Indiana Tribüne, Volume 24, Number 91, Indianapolis, Marion County, 17 December 1900 — Page 2
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... I Jndiana Tribüne, Montag, den R7. Dezember 1900.
TU Schtldttcr zum Schneggen
Zürich, im November. 3?j den Seltenheiten darf man es iTmierfnn rechnen, wenn eine private Bereinigung durch ein halbes Jahrtauten id erhält wie die hiesige 6fr fcllschst der Schildner zum Schneg- . . ' r . e I I aen. die dieser Tags die Feier ihres öOOlähnmii Pejtedenö beqinq. Krine unft und nie in den staatlichen OrganismuS des alten Zürich eingefügt. war die Schtldnerschaft zum Schneg? gen gielcywovi nicyt oyne ynnriuB im
zürcl)erlschen Etaatslcberi, fanden sich und R:chtbuch von 1382 wird von den doch in ihr die Mitglieder der ältesten ftllen zum Schmgaen" schon als und regimentssähigen Familien der von (mx beZannten 'GeseMchat geÄscher. Myer v. Knonau, Gnbel, spxochen. Es hat nun viel WahrfchcinSchwend. Edllbach, Meiß, spät lichteit für sich, daß die Besucher der Holzhelb, Brüm. Hirzel, Muratt u. V. j in dem städtischen Hause zum alten a. zusammen, gehörten doch viele j tzchneqgen- befindlichen Trinkstube. Rathsherren. Zunftmeister und Bur- xlebe gemäß Rathsbeschluh nur dem germeifter der Stadt der Gesellschaft , ft0tk, den Eingewinnern und Säctn. unter letzteren die thatkräftigen i" offen stand, sich zusammenthaten Bürgermeister des 15. Jahrhunderts, und auf ihre Kosten dem im Jahre . . , . r r'-! Jt . . ' 7 . ' - i
der 1443 tm nampse für uricy rxi i St. Jakos an de, Sihl gefallene Rudolph Stüsst und der (1490) enthauptete Hans Waldmann. Die bevorzugte Stellung, nxlche die
Schuldner zum Schneggen thatsächlich Vermöge ihrer Mitglieder allerdings einnahmen, erhellt aus manchen Ehreri- nidtt nur eine gesellschaftliche Rolle im Vergünstigungen, die der Gesellschaft Ajncher Staatsleden spielte, und ihren Mitglieder zukamen. So Von Interesse ist. daß die Zahl der nahm die Schildnerschaft zum Schneg- Mitglieder auf 65 beschränkt ist. Man arn den Rang neben der Konstofftl (die 1 hat nun vermuthet, datz die ZahlenJunker vom Rüden) ein und ging den : symbolik hier eine Rolle spiele. Ein übrigen Zünften voran, an den Neu- 1 Schildrodel von 1559 führt nämlich iahrsmahlzeiten der Gesellschast mußte die Gesellschaft in 5 Theilen zu je 23 einer der Bürgermeister theilnehmen, : Mitgliedern auf und es wäre nickt undie grauen der Schildner vom Schneg- denkbar, daß wir s hier mit der Sahl qen durften sich kleiden wie die der 1 13 x Tafelrunde zu thun haben, wie Junker vom Rüden (Konstoffel) und ; sie sich beimÄbendmadle J?fu, bei Karl erhielten dieselben Ehrenrechte, wie die 1 xm Großen und feinen Paladinen, bei aus den Geschlechtern der Konstoffel. ! König Arthus und seiner Tafelrimde Eine besondere Rolle spielte die Schild- findet. Bei der Aufnahme in die Generschaft zum Schneggen als Repra- fellschaft fanden auch, wenigstens :st sentantin der Obrigkeit, wenn es galt, dies für die letzten Jahrhunderte befremde, vornehme Gäste zu bewirthen. ! zeugt, gewisseCeremonien statt, die stch. sei es, daß die Stadt nachher die Ko- allerdings verändert.brs heute erhielten. Iren deckte, sei es. daß die Gesellschaft Die Organisation der Gesellschaft ist die Gaste freihielt, wie es namentlich , im Wesentlichen dte geblieben, wie seit im 16. und 17. Jahrhundert geschah. Jahrhunderten. Das Haupt ist der Die Gäfte vergalten die Bewirthung Obmann, dem sechs Rechenherren zur gewöhnlich durch Geschenke und so ent- Seite stehen, welche die Rechnungen des stand der reiche Silberschatz der Gesell- Stubenmeisters, des ökonomischen Verschaft, der heute noch ihren Stolz bil- Walters des Hauses und der Geselldet. Äar manches prächtige Stück, fchaft abzunehmen haben. Unter den Becher in allerlei Form und Prunkge- Schildnern des letzten Jahrhunderts
schür ist darunter, so em IWb von dem venezianischen Gesandten Joh. Baptist Padavino gestifteter Humpen (Zürcher Arbeit), zwei Schneckenbecher, ein goldener aus dem Jahre 1564. einer von Perlmutter in Gold gefaßt, aus dem Jahre 1621, zwei prächtig getriebene Humpen, welche der Gesandte Karls I. von England, Jakob Hay. Bkegraf von Doucefter und Graf von Carllsle. . . , r , - r r 1 r anno 1629 d" lscha st verehrt, M'KAe Becher von 1583. ein , Geschenk der Stadt Genf w,e auch iT ft'irÜSft Q"g t 1 Hafen des Strabburger Frelschtews , vom 21 Jum 1576 von GesellschastsV., (o. AoiJh v. 1 1 r Vw) r Ytt r lIII VK yulUJCl UUUWiZj Hl 4 ivumen Hirsbrei für ihre Straßburger Freunde gefahren waren, ein Ereigniß, das Fischart in seinem Gluckhafft Schiff von Zürich" für die Jahrhunderte festgehalten. Wie rege der Gastverkeh? war und wie die Gäste zu lohnen wußten, ersteht man aus dem im Gesellschaftsarchive aufbewahrten Silberbüchlein, das aus der Zeit von 1558 bis 1781 als Geschenke von 328 Personen 317 Ehrengeschirre im Gewichte von 5852 Loth verzeichnet. Die Kosten für die Gastf w , , WM. WM r r ! ; SXr: SSP .L' $Sr?2l Ä W rTBVÄ tlXJr ! mi Bundmßschlusstz nniMargras Geora Friedrich von Baden H)S1 Psund daraufgingen, wobei au, das Piuno 5ÄÄy 6Sffi,l a ? 2E?Tit aen die Gastereien über das landes ?Uiö d d e t K2?w2?iKKu rKnmu suchte durch Vorschriften vor finanziel kem Schaden sich zu sichern. Beispielsweise wurde 1578 den Stubenmeiftern der Gesellschaft vorgeschrieben, sobald der Köse herumgegangen sei der also wohl schon damals der Mahlzeit Ende bezeichnete die von den Räthen angelegte Uerte" (Rechnung) rusen zu lassen, womit die Täfelung auf Stadtkosten aufhörte. Die Gastereien fanden jeweilen im Gesellschaftshause der Schildner statt, dos den Namen Zum Schneggen" (der Schnegq die Schnecke) trug. Hier waren zum Zeichen des Miteigenthums und der Mitgliedschaft die Wappenschilder der einzelnen Gesellschaftsgenossen. der sogenannten Schildner. aufgehängt, daher der Name Schildner'zum Schneggen" d. h. der Mitglieder der Gemeinderschaft zum Schneg m c o . . 1 v . -
gen. Aas vcyno, oas ymoo: oes uu"9 J" iuii nucc gc-Eigcnthum-Antheils. wurde als Be- , macht zu haben wähnte, im letzten AuZeichnung des Antheils selb : gebraucht i genblick. der veräutzerlich unter gewissen Bedin- Selten geht ein Lasso-Wurf fehl, qungen wie auch vererblich war. aus wenn sich die betreffende Bestie überwelch letzterem Grunde es vorkam, daß Haupt in Trffweite befindet; aber es auch Minderjährige Mitglieder der kommt nicht blos darauf an. dem Wild Schildnerschaft wurden. die Wurfschlinge richtig überzuwerfen. In der jetzt herausgegebenen Fest- sondern auch die letztere straff zu zieschrift. in welcher auf Grund des von hen. ehe das Thier im Stande ist. diedem verstorbenen Historiker Proserzor selbe abzuschütteln. Und die Bären Georg v. Wyh. dem ehemaligen Ob- zeigten sich darin durchaus nicht mann der Gesellschaft, hinterlassenen schwerfällig. Nicht selten bleibt ein Materials Wilhelm Tobler-Meye? die vom Lasso umschlungenes Thier, geGeschichte der Schilde zum Schneggen rade als ob es darauf dressirt wäre, herausgegeben hat, macht Dr. Zeller- sich aus demselben zu befreien, einen Berdmüllcr in einer kurzen Einleitung Augenblick stehen oder wendet sich gar darauf aufmerksam, daß die von einem ein Bischen nach rückwärts, so daß der Chronisten überlieferte Entftehungsge-, Lnsso etwas schlaffer hängt, und schüt-
schichte der Gesellschaft wonach sich des Kra?s wegen 6b redliche Edle von alten Büiffergesö'Icchtern, die man die Schwert!" nennt, euf dem alten Schneggen usammengcthan ballen
tm Wesentlichen annehmbar wäre, I wenn man die En: teduna ,n die Krieqszeit von 135.1 56 verlege, statt 'V O i in die des alten Aürichkneaes (1437 46). Aber wie dem auch sei, s:cher ist, dafe die Schildnerschaft zum Schneggen im Jahre 1400 bestand, denn in diesem Jahre zog sie in den neuen Schneggen. ihr GeseVschiflSkl:s. m Raths1400 vollendeten Ratbhausc den neuen Schneggen anbauten. Wr haben hier also nichts Anderes vor uns als den Bau eines Clubhauses im Mittelalter durch eine aefelliae Vereinioima die finden stch auch zwei Poeten, ein kle: nerer, Joh. Martin Uster: der uns da 2 ssreut Euch des Lebens gesungen. und ein großer, Konrad Ferdinand Meyer, dem der Schild seines Schwiegervaters. des Obersten Ziegle:. zufiel. Cowboys" auf der Bärenjagd. Einen großen Sport machen die v. uivnkii w k 4 1 uwv 4 Hjenburschen m Arizona noch heute daraus, alles mögliche Wild- und Raubzeug mit dem Laffo zu fangen, oder wenigstens Solches u versuchen; unb je un ünfti bie 'Berkältnisse b Sport die- ' ' ' ZJ V I" bYs. elch sogar nach Rothwild, sowie nach Beralöwen und Bären schon den Lasso geworfen haben. Ueber eine Bärenjagd, welche kürzlich unter solchen Umständen. angeblich als Vorspiel einer viel größeren stattfand, theilt man direct vom Schauplatz mit: Ungewöhnlich kaltes Wetter hotte j eine große Anzahl Baren aus den San ! Jiancisco-Gebirgn (im nordöstlichen Arizona) herausgetrieben, und wanderten südwärts nach den Hügeln I und Schluchten um den Bluc River , herum. Das verursachte eine aroße ! v , mmi i v v vi . v ' , w'dmannische Aufregung n" den Ninds,ümmk,n dser Gegend, Ein Äufgebo, dieser beobachlel von einem ip el aus. welcher den Blue Rider beherrsch,, die Ma?er eines Bären. m tii- ... . w. etTuTLZi , """nVn, , "17 ,S hin abgerundet) Theilnahme. Nach den ten war es noch nicht z ! letzten Berichzu einer allge en Bärentrupp gekommen; Wohl aber leisteten stch einzelne Cowboys etliche Bären-Schar mützel. die schon aufregend genug waren. Reis Wilson, Rawley West, Bucl" Davis und mehrere andere bekannte Charactere dieser Zunft in Arizona stellten eine Gruppe von fünf Bären und erlegten vier derselben mit dem Lasso sowie mit Pulver und Blei, während der fünfte trotz heißer Jagd entkam. Tie Hirtenburschen folgten chrem Wtld durch böses Terrain. ! hauptsächlich Mesqulte-Strauchwerk, und warfen den Bären, so oft sie sich an einer ireien stelle zemten. den Lasso über Kopf und Hals. Dies stellt die Präcision der Cowboys im Lassowerfen, sowie auch die Schnelligkeit und Beweglichkeit ihrecPferde auf eine strenge Probe, und oft entaU air Ki s JU HX.. -
Wahrend des ganzen Jahres. Au ittrr Saison bis Jahres kommen unt g,ken nsereLetde und Unordnungen des Magens ThSpevne nd Unverdaulichkett
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i reir venieioen ichneu und gewandt rnu Hilft seiner Vorderpfoten ab. Besonders bei der Verfolgung des besagten fünften Bären hatten die Cowboys diefes Pech. Nicht einmal, sondern mindestens dreimal spielte ihnen Meister Petz diesen Streich, und die Verfolger verloren nicht nur ihre Beute, sondern auch drei Lassos und ihre ganze oute Laune, die freilich ohnehin leicht genug zum Teufel geht und auch schnell wiederkommt! Hatten sie sich aber iw diesem einen Fall auch nicht mit Ruhm bedeckt, so brachten sie immerhin vier Bärenhäute nach dem kleinen Gebirgsort Safford im Triumph mit, was nach den Umständen schon eine ganz bedeutende Leistung war. Vielleicht ljätten sie auch den fünften Bären zur Strecke gebracht, wenn sie nicht an dem vierten den ganzen Rest ihrer kleinen Munition verschwendet hätten, so daß sie ausschließlich auf das Lassowerfen angewiesen waren, für welches das Terrain wenig Vortheile bot. Sie waren aber auch die Ersten, welche die Wundergeschichte von jenem großen Bären-Rudel nach Safford brachten. Es wurde ein allgemeines Treiben auf Liefen Trupp seitens sämmtlicher Hirtenburschen der Gegend geplant, und man ist auf das Tintreffen von Berichten darüber, notabene von wahrheitsgetreuen, sehr gespannt. Auch dabei soll der Lasso die Hauptrolle spielen, und nur wenig Munition mitgenommen werden, die vom Cowboy-Jäger eigentlich nur für den letzten Act bestimmt ist. In der Nähe des Bahnbofes von St. Pilt im Elsaß war ein Pferd durchgegangen und hatte seinen Reiter auf den Bahnkörper geworfen, wo er bewußtws liegen blieb. Die bei der Station dienstthuende SchränkenWärterin Irau Jaetty eilte nun sofort herbei, holte zunächst das Pferd ein und brachte fchließlich Roß und Reiter unmittelbar vor Ankunft des nächstfälligen Schnellzuges in Sicherheit, wodurch rechtzeitig großes Unheil verhütet wurde. Der braven Frau ist seitens der Eisenbahndirection in An ertennunq ihrer entschlossenen That eine Belohnung zu Theil geworden. DieEhefraudesPostillons Kammermeier iu Rosenheim wurde unter dem Verdachte des versuchten Gatlenmordes verhaftet, in die dortige Fronfeste abgeführt und von dort in das landesgerichtliche Untcrfuchungsgefängniß nach Traunftein abgeliefert. Einen Tag vorher wurde auch de? Dienftknecht Hagenaue? wegen Anstiftung zu diesem Verbrechen in Untersuchungshaft gezogen. Die That selbst wurde bereits vsr mehreren Monaten ausgeführt, als der Ehemann Kammermeier in Hammerau noch eine Wirthschaft in Pacht hatte. Die Frau soll nach Angabe ihrer eigenen Schwefter ihrem Manne continuirlich in den Kaff und du Mittagspeisen unbedeutende Mengen Rattengift bineingemengt haben, um auf diefe Weise ein langsames und unbemerkbares Hirrsiechen desselben zu veranlassen. Das Gift that jedoch seine Wirkung nicht; dagegen zeigie die eigene Schwester die Sache an, worauf die Verhaftung der Frau Kammermeier, deren Mann in Rosenheim als Postillon in Stellung ist, dortselbst erfolgte, während der mitschuldige Dienstrnecht in Traunstein selbst festgenommen wurde. JnFurchtundSchrecken versetzt ist seit kurzem das Städtchen East-Retford im nördlichen Nottinghamshire in England durch eine ganze ?lnzahl Gewaltthätigkeiten, die von einem unbekannten Manne an harmlon Passanten verübt worden. Trotz aller Bemühungen von Seiten der Detectivs und uniformirten Schutzleute, die nach Einbruch der Dunkelheit die einsameren Straßen des Ortes durchstreifen, ist es noch nicht gelungen, den Verbreeher bei der That zu ertappen oder auch nur einen Mann zu entdecken, auf den die allerdings nicht sehr genaue Beschreibung der Opser passen würde. Unter den von dem Unhold veroewaltiqten jungen Damen befinden stch die Töchter einiger Besitzer von großen Malzfabriken in East-Retford. Neulich Abends wurde ein 17jähriger Bursche, der als Verkäufer bei einem Seiler angestellt ist. in bewußtlosem Zustände in einem halbdunklen, an den Laden seines Vrimtvals stoßenden j Corridor gefunden. Der junge Mansch war gebunden und geknebelt Die Be, unruhigung ist so groß, daß Frauen und Mädchen sich nach Eintritt der ! Dämmerung nicht mehr ohne männliche Begleitung aus dem Hause wagen.
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