Indiana Tribüne, Volume 24, Number 90, Indianapolis, Marion County, 16 December 1900 — Page 9
U(f-llllil OIIIll(lsfl 5 Nur - i .1 Cent... m l per Tag per Wodx l ( mmmm O vsdTcint jcfccn itadjinittct nd Sonntag Morgens. Indianapolis. Ind.. Sonntag, den 16. ?e;ember 1900. 2. Theil, Seite 9 S 12. Jahrgang 24. 12 Seiten. No. 90
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ÄunftferttyKett der (Thineseu. Ein Wel-reisender. der die 5)aupterzeugntffe aas dem umfangreichen Gebiete der chinesischen Kunstfertigkeit kennen lernen will, darf sich nicht da-, rauf beschränten.Kclntvn unv SchangHai ,11 besuchen. In den großen Läven dieser Städte findet man zwar ftetS ewe Menge hübscher kantonesischer Sachen; dafür sorgen schon die unternehmenden und intelligenten Kaufleute aus Kanton, die in ganz Oftasien einen guten Ruf haben. Hiervon abgesehen, ist aber die Auswahl nicht grade sehr reichhaltig. Nur wer ewe größere Anzahl von Bertragshäfen bereist, bekommt einen Begriff davon. wie viele Millionen von Menschen sich hier durch die mühsamste und geduldigste Arbeit in allerhand Kleinkünsten ihren Lebensunterhalt erwerben. Im Abendlande mit seinen stei. genden Löhnen und seinen wachsenden Bedürfnissen der arbeitenden Classe wäre eS heutzutage, selbst wenn die (Seschicklichkeit vorbanden nnire. einfach unmöglich, solche Sachen zu oerfertigen, weil sich ihr Preis viel zu hoch stellen würde. Bei den bedürfnitzlosen Chinesen spielt dagegen die Zeit noch nicht entfernt die Rolle wie bei uns; da kann es noch vorkommen, dah ei mehrere Monate lang ununterKrochen an einem einzigen Stück Elfenbein schnitzt und mit einem nach unfern Begriffen sehr niedrigen Preise für sein Kunstwerk zufrieden ist. Die wundervollen Elfenbeinschnitzereien der Chinesen haben im Abend lande einen verdienten Ruf. Wenige Erzeugnisse ihrer Kunstfertigkeit sind so bemerkenswerth, wie die bekannten, hauptsächlich aus Kanton stammenden concentrischen Bälle aus Elfenbein, von denen bis zu zwölf oder fünfzehn ineinanderstecken. Vielen Ausländern kam ds so unbegreiflich vor. daß sie glaubten, die Theile der Balle müßten auf geheimnißvolle und schwer zu ent. deckende Weise aneinandergefügt sein. Man hat daher wiederholt solche Bälle stundenlang in Oel gekocht, um das vermeintliche Räthsel zu lösen, aber vergebens. Es bleibt also dabei, daß ein solches Kunstwerk lediglich durch mühseligste Arbeit entsteht. Man scheint dabei auf zweierlei Weise zu verfahren. Die eme ist, daß der Künstler in einen vollkommen runden Elfenbeinball flache, runde Einschnitte macht. Dann setzt er an die innern Rander der Einschnitte einen Meißel an. dessen scharfe, halbkreisförmige Klinge senkrecht zum Stiele steht. Mit diesem Werkzeuge löst er ganz allmählich die äußerste Kruste ab. Bevor er weiter geht und es mit einer zweiten Kruste ebenso macht, wird der innere Ball sorgfältig geglättet. Bei der wettern Arbeit werden Pflöcke zu genommen, die man in die Einschnitte fckiebt. woran gerade nicht gemußelt wird, damit sich die einzelnen Schalen nicht verschieben. Bei der zweiten Methode bohrt man erst eine Anzahl kegelförmiger Löcher in den Ball, d sich im Mittelpunkte treffen, worauf man. von innen anfangend, auf die selbe Weise meißelt. Einen Bau von fünfzeln Schalen herzustellen, erfordert drei bis vier Monate; der Preis ist 512.60 btS $26. je nach der Feinhett der Arbett. Bon sonstigen auS Elfenbein geschnitzten Sachen sind zu erwähnen: Modelle von Pagoden, von Schiffen mit Ruderern und von gan zen Häusern, auf deren Balconen oft Frauen stehen; sodann Petschafte. Falzbeine. Schachfiguren. Kamme. Behälter für Visitenkarten u. s. w. Zogar den Abfall weiß man gut zu benutzen, indem man daraus zierlicke Körbchen flicht. Nirgends in der Welt gibt es eine so prächtige Auswahl von Elfenbeinschnitzereien wie in den betreffenden großen Läden in Kanton. Außer Elfenbein benutzen die Chinesen
noch manche andere Stoff? zum Schni l p;, diese Arbeit tst eben wre geschafen für ihre unermüdliche Ausdauer Holzschnitzereien findet man in meh reren Orten, die besten aber in Ringpo. das nicht weit südlich von Schanghai liegt. Aus Bambus, Sandelholz und dem chinesischen Ebenholz werden dort die verschiedensten Dinge hergestellt, von zierlichen kleinen Rlppsachen bis zu den kostbarsten, reich verzierten Bücherschränken und andern großen Möbeln. Theebretter. Kasten u. drgl. aus geschwärztem und geglättetem Thon, so daß man ihn für Ebenholz bält, hübsch mit Perlmutter ausgelegt, komtttn Jangtschau. daS am großen Kaisercanal urrwsft von der Stelle liegt, wo dieser bei sktnzkiang vett Yangtsekiang überschreitet. Hübsche Silbersachen liefernKiukiang am mttt. lern Aangtsekiang und Tainanfu. die (Hauptstadt von Formosa. Diese Jn el ift war jetzt japanisch, darf aber bei unserer Aufzählung gleichwohl mitgerechnet werden. An der Küste vonFormosa entsteht im Sommer wäh. rend deß SüdOeftmonsumS meistens ewe starke Brandung, die den gewöhn Zlchen chinesischen Booten, SampanS aenannt. leicht fährlich wird. Des halb hat man dort eigenartige Fah uge, um den Verkehr zwischen den Dampfern und dem Lande zu vermit teln. Diese sind nicht als kleine Flöß u starken, leicht gekrümmten
Bambusstäben. ?lus vem tfiofe peyr. an den Mast angebunden, ein Tro. mit eiilem Brett, auf daß ficti dr beschulte Europäer setzen kann, während das Wasser die naäten Füße des segelittn t-ter rudernden Chinesen umspült. VtwaD primitiv, wird )er Leser vielleicht denken. Tas mag sein. abr ein Eatamaran. wie ein solch?Z Fahrzeug reißt, kann sicher durch eine ziemlich starke Brandunq fahr. Allerliebste, aufs feinste in Silber gearbeitete Modelle von Catamaranö be kommt man in Tainanfu. In dem Formosa gegenüberliegenden Vertragshafen Amoy macht man aus dem bekannten Reispapier künstliche Blu men von erstaunlicher Naturtreue. Das ReiSpapier sollte besser Markpapier heißen, weil es aus dem Marke der in Formosa wie in der Provinz Aünnan auf sumpfigem Boden wachsenden Aralia Papyrifera hergestellt wird. Allgemein bekannt sind die kleinen Gemälde auf ReiSpapier. die meistens aus Hongkong und Kanton kommen. Ihre leuchtenden Farben fallen jedem, der sie sieh'., gleich in die Augen, ohne je zu grell zu wirken. Der Grund hierfür ist der, daß sich die weiche, sammtartige Oberslache des ReiSpapierö besonders gut zurAufnahme heller Farbentone eignet. Der NachbarHafen von Amoy, Swatau, ist berühmt wegen seiner ausgezeichneten Zinnwaaren. Die dort gemachten Dosen für Thee und Tabak erfüllen ihren Zweck, die im Frühling ungemew feuchte Luft Südchinas abzuhalten, in musterhafter Weise. Man kann eine solche Dose, wenn sie noch nicht allzulange gebraucht ift, am Deckel hängen lassen, so genau paßt dieser ohne irgend ewe besondere Schlußvorrichtung auf den untern Theil. Wenn von Lackarbeiten die Rede ift. so denken die meisten Menschen dabei an japanische Waare. Dort wird davon jetzt allerdings weit mehr hergestellt als in China, obgleich die Japaner diese Kunst von den Chinesen gelernt haben. Sie übertrafen dann schließlich ihre Lehrer, so daß diese wieder von ihnen lernen konnten. In einigen Orten ift dies auch geschehen, v B. in Ningpo. vor allem aber in Futschau. dessen Lackarbeiten vonKennern den besten japanischen gleich ftellt werden. Von der WS 18. Jahrhundert vor CbriftuS hwaufreichenden und zeitweise sehr blühenden Bronzekunfi ift jetzt nnbt mehr viel Rähmens zu machen, da sie fast völlig zu einer sklavischen Nachahmung alter Borbtlder herabgesunken ist, Mte chinesische Bronzen sind auch im Lande selbst sehr theuer. Zudem ist große Vorsicht beim Ankauf anzurathen, weil diel Schwindel mit diesen Sachen getrieben wird. Schließlich noch ein paar Worte Über daö Jade oder Nephrit genannte Mineral, 5"S die Chinesen außervrdentlich schätz, während die Europäer fftyb besonderes daran zu finden ver. . Man kann einem Chinesen kaum ewe größere Höflichkeit erweisen, alö wenn man von seiner ..Nephrittochter" oder von seiner .Nephrithand" spricht. ..Ich hoffe, du wirft deinen Nephritfuß w Bewegung setzen." ift die Form einer sehr höfli chen Einladung, wenn jemand einen guten Bekannten bei sich zu sehen wünscht. Nephrit wird in manchen Gegenden der Erde gefunden, weshalb es bei der ungemessenen Verehrung der Chinesen für diese? Mineral nicht wunder nehmen kann, daß man wieverholt Versuche gemacht hat. Nephrit nach Chwa einzuführen, aber immer vergebens. Die Chinesen wollen nichts von der fremden Waare wissen und beHäupten, kein ausländischer Nephrit komme dem ihrigen gleich, der Hauptsachlich in den Bergen der Provinz Bünnan gebrochen wird. DaS Mineral ist gewöhnlich von grünlich. weißer Farbe. Jedes Weib im Reiche der Mitte sehnt sich danach, wenigstens Ohrrwge und Armbänder aus Nephrit ihr eigen zu nennen; aber auch die Männer tragen Daumenringe und Armbänder von Jade. Außerdem werden Haarnadeln. Vasen. Scepter. Petschafte, Anmlette und andere Dinge darsuS angefertigt. Die Nephritläden, die es m jeder Stadt gibt, macken immer einen besonders saubern Etndruck. Auch der Fremde, dem die Sa. chen den geforderten Preis meistens nicht werth sind, bleibt doch gern davor stehen, um sich an der geschmackvollen Zusammenstellung der verschiedenen Farben, die vom saftigen Grün bis zum Weiß gehen, zu erfreuen. EttXarjt terrible. Tante (die im Begriff ist, abzureisen): ..Kinder, wenn ich nur nicht den Zug versäume!" Der kleine &in$: 0 nein. Papa hat soeben die Uhr schon eine halbe Stunde vörgeftellt!" KleinerJrrthum. Frem. der (im Provinztheater): .....DaS soll die Requisitenkammer sein?! Ich dachte. daS hätte Alles das Vublikum im Laufe der Jahre auf die Pühne aewerfen!" Hu diel verlangt. Kunde (unentschlossen): .Die Dame gefällt mir eigentlich ganz gut. ckber...
errarvsoermtMer? ..Na. so nehmen Sie sie doch! Sehen Sie. ich hab' heut' noch keinen Pfenni' verdient!"
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