Indiana Tribüne, Volume 24, Number 93, Indianapolis, Marion County, 19 December 1900 — Page 2

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Dßs unst des ServtrenS.

Ueber einen Besuch in bei Wiener KellnerFachschule. die den officiellen Titel führt: Vereinigte sachliche Fort bildungsschulen dei Genossenschaften der Gastwirthe und Kafseesieder (ftaotlich jubdentionirte Pflichtschulen für Lehrlinge der Schontgewerbetttibenden)", berichtet ein Mitarbeiter des Tfriien Wiener Journals". Der terricht in dieser Sclmle. die gegenwartig von 2900 Schülern besucht wird, zerfällt in einen theoretischen und nnen practischen Theil. Ueber letzteren Unterricht wird u. A. Folgendes mU getheilt: Ginb die Schüler über die theoretisehen Erfordernisse genügend aufgeklärt, dann geht's an die praktisch Uebungen. Wir betreten eine Classe und sehen einen festlich geschmückten Tisch, an dem vier Personen s'tzen. Es sind Schüler, die die feine Souperaesellschaft" marftren. Sogar die Blu men fehlen auf dem raffinirt gedeckten Tische nicht, und zwar gibt es kleinere Gträuhchen für die zwei Herren, gti ßere für die hocheleganten Damen die ebenfalls von den Herren Lehrlingen zu markiren sind. Bei unserem Eintreten haben die Herrschasten gerade die Bouillon erledigt. Man sieht auf oas aufliegende Menü; es folgt der Fisch. Die vier Personen an der Tafel werden von vier Kellnern bedient. Der Mann mit der Fischschüssel macht die Runde; wie sein Schatten hat ihm der Mann mit der Saucire zu folgen. Da gibt es mancherlei auszusetzen. Es darf nicht die geringste Paufe dazwischen entstehen; die Schüssel der Saucire muß den Tellerrand berühren; es darf nicht der geringste Zwischenraum bleiben, damit nicht ein Tropfen auf die Kleider falken könne. Nun treten die Kellner in Action, d für die Getränke zu sorgen haben. Zum Fisch werden wir Mosel oder Rheinwein nehmen." erläuterte der Fachlehrer. Diese Mine müssen eine Temperatur von 6 bis 8 Grad haben." Der eine Kellner nimmt eine g siegelte Moselflasche zur Hand und schickt sich an, sie zu entkorken. Ein vorwurfsvoller Blie trifft ihn. Was thun Sie da?" Der Unglückliche hatte einen falschen Pfropfenzher erwischt und beeilt sich beschämt, einen andern zu nehmen. Ich beginne aufzupassen, dieSache erscheint mir räthselhaft. Der Lehrer geht nicht darüber hinweg. Worin bestand Ihr Fehler?" Ich hatte einen gewöhnlichen ; Pfrvpfenzieher genommen.' Whtm (JIUII MM V I Für Rhein- und Moselweine geHort der Maschin-Korkzieher." Richtig; warum?" Weil die Rhein- und Moselweine gewöhnlich ein Lager" haben." Was ist ein Lagel" '" Der Bodensatz in den Flaschen." Nun und weiter?" Der Maschin-Korkzieher entfernt den Pfropfen ohne Ruck, während mit : dem gewöhnlichen Korkzieher ein Ruck , vielleicht nicht zu vermeiden wäre, wo durch der Min trüb werden könnte." Richtig. Sie sehen also auch, warum zu Mosel, und Rheinweinen mit Vorliebe Römer", also grüne ! Gläser genommen werden Es könnte doch einmal das Lager" aufgerüttelt i werden, und da soll das geringe Uebel 1 so gut als möglich maskirt werden. ! Beginnen Sie nun einzuschenken. Wo werden Sie anfangen, bei einem Herrn ; oder einer Dame?" Da die Flasche frisch entkorkt ist. j bei einem Herrn, sonst natürlich bei einer Dame . . Und so geht das weiter. Man hat j sich im Leben durch so viele Bankette durchgegeffen, thut sich wer weih was darauf zugute, daß man mit allen Finessen vertraut ist. d derm Fisch, betm Obst oder beim Käse zu beachten sind, und dann kömmt man daher und lernt in fünf Minuten eine ganze Menge, man früher nicht gewußt hat. Der Mann, der den Fisch glücklich herumservirt hat. läßi stolz über die vollbrachte Leistung seine Serviette mit kühnem Schwünge unker dem linken Arm verschwinden. Eine Bemerkung des Unterrichtsleiters belehrt ihn darüber, daß ein Kellner, der etwas auf sich hält, niemals eine Serviette unter die Achsel nehmen wird. Dem Manne" mit der Sauce wird bedeutet. dah man seinen Daumen zu Ge sichte bekommen habe. Er habe, wenn er nicht in weißen Handschuhen scrvirt, die Hand mit der Serviette zu derdecken. Wir gehen in die nächste Classe. Da haben wir die Scenerie einer Bierhalle, und da haben die Kellner schon mehr zu reden. Sie haben ihren Gästen den Speisezettel zu recitiren und in discreter Form ihre Empfehlungen anzubieten. Haben sie ihre Bestellungen gesammelt die Gäste" haben sich lauter gute Sachen ausgesucht, dann begeben sie sich an den Nebentisch, das ist in die Küche, wählen die passenden Teller und Schüssel und organisiren dann den Massentransport. An ch in T r a in i n g. Unmerksch. Du kneifst Deinen Köter t den Schwanz, dab er heult und dazu lächerst Du?" Ich bereite mich danrit auf die heutige Soiree vor ! Die ai tin meines Chefs wird nämlich singen und nun übn ich mich, zu jeidem Geheul zu lächel."

Bclrogcne Kunstjunger.

Bon dem Treiben mancher TheaterAgenten in London, denen viele Anranger zum Opfer fallen, entwirft ein dlrtigcs Blatt eine bemerkenswerte Sckl?dkru,q. vioturlid) lockt der glänzende Schein der Tlzeatciwelt einen nie en'i'enden Strom von jungen Leuten an. die einer Anzahl Schwindler als leickte Beut.' in d;e Hcndk fallen. Da hat zum Beispiel es rnelversp reckende Annonce in den Ietwngen gestanden. Zu dem Agenten", der sie aufgegeben hat, kommt ein grohes, schlankes, gut aussehendes Manchen. Sie war Konfektioneuse in einem Mantelgeschäft; sie hat gehört, wie leicht man Scoau spiele r in werben kann, nun träumt s nur noch vcm erften Rollen, wie ihre Photographie überall ausgestellt wird und aue Zeitungen ihren Namen bringen werden. Für 10C bis 250 Dol lars Lehrgeld erbietet sich der Mann. 1

ihr einige passende Rollen beizubringen j lassen. Dadurch verlor sie den ganzen uni ein Engagement zu verschaffen. ( Gewinn von zwei Jahren nid mehrere wenn sie 'dieselben spielen kann. Ent- i Pferde, die sie 'besessen hatte. Als ich weder bringen Freunde das Geld auf I die Nachricht von dem Gewaltakt des oder sie giebt eine Lebcnsrrsicherung j Gutsoerwalters in der Gegend verbreit nn.d ist nun gefangen. Sie lernt die tete, legten alle Bauern auf dem Gute Jlia, Ophelia, DeSdemona und viele ; die Arbeit nieder und erklärten, daß andere Rollen, wenn sie beharrlich ist; fw sie nicht wieder aufnehmen würben, sie lernt, daß lhr der Kopf raucht, aber wenn die ungerechte Entlassung "ixx sie wird niemals jenen Grad der Taug- I Familie Ungaretti rnch wieder rucküchkeit erlangen, den der Mann, toi aanaiq gemacht werden würde. D fast ihr Lehrgeld hat. für erforderlich" i dreißig Bauern familien streikten, sah hält. Das Gesetz kann hier gar nictt j sich der Verwalter genöthiat. nacbzuge eingreifen, denn der Mann sagt ganz j den. unto die Unaaretti .durften wieder rilchia. er könne keine Schauspielerin j auf der Hacienda bleiben. Es blieb machen und er wäre bereit, ihr eine , aber alles beim Alten, denn der xunge Stellung zu verschaffen, sobald sie so pm Salles machte den Mädchen in weit sei. (in anderer Typus ift etwa , auffallender Weise weiter den Hof. ein Dienstmädchen von anmuthiger Fr- Der Familie Ungaretti blieb also cheinung mit sechsjährigen Ersparnis- , nichts Anderes übrig, als entweder die sen. brennendem Ehrgeiz uwd ausge- j Hacienda zu verlassen oder sich dem sprochener Unfähigkeit, ein korrektes j Willen des Herrn zu fügen. Der BaEngliscd zu sprechen. Sie wendet sich i ut der Mädchen. Anaelo Unaaretti.

an einen freundlichen Herrn, 'der An-j fängerinnen sucht und erfährt. wolle W ..Ladv Buralar' -Geselllchaft !

in der nächften Woche in Birmingham j les. um eine Unterredung. Jin Verspielen lassen; er habe für sie noch die lauf derselben gerieth Angelo UngaPagenrolle für eme Kleinigkeit, für tti. rr mit seinen Vorstellungen $42, zu vergeben. Zwei Wochen Ge- z kein Gehör fand, in eine solche Wuth, halt bringen das wieder ein." meint er, daß er schließlich ein Dolchmesser zog aber das Mädchen schkwankt. fast einen und den alten Herrn Salles niederganzen Jahresgchalt hinzugeben. ..Sie stach. Obwohl nur Angelo Unaaretti tragen gelbbraune Trikots. Schnallen schuldig ist, wurde die ganze Familie jchuhe. ein rothes Wamms, eine schöne Ungaretti. auch die in jeder Hinsicht Lockenperrücke und haben auch etwas ' unscbuldiqen drei Mädchen, verhaftet zu sprechen." Aber erst ein Hermelin- und zurn Processe festgehalten.

mantei. den su rn zweiten Akt tilgen soll, und den er ihr zur Probe urnlegt. besiegt ihr Bedenken. Sie übergiebt ihm ihre Ersparnisse, und da sie unvor sichtiger weise erzählt, daß diese noch i nicht erschöpft sind, erinnert er sie da- 1 ran. daß sie- nocki einiae Kleiniakeiten , Zausen und ein oder zwei Schritttänzc lernen muß. Er giebt ihr eine Adresse, sie begiebk sich sofort dahin rrnd bezahlt

den Rest chreS Ersparten, und das j Heilung seines nervösen Leidens be ist das letzte, was sie oder überhaupt , okben hatte, mit Hinterlassung seines Jemand je von der Lady Burglar"-; sämmtlichen Gepäcks entfernt. Bisher Gesellschaft hört; denn diese eristirt j ist nicht die geringste Spur von ihm überhaupt nicht. In anderen Fällen ausgefunden worden. Es iftl nach e,werden die Tourneen wirklich geplant, ; ner Angabe im Luzerner' Tagblatt", aber die Unternehmer haben nicht ge- nickt ausgeschlossen, daß er dem seinem nug Kapital, um die Gagen der erften ! Zustande entspringenden EknsamkeitsWoche zu bezahlen. Viele haben eine ! bedürsnisse nachgegeben hat und sicb Gesellschaft auf solcher Grundlage en- irgendwo im Verboraenen auidält. gaqirt und auch beabsichtigt, ehrlich zu! derNähederStad sein, mußten dann aber eine ganze Ge- ! Nisck. aus dem Boden des ehemaligen sellschaft Hunderte von Milen von der j oströmischen Reiches, wurden zwei kostHeimath entfernt im Stich lassen, i bare Funde aus der Zett des Kaisers Umgekehrt giebt es auch Schwindler. ! Konstantin des Großen gemacht, die mit Gesellschaften in der Absicht Beim Graben auf dem Felde fand ein

kxrumreisten, nt dem Geld durcknbrennen ; sie fanden das Geschäft aber , , . .v so gut. daß es lohnender war. ehrlich zu bleiben. Auch die Agenten sind vielfach Schwindler. Ein junger Mann, der sich besonders gut für die Landarbeit eignen würde, bekommt plötzlich die Idee, daß seine Stimme ihn zu glanzvollem Auftreten aus der Bühne einer Singspielhalle befähige. ! Sr mond-t firfi H Zm I - v rn , 4HVMV V Agenten und bezahlt die geforderten Vevuyren. Ber Agent weist ihn an einen Mann, der ihn vier gute Lieder für ejnnZ hundert .Dvllurs. u?ft an einen 'Anr?en. der wm einen Tanz ur fTZ ZiSlSrZlS: ubr Z Geld lehren

SS S st i r T-WIt- WI nius war sein Schwager und StattAgent eine Gelegenheit zn einmaligem , oftrömiscben Reiche. Auftreten für ihn in irgend einem ob- Der hes der geheimen skuren Lokal und damit endet seine Polizei in Stockholm hat einen JtalieBuhnenlaufbahn, wenn 'der Unberathe-; ner verhaftet, welcher den Behörden als

ne icy nicyr nom zum zweirenmai an I einen anderen, ebenso gewissenhaften i Agenten wendet. Vergeltung mit dem Dolche. Äor Kurzem kam aus Rio de Janeiro die Nachricht, daß in Brasilien der Dberst Diego Campos Salles. ein Bruder des Präsidenten der brasilianisehen Republik, ermordet worden sei. Nun wird jetzt über die Ursache des Verbrechens Näheres mitgetheilt. Seit ungefähr sechs Jahren lebte auf 'da Hacienda (Landgut) des Obersten Deigo Salles der Italiener Ungaretti mit seiner zahlreichen Familie als Bauer; Ungaretti hatte drei Töchter, die jetzt in der Blüthe der Jugerrd stehen. Herr Raoul Salles. der Sohn des Obersten uno Verwalter r lcKnoa. 4atte m A.f v n f rnn i . Mmt A . . . . ftn 'Auge ru Dte yuoiaxn Uttakxyeri ßf worfm; es kam deshalb iviederhol: zurn Streit zwischen chm un dem ältesten Bruder der Mädchen. Eines Tages ließ Raoul Salles den jungen Ungaretri festnahmen, indm er ihn beschuldigte, dah er ihm (Salles) einen nltsanven oi in Ausficht gesteltt wbe: zu gleicher Ait wurde die gmlze Familie Unaaretti aufaefordert. bin-

Jndiana Tribüne. Mittwoch, den 19 Dezember 10OO.

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Jeit allgemein. Plöyltch Aenderung, der Temperatur entwiekcln viele Lklde des Halses und der Lunge, tott Husten, Erkältungen, Vlonchttiö, Vrtppe und DsthWM, 8(N eiche Leiden e nichts besseres giebt t

i rn 24 Slun'den den Packt kos zu der wollte noch einen letzten Versuch maan und bat den Vater des jungen Lüstlinas, fern Diecw ?amvos Sal. Verschwunden ist Dr. Alfred Swaine. der seit Satiren in Straßburg als national ; ökonomiscker L-chnftsteller gelebt hat und dort in weiten Kreisen, auck in den aloinisti5chen, wohlbekannt ist. Er bat sich aus der Kuranstalt Mammern am Bodensee in der Schweiz, wohin er sich zur xr "one ,uoerne esave Eines davon verkaufte er sofort einem Goldarbeiter in Nisch. der es ohne Kenntniß seines Kunstwerthes ein. schmolz. Das zweite kam durch Aufall in den Besitz des russischen Consuls in Nisch Tschachotiu. eines bekannten Antiquitätensammlers und Numismatikerd. Dieses Gefäß, eine Vase, trägt J 1 vineas! das heißt. Lictnius Augustus. mögest Du immer sieg: reich sein!" Auf dem Grunde der Vase steh! das Wort jät sowie ein rechtwinkeliges Kreuz, die Außenseite zeigt dasf!& Wort mit zwei Einigen. Nach der Inschrift stammt die Vase aus der t . . ki. einer der im verflossenen Sommer von Nordamerika nach Europa abgereisten Anarchisten signalisirt worden war. Nach dem Verhörsprotokoll führt der Betreffende den stolzen Namen Baldessare Beneroso Maria Bagiardi di Fcr nando. er hat sich jedoch in Schweden bereits mehrere andere Namen wie G. Bligiard der Baldy beigelegt. Wenn der Verhaftete nicht die Unvorsichtigkeit begangen hätte, auf seiner Reise nack Stockholm den Zug auf der letzten S ation zu verlassen, so hätte ihm sicher Niemand ein Haar gekrümmt und cr hätte in Schweden ebenso wie bisher in anderen Ländern seine Wanderluft bescicdigen können. Bagiardi di Fernando hat nämlich, wenn seiner eigenen Erzähluna Glauben zu schenken ist, seit 1872, wo er in Rom ein zweijähriaes medizinisches Studium verließ. i rs .n . . . , nid)tg miitz than. als Risen zwl 1 " europäischen u schen europäischen und amenkanlschen Staaten gemacht. Canada und Mexico smd ihm ebenso bekannt wie Deutschland, die Schweiz und Frankreich. Auch in Schweden. Dänemark und Norwegen ift es schon gewesen. Die Polizeibehörde ift noch nicht klar darüber, was sie mit dem Menschen, gegen bestimmte Anschuldiqunqen noch nicht vorliegen, zu beginnen hat.

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