Indiana Tribüne, Volume 24, Number 96, Indianapolis, Marion County, 22 December 1900 — Page 3
Jndiana Tribüne. Samstag, den SS. Dezember 190. S
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Zaberfack's Schreibevricf. No l li
Seöhrt?r Mister Ediths?! (5s is noch gar nit so ang lang zurück, do is den Christ sein Keiner Bb j us die 3tfrnl beim toinnie und bot qe-
greint n?ie alles. Wie oie Selma ihn gefragt Hot, was die Matter n?är. do ho! er gesagt, die Tietsckzer wär immer so kroß an ihn. daß er's balo nit mehr sten.de könnt. Er hätt noch nit einmal den Blackboard kl:ene gederst un je oeht immer annere K-tds for ubs n.mme. DiTelma bot gesagt, die Iiet -- scher debt me.bie renke, er oeöt n:t glet- , chc :en sä-app zu duhn un er sollt sie emol for frage. Der Bub ls in die j chul gange un c?ot auch gefragt, aw- ' wer 2t hätte nor emol FSs sehn n-D (r f-OT-T nr-m TÄ' II! T,1 A v ' - ' tk- wr . r i . ? i .13 ... ixto 901 gegiemr. oi lvaun iui ci Her breche wcllt. Ich hen icn gefragt. u 00 sagt er. die Tietscher hatt gesagt, sie konnt for den .'chapp nor Buwe brauche, wo ihr Werk gut mache . dehte un wo nit le'ig sin un nicks im , 'deht er dich e wenig uff die Finger aude un d?ht dazu schn. daß du ebdes lerne Äubst un dei Homwerk imn:er schön machst. Wie die elina das geZiort hat. do is se aw:ver doch so maip gemorde, wie alles un) ich kann se auch ! nit for blehme. 3: bot dock am allcröeste gewißt, lvas ihrn Hosbemd is, un braucht das nit er!.-tit von t Tietscher gesagt zu trieze. Se Hot gleich den Christ Wort geschickt, er soll emol reitewez heim komme, bitahs se hät: ebbe arig impohnentes an Hand. Es bot ntt lang genomme. do is der Christ dagewese. Wie er gehört Hot. xai Die Mattn war un oafe Die Tietschn gesagr Hot. er wär e großes Kamel, do sagt er: Well, Umwege so e Kleinigkeit habt ibr mich rufe losse ? Das biet awwer doch einiges." Do is oie eli ": so mähd geworde wie en 3tier. Jsch bat so ?" Hot se gesagt, rufst du e Kamel e Kleinigkeit? Ich duhn nit. Wann du e Kamel bis:, dann muß ich doch noch e viel größeres sein, bikahs ich ün so dumm gewese un hen dich gebeirath; wann du un ich awwer Kameler sin, was sin dann do die Kids I Auch Kameler. mit e Tschehns, daß se später noch emol viel größer wer'n als wie mir. So ebbes kann ich awwer nit stende; mit dich is das ja mehbie different. awwer ich gucke ennibau nit, wie e Kamel." Do Hot der Christ e wenig nhgedenkt. Er sagt dann: Ich muß sage, daß ich das Ding auch nit eckstra gleiche, awwer was kann ich dann duhn? Ich muß unner alle Zirtumstenzes pruhfe, daß ich kein Kamel sin und das werd oeroollt hart halte, dikahs du weißt doch, daß in diesem Lano die Lehdies immer das mehrichte Recht hen, und daß alles geht, was sie sage; wann die Koürt von die Tiet scher hawwe will, d.tß se pruhft, daß ick e Kamel sin, well das is iesig for dek'.selwe Riesen." Do hen ick gesagt: Christ, ich will dich emol ebbes sage: was du do sagst, das is ahlrecht. Ich tann auch nit sehn wie du prudfe willscht. daß du kein Kamel bist. Aw wer ennihau deht ich einol an die Tiet' scher kahle un deht emol ausfinne, was sie in oen Kehs duhn will. 5az ihr. daß du an die Koort gehn dehtst un dann werd se schon annere Saite uffziehe un ich sin schuhe, du bringst se so weit, daß se im Stand is un sagt, se wär mistehken gewese un du wärst en schmarter Feller. Du bist ennihau deine Frau und deine Kids schuldig, daß du establische läßt, oaß sie keine Kameler sin. von dir weiß mer jo gut genug was du bist." Der Christ sagt: Meik. ich gleiche dein Tahk dorchin un dorchaus nit. guckt fascht zu mich. s wann du mich insolte wollst. awwer dein Cttweis is gut un ich will gehn un die Tietscher sehn. Selma geb mich emol en kliene Kaller und e klienes Schnuffduch. for daß ich e wenig diesent gucke." Wie er uffgefickst war, do is er mit den Kid in die Schul gange u der Hot ihn gleich zu die Tietsche genomme. Der Christ Hot reiteiveg gestart. Sea. Tietscher," Hot er gesagt, ich will Jyne emol ebbes sage, Sie hen zu mein Bub gesagt, ich wär e Kamel un ich will, daß Sie das pruhfe. Was i-.-kt brntr Vin rrfc ? Wnrni! ün?
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..O. " M' W V Vj VMT WV!, I n-1- ttK1' ' ii wvii wui nuiiuu, wenn Sie wüßte, was Jhne Jhrn Bub for e dummes Diebr is. un wann 2ie der müite hnh ,z frn Sirnrnr i.iuUr UN sässigere in den ganze Ruhm gibt; vmi.w. II . . fc. v w un wenn Sie wüßte, vag er die dümmste Frage nit ennsere kann, dann müsse Sie schuhr drrwwer nachdenke un ehre ! ' . ' . 71a) frage: Wtn tcy oenn werritch e Kamel odder is der Bub blos aus die Art geschlage? Ich hen fufzig Kids in den Ruhm un ich muß Jhne sage, ; es is e ganze Lat drunner. wo noch nit sden Differenz wisse, zwische en Bullifrad un t Lunschbäsket, awwer so
i ii vnnt. ii c nuuici '.' O.uf. C, c v rr- o-. todt.- hi Tiekscher gesagt, bhnt, dcrKass,r der Ire-i-in, u ' r,ck , Eounti, , Ban!" war, als die-
dumm wie I'hn? J.rn Bub. is doch k?ine: drunner. Wann im en Bud oon z?hn Jahr frag duht. warum tott ONS Die Cirnp leite dukt un er cnnsert, weil wer e Mätsch dran iyz'Az dirit, dann hat rr.cr doch Pruhs genug.
dav er e .Hornvieh is." Der Styltfl hol e wenig nachoedent: un sagt oann: , Well, warum duht mer dann eigentUt Owachl die Lämp leite? ick? muh ' sage, ich könnt Jhne die Kwestschen ; auch nit intellitfchentlie enirsere." $0 sagt die Tietscher: in die erfchte Lein deht mer oie Lamp OwrZ anstecke, totU'l dunkel is un dann Newwer atemto Hot oerChrist gesagt, mit den ei- , ne diesen hen ich schon grao genug. ; (5pniha.u, hen 3i? kein Bißnes, mein Bub zu schimpire." Die Tietscber sagt se deht auch nit wann er nit so sässig wär. 2o eöaut e Woch zurück wär er mit ganz torz geklippte Haar in die 3ul komme. Sie deht so ebbes nit gleiche un for den Riesen hätt se ihn e gutes Pies vn ihren Meind gewux. km,r5r h?r sässiae Keller wär am näckic öact Widder mit die korze . u. Dif chul komme! .ch muh bjt D0 Öer ghrift riemarkt. das i3 ajMj Binder sässig von den Bub un kriegt er aute Lickin. Awwer e 3e nit ch noch emol e Zdamel 3Uruf 0n eye Se von mich ebbes re. daß Se nit wisse ob Se en (nhT rin stsr . ubs." Domit is Christ aus die Klah fort un Hot 7 . . . .t 'n Iicn a?lrett. oa er oie norre:? aeyaoi 1 r o y . , . Tierscher emol heimzuleucdte. Mische Jbne un mich glaub ich auch, 0er ist e Kamel is. Mit beste Riegahrds. Jll Trulie, . MeikSabersack. ff von Apple Jach Kauntie. ampf mit einem KSe. . (5in sehr tragischer Vorfall hat sich aus der 3t:ecte der im Bau begriffenen Uganda - Bahn zuzetrazen. Es wann Löwen beobachtet worden, die in der a'-c e'ne? kleinen Station km Innern vermiedenes Unheil angerichtet ütlen. tmi ersi Werße entschlossen sich, diese!fefl zu tb::-:::. Sie selten sich zu o--zem weck in den Wagen eines 5'.senbahn - ns tors. der in der Nähe der in Frage s:. S:.::;cn ' ; wurde. Ors war ein chl.tswaz.1 einem n:fer und zwei höher anor.'..ten Vetten, außerdem war in dmsell-!!'. Wagen noch ein Waschraum enthalten. Die drei Mänr:,'? bescklo'''.'n, d?ß einer nach d.'in anderen Wache halten sollte T l. erste Wace sollt ein gewisser Kyall halten, während seine beidenPamraden sich zur Ruhe begaben. Lnm'r oerseiden schlief in dem. tiefer cnz.'brauten Bett, während der andere auf dem Boden lag. Was, nun eigentlich ooraing, wird immer ein Geheimniß bleiben. Zb Mr. Ruall einschlief oder ob er in der )unteloeit überrascht wurde, kann natürlich nicht festgestellt toerden. Auf alle Fälle wachte der Mann, der auf demBoden schlief, mitten in der Nacht auf, weil er ein schweres Gewich: auf seinem Körper fühlte. Als er dersuchte, den Kopf zu heben, kam er mit einem Löwen in Berührung, der mit Mr. Ryall kämpfte. Bei dem Kampf sie! durch einen bösen Zufall die Tbür ins Schloß, so daß die drei Männer mit dem Löwen in dem engen Raum, zusammen eingeschlossen waren. Der Mann, der umer dem Löwen gelegen, entkam glücklich aus dem Bereich des Unthiers und sprang dann durch das Fenster, um Hilfe von der Station zu holen. Ter Andere, der in dem unteren Bett gelegen hatte, sprang auf und fetzte dabei einen seiner Füße gerade auf des Löwen Rücken, es gelang ihm aber dann nch, durch das Thor, das nach dem Waschraum führte, zu entkommen. Während dessen war aber der Löwe schon mit dem Leichnam Mr. Ryalls durch das offene Fenster gesprungen und war in dem Walde derschwunden. Hilfe kam sofort von der Station herbei, es war aber natürlich schon zu spät. Die Leiche Mr. Rya2s wurde 300 Y)arrs von der Unglücksstelle gefunden. Natürlich waren oie drei Leute ganz unerfahrene Jäger, denn sonst würden sie nicht ohne geladene Gewehre geblieben sein. So war , es jedenfalls ein Wunoer. daß nicht züe Drei qewdtet wurden. Der Wagen ! bot später einen schrecklichen Anblick ! dar. er war übr und über mit Blut überschwemmt. Fine mit Goldstücken g füllte Cigarrentiste fand der Contra?, tar Chas. Ridgely in einer Mauer ver. steckt, as er in Frede-iä. Md., für Dr. W. Ä. Lang ein Haus abritz. das frühe? dem verstorbenen Bankpräsioenten A. D. Q'Leary gehört hatte. Das Haus wurde w früheren Jahren von dem in 1362 storbenen William r.f r t n tf c feIb Ukn wurde, . N k e v e r q e b ra n n t t st das Mott )OUfc" in OcONtO, Wis. Eine Anzahl Gäste entging mit knavper Noth dem ?Vuertode. indem ne in ihrer. Nacktkleidern das Freie suchten, nur 20jährige Edward Kimball fand in , , Qyf 7 -1 . W fTs u ni-f den Flamme feinen Tod. Das Hotel gehörte Gregor Roth, der einen bedeutenden Verlust erleidet, da das Ge üäud nicht zum Vollbetrage versichert war. Der Ursprung des Feuers ist nicht bekannt. Es ist dies schon das dritte Hotel, das an dieser Stätte abgebrannt ist. . , . .
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