Indiana Tribüne, Volume 24, Number 90, Indianapolis, Marion County, 16 December 1900 — Page 11

i t.i ; : Jndimm Tribüne, Sonntag dck 16 DezcmvcUOl). II

. Ttriktur Fkeinc ante Bedandluna htilt Stn'turtn octi . Iki. ntfrnt !..' fm;!vriMH im aiensana'

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ScheKtodt. Von 2. Vlasfi!.

sttUkMiiiftMii AJüthüriciiboo Ulf sammelten s!ch m VktttagefftN. VII ich eintrat, waren dic Plätze an der langen Tafel bereits besetzt. Ich fitt mich also an einem SeitenNsch.v.''Necder, es ge chah mirganziccht. das; ichaa seit sitzen mute, warum war ict wie bn der letzte gewesen. Doch nein, die ttflu önnete sich nrch einmal und zwei neue Gaste traten ein. Aun'che niitf) ''ter undTochter er ßts '.und schlank etwas gebückt, das Haar ...fee:i!, ne etwa 24 bis 25 Jahr alt. klein und ;ier l;ch, mit blassem, fast durchsichtigem le.'nt. Die Dame war unurcifelhaft an 2chönhe t. oter eine so t nicht srmfivv.ii ys'-5en sckimmerten matt in aanz eigenartigen'fvarben und hatten jenen ÄuÄdrck, als ob sie schon emina! Mi Jenseits geschaut hatten. Die beiden Fremden wurden vom Oberkellner an meinen Tisch komptt mentii t. Tie Dame a langsam und bedach" ng. ihre Hände bewegten sich kaum, aii ob sie alle Kraft verloren hätten. Tie rechte Hand zeigte aladasterwei Farden, von der linken zog ne d d ichiih nicht ab. Der Herr schien von eigenthümlichen! Zittern befallen zu sein, seine Nerven munten einen Sbock erlitten l aben, r. dem sie sich noch nicht wieder erl t len. Jedesmal, wenn er fcod oder Gabel berührte, machte seine Hand eine schnelle, rundliche Bewegung, im Zick zack dnrchsuhr dieselbe die Luft, ehe u den Gegenstand erfaßte, den ne ergrei. fen wollte. Tieie nerrösen Bewegungen erweckten in mir e.n derart unbeiiagli ches Ge'Uhl, dag ich m:ch ad -?au. Was das wohl für sonderbare Menschen sein mußten? Gesund waren hi keines- ' . .. S . t uüi. unö ti roor rootil w ncajne sei:, daß sie die Nervenheilanstalt aus. ach' tat. Nach Tisch promenirte ich durch den Part. Tie Hitze trieb mich in eine schattige Allee, in welche nur ganz schwach die Klänge des aoe-i Reiter 5 drangen. Plötzlich tauchten am and rn j tnde meine TisHgane ans. l lulilllc. ohne unhö lich zu sein, der Begegnung gar nicht mehr ausweichen. Ich grüßte. " . . w : :fi . r ä j n Z : -i. 1 . 1 wie man eben im Bade seine Tisch nachbarn zu grüßen pflegt. Schon glaubte ick, die Begegnung überstanden zu haben, da wandte sich der Herr langsam um. trat aus m ch zn. tappte einige Mule mit der Hano durch die Luft und sagte: ..Würden zt, imx sjtxr, woyt die wogt die ' haben. unS citreit Uig ui jftgeu. wo mir einen angenehmen Spazlergang unternehmen tonnten, der Kranlc- Nlcht zu sehr ermüdet? Aerzeiben ie. wenn ich Sie bemühe, aber uir und erst D Nach, angekommen. . . . ' Ich bot meine Begleitung als Fi: an durch das itola.en.Tval. da war es kühl und schattig, eö schlängeiie i:ch durch zwei Hügel hindurch in I dichte Waldbeftand, ein Bäch'.ein fio in der Thalsohle. Nach kurzem Zwiegespräch mit der Dame wurde meine Führerschaft dankend angenommen. Graf Kütosoff". stellte sich der Herr vor, weine Tochter Sophie." Ich nannte meinen Namen, dann gab ich mir Mühe, das Gespräch auf e.n allgemeines Thema zu leite. Literatur, Musik. Politik. Petersburg Stadtklatsch all das schien die beiden nicht im mindesten zu interesmen. Ta ging ich über auf das Thema von der Heilwirkung des Pades. DaS fch en einzuschlagen, das löste die Zunge des Graien, er wurde redselig, mitthellsaai! Meine Tochter.- erzählte er. leidt! an einer eigenthümlichen Krankheit, fcc ren Wesen noch kein Ärzt zu ngtknden vermocht hat. Jetzt waren sie endlich einmal einer Meinung: meine Tochter 'ei magenlei dend. behaupteten sie. Deshalb lichtn wir dieses Bad auf. Und w'.'len Sie," er flüsterte mir diese Worte ins Ohr, daran glaube ich nicht, meine Toch:er ist ausschließlich nervenleldcnd " Ich entsann mich der nervösen Zuckungen, die ich an dem Grafen schon so oft bemerkt hatte, und deshalb fragte ich unwillkürlich: Ist dieses Leiden etwa erblich? scheint mir, als ob auch Sie recht ner ode wären!" Nein," meinte er ruhig, ich habe niemals an Nervosität gelitten ' (ix schwieg einen Augenblick, d.'.rin aberrafste er stch n.it einer Kraftan strengung empor, arbeitete mit der Oand in der Lust umher, blickte M't durchdringendem Blia in' mein Gesicht und seufzte: nAr W aep io, oenicn an m tm tdümlichen Zuckungen meiner Hank). Tas ist keine Nervosität, das ist die Ko! ge eines plötzlichen Schrecken. Herr, eines plötzlichen Schreckens, der der .... " Er wurde blutrotlz im Gesicht, eS schien mir, als ob er am ganzen Leide ; zittere. .Denken Sie. was Ihnen p nrt märe, wenn man ihre Tochter k bendig begraben hätte und wenn menn....."ergerie.h beider Erinnerung an da EMfetz iche ins Schwanken, ich geleitete ihn besorgt auf eine Bank. ?ie Komtesse folgte uns, ruhit. Uttbewegt, theilnahmlos. ..Ledendig begraben?" ftaunie ich. Ztx Graf nickte. Ja. das g'audt uns niemand,- bestätigte er. ,,ch er ahle es auch niemand, ade? Sie ma chen einen fo Vertrauen erweckenden Eindruck . . . . " Ich verbeugte mich. Weine Tochter ist Herzleidens, die Aerzte hatten tte aufgegeben. Wir RUCH auf da Schlimmste gefaßt! Eines Tage brachte man die Aermne leou aus nein Marien, ia!l und starr! Die Aerzte stellten Tod durch Herzschlag feft. Ich war untröstlich. Zwei Tage saß ich neben der Leiche, ich bettete sie selbst in den Sarg, geleitete sie nach dem Friedhofe, wo die Bei fenung in der Familiengruft erfolgte. Leiche war weik gekleidet worden,

sämmtliche UchtnüSsache und Kostbar. Zeiten h.itte man ihr angelegt. Niedergeschlagen, vom Schmerz fast aebrocken' kehrte ich vom Friedhof zu-

rüff Tas Scklok war wie ausgenor den. aus meinem Arbeitsummer schien mir dcr Hauch des Todes entgeAenzu ttxfrn. Kranlos rel ich in einen sel. ?)!ein alter Diener Prosper, der mir in den letzten Tagen eme recyie stutze geweün war nno uer w eilen Vorbereitungen zur Beerdigung meines einzigen Kindes hilfreiche Hand angelegt hatte, trat geräusch öS in mein Zimmer. Er erschrak fast, als ich eru Stimme hörte und seine funkelnden Augen sah. ..Bester, gnädigster Herr. - fragte er demülhig. wollen Sie mcht etwas Nahrung zu sich nehmen?" Ich wies ihn mit einer Handdewe. ouna ab. ohne zu antworten. Proöper lieg sich aber nicht so ohne Weiteres abweisen. Aber Gnädigster", bat er weiter, so kann das doch mau we.ter gehen. Sie muffen doch effen, sonst tonnen sie auch noch krank werden. Bie sind schon so schwach, daß ich daraus dringen muy, daß ich Sie in' Schlaf zimmer geleite, damit Sie Ihr Bett aussuchen." rxak mich in Ruh!" befahl ich. ix schlüpfte lautlos hinaus wie eine Katze. Ich vernel in ftnstere Dahindeuten. welch eine entsetzliche Nacht! Im Zimmer wurde e kühl, mich frö rette. Das Heuer im Kamin erlosch allmählich, ich suhlte mich unfähig noch :nge Holzscheite in die glühende Asche . legen. Der Sturmwind rüttelte an ' üen Fenstern, er pfiff eine laute Melo die durch den Schornstein. Plotzl'.ch e zog Jemand die Klingel der Hausthür , der lchiille Ton gellte durch das ganze Schloßt Ich sprang erschrocken empor, der Seffel siel polternd zu Boden. Unwillkürlich blicke ich aus das Zifseoblatt der Uhr; - . v k. . . t A !,lle',naq,! Wer um wi v'mme,. willen tonnte jeßt Einlaß in men Haus beehren? Pah. ich war aufgeregt Unsinn, Tilmncheit. meine Nerven stielten mir einen treicy. a) oa wie Der, einmal, zweimal, gellte die Stirn att Nichts im Schloß rührte sich, die J ' . - ' bedienten schliefen entweder wie l)i'r me.ttuere oder der schreck takte ne 0.e labmt. rscb zündete eine Kerze an. wankte zur Thür hinaus und ging zum Hnusttjot. I(3licr ilt da? ' wollte ich rufen. Aber ich schämt? mich meiner Feigheit und zog leise den Riegel zu hfl Mein Herz sch ug mir zum Zerspringen, langsam öffnete ich einen Spalt der Thür. In der Finsterniß unterschied ich die Umrisse einer weiken stalt. die mir wie ein Gespenst er taumelte einen ßchritt zu rück, ei bist wV fragten stam. melnb me.ne welße Lippen. ch bin es. Vater. Teine Tochter." ert.ute eS klagend zurück. Und dabei trat die Gestclt in den Lichtkreis der Kerze. Ja. ja, das war meine Tochter. aber so so, ich glaubte, ich müte auf dcr Stelleden Verstand ver. iieren. Ich taumelte und da machte ich mit der H.ind eine zurückweisende Ge beide Sie kennen ja diese Geste, dU heutigen Tages habe ich mir sie nickt wieder abgewöhnen können. D weiße Gestalt flüsterte: Pater, fürchte Tich nicht, ich lebe ja. Ein Herz. Tramps hatte mich befallen, ich lag nur iu Erstarrung, der Tod hatte mich nur gestreikt. Diebe brachen in die Gruft und raubten mir die Kostbarkeiten, ich vermochte mich nicht zu rühren. Nur .'.'lama-z Trauring vermochten sie nicht vom Finger zu ziehen. Ta nahm der eine Kerl ein Messer, uild versuchte mir den Finger abzuschneiden. Da floß Blut und und ich erwachte." jt sah ich. daß das we'ße Sterbe kleid mit Blut befleckt war. Ich bach in die Knie und weinte wie ein Kind. Tann aber r.'.sfte ich mich gewaltsam ru'par. ich betastete meine Tochter, wc rl astig. eö war ein Geschöpf aus ei'ch und Bein. Ich führte sie forg 'allig in daö Zimmer, und setzte sie in e des Fauteuil. Dann stürzte ich zur Klingel, ich läutete Sturm, ich te doch Hilfe herbeirufen. Endlich nahten schlürfende Schritte, mein braver edler ProSper trat herein und fchritt auf mich zu. Ta er blickte er die regungslose, weiße Gestalt aus rern Sopha. Seine Aug ien weite ten sich, ein heiserer Schrei entrang sich feinen Lippen, dann stürzte er mit einein gurgelndem Laut kopfüber auf den ecUMi .T 1 der Kel. der mtt dem Mefiei auf losging und mir den Ring vom inaer m schneiden versuchte Ich alarmnte das ganze Haus. Poli. zei kam. der Schürt. ProSver wurde hattet, - er lft später aufgeknüpft worden Ader was hat das uns geholfen? St tehen ln un doch ein paar arme, bemlt - telvenSwerthe Leute.. Er bewegte seine Hand m der mir so entsetzlichen Weise, ich wandte mich 'chauderad zur Seite. e schien mir. als ob der Graf nach seiner Rockttappe greifen wollte. Tie Tochter erhob sich ruhig. langsam und ging schleppende Schrittes die Al lce entlang. Ihr Vater folgte ihr, L-.m.S. I ff 1 aKawCia ni f V i t ? anfeyaut überkam mich, W ein Grauen vor diesen beiden Unglückli. CIXUIU lUllUlV Ul, iwiiy. . . vjuu ien. ES war mir nicht möglich, ihnen zu folgen. Ich faß wie angewurzelt, bi sich die Dämmerung herabsenkte. Am anderen Morgen packte ich le.m Grauen de Morgen meinen Koffer und reiste ad. Eine Flucht in voller Feigheit, aber ich konnte meine Gefühls nicht Herr werden. Offen ge bilden, ich hatte Angst vor dieser ich o. nen, Diarjen, tnterejsanten Hcheln 10 t?n ! Ph-'ip und Leo M. Rappaport, Ädvokale Zimmer 730 und 731 Law ulldmg. Neues Telephon 3845.

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Nervöse Menschen. tftnabt' br bciiibrntii'ton feerifnatitte flfbört fast ein unüel der Bevölkerung den 'crornkranten an. diee Staitstif ist gain überraschend wenn man bedenkt, daß zu Änsang dieicö al'rdunderl von Nerven nichts bekannt war. tt-' i,k datier um so interessanter, auch die Grunde und Ursachen dieser so rasch verbttitoien Leiden zu enabren. Vor allem nt der rastlose, dastiae amps um eine Eristenz. den di'utzutage fast jeder in medr oder weniger ain'reaender Weise durchzumachen bat. Zmuld daran. Mit diesem bängt unmittelbar die anaeürentlte 9a$e und ttörperarbeil zusammen, modurä' sebr grohe Änsorderungen an den Organismus ,1 c t c l t werden. Nicht zu veraeffen ist aber die unzweckmas,i.ie Lebensweise, sowie die Jugendsünden usw.. iuas im Widerivruwe mlt der wliden und bescheidenen Ledeu -weise unserer tmen steht.

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