Indiana Tribüne, Volume 24, Number 97, Indianapolis, Marion County, 23 December 1900 — Page 11
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L Tie letzten Stoßen. Von B. Herwi. Die ersten Öerststürme waren berangebraust. Sie hatten die Blätter von bei Bäumen gefegt und wirbelnd zur irrte fallen lassen, sie hatten die schwankenden Rosenbäumchen hin und her geschüttelt, daß die Blüthenblätter den ganzen Borgarten bedeckten. Nur die schönen, gelben Dijvnrosen hatten sich kräftig gewehrt, die tief, dunklen, glänzenden Blätter saßen fest am Starrem, die flachen, krausen Bluinen pranyten unversehrt . . ganz oben an den langen, röchlick-braunen, dor- .!..;,.. t.nhf.i. Örtf r.jn lilucii -wyuitu nunitii wia jvitu fii, Regen bespritzt, doch dem verbee den Wetter. Spätrosen waren es. die sich so leicht nicht vertreiben lassen; die noch bis in den November hinein die Menschen er freuen. Und wieder erfüllten sie ihretZnxck. . Das sind nun wohl die letzten, Herr Professor." sagte der Pföräner, der zugleich Gärtnerdienste verrichtete, zu dem Besttzer des ichönen Hauje, der soeben tm vornehmen (ouve heimge lehrt war uno Uch lerne Lieblinge desah. . . . sou ich t.e aejaineioen svr Se jnedige I-rau .'" ,Nein, Hartmann, lassen Sie sie noch blühen, die tapferen Rosen, die daö Unwetter überdauert laben .... eln scheint die Sonne vorzukommen. 7a können sie nch noch am Stamm er-!-.olen, . . . übrigens, wie steht's, Hartmann, die Miethen alle tn Ordnung, alles einkassirt?" Versieht sich. Herr Professor, die znädize rau hat allens in Berwahrung. blos die Damen da hinten im Gartenbaus im dritten Stock, die bitten um Aufschub . . . was ich sagen wollt, Herr Professor da scheint's nich beim Besten zu sein, die Tochter sterbenskrank und de Olle so unglick!:ch, daß se kaum reden konnt', und bei .. . ,c7 'w mir. aue? uifno man oe ungr nvu) hm . . ." Der Professor wendete sich um. Od sie einen Arzt haben. Hartmann? Schwerlich, ich habe nie da jemand ni!tiihn ffm tvÄ innren s, ftrf j,mik lannenn leyn. ve Ivnnen se NM zewi . jjj. Vhann mit Ut 9ro6n, blan riiri hilt hrinn inn t tnnt XlTlZ Tu te. gutmüthige Gesicht verzog sich freu dig. als der Professor einen Augenblick nachsann und dann aufblickend fragte: Bertrams, nickt wahr, und ganz oben?" Ja woll. Bertram und janz oben. . 1 ' 0 i" - ' ; und wenn das geschehen könnt ach. r V . - l ii i lieber rt, denn war ,e vielleicht noch zu retten . . Wie einem Impulse folgend nahm der Arzt sein Taschenmesser und schnitt einig der schönsten Dijon Rosen ab, dann ging er ins Haus. Die junge Frau, die im Spitzen behangenen Erker gestanden und die kleine Scene beobachtet hatte, wartete immer sehnsüchtiger, der Gatte kam nicht Sie verließ ihren Platz, gina u.'.rubig auf und ab, erregt, enttäuscht Sie lauschte, ob die Entreethür noch nicht geöffnet, ob der Tritt des Mannes nicht hörbar wurde. Sie hatte nicht verstehen können, was die Beiden da unten gesprochen, aber freudiges Roth hatte ihr Wangen gefärbt, als sie dte Rosen in den Händen des Mannes sah. er wußte es doch, daß sie diese späten Blüthen, die noch im Octodersturm tn Stück Somm -r 1 1 V hAvTiiif IXnnAti 4 r YtAfti. mvifi,uv vyuuyuv ivuittu, jv ivv, ihr Herz schlug höher. So dachte er doch an den heutigen Hochzeitstag so liebte er sie noch immer, woran sie oft gezweifelt, wenn sie sah. daß der Beruf ihm über alles ging, daß er sein Weib, sein Heim darüber vernachlässigte . . . Unter der peirngendenEifersucht. die ihr Leben vergällte, hatte sie schon na inenlos gelitten, hatte aber diese Schwäche nie überwinden können. Auch jetzt war sie von häßlichen Ge danken beftürmt. Sie war ja daran gewöhnt, den Gatten zu den verschiedensten Zeiten nach Haus kommen zu sehen, aber heut hatte sie ihn besonders sehnsüchtig erwartet, und tonnte sich sein Ausbleiben gar nicht erklaren. Und dennoch, sie wollte ihm freundlich entgegengehen, an diesem Tage mußte s ihn doch doppelt herzlich de grüßen, er würde gewiß alle ihre Zweifel zerstören, die Rofen konnte er ja nur für sie gepflückt haben mit . mi W k et .. ihnen wollte f me asei lazmuuen da trat er ein. PioHncy, onne oay t '"n "ch. mit ünnten aen rore zune nocrien . . . nliauiazuna walte sich in ihrem hübschen Antlitz L.1- m.r l-ii. - -- --' - - ot moicn uaue er iuui mei. Doch sie bezwäng sich. ..Du kommst so spät. Ernft. ich sah Dich schon vor einer Gtunde mit Hart-
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sich in acht! ; mann umrn nn wraro, 1.1. i kin.i In sisn tii Trt icic vq lg vc '7'unier Vochzettstag . . . . hast Du verunser Hochzeit aessen. drei ahre sind schon vorbei ich freute mich auf Dein Kommen, au? die Rosen . . ,m Es klang wie unterdrücktes Weinen in der Stimme. ..Entschuldige. Marie, noch im letzten Augenblick ein nöthiger Besuch . . . lind die Rosen Za. Du würdest es mir doch nicht glauben. ich werde Dir Nachmittag andere, schönere schicken." ..Laß nur. ich danke Dir." Sie sagte nichts mehr. " t unrn l.htiiri st. (i l4 31t Trs;-f uiniiii tjivn ,'7 ' i Auch später, bei dem heut besonder? festlich bereiteten Mahle wechselten ste mir kurze Worte. ... Nach Tisch ging der ermüdete Arzt in sein Arbeitszimmer. Die iunae Nrau aab ifim die Sckal,,ut Hier sind die Gelder." sagte sie ganz geschäftsmäßig. Ich habe alles durchgesehen, nur im Gartenhause die Damen tonnten nicht zahlen, sie bitten um Aufschub." Den sollen sie auch haben." bestäti.it, der Professor man wird sie nicht drängen, ich .... am allerwenigstcn. ...kennst Du sie. Ernst? Ich lit sie nie gesehen. Hartmann sagt, ße lrohnen schon länger als wir im Hause, es wären eigentlich Künstlerinnen , heruntergekommen, ich meine, man' müßte solche problematische Frauenzimmer gar nicht hier wohnen lassen." .Diese Damen bleiben hier, liebe 'car:e. ob sie Miethe zahlen oder nicht." lr Iprach es so bestimmt, jeden lrn; wano von ich weisend, van sie verleg: schwieg. Sie merkte ihm au, daß er allein fern wollte. Unruhig ging sie in ihrem Boudoir ,.: u, V"1 w,lu l"'c Es tobte in ihr. Pisionengleich erstanden ihr die tlei v.tn Räume im Gartenhaus drüben. Nur dort konnte er vor Tisch gewesen sein, nur dort die Rosen gespendet tvifxrn hi ihr nifrtmn hi fi trhnn in . .. "' 7J 7 ? 1 1 ' .senden ,u kaben alaubte mu sollm r r " " fj f2 SSSÄ r,nnen yerumergelommen . hatte yarwanu gesagt, mit .ign.hm..,ich.m ineua lirrn -T V Xjb das vielleicht ihr selbst gegolten. ob er mehr wußte, als er sagen durfte. ob melleicht in den Wochen, in denen sie verreist war. . . ihre eilenden Gedanten wurden zur Phantasie .... zu quälenden Vorstellungen Wie mochte sie aussel)en. die ihr die Rosen die ihr WH 14B.II, Hl Ui. iltv III " vielleicht noch mehr gestohlen an ihrem Busen wurden )it letzt prangen, die großen, leuchtenden Blüthen, die sie so liebte, auf die sie sich gefreut, als ob es die ersten wären, die der Bräutigam ihr gespendet, .... ach. wenn sie sich davon überzeugen könnte, nur einen Blick nur ein Wort! Jetzt hielt er gerade seine Sprechstunde ab es konnte doch nicht schwer sein, ein Motiv zu finden, sie könnte ihr ja selbst die Botschaft bringen, daß es mit der Miethezahlung nicht so eilig, daß ihr Mann gesonnen wäre, zu warten richtig, so ging's, Schnell nahm sie Mantel und Hut. eilte über den bepflanzten Hof hinüber nach dem mächtigen Hinterhaus, das sie nvch nie betreten, dessen Bewohner sie kaum dem Namen nach kannte. Eine blasse, vergrämt aussehende Frau öffnet ihr die Thür, Die Frau Professor! O ja. sie hat die Ehre sie hat die Herrschaften Wa Cll 1 rCM - UU Utlll OUUUll yCJClJCll, ICIUUC IlCUill wieder, als sie das letzte Mal mit der Tochter ausgegangen war. in den schö- - nen Septembertagen, und es ist so gütig von der gnädigen Frau, daß sie selbst kommt, freilich der Herr Profes. sor hat davon gesprochen, daß sie sich gewiß für die Kranke interessiren wird. ach. wie ein Engel Gottes ist er ih-' nen heut erschienen, und seine Mittel haben wirtlich schon Besserung gebracht " Dies sonst so stille, srnn Schicksal verfolgte Weib ist redselig geworden im Glücksgefühl, daß man sich wie: der um s kümmert. Nun ist die Thür ganz geöffnet. Ein herzbewegender Anblick bietet sich dar. In der Nähe deö Fensters, von Betten gestützt, sitzt em todtenblassei. junaes Mädcben. dessen dunkle Auaen seltsam glänzen, dessen schmale Hände den Pinsel führen und nur eben aufhören, weil die Eingetretene sie bei der - . ' o Arbeit stört. Auf dem Tisckcben vor ibr steht ein ' Mas mit gelben Rosen, die ihr äugenschemlich al Mode dienen. ?rau Marie in keines Wortes te ner Bewegung fkkhig. Die Scham ! m ...... m jmLt mm - 77 uoerwalNgt sie. tc Dient !dr Äpikentuck vor d Auaen. sie will die Tbrä nen nicht sehen lassen, die ihr über die Wangen su
cn lanu nicht mehr weinen." sagte die Mutter, mein Slend hat mich fast stumpf gemacht, aber seit heute ist wieder Hoffnung eingezogen, denn als mein Kind die schönen Rosen sah. erwackte ihre Arbeitslust von Neuem, nun kann sie ihr lang begonneneöBildchen vollenden, sehen öir nur, gnädige Tvrau . . . ." Simen tfufc hauchte die Angerufene auf die Stirn der jungen Malerin; . . . leise flüsterte sie: Ich komme bald iri der", dann verliefe sie mit zitternder. Gliede das Zimmer. Ztx letzte Patient hatte das Zimmer verlassen ... Die Thür zum Zimmer des berühmten Arztes öffnete sich noch ein Mal. Leise glitt Krau Marie hinein. Sie umschlang txn Gatten, .der noch am schreib: isch sas?. Warum hast Du mir verschwiegen, .Ernst, dafc das arme Mädchen dort
oben 'so trank ist, daß Du sie besucht ' hat daß sie Dir Sorge macht?" . ' ' Derartiges hat ja nie Interesse für ' i'iu; vjviuvi, .viuiiv, mu niHtVH1 schichten wolltest Du nichts zu thun naben ich möchte Dich auch am liebsten immer heiter sehen . . ." Und ihr gabst Du die Rosen?" Gönne sie ihr, mein Weib, es werden ihre letzten sein, sie wird keine neuen mehr blühen sehen." Berzeihe mir, mein geliebter Ncann," bat Marie und nahm seine Hände, als ob sie sie küssen wollte, heute bin ich für immer geheilt worden. ich war mißtrauisch und furchtbar eifersüchtig. eS hat mir mein Leben verr -i.. ; ' $Wt?uP rÄt Dir für die LJt i" m " "' werden umfangen. semen ArEr hielt sie lange innig Die feine Gestalt bebte in men. Dann standen sie lange am offenen rker. Laue Luft strömte herein. Die starken Knospen an den rothbraunen, dornigen Zwejgen des Dijonstrauches waren halb aufgebrochen, sie verspra. a,cn voll aufzublühen. Oaö waren dann wirklich die letzten Rosen. Nutzanwendung. .Sie haben den Zank zwischen den oeiden Eheii.itten mit anaehört. Zeuge. Welchen jVMy . - II -7 " 1 , lirath', Herr Richter!" D i e Hauptsache. Schmieren - Director (in einem DorfwirthsHaus): Müller, seh'n Sie. daß Sie die Leiter dort bekommen, dann können wir gleich ..Romeo und Julie" spielen!" Höflich. Strolch: Können Sie mir vielleicht sagen, wie spät es ist?" Herr: Halb sechs Uhr i es!" Strolch: ..Ad), wollen Sie mir nicht lieber die Uhr gleich geben, das vergeß ich doch wieder:" Auch ein Grund. Schrift, stellergattin: ..Karl, ich wollte. Du ivürdest jetzt recht bald berühmt." 1 tl"c"' ZUarum 0CT1N t , 2mum-.iuZ. n-it Schriftsteller: ..Warum denn? wU) 1 1 i itu iuiuu . iütu UlCl UCt ' ffi "" die ich gerne ärgern mochte.'' Feuchtfröhlich. Sie (zum "US uci oriicipc lonimcuucn isaucnj; ; ..Du Lump, sechsmal bin ich aus dem Schlafe aufgestanden und kab' gescht. ob Du nicht kommst!" ..Trost' Dich. Weiberl. schau, ich hab' über hgupt noch kein Auge zugemacht!" I m P o l i z e i a e r i ch t. Rich. ..r: ..Ss ist eine Sckande. dak Sie den ... .: .w- nj 1 1 . . . Mann da. der Ihnen gegenüber doch n Schwächling ist. so mißhandelten ! Was können Sie zu Ihrer Berantwortunq anführen?" Angeklagter: Das; vor "dem Gesetze Alle gleich'sind!" Moderne Kunst. ..Was hör' ich. Jenny. Du bist zum Theater gegangen? Ja. hast Du denn auch Talents" Das glaub' ich selbst nicht. Aber meine Tante, die bei der Bühne war, ist gestorben und ich Habe ihre ganze Garderobe geerbt." Gut angebracht. A.: ..Wann kriege ich eigentlich die hundert Mark zurück, die ich Dir geliehen?" B.: ..Am zwanzigsten, da ist Dein Geburtstag. ich will Dir alsdann auch gratuliren." A.: ..Nicht nöthig, gib mir nur das Geld, gratuliren werde ich mir Kirm frfmr f!-!" Buchenholz für Qg ijUriHIUS UHD Böller dti UL K0. S30 Lincoln Lane. AlltSaNunqrn Brenndol, sürSoch nd Hrizvien. Prompte Ädlieitrung, WlOX TRUST CO., Office : (Gcbändc der Gesellschaft.) . US und 22 Cst Market Str. bn KoUtday. Prändent. rvitel. e. Pice-PräNdent und erweis. H. 9t 3olb, EkttetSr. County und Municipal Sich' -rheiten negocirt. Oefchäfts'Agent in ai7en Capa .itäten, speziell oder allgemein. Interessen werden an Depositen vezahlt für eine bestimmte, übereinge kommene Zeit. Kapital an dem be stimmten Tag zurückgezahlt. ....... nnr in erftct blasse Gesellschaften. '.... ............. ubhuuhi und Vormundschaften und persönliche m n im . erirauensoonen aner Vlrt ilder. nommen. Sprechen Sie kosten nicht. vor. Rathschläge
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