Indiana Tribüne, Volume 24, Number 92, Indianapolis, Marion County, 18 December 1900 — Page 4
4
Jndiana Tribune, Dienftag, den 18. Dezember 1900.
Indiana Tribüne. VrschciiU Täglich und Trnn:ogö. Henuigegkdkn sn der iibtxne Publishing co. Indianapolis, Ind. Uttle: 18 Sud Alabama Strafte. Tel. 1171, t)',t tagl icke .Tribüne" erscheint jeden Nach, mittag und fastet, vom Träger Sn'S HauS gelieferi. von per Post jugeskbilk:. 1 Cent per Tag, Cent die Woche oder bei J3erau3bjfll)lutuj $3.00 oa Lavr. tai e inzie ach:ftitiae dernokratische Adniddlart -i Staate Jndiana mit einer größeren Circuiatton lS irgendeine andere deutsche Zeitung. Da deliertefte Oraan der Deutschen und aller dkutsch amerikanischen Vereine an Organisationen. Die populärste und bedeutendste deutsche demo 'et sche Zr ,:ung der Stadt und deS Staate Jndiana. Anzeigen finden durch die ..Tribüne- die wriiefte Hrrbreltung und haben aneriaant den besten Ifrfolfl.
Tas Snntaa?blalt der .Tribüne- ist hai billigste und beste deutsche Familienblatt rven tcrma4 i. Staate und wegen st inee Reichbaltigkeit und des svrifaltig genzähtten Inhalt allgemein beliebt. DcSSonn agkdlatt koste: nur 5 Ernt, mit em benddatt zusammen IvEent per oche, vom Träger in' Hau gestellt der per Post versandt. y.i tcrcd at Indianapolis P. 0. a ?cod clata icail matter. Dienstag, den 18. Dezember 190. Lditorielles. 31 tcr Philippinen Krieg zi!.(5nde ? Der New Yorker ..Fvening Post" wird von ihrem Korrefvondenten unterm 14. d. M. au Mafkington geschrieben: könnte kaum noch überraschen, wenn in der Philippinen-Politik in nicht zu ferner Zukunft ein Wechsel einträte. Wenn es bisher die Frage war, ob wir" auf den Inseln die Ordnung herstellen" und vor den übrigen Vollern der Welt unsere SouveranitätsVerantwortlichkeit nagen sollen, so beginnt sich jetzt mit nicht mißzuverstehender Deutlichkeit die Frage aufzuwerfen, ob das amerikanische Volk auf jtnen Inseln einen ewigen tfrieg führen will. Seit dle Wahl vorüber und General McArthur berühmter Bericht begannt geworden ist, wird aus der wahren Sachlage auf den Inseln weniger als bis dahln ein Geheimniß gemacht. Die Lage auf den Inseln gestaltet sich nicht besser; und nichts kann jetzt mehr durch die Erklärung oewonnen werden, daß sie sich bessere. Sogar Präsident McKinley und sein Kabinet fangen an, die Lage der Dinge vom militärischen Standpunkte aus als bedenklich zu betrachten. Ihr Korrespondent hat soeben , von j einem freunde, dcr auf den Philivvinen, seit ihrer Besetzung, in amerikanischen Diensten steht, einen Brief erhalten. Er schreibt. d& die militärische Lage sehr düster sei und daß die Offiziere unscr"rArmec dies zugestehen. Die Regierung Aguinaldos, erklärt er, erstreck: sich über Zweidritte! des Landes. Sie unterhält ihre Gerichtshöfe, erhebt ihn Stcuern,bc:reibt ihre Telcgraphen. Die muhamedanischen Landestheile sind unterworfen. Auch Manila und die übrigen Städte mit amcrikanischen Besatzungen erkennen die amerikanische Herrschaft an solange amerikanische Soldaten ihre Straßen abpa trouilliren. Die philippinischen Streifkolonnen kommen trotzdem bis unter ihre Mauern. Was das Vorgehen der amerikanischen Behörden auf den Inseln betrifft, so schreibt er, daß es dem Vorgehen der Spanier auf Cuba sehr ähnlich fehe. Das Hängen und Erschießen der gefangenen Filipinos gehört fast zu den Alltäglichleiten. Wie es scheint, erden alle bewafsneten Filipinos als ..Räuber" betrachtet lind behandelt während man von den Filipinos erwartet, Zdaß sie die Gefangenen, die sie 'machen, als ,,3ol daten" betrachten und behandeln, thatsächlich haben die Filipinos dies bis jetzt auch gethan. Sie haben noch nicht einen einzigen amerikanischen Soldaten so behandelt, wie die amerikanischen Militärbehörden sie behandeln, wenn sie sie in ihre Gewalt bekommen. Der Grund ist, daß sie fürchten, durch die Uebung dieser Wicdervergeltung das amerikanische Volk zu erbittern, so daß es den Krieg der Vernichtung gegen sie fordern möchte. Aber die Vernichtung ist nach Ansicht des Schreibers die einzige Lö'ung der Philippinen-Frage, wenn man sich in Washington zu keiner Aenderung in der bisher verfolgten Politik verstehen sollte. Denn dir Filipinos werden sich nie unterwerfen. :lir Haß gegen die Amerikaner ist dafür viel zu groß. Sie Haffen sie ebenso sehr wie lie Spanier, wenn nicht noch mehr. Die neuesten Tapeten bei Carl Möller, 152 N. Delaware Str.
Der 2ttallabv Prozeß. Tic Geschworenen ausgewählt.
Das r.lgcnvkrhör begann. Äcstcrn Nachmittag erklären sich beide Seiten mit der Äuswahl der Geschworenen zufrieden. Die Ge schwörenen sind nunmehr folgende: Henry Foltz, Wayne Township: Abraham Staatemann, Decatur TownIship; E.B. Jackson, von hier; John Hamlin, Franklin Township; Tilas Scasley, Wayne Townshiv; Fred Sturm, von hier; Benjamin Gresb, von hier; Willis C. Davis, Lawrence Township; Harry Thomas, von hier; Wm. Äuian, Washi'-'ton Townshix; John O.Sloan, von vier, milhin 5 Städter und 7 Farmer. Das A e u g e n v e r h ö r. Der erste Zeuge war John Wilhelm, der i4jährige Sohn der Ermordeten. Er sagte aus, daß er und sein Vaier um 2 Uhr Morgens sich auf die Suche nach seiner Mutter gemacht hatten, un gefäbr 2-k Stunde vor Auffindung des Leici nanis. Sie durchsuchten mehrere Wirthschaften und Lechställe, um, wenn nicht sie, so doch das Fuhrwerk zu sinden. Sie waren in Beidem nichl erfolgreich, bestiegen einen Straßenbahnwagen und fuhren nach Hause. Auch die Wohnung einer Frau Long halten sie besucht. Da seine Mutter nirgends zu finden 'war, nahmen Beide an, daß sie verhaftet worden war. Im Kreuzverhör versuchte Anwalt Hendricks u zeigen, daß John Wilhelm, der Gat:e, mit seiner Frau sich gezankt hatte, weil sie ihm kein Geld geben wollte. Zeuge erklärte, daß seine Mutter am Mittwoch Morgen fünf Silberdollar aus einer Tasse genommen hatte und damit zur Stadt gefahren sei. Sein Vater babc 10c für Bier und 26e Ertrageld ver langt, um eine politisch! Versammlung zu besuchen. Die Mutter habe für 10c Bier gekauft, habe sich sedoch geweigert ihm die 25c zu geben. Sein Vater hätte darauf geantwortet, er werde das Geld irgendwo bekommen, doch bcstrilt der Zeuge die Behauptung des Anwalts Hendricks, daß sein Vater gesagt haben soll: Ich werde schon meinen Theil Deines Geldes bekommen. Dcr Knabe sollte diese Aeußerung einer Jda Klein gegenüber einmal gemacht haben. Anwalt Hendricks versuchte nun durch Kreuz und Querfragen aus dem Iungen herauszubekommen, daß sein Vater enug Geld gehab: hatte, als cr und er Junge die Mutter uch:en. Der Junge bestätigte zwar, daß ihm seilt Vater Geld, ungefähr 40c, gegeben hatte, um Bier und Frühstück zu kaufen, erklärte jedoch zugleich, daß scin Vater bic Gewohnheit habe. Geld zu verstecken und daß er (der Vater ) das Geld jedenfalls aus einemVlrsteck geholt hatte. Dcr nächste Zeuge, der Wirth John Gunter, machte die Aussage, daß Mallady ständiger Gast bei ihm gewesen fei. John Wilhelm, der Gatte der Ermordeten and Mallady waren am Mittwoch Morgen in der Wirthschaft. Frau Wilhelm kam am Nachmittag, um 4 Uhr, ;:rn ihren Mann zu suchen, war absolut nüchtern, habe nichts bei ihm getrunken und sei nicht wieder zurückgekehrt. Drury Warrcn, ein Angestellter Gunters, hat Mallady und Wilhelm um 2 Uhr Nachmittags in der Wirthschaft gesehen. Frau Wilhelm habe sich zwischen tt und 7 Uhr Abends dort eine Zeitlang aufgehalten, um ihren Mann zu suchen. Sie sei allein gewesen. Sam. Gunter, Sohn des Wirthes, hat Wilhelm und Mallady zwischen 2 und 8 Uhr Nachmittags gefehen. Beide haben dort getrunken. Die Ro. 017 W. Market S:r. wohnende May Finley ist mit Frau WilHelm seit 9 Jahren bekannt. Sie arbeitet in der Baumwollmühle. Am Mittwoch Abend kurz nach 0 Uhr habe fte auf dem yausewcgc Mallady und Fraöl Wilhelm an der Ecke der Blackford und Washington Slr. zusammen stehen gesehen. Im Kreuzverhör sagte sie, daß sie mit Mallady bekannt sei und ihn auf der Polizcistation am nächsten Tage als den Mann idcntlfizirt hatte, den sie mit Frau Wilhelm am Abend zuvor gesehen. John G. Mers, ein Angestellter in dem Barrelhau'c von Louis Brown, 437 West Washington Str., sagte, daß Mallady und Wilhelm während des Tages das Barrelhaus besucht hatten. Um 7 Uhr Abends kam Frau Wilhelm in die Wirthschaft und suchte ihren Mann. Mallady traf sie dort und er befahl ihr. Getränke zu kaufen. Sie weigerte sich, doch er bestand darauf. Später tranken Beide, doch kann Zeuge nicht angeben, wer bezahlt hatte.
Die sechzehnjährige Mary Duran machte die Aussage, daß sie Frau Wil
'Helm seit Jahren kenne. Sie habe Mallady und Frau Wilhelm um 8 Uhr Abends an der White Nivcr drücke zulammen gesehen und Beide hatten sich in lärmender Weise unterhalten.
Haben Sie gesehen, daß Mallady daß er keinen Ram mehr zur VcrsüFrau Wilhelm geschlagen, oder versucht gung habe, habe Mallady ihm $2.00
hatie sie zu schlagen? war die Frage des Staatsanwnlts. Ich sah, wie er seine Hand erhob, um Frau Wilhelm zu schlagen und körte Frau Wilhelm Stimme. Sie sagte: 0h"! D'.c vierzehnjährige Emma Russell, 1239 West Market Str. wvhnbaft, machte dieselben AuSsaoen. 5)aben Sie gesehen, daß Mallady Frau Wilhelm geschlafen? Ja, ich sah, wie er Frau Wilhelm scblug. Konnten Sie sehen, ob Mal'ady etwas in seiner Hand hatte?. Er hatte einen Gegenstand in seiner Hand, dcr aussah wie ein Ballschlagstock. Hat er sie niedergeschlagen? Ja! Ich sah, wie er sie schlug und 'roic sie nicdcrsiel. Dann hörte ich. wie !Frau Wilhelm sagte: ..Ob!" Im Kreuzverhör erklärte sie, daß nc sich gefürchtet hätten, denselben Weg I i.v.- j t v vc c i m wlvirvrr juTuafliiiu icn unu uup nc vir Straße gekreuzt hätten bevor sie die Brücke erreichten. Mallady und Frau Wilhelm seien nicht mehr dagewesen. Katie Heier, 030 Ost Washington Str. wohnhaft, machte die Äuö aae, daß sie ihren Großvater, an der Michigan Str. und der Brücke, am Abend des Mordes besucht hatte. Mallady sei gegen 9 Uhr in die Wirthschaft oekommen und schien unter dem Einfluß geistiger Getränke zu stehen. Als er hereinkam sagtc er, "Hell, rkerS, fnends of rnine!" Er wollte sein Gesicht und seine Hände waschen und ein Mann. Namens Arnold, gab ihm eine Schüsscl. Wasser und ein Handtuch. Er habe darauf eine Flasche Bier gekauft. Haben Sie den Zustand seiner Kleidcr bemerkt ? fragte dcr Staa'sanwalt. Seine Schuhe hatten das Aussehen, als ob Schmutz und Sand an ihnen klebe. Wie lanar wren Sie im Zimmer Ungefähr cinr !:albe Stunde. Wohin gtngcn Sie, als Sie das Zimmer verließen ( Ich ging zu Bett. . Hatten Sie das Zimmer auf eigenen Wunsch verlassen, oder hatte SieJemand geheißen zu gehen ? Arnold ersuchte mich das Zimmer zu verlassen. Louis Brown j: ., dessen Vater Besitzer des mehrfach genannten BarrelHauses ist, sagte, daß Mallady und John Mycr im Hofe der Wirthschaft spät am Nachmittag um die Getränke gewürfelt hatten. Sie kamen in die Wirthschaft und lurzc Zeit später kam auch Frau Wilhelm. Sie fragte nach ihrem Manne worauf Mallady zur Antwort gab: .Ich suche ihn selbst, habe mit ihm zu sprechen". Alle drei gingen an i den Schanktisch. Sie waren vielleicht 15 bis 20 Minuten in der Wirthschaft und tranken einmal. Um 8 Uhr Abends hat Zeuge dem Mallady und Frau Wilhelm vor Gunters Wirthschaft gesehen und bemerkt, wie Beide nach der Richtung des Flusses zu weggingen. Im Kreuzverhör war Anwalt Hendricks nicht im Stande die Aussagen Browns in irgend einer Weise abzuschwächen. heutige Sitzung. Frau Anna Eook betrat heute den Zcugcnstand. Sie sagte aus, daß Mallady Robert Arnolds Wirthschaft an dcr West Washington Str. am Abend des Mordes betrat. Seine Kleider waren naß und mit Schmutz bedeckt. Er habe erklärt, daß er von einem Stra?zcnbahnwagen aus in den Fluß gefallen sei. Er war so betrunken, daß er sich kaum aufrecht habe halten können. Einen der Männer in der Wirthschüft hatte er direkt gebeten ihm Tabak zu bringen, falls er (Mallady) verhaftet würde. Die Verthctdigung bcantragte, diese Bemerkung nicht als Au:--sage zuzulassen, da es für ci'icn Mann, wie Mallady, eine stehende Redensart gewissermaßen sei von Verhaftung zu sprechen. Richter Alford ließ die Aus sage jedoch als Bcweismaterial zu. Der Wirth Robert Arnold erklärte, daß Mallady ihm in dem Roadhause an der Michigan Str. mit den Worten begrüßt habe: Hello, sriend of rnine! Mallady habe ihm, dem Zeugen, Geld dafür gegeben, daß er ihm seine Kleider abaebürset höht. ,fl . . . an . Außerdem habe ,hm Vtallady eine
Anzahl Silberdollar gezeigt und dabei die Bemerkung gemacht, daß, wenn das Geld futscht ist, er einen Reservefond zur Verfügung habe. Er sei nervös gewesen und halte dem Zeugen $1.00 ofserirt, wofür er Schlafauarticr verlangt bct!e. Als Zeuge ihm erklärte.
angeboten und die Bemerkung gemacht : ..Wenn der alte Bill (der Vorname Malladvs) morgen vcrhaftet wird, bringst Du ihm ein Slück Tabak, willst D.l V Als er die Wirthschaft verließ äußerte er, es sei möglicherweise das letzte Mal, daß man ihn dort gesehen habe. Wenn die Zeugenaussagen in solcher Schnelligkeit weiter hereinkommen, als jetzt, ist es wahrscheinlich, daß bereits am Donnerstag Nachmittag das Verhör seinen Abschluß stndcn wird. Heule Nachmittag um 2 Uhr schloß der Staat seine Zeugenaussagen und Anwalt Hendricks legte den Gefchworcnen den Fall von Seiten der Verthcidigung auseinander. m mm Stadttathssitzung. Tcr erwartete Bericht über die No gas no pay Qrdinanz ausgeblieben. Das Justizkomite, welches gestern Abend seinen Bericht über die No ga no pay Ordiananz einzureichen beabsichtigte, blieb bei der Aufrufung still wie ein Grab. Stadlralh Negley gab später als Grund der Zurückhaltung des Berichts an, daß Stadirath Evans gestern Abend gefehlt habe und daß deshalb der Bericht nicht vorgelegt werden konnte. Der wahre Grund wird wohl der sein, daß den Gasgesellschaften Zeit gegeben werden soll ihre Januarrechnungen zuerst einkassiren zu können, damit die Jndianapoliser Bürger, durch die kürzliche Entscheidung des Appellationsgerichtes ermuthigt, sich nicht weigern sollen den vollen Gaspreis zu bezahlen. Präsident Crall machte gestern Abend bekannt, daß die GaSgesellschaften den Stadtrath einladen eine Tour durch die Gasselder auf Kosten der Gesellschaft zu machen. Das Finanz - Komite empfahl die Annahme der $147,000 Anleihe-Ordi nanz, um die Dezember Rechnungen der Stadt zu bezahlen. Die Ordinanz wurde einstimmig angenommen. Die $140,000 Bond-Ordinanz wurde dem Controller mit dem Ersuchen zurückgeschickt $3000 für Abschaffung der West Indianapolis Spritze der Ordinanz zuzufügen. Stadtrath Perrots Antrag, daß Vorortbahnen nur 3' Fahrgeld fordern und $50 für jeden Wagen jährlich an den Sladtsäckel abliefern sollen, wurde mit 11 gegen 7 Stimmen verworfen. Auf Antrag Keüys ernannte Präsidenl Crall ein Komite, bestehend aus Billingsley, Daller, Kelly, Moriarrty und Munro, welches das Recht der Union Railway Co., die Illinois Str. durch den Bahnhof dem Verkehr abzuschließen, untersuchen soll. Nach der Sitzung gingen die Stadtrathe in den Zoo". Die neuesten Tapeten bei Carl Möller, 152 N. Delaware Str. Die Capital City Loge, K. of P., feierte gestern Abend ihr 19. Iahresfest. Marshall fe Seyfried, deutsche Civil und CriminalAdvokaten, No. 10 Süd Delaware Str. Die beste 5 Cent Cigarre in der Stadt : Mucho's LongfeUow. MW Der Sozialistische Sängerbund feiert Weihnachten am 25. Dezember in der Columbia Halle. Die Kinder der Mitglieder sowohl, als auch die Mitglieder selbst und Freunde des Vereins, die an der Feier lheilnehmen, erhalten hübsche Geschenke. An demselben Abend findet eine Pianovcrloosung statt. Iiungen Leiden Keine andere Medizin kurirt LungenLeiden so rasch und sicher wie dcr berühmte Dr. Bull'S Hüften Syrup, er ist das beste Mittel gc-qen.Halö-Braune, Bronchins, Eroup, Bnlstschmerzen, Engbrüstigkeit, Lungensucht und ungen Entzündung. Df.Bull's Heilt sofort alle Brust, talb und LungenLeiden und kostet nur 25 Cents die Fläche.
HnftenSyrnp
tabliri
6. F. REBER B & Abu everything eise iewelry I ine lowest
ftür dir Festtage ! Sine prächtige Auswahl von UYren für Damen und Zerren chtnactsacheil aller Arten zu den allerniedrigsten Preisen.
W e ihnachtswaaren in größter Auswahl, wie Taslkentnchkr, Halsbinden, Handschuhe, Hü!?, Kappen, Echnhe und ticfcl, sowie ein vollständiges Lager vw ?ry Goods findet man im "MONITOR" o. 30 West Washington Strahl . BISZE, Manager. Für Weihnachten ! Ein sparsamer Mann kauft seiner Frau in dieser Woche einen' "Nazetie'taklkerö als Weihnachtsgeschenk, denn er spart dabei $7.50. Wir geben, : . . : aber nur diese fflcd)c : . . : jedem Käufer eines Majeftic" Stahlherdcs eine vollständige Garnitur Majestic" Kochgeschirre, bestehend aus 17 Stücken und im Werthe von $7.50 voNftändig frei. V0NNE6D7 HARDWARE CO. N. 120124 OK Washington Str. Frau M. Hoenig. Dry 6oods, Notions, Millinery, 914 Süd Meridian ttaße. Spezial Auswahl von Feiertagswaaren um zwanzig Prozent dillige? wir irgrndwo PCUDER'S PH0T0 - STUDIO und KunftLaden. Lassen Sie sich Ihre Btlder anfertigen bei IOüIEK'8, Tel. neu C73, alt WO. 220 Manachnsettö Ade. Clias. Koelling, Schneider Atelier, No. 512 Oft Washwgton Stt. Kein Röhren Tram"sondern eine kalte, nackte Thatsache. Wir verwenden so gutes Material, haben so vorzügliche Kräfte angestellt, dah unsere Plumbing und Gasfittingsarbeiten einen Perglerch mit den besten vertragen. Was wir von Ihnen verlangen, ist einfach eine Gelegenheit unsere Behauptungen für unsere Befähigung in diesen Arbeiten beweisen zu dürfen. C. Aneshffinsel & Co., 2v - 33 Oft OHiv Stratze. IRE "C0ZT SAMPLE ROOM John N. Matz, Eigenthümer. Hinter 123 Nord Pennsylvania Str. Ilks Telttd, 2964. Beine, Liouöre und kigarren. "2 Heiner Aunch de ganzen Tag. P,u z, Schmidt, D, D, 6, Zahnarzt, Zimmer 5, Odd Fellows Halle, ttt Venn. und Wasd. Str. Idiau?llii. Blech-, Kupfer- und Eisenblech-Arbeit. Warme Luft Fumace. Joseph Gardner, 87, 39 A 41 KentuSv Ave. Tel. 822. LEO RIEGER'S : : Health Office :. : Reue Ro. 1075 S. Safi Str., Ecke Prospect Str. Office Stunden v. 5 Morgens btS U Sbendi. Wechnachts Geschenke, Udrcn und Schmucksachen, am besten bei Schcrgens, Ecke Alabama und Washington Sir.
187C.
Juwelier. 30 Virginia Avenue liih C MPcrnörrle Areade -3.) ä in the Watch, Cloek and can bc boqht at priees U Teutsches Wurftgeschäft VN Martin :: Rciffel. Tic feinste .:. frankfurter. .:. Extra seine Knackwursi. '.aunsckwejqer .edcttrurst, unecrlN'urst, rother u?ld r??ikr Schu'arteinagen, sywie Mcttirnrst, Salamis Brat.. Wiener- und Knackwurst, e:c. MARTIN REIFFEL, 545 West Ray Etr. Ost Markt Stand 5. Reueo ZcNpljv 3311. John Ernhardt 18 Süd delaware Str. Gntes Sier. Impcrtirte weine, eine Cigarren. Warmer und kalter Lunch während dre ganzen Tages. Meine Freunde und Bekannte, sowie das Publikun-. Pndsreundlichst ersucht, in memem neuen okale vorzusprechen. ?elrHt?on 1459. F. J. MEYER & C0. 802806 Süd Tast Straße. diaapoli? Ind. VrvceneS Flei'chwaarcll und Schuhe. lies dritte delte Oualilit. Buchenholz - !iir Furnaces und Bäcker d.i Tri. 97V. 530 Lincoln ane. Alle ?a::ung?ii Brennholz für Sto und Hk.zr'r" 'firmr.r VbiiefcniNg. OGOGGOGOGOGM i ii ii iii ii i V- O f J. n. DALLiAiili J mm. . bli Jiorö um Jersey (Str. Haus-, Schild- und Dekorations-Maler S ist jetzt t?n Stande, die neuesten u st e r von l Tapeten iM aller Qualuaten und Preise zu zeigen. Kein? allrn Muftn an Sand. Ue Nrbeiten werden zur vollen Zufrikdendeit aue tuvn. jLMftirn rren im Hauie ixi Jtuu fers aezet. T.lep.or.al.nde.7-. M MGOG Lron Iannckr Oft Washington Strafte. Kragen und Manschetten 2e. Kragenleisten We Arbeiten nrrtm garantir:, kbgehlt und adge liefert. Tetkpdon 23:3. AatnilienwasS eine Svezial ti:. kroress :: Iauuär ZHaupt-Ofsice:Z No. 312-314 Oft Markn Strahe. ) 228 Maachusetts venue. Zweig-Officeu : 203 Nord Jllmots Strahe. ) H22 Ost Wachington Str. Wackn vvrzüßlickk Vaschar lelepgoniren No. 1121 für ten Sagen. j . I am on a Tear. Wfeen I ca&'t etand, teal my pocketboo , tponge my clothe and. C ART ME HOME. My Dame ie Resklence Liquor bad at JOHN KTJECHLER, 1012 Eart Washington ätrtet. Eoep thu or.t oi the wpaper aed te.J my wiio lt wae an old Stoo-ast Trouble.
