Perrücke zuch: und las nun schon zum dritten Male daZ unheimliche Schriftstück, ab und zu leise Verwünschungen in den Vart murmelnd Am Schluß des verhLngnißvollen Reskripts hieß es aber wörtlich : TOMf.nr mirh Mfeftf daraus aufmerksam gemacht, daß auch ZSmal i ?kbren (ImaZii 4 ei

wobei es leicht panren kann, datz selbst fcftön pfleaU feinen da!

er Meniq v.iü tinn mm gefonn- nu feltencn amen zu unterzeichnen! ten aie eine ila)t kriegt, deren Große slt Höflich, wie submissest war er in an oen ejict-tserker des Nashorns er- aüin kmn tzinaaben an die hohenBe-

"Wisweilen fknd ir in Uokge schwerer rbett der einer Auglf am ganzen Körper steif, man .ergeff Mlfc gn Steifheit in den Gliedern cht deffere $itht mit St. Mobs Heü

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UnregelmZigkeit gezeigt hat. indem daS Dokument über die Vorstrafen des Brandstifters Robbers Ui den Akten inTsm nt?Tt'iT 'rrnhnfTfi Ml aen zlIICN W iiTÄ?fdk soso "St nHi vft in t.d ki.ubrin. aerr. Euer Wohlgeboren werden nun ' t 9.X cm , M g " ' cm-tf-.c .-...w . -i i . , . . , , - - - lyon zum zlvesien ajcaie ausgesororrl, ähnliche Defekte in Zukunft zu vermei den und Ihre fünf Sinne zusammennebmen, da im Wiederholungsfalle a gen Euer Wohlgeboren auf dem D'.s ciolirrarwege vorgegangen wird. Obergericht." Unterschrift unleserlich Und wie icdon. wie ' ÜCJ. 4uuiBiuKVi,, ?ei ach io weNorden! Wie mutteralltla war d'e Nummerirung und Rubriciiung aller Schriftstücke, welche er überreichte! Und nun dser Hohn und Spott, oieser Rüffel! hre fünf Sinne zusammennehmen!" Und er schleuderte wüthend das Reskript in eine Ecke. ..Waruni denn gerade fünf Sinne! Die übrigen vier !,-ne sind doch in bester Ordnung. das Obergericht meint den fünften i die Nase! Die abscheuliche, vermaledeite Nase!" Gewiß hatte sich sein Haar gesträubt, wenn er welches gehabt hätte, so taute er verzweifelnd an seinen Nägeln. wak er stets zu thun pflegte, lvenn ihm die Galle überlief. Mit hastiger Gier suchte er alle Jacher nnd Schränke wegen des Schriftstücks über die Vorstrafen dsS Brandstifters Robbers nach er hätte diesen Verbrecher maffakriren können, aber er fand nichts. Nachdem er stundenlang in Mten und Dokumenten gewühlt, hatte er en glücklichen Gedanken, den vom Obergericht ihm soeben zugestellt ten Aktenfaszikel mit der famosen Nase elbst durchzuforschen ha. welche Entdeckung! Die Perrücke des AmtmannS Friedrich Müller bekam fast conoulsivlsche Zuckungen! Das angebm hUnS und gevfefferten Nase '! . klamme, mit emer versehene Dokument war richtig mit darin eingeheftet. So etwa? ist noch nie dagewesen. Rabbi den Akiba zum Trotze. Sr traute seiren Augen nicht, und sein felsenfester Glaube an den klassischen Ordnunassinn dsS ObergerichtS gerieth in ein be denkltcheS Schwanken. Ätmann Friedrrch Muller richtete sich Mner ganzenLänge nach auf, rückte 3-5Äi-WZ M?NN .1 etwa, Brss zr lMtt unb vimt diabolisch, Sonst pflegl. .1 einen Folwbogen ,u n.!en K n dee einen Tel,. ,u fal ten und eine neue Fede, in den Halter Äffir anitm iffii,?! dieihm XBi alJtlZL ntiL.k die Perrucke auf stlnem Kopse zurecht. ; iSÄÄi Seine Ehre und Reputation, vielleicht sein Amt standen auf dem Spiele, und nachdem er lange gegrübelt hatte, rief er aus: Ich hab'S!" Er nahm das AktenfaSzikel und legte seine Brille auf das bei den VerHandlungen vermißte Schriftstück und ließ das Kondolut so an's Obergericht zurückgehen, ohne seinerseits auch nur ein Wort dazu zu bemerken. Nun mögen auch sie sich ärgern!" murmelte schadenfroh Amtmann Friebrich Müller. Der Aktuar de ObergerichtS machte ein langcS Gesicht, als er die bekannte goldene Brille des Amtmann Müller erblickte. ,. -chon wieder ein Akt der Zerstreutheit dieses Herrn." rief er. den Kopf schüttelnd, aus, und mit geringschätzigenl Achselzucken unterbreitete er die Schriftstücke nebst der Brille dem Herrn Präsidenten. Dies setzte seine Brille auf. und , , f. rr, V . l. . i , w . er oie rme s Amrmanns geraoe t ?"uc "0ljaic' T SS. anJ' hlende Dokument fernen Platz aben sollte, ging thm etn großes Ltcht , au . . . ,.. ., .., Diese Unverschämtheit übersteigt doch alle Jrrsfe! Diese Ansptelung 73! V Diese symbolische Beleidigung ! g zustehen kommen! ,5 M er sich an seinen Schreibtrsch und schrieb dem Bnllenbesitzer das Folgende: Euer Wohlgsboren hatten unö statt der Nase, welche wir Ihnen zu erthei, leer wiederholt veranlagt waren. Ihre Brille gsandt; dieselbe folgt anbei mit dn Bemerken zurück, daß zu der neuen Nase, die wir Ihnen hiermit ertheilen. dre Brille sicherlich passen wrrd. Be' der Schwache Ihre, ehkraftund Jh. r gftigen Kurzsichtlgreit ist Ihnen n AugenglaS begreifllcherwetfe sehr 0011 Nöthen, ja wlr hegen sogar d fürchiung. daß Euer Wohlaeborcn zeder Mtnute. wo S dies es Jnftru. Menüs gut Erhöhung Ihres Unter. scheidungSrmögens entbehren müs. 1 len. neue Men wachsen werden.-

Unserm Amliuann wurde c vor sei nr ftottfhn(icbtit bange. Also dock' !

ie Brille Hatt in d.r Thai auf i Kos wbllblichen CollegiumS w . i : - .f, nVS (in Ossinl r.n CSTTn h,i Paßt, und fne Avncht. den Zerren da ArAAt i n y tu hAM-fun tt i r n 1 T n 5 n h Iv". " in Erfüllung gegangen! Er durfte jedoch die Blumensprache nicht zu weit treiben, und er beeilte sich daher, und zwar diesmal auf einem Foliobogen mit neuer Feder und femster kamgraphischer Schrift, dem hochzuverehren den Oberger'cht eine eklatante Genug hinrnsl an i.,n nfn inrh f.ir : 7" 7 ?r "" '.. eigenen cenen- uno eamienwuroe , 1 1 IV J II " 1 frin v in u u i.. Wi schrieb it. A. dem Kolleg io. ..das; tr die Brille, welche er immer trage, in die Akten gelegt, als er das versteckte Schriftstück glücklich gefunden, aber nicht etwa aus vem Grunde, um die Brille dem hochweisen und hochglehr rni Obergericht allegorisch gleichsam als Nase zuzusenden eine solche Handlungsweise widerstrebe seinemRespektgefühl für die verehrungsw'Urdige Behörde , sondern lediglich zu dem Zwecke, um daS Dokument erfordertchenfalleS sogleich wiederfinden zu kön neu. er habe nachher dir Brille ve.rgessen und ganz zufällig die Akten so ab senden lassen, verspreche übrigens, künftighin seine Augenwaffen stets auf der Nase zu behalten, um sich für die Zukunft vor Einlösunq figürlicher Na S ' sen zu hüten. Der Präsident des Obergerichts ließ nun die Sache auf sich beruhen, es war für ihn ein l-aus .-oukuus". und er sah ein, daß dabei nicht viel Lorbeeren zu ernten waren. SeitMenschengedenken hat man seitdem den Amtmann Friedrich Müller nie ohne seine Brille gesehen. 2) a 5 milttärtsch We - ck e n. 'iinTnrncrmitftfrtn sjn finrr Studenten): ..Und dann muß ich noch VI - . . " 0" al Vorzug meiner Wohnung anfüh ren. Herr Doctor. daß hier stets Mi.-! tags 12$ Uhr die Wachtparade mit klingendem Spiel vorbeizieht! S.e! können also unmöglich jemals den Frühschoppen versäumen!" Berzweiftungsjcyre. Studiosus ia seinem Schneider, htx mahnen tommt): ..Aber Mensch, ton nen Sie denn nicht inmal die Sonn tagsruhe einhalten?" Vor Gericht. Angeklagter Ich ging ganz ruhig an meinGeschaft als mich der Wachmann verhaftete.' .ichter: ..Was ist denn Ihr Geschäft naeklaoter: ..inbrecben!" .unanni. iaarrenhandlc Sehen Sie. das ist eine Numi-" fünf (5entc? Fast 'n halben Me lang an der rauchen Sie dr stunden?" Käufer: ..Ja. das glaub ich, Unkraut vergeht nicht so schnell!' Stimmt. Mein Freuni Lehmann läßt jeden Tag drei bis die Zlasch Rotlnvein durch die Kehlaufen." Donnerwetter das reine loinlefilcfien." P r ü f u n g s s e u f z e r. Can Didat; Schade, daß man nicht a Biertische geprüft wird! Da könn, man wenigstens die Professoren unt den Tisch saufen!" Hinausgegeben. Wen Sie mein Mann wären, ich würde I. nen morgen Gift in Ihren Kaffc thun!" Und wenn Sie meine Fra? wären ich würd den Kaffee trin ken!" Gastspiel. Hausfrau: Lsi der Soldat, der gestern Aben in dec Küche saß. eigentlich Ihr Schatz?" Köchin: Nein, vorläufig war er nur als Gast" da!" 99 i rn Diner. Dame: Glau ben Sie auch, Herr Doctor. daß verheirathete Männer länger leben als unverheirathete?" Herr: Nein, grädige Frau, es kommt ihnen nur länger vor!" Anders gemeint. Onkel (zum Fenster hinaussehend): Sehr belebte und geräuschvolle Gegend eigentlich nichts für einen Studenten!" Studiosus: O. lieber Onkel, ich habe einen sehr gesunden Schlaf!" Genügsam. Er: Wie. du willst durchaus ins Seebad, obwohl du meine mißlichen finanziellen Verhältntsse kennst?" Sie: Ja. freue dich doch, daß ich mich mit Wasser be. gnüge!" Das leere Portemonnaie. Student (der im Gedränge merkt, daß sein Nebenmann ihm das Porte ms mi a aus der Tasche zieht, leise): Aber bitte. DiLcretion mein Lieber!Aha! Mutter: Aber. Karl, warum machst Du denn dem Fräulein Meyerhoff so riefig den Hof? Sie hat ja in Gesicht wie in Pfannkuchn?" Sohn: Aber. Mama, ich habe ja auch Pfannkuchen für mein Leben gern!" Eine feine Nase. Cohn (stark aufriechend): Habt Ihr hier heute Caviar gegessen?" Levy: Nein. Aber Du hast großartigen Riecher. Du riechst jedenfalls daS Zwibelmuftr Servi von unsrem neuen

Kirchen und kirchliche Vereine.

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