Indiana Tribüne, Volume 24, Number 95, Indianapolis, Marion County, 21 December 1900 — Page 7

Deportirt.

?!i)man von 5. Ä. Körnung. (FritUKung.) 0feisl 2icj, Kachbt er, ich fange selbst an. an mir zu zroeiseln! Mittlerweile nädeite f:ch ca Korkschiffchen mit papierene?. Segeln, wel-(fos-Tom mit einer Stecknadel aus de? See!ar:e befchigt hatte, langsam. alr Mn Sydneo. und der gange Bnngaictt mai neu eingerichtet und frisch angestrichen worden. war ein zweistöckiges, oroßes Haue mit einer geräu:7.ltzen Veranda und schonen Baiion, das einen reizenden Anblick bot. Der Rasen erstreckte sich bis zum Sirande, während bin: dem c baure sich ein rrr!i5er Par! ausdehnte. Tom verzichtete auf sein Zimmer, da zivei Damen sammt einer Zofe erwartet wurden. Ei quartiite sich in den hubscben Stallunqen ein und half Fawc?tt. die Pferde und die W.:gen in Ordnung zu halten, die sast iäglich nach Sydney fahren mußten. Meistens ging der Her? allein, einmal, als er eine bedeu:eudere Summe auf der Bar.k erheben wollte, nahm er Tom mit. LlU sie in de? Abenddämmerung noü, $asfc fuhren, rief Dain:r.'e eineil i-.iUeidcrreqeriden. wie ein Solcat oüj sel)enden '.l-enscben an, der den rechten fern in der Schlange trug. Sie können das doch nicbt sein, Harry? Ich wcOte. ich märe es nicht. Slr! Sie baden den Dienst quitt irt? Seit sechs Monaten, meines Armcs halber, Sir. Er zeigte seine abgezehrte Hand. Daumen und Zeigefinger waren unm lefct, die anderen drei Finger vollständig gelähmt. Wie ist da 6 gekommen? Eine Ulys Und noch dazu die rechte Hand! Mit dreiunddreißig IaYren bin ich untauglich zum Dier.s!e! Das Unglück geschah wohl & fällig, Harry? Tom hielt den Athem an. Jawohl, versetzte der Soldat bit i?r; der Sckuß solle mich in - Herz treffen! Sie baden wohl von den Näubern gehört, die vorigen Sommer Dr. SulZivan's Farm überfielen. Damals wurde mir so mitgespielt. Und gerare der. der mich so unglücklich machtc. ist entkommen! Taintree drückte seine Theilnahme aus und ließ die Pferde asgreifen. Nicht so schnell! rief Tom. Sie haben mir Bezahlung angeboten, )vol len Sie mir fan Pfund vorstrecken c' Sein Besicht war so blaß und seine Stimme so kläglich, daß Daintree, fr. zu zögern, fünf Sovercions aus bei Tasche zog und ihm einbändigte. Tom sprang aus dem Wagen und ei.te zu dem Krüppel zurück. Von meinem Herrn! keuchte er. wais das Gold in die Stak and dcs So ldaten and rannte dem Wage nach. Der erstaunte Kriege: hatte ' nicht die Zeit, auch nur ein Wort zu sprechen. Gott lohne Ihnen dieses Geld! stammelte Tom in fürchrerlichr stuf regng. Ich habe ei ifcm in Ihrem Namen gegeben. Ich brauche keinen Lohn. Geben Sie ihm VUes! Der Andere antwortete nicht. Sie sragen nicht c.njnc! nach dem Grunde. Weil ich ihn zu kennen glaube. Ich war es. der ihn verstümmelte und seine Zukunft vernicdiete. Das habe ick vermuthet. Wann? Auf unserer Reise, eil Sie fortwährend nach rückwärts blickten und vor Verfolgern zitterten. Ach nein ! rief Tom voll Gram und Beschämung, dos war wieder etwaS Anderes. Sie sehen, was für ein Bösewicht ich war. O, was soll ich chun? Ich lebe im Ueberfluß, während dieses Mannes Leoen durch meine Hand zu Grunde gerichtet ist! Es war schlimm genug, unschuldig verurtheilt zu werden: aber es ist kein geringeres Unglück, sich schuldig und trotzdem in Freiheit zu rointn! Der Andere erwidert -edoch die Erzählung von Abenteuer mit den 9txi N sam an. Dann brao vieleMilderunasaründ jört om's nerk .ee so chuld h etseines Dieners vor. d. rfri was getröstet kühlte. shiaer Freund ging neu , . terrskrni es, sich nach r ?es arbeitsunfähigen H . es kundigen und nöthige f . unsscn er .r zu jfftflta. Schon nach einer 5 ' l der Soldat selbst eine x-re Last von Tom's Herzen. Er ai i löcger. gefolgt, um sich zu ' & und wollte sogar das Ge' ckc-ben. Das Kriegsministeriun n seinen vollen Sold ausza 'rzte gaben ihm Hoffnung c ' viederherstellung. Tom weilte nunmet bis neun Wochen in Do use. SeinGesicht war noch i tunzeln durchfurcht, aber ' waren nicht mehr entzün, .,,tunterlaufen. und er wagt 'or. das Haupt zu erheben. Se' i sei wies noch immer Striemen . ütong war noch immer schwank , Ofl für Tag stieg seine Verehre m Dainim, und Taa für Taa r 01 ck, das

winzige Korkschiffchen um ein Stuck j mehr dem Hafen von Sydney. 32.

Als eines Morgens Tom sich in der Flüche nützlich machte, rief ihn eine von Thränen erstickte Stimme in das Studirzimmer. Das schluchzende Weib war verschwunden, bevor er eine Frage an sie stellen konnte. Im Studirzimmer sand er seinen Herrn in furchtbarem Zorn. Sie behaupten. Dankbarkeit für mich zu empfinden? fragte Daintree mit auffallender Förmlichkeit in Stimme und Benehmen. Viel mehr, als Worte ausdrücken können! Dann sind Sie eine große Ausnähme. Jetzt haben Sie Gelegenheit, diese Dankbarkeit zu beweisen. Ich will Sie um eine Gefälligkeit bitten. Tbomas. Sie sollten nicht so sprechen. Sir. Ich bin glücklich. Ihnen dienen zu tonnen. Dann gehen Sie in die Faktorei von Porramatta und wählen Sie sich eine Frau! Tom erzitterte am ganzen Leibe und konnte kein Won über die Lippen bringen. Der Andere sah ihn böse an. Also sogar Ihre Dankbarkeit hat ihre Grenzen! höhnte er. An Ihrer Stelle würde ich mir ein ndnmci! den ' Mund weniger voll nehmen! Sie verlangen das Einzige, was , mir durchaus unmöglich ist. stöhnte Tom. Entschuldigen Sie. ich habe gar ; nichts verlangt, versetzte Daint-ee. , ObwohlSie mich nicht mit Ihrem Ver- i ! trauen beehrt haben, habe ich doch nicht j ! den geringsten Wunsch, Sie irgend einer unbekannten Schönen gegenüber zum Treubruch zu verleiten. Ich ersuchte Sie. sich eine Frau zu wählen, aber durchaus nicht, dieselbe auch zu heirathen. Ich verstehe Sie nicht. Sir. erwiderte Tom ehrerbietig. Wenn Sie mich gefälligst anhörren wollen, werden Sie gleich Alks verstehen. Die Fawcctt behauptet, wir brauchten noch eine Dienerin. Ich glaube kein Wort davon; die Damen bringen ja eine Zofe zu ihrer Bedienung mit. aber diese faule, unverschämte, undankbare Person setzt mir die Pistole auf die Brust und droht, fortzugehen, wenn ich nicht noch ein Mädchen nehme. Entweder verlassen mich die Fawcetts in einem Monat gerade, wenn ich sie am nöthigsten brauche oder ich muß mir eine Deportirte zuweisen lassen, und Gott weiß, was für ein Weibsbild man mir schickt! Wenn Sie jedoch eine Frau wählen, so tonnen Sie sich jede aussuchen, die Ihnen gefällt; und zu heiratben brauchen Sie sie ja schließlich nicht! Recht wäre es nicht, das Mädchen so zu täuschen, bemerkte Tom. Warum? Sie kommt in ein angenehmes Haus und wird gut bezablt. Aber vielleicht treffe ich eine schlechte Wahl Ja. wennSie durchaus nicht wollen, rief Daintree. so lassen Sie- in Gottes Namen die Hände davon und verweigern Sie mir die erste Gefälligkeit, um die ich Sie bitte. Ein andermal werde ich mich wohl hüten. Sie zu belästigen. Nur sprechen Sie nachstens weniger von Ihrer Dankbarkeit. Tom gab ohne viele Worte seine Zustimmung. So sehr ihm der Plan mißfiel, konnte er doch die Bitte des Mannes, dem er mehr als das Leben verdankte, nicht abschlagen. Die Briefe, in welchen de? Sträfling um ein Weib bat und der Herr sich verpflichtete, für den Unterhalt desselben zu sorgen, wurden geschrieben. Schon am folgenden Tage erhielt Tom den schriftlichen Befehl an die Vorsteherin der Factorei, ihn unter den Deportten eine Frau wählen zu lassen, und machte sich am nächsten Morgen auf den Weg. lr überbrachte der Aufse- ! herin auch einen Brief von Daintree's Hand. Sie sollen Sie mitnehmen, sprach die Frau, nachdem sie das Schreiben überflogen hatte, und im Hause Ihres Herrn getraut werden. Ich habe nichts dagegen einzuwenden. Dieser junge Mann ist jedoch früher gekommen: Sie müssen also ivarten. bis er gewählt hat. Die Aufseherin hatte Tom und den anderen Heirathslustigen in dem schönen. zur Factorei gehörigen Garten empfangen, führte sie jedoch nun in einen geräumigen Hof. wo sich sechzig bis siebzig Frauen und Kinder befanden, deren verwahrlostes Aussehen und wüste Flüche Tom mit Schauder erfüllten. Auf einen leise gegebenen Beftbl der Aufseherin jedoch öffnete sich das Thor des Gebäudes, aus welchem ungefähr hundert zum Theil recht hübsche Mädchen in den Hof eilten. Die Borsteherin und ihre Gehilfin stellten die Mädchen in zwei lange Reihen auf. wie zu Markte gebrachtes Vieh. Zuerst kommen Sie! sprach die Vorsteherin zu dem sommersprossigen jungen Menschen, der vor Tom getommen war. Der Bursche schritt die Reihen ab. sah den Mädchen keck in's Gesicht und schüttelte bei einigen, den Kopf, bis er zu einer kam, die ihm gefiel. Dieser ; einer hübschen, schnippischen Perj son flüsterte er einige Worte zu. ! aber diesmal schüttelte die Frau den Kopf. 5iu viel .Sommersprossen! saate

Jndiana Tribune. Freitag,

sie mürrisch. Der Andere gefall: mir , des Meeres, in tiese Gedanken verbesser! funken. Es war ein herrlicher SepDer Sträfling ging weiter und mu- temvertag. und eine wohlthuend Zlrhe sterte die sich vordrangenden Weiber, lag auf der ganzen Gegend. Umso anDa bemerkte Tom, wie er in ein jun- genehmer war Erichsen's Ueberrages Mädchen drang, welches sich sehr , schung, a' er seines Herrn ansichiig ablehnend verhielt. , wurde, der mit einem Feldstuhl und Das ist doch zu stark! rief die einigen Büchern des Weges kam und Borsteherin. Erst seit einer Wocke ist den Anderen schon von Weitem bemerkt sie in der ersten Klasse nur diese j hatte. Tom wußte, daß er jetzt einige dürfen sich oerheirathen und weist i Stunden lang Daintree's schlechte Geschon einen Antrag zurück! Hoffent- dichte werde anhören müssen, und bei lich bekommt sie so bald keinen mehr! solchen Gelegenheiten mußte er sich fast Tom hatte in dem Mädchen Peggy mit Gewalt in's Gedächtniß zurückruO'Brien erkannt; ihr schönes Haar sen. was Alles er dem Dichter verdanke, war ganz kurz geschoren. Er trat auf ! um nicht die Geduld zu verlieren, sie zu. Doch diesmal wurde der Kelch von Einer nach dem Anderen Sie , ihm genommen. Als er sich aus seiner

sind nock nickt an der Reihe! rief die ivtvrtn eilte icin unier oem i (UlÄrhr hT Ufbrmen ans ne I1L ' ' . Tom! stammelte Pegy. wv,a vr,in d,T? Tiefom.

'U llt. ; ! :;. l'U UVU IVMl yv ,v ! j "W i Jl sy Jt, uuu " u 7 " " "' flirr tief errathet, und trotz der abwehren- ! sters. der gerade in die Bucht einbog. Mittlere bis gute Rinder. 3.00 3.40' m --si-t. .,;ti c-rt, hm I vWih Nrr , stiptrinhtiiidbp T:dhtp 'Tiinhrr 9 Ah 9. Ci(i ! t'L'1

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I A L. , V V lassen, und ich will um keinen Preis . ' . . , etwas mit ihm zu thun haben Mit mir auch nicht, Pec??y? Das Mädcben wurde todtenblaß; er crariff sie bei der Hand und faß:e leinen Kameraden in's Auge, der mit geballten Fäusten vor ihm stand. Tom hätte gerne vernünftig mit ihm gesprochen. doch war dies ganz unmöglich. denn alle hundert Mädchen umdrängten den einzigen Mann, der noch zu baden war. Nicht eine von ihnen würde Tom nur angeschaut haben, erklärten sie. wo ein so schöner Mann in der Nähe sei; der Andere würde es gewiß bereuen, sich eine Frau wie Peggy. von der sie tr w . t sebr viel eräklen könnten, auf den Hals geladen zu haben. Tom führte das Mädchen aus dem lärmenden Haufen. Nicht wahr. Du kommst mit mir. Peggy? Ja. Tom. wenn Du mich willst. Dann komme mit mir zur Vorsteherin; in einer halben Minute sind mir aus dem Locke draußen! Gegen Mittaa war Peggy wirklich verhältnißmäßig frei und unsagbar glücklich. Währeld der Fahrt schob sie ihren Arm sanft in den Tom's; er hatte nicht den Muth, ihr die Wahrheit zu sagen. schaudernd blickte er in ihr freudestrahlendes Gesicht und wieder fiel ihm ihr abgeschnittenes Haar auf. Wohin ist das Alles gekommen? fragte er. auf ihre kurz-n, krausen Locken deutend. Was hast Du damit angefangen ? Peggy wies mit der Hand auf einige neue Häuser. Mein Haar? versetzte sie lachend. Vielleicht ist etwas davon dort! Wo. Peggy? In diesen neuen Gebäuden. Hast Du denn noch nie gehört, daß Frauenhaare den Mörtel haltbarer machen? Es ist noch schön von ihnen, daß sie uns nur den Kopf abscheeren. statt uns auszupeitschen aber woher bekommen sie Haare, wenn sie uns schlagen i Aus diesem herrlichen Haar hat man Mörtel gemacht! Sie erröthete bei seinem Lobe voll stolzer Freude. Aber warum ist das geschehen? Was hast Du gethan, eine solche BeHandlung zu verdienen? Sie zögerte einen Augenblick. Nat Sullivan war da Nat Sullivan! Ich sollte schwören, daß ich Dich unter den Räubern erkannt hätte. Du kannst Dir denken, was ich geschworen habe; als er mich dann eine Lügnerin hieß, schlug ich ihm in's Gesicht. Dafür rasirten sie mein Haar ab. Tom fühlte sich elend und Unglücklich. Die ganze Zeit über hatte sie um seinetwillen gelitten; wie konnte er ihr jetzt sagen, daß er sie getäuscht habe und nicht diran denke, sie zu heirathen? Seine Befangenheit war so sichtbar, daß Peggy dieselbe wahrnahm. Was fehlt Dir. mein Liebling? fragte sie zärtlich. Daß Du ein Geschöpf, wie mich, zu Deinem anoe-rau-ten Weibe machen sollst? Du mußt das ja nicht thun, lieber Tom, wenn j Du nicht willst. Mir ist schon viel wenizer genug! ?xmn theilte er ihr den Plan seines , Herrn mit. der ihm so sehr widerstrebt 1 hatte; aber Daintree hatte ihn dem Tode, der Hölle entrissen, und als er Peggy sah. hatte er sich vorgenommen, für sie dasselbe zu thun, was sein Herr für ihn gethan hatte. Mein einziger Gedanke war, sagte er, Dich aus jenem entsetzlichen Orte zu befreien. Ich gebe Dir mein Wort darauf, daß ich keine andere Abficht hatte. Aber Sie schlug ihre ugen, in denen Thränen glänzten, nieder. Claire mußte ja todt sein für ihn, was konnte ihn also zurückhalten? aber jetzt habe ich sie! Ja, Peggy, ich will Dich heirathen! Ich will mit einem solchen Betrug nichts zu thun haben. Ich habe ein Weib verlangt, und bei Gott, Du sollst mein Weib sein, wenn Sie zog ihren Arm aus oem seinen und schüttelte den Kopf. 33. Eines Taaes laa Tom am Strande

Das geht Sie nichts an. sagte men desselben konnte man mit unberr Andere. Wer zuerst kommt, mahlt , wafsnetem Auge nicht erkennen, zuerst. Warten Sie. bis ich fertig bin. ! Tom lief rasch in den Bungalow Tom achtet? nicht auf ihn. sondern und brachte seinem .errn dessen groblickte fragend auf Peggy. ! ßes Fernglas. will mein Nein nicht aelten ! Wie lanae sind sie auf kober Se ?

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liegenden Stellung erbob. erblickte er xioe Banner euren zum - m m . .3- . -.- Xlö feCDUt war Ickon deutn, simtkars mochte sechshundert Tonnen haben und trua die rotde laae ?len fl?.i- , - T I 1 l tt V fragte Daintree. indem er sich bemühte, i Vi rti1s ... :jt.i das Glas zu richten. Neunundneunzig Tage. So schnell kann die ftabrt nickt , gemacht werden.' Und doch ist es schon mehrmals ! geschehen. j O nein, es muß ein anderes Schiff sein. Richten Sie das Glas für ! mich, meine Hände zittern! So! Iet sehe ich die Leute; den Namen kann ich noch immer nicht lesen! Lassen Sie mich versuchen. Sir. Aber auch Tom konnte nichts setien. ! Gehen wir zu Piper's Point! rief er. Dort mutz das Schiff vorubersegeln! 1 Sie rannten das Ufer entlana mit dem kleinen Terrier hinter sich, dann über einen vorspringenden Felsen bis zur Westseite von Piper's Point, und kamen gerade recht, um das Schiff in geringer Entfernung vorbeifahren zu sehen. Tom richtete das Fernglas auf's neue und überreichte es Daintree. Doch diesem wurde es vor Aufregung schwarz vor den Augen; das Glas entfkel seinen Händen. Schnell bemächtigte sich der Diener desselben. Eins, zwei, drei acht Buchstaden! R o s Ich gratulire Ihnen vom Herzen: es ist die Rosamunde; vielleicht können Sie sogar die junge Dame auf dem Verdeck sehen. Ich werde sie beim Aussteigen nicht treffen, jammerte Dainiree. während sie zurückeilten. Neunundneunzig Tage nur neunundneunzia Tage? Das Schiff macht nickt einmal vier Knoten per Stunde; jetzt reffte man fogcr die Segel. Sie werden bestimmt gleichzeitig mit dem Schiff am Landungsplatz eintreffen. In fünf Minuten ist angespannt. So sebr Daintree darauf drang, lehiite es Tom doch ab, ihn zu begleiten. Er machte ihn darauf aufmerksan.. daß erstens das Fuhrwerk nichl mehr als die beiden Damen, deren Zofe und Daintree fassen könne, und außerdem noch mancherlei Vorbereitungen zu treffen feien. Indessen versprach er, die Antonimenden im vollen Glänze 'einer Livree zu empfangen. In weniaer als zehn Minuten fubr der kaum seiner Sinne mächtige Mann in rasen der Eil? davon. (Fortfcyunc; folgt.) J.OALLMAli 814 Nord New Jcriey Str. Haus-, Schild- und Dekorations-Malcr O O O & O ist jetzt im Stande, die n e u e st c n 0 Muster von tfe Tapeten aller Qualitäten und Preise zu zeigen. 4jj 2 r,7ie alten Mu'trr an Hap, '.'lUkri ?i jf ten werden zur vollcn Zusrirdrudkit auae tunri. 'apeien ivcrvkii im uie oet au fers gezeigt. Telephon alt und neu: 757. ijfc 'KOKOOHAHOO Bankerott-Berkauf von Tapeten t rft !-rU eingekauft für weniger als zum slei.'ungS-Preise. ieri rtm l IM in VI 107 Vtramia Avenue. 411 3 üb 5afi W rase. Zeleddo 2401. An alle Arbeiter, deren Zsranen und freunde. enn die aae der Ääcterarbeitcr verbessern Felsen wellt, so taust nur Brod, weli4og. mit bietem Sihei yer-. sehen ,7t. J Il!(l Brod, welches nicht dieses Labkl trägt, ist fein Union Brod. V - ..... . . . . . . MI . Smith & 3nn, cn Warne Htt.; I. P. Bruce. NN Birginia Ave. ; Bernhard Tvau, HoSbrook und Vrovc rr. : Henry Richen. ölv Intina Ave.

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Täglicher Marktbericht. Viehmarkt. Indianapolis Union Vichhöfe, 21 . Tec. R i n d v i e b. Auserlesene bis srima Stiere, 1350 Psd. und auwäris $4.90 5.60 Guic bis mittlere Tiicre 1350 Pfd . und aufwärts 4 .40 4 .90 Auserlesene bis prima Stiere 1150 bis 1300

Pfd Gute bis mittlere 1150 bis 1300 Pfd. Sucre Mittlere bis gute Slicre 900 bis 1100 Pfd.'. .. 4.35 00 3. 4.40 3.60 4.35 sl... LIq . C, rwt uie ois aeroainie xuv.e . . ö.öi) 4.2'. 3.25 2.25 6.00 5.00 4.00 3.85 3.00 40 5 j Mittlere bis gute Kühe.. 2.50 Gewöhnliche alte Kübe.. 1.00 ' Kälber 5.00 Schwere Kälber 3.00 Prima bis fancy Export Bullen 3.60 (Bitte bis gewählte sÄläch tcr Bullen 3.60 ! Gewöknlichc bis guteBullen 2.50 ftluta OuVia &l Gute Kühe mit Kalb.. .. 30 GcwöhnlichcKübe mit Kalb Schweine. Gute bis gewählte, mit!lere und fchwere 4 15 .85 4.90 4.874 4.874 4.80 4.75 4.75 Gemischte u. schw. Packing Gute bis gewählte lcichle Gewöhnliche leickie Pizs Roughs 4.75 4.80 4.75 4.00 4.25 Schafe. Gute bis gewählte Lämmer 4.75 Gewöhnliche bis mittlere Lämmer 3.25 Gulc bis gewählic Tchafe 3.25 Ordinäre bis gute Schafe 2.50 Stockn: 1.50 Böcke, per 100 Pfd 2.00 5.25 4.50 3.60 3.00 3. 00 3.00 Früchte und Gemüse. Früchte. Citronen, $3.00 für 300. Aepfcl, 52.50-53 vcr Faß. Feigen, 12c-15c. Bananen, 1.50-1.75 per Buncb. Datteln. Persische 54c sie vcr Pfund. KotuSnüsse, 3.50-4 .00 per Hundert. Trauben, Concord, 8 Pfund Korb, 13c; Dclaware und Niagara, Cratc von 4 Körben, 12-c kirnen, hiesige, $1 per Bufhel. Cranbcrries 53.00 per Bufhel Crate. drangen, 53.25 $3.50 per Box. Gemüse. Kraut, 90c per Faß. Zwiebeln, Spanische 51.50 per Crate; rothe Globe 70c ver -Bufhel; weiße Globe 52.00 per Faß. Kartoffeln, 51.45 ver Faß; prima Burbanls und runde weiße 50c per Bushel; zum Versandt gepackt, 5c mehr. ußkartoffeln-Jcrey $3.00 per Faß. Virginia 51.75. Cclery, 25-50c pcr Bunch. alat 50c per Bufchel. vinat, 40c per Bufchel. Weiße Rüben 40c ver Bucbel. Geschlachtetes Bieh. Frisches Rindfleisch Westliche Zliere 6j-7c; hiesige Stiere 7-8c; hiesige Rinder 350 bis 500 Psund 7c-7k; hiesige Kühe 400 bis 550 Pfun. 6k; ch 550 bis 650 Psund 6c; Stier Vordcrvicrtcl 7c; Stier Hintervieriel 9k: Rind Hinterviertel 8k; Rind Vor derviertel 64c; Kuh Vorderviertel 6c; Kuh Hinterviertel 8c. Frisches Kalbfleisch Kälber 9c; Hin tervicrtcl 12c; Vorderviertel 8c. Frisches Schasfieisch Lämmer per Pfd. 8k; Schafe 7c; Schenkel 8c: Racks, kurz, 16c. Frisches Schweinefleisch. Loins 8k9k ; Cottage Schinken 7c ; gehäu tcte Schultern 7k, frische Schinken, 18 Pfund im Durchschnitt, 10c ; Tenderloins 15c ; Spare Ribs 6c ; Tai! Bones 5c. Geräuchertes Fleisch. Sugar Cured Schinken Erste Quali lät: 20-18 Pfund 10Zc; 15 Pfund 11k; 12-10 Pfund IlAc; Zweite Qualität 20-18 Pfund 10k; 15 Pfund 10k; 12 Pfund llc; 10 Pfund 11k. Californische Schinken 6 bis 8 Pfund 7c; 10 bis 12 Pfund 7c; 12 bis 14 Pfund. Frühstück Speck Klarer English Cured 14c; gewählter Sugar Cured 13c; 6-7 Pfund im Turchschnitt 12k; 8 bis 9 Pfund im Turchlchnitt 12c; l,.n,s 1Ä Pfund im Durckscknitt 114c: 5 Pfund im Turchschnitt, schmal, 11 - 6 Pfund im Durchschni t, schmal, 1 1 4 c Speck, Engl. Gewählter, 8 bis 10 Pfund im Durchschnitt, 12k; 10 bis 12 Pfund im Durchschnitt, 12'. Speck Klare Seiten, 50 bis 60 Pf. im Turchschnitt, 9c; KlareSeiten, 30 bis 40 Pfd. im Durchschnitt, 9c; Klare Seiten, 20 bis 50 Pfd., 9ßc; Klare Bellies.25bis30Pfd.,8zc; 18 bis 22 Pfd . . 9k ; 14 bis 16 Pfd . , 10c ; Klare Rücken, 20 bis 25 Pfd., 9c; Rücken 12 bis 16 Pfd., 9c; Klare Rücken 6 bis 9 Pfd.,9Zc. Schultern, Engl. Cured 10 bis 20 Pfund im Durchschnitt 8k; 16 Pfund im Durchschnitt, 8k; 10 bis 12 Pfund 8ic Gepöckcltes Schweinefleisch, Knochen loses Fancy Pig 519.00; Klares Bean 18.00; Family 16.50; Short Elear 15.00: Numrk 14.50. Gedörrtes Rindfleisch Schinken, reg.

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Sets, 11c; Außenfeiten 8ic; Innen feiten 13c; Knöchel lic. Tckmalz. in Tierces, 1. Qualität Sir, 2. Qualität 8c; 3. Qualität 8c. Würste , Geräucherte Brattrur'': 8c; Frankfurter 7iic; Wicncrlrucst 7c; Knackwurst 7c; Bologna in Därm6',c, m Tuch 6jc. Fische, Anftern und Wildpret. Händler-Preii'e: Clams Little Necks 75c per löo. Hummern 25c per Pfund. Froschschenkel. 51.50-2 per Dtzd. Austern BesteBallimcre oderStand ards, 51.00 per Gallone: beste Balti. timore Selects, 51. 10 per Gallone; New Counts, 51.00 per 5)undert; New Culls, 70c per Hundert; Blue Points in Schalen. 75c pcr Hundert. Auflern in Kannen New Port Coums 35c; I. S. F. & Co. Select, 32c; Standard 25c; F. Brand 22c; O. K.J8c; R. 15c. ee-Fifche. Knockenlole Häringe 7c; Häringe 54c; Pcrch 5c; Weißfisch 94c; See Forellen 94c; Red Snapver 8c; Kennebec Hechte 15c; Blaufische loc, Halibut 15c; St eckn ich 8 c; Haddcck 8c; Catftsch 10c; No. 1 Pictcrel 10c; No. 2 Pickerel oder Blue Pike 6c; Black Baß 15c. Butter, Eier und Wcrlügel. Händler bezahlen folgend, Prer'e : Butler. frifcbc. 11c ' Eier. 19c pcr Dutzend. Hühner 54c;Turkcys : jungeHähnc 10 Pfund und darüber 7c ; junge 5cnncn, 7 Pund und darüber 6c ; alte Hennen 54c ; alte Hähne 4c; tzulls und Krumbrüstigc 44c ; Enien fe; dianse 5.40-6.00. Getreide. cm an . - . itffHcn-vio. 'i roirier 7-54c auf den ; No. 2 auf den W 7 L Gelcifen, 734c von dcr Mühle roihcr 69-7'lc; Novbr. 734c Gelcifen; Wagcnwcizcn 73c. Korn-No. 1 weiß 374c; No. 2 weiß 37k; No. 3 weiß 374c; No. 4 weih 334-354c; No. 2 weiß" gemischt 36k; No. 3 weiß gemifcht 36c; No. 4 weiß gemilcht 32 - 34c; No. 2 gelb 37c; Xt. 3 gelb 36c; No. 4 aelb 32-34c; No. 2 gemischt 36c; No. 3 gemischt 36c; No. 4 gemischt 32 - 34c; an Kolben 35c. Halcr-No. 2 weißer Ns. 3 weißer 244c; No. 2 gemischter 2ok; No. 3 gemischter 22c Hcu-altes No. 1 Timoihy 13.0013.50 No. 2 Timothy 11.50-12.50. Kaffee. Folgendes find die Jndianciooll Preise : Gewöhnl. bis guter 12c-18c; prima bis gewählter 20-22c. Fancy 26-27c; Golden Rio 23-26; Java 28-31c. In Packctcn: Ariosa 511.75, Lion 10.75, Jersey 11.75, Caracas 11.25, Tillworth' 11.75, Dutch Java Blcnd 17.00, Mail Pouch 10.75, Gates Blcndcd Java 10.75. - Groeeries. Zucker Dominoes 6.17. 6.32r; pulverfirtcr 6.0: ; verifirter 6.07c; Standard ; Siückzuökee kZtt rul?r2:iUi'rter 5.92c; seiner granulirter ö.SScz '.'-..!'es 6.07c; Confectioncrs' '7. 5.7:., :ae wood A 5.62c; Phönir ?l 5.47:: iiiaire o.42c; deal Extra (bc'ocn ( 5.37c; - ! Windfor Extra C 5.27c: Ridarwood extra C 5.17c; gelber 5.02 16 gclbcr 4.87. Eingemachte Früchte Blc:ZöcrricS, 3 Pfund, 51.10; Pcachcs Stand. I Pf.. 52-2.25: Seconds 3 Pfund $1.50 $1.65; Pie $1.40-1.50; AnanaS, Slandard, 2 Pfund, $1.65-1.90; See onds, 3 Psund, $1.25-1.45; grüne I Bohnen, 3 Pfund Kannen, $1; Baharna ! Ananas $1.90-2.25; Gesiebte Erbfen $1.10-$1.75; frühe Juni $1-1.26, Marrow 95c, eingeweichte 55c 80c; Tomatoes, 3 Pfund, 90c-51.00;Zucker. korn 80c $1.40; Apfclbutier, per Dutzend, 3 Pfund, 95c. Sämereien. Kaufpreise: Klecsamen, Rother, $5-55.50; eng. lischcr. je nach Qualität $5-5.50; Al syke 5-7.00; Alfalfa 5.50-6.00 per Bushcl. Timothy $1.30-$1.40. Tctail-Preise : Klcesamcn, alter, priniz, $5.50; neuer $5.00-6.50. Timothy, gewählter $2.25; prima ; ! 0-2"' Blue Gras, Fancy Kcntucky $1.20 per Bushel; exna reines 50-65c per Bushel. Kohlen. Irr-: lonn Anthracit? $7.00 Rauchlose 4.50 Jackson 4 00 Pittsburg 4 00 Raymond City 4 00 3.65 2.40 2.15 2.15 2.15 2.15 2.15 1.90 1.90 1.65 1.65 1.15 2.65 !Winifrede 4.00 Kanawha 4.00 Luhrig 3.50 Brazil Block 3.50 Grcen County 3.00 Jndiana Lump 3.00 Slack 2.00 Bloßburg 5.00 Lump Coke 11c per Bush. $2.75 per 25 Bushel. $1.50 per 12 Bufhel. Zerkleinerter Coke 13c verBu. $3.A6 per 25 Bu. $1.75 ver lj Bu.