Indiana Tribüne, Volume 24, Number 97, Indianapolis, Marion County, 23 December 1900 — Page 12

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Xtf schwarze Sirene. T-vn ft. Jfyn&ii. QM war gegen Ende deß Frühlings ?r einigen avren, als ?er veruymie D.'tective Bin ent Trill derusen iourde, uen sensaiiOneLen Fall zu untersn lIkmt. Die .vauptoerson in dieser ;'lr- : lirc war ein in den Londoner GesellkchaftSkrnse sehr gut Manntet Hen. Mi wx juilgen Politiker, denen txr " u-:Iiae PremiernlinZstr eine g!änjjtzk Zukunft prophezeite. Diese Vor ssetzg gmg zwar nicht ganz in Crr lllung. obwohl einer oder tot dicker zrag &mk sich streitig auszeich nebe. Zu jener Zeit, in tocldhex sich Diese -M g n : zutrug bek idett d:r 2c Richard Fenton einen PettrankTi?ästen als Beamter im Knegsminifte rwm und erfreute sick eines besonderen Wohlwollens seiner Vorgesetzten. C?r : der Sohn des Lord 3ffiM) 5n MC welcher sich damals im Krnnkritg in herVorragender Weise auAgezeichvel 1 jt:e, zum Ehrenbürger seiner Äater'ladt nannt worden wac und von einen Mitbürgern ein mir Edelstein i'esetzte Schwert erhalten hatte. ? junge Fenton war ein schöner liunn und besaß, wie ti schien, alle ,.-ne auten Eigenschaften, we.che von Nännern geschätzt werden und bei rauen Liebe und Bewunderung errin.,rn. 6r war unverheirathet und dader n berechnenden Müttern sehr gesucht. omw obwohl er von der Zukunft nur rhoffen konnte, was et durch eigene

l reist erringen würde, erwartete man daß er. Noch vor dem Verlassen des mit Zuversicht, daß er einst eine Hotels für den Kutscher einen Grog beclze ZteUe betleidrn werde, da er ta- stellte, dierauf in den Wagen fteg und lentirt und ehrgeizig war, auch einfluß ! weiter fuhr. Sonst konnte er sich an

reiche Freunde besaß. öines Abends, ungefähr um neun Uhr, verließ er daS Kriegsminifterium and bestieg einen Fiaker, da er deauf uagt worden war. einige sehr wichtige ocumente einein hohen Offiner, der ?egen eines heftigen Gichtanfalles das .immer hüten mußte, persönlich zu ibergeben. Dies geschah zu einer Zeit, loo zwischen Großbritannien und Frankreich einige Streitigkeiten obalteten und sich die Umstände derart , 'gespitzt hatten, daß die Blätter allae i.'.ein von Krieg sprachen. (Z- datirn gewöhnlich viele Eabmeti-Be? ingen stattgefunden, allerlei tv -At schwirrten in der Luft und ..llgemeine Stimmung war in einem so überreizten Zustande, daß irgend ein fenfalioneklej l- reignif'. mit Jubel be- : i. rufet worden wäre, damit die Ans .'iierksamkeil des Publikums von der . lennenden Tage' frage abgelenkt würde. Die seilte sprachen vom Kriege anstatt vom Better. Sogar der Barbier vergas', sein gewöhnliches Gesprächsthema und fragte sein Opfer ivätzrend des Rasirens. wie die ganze '-Jche wohl enden lveroe. Endlich ereignete sich l5tv.'.S. I den ersten Dämmerstunden eine ?yriihliruzstciaeö bemerkte ein K.ictmlann der ven seine Runde um Sloane quare

machte, daß ein Wagen an der infas hciinniß durch jene Mittel zu lichten, ang des Platzes stillgehalten batte. welch dein klugen Detective zu Gebote Tie Pferde, welche offenbar dcr Mi-, standen. Trei Hauptpunkte waren es, '-ang waren, daß sie auf ihrem g?- welche sich dem Vincent Trill auswohnten Standplatze seien, standen drängten. ickebeinig und mii hängendem Kopfe , Erstens, fenton kiabe. nachdem er da. Die Leitseile binaen lose auf dem das Hotel verlassen datte. irgendwo

Nucken der Pferde. Ter Kutscher saß auf dem Bocke, doch lag sein Oberkörper auf dem Dache des Wagen hingeftreckt. Innen war ein Fahrgast, ein ,

elegant gekleideter 5)err, doch war sein j Dritten, er wurde betäubt, damit Hemd verknittert, die Halsbinde in die Schriften gestohlen werden tonnten. Unordnung und zu seinen Fühen lag , Obwohl diese Folgerung ganz loder Cylinder, tfuch er schien gleich d:i:i gisch zu sein schien, ergab sich daraus Rutscher in tiefen Schlaf versunken zu doch kein vernünftiger Grund, warum ein, doch blieben alle Bemühunaen des i auch der Kutscher hatte narcotisirt werLachmannes, die Beiden waclzzurük- , den müsscu. Wnigstens war dies auf teln. erfolglos. Auf einmal fuhr dem den ersten Blick nicht zu erkennen, aber Polizeimanne der Gedanke durch den nach längerem Grübeln kam Trill zu topf, daß die Zwei todt seien. Er rief der Erkenntniß, daß. wer immer das Hilfe herbei und der Wagen sammt sri-! Betäubungsmietel verabfolgt hatte. ner Bürde wurde zur nächsten Wach- i hoffte, sogar erwartete, daß es in bei-

'tuoe gebracht. Dort hob man die bei- : den Fällen tödtllch wirken und das den Bewußtlosen heraus und der eben Geheimniß daher auf immer ein solches diensthabende Polizei Inspektor öe- bleiben würde. Es war augenscheinwie, daß nicht alle Polizinen sogleich lich. daß Fenton besondere Gründe ' en Schluß ziehen, daß ein Mensch, hatte, die Wahrheit zu verheimlichen wenn er hilf- und sprachlo ist, unoe- und das schien zu der ÄermuthungAndingt betrunken sein müsse, sondern er laß zu geben wenigsten ka.n dies ließ schleuniffft den diensthabenden ' dem Detective Trill so vor daß er olizeiarzt holen. AI dieser kam. irgendwo gewesen sein mußte, wohin er instatirte er. daß der Kutscher in den j nicht hätt gehen sollen. Wahrschein letzten Zügen liege, welcher Au?spruch i lich war dabei eine Dame im Sp ele sich auch bald kewahrbeitete, denn To- und dies mußte vor Allem ausfindig desblässe zog sich über sein Gesicht und ' gemacht werden. ein Herz hörte auf zu schlagen. Der s wurde schon erwähnt, daß Fen.sabrqast atbn?ete ncch röchell'd und , ton unverheirathet und in jenen Famiradikale Wiederbelebungsversuche wur-' lien viel begehrt war, wo sich heirathsden angewandt. Aus den Visitkirten. ! fähige Töchter befanden und daß er vlche er bei sich trug, war ersichtlich. : einer großen Anzahl Damen auS der daß er der Baron Richard Fenton vom ' Londoner guten Gesellschaft wohl beKriegsministerium sei. lannt war. Er hatte eine Wohnung Nach beiläufig einer Stunde war der ! in der r. ames Straße inne und Patient so weit in's Leben zurückgeru-, ar als ein zurückhaltender und verfen. daß beschlossen w.rde. ihn mög- 'lossener Mann bekannt, der sein 'ichst rasch in ein Spital zu bringen; Vertrauen nuht letcht Jemanden cr wurde mittels Ambulanzw!?gens in scden?te. daS Sanct Georzsspital geführt und Obwohl alle reundc des Barons sewe Freunde davon benach7ichtigt. ' Fenton glaubten, oder zu glauben vorMan hatte es da mit einem Räthsel gben. daß ihn kerne schuld treffe, bezu thun, da allgemeine Aufregung trauten die Bebörden die Sache von hervorrief, doch war es nur der Xnfanq ner anderen Seite; und ,ve,l der Ver. einer ganzen Reihe von Ereignis. lust der Papiere nicht nur an und für rA L..: v.. 1s tmt lebr erntte 5acke war. son-

uliuiciii.' lki u:uci ucu aihci luci drei Tage lag Fenton in einem hld bewußtlosen Zustande und war nicht in e? Verfassung, die an ihn gerichteten Drogen vernünftig zu beantworten, aber Eines und noch dazu etwas sehr Wichtiges kam an's Taelicht. Die Documente des Kriegs'.iinisteriums. welche er bei sich verwahrt haut. maien nictt in die Hände de Generl gelangt, für den sie bestimmt wren. Die Documente wirrn verschwunden und Baron Fenton konnte keinerlei Auskunft über dieselben aeben. Sein SrinnerungZvermögen schien vollftän dig geschwunden zu sein. Die aencktlicke Obdmtion. Kelche an den sterblichen Resten drö ünglüclli chen Kutschers vorgenomn.en werden mußte, ergab, daß er da Qfer irgend eines starten Betäubungsmittels ge Worden sei. welcbeS auf die Funktion

des Herzens getvirtt hatte und da die?s ohnehin schwach gewesen, war er dvn folgen legen. In Feiltons Falle war es anders: sein Herz hatte gegen das Cpiat anaekämpft und den Siea

oavongctragen. doch war oiee Dtgeut in solch leimt wich' leickt erregbarem Zustande, dan es gerathen schien, den Patienten in absoluter Wiche zu belassen. 2o wurde denn Herr Vincent Trill damit betraut, die fehlenden Docunlentc aufzufinden sie waren in der Iliat von so außerordentlicher Wichligteit. das; seine Jnstructionen lauteten, er müsse dieselben um jeden Preis wieder verschaffen, wenn dies überbaupt in menschlicher Macht liege, Begreiflicherweise war die Sache von größerer Wichtigkeit, alö sie auf den kften Blick erschien. Die fmdigen und ncngierigen Bkrichterstatter tonnten i'.ar bie bereit angeführten allgemeinen Ttzalsachen feststellen, doch mehr tonnten sie nicht erfahren, denn sowohl die Freunde des Baronö Fenton, sowie die cdörden wünschten, die Angelegenheit geheim zu halten. Tie Obduction der Leiche des stut scher batte dargethan, daß der Mann durch den Genuß eines unbekannten arcoticnms gestorben sei. Baron PfcnUm, tvelcher sich so weit erholt datte. daß er im Stande war. bei der Obduction Zeugenschafi abzulegen, gab m, daß er den Wagen in der PaZl Vi all Straße genommen hatte, daß er auf dem Wege zur Wohnung des Ge ncralö in einem Hotel vorsprach, wo er ;wei Freunde traf, mit denen er nahe zu eine Stunde im Gespräch zubrachte: Nickis mehr erinnern. Diese merkwürdigeErzählung wurde qenau geprüft und erwies sich als rich tiq. Das Hotel war ein sehr vornehnies. Die beiden erwähnten Freunde lvaren wohlbekannte Herren, welche beschworen, daß dem Baron Fenton, als er siä, von ihnen verabschiedete, gar .''ichts fehlte, während der Hotelier die Vermuthung empört zurückwies, daß in seinem Hause dem Kutscher mit oder ohne Absicht das vcrhängnißvolle Betäubungsmittel verabfolgt worden sei. Trotz genauer Nachforschungen war e- Äiucent Trill nicht möglich, diese Behauptung zu widerlegen, daher blieb die Angelegenheit unentschieden und die räthselhafte Affaire nach wie vor in tiefes Dunkel gehüllt, Es kann übrigens gleich hier bemerkt werden, daß Vincent Trill zu der lleberzeugung kam. daß Baron Fenton aus irgend einem fatalen Grunde gelogen habe, und daß er aus Ursachen. sie nur ihm bekannt waren, Etwas verlxiinlichte. das in die ganze Sache hätte Licht bringen können. lZs war w augenscheinlich, daß die Vetäubung nach dem Erlassen des Hotels erfolgt fei; aber da Baron fenton aus -feinet Aussage verharrte, und Nichts weiter i aus ihm herausgebracht werden konnte, j blieb kein anderer Auskoeg, als das Äeanders vorgesprochen. Zweitens, e mußte Jemand gewußt haben, daß Fenton der Träger von sehr wichtigen Schriften war. ' i--?- , ?- ' z : den. auch bewies, daß Fenton mcht verläßlich sei. gab Trill die Angelegen heit nicht auf. Als Fenton daS Krankenhaus ver ließ, war er noch immer nicht hergcstellt, und da feine Gesundheit noch geraume Zeit schwankend blieb, mußte er da Zimmer hüten. Er blieb in feiner Wohnung und empfing nur seine intimsten Freunde. Nachdem drei Lochen verstrichen waren, hatte er sei Gesundheit und lÄemüthssttmmung s weit wieder gewonncn, um der Einladung emer ton angebenden Dame, welch bei Haslemere ihre Besitzung hatte, Folge zu leu sten. Diese Dame eine gewisse Ma dame Gerald Bandelour war sehr vermögend und angeblich die Wittwe eines OfficrS; aber jene, welch ihre CasteuMchatt aenöffen die n

benbei bemerkt, eine tl)t großherzige war ließen sich weder di?rch die llngewißheit. noch durch den Zweifel über ihre Vergangenheit ableiten, ihren Einladungen nachzukommen. JhrHaus War ein prunkvolles, sie hatte einen ganzen Troß von Dienern und der Aufwand, der getrieben wurde, deutete darauf bin. daß Geld bei ibr keine Wolle spiele. Als fenton dinkam, fand er bereits eine große Anzahl von Gästen versammelt. Den folgenden Tag sollte ein Gartenfest in arokartuiem Stile ver-

anst.ilt,t w?rn?n nur, au hierin 4 ,'.,. -l? ivar auf dem ausgedelnlten Nasenpar-. tcric ein geräumige Zelt errichtet worden. Madame Vandelour war eine schk verführ rrsche und auffallend ausifcnh m rr mimm VTU.fr r,rrr l"l" Mtlll, 11t l VIUVIU VII blondem. krausem'Haar. einem zarten 1osenteint zu dessen Schönheit di Kunst viel beitru und einer Gestatt, welche zur Norvulen neiate. ob. lvodl sie noch asnaios und aesckmeidia war. Vegen ffsiton war sie beionders ' ' y ' . y Vegen FSlton war sie besonders aufmerksam: ste schien denselben sogar

zu protegiren, nahm ihn unter ihren Diese sonderbare Scene dauerte un besonderen Schutz und behandelte ihn gefähr zehn Minuten lang. Dann ermehr so, als ob er ein großer Junge dob sich Madame Revel und entiväre, schioand; man horte Nichts als das Unter den Gästen befand sich eine Rauschen ihrer seidenen Gewänder, ganz besonders auffällige Dame; die- Einige Zeit hindurch blieb Fenton zuselbe war so brünett, daß sie ganz gut sammengesunken und regungslos sitzen, als spanische Zigeunerin hätte gelten j Er sah aus. als ob eisige Todesstarre können. Sie hatte rabenschwarzes ! ihn erfaßt hätte, doch endlich wich der

5)aar. ungewöhnlich dunkle, sprühende Augen, ein dominirendesGebahren und ein befehlendes, stolzes Benehmen. Sie war eine berückend schöne Frau und doch Etwas in ihrem Wesen ein unbeschreibliches Etwas welches eher abstieß als anzog. Sie zählte fünfunddreißig Jahre, hätte aber für jünger gelten können, und war unter dem Namen Madame Revel" bekannt. Fenton sah krank, verstört und elend aus und wenn immer Madame Revel in seine Nähe kam, schien er das Bestreden zu haben, ihr auszuweichen. Und doch, wenn sich eine Gelegenheit ergab. suchte sie seine Gesellscaast. dann lächelte sie ihn süß an. die weißen 5Zähn- I

chen glitzerten und ihre dunklen, sprü- Sein Antlitz war todtenblaß, während henden Augen starrten in die .feinen, die Silberftrahlen des Mondes seinen bis sich diese Letzteren senkten und er ' Augen einen eigenartigen, fast übersich von ihr abwandte. irdischen Ausdruck verliehen. Er stand Das Fest war prächtig; Jugend und wankend und taumelnd auf. preßte Schönheit war vorherrschend. Licht, beide 5)ände an seine Schläfen und Blumen, Musik, süßer. Duft, Lachen j murmelte: Gott sei Dank! Wie sonund Fröhlichkeit machten es schiver. zu derbar! Wie sonderbar! Ja. ich war glauben, daß auch nur ein trübes Herz krank, ich muh ohnmächtig gewesen in dem bunten Treiben sein könne oder sein. Ich danke Ihnen, es geht schon irgendwo Schmerz und Leid zu finden ! besser. Danke für Ihre Aufmerksam-

waren. Du Nackt war schwül, die im i - , . , . 1 Luft drückend, die Sterne umflort, der aufgehende 81!ond zog müde durch duttige Wolken dahin. Um elf Uhr dorten Musik und Tani auf. damit die ! Gäste in dem m diesem Zwecke errick- ; tetcn Zelte soupiren tvnten, lvoselbst ! ein ganzes Heer von Dienern ivartete. um die Bedürfnisse der anscheinend frohgemuthcn Anwesenden zu befried?gen. Hoch als die Gaste ihre Plätze einnahnlen. fehlten zwei Personen. ES ivaren Madame Revel und Baron fenton. Auch emer der Bedienten ; r - . m . . l setilte ein schläfrwer. ungeschickter Mensch, der an jemm Abend schon , mehrmals tvegen seiner Z)unrmheit ge- ! rügt worden war. Er hieß Joyn ' Sloke; und als das Souper in voll- ; stem Gange war. konnte John StokeL nirgends gefunden werden. Es lag zwar nicht viel daoan. denn außer ihm s waren noch genug andere Bediente da. , aber trotzdem hätte er seme Pflicht erfüllen sollen. Statt dessen lag er der Lünge nach im Schatten einiger Bu- , chen in einem abgesonderten Theile des ! Parkes auAzestreckt. Aber er schlief Uiun. nein. Us nicril. cil außerft angespannten Sinnen, mit Augen und Ohren in vollster Thätigkeit, beobachtete er eme Scene, die so grausig. erschreckend und zugleicb. dramatisch war. als die lebhafteste Phantasie es sich nur vorstellen konnte. : x.i ct i rrs r ' i w-i . Die Nacht war nicht finster. Der ausnehmende Mond und die Sterne beleuchteten den Schauplatz der Handlung mit träumerischem Glonze. Die Bäume, deren Umriffe sich scharf abhoden. sahen gespenstig aus. Eine leichte Brise bewegte das Laub, dessen Rauschen wie menschliches Stöhnen k.ang und das Gelächte? und laute Geplauder der munteren Gäste gedämpft durch die Enttarnung schien die Stille der Nacht nur noch deutlicher hervortreten zu lassen, jene Stille, die gleich einem Zaieberbcmn auf der gan,en Landschaft ruhte. Von seinem Verstecke aus. dort in dem Schatten ver Buchen, schaute der Diener Stokes auf ein Wsenpartre. in dessen Mitte eine sehr schöne Statue von Canova stand, und ?lpollo. auf einer Lyra spieid, vorstellte. Am Juhe des Sockels siand e!ne Gartenbank, auf welcher zwei Merschen sahen. 6ö waren die wunderschöne Madame Revel. welche den Genius der ganze scene hätte vorstellen können, die GUtm der Nacht und der Baron Richard fenton. Zu solcher Zeit und unter solchen Umständen wäre es airzunehmen gewe fen. daß der He die Dmne in dieses versteck geführt habe, fort aus dem Treiben der Mge, um ihr leidenschaftliche Worte in's Ohr zu flüstern, Worte, die ein Mann spriht. wenn er kt, V. ,X.T,U 0;. vcu rfiujui uc 4 ujuiiiiu flum e n f. , I , . gesauen. ls war es aoer man. was V.:. .tt. .. ülC -ö.ciyt,i an man W mton an. datz er sich undeQiuicycif UI dämpftem Tone gh aufmerksam lauscheirde S von demselben au seine durchdringend rt n.:. gen ,cn. rcit jciop ein ummroos leicvl nalie oeulen rönnen. ' ' 11 Manchmal fuhr Fenton in d Höh,, aiö 00 zi uuf oon icincc seianriln m. Am .Mi 1 ., .(a C r? t . r C L 1 ? losrettzen wollte, aoer dann streckte sie MC weiße, mit Brillanten geschmückte Hand tMö. berührte die seine und cr sank widr auf sinen Sitz zurück, Ein PMWk bedeckt er sein Besicht

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Jndiana Tribüne. Sonntag, den HA. Dezember 1900

mit beiden Handen und' senszte, und einmal, als er in dieser Stellung saß, wiederholte er zweimal die Worte: Wie! nie!" und diese Worte drangen an das Ohr des Lauschers. Es klang w ein aus der Seele kommender schrei eines Menschen, der unsagbare moralische Foltern erduldet und fafi unmittelbar darauf sprang er empor, als ob er einen festen Entschluß gefaßt härte. Madame Revel streckte wieder ihre Hand aus. berührte ihn aber dies, mal nicht. Sie machte eigenartige mimische keimen IN der Luft und er stand regungslos da. als ob sie einen geheimen Zauberbann um ihn gewoben liätte und dann sank er zurück wie , einer, dessen Willenskraft gebrochen ist. ! (5 frfsf ihm amTmrrT mit W Pwrnh w-w !" j. ....... ..... .. . . über Kopf und Gesicht. Er bebte convnlsivisch. blieb aber sonst regungslos, I einer Statue gleich. Hierauf zog sie ein kleines Notizbuch aus der Tasche und fing an mit einem goldenen BleilT. . l , Nlfle oas meoerzu cyrelven, was ulsle oas meoerzu cyrelven, was er sagte. Aann und mit einem abermaligen. convulMlchen Schauer t er mit dem Äesichte auf den Rasen. Stokes trat aus seinem Versteck hervor, kniete sich nieder und untersuchte ihn; da er ohnmächtig zu sein schien, eilte Stoßes fort, um Cognac zu holen, und als er wiederkehrte, fand er Fenton halb zu sich gekommen und aufsitzend. Entschuldigen Herr Baron." sprach der Diener, aber ich fand Sie hier liegend und weil ich glaubte. Sie seien krank, eilte ich fort um Cognac. Hier ist er." Tanke, danke." antwortete Fenton. ergriff das Glas mit nervöser Hast und stürzte den starken Inhalt hinab tf 1 Vt f t Jt t icll. nie, geyen sie sori, icy mocnie gerne allein sein." Der Diener machte eine Verbeugung : und zog sich zurück, entfernte sich ab ! nicht sehr weit. Er Pakte noch immer auf und bemerkte, wie sich fenton abermals auf die Bank setzte und das Gesicht in die 5)ände vergrub, doch be harrte cr nicht lange in dieser Stel luna. sondern stand vlößlich auf und A . i . r . - j - - m i - leyrte wieoer zu ver lseieulchast zurück. woselbst Madame Revel den MittelPunkt einer sie bewundernden Gruppe von Freunden bildete. Die Dame des . . ... HauleS bemerkte ihn und indem iie aus ühn zueilte, rief sie aus: Ö, Sie Flüchtling! Wo haben Sie denn gesteckt?" Dann mit einem raschen Blick die Reihen ihrer Gäste überfliegend, fügte sie hinzu: Nun denn, Herr Baron, gestehen Sie es ein! Welchem hübschen Mädchen haben Sie den Hof gemacht?- Doch plötzlich fiel sie vom scherzenden Ton in den der Be sturzung. Aber um Alles in ocr Welt. Baron, wie elend sie ausgehen! ?kbr Gesicht ist aschgrau. Was fehlt Ihnen?mj, nichts, sprach er mit 'tntiekm lichem Lachen. Nichts, ich versich?re. Das heißt, da ich noch nicht sehr kräf tig bin. so bin ich dir Meinung, daß die Hitze heute Abends zu viel sür :..ich war und und ich wurde ohnmächt'g. Ich bilde es mir wenigstens ein. d.nn mein Gedächtniß weist eine eigen!hi:m- ' lrcye uae auf. Armer unae. armer unae!" murmelte die Dame des Hauses theilnehmend. Kommen Sie nur n.it mir. ich will Ihnen etwas Champagner geben es wird Sie wieder deleven." Mit diesen Worten nahm sie seinen Arm und führte ihn in daS Buffetzelt, wo die Musikkapelle eben einen traumerischen Walzer intonirte. Den nächsten Morgen wurde der Diener Stoles als unzuverlässiger, un geschickter und fauler Mensch auf dei Stelle entlassen. Fenton blieb nvy drei oder vier Tage im Hiuse seiner Gastgeberin, denn er war krank und sie mußte ihn pflegen. Mittlerweile hatte sich Madame Revel verabschiedet und war nach London in ihre Stadtwohnung zurückgekehrt. Am Taae nach ihrer Rückkehr ließ sich ein Herr bei ihr melden und schickte seine Visitenkarte mit dem Namen Adolphe Eoppe- hmein. In der einen Ecke der Karte war dieses Zeichen d. h. drei Sterne. Ein paar Minuten später wurde dieser Herr bei Madame Revel eingelassen. Sie empfing ihn in ! ihrem Boudoir und reichte ihm ih:e zarte weine anv zum Grütze. c?.e war in eine elegante, kostbare Robe g:hüllt und eine winzige roth Rose steckte in ihrem rabenschwarzen Haare. Si: inh ,inni hfnnhra riinh ,,L unS i" ij'ij 1 'ö' it. , :l. o"t r jl: i a r-. wiivzn uim cuiinmcrien, ais ic ih m.r,.. ; sst. lv"JV'" T'1." . . , '.r .came in m,r unoetannl oeÄSÄilV .Ihr Name ift mir unbekannt. beuy jenu ..l uaoen loimnae eicoasle? m fragte s wntn, indem NN MIgftlichtr lif., . x 1 " c r f . . . wuuiua ut ly Iconen ou3e g"ll. II ."C - rts flslVf! a. meine Gnaoige. -er Prasldent der Vruderichast m Paris ist erfreut, daß es Ihnen gelungen ist. so toerthdolle Informationen durch Van Fenton zu erlangen."

uj ivuiuc ui uc- mm uiuju.u i.uu uuu y uns. - v. , m w -v-" CvfTrr sifcffcLett Satmen aus. Nein das 5,ra'-

alten, so daß der Sie gehören zu der Bruderschaft der W zu athmen aufgehört. Sle. dte . ..... .v . ' u ba8 ' 'm m u ' H , ,

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Also hat der Herr Präsident die Papiere erhalten?" Ein eigenthümlicher und zufriedene? Ausdruck breitete sich über das Antlitz des Besuchers, als er antwortete: Es

Wm 1Ah. das ist gut.- bemerkte die Dame. Aber ich habe noch etwas Besseres gethan. Fenton und ich toaren bei einer unS Beiden befreundeten Dame in Haslemere zu Gast, ich hdpnotisirte ihn und entlockte ihm werthvolle Geheimnisse, welche ich dem Prä sidenten persönlich übergeben will." wlC kion "Ja. ich werde morgen Abend mit dem Pariser Zug vom VictoriaBabnHof abreisen." Sle sind eine außergewöhnltch kluge Tdu!" sviack if)t Besllck. ..Sie w 1 ' ' , I ' nen Fenton gut ausgenutzt zu haben." Mit sarkastischem Lachen antwortete sie: Ja der arme Tropf, er ist mein Werkzeug, mein Sklave. Ich niuche mir iam was im mm wickle ipn um den Finger. Meine Gewalt über ihn ist enorm." Wieder breitete sich der vergnügte und befriedigte Ausdruck über Copve'Z Angescht. Daran ist nicht zu zweifeln." ant wortete er. Die Ursache meines suches ist die, Ihnen mitzutheilen, daß Ihre Gegenwart in Paris dringend gewünscht wird, doch sind S'k mir durch Ihren Vorsatz, schon morgen London zu verlassen, zuvorgekommci' " ) ja, meine Abreise hatte ich schon festgesetzt," antwortete sie. i ' . Dann brauche ich Sie nicht länger' : zu belästigen und meine Mission 'st zu Ende." Kurz darauf empsah! sich iloppe, nachdem er eine von Madame Revel gnädig verabreichte Erfrischung ?u sich genommen hatte. Den nächsten Abend fuhr di? Das richtig am Victoria - BahiuWe vor und überwachte eben die Aufg de Gepäcks, als eine Hand auf ihcSch.:lter gelegt wurde und eine ernste Stimme sagte: Madame Revel, ich habe einen Haftbefehl für Sie Sie drehte sich rasch um. ihre Augen flammten wie jene einer wüthenden Tigerkatze. .Einen Haftbefehl für mich? Weshalb?" fragte sie hochmüthig. Erstens wegen Verdachts der Töotung Wilhelm Pitchards, eines Kutschers, und zweitens wegen Dievstahls von Staatsdocumenten." Sie wankte ein wenig, wie von einem unerwarteten Schlage getroffen, doch , sich rasch wieder fassend, sprach sie böhnlsch: Si, irren sich! Dies ist schändlich. Diese Beleidigung wird Ihnen theuer 3 stehen kommen ..Wenn ich mich geirrt habe, so ist es ! meine Sache und ich werde die Strafe tragen, doch glaube ich nicht, daß ich mich geirrt hab. Mein Name ist V'nf. cent Trill. Ich bin Detectlve. v. i j . n . r-v . t X , ' 1( on ivics. oer wiener, war ich .ugenzeuge der Scene im Part zu 5aöle- ! mere. als Sie mit Ihren schändlichen l Mitteln und Künsten den Baron Fen1 Z 9 ."Ylrt k t W 4 ls l ron lerncr eigenen uillenskrask deraubten. Madame Revel sah sehr beunruhigt ; aus und warf einen hastigen, nervösen j Blick um sich, als ob sie irgend i.ren Ausweg aus dieser Falle suche, in welcher sie so geschickt gefangen worden ! war. Doch Trill berührte sie abermals, und aus zwei Männer deutend, die neben ihr standen, sprach er: Diese sind Privatpolizisten. Viel, leicht wünsch Sie eine Scene zu vere meiden." Sie verstand den Wink und lit blos: Der Macht muß icki mich beug'n, doch wiederhole ich nochmals, daß Sie sich irren." Trill und ten sie zum

einer der Männer geleite- von Rer jtcm. Herr Breuer Wagen, während ver An- stellte einen Schner Namens HenET" ;ftr slLM ..ff. ninfl der. Die ist Gelangen der

dere zurückblieb. um ihr Gepäck lnEm pfang zu nehmen. Vincent Trill hatte einen der verwegenften und gefährlichsten weidli6; j Spione geschickt gefangen, welche .-, Solde des französischen Geheimcuö nets standen, dessen Zweige sich in all-1 Hauptstädte Europas erstreckten. Zuerst fiel sein Verdacht auf Madame Revel, als er bei genauer Beobachtung der Ledensgewohnheiien dcs Barons Fenton herausfand, oaß dieser regelmäßig jene Dame zu besuchen pflegte. Es unterlag keinem Zweifel. daß er in jener Nacht, in welcher er ! dazu beauftragt war. dem Genen! in seiner Wohnung die Papiere zu übergeben, in Folge eines von Madame Re vel erhaltenen Schreiens auf demWege zu seinem Bestimmunasorte. bei tfi einen Besuch machte. Dort wurden tv und der Kutscher mit einem Naroi?cum betäubt. Der unalücklichc &ui scher wurde wahrscheinlich aus denl . Grunde in Mitleidenschaft gezogen, ' weil es gerathen schien, daß die Beiden ; als betrunken und unzurechnungsfähig j in die Hände iti Polizei fallen sollten. Sü'Ct.n.Ä Äff wurde Fenton natürlich bezüglich Uu wurde fenton natürlich bezüglich .i - ner Schritte stillschweigen. Trotz aller ...5'-?. " "gven oes Vetectives war es 'a, dame Revel gelungen, ihn zu über - trumpfen, doch nur um einen furchtban Preis. Als sie auf dem Polizei - iVnmmrHslrTnl nnlnnnl hnr s?K 1rnnt ' 2 . . T""' 'lk ' , ,,.. .t x..it:. c:r. iT-i.rr. UUÜ UM1 VuC Äui icuc ,rk,n r,. u..f, ?:"""rrlrvV"? oen uno au eriucye oer, SÄJÄÄ JJi .Vc0: annuvu umr rs lr t J " 1 1 J Tl"l i . k!N tKt,,chkS ft d V. . ... liilir. . . V. ..C W-.r (ITl.:(. 0 1 i ic Vt SfinfVl k,'?v tfr rhrarffl tmH Krw ww wumifi mu mm i oezayien. Die neuesten Tavcten bei !, ..Hz Delawa Carl

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