Indiana Tribüne, Volume 24, Number 97, Indianapolis, Marion County, 23 December 1900 — Page 13
Jndiana Tribüne. Lonntaa, den S3. Tczembcr ilMO.
Ui
Tie Probe.
von Ceorg ?r iderrn v. Ompteda. Die Probe hatte schon bis drei Uhr gedauert, und immer war noch kein nde abzusehen. Die nicht Beschäftigten saßen gähnend. .-langweilt hinter den Coulissen oder ?räum'en und schliefen im Parket. liiii snftemal schon unterbrach Riffur. der am kleinen Tisch Detoren falsch. Aber nun bitte, merken Sie es sich doch einmal, wir können doch nicht die ganz Zeit mit Ihnen verlieren. Es Reifet: m.t der g r o ß e n Leidenschaft. Sie sagen jetzt zum fünftenmal: mit der großen Leiden schaff. Also noch einmal anfangen," Mit neroöser Bewegung warf er das Buch auf den Tisch zurück, beugte sich jor, streckte das glattrasirte Gesicht mit dem grauen Lockenkopf der Darstellerin entgegen, erhob den rechten Zeigefin.ger und begleite jedes ihrer Worte iüie ein Kavellnmsttt. indem er den Takt angab. Das junge Mädchen in dem grauen einsacken ttleid. Handschuh an den Händen, stand ein paar Schritte von idrem Partner, einem jungen schönen Menschen, der sehr elegant gekleidet war. mit trostlosem Gesicht in bal ichwarze gähnende Parkett starrte, dir Hände in den Taschen, und ebenso ungeduldig m der Regifleur nur mit im ffuß den Takt angab. Als die gefährliche Stelle kam. wo es sich um die Betonung handelte, ballte ir Regisseur die Hand und achte eine assnolenM enxauna. wte wenn , . -. rs. rr der Kaoellmenter das Ttortt Nino aus oem Orchester herausziehen will. Das junqe Mädchen war bleich und wurde sichtlich nervös, je näher sie den verhängnisvollen Worten kam. dann warf sie einen flehenden, verzweifelten lick auf den Regisseur und sagte rs wahrdaftig wieder falsch. Der alte Mann schlug donnernd auf den Tisch, daß die Birne der elektri vaarmai ein der Rampe au und nieder. Aus dem Parkett b'örte man leises I Kichern. Der hübsche junge Schau spieler ließ sich in einen Stuhl fallen, stöhnte laut, schloß die Augen und bli.b dann sitzen, als ginge ihn die ganze beschichte nichts mehr an. Fräulein Gerholt warf einen Hilfesuchenden Blick um sich, dann schlug sie plötzlich beide Hände vors Gesicht und sing furchtbar an zu schluchzen. Der Regisseur kümmerte sich nicht darum, blieb aber an der Rampe stehen und flüsterte mit dem Direkkdr. (5r zuckte die Achseln drei-, viermal, ließ die Hände an die Schenkel klat ick-rn und sagte: Ja. ist denn d -s nicht , mm !!Triii-f I mr nn TViä tft nnm il .zum Verrücktwerden. Das ist doch, als ob ds Frauenzimmer ich weiß nicht was im Kopf hätte." Der Direktor, der in der zweiten Parkettreihe saß. hatte sich erhoben und antwortete leise: Da bleibt nichts anoeres übrig, als ihr die Rolle wieder abzunehmen." Doch davon wollte der Regisseur Nichts wissen: Das wäre doch den Teufel! Es muß gehen. &.t ist ja sonst wie für oie Figur geschaffen. In ganz Berlin haben wir nickt .ine. die ibr das nachspielt." Der Direktor nannte einen andern Namen, doch der Regisseur senkte nun ganz die Stimme und meinte: Un möglich! Pardon, die ist wirklich unmöglich. Der feblt ganz das Keusche. Herbe. Frische." ..Da haben Sie recht. Aber die Premiere ist nun einmal angesetzt, und ich sage Ihnen, ich setze sie nicht ab. und wenu wir hier bis heute Abend znr Vorstellung Probe halten!" Dabei hatte er seine Stimme erhoben. Eine ältere Dame, die die Mutter spielte, näherte sich den beiden Herren und sagte ziemlich entschieden man war gewöhnt, auf diese ausze'.eichnete Schauspielerin Rücksicht zu nehmen : ..Ich kann heute Abend nicht spielen, wenn das hier noch län- i ger dauert. Ich sage ei Ihnen gleich. ' ich bin so wie so erkältet, daß ich kaum j reden kann, ich sage Ihnen heute Abend ab." Dabei zog sie einen Shawl. den sie , trug, fester um die Schultern. Und der Direktor, immer liebenswürdig mit : seinen Mitgliedern, redete ihr zu, es ! würde nicht so heiß gegessen wie ge- j kocht. Äber nun wurde auck oben der
. c r i cv r . ij t.ii -.' VM M - -
vuim iüB, urauicin mals in die Hände und faqte: Die nach dem Westen aligememen Dufter. D,,ration bleibt sieben. K ist nur Jh Schuhe
!? uynenya derrte. rncir er oao tri -8 Akt. schmutzt, sie a
xegieouq um Die nnne cicrnw müin g U0 fnm:!l fic die Strafe Ö V ' i v . in W 4 ( .Z '
Cuiii'jc um !'..i'.ci ctnt uuu lur.c.
uycu cauipe s ucpiuy. uuic u.iu w Oder sollte das Miii i Wavi.v.. kV. I rr utiX .ii i
-OUijy I)(IUIUCIIC1. jCilliU Ulllt' U UUf , r - w . . ? rijt. ICIII x
rV !" .l"0tn " Da ließ sie 'o
I'UIU) UIC g.UUC t UUCUlllUl'JlC UUl, Ctll I
hübsche junge Schauspieler nervös. Der Regisseur hatte Frau Winkel Er sprang auf und erklärte, indem er j .edeten. einmal nach dem jungen M'idFräuletn ' Gerholt einen wüthenden , fcn zu sehen. Aber diese fand sie noch firf iurnarf! soll dock ira,ndein,r i immer in Thränen aufgelöst und kam
mit ihr die Geschichte vorher oder nach s n i m i w i her durchgehen. Wir sind doch hier mck)4 in der Abcschule. Zum Donner wetter nochmatt" Fräulein Gerholt sch'uchzte weiter, und da gar keine Aussicht schien, daß sie sich fassen würde, sagte der Rezi leur zu ihr: .,ü:r wollen's mal ietzt ! sein lassen. Die Scene kommt nach her noch einmal. Gehen Sie sie doch noch mal durch." Er klatschte ein paarmal in die Hände und rief sehr laut: Meine Herrschaften, mir nehmen noch einmal den ersten Akt." t Der junge Schauspieler sank, altz hätte ihn der Donner gerührt, als mir er keines Wlrte mehr mächU-j, in wnen Suhl zurück und stöhnt laut. Auch im Parkett horte man Bewegung, etwas Ok ein Seufzen, so daß r Regisseur beruhigend rkef. wieder sehr laut, daß e alle hören sollten: Wir m tf-l-tf. . w . ft.ia. fgn gleich $?i der sie.nttn Scene
te, als meinte man ihn : .Na. wir wol. lcn schon fcrtifl wndea. Wir tonnen ! doch nichts dafür." ! Acbsel'.uckcnd ging er in seine fe ' derobc. Die Kbria riefen einander !
an. Ltlsö biti Herr Waller, Herr ! Gend und Frau Winkel. 28 0 ist Fri : I VllllC l ? Ein paar Stuunen rieten : ,2Bin ItV. Winkel!-, eine andere uise" eine dritte gnädige Frau". cm;.t " Jnn t Mtiirtf ner .memntUT avfre durchnehmen. " Frau Winkel erschien, (tine dicke mittelalicrliche Dame, rnn deren Augen es blitzte und zuckte, als wollte sie unausgesetzt einen Witz machen. Sie hatte ihre Rolle in der Hnnd und sagte nur: ..Also von glauben Sie" bis ?egeben" bleibt weg. nickt wahr?" ..Jawohl." Krau Winkel bruute: Natürlich, der einzig wirksame Satz in der ganzem Scene." Aber sie begannen doch sofort u proben. Und da es treffliche Darsteller waren und es nur auf die Dialektik ankam, kümmerte sich der Regisseur nicht mehr darum, sondern die or?t probirten selbst ihre Scene durch, wie ein Jnstrumentalterzett odne Kapellm?ister. Fräulein Gerholt stand in der Null gafft Zu der Nähe des Vorhangs ganz im Dunkel und wischte sich mit dem Taschentuch die Augen. Der Regisseur, der selbst eine Tockter beim Thea. :er hatte, dessen Frau auch noch spielte, obwodl an einer andern Bühne, und der fast vierzig Jahre schon bei der Bübne war. kannte all die kleinen Verskixr,,,,A nh i-fmiriiif Min lind ii iwuwmini unv iv yj. .. V . . , . besaß ein warmes mitfühlendes Herz. ging zu Fräulern Geroolt. strichelte sie. strich ihr über das 5aar. klopfte ihr auf die Schulter und suchte das Taschentuch vom Gesicht zu zle-1 beni ..Kindchen, was haben Sie denn ' . . I nur heute? Mit Ihnen ist ja gar nichts anzufangen! Ra, s wtrd schon bener lverden. Ich weiß ja. es sind die Ner den bletchtachtiq. . . Kenne oas. kleine Herz un Spttl fort das Taschentuch sinken und warf ihm einen beinah 'mPorten Blick zu. Doch der alte Schauspieler meinte, immu in gedämpftem Ton, damit die auf der Bühne nicht gestört würden: Nun. seien Sie doch nicht gleich böse. Sie wissen, was ich von Ihnen halte; wenn ich vom Herzchen rede, meine ich doch nichts Schlimmes. Bei einer andern weiß ich schon, wie sie es mit dem Herren meint, aber gerade Sie. ein anständiges Mädchen wie Sie " Doch bei diesen Worten bekam sie einen neuen Weinkrampf. so daß der alte Mann sie einfach hinausführte an ihre Garderobe. Dann ging er zur Bühne zurück mit der Absicht, die Wie derholung der Scene mit der großen Leidenschaft noch hinauszuschieben. . .' . denn bei diesem Zustand der Darstellerin hatte es ja keinen Zweck. Fräulein Gerholt war in die Garderobe getreten, einen länglichen Raum mit ein paar Kleiderschränken, zwei Frisirtischen, an deren Spiegeln die elektrischen Lampen brannten. Dort ließ sie sich in einen Stuhl fal len. versteckte das Gesicht in den Händen und schluchzt, daß das Möbel sich mit bewegte und die hohe Glasfläche zitternd ihre zusammengebeugte zuelende Gestalt sehen ließ wie das verzerrte Spiegeloild im wellenbewcgten Bach. Draußen redeten die Collegen über Fräulein Gerholt. Der Bonvivant. ein alter Skeptiker und Bummlzr. meinte, als hinter dem Prospekt ein paar der Herren zusammenstanden: Act?, das ist gewiß irgendeine dumme Liebesgeschichte. Die hat andere Dinge im Kopf." Ein großer, magerer Mann, nachdenklich und ernst, der geradezu etwas ?rübes hatte und trotzdem das Publikum bei seinen komischen Episoden zum Lachen brachte, wenn er nur überbaupt auf der Bühne erschien, meinte, ohne eine Miene zu verziehen, lässig, l raung: Glaube tch ntcht. Gerholt ist ein tadelloses Mädel, die nimmt sich schon in acht, ftällt der aar nicht ein." ..Und die übrigen ch'mmten bei. Keiner der College hatte jemals bei dem jungen Mädchen eine Annäherun z an einen Herrn bemerkt. Ja. sie wußte logar unschuldige kleine Scherze mtt solcher Entschiedenheit zurückzuweisen, daß jetzt, nachdem sie ein Jahr an der Bühne war. keiner gewagt hätte, irgendwie zu nahe zu treten. daher zurück mit der Erklärung. eZ mürde heute doch nicht gehen. Dem
stimmten . alle bet. und schließlich rief wirklich schießen, als hätte sieAngft vor der Regtsseur: ..Also. Herrschaften, m Knall, hielt sich daher die Ohren morgen weiter. Aber lch sage Ihnen ju. Doch er schien sich über das hübfertig werden müssen wir." , sch Mädchen zu amüsiren. nahm einen
Der junge, schöne Schauspieler sag noch z: ..Adieu! Mahlzeit! Leben Sie wohl!" ! Und ein paar Augenblicke später wa ren sie alle fort, denn sie hatten Eile. 'Ein großer Theil von ihnen mußte zur Abendvorstellung schon vor sieben i wieder im Theater sein, und essen wollten sie alle. , n vaar Minuten später lag der , Zuschauerraum gähnend, dunkel da. j und in dem weiten Bühnenhaus war alles Leben erftorben. Fräulein Gerholt hatte das Thäter zuletzt verlassen. Jetzt, unter dem Schleier, sah man die Thränen nicht mehr, und sie ging langsam die Straße , nab, auf der bei dem balbenÄHauet,
ter hier und da Wasserlachen standen, , dort Schneeen lagen. nV. trauriges Btld nicht Schnee ntcht Re- j 8; ntcht Winter. ntt ruhhng ein I lchmutztger. ungemuthlicker Aufenthalt
un Freun, der jeden in ie,ne vier Pfähle trieb. Ader dte junge cbauitncltnn lrrre , , . . M. w i r j ? die riedrichstra.e bmunter. scheinbar ohne zu wissen, wohin sie eigentlich wollte, ging in die Mohrenstraße hinein und kehrte wieder zurück, folgte endlich der Leipziger und Potsdamer hinaus. waren nan und he chtete auf nichts, und als berschritt. Ware sie oelnahe unter emen elektriimen ÄZagen gerathen. Heftig läutete die Glocke, der Führer schimpfte, und ganz erstaunt. als erwache sie llUK einem Traum, sprang sie beiseite, um auf dem andein Bürgerfteig ihren Weg sortzusetzen. Mit einem Mal schien sie einen Entschluß zu fassen. Sie kehrte plötzlich um und ging den ganzen Weg zurück nach den Linden zu. In der Mttlstraße blieb sie vor einem Waffenladen stehen, ein Büchsenmacher, der seine feste Kundschaft hatte. Und sie konnte sich durch einen Blick durch das Schaufenster überzeugen, daß sich niemand xm aoen oesano. Schnell entschlossen trat sie ein und nahm nun alles, was sie an der Bühne gelernt hatte, zusammen, um Undefangenheit zu spielen. Was sie sagen wollte, wußte sie noch nicht, als sie eintrat, und während der wenigen Augenblicke, die vergingen, bis der Büchsenmacher eintrat, überlegte sie. sollte sie einfach einen Revolver titv langen sie hatte Angst, ihn vielleicht nicht zu bekommen sollte sie eine Geschichte erzählen, etwa, daß sie von ihrem Bruder beauftragt sei, eine Waffe mitzubringen. Oder war es noch besser, sich etwas zur Auswahl schicken zu lassen. Sie war sich darüber noch nicht klar, j als schon ein alter Mann hinten aus der Werkstatt kam. einen grünen j- t t rwi w m i churz umgebunden, die Brille auf die Mitte der Nase herabgeschoben, über j die er nun, indem er den'Kopf senkte, i das junge Mädchen betrachtete, mit der Frage: ..Was steht zu Diensten?" Eine Blutwelle stieg ihr in die Wangen. Sie wendete sich herum, daß sie das Licht nicht so traf, und war selbst erstaunt über die Unbefangenheit, mit der sie ganz ruhig sagte: Ich soll für meinen Bruder eine Pistole besgen. Er hat mir einen bestimmten Namen genannt, aber tch habe ihn vergessen." Der Mann betrachtete sie wieder über den Brillenrand und sagte dann sehr langsam und öehaglich: Ja. das ist allerdings schwierig." Der alte Büchsenmacher gefiel ihr so gut. daß sie Zutrauen zu ihm faßte und mit ihrem liebsten Ausdruck und einem reizenden Lächeln, in einem Ton. der ihr auf der Bühne immer die Herzen der Hörer gewann, sagte: Ach, helfen Sie mir doch. Es ist zum Geburtstag, ich soll es für den Vater kaufcn. Morgen soll ek ihm auf den Tisch gelegt lverden. Nun denken Sie einmal, ich habe den Namen vergessen. Er hat's sich so gewünscht. Es ist ganz klein, ganz klein, es soll nicht so ein großer, schwerer Revolver sein." Der Büchenmacher lüftete nachdenklich seine schwarze Seidenkappe und kraute sich das Haar. Er mußte lächeln: Ja, Revolver und Pistole ist aber etwas ganz Verschiedenes." i:e nahm alle Kraft zusammen, unbefangen zu bleiben, beugte sich lächelnd vor und meinte: So. Ja, ich verstehe davon gar nichts. Ich muß nur den Auftrag ausführen. Das ist aber dumm. Aber er hat Pistole gesagt." Aus einer Rolle war ihr der Begriff ..das Pistol" geläufig. Plötzlich meinte der alte Mann überlegen: Hören Sie mal, ich glaube, ich tveiß. was Sie meinen. Sie meinen wahrscheinlich etwas fürs Zimmer zum Scheibenschießen. Nicht wahr? Sie meinen ganz bestimmt eine Techingpiftole." Sofort antwortete sie eifrig, obgleich sie nicht wußte, was es war: Jawohl, natürlich? Ja, ja!" Und bedächtig holte er aus einem jn cine winzrge Pistole mit eine Munition dazu, etwa wie ein ZündHütchen, in dem eine kleine Bleikugel saß. Und sie spielte tveiter Comödie. that, als hätte sie Angst, und meinte, ob eS gefährlich wäre und von selbst los ginge. Doch er sagte, die Elter würden es ja nicht schenken, wenn derBruder ntcht schießen könnte. Vielleicht zeigte es ihm der Vater, es wäre so einfach, gar nichts dabei. Und er spannte fast wie van selbst aus alter Gewohnheit, als müsse er untersuchen, ob der Gegenstand, den er verkaufte, auch in Ordnung wäre, den Hahn und zeigte ihr. wie man eine ienr kleinen Patronen hineinsteckte. Sie that, als würde tr Patronenauszieher. der auf dem Tisch lag. zog die Patrone wieder heraus, zeigte ihr den Abzug und ließ denHahn langsam wieder herunter. Sie kaufte fünfzig Patronen dazu und ein paar kleine Pappscheiben. Er sagte dann, ob er es schicken solle; doch sie sagte, es wäre da? Ein fachste. sie nähme es gleich mit. Und nachdem sie bezahl, und das Packet un. ter dem Arm hielt, erkundigte sie sich uocfa einmal, naiv ängstlich in ihrer reizenden Art: Aber, es wird doch nicht losgehen?" Der Büchsenmacher lachte, eS wäre ja nicht geladen. Und klopfenden Her zens ging sie hinaus. Alö sie einmal ! draußen auf der Straße stand, lief sie
davon mit eiligen Schritten, als fürchte sie, er könne ihr folgen, als errietbe er ihre Absicht und nähme ihr die Pistole wieder ab. Jetzt fühlte sie Kraft in sich. -Zufrie-denbeit: sie hatte eine Waffe. Und
nun preßte sie das kleine Paket wie einen köstlichen Schatz an die Brust. Dann ging sie zur Luisenstraße und sah genau nach den Nummern. Sie irrte sich, konnte die 21 ti nicht finden. Die 21i die sie selbst nie gesehen, die sie aber doch so oft. ss oft ans d?n rief gesetzt. Endlich stand sie vor, einem hoiirn Haus, in dem unten ein paar Läden waren. Ader sie zögerte, hineinzuge hen. lief nochmal auf die andere Seite der Straße, blicktk nach dem zweiten Stock hinauf, ob nicht ein Gesicht an der Scheide erschiene. Aber sie ahnte nicht, wohnte er rechts oder links. Es loaren neun Fenster, und das wußte sie. er besaf: nur zwei Vorderzimmer. Endlich entschloß sie sich, eilte über die Straße und duschte zitternd wie ein Uebelthäier die Treppe hinauf. Erster Stock zweiter Stock. Rechts stand Kaiser am Schild. Sie wendete sich ab. Links eine Visitenkarte an die Thür genagelt. Schnell drückte sie auf den Knopf, drin klang hohl die elektrt. sehe Klingel. Alles blieb still. Sie klingelte noch einmal, hörte Schritte, und an dem Glasauge der Thür erschien etwas, dann wurde gezögert, endlich öffnete eine alte Frau: die Aufivartung. Sie hatte oft Briefe gebracht, trkannte sie gleich und meinte lächelnd: ,'em, Fräulein, so was! Auch mal hier! Wollen Sie nicht näher treten. der Herr muß jeden Augenblick kommen." Sie huschte sofort hinein, sie wollt? auf dem Flur nicht gesehen werden. Aus dem kleinen Corridor trat sie in ein großes Zimmer mit einem Schreibtisch, auf dem Photographien standen, und einem Diwan, über dem ein großes Bild hing, eine Kreidezeichnung von eine? Dame, halb von hinten gesei'en, die den Kopf wendete. Sie kannte sie nicht. Und ihr erster Eindruck, während sie stehen blieb, war: wer ist das? Und sie fand sie wieder auf dem Schreibtisch, an den sie eilte, nachdem die Alte hinter ihr die Thür geschlossen, ein. zwei-, drei-, ein Dutzendmal. in allen Größen, in allen Stellungen, jung, schön. Sie kannte sie nicht. 6s war ihr ein wehes Gefühl. Sie wollte wissen, wer diese sei, sie wollte ihn gleich fragen. Und doch fragen wollte sie ihn anderes. Und da kam sie auf ihren Plan zurück, ging eilig in eine Ecke, öffnete das kleine Paket, zog die Pistole mit zitternden Fingern heraus, spannte den Hahn, wobei er ihr einmal zuschnappte, und steckte dann, genau wie es derBüchsenmacher gezeigt, eine Patrone hinein. Aber nun wußte sie nicht weiter. Sie mußte die Pistole gespannt lassen, wie sie war. Sie wollte sie zu sich stecken, doch sie fürchtete sich vor dem Ding und legte es endlich hinter ein Bild, das auf einer Console in einer Ecke stand. Dann versteckte sie die Patronen unter dem Sopha. blickte sich schnell um. ob Jemand sie gesehen, lauschte, alles war still. Dann setzte sie sich in einen Stuhl und wartete. Sie brütete vor sich hin. Ihr Auge lief über die Lorbeerkränze, die gehäuft an der einen Wand hingen mit dem dünnen, braunen Laub und den langen farbigen Bändern. Sie heftete die Vlicke darauf, als wäre sie eifersüchtig auch auf sie. eifersüchtig auf die. die den Kranz geschenkt. Sie hatte ein paar Inschriften lesen wollen, aber sie war wie erstarrt, konnte sich nicht mehr rühren und blieb nur regungslos sitzen, zu warten, zu lau ern. um ihm die Frage zu stellen, die entschied. Und immer kehrten ihre Blicke über die Bilder und kleinen Gegenstände, die Kränze, die die Geschichte seiner kurzen glänzenden Darstellerlaufbahn erzählten, zurück zu dem Btld über dem Diwan. Schließlich starrte sie nur noch dieAugen dieser fremden schönen Dame an. die sie ebenso anblickten, kalt. kühl, fast feindlich. Und da war ihr. als müsse es die fein, die daran schuld, daß er sich ab gekehrt von ihr. Ja. sie wußte, nur diese konnte es sein. Und ein bitterer Haß stieg in ihrem Herzen auf gegen dieses Geschöpf dort sden. bis Thränen ihr in die Augen traten. Sie achtete nicht darauf, sie keß sie fallen, sie blickte rur immer nach dem Bild, das jetzt wie in einem Nebel jchleier vor ihr stand. Und die Minuten vergingen, es ward dunkler, immer dunkler. dieVier telstunden rannen, es war fast Nacht. Man sah nur durch das Fenster leise, müde Schneeflocken niedersinken, die bei dem halben Thauwetter sich, lvenn sie die Scheiben trafen, schnell fchmel zend lösten. Da klang draußen die Eingana.?thür. Sie fuhr auf. Sie krampfte sich zusammen, wie eine Katze bereit zum Sprung auf ihn. wenn er einträte. Sie stemmte beide Hände auf die Lehnen rechts und links, und zum ersten Male seit der langen Zeit, die sie schon hier saß. sah sie das Bild nicht mehr an, sondern starrte nach der Thür. Jemand pfiff, summte leise vor sich hin. die Thür ging auf. er trat ein. warf mit einem Ruck 5)ut. Halstuch und Ueberzieher ab und ging nach dem. Schreibtisch, um die Lampe anzuzünden. Da sprang sie auf. Mit ein paar langen Schritten stand sie an seiner Seite und, ohne ein Wort zu sagen, umschlang sie seinen Hals. Er fuhr nervös zusammen, stieß einen Laut des Erschreckens aus und rief: ..Wer ist da? Was denn - kitfat bat er sie erkannt, wurde
plötzlich heftig, inachte ihren Arm :o?, stieß sie von sich und sagte: Was ist denn das für eine Dummheit! Bist du denn ganz verrückt, einen so zu Überfallen. Ich babe doch keine Zeit g solchem Blödsinn." Da packte sie seine Gelenke: ..Ke!.ie , Zeit? Blödsinn nennst du dasi" Ja. das ist ein Blödsinn. Was hat
das für einen Sinn? Mas willst du denn überhaupt Mit dir sprechen...Wir haben doch schon tniteinanoer gesprochen." Ich habe dir noch etwas zu sagen." Wir haben uns auseinandergesetzt. und damit gut." ..Wir nicht. Du vielleicht, ich nicht." Er machte sich mit Gewalt los. s daß die Lampenglocke, die er schon herabgenommen, als er steb herumdrehte, vom Tisch fiel. Eö gab nur einen dumpfen Krach, sie achteten nicht darauf, sondern er herrschte sie an: Was ist das über. Haupt für eine Manier, wenn ich nicht zu Hause bin, in meine Wohnung zu dringen?" Weil ich dich sprechen will." ..Ich will dich nicht sprechen." Aber ich. Ick will dich etwas gen." Was?" .Wirft du dein Versprechen halten? Er drehte sich, wendete sich zur Seite und sagte: Laß mich dock aus mit solchen Dummheiten." Doch sie lieh sich nicht abweisen. Wirst du dein Versprechen halten?" Ich habe dir Überhaupt nichts versprachen, das ist Unsinn. Was man so redet. Tu warst doch ganz vernünf tlg. was ist denn nun wieder in dich gefahren?" Aber er ward sie nicht los. sondern sie hing sich noch einmal an ihn. Er suchte sie mit Gewalt von sich y. stoßen, und es begann in der Dunkel lit ein Ringen. Sie stöhnte einmal laut auf. als er sie hart angefaßt und ! ihr weh gethan, dann packte sie ihn wieder und rief unausgesetzt wie eine! Irrsinnige: ..Willst du ja sagen'. Willst j du ja sagen! Willst du dein Versprechen halten?" Dabei traten sie hin und her. die ! Scherben der zerbrochenen Glocke krachien auf dem Teppich, und schließlich stieß er sie mit solcher Gewalt zur Seite, daß sie neben dem Schreibtisch binschlug. Er kümmerte sich nickt um sie. son-' dern steckte nur schnell die Lampe au. Aber er hatte nicht Zeit, den Eylin-! der darauf zu setzen, da hatte sie sick schon erhoben, stand nun vor ihm und : rief mit weit aufgerissenen Augen, ivährend ihre Lippen zuckten, daß sie kaum sprechen konnte: Willst du dein Versprechen halten? Ja oder nein?" Ihn packte eine sinnlose Wuth. Er nahm sie bei den Armen und wollte sie hinausdrängen zur Thür. Aber sie entschlüpfte ihm und stürzte sinnlos j nach der Ecke, wo die Pistole lag. riß ! sie hervor, das Bild fiel zu Boden. ! dann lief sie nach der Thür, hielt die ! Waffe ihm entgegen und rief: Du j wirst dein Versprechen nalten, oder du bist todt." Der junge schöne Schauspieler griff, i wte um eine stutze zu finden, nach der Platte seines Schreibtisches, auf dem die hoch aufblackende Lampe stand. Er war todtenbleich geworden, trat einen Schritt zurück. Die Mündung ihm gegenüber kitzelte seine Nerven, daß er hätte die Augen schließen mögen. Er konnte solche Spielerei nicht leiden. Aber er wollte Muth zeigen, nahm alle Kraft zusammen und sagte verächtlich: Du kannst ja gar nicht schießen. Thu das Ding weg. du triffst dich höchstens selbst." Zum zweiten Male fragte sie. und sie stand da wie eine Rächerin, das Haar aufgegangen, den Hut verschoben, die Knöpfe ihrer Jacke aufgerissen, mit der erhobenen kleinen Waffe: ..Ja oder nein?" Er wollte sich scheinbar gleichgültig abwenden, zuckte die Achseln, aber er blinzelte doch mit deg Augen hinüber. So ein Ding in unerfahrenen Händen war manchmal des Teafels! Doch sie zisckke zwischen den Zähnen: 2 mich an! Zum letzten mal: ja oder nein?" Er giüg einen Sa" ritt zur Seit n.ich der Wand zu. nx die Lorbeertränze hiugen, als wolle er einen Bogen chen, um aus der Schu-ßbahn zu komwen. Sie aber zog den Finger an. um loszudrücken. Ader unbekannt mit oer Waffe, fand sie in der Erregung den Abzug nicht, drehte die Pistole herum, baß die Mündung auf sie selbst zeigte, sah daraufhin, suchte den Drücker. dem sie noch einen Schritt ins Zinn-er trat, um ihm näherzukommen. Plötzlich klang eine dumpfe (f n:la düng, sie schwankte rückwärts, blickte wie hi?feflkhend zu hm und siel dann auf den Teppich, jäh vornüber zu Zo? den. Er lehnte sich an die Wand und griff erstarrt seitwärts mit beiden ständen, daß das Lorbeerlaub raschelte. Er stammelte nur: Was ist denn? Was ist denn los?" Sie richtete sich halb auf, und plotzlich gewahrte er beim Schein der flackernden. rußenden Lampe, wie ihr Hals sich röthetc. das Blut über ihr Gesicht lief. Sie streckte sich aus und stöhnte. Die kleine Pistole hatte sie losgelas. sen. mit großen, starren Augen blickte sie ihn an. Und wie er sich zu ihr niederbeugte, sah er am Hals, wo dieSchlaader lag, dunkles Blut herausquellen, spritzen hochauf. daß binnen wenigen Augenblicken alles beschmutzt war. Kleider. Teppich. Möbel, ihre Hand, die sie auf die Wunde hielt, um das rinnende Blut und Leben aufzuhalten. Aber ei schoh mrt Macht herau.
Frank Hoappcrt Wirje Co. Händler reiner Weine. N. soi bis so Meer Straße. I
SttNUße naben. fefel Zitzen wünschen, sich cm kleine Cuaiifcm Mm zur 5fftcfcnr zu beschaffen. S.e können daö eranüarti 3te iulrltden Weihnacbt- inner?fm cm. vNbre Familie und Gifte dadurch tzertzsWtzU, da auf )bre Tafel innere reinen und wohlschmelkenden Süß-Coneord, Claret oder Burgunder Weine stellen Tiefe Weine sind nichZ mir angenehme Tafel-Weine, fottWra "nch mdu zu uttterschähende Förderer guter Verdauung. - wDcha nt w Verdcrrlichunq cine seine,: M.'il'lc-c'bnk Ms folgen -diene Die Dutzcnd-Preisc sind : Süß-Concord $3.00, Claret $3.00, Bnrgnndcr $3 50. Zeltenden Aerzte empfed'en sie Auch Riesling. Catawba. Port unk SherrpWeine, feinste -orten, zu verdältnißmäßigen Preisen - ".'achen Sie dre BestcUunq recht' zeitig, um Veczöqerlmg oder rrtdUnler erlckte.
Wie Frank Heuppert Wein Co. eueö Telephon 76. 01803 Meek 2tte.
JSaaffy
Reisetaschen, kiiege Malier zi HeiseMer
sind niinliche
'hJu haben da oUkominenste Vacer in der Stadt zu Zörer ÄuöwadI Wir erzeugen unsere eigenen Koffer. gatchets 75c bis $25.00, Änzüge'VchSlter $12." bis 127.50, Koffer $2.50 bis $50.00, SeldbSrie 25c bis $5.00
L,. E. Morrison & Co. Bec-Bivo Trank Factory,
mau zu oammeil. Ln beugte sich uder sie. sein Tasentuch war in einem genblick purpurefärbt. t5r lief n,ch der Tdür. trat sie auf. rief nach Hiltc. Die Aufwartung kam gestürzt. Einen Arzt! Schnell!" Die Frau stieß ein lautes Geschrei aus. eilte fort, ließ die Entreethür ofsen, man körte noch ihr Rufen und Laufen auf dcr Treppe, dann war a! les still. (5s gluckste und pulfirte nur. plätscherte wie rinnendes Wasser. Ue schwamm und färbte sich. Und das Mädchen schlug noch einmal die Augen auf. und wie halb in Fieberphantasiien wiederholte sie die Stelle, die sie in der letzten Verzweiflung ihres Herzens, mit ihren schon halb verwirrten Sin. nen nich mehr hatte fassen tönnen: .Mit der großen Leidenschaft mit d.e r großen Leidenchaft." cie blickte den Mann, der neben ihr kniete. Ut ihr Glück gewesen war. !ä chelnd cn mit flehendem Ausdruck, als wollte Abbitte leisten, als sprächen ihre in der Verblutung brechenden Au gen: ..Gdt sei Tank, er ist gesund! Ver. itz mich nicht !" Ausverkauf. 9n Uic oi lüthgea. Kleiner mit den !!?lmengrllbchen llnd den Flügleiü ,i:ß wie Schnee Zeit zur Trennui iü's. mein Bübcben. Und wir sagen u lde. Alter schickt mir ickwn Gespenster Das Geschäft, ich geb' e auf. Hänq den Zettel noch in's Fenster Mit der Meldung: Ausverkauf. Fest entschlossen um zu räumen Geb' im Ramsch ich billigst fort Diesen Rest von süßen Träumen Und die Hochgefühle dort; Matte Blicke, heiße Schwüre. Das verliebte Ungemack: Tausend Schmerzen bei der Tbüre Stehn zwei Ballen Web nd Ach. Fort mit Schaden! Wer will bi.ten? .iisse. süß wie Honigseim. Lieveslieder-Requ?siten: Feurig Wort und Klingtlreim; Schmeichelei, um anzubandeln; Handedrücke geb' ich zu Alles will ich rasch verhandeln. Und dann setz' ich mich zur Ruh'. Und du läßt mich ungeschoren! Hörst du wohl? Notir dir' ja. Denn ich zieh dich bei den Ohren. Kommst du wieder mir zu nab, i' üblich will ich weise werden Noch der Jugend Tändelein ; Höh'res gibt's für mich auf Erden. Als. dn Fratz, dein Narr zu sein 5alt! na na. ich war zu heflig. tÄeht der Krempel reißend ab. Assortire das Geschäft ich Doch vielleicht noch hie und da. Wir sind jetzt getrennt, mein Lieder, Dabei bleibt'S; ich bin kein Thor. Aber kommst du just vorüber . . . Weißt du: sprich doch manchmal vor! Du haft keinen größer' Feind. II den. den du durchschaut haft.
; SLvi' . "
(eschenke. "Mo. 27 West Washington traue. Der Niedergang der Pserdeftleisch. Industrie. Mit einem Eifer, der einer besseren Sache würdig gewesen wäre, wurde vor einigen Jahren von interesfirte? Seite einePropaganda für das Pferde, fleisch al Nahrungsmittel begonnen und zwar sollte mit dieser Delicatesse namentlich das hungernde" Europa beglückt werden. In Linnton. einem sieben Meilen von Portland. Oregon. beleqenen Orte, wurde von einem speculativen Manne eine Pferdeconserven Fabrik errichtet und in diesem Etublis. sement sollten die wilden Ponies oder Eayuses. welche zu dielen Tausenden auf den Ranges im östlichen Oregon zum großen Schaden der N'-Hzucht als unnütze Grasfresser sich tummeln, zu Delicatessen aller Art verarbeitet werden. Dem Unternehmer gelang es nach vielem Bemühen, mit Frankreich und den skandinavischen Ländern Geschäftsverbindungen anzuknüpfen und bald entwickelte sich ein lebhafter Er port von Hottehüb". da mit der Marke Priiae Range Horae Meai. Lionton, Ore., ior Export. Abat toir 168. inspected under Act, ol ( mrvss, Approved Marcli l, L8t6." in den Handel kam. Tie Skandinavier scheinen die besten Abnehmer gewesen zu sein, wogegen die Pariser den Linntoner Fabrikanten gegenüber sich ziemlich ablehnend ver dielten, trotzdem sie während der Belagerung von 1870 71 noch viel zwei' felhaftere Delikatessen schätzen gelernt hatten; in den Ver. Staaten selbst war von Anfang auf Abnehmer nicht gerechnet worden. Aber das Unterned' men hat sich nicht rentirt. da dieTran. portkosten nach den skandinavischen Ä!ärkten die Linntoner Delicatesse zu sehr vertheuerten. Jetzt wird das Etablissement seine Thätigkeit, soweit die Herstellung von Nahrungsmitteln in Betracht kommt, einstellen, aber die Pferdeschlächtereien in Linnton bleiben bestehen, um Knochen ivie Fleiscd der Thiere zu Kunstdünger und die Huie Leim yi verarbeiten. JnMonteCarlo tiurd der Svortsmann trugen Arion. als er auf dem Fahrrade nach 5)ause fudr. von maskirten Banditen durch einen Revolverschuß qetödtet und auc. raubt. .- Sommer .enratk. ich liebe Ihre Schi und .mV glaube annehmen zu dürfen, daß meine Neigung erwidert wird, ilnd u.id. na. Sie merken ja sicher, wo ich hinaus will." Commercien rath: ..Das letztere ist mir ganz gleich, links oder recht, beide - Thüren sind dfl! Gefährliches Vorhz. be n. Erster Schriftsteller: Unser t5oUeaect?nlidt bewirbt sich aber über au? um die Gunst der Redaktrice von dem peuen Damen Jvlirnal. lr soll sogar die Absicht hoben, nächstens um ihre Hand anzuhalten.- Zweiter: Hm. wenn er sich da nur nicht einen Pavierkorb dolt!"
