Indiana Tribüne, Volume 24, Number 102, Indianapolis, Marion County, 29 December 1900 — Page 3
Jndiana Tribüne, Iamstag, den SS. Dezember 195)5).
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Vte a t e r, Mutter und vier K:.)ern l?fteh:nse Indianerfarail ist bei Bisinarck. R. D.. in Folge einer Aasslin - Explosion verbrannt. lvähreno e:ne zweite, aus bw:
Gegen L?oer fleck soll ein Aufguß aus Sssiz und Me:r?ettig wirksam sein. T?r kleinzeschni:ne
Meerretng r??rd in eine ia)ay: gctaan fUiafrafje rc caoriD, alZ auf sen al und der Essig darüber zesckütte:. M testen derselben, tat Karlan der Ma-
läfet die verkorkt- Flasche 14 ag M gride? Garnison Vaknzuela. ein ande- j mrsznen bestehende Familie schwere, der Sonne stehen und benutzt dann v rCT Militärgeistlicber heran-'chritt und wahrscheinlich tödtliche Brandwanden e tlZtTZ 1 . . rC kM 1 rv . r ' . . A ' ' '
jriunigisa zum euuciuc. ; zwei :tt;ooloermune au iqn aoseuerie, Wanzen und : y r e Brüt oer- Öjc schwer verwundeten. Der 2lntilgt man gänzlich mit ßjfigfäiire, die prifet schgh sich darauf selbst eine Kuman mit einer Glasspritze in die Fugen : QCr in 0n 0pj un0 starb, als man ilrn
ind Öden em?pritzt, B1 Dattel tu . jn ctne
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billiger als ej Jn??ktenpu!r. kommt nur darauf 27.. dafz man damit geioisseutxzft erfährt unö die (Zffizfäuie IN alle Äitjen, Zapfenlih?r der Bettstellen u. f. w., wo die Wanzen sich ufhlten, hineinbringt. (Hl trefflich Mittel, Warzenzu beseitigen, ist la3 fofgabe: Man nel'.me einen guten Theil Eichenrinde, ivenn möglich von
Ambulanzstation transpzrtiren
wollte. Der Verwundet? Valenzuela Hai ,.e: Schüsse in Brust und Untertrift erhalten und die Aerzte geben w:N'.z öfmung für sein Leben. Der .öroer heiftt Florido und litt an Ver-
f?launaswabn
Ein seltsames T e st a -
mtnt der oeritoroene rc rouii ft füllen, als der Bottich er
arzt Kaufmann in Roäliii htnterla - t m Karden die Anwesei
davontrug. D Benton Transporttion Co. hatte in BiSmarck am Fluhufer fünf Bottiche mit Gaso' in steh, die mit einem Boo: befördert werden sollten. Das Ufer stürzte ein und das Gasolin lief in den Fluß, mit Ausnahme desJnhaltes von einem Bott'ich. der von einem Indianer geiettet und von demselben als Kerosm verkauft wurde. Am Abend strich der Indianer, dessen NameMarKönnet ist. ein Zündholz an. um ein
der Bottich explo-
enden
Rlti NsilTlZchKlHs Galleria, 150 8üb Iüinois Sttche. D?? UZttkrzch, ladet die Deutfcd ftcr etafei am UmgegenH zu einem BejG leitet Stints ein. QUitt mtet qattntixt,
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ALBERT KRULL, (9t4flgrr von rU & Echmidt.) Fabrikant aller Sorte
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Jeme ßyocoladm eine SpmaMat. Händler in geschälten und nngefchäUen Nüssen. W Bäcker, Groceriftcn, SonntagSschAlen, Vereine und Logen werden gdewk mir ihre Kundschaft zukommen zu lassen.
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iru Vdstoartz.
Acrgert dich dein Auge, ?o e au ...'.d er?i Nicht SsDrr. sonder u,:nde T ich an
fen. (5? hat sein Vermögen der Stadt -,m,n im ,iss, rsftt-n so frfarnr
krisch fällten Eich;noaumen. zerqae vermacht, dabei aber folgende letztwil- mnden. dak der Tck in kurze? i C - I I! ima rd unS f i rf- ri .ftl O f Ü
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d-i'elb? in ganz kletne stucke und koche i:at Bedinaunaen aestellt : Das zur
ft mit Wasser recht lange ab. In bic Verwaltung der Hinterlassenschaft einheijze Brübe aalte man die Hände zwei- zusetzende Curatorium soll sich alljahhinein und pasche dann jeden Tag am Sterbetage des Testators verin vaginal die Warzen kalt damit, sammeln und eine Predigt des ersten In ach: Tagen sind die Wrzn oer- iKeistlichen der Stadt hören. Darauf
schwunden. ohne daß man sieht, wo z:e n zumahl, wenig gesalzen, folaesenen haben. Die Warzen dürfen a,n linÖ Ö:f ,,ienuna der Tbeilneb-
eintrat. I n d e r ungarischen ' Ortschaft Hodos wurden vor einer
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uwufc me.)r?r??:nvrllVSOtedltayle ver- i ren ach d. bft Uthod du Kugeu anq übt. deren Thäter die Gendarmerie an- ' fangs nicht zu eruiren vermochte.
wu an Dir 1r Dein uge da nothige Gla a, ertliit. Aünfttich AuAen werdeu 'chmerjtoS eingesttzc
Vrillen
qeftnen yaven. D?e Warzen
aber nicht mund sein. Nasse W o l l s a ch e n leiden durch Frost. Wollgewebe sowobl wie wollene oder halbwollen gestrickte Unterkleider und Strümpfe dürfen nicht durch A'.:sfrieren tzetroänet werden. weil sich durch die Kälte die Wollfafer so sehr ausoelmt. daß sie :..eist zerreißt, auf jeden Fall aber geschädig: wird. Helle Ball schuhe aus Atl a s reinigt man mi: Watte, die mit erwärmtem Spiritus angefeuchtet ist. Daö Erwärmen darf jedoch nur in einer mit einem Wattepfropfen verschlafsenen Flasche erfolgen, die man. in tattes Wasser gestellt, mit diesem au-'-Feuer bringt und so erwärmt. Es sei chmaU betont, daß beim Erwärmen dk!? Spiritus durchaus Vorsicht beobchcet und in der vorstehend angezeoenea Weise verfahren werden muß. Eine sehr angenehme H a u r s a l b e. die namentlich zur Pflege der Haut dient, bereitet man sich leicht aus Glycerin und Gelatine. Man nehme z Tafel feinster, weißer Gelatine und "lasse sie 10 Minuten lang in kaltem Wasser aufquellen. Dann macht man l Unzen reines Glycerin mäßig warm, fügt die aufgeweichte Gelatin? zu und rührt die Mischung um. bis sich diese vollständig gelöst hat. Durch Zusatz einiger Tropfen 6au de Cologne oder eines beliebten Ertractes gibt man der Mischung einen zusagenden Geruch. Noch ivarm in Krugen oder Tuben gegossen, erstarrt das Gemisch in denselben seh? bald zu einer transparenten lveichen Crime. Schnupfenmittel. Ein ausgezeichnetes Schnupfenmittel, welches sofortige Erleichterung verschafft und
den mit dem Schnupfen oerbunvenen
gen und die Bedienung der Theilneh
mer von einem Todtengrader und einer Hebamme ausgeführt werden. Der dann verbleibende Rest der Zinsen soll für gemeinnützige Zmecke verwendet werden. SirClementMarkham.
der Präsident der Königl. Geographi-
schen Gesellschaft in London.
in der letzten Sitzung dieser Gesellschuft die Mittheilung, daß ein weiterer ernstlicher Versuch gemacht werden soll, den Nordpol zu erreichen. Capitän Bernier. ein Canadier, hat sich entschlössen, nach denselben Principien wie Nansen vorzugehen, nur will er in das Eis ein gut Theil näher der Behringstraße eindringen und hofft dann bedeutend leichter bis zum Nordpol vorstoßen zu können. Er ist zu feinem Vorhaben von der canadischen Regierung ermuntert worden; dieselbe w'll ihn unterstützen. Er kam mit Empfehlungen vom Gouverneur von Canada Lord Minto und Mr. Chamberlain ; nach England in der Hoffnung, daß die Geographische Gesellschaft ihn auch in jeder Weise unterstützen werde. Sehr peinlich berührt in I'tal-en dieGepflogenheit des schweiß zerischen ' Postdepartements, fortan Packctsendungen raus Italien nur mit speciellen Verwarnungen des Absen- : ders entgegenzunehmen. Es wird dem Betreffenden darin ausdrücklich er-
Schließlich lenkte sich der Verdacht auf das Ehepaar Sasta Die Gendarmere hielt in der Wohnung des Franz Saska öausdurcösucbuna. bei w5lck?r
Gelegenheit sie zu einer entsetzlichEntdeckung gelangte. Im entlegensten ! Z'mlz des Ho'es befindet sich eine tiefe ' Grude. Als die Gendarmen die Bret-!
mm't tröecfc entfernten, vernahmen sie auZ , maailc cv- ; a.c . (.-, r..
"'i -c'.cic uci i2icuuc ein leises 5NN- ! rnern. Sofortige Nachforschungen er gaben, daß sich in der Grube eine bs ! auf die Knochen abgemagerte, in Lump.m gehüllt? menschliche Gestalt, eine j
Frauensperson. b?sanö. Sie erzählte mit kaum vernehmbarer Stimme, sie sei die Mutter der Saska. Sie war von ihrer Tochter und ihrem Schwieacrsohne aus Furcht, daß sie zur Verrärherin der von ihnen begangenenEinbruchsdiebstähle werden könne, in die Grube geworfen und zum Hungertoo? erurtheilt. Die Greisin wurde in sichere Pflege, das grausame Ehepaar aber von der Gendarmerie in's Gefängniß gebracht. Demnächst wird v o r dem Schwurgericht in Jaen (Andalusien) ein Prozeß beginnen, dem Ein-b'-uch. Raub und Mord zu Grund? liegen. Die Untersuchung dieser Affaire hat nicht weniger als drei abre inAn"
spruch genommen, denn die Thatsache
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aus oer oic Änriage runr. ge Ha!) in
der Nacht zum 23. August 1897. Zn ' ' sp r VrffHflrtff ttr T . f rt a MM.(ii& '
H'Arl w,P. vrutf.iti Ktj miffc 1 v " !
i r uff jf T ZLiZli ' fünf Räuber in dieWohnung des wohlstucke Mselt Cwsso von den Jwlenern h,henn fuuJJ niL
.,V-V.VHI f y W tflUIVtVl während der Abwesenheit desselben ein, tödteten die Ehefrau, mißhandelten grausam die zwei Kinder desselben, und nahmen eine Summe von etwa
1000 Pesetas sowie verschiedeneWerth-
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I MB on a Tar. caa't 8tani, teal ra pocketbook, npongn na 7 clothe anl , CART ME HOME.
sostema tisch geplündert werden, so daß es nicht rathsam sei. irgend welche Werthstücke solchen Sendungen anzuvertrauen. In demselben Sinne hat sich auch der Präsident des schweizer!schen Postwesens amtlich gegen den italienischen Postminister ausgesprochen
Druck und die Dumpfheit des Kopfes ! Diese erM MalMunq hat aber irgend
keseiti.it ist das nliliren nan rn,! "XIO nacyyalige UOUJt Nicy: ge-
. , " ' yj T " f , . f f . . . V V .l, tUUVkll kill lIVIIllWl VI. pferdampfen. Man füllt zu diesem . sbaften. vtelmehr dauern d Lang-, mn mhma fomic ene slltc ttle . 1 k . u a i , a . . J tm A . m m k a I A I
Ztvecke einen Topf mit mäßig weiter nngerci unuu9i uuj iu uu Oeffnung mit kochendem Waffer. ! eschen Sbatwnen fort, ohne daß es schüttet einen Theelöffel pulverisien möglich gewesen wäre, d Dttbe zu erKampfer hinein und athmet, über den ; Mitteln. Topf geneigt, mit geschlossenem Munde Ein griechischer Phidie Dämofe ein. Selbst in den hart-: lantrov. der vor einiger Zeit in Korfu näckiqsten Fällen pflegt dieses einfache gestorben ist. hat eine ziemlich beträchtMittel seine Wirkung nicht zu ver- luche Summe für e:ne Stiftung ganz fehlen. ueuer Art hinterlassen. Es handelt sich Der Nutzen des Terpen-um eine Lotterie, deren Nummern arme t i n s i m H a u s a l t. Eine leichte ; junge Mädchen repräsentiren, die sich Auflösung in lauwarmem Wasser eines tadellosen Rufes erfreuen? eine vorzüglich zum Reinigen von Oelbii-! gewisse Anzahl von ihnen, deren Numdern. und Oelfarbenflecke in den Klei-! mern g:zogen werden, erhalten eine dern sind nur mit Hilfe des Terpen-1 Mitgift, die sie zur Anschaffung ihre? tins zu entfernen. Bei Brandwunden ! Aussteuer verwenden können. In jerst es sebr gut. einige Tropfen Terr a?m Jahre läßt das zu diesem Zweck crtin auf die verlebe Stelle zu gießen, nannte Comite, an dessen Spitze der Soqar bei rheumatiscren S4- Erzbischof der Insel steht, in den Zei-
tungen ankündigen, wieviel Plane Tret
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JOHX KÜECHLEK, 1012 Eaut Washington Strvet. Eeep thi out of the N'ewspapers aud Ceii na iie ic wud au ji J ätomaeb Truuole.
jadxn . öettn s habbaf, erben t onn ' , mtL 9tium, Im rn.t. . rourötn ab kurz bat. miom
uui üuii uzi vaiciiouimccie aogeiagl. Wie es scheint, standen ein Knecht des
sind Einreibungen mit Terpentin an-
zurathen. Durch Umhergießen von! Terpentin kann man die lästigen Amei-! sen aus Vorrathsschränken und Sveisekammern vertreiben. Auch gegen ; Motten ist es ein vorzügliches Präser-' oativ.
Behandlung von kleinen Brandwunden. Hat man sich gebrannt, so nimmt man Holzkohle, zerstößt dieselbe fein und schüttet das Pulver auf ein Stückchen Leinwand. Dieses legt man auf die Wunde und bindet es fest. Alsbald hört nicht nur der Schmerz auf. sondern die Kohle absorbirt und desinficirt auch alle Exjudate. wie Wasser. Eiter u. f. w.. so daß die Heilung rasch vor sich gehen kann. Diesen Umschlag läßt man so lange lieaen. bis die Kohlenkruste von selbst abfällt. Gummischuhe auszubesfern. Entsteht in einem Gun'.lnischuh
durch irgend eine Veranlassung, z. B.
sind und wieviel Candidatinnen also
untergebracht werden können. Darauf stellen sich die Bewerberinnen vor, es werden genaue Erkundigungen über sie eingezogen, und wenn das Ergebniß derselben günstig ist, so erhalten sie ihre Nummern. Das Ulmer Rathhaus, ein hervorragendes Denkmal der Gotik und Renaissance und ein Zeuge der einstigen reichsstädtischen Herrlichkeit, hat in seiner Restaurirung und seinem Ausbau eine starke Verzögerung durch einen schweren Unfall erlitten. Vor mel,r als Jahresfrist ist die Stadtverwaltung daran gegangen, nicht blos die alten, gänzlich vernachlässigten Wandbemalungen wieder neu aufleben zu lassen, sondern gegen Süden einen neuen Flügel an freigelegter Stelle anzufügen. Schon die Kosten der male. rischen und der plastischen Restaurations - Arbeiten gehen in die Hundert-
einen icyarfen (stein, em Einschnitt ! taufende von Mark. Nun erfolgte dirover sonst eine Verletzung, fo nehme ! ser Tage ein schwerer Einsturz und Zuman ein nicht zu dickes Stückchen ! sammenbruch der Innenmauer des be-
Kautschuk, schräge dessen Rander durch ein scharfes und naßgemachtes Messer ab. betupfe dann sowohl die durchlö-
cberte Stelle als auch das zugeschnittene !
Kautschukstuckchen m:t Terpentinöl. lege die betupften Stellen aufeinander und setze sie dann 24 Stunden lang ei- , nem mäßig starken Drucke aus, wodurch die Vereinigung des Riffes er- ' folgt. Die fo ausgebesserten Stellen l sind ebenso wasserdicht wie die unverzsehrten. Nicht vergeyen darf man übrigens, oaß die zu vereinigenden Flächen vor dem Betupfen mit TerpenNinöl ganz trocken gemacht und von al!lem Staub befreit werden muffen.
reits bis zum vierten Stock aufgeführ tei; Flügelbaues, wobei ein Arbiter gc
tödtet, ein anderer schwer verwundet wurde. Das gesummte riesige Mauerwerk sammt den Gesimssteinen und dem eisernen Gebälk stürzte in sich zusammen. Man nimmt an. daß die alte, schlecht fundirte Mauer, die ffch hinter der neuen Mauer befindet, sich gesenkt und dann die neue Mauer zusammengedrückt habe. Auch der Dachstuhl des alten Mittelbaues, der jetzt theilweise in der Lust schwebt, hat sich stark eingebogen. Die Renovationsund Ausbau - Arbeiten erleiden eine parke Verzögerung.
rin. die Obdach im Haufe erhalten hatte, mit den Banditen im Einvernehmen und hatten denselben Eingang verschafft. Die Todesstraf? scheint den fünf Räubern uns ihren beiden Hel fershelfern, das heißt dem untreuen Knecht und der Alten, sicher. Wie b?kannt, erfolgen in Spanien die Hinrichtungen von gemeinen Verbrechern vermittelst des Würaeeisens (Garrote). uno das Gesetz schreibt vor. daß dieselden in der Örtschaft, in der das oder die Verbrechen verübt wurden, vorzenommen werden. So dürfte denn binnen Kurzem die Ortschaft Bacza den schaiierlichen Anblick von sieben Blutgerüsten bekommen! Eine furchtbare Katastrophe. bei der vier Menschen getöotet und 22 verwundet worden sino. hat sich im Städtchen Aix-en-Othe unweit Troyes in Iran 'reich ereignet. Der Mnsikverein d?2 Ortes beabsichtigte, das Fest der heiligen Cäcilia durch ein Bankett im Hotel du Commcrce zu feiern. Um 7 Uhr sollte die Festlich keit ihren Anfang nehmen. Eine Stunde vorher, als der Hotelier M. Trottier mit seiner Frau in oer Küche die Vorbereitungen zum Mahl traf, erfolgte plötzlich eine weithin hörbare Detonation, und im nächsten Augenblick war der größte Theil des durch lcetylen erleuchteten Gasthauses in einen Trümmerhaufen verwandelt. Ueder die Ursache der Explosion ist man im Unklaren. Das Ehepaar Trottoir wurde zwar noch lebend aufgefunden, doch starb die entsetzlich verstümmelte, 24jährige Frau sehr bald, und der Mann einige Stunden später, ohne die Besinnung wieder erlangt zu haben. Von mehreren Musikern, die 'sich frühzeitig eingefunden hatten, wurden zwei auf der Stelle getödtet. Die übrigen erlitten ebenso, wie verschiedene gerade an dem Hause vorübergehende Personen mehr o'der minder schwere Verletzur gen. Die Fensterscheiben vieler in der Nachbarschaft befindlichen Gebäude sine zersprungen. Besonders start beschädigt ist vurch die kolossale Erschüttcrung das nur wenige Schritte von dem Ünglückshotel entfernte Cf Hallet, dessen grotze Schaufenster in Stüt: barsten. Die ganze Stadt befindet sich in Aufregung, und man denkt mit Grauen daran, um wie diel fchlimmer die Katastrophe hätte sein können. wenn sie nach 7 Uhr im Verlauf des Festes stattgefureden haben würde.
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