Indiana Tribüne, Volume 24, Number 94, Indianapolis, Marion County, 20 December 1900 — Page 2
Jndmna Tribüne, Tonnerftag, den Dezember 1900
panische Tänze und Tänzerinnen.
Madrid, im November. Wer spanische Tänze gesehen hat. de wird chnen dc?: Vorzug der txxxn c3ct anderen Länder, selbst vor den upgarifajen geben müssen. Die Ca- j stognetten, der bunte Spitzenrck der ' Tänzerin, flimmernd in Gold- und Silbers! dreien, die zierliche Futzbe-j slerung imd die graziös aufgesteckte Mantilla irnt dem reichen Blunienjchmuck. machen allein schon einen reiz- j vollen Eindruck. Tann gefällt die eigenartige spanische Musik." diese zärt- i lichen und doch unbändig feurigen Weisen, in denen bald sonore Trompe- j teutöne wie Triuinphgeschrei der sie-1 gcnden Leidenschaft schmettern, bald Guitarren und Violinen in den süßesten Accorden flechen . . . zuerst langsam und feierlich, dann immer wilder, wilder . . . und die Tänzerin geht völlig im Tanze auf. Jede Muskel, jeder Nerv ist in Erregung, irnd jede Bewegung, jeder Schritt findet im Lächeln, im Blicken ihrer Augn ein ausdruckst volles Wrderspiel. Das Publikum ist , elektrisirr. Bravorufe ertönen von allen. Seiten, und dieser wirft ihr eine Blume, jener seinen Hut zu Füßen. Dankend lächelt die Spanrerrn, hebt immer noch tanzend den Hut vom Boktm und wirft ihn mit reizender Bewegung dem Eigenthümer wieder zueiiA. Spanische Tän.e. spanische Mädchen, spanische Guitarren und Mawdolincn besitzen eine wunderbare Zauberkraft! Sie merden unwiderichlich, wenn Heurige Weine dabei in den Gläsern funkeln. Durch ganz Europa haben die schone Otero", die bella Guerrero", die Portajada, Lolita und hundert andere mttfx spanisch Grazie und spanische Täne triumphinnd getragen. Die schön Otero", die bella Gnrrero"! Ja, ist die Spanierin aber wirklich schon? Die Urtheile der Auslärfder gehen darin ziemlich weit auseinander. Die Herren sagen 3", die Damen natürlich Nein", und beiden Theilen sann man weder absolut Recht noch Unrecht geben, denn, ganz abgesehen von den Unterschieden im einzelnen, bei spanische Frauentyp u? ist nicht einheitlich. Ändere Mädchen leben in Madrid und Barcelona als in Granada, Cadix und SeviUa; dort reift die warme, südlich Sonne eine ganz besondere Frauenschönheit. Töchter IdeS Morgen- und des Abendlarrdes zugleich, mit den großen, brennenden Augen der Maurin, eifersüchtig, leidenschaftlich, ist die Andalusierin doch Europäerin ihrer Erziehung un'd ihrem Glauben nach, aber eine Europäerin, hie sich nur in der Nachbarschaft von Afrrka. in den Rosengärten am Gua'dalquivir, wo Mandolinen und Giritauen ganz besonders süß zu tönen wissen, in den blühenden Gefilden bei Granada und am Fuße der Sierra Nevctdo. dort, wo die Wogen des Mittelmeers krystallklar und schmeichelnd !den Strand umspülen, heimisch fühlt. Andere Mädchen leben wieder in Dalencia und im Norden Spaniens, die inen aanz anderen Typus aufweisen urfb ihr Vaterland, das sie mit den Andlu sierinnen gemein haben, nur hurch ein untrügliches Merkmal, d. h. durch die natürliche Grazie der Bewegnngen und durch ihre schonen, großen Augen verrathen. Glücklich der, dem -sie Liebe blicken! Also, die Spanierin gefällt den Männern, sie mißfällt den Frauen, vielleicht weil diese in ihr eine gefährliche Rivalin fürchten, und den Männeraugen gefallen auch Hauptfachlich diese wollüstig - graziösen spanisehen Tänze, deren Rhythmus unsere Sinne so zu bethoren und zu um schmeicheln weiß. Ebenso wie die Frauen in Spanien verschieden sind, so sind es auch ihre Tänze. Die Sevillanas, Malaouenas, der Tango u. s. w., die in Andalusien ihre Heimath haben, unterscheiden sich vollständig z. B. von der Jota von Aragon oder von der Gallegada; gemeinsam rst ihnen eben nur. daß sie ganz spanisch, ganz anders als die Tänze der übrigen Völker sind. Die spanischen Nationaltänze nun werden entweder im Salon oder von gelernten Tänzerinnen in eigens dazu eingerichteten Lokalen, wie auch im Freien vom Volke getanzt. Alle drei Arten zu tanzen sind untereinander wieder so verschieden, daß wir denselben Tanz in der andern Form kaum wiedererkennen würden. Die Sevillna z. B. in den SalinS ist eine ganz andere, als wir sie im Theater oder 5as-cha7.tant oder gar in den andalusischen Fischerdörfern zu sehen bekommen. In den ersteren wird alles Wilde un'd Unbändige möglichst unterdrückt, werden in den einzelnen Pas die Füße kaum über Kniehöhe gehoben, und alles ist tadellos anständig", während wieder die Berufstänzerinncn den wilden Rhythmus. die ganze leidenschaftliche Seele" des Tanzes in ihrer glänzend geputzten Gestalt, w allen ihren Bewegungen zu verkörpern suchen. Sevillanas. Malaguenas. die Jota u. s. w. sinT aber dennoch im Grunde nichts anders als leizerrde und graziöse Volkstänze, etwas mehr oder weniger wild und sinnlich, aber dennoch anstan4ig. wenn wir sie nickt mit dem Maße übertriebener Prüderie rnesien wollen. Anders aber der Tango und noch einige andere mehr, die sogenannten baiUm shunenco", die dennoch in Spanien ganz besonders beliebt sind. Der Tango wird viel von den braunen, tfuthaugiflen Zigeunerinnen bei Gra-
nada getanzt, er Ycit viel AehirTickflfit mit der üauce du vrutre", den die Besucher der Wcltauöstellung in Paris genug bewundere konnten, nur daß er noch wilder, nock, ausgelassene? erscheint. In den Cafö-chantants unrerer Ordnung findet er eine besonders eifrige Pflege. Gern wird auch dn sogenannte Torcro-TanH gesehen. ir: welchem die Tönzenn die kurze, gold und sil berge stickte Torero-Jacke anlegt, 'den kurzen Stoßdegen in der Hand hält und nun dem Publikum graziös 'die verschiedenen Gänge drs Stierkämpfer vorton.it. Trotzdem nun aber die Tänze und Tänzerwnen eine so große Rolle im spanischen Leben spielen, so ist es doch im allgemeinen selten, daß letztere eine große Carriere . . . machen. Die Qtero. die Guerrero sind Ausnahmen, und auch sie sind nicht in Spanien, sondern im Äuslanoe berühmt und reich geworden. Die spanische Tänzerin, wie die meisten spanischen Frauen, ist im Grünte gut und genügsam, sie will geliebt un'd verzärtelt werden und denkt selten an die Zukunft, s giebt Tänzerinnen. die ihrem Geliebten, häufig einem ganz gewöhnlichen Torero. einem Studenten oder kleinen Beamten, uneigennützig treu ergeben sind, freilich ist es auch nicht angebracht, ch allzu eifrig den Hof zu machen, da den kühnen Galan nur zu leicht ein Dolchstoß des Eifersüchtigen für die Sudringlichst belohnen kann.
Der falsche Diamant. Ein in Pari? lebender rffrscher Aristokrat ist ganz kürzlich das Opfer eines ebenso gewagten wie gesck.iclt ausgeführten Betrugs geworden, ürst v. Ayamoff traf in den Salons einer nicht irwfyr jugendlichen, ihres sprüfienden Witzeö halber aber sehr beliebten Dame der vornehme'n Pariser Gesellschoft , häufig mit einem jungen Griechen zusammen, der gleich ihm gern ein Harmloses kleines Jeu machk. Die beiden Herren spielten oft stundenlang miteinander, und wenn sein Partner die Karten mischte, wu?de der Blick des Russen immer von einem prächtigen Diamanten gefesselt, der in Herzform einen Ring zierte, den der Grieche am Zeigefinger der rechten Hand trug. Eines Abends konnte sich der ffürst nicht enthalten, zn fragen, ob der Ring ein Andenken oder Erbstück sei. Als dies verneint wurde, versicherte er. daß ihm kein Preis zu hoch sein würde, um das Juwel in seinen Besitz zu bringen. Lachend erklärte der Eigenthümer des Ringes den ?t?in für eine Imitation. ,.Unmöglich!" rief der Russe, der sich etwas darauf einbildete, ein 5kenner von Brillanten zu sein. Ich bin sicher, datz Sie sich irren und möchte Ihnen vorschlagen, morgen mit mir zu einem Juwelier zu gehen, damit er sein Urtheil über den Stein abgiebt." Sofort streifte der Grieche den Ring vom Finger, und ihn 'dem Fürsten hinlegend, meinte er lächelnd: Bilte zeigen Sie das Ding Ihrem Juwelier und lassen Sie sich von ihm auslachen. Ich möchte nicht dabei sein. Mvrgen .Abend können wir uns ja wieder hier treffen." Triumphirend trat 'der Aristokrat 24 Stunden später auf seinen jungen Freund zu. Hier ist Ihr Kleinod," sagte er. ..ich hatte doch recht. Dieser Diamant hat mindestens einen Werth von 10,000 Francs." Der Grieche zuckte die Achseln und erwiderte: ..Das verstehe ich nicht. Als ich den Ring in dem Schmuckkasten meiner Mutter faivd, lieh ich ihn von allen Diamant enhändlern Amsterdams untersuchen, und jeder erklärte den Stein für eine vorzügliche Imitation." Der Fürst murmelte etwas w Unbegreif lich!" und aina am nächsten Vormittag noch einmal zu seinem Juwelier, mit dem er eine lange Unterredung hatte. MS er dann wieder mit dem Griechen zusammen-kamv nahm er ihn beiseite urrd gestand ihm, daß er mit dem Ringe bei sämmtlichen Pariser Edelstein--9 kennern gewesen sei und von allen die Versicherung erhalten ha'be, daß es sich um einen echten Diamanten handle, den jeder für 7500 Francs kaufen würde. Ich will Ihnen," fügte er hinzn. nun gern 10.000 Francs geden. wenn Sie ihn mir überlassen wollen." Abgemacht!" sagte der junge Mmn, zog den Ring ab und reichte ihn dem Fürsten. Dieser entnahm seinem Portefeuille zehn knisternde Scheine, die der Grieche lachend zu sich steckte. Wenige Tage später kam es dem neuen Besitzer des Juwels" so vor, als sei die Fassung des Steins lose geworden. Er begab sich zu seinem Juwelier, der irur einen Blick auf den Stein warf, um sofort zu erkennen, daß der echte Brillant mit einer Glaspaste vertauscht war. Außer sich vor Wuth suchte der Russe am Abend den raffimrten Veträger rnif. Monsieur flüsterte er ihm zornig zu. Sie baden sich 10.000 Francs für merthloses Glas zahlen lassen. Sie sind ein Was wollen Sie." unterbrach ihn ruhig der Andere: ich habe Ihnen ja wiederhclt versichert, daß der von Ihnen bewunderte Stein eine Imitation rst. Jetzt lassen Sie mich gefälligst zufrie'den. man wird schon aufmerfsarn auf uns." Damit mannte sich der Kavalier um und verließ mit stolz erhöbenem Haupt den Salon. EL ist begreiflich, daß man die Welt satt bekommt, wenn man immn Ungern muß. .
Wiswerlen find wir in Folg schwerer Arbeit obtt iner Zugluft am ganzen Körper Sets, man vrgeffe deshalb nicht, dach es gegen Steiffeit in den Gliedern nicht dcssere gieb I St. IaKobs Gel.
AAVVIAAAAAAAl
Psychologisches von der Schretdmaschine. jrn Vaeim der Aerzte zu Halle a.S kam vor Kurzem von mehreren Seiten die Thatsache zur Sprache, daß viele klcrzte (das Gleiche gilt aich von Schriftstellern) trotz jahrelangen Gcbrauches einer Schreibmaschine nicht im Stande sind, damit gerade so gut wie mit der Feder wissenschaftliche Arbeiten abzufassen. Für diese Beobacht turig wurden zwei Erklärungen abgegeben. Die einfachere Erklärung rük.rt von C. Fraeukel her. Nach ihm gelingt es ganz gut, einfache Briefe mit der Schreibmaschine zu concipiren. Die Schwierigkeiten beginnen erst, wenn erhöhte Anforderungen an den Wortlaut gestellt werden, weil bei Benützung der Maschine vor allen Dingen die Uebersicht über die bereits zu Papier gebrachten Stücke, der rasche Vergleich mit denselben u. s. w. versagt oder doch erschwert ist. ferner aber auch die etwa das Durchstreichen und Corrigiren. nothwendigen Verbesserungen an sich, nicht so leicht ausführbar sind als mit der Feder. Diese rein mechanische Erklärung steht im Gegensatze zur Erklärung. welche Seeligmüller gab. und die in's Gebiet der Hirnphysiologie gehört. Da jede Körperhälfte von der entgegengesetzten Gehirnhälfte aus für gewöhnlich innervirt wird, ist die rechte Hand von der linken Gehirnhemisphäre, die linke Hand von der rechten Gehirnhemisphäre abhängig. Beim Schreiben mir der Feder ruht die linke Hand und nur die rechte Hand und mit ihr vic linke Gehirnhemisphäre treten in Thätigkeit. Außer der Bewegung versieht aber auch dabei die linke Gehirnhälfte, in der ja auch dasSprachcentrum liegt, die ganze nothwendige Denkarbeit. Der ganze Vorgang vom Denken bis zur Ausführung des Gedach:en durch Schreiben vollzieht sich nur Anfangs unter Schwierigkeiten, später aber nicht mehr, weil die Nervenbahnen, wie der Ausdruck lautet, ausgeschliffen sind. Beim Schreiben mit der Schreibmaschine tritt auch die linke Hand in Thätigkeit. die für gewöhnlich von der rechtcn Gehirnhälfte innervirt ist. Da wir aber mit der linken Gehirnyälfte beim Schreiben zu denken gewohnt sind, so müssen die Gedanken von der linken Gehirnhälfte aus auf die rechtsbefindlichen Bewegungsnerven der linken Hand übertragen werden. Wir haben zu dem Zwecke wohl verbindende Nervenfasern zwischen der rechten und linken GehirnHälfte: die betreffenden Nervenbahnen sind aber nicht ausgeschliffen, der zum Schreiben nöthige Vorgang spielt sich in ihnen nicht nur unter Schwierigkeiten ab, welche als Hindernisse beim Con:ipiren empfunden werden. Mit dieser Erklärung stimmt die Thatsache auch ganz überein, daß jüngere Leute, welche weniger lang mit der Feder hantirt haben, leichter mit der Schreibmaschine concipiren als ältere Leute. Für diese ist es thatsächlich bei Abfassung wissenschaftlicher Arbeiten mit der Schreibmaschine oft nöthig, vorher ein Concept mit der Feder auszuarbeiten. V o r e t wa zwölf Jahren erregte ein in Szabadka verübterMord großes Aufsehen. Der steinreiche Wucherer Geiger war von einer Räuberbände überfallen und ermordet worden. Die Mörder raubten eine Viertelmillion Gulden. Zwei der Thäter wurden seinerzeit verhaftet und bestraft, der Haupträdelsführer Namens Nicolaus Farago aber entkam. Farago. der auch Mitglied der seinerzeit berüchligten Räuberbande Rosza Szandor's war, hatte sich nach Amerika geflüchtet. Unerkannt kam er von dort kürzlich wieder in seine Heimath, um ein neus Verbrechen zu verüben. Er versuchte, bei dem reichen Bauer Stepban Srep einzubrechen. Diesen Versuch bezahlte er aber mit dem 5Zcben. Screp zertrümmerte den Schädel des Verbreckers mit einem Knüttelhiebe. Dervielbesprochenc Schön-heits-Wettkampf zum Zweck der Auswähl der beiden schönsten Frauen Amcrika's. welche, die eine blond, die andere brünett, den Typus von Nordund Südamerika auf dem osficiellen Emblem der panamerikanischen Ausstellung in Buffalo im Jahre 1901 vertreten sollen, wurde dieser Tage in New Jork entschieden. Ein ZehnerAusschuß, dessen Varsitzer Senator Chauncey M. Depew war. wählte aus Tausenden von Photographien, die nach New Aork geschickt waren. Frl. Mau-de Coleman Wood aus Charlottesville, Va.. Blondine, als Vertreterin Nordamerikas, und Frl. Maxine Elliort (Frau Nat. C. Goodwin). drünett, als Vertreterin Südamerikas aus.
o. P. STIRK & 0., No, 208 Nord East Str. Altes XtUMcn l cn 1500.
Wir niaSieu eine xrzialität rr;t künstlichen Gliedern unb chirurgischen Miederstützen, j l'.racc), Tkduh Erweiternden. Bruchbänder u. Krücken && Stellung gemach:: 26 Jahre bei 31. ahword Wir sprechen vor um SRfc n-.'tsien, rce:t:i es verlangt wird Arbeit aarsntirt. Arcade Kneipe. Fcinc importirtc und einheimische 9 Weine. "WF Gute Cigarren. Das beste Bier in der Stadt stets frisch an Zapf JOHN WEBER, 5iaenttzümer. Wirthschaft den 6. LEIKHARDT zur Gemüthlichen Ecke, 102 N. Noble Str. Neues Vbone 2011. Joseph Jchaiib, Wem, Bler, Billiard und Poo! Halle. J2l5ottirte Weine eine Enzialität. 158 Ost Washington Str. reS Trlevho SS. . , Jnrianevrli?. Ottmar Keller, 217 Ost Washington '5rc. : Feine : tpeine, (iquöre und Cigarren. Tzira Lunch jervirt auf Order zu zcdn Zeit. 5aup:quartler der Backn, Bad?n!n. Metzger und anderer Vereine. Telephon 3327. John Ernhardt 18 Süd Telaware Ttr. Wntes Kier Importirte Weine, $Qnc Cigarren. Wa?mer vnh kalte? Lunch wahrend des ganzen Tages. Meine Freunde und Bekannte, sowie dac' Pud'.t!um Pndsrcundllchst ersucht, in meinem neuen iiclat vorzusprechen. TR1TQT V IKll til., Office : (Gebäude der GeseSschatt.) Ro. IZ8 und 122 Cft Market Et?. $cbv f OrLtded. 3?:äri&cnt. Crtrc Cile!, . Bie Präsident anb Schetzme ster. H. CQ. 5o!v. rc!:cicr. Connty und Municipal Sich' crheiten nkgokirt. Gcschäfts'.Agcnt in allen Kapa Citaten, speziell oder allgemein. Interessen werden an Depositen bezahlt für eine bestimmte, überemge kommene Zeit. Kapital an dem bc stimmten Tag zuiuckbezahlt. Verftchernngen aller Art in erster Klasse Gesellschaften. Testamente werden ansgcserttgl und Vormundschaften und persönliche Vertrauensposten aller Art über, nommrn. Sprechen Sie vor. Rathschläge loften nichts.
Ns y PL
Dr. J. A. Sutcliffe, Wund-Arzt, Geschlechts-, Urin- und RectumKrankheiten. Office: 155 Oft Market Str. Tel. 941 Ci;ut'6tunfeea: v in 10 Ugi 33onn ; ? d , 4 Uhr 91
Dr. tjct s'in, Office nzch dem WiNougkzbh-Gebäude, o. 224 Nor, WtatUn tfc trße Ekaze Mrinrt. Of'tundr.: Trr. t M i 4 H TZachmtttaza t&tfp: crr' Lsj-W!,d:ii,ng c:s. Die 2cfcniin fcrt:itet fft , fc;br: 1337 Sorci Pcni.hylvunla 8t. DR, J0S. E, M0RR0W I Geschlechts und Harnkrankbeiten. 2 West Qjjjo Str. C. C. Everts, Deutscher Zahnarzt, 8i Kcrd Pennsylvania Sir. Sai :rd aus Wunsch angewandt. lAf AI ff wir tk T V . ... s rii4 Sah?ArAt, No. Ma CU Narkek-Strase. Eaffui JElrd. 3tmn:cr 48, Cfftctsfunber. : 1-12 'l'rn.; l-.'.fnf: 7- bttili Sonntk'zZ Den lü Uhr Am. du i: Nh n-.. .:. Striktur .:. Meine gute Behandlung heilt Strikturen voll ständig und entfernt jede? j'iudernig im Blasenfanal, t'd'i Entzündungen und reduzirt vergrößerte Drits auf den normalen Stand, reinigt und heilt Nieren und Harnröhren, när.'l da? Nervenwslem, setzt Srätteverichwendung ein 'iel, bringt dem l'n binden Gkjundtjrit und ÄTttft wieder und rrmöglicht ihm die En'üllung der Ledrn,vslichten. sprechen Sie vor oder schreiben Sie ?ut ."tr.'orm.s tian. Meine Hauvbehandlung ist s!e:c er'olgreich. Consultakion in deutsch uud englisch frei. Osfice-Stunden : Tr. Cartn & Co.. 912: 25; 78.00. 114 üd Illmois 2J. Sonniofl: -I1.00. .V.cxmj-.i d. Oslo Deppermann. Dcutschcr Zahnarzt. lajestic Gebaende. Zimmer No. 207. 9r. I. h Kirkpatrick jbcttanbclt raekrnkheite un SttantfuU Un Xs tA. Hi,rhoid od Vtrttx GatiT' Qtbf'i. v: Pkid Bnlldlno, 91 Oit Obio St7. Köhler, er 206 O? McCarty-Str. Sprechstunden : 8 bis 9 Uhr Vorrn.; 2 d'S 3 Uh, Nachm. ; 8 bi8 9 Uhr Adds. ; Srnntac ton 8 bis 9 Uhr Vorm. unb 7 diö 8 Uhr Abends. Telephon 1446. 0r. I. ü BREINER. mvftekUt stet; 'ui ku Ltrp?eil kttker nt. JßT störst Psnd, tortbc tutftfirae nX t rbaltr x fcfra tMM(tut U ch, Da GwKunK. 18 Hl l Oft trotz. ggjgjg ,tz im Zu vertniethen : Zimnier im MajesticGebsude zu reduzirten Preisen. 0, irMta WctuZ L Dai feinste Osftek'Gcdöude in der Siadt. rellstandlg senerslchl'r. Schnelle Zyahrpübli und alle modernen Beczuemltchkeite. Nachzufragen bei snev & APPEL, Agentc. für sie Indianapolis Gak 4c. Theodore F. Smlttaer ßeichickte, und hnverUsstge, Dachdecker. Pech- und KieS -Dächer. ASvHalt. und ilsonit.Dacher. EngroHündIer in allen Arten von DachmaterialikN. Tl,pn-nI. 30 West Mary land St. bdwksUtch Tcd von lwtftpp' b vntz W. GIERKE, TcutZcher :-: Buchbinder, 6l ESd .r: M . H,Rv!rkauR ) r i I n!. 17 :,'tt MONNWGHNW taw ch ich ?biüM0n twLwn
6. Ptaff
m
lk-MMiser
von INDIANAPOLIS. Lebensversicherung. Ütt Porf Bist Insurance Compaq a lVarnberger, Sp. Agent. 2K3 Indi:'.a TrnstanlkAaH Ernerkcn Centra! Lif, As So.. 8 Ost Ma fet Str. E. V. 2' artindate, Pra CcTitcl t2iK.Q0C. Advokaten. Barrctt,Brown, Scrnberaer & Feiölcman, deutsche Advokaten. Tel. 417. - - - 7i Stevenson Gebäude. Hc!; v.n Kohlenhändler. tz. H. 5:a::au k Je, 4W Ccdar Stt. Jllies Phone 1272 Eise' rnd SchmikDewaaren. Vonnegut Hardware Ca.. 120124 th Vasbington : Eisen und Stahl. Hollivah, W. ?. k Co.. 107 6. Meridian. Cchuhe und Stiefel Molesale). W. D. öocper Ehoe sso. I7 5. Meridia. ' ii Hendricks. Vavse Co . 21b S. Meridia Banken. lhe Eapital Rattvnal Bc-' 28 L. Meridt tztr. M. B. . , Präs. . T. Lhurchlr.sr., Kassirer. Leichknbkstattkr. rinfiewer BroS.. b22 Cfl Vlazltt tt. Farben. Oele und GlaS. khe . Burdsal Co., 102 . Meridian Lts, Jd,enpoliS Paint k üm Co.. 240248 Mafsachufttt GrocerS (Wboleiale). Ge,. W. Stot, 207 E. Merdia Ette. Vriutmyr, Kühn k Co . 211 . Mtdw 6erin 4 C,., kl 6. Meridian Etr. m. CConnot k Co.. 47 S. Meridian 6t. I. C. Perry 4 ., 26 W Seorgia Str. Kutschen und Kepsratnren. odbin, Jrvin k Co.. 32 Oft Georgia Spiele und Spiewaaren. Mayrr. Charles k Co.. 29 W. Washingt Truggisten (Wbolesale). Indianapolis Drug sso . A O. Maryland, öard BroS. Trug Co., IM C. Meridian. Sagen und Wcrkzenge. . C. tkins k Co.. 402410 S. Zllino. Trnft-Compagnien. Jndiana Truft Co. k Ecvly Vault ' Safe Tepoftt BauItS. FletcherS Eafe Tepofii. 30. C 1t WashingtN. Bozkd $5.00 u .d kuswärtA. ' Samendä.td!er. untingt, k Page, ISO Lft Market. Pianos und Mnsikaliev. rrlin k Lkirnox, 5 S 01 Market Str. Landvirthschajtlichk Geröthe u. Wagn Volten W. B. Mfg. Co.. 839 Ost Wach. H. l. Eonde Jinplen-.et.' l 27 7:. Cavitol Winter k Hummel, 221 ibi. Wash.nglc Znckerwoaren (Wholesale). Daggett k Co., 18 West Georgia Str. SchnilNvaaren. Murphy. Hibden k Co., 135 6. Meridi kden 4 Gedde Co . 20t S. Meridian. Grundrgenthum und Vcrslchernng. Spann, John C. k Co.. 86 C4t Märtet, FencrversichcruukSglseöschaften. Kndia.. Jnsuran Zt Cdak Schurnuu gjjj TH-. v. m Secretär. Eisen und Blechwaercn, Geweh. Sayman k Carey ko., 111 115 6. Merl Leder, Treibriemen, Packmatcnal. tiht, SeatKer k Veltina st 227 S. Meridian 6tt Wnndärztllche Instrumente. m. y. nnstrong k Co.. 224 6. Meridian Pumpen, Wasserleitung. Fahrzeuge. omstoek k Coonie so., 371 C. Meridian. Obst uud Produkte Kommission. Gyerup k St., 2224 6. Delaae 6tr. JceCremu. Uurn,, . W., 212 R. Vermshlvnnin Et. Bauholz. Eobnrn, Henr, Georgl Ltr, ' Weißblech. Danner k Sullivon, 216 S. Meridia rn. PnSwaareu. yahnley k McCrea, 240 6. Meridian Stt. Bäckerenn. tV Parroti k Tagrt Beferh. Xtl 801 Brtc Bakery, 14 Ost Couth Str. Häte, Handichube ttL Hendrickso. Lester k C , 121 S. Meridw. Tmteü RlPAS TABL1ES re intended for cKUdren. ladics and all who prefer a rnegiciae disguised as oot Icctioncry.V Thcy rruy now be had (pul. up in Ttn Box es, crenty-twö in a box), price, twenty-sive cents or sive box for ontdoUar. Anjr druggist will get thern il you ins!, and thcy may always be ebtaincd by renurun Ute pnee to NK!k7 Oicnucjl z?y sruitf t prii WKWi z.
I i IV rj y jm ,-t - -
itfcrTlH
r
