Indiana Tribüne, Volume 24, Number 84, Indianapolis, Marion County, 11 December 1900 — Page 6
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Vom Auslande.
Hinter dem alten Walz toerk in berfyaufen wurde die Leiche einer Frauensperson aus der Emscher zogen. Zt Todte wurde erkannt als die ISjahrigt Hendrike Rochen, die zuletzt als Büffetfräulein in Essen bedienstet war und dort seit 17 Tagen vermißt wurde. Es wurde ferne? fest gestellt, daß der Tod durch gewaltsame Einioirkung herbeigeführt worden ist nb poai durch Schläge und durch Würg. Als muthmaßlicher Thäter ist ein junger Mann aus Bottrop verQttffcl worden, mit dem das Mädchen rhi Verhältniß gehabt hatte, das nicht oync Folgen geblieben wsr. Um Weiifrungcn aus dem Mge zu gehen, soll der Verhafte die Unglückliche aus dem Wegk geräumt haben. T i e auf dem PfarrHofe in Großmittau bedienstete Marie Bukt, ein großes, sehr kräftiges MädIjen von 20 Jahren, schloß gegen sechs III; c Abends die Fensterläden des Wvdnhauses und wollte dann aus dem Garten in den Hof zurückkehren, als 'in K?rl ifl den Worten, auf sie zusprang: Du warst auch dabei!" und mit einem Messer zu erstechen versuchte. Das Mädchen setzte sich aber frostig zur Wehr, so daß das Messe? 7. nachdem es Blous und Hemd zerschnitten, die rechte Brust leicht verrundete. Unter Hilferufen entkam daS Mädchen ins Haus und fiel dort in Zolge des auözestander.en Tchreckens in Krämvfe. Der Thäter entlos) über die Mauer und verschwand spurlos.' -Bei der letzten französtscken ??lfszählung hat sich, wie die jetzt erchtOKM amtliche Statistik angiebt, i .rausgestellt. daß oern den 38,500,000 Franzosen 23,548 unbekannten &t schlecht- sind! Natürlich fällt diese scnderba und schier unglaubliche Feststellung sehr auf. und es bleibt abzuwarte, in welcher Weise sich das statistische Amt darüber äußern wird. Es heißt darin wörtlich: Xit freien Künste werden von 199,546 Männern, 138,460 Frauen und 1170 Personen unbekannten Geschlechts betrieben. Im ganzen aber giebt es auf die Gesammtbeölkerung 23.546 Personen, deren Geschlecht unbekannt ist!" Me?kwür dig. sehr merkwürdig! In dem Eifeldorse Miittfeld wurde mitten am Tage ein frccder Raubmord ausgeführt. Während fast alle Bewohner des Ortes in der Kirche waren, betrat ein heruntergekommene? 26jähriger Bursche die Wirthschaft Holz und forderte von der allein anwesenden Wirthstoch4er ein Glas Bin. Kaum hatte diese den Trunk vorgesetzt, so versetzte ihr der Unhold einen wuchtigen schlag auf den Kopf und mchrere Messerstiche in den Hals, sodaß sie blutüberströmt und lebensaefö'hrlrch verletzt zusammen stürzte. Nun kramte der freche Räuber alle Kisten und Kasten aus, wurde aber von dem aus der Kirche hermge khrten Sohn überrascht und mit Hilfe mehrerer a: derer Burschen geknebelt ud ins Gefängniß nach Hermeskeil abgeführt. ES ist ein arbeitsscheuer Bursche aus Oberthailen. Das arme Mädchen liegt hoffnungslos darnieder. AusdemBannedes Aberglaubens erlöst wurde ein an der Merturstraße in Hamburg wohnender Wirth auf folgende Weise. Da die Frau des Abergläubischen von einer Krankheit befallen war. welche die Kunst der Aerzte zu bannen nicht im Stande war, ließ der Mann eine .weise Frau" kommen, welche die Krankheit durch ihre Kunst verscheuchen sollte. Die weise Frau ließ den Wirth alles baare Geld, das er im Hause hatte, in einen Beutel thun, den sie dann in die linke Hand nahm. Nachdem sie den üblichen Hokuspokus gemacht hatte, griff sie dreimal in den Beutel und steckte die Hand jedes Mal in die Tasche, wobei sie sagte, sie packe die Krankheit und stecke sie zu sich, um sie fortzutragen. Als der Wirth später sein Geld nachzählte, fand er, dag die Frau nicht die Krankheit, sondern 80 Mark fortgetragen hatte. Er erstattete Anzeige und ließ die raffinirte Diebin festnehmen. Von seinem Aberglauben ist er durch den Vorfall geheilt. Ein gewiß seltener Ausstand ist in Rosenig, Kreis Liegnitz in Schlesien, proclamirt worden. Der seit zehn Jahren dort amtirende Canwr, der zugleich Lehrer der Torfjchule ist. hat nach Ansicht der Dorfbewohner die Schulkinder fortgesetzt in grober Weise mißhandelt. Da alle Beschwerden gegen die Handlungsweise des Schulleiters ohne Erfolg blieben, sahen sich schließlich die Torfbewohner gezwungen, zur Selbsthilfe zu greifen. In einem Schriftstück verpflichteten sie sich gegenseitig, ihre Kinder nicht mehr in die von dem Cantor geleitete Schule zu schicken. Der Kreisschulinspector wurde von diesem Beschluß in Kenntniß gesetzt und zugleich gebeten, dafür zu sorgen, daß die Kinder in Zukunft anderzeitigen Unterricht erhalten. Einige Einwohner haben sich bereits vor längerer Zeit veranlaßt gesehen, ihre Kinder wegen der ihnen widerfahrenen Mißhandlungen aus der Schule in Rosenig zu entfernen und in die des Nachbardorfes Kunzendorf zu schicken. Eine Ueberras chung seltener Art wurde einem Gärtner in EpPendorf bei Hamburg bereitet. Der Mann hatte in frühester Jugend seinen im Königreich Sachsen belegenen Heimaihsort verlassen und seit dieser. Ait
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würfnisses keinerlei Verkehr gehabt. Er halte sich dann später in Eppendorf niedergelassen. Kürzlich fühlte er das Verlangen, seine Heimath wieder einmal aufzusuchen. Dort erfuhr er nun, daß seine im Jahre 1857 verstorbene Mutter ihm eine Erbschaft hinterlassen hatte. Da sich der Sohn jedoch in der ganzen Zwischenzeit nicht zum Antritt der Erbschaft gemeldet hatte, so war er bereits im Jahre 1889 amtlich für todt erklärt worden. Eine Anfrage bei dem zuständigen Amtsgericht bestätigte zwar das Vorhandensein derErb?cyaft, aber auch die Thatsache der Todeserkläruna. Jetzt hat er nun der sächsischen Verwaltung einen überzeugenden Beweis über seine Persönlichkeit geltefert und das sächsische Ministerium ersucht, ihm nachträglich die Erbschaft auszuliefern. A a cy dem Genujz neuen, aus dem Canton Wallis eingeführten Weines erkrankten verschiedene Personen plätzlich, ohne irgend welche äußerlich erkennbare Ursache. Sofort eingeleitete polizeiliche Untersuchungen ergaben, daß jenem neuen Weine beim Eintreffen aus den Bahnhöfen von Bern, Zürich und Neuenburg, bevor er den Bestellern, d. h. den betreffenden Gastwirthen, zugestellt worden war, von dem betheilig:en Weihändler ooer Agenten ein weitzes Pu'.er beigemengt worden war. Im polizeilichen Verhör in Bern gestand der Weinhändler, daß ihm unter der Bezeichnung ..Remarcol" von einem französischen Hause jenes weiße Pulver empfohien und cerkauit worden sei, das die Eigenschuf: bestye, die namentlich bei neuem Weine sehr bald beginnende Gährung hinzuhatten. Der Lieferant von ..Nen'.arcol" betheuerte. daß das von ihm empfohlene und neuerdings auch in die Schweiz gelieferte Conservirungsmittel bereits seit einiger Zeit in Frankreicd unbean standet Verwendung finde. Die mit der Analyse des polizeilich beanstandeten Weines betrauten amtlichen öhemiker haben in den den erwähnten Senoungen entnommenen Proben dasVorHandensein jenes Remarcols" constatirt und es als Natrium?luorid erkannt. Sie betonen in ihrem amtlichen Berichte, daß erwähnte Substanz nicht so ganz unschädlich für die Gesundheit der Eonfumenten sein dürfte, wie deren Verbreiter behaupten wollen, und daß die hier gemachten Erfahrungen eher darauf hintveisen. daß d'eselbe für Lebensmittel ebenso wenig wie Salicnlsäure, Borsäure und dergleichen zu? Verwendung kommen sollte. Vom Jnlande. In anerkennen werther We:se geht das Gericht in Haltimorc. Md.. gege das Feilhalten zefärbtei Wurst vor. Der dortige Richter Dennis belegte Hermann Frant. .yarry Caplan. Louts Sachs und Moses Gebharo. die Verkäufer sogenannter frankfurter", die mit Anilin gefärbt war. wegen Verkaufes oon gefälschten Lebensmitteln mit je $10 Strafe. Prof. Wyman bezeugte, dasj dieWurstfabrikanten Anilin zur Färbung der Würste benutzen, und dah Anilin gesundheitsschädlich sei. während ein ..Sachoerständiger" aus Chicago darlegte, daft das oon den Beklagten lxnutzte Anilin, zum Unterschied von anderen Anilin-Arten, absolut nicht giftig sei. Die Geschworenen schlössen sich jedoch der Ansicht Prof. Wyman'Z an und der Gerichtshof erkannte darauf, wie schon ermähnt. Schnaps und Liebe waren die Ursachen einer Sckiefzaffäre. die sich im Virginia - Hospital zu Richm.ond, Va.. zutrug. Der Student Charles S. Williamson oon Nottoway County. Va., verlangte die in genanntem Hospital alsKrantenpfleaerin fungirende Bessie Stuckey zu sprechen. 2lls diese au der Thüre eines Krankenzimmers herauskam, zog Williamion einen Rrvolver und feuerte aus nächster Nähe auf die junge Dame; eine Kugel ging durch den Arm und die zweite durchbohrte die linke Lunge. Williamson wollte noch weiter feuern, als zwei Aerzte ihn überwältigten und banden. Der jt.nge Student hatte sich in Frl. Stuckey verliebt. In letzter Zeit hatte er stark getrunken und Frl. Stuckey wies in Folge dessen seine Aufmerisamkeit zurück. Er war. als er im Hospital vorsprach, vom Säuferwahnsinn befallen. Am Tage nach der Beerdigung ihres ersten Mannes lieh sich Frau Cora Merrick in Princeton. Ky.. mit JameS Moore trauen. Der Trauung ging eine Ehetragödie voraus, wle sie dramatischer nicht für die Bühne ausgedacht werden konnte. Frau Merrick, die mit Frank Merrick erst seit wenigen Monaten verheirathet war. ist eine bestechende Erscheinung, und lebte mit ihrem Manne in schönster Harmonie, bis sie mit Jas. Moore bekannt wurde, zu dem sie eine leidenschaftliche Zuneigung faßte. Sofort begann sie darauf zu sinnen, sich ihrer alten Fesseln zu entledigen, und da sie wußte, daß Merrick wenige Tage vorher eine Wechselfälschung begangen hatte, benutzte sie diese Kenntniß, um auf dem Wege der Ehescheidung oon ihrem Manne los zu kommen, und reichte ein Affidavit ein, in welchem sie ihren Mann bloßftellte. Sich verrathen sehend, legte dieser ein vollständig ges Geständniß ab. Er war sehr krank und trotz der Bemühungen des Arztes, schied er aus dem Leben. Kaum hatte üch das Grab über ihrem ersten Mnne
Jndiana Tribüne, Dienstag, den 11. Dezember 1900.
gejchlossen, so ließ i ncv mit oore trauen. An curiosen Processen, namentlich soweit Schadenersatzsoroerunqen in Betracht kommen, ist in den amerikanischen Gerichtshöfen kein Mangel. Ein drastischer Fall dieser Art spielt zur Zeit im Kreisgericht von Macon Eounty in Missouri. Ein alter Ansiedler dieses Eountr,. John Bunsch mit Namen, hat die Stadt La Plata um $10,000 verklagt. Er war wahrend der dortigen Fair im Auzust wegen einer geringfügigen Ursache oerhaftet und in das Gefängniß gebracht worden. Zu Gunsten der Bürger von La Plata muß erwähnt werden, daß dejagtes Gefängniß, das ziemlich am Ende des Städtchens stebt. sehr wenig , , ' . ' , . 1 nutzt wurde; es war deshalb Ntcht zu Verwundern, daft sich dort ein Bie ! nen schwärm eingenistet fettl Vr hi armen Bunsch bald nach seiner An kunft von allen Seiten attackirte und so jämmerlich zurichtete, daß die Aerzte eine Zeit lang für sein Leben fürchte ten. Nach seiner Aussaae munte er Den ungleichen Kampf volle 8 Stunden ' fand ausfechten. ?ke er aus seiner oer- ! zweifelten Lage befreit wurde, da Niewand seine Hülferure Hörte. Er oerlang: $10,000 als Schmerzensgeld. AufentsetzlicheWeiseverlor Jesus Lutero, ein Vormann auf der Ranch von Viejo. nahe Eotullo. Ter.. seine beiden Kinder, von d?nen eines 18 Monate das andere 2h Jahre alt war. Das jüngereKind verschwand Vormittags spurlos und die Eltern suchte nach ihm in tausend Aengiten. Nachmittags sprang ein rienger Pant':j.v auf die Veranda und schleppte vor den Augen der ohnmächtig niederbrechenoen Mutter das andere Kind von dannen. Offenbar hatte er auch den Säugling vorher gestohlen. Ein Dutzend Männer hefteten sich 1? Minuten später dem Raubthier an die erse. Ihre Bluthunde hatten leichte Arbeit. Eine breite Blutsour zog sich durch den Wald. Das Thier schien abwechselnd seine Beute zu verzekren und dann wieoer zu entfliehen. Nach furchtbaren Anstrengungen gelang (5 den Jägern, unter denen Vater sich befand, den des Kindes Panther 12 Stunden ivater zu stellen. ier Hunde tödteten die wütbende Bestie, bevor üe oon Kugeln getroffen, im euer zusammenbrach. Die Mutter der todten Kinder befindet fich dem Wahnsinn nahe in einem Hosoital in San Antonio. Frank LudwigRickenberg war ein tapferer Haudegen Onkel Sam's, dazu eine kernige, gerade Soldatennatur. Kecken Muthes zog derselbe im Jahre 1891 mit seinen Kämerasen vom 7. Kavallerieregiment gegen die rebellischen Rochbäute auf der Pine Rrdge - Reseroation, und auch auf Cuba. in den heißen Kämpfen um San Juan unb El Eaney. that sich der brave Reitersmann späterhin rühmlichst hervor. Seine Vorgesetzten gaben ihm bei seinem Abschied aus der Arm das beste Leumundszeugniß, dennoch wurde Nicken berg kurz darauf in Califvrnien wegen eines angeblichen Einbruchsdiebstahls verhaftet. Er selbst erzählt, daß er sich seit jenem Jrrdianer Feldzug auf nichts besinnen könne. Damals habe ihm eine Rothhaut mit einem Gewehrkolben einen Schlag auf den Kopf versetzt, urtd von dieser Zeit an bade ibn dzs Gedächtniß völlig oerlassen. Rickenberg liegt zur Zeit im Hospital des californischen County Alameöa darnieder. Die Aerzte daselbst haben constatirt.daß er schon seit Jahren an einem Schadelbruch lede. und daß es recht wohl möglich sei. daß er sich in Folge dieser Verletzung auf nichts mehr besinnen könne. Durch eine geschickte Operation hofft man den Mann jetzt wieder oöllia herstellen zu können. Im Gefängniß in Brooklqn. N. Y.. sitzt unter der Anklage des versuchten Einbruchs ein .2jähriger Mann, der vor wenigen Jabrn ein bedeutendes Vermögen besaß und heute noch Mitglied verschiedener Clubs in London. Enaland. ist. Der vom ansehenden Millionär zum Bettle? und Verbrecher Gewordene heißt Calkb R. lung-r und stamnrt aus Washington, N. Er irurte ertappt, als er in das Pfarrhaus der Kirche U. L. Frau vom Guten Sdathe", an Putnam Aoenue einzudringen versuchte. Lunger ist der Erfinder eines Mittels gegen Kahlköpfigkeit, dessen Verkauf itm in England ein kleines Vermögen einbrachte. Mit diesem Gelde spcculirke er an der Börse. Aucb da batte er Glück, und er glaubte bereits. eine Viertelmillion im Trockenen zu baden, als Präsident Eleoeland's VenczuelaBotscbast eine Panik bervorrief. Mit einem Schlage verlor er die Hälfte seines Vermögens, und dieses 'ckmolz seit jenem verhängnisvollen Tage mehr und mebr zusammen. Der Ausbruch des Boerenkrieges gab ibm vollends den Todesstoß.' Er hatte den Rest seines Geldes in südafrikanischen Grubenaktien angelegt, und diese wurden nach den Niederlagen der Generale Buller und Methuen fast tverthlos. Seine letzte Hoffnung fegte er auf einen oon ihm erfundenen Kamm, der Haarnadeln überflüssig machen sollte. Diese Erfindung wollte er in Ncw Fork verwerthen, allein der Ersatz blieb aus und der Mann war schließlich am Verhungern. Um sich die Mittel zur Rückkehr nach England zu verschaffen, versuchte er den Einbruch und dabei wurde er erwischt,
Over-Work Weakens Your Kidneys. Unbealthy Kidneys Make Impure Blood. All ÜM blood in your body passes through your kidneys once every three minutes.
The kidneys are your blood purifiers. they filier out the waste or impunties m the blood. If they aresick or out of order. they fail to do their work. Paine, acheiandrheuma?ism come from excess of uric acid in the blood, due to nesrlected kidney trouble. Kidney trouble causes quick or unsteadv haart beats, and makes one feel as though thev had har tr-ihlf Ivi-ohm ). - . . WlVrf jltll l 5 over-working in pumpmg thick, kidney. poisoned blood through veins and arteries. . l"xd l considered hat only urinary troubles were to be traced to the kidneys, but now modern science vroves that nearlv all constitutionai diseaöeö have their beginning in kidney trouble. If you are siok you can make no mistake by first doctoring your kidneys. The mild and the extraordinary effect of Dr. Kilmer's Svamj-Rxrt, thegrsat kidney remedy is on ra!id. It Stands the highest lor its wonderful eures of the rnot distressing cases and is sold on its merits L wif oy au aruggisxs in iiriycen! and one-dollar sizes. You may hav a sampie ooiue oy man Home tt Swamp-itoot. free. also pamph'et te'.ling you how to find out if you have kidney or bladder trouble. Merr.ion this pap:r when writing Dr. Kilmer & Co.. Binghamtan. N. Y. Angekommen : Cuba Papageien. Jetzt v feie um einen jungen Vogel sprechen zu UtUttL aucb statt dieselben jeHl am billigsten. Em Jeder rstro garantirf sprachen ;u lernen. AUe ander? Sorten Böge'.. Käfige, Saamen usw. Junge Cubaner und Mertcanische tÄe'.b ttopfe. C. F. Klepper, tli 3SaauT.tti 3rtue. zroischen Becmo ur.fc Ui.Ata- ccr ..Allgemeiner Aukrionär.. 0OT - GrunöeigenthllN, allgemeinen Waaren und Haushalt-Möbcln. Z'v.'.t : Tel. alt 16141 ;i4S C. 4iafti3toa 5tr. neu 3 Hy. L. Spiegel 'Händler in Kohlen und Coke. Gffice und Lzöfe : 4 S. (Mental Str., Ecke Southeaftern Ave. Neues Phone 2245. Indianapolis, Ind. POUOER'S PHOTO - STUDIO UIT& KunftLaden. Lanen Sie sich Ibre Bilder anfertigen bei POUDER'S, Tel. neu 873. alt 980. 2H9 Massachusetts Rve. ! .j SArntht 9 T fi , plllll gs. 'VlyMwl, V. V. V. Zahnarzt, gier 6, Odd Fellows Halle, Ecke $nr. unö Wash. 2tr. Indianapolis. Clias. Koelling, Schneider Atelier, No. 512 Ost Washington Stt. HOTEL - RESTAURAXT. BISMARCK, Chicago. 18O-186 Randolvk, st. : Sammelplatz der Deutschen. . ?. 8TIK & CO., No. 208 Nord East Str. tCltc Telephon 2 on 1500i Wir matbtu eint svrzialitat von künstlichen Glieden: und chirurgischen Slikderstüyen. Lru.-'. Scduh - Erciter ungen, Bruchbänder u, rücken as Bestellung gemach: : L Iah bet Zt. Sahwood Wir sprechen vor um Maß zu nehmen, wenn et verlangt wird Arbeit garanrtrt.
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