Indiana Tribüne, Volume 24, Number 100, Indianapolis, Marion County, 27 December 1900 — Page 4

Jndiana Trivune. Donnerstag, den S7. Dezember WiW

Jndiana Tribüne. Er,ch?inl Täglich und Sonntag. HerauSg???ben von der lUBUNE PUBLISHING CO. JndmuapoliS. Jnv. CtH: 18 Vnd Alabama rrahc. el. 1171. i e I d I i e JSL r i D ü n e" erkbei led, Nach- - . .. - . r - . ..',... antrag uno roirc-, oro iiuuu ? 9V.ihv.., oDcr per Po zi:geschi, 1 Cent ver Tg, 6 Cent b:e Woche oder bei Bcrmbe,,hlung $3.00 das Jahr. ai einzige otleitige bmeTraiifcbe Abendblatt in Staute MW mit ewtt gtoBfrni ttircutatisn aU irgendeine andere deutsche tfettanfl. Da beliebte st e Organ der Teutschen und aller deutsch amerikanischen ereme und Organ,satlvnen. Die populärste und bednttendfte deutsche demokra:,sche Zeitung der Statt und des Staates ISS zintkiae?'. ändert durch die .Tribüne" die weiteste Verbreitung und haben anerranin den besten Envlg. Das Tonntagsblatt dec Tribüne- ist da bWiqste und beste deursrde croUifTiblart groen Jorniats ixn Staate und wegen seiner Reichdattigkkl: und ves sorgfältig gewd::en Inhalt allgemein be liebt. Da SonntagSdlatt kostet nur 5 EnnS. mit tan Abendblatt zusammen 10tci!T4 per Woche, vom Trager rn' Haus gestellt oder per Pott versandt. Enlcrel at Inüianapali P. O. eecond clase mail matter. Bonnerstag, de ll. Tezcmbcr 1900. Lditorielles. Bolkszäklungs Ergebnisse in Teutschland. Nach den vorläufigen Ermittelungen hak die eim 1. Dezember im deutschen Reiche stattgehabte Volkszahlung für ine Reihe größerer Städte Deutschlands folgende Hrgobnisse geliefert: M.-hr . gegen 1900 Berlin 1,884,345 Hamburg 767,385 München 498,503 Leipzig 455,120 Shreö ou 422,415 Dresden 395,349 Köln 370.656 Frankfurt a. M 287,813 Kürnberg 260,743 Hannover 234,986 Magdeburg 29,752 Düsseldorf 212,919 Stettin 209,988 Charlottenburg 1S9,3"' Stuttgart 176,318 Bremen 160,K:j Halle a.S 156,631 Elberfeld 156,503 Straßburg 150,2 Mannheem 137,000 Posen 116,151 Stiel 107,07! Krefeid 106,887 Kassel 105,455 Karlsruhe 98,000 Schonederg 95,939 Rirdoif 90,514 Augsburg 89,000 Mainz 84,500 Lübeck 81,517 Gorlitz 80,842 W ir;burg 74,9C5 Plauen i. 73,908 Darnlüadt 63,745 Ludrvlgshafen 61,796 Freiburg i. 61,513 Potsdam 59,326 München'Äladdach 57,6'.!' iegnitz 54,900 Osnabrück 51,457 Harburg 49,156 Regensburg 45,312 Pforzheim 43,097 11 Im 42,860 Heidelberg 40,232 Stralfund 31,005 Sisenach 31,000 Gottingen 30,180 Bayreuth 29,263 Lüneburg 24,703 Erlangen 22,842 Ebersmalde 21,614 Vrünberg 20,937 Köslin 20,700 Jena 20,615 Spener 80,420 Baden-Baden 15,577 Tübingen 15 323 207.04! 85,7.-i 87,502 55,120 49,202 41,064 49, ia 58,544 64,9W 25,4r, 1 15, 36,964 22,531 48,700 17,997 19,000 40,327 1Ö,16 14,660 46,000 13.377 21,400 3;"i8 15,263 14,000 33,244 30,600 6,270 4,550 11,643 10.637 0.1C 18.717 7,455 22,NM 8,4K) 871 3.997 3.4s 6,300 6,577 3,841 9.756 3,575 5,2 905 5,600 4.557 1,570 2,309 2,000 3,218 2,412 1.800 5,216 1,376 715 1.347 (csammlftimmknzab! für Präsidentschafts (?lcktorkn. T ie tiir Präsidentschafts Elcktorcn in November abgegebene GelammtStlmmcnahl ist, gemäß endgültiger amtlicher Zusammenstellung, folgende: lcktoral Stimmen: McKinley 292, Bryan 156. Für McKinlev California u, Connecticut 6, Delaware 3, Illinois 24, Jndiana 1ö, Iowa 13, Kans? 10, Maine 0, Maryland 8, Massachusetts 16, Michigan 14, Minnesota 9, Ncbraska , New Hampsbire 4, New Iersey 10, New York 3. North Takota Z.i Ohio 23, Qregan 4, Pennsylvania 32. Nhode Island 4, Scuth Dakota 4, l Utah 3. Vermont 4. Washington 4, j West Virglnia 6, Wisconsin 12. Wyo- ; ming 3. Für Bryan Alabama 11, Arkansas i 8, Colorado 4, Florida 4, Georgia 13, Idaho 3, Kentucky 13, Lomsiana 8. mvr-r- " . i, MMnppl 9, Mchourl 17. Montana Z, Nivada 3, North Corolina 11,

South Carolina i', Tcnncssce 12, Tlas 15, ißtr$tt,io 12. rciammtftimmoti wurden abgegeben für : McKinley 7,217,077 Bryan.. .. 6,357,853 Wooley (Proh.).. 207,38 Barker (Pop.) 50,192 Debs (Soc. Dem.) 94,552 Maloney ( Soz.Arb. Partei) 33,450 Gesammtzahl aller abgegebenen Stimmen 13,967,308. McKinley 's Plmalität 859 ,824 , McKinley's Majorität 468,05. Im Jat,rc 18 erhielten: McKinley 7,104,779 Bryan 6,502,925 Palmcr (Nat. Dem.) 133,424 Levering (Proh.) 132,007 Malchelt ( Soz. Arb. Partei) 36,274 Bentley Nat.) 13,969

Zusammen 13,923,378 McKinley s Plural ilat 601,854, McKinley'S Majorität 286,180. Lokal-Nachrichten. Weihnachtcu in Teutschen Bercinen. Unabhängiger T u r n v e r e i n. 'i Gestern Abend feierle der Unabkangige Turi.verein Weilmachten in seiner bis auf den letzten Platz besetzten Halle. Körens veronentlickte Vroaramm wurde 'ebr aut durckaeiuhrt. Turn - Am 9mAam mmA mm .'n nr.fT ' " i-.-. T - - cher mit einem Geschenk von $00 im Namen de? Vereins überrascht. Außerdem erhielt er von den Turnklasscn prächtige Geschenke für Hauseinrichtung. Zwölf Schüler und Schülerinnen, welä'e in diesem Jahre keine Turnstunde vrrsenlmt haben, erhielten ebenfalls schöne Geschenke und zwar: 2. Knabeaklasse, Albert Ballmann, Eharlie Vaicmann, Fred. Kleis, Harry Klei, Georg Schreiber und Albert Kruß. 2. Mädchenklasse. Ilga Monninger, Edns Fehrenbach und Ruth Montgomerq. 1. Ki'abenklasse, Oscar Monnmger. 1. Mädchenklasse, Frieda B..manu und Gertrude 5)ause. Spa:rr wurden die elektrischen Lich ter des Wkidilachtsbaumes angezündet URd die fauler reichlich beschenkt. Der Scklun M Festes ar ein gemüthliches Täzchcn. Südseite Turnverein. Unicrc m seürigen Bericht ist noch hinzuzufügen, daß Herr Toll, der tüchtige Turnlehrer, vom Verein ein namHaftes Geldgeschenk als Anerkennung seiner dem Verein geleisteten Dienste junb ebenso vom Damenvcrein und von den Turnk'.ancn wcrthvotte Geschenke erhalten hatte. Reist? Verein. Der große Erfolg, den der Deutsche MchßN Verein am Dienstag Abend in der öerme.nia Halle durch seinen präch' tigen Ball ochabt bat. ist vor allen Dingen den vorzüglich getroffenen Arrangcmcnts zuzuschreiben und der vromptcn Bedienung durch die Herren Ges. Bischost und Emil Sckober. Die Arrangements lagen in den Handen der Herren L. Oefterding, John Wacker, Gco. Woßncr, Phil. Klein, Emil Thiele. (?ha. Jungman und (Jarl Wackcr. Mehr Gas mehr Hiyc! Zur Bekanntmachung des Iumbo Gas Mixer", setze ich' den Preis an 100 Mirer von $2.50 auf $1.50 bcrab. Versäumen Sie die Gelegenheit nicht. G. F. Schm:d. o. 25. S. Cricnial S:r. Aus dem Staatshausc. Die Purdue Universität Bonds können nicht eingelöft werden. In einer Konferenz zwlschcn Prof. Stonc von der Purdue Universität, Wm. B. S:uart und dem Generalanmalt, sowie dem Staats Finanz

Komi:c kam man zu? Ueberzeugung, daß Circle und bog südlich in die Meridian der Staat die $340,000 öprozentiLer Str. ein. Das Mädchen, welches plötzBonds der Purdue Universität nicht ! lich an eine Enifübrung dachte, da es einlösen kann, weil das vom Kongreß ! direkt zum Bahnhof ging, öffnete die

passirtc Morril Gesetz vorschreibt, daß das aus dem Verkauf von Ländcreicn erhaltene Geld intakt bleiben und die Zinsen zur Rate von 6 Prozent 'für immer garantirt werden müffen. Alles, was getban werden kann, ist, daß der Gouvernör in seiner Botschaft an die Staats-Legislatur die Verlängerung der Bonds auf eine Anzahl Jahre oder bic Erneuerung derselben empfehlen soll, m Die Temperatur dts Winters bringt eine Menge Schmerzen, deren Mn d?ch dle verschiedensten Ursachen hervorgerufen werden können. St. Jakobs Oel ist eine Mittel, welches in jedem Falle eine Heilung bewirkt.

Kindesraub.

Fran Tamuel MiLcr entführt ihren Tohn. Sie ist die Schwiegertochter des Bundes Gelieralanwalt5 W. s?. 2Uiller. Ter Pater fand feinen Tohn in Lawrence, Ind. Und brachte ihn heute hierher zurück . 5)cute Morgen um 5 Uhr fand man in Lawrence, Ind. Frau Samuel Miller, Schwiegertochter des Ei-General-Anwalts W. H.H. Miller, mH ihrem siebenjährigen Sohn, den sie gestern Nachmittag vom Denifon hov.ic aus seinem Batcr geraubt satte. Der kleine Junge befindet sich jetzt im Hause ! feines Großvaters. 1207 . Dclawarc Slr. Tie Geschichte seiner Entführung! hangt folgendermaßen zufammcn: j M. ,. l,tk, fiämM.i , J l III Ull V1UIUII l'.l . li.l.l ! Miller, Sohn des Bundcsgcneralan. ' waltö W. H. H. Miller, Frl. Helen I archer M Poltstown, Pa., welche er in Washington kennen gelernt hatte. Sein Vater war in der Zeit unter Prä - Uöcni arrtton uuöcr.Qpncra lnwc. t i. . . r . . ! sein Vater nach Ablaus der Prasieutettjahre Harrison's nach Jndianapolis zurückkehrte, kam auch das junge Paar hierher und Samuel Miller schloß sich einer Anwaltssirma an. Vor fünf Jahren siedelie Samuel Miller auf Veranlassung seiner Frau nach New ?)ork über. Frau Miller gc brauchte dort als Nadelgeld $10,000 jährlich. Der Vater des Samuel Miller hatte mittlerweile seinem Sohn geschrieben, daß er nach Indianapolis zurückkehren und in seine Firma eintreten solle, wozu sich der Sohn bereit erklärte. Seine Frau weigerte sich je dock im Westen zu wohnen. Hs wurdel ein Uebereinkommen getroffen, wonach , Frau Miller in New ?)ork bleiben soll und der Sohn bei seinem Vater. Letzterer kam nach Indianapolis zurück und trat als Theilhaber in die An waltsfirma feines Vaters ein. (h nahm mit seinem Sohn Wohnung be, seinem Vater, 1207 N. Dclaware Str. Am vergangenen Freitag tauchte plötzlich Frau Miller im Denison Hotel auf und lnachte später einen Besuch in dem Hause an der N. De.'aware Str. Sie verlangte ihren Sohn zu sehen, was ihr gewährt wurde. Als sie spa:cr in das Hotel zurückkehrte, sprach sie den Wunsch aus, ihr Gatte möge sie im Hotel besuchen. An demselben Abend kam ihr Mann ins Hotel und die Bei- . " fo. il I H A 1 A M A '!,!. .7 1 1 . "'"""""! ... welcher tau Miüer sich bereit er. 1t..rt i,iii,.n init X ,.... u.i ' ' ouler lnen. zerr ciiler war oamit einverstanden, daß der Junge in Begleitung seiner deutschen l?rielierin . Thercsc, jeden Tag im Hotel seine Müller besuchen könne, so lange sie sich u Indianapolis aufhält. Er kam auch jeden Tag auf kurze Zeit ins Hotel. Die beiden Ehegatten hattcn sich mittlerweile dahin verst,,dig, daß kinc Scheidung das Bcsle fei und der Junge in väterlicher Obhut bleibe. Gestern Nachmittag um H Uhr besuchte der Knabe in Begleitung feiner Erzieherin eine Mutter im Hotel. Frau Miller bat Therefe einen Check cinzukasfiren. Als Letztere zurückkam ins Zimmer, sand sie Frau Miller zum Allsgehen angekleidet. Frau Miller theilte ihr mit, daß sie in Begleitung des Knaben eine Spazierfahrt unternehmen wolle. Thcrcse bestand darauf mitzu - , . ' . laStn, und mch he,gem Worimcch'e, .fn bcea u. gab tau Mi I.ieplicu vic rjuuoniß oazu. ie gemiethete Droschke nahm den Weg ' ' ' ' Xn.i n. i , . s .. ' im i-avu vn i;iuiu ii . , uvi i uni Thür, sprang heraus und lief in die Cffi dt.Mi.ax.I:, Z.pe K.und. m ne ..so d,e Off., des Herrn i'imtr lelrpyonisll) ausrief unv uusgeregt mittheilte, daß die Mutter den Knaben zu entführen beabsichtige. Wenige Minuten Spater waren Herr Miller und sein Vater auf dem BahnHof und trafen dort Terefe. Der ganze Bahnhof wurde abgesucht, jeder Zug wurde durchfucht, von der Frau jedoch war nichts zu sehen. Die Beamten wurden beauftragt nach der Frau Umschau zu halten. Erst um 5$ Uhr Nachmittags fand man den Droschkenkutscher, George Senior, der Frau Miller

vom Deuison Hotel wcggefahrcn hatte. Er theilte mit, daß er Frau und fctaib i

ach Brightwood gefahren hatte. Er will nicht bemerlt haben, daß T!)ercsc aus dem Wagen gc'vrungcn ist. Herr Miller :e!cphonirte sofort an die umliegenden Städte. Bis heute Morgen um 3 Uhr war die Geheimpolizei und die Familie auf der Suche nach der Frau. Um diefc Zeit kam von Lawrence, Ind., die Nachricht, daß die Frau in dem Hause eine Farmers außerhalb der Stadt mit ihrem Sohn sich auf halte. Zwei Droschken brachten Herrn Miller, seinen Schwager Cltstord Arrak, den Er-Countyclcrk Feßler und mehrere Geheimpolizisten nach l'cn rence. Auf dem Bahnhof befand sich Niemand. Sie erhielten jedoch die Mittheilung, daß Frau Miller in dem Hause des Farmers Benjamin Marshall Nachtquartier gefunden habe. Das Haus war ganzlich dunkel. Marfchall wurde geweckt. Itt kam an die Hinterthür und theilte auf eine Frage des 5errn Miller sofort mit, daß ewc Tamc und ein Knabe in einem oberen Zimmer schlafen. Herr Miller stürmte die Trevve hinauf, acfolat von ii v i j den Uebrigcn. Tic Thür zu dem , r t M . ..:X( .T . mimer emer rau war u.n'er,cu.en. j. r jr ti. o.j t 'ne ncruniergelairane veirv.rnm ll'mpe verbreitete genügend icht. Man ! 'ah Frau Miller und den Knaben im i.' . . c 5yt?;(i.i VitA Xtn mi i il- v1 -ui.au .u.fv hoch und in dem Augenblick öffneten Frau ! Miller und auch der nabc die Augen. 1 "u, -am, vin vu es i fragierau Miller. Ohne auch nur ein Wort zu erwidern, ging Herr Miller an da ! t und sagte: .Da bist Du ja, S:l neu. hier in Dein Papa!" Der Knabe richtete sich auf und sah erst seinen Vater und dann die Stattet Verständniß. los an. Frau Miller erklärte darauf, daß sie durchaus nicht die Absicht hübe, den Knaben zu entführen, sondern sie wolle nur mit ihm (dem Gatten) sprechen. Herr Miller erwiderte ihr, er wolle nur den Knaben, nicht sie, hob den Knaben aus dem Bett und verließ mit ihm das Zimmer zusammen milden lirigen Männern. Frau Miller zog sich an und kam mit den Kleidern des Knaben nach unten. Sie versuchte eine Unterhaltung mit ihrem Manne anzuknüpfen, gab jedoch auf Anrathcn der llcbrigen dies auf, da ihr Mann furchtr , , . . y bar erregt im Zimmer auf und ab aina. Der Knabc zog sich an, die Männer verließen das Haus, bestiegen mit dem Jungen die Droschken und kehrten nach der Stadt zurück. Frau Miller blieb in .'.nvrcncc. Der Zoo" im Cyclorama Gebäude. Wenn man Abends den Zoo" betritt so findet man stets eine große Menschenmenge. Der Besuch ist tagtäglich ein vorzügliche, Eine Mkngc Leulc sieht mc , , Diese habe,. lsich eine Saisonkatte gekauft und ver bringen fast ibre ganze freie Zeit im .Zoo". Es giebt auch keinen intcressanlercn Aufenthaltsort in Jndianapolis, als den Zoo". Immer etwas Neues und der Anblick der Thiere bleibt stets ein interefsantcr. Einer der Bandiger dressirt augenblicklich eine Gruppe von Silberlöwen und Jaguare, welche er wabrend der Pan-Amerikaniscken ! Ausstellung rfüb,en m-ä. Schreiber dieses hatte Gelegenheit der ersten Uebungsstunde beizuwohnen. Mit welcher Vorsicht und Ricscngeduld der Bändiger mit den Thieren arbeitete laßt sich kaum beschreiben. Die Thiere, welche wenig Bewegung in ihren Käsigen haben, find anfangs in der großen Arena geradezu ausgelassen lmfc toll. Sie jagen sich gegenseilia umber und snielen wie orone ' W . ' , - . . i Katzen. sowie der Bändiger die bflra, än6ctlc bicSilllllli(,. zes der Thiere duck.e sich nieder und nur die Bewegung der Schwanzspitzen verrieth, daß eben in ihnen war. Der i ai - v . . , . , z . .... 1 'Hann'rter Ifl fmeirt.-i i Nah . . .'unv yi 4 iiui iiuuiuuv um i'CIl ocr S ilbcrlöwen zu . Das Thier sprang : auf und erhob eine der Tatzen. Ein leichter Stockhieb hatte zur Folge, daß es einen Schlag nach dem Arm des Mc::ne.? z.ersiicbfe spisnd sist hie P,j,,ch, üi Kon Kox, des Thieres, . tz, hoch am Gitter ausrichtet. Ein zweiter furchtbarer Peitschenhieb und das Thier läuft mit eingeklemmtem Schwanz nach der anderen Seite der Arena. Die Dressur hat degönnen. Wahrend der ganzen Woche wird das am Sonntag veröffentlichte Programm Nachmittags und Abends durchgeführt. Die neuesten Tapeten bei Carl Möller, 152 R. Delaware Str. Die bette 5 Cent Ciaarre in der Stadt : Mucho'S Longfellow.-

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