Indiana Tribüne, Volume 24, Number 82, Indianapolis, Marion County, 9 December 1900 — Page 12

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df n pauu.tv (chaei. Varrett, Sekretär. , ch e n oen reis oer MB aus. FaS ging geraume Zeit weiter, und auch während deö rige litlicben Krieges war keine neunenswertbe Abnahme dieses unersätt lichen Bedürfnisses zu bemerken. So iveit die Soldaten nicht selber die Aar tcii bestellten, erhielten sie dieselben gescheiiklveise. Zugleich mit Hospital'orräthen undNahrungömitteln wuroe inich eine breiige Kümmelblättchen nach tuda gefandi. Die Fabrikanten nannln sie Karten für das Schlachtfeld" und stellten sogar eine besondere Sorte, die am ohne besonderen Schaden stark strapazieren konnte, für diesen Zweck her. Auch der Umstand, daß die' neuen (ißbelligkeiten auf den Philippinen Inseln begannen, ehe der kubanische ,Vldjug recht beendet war. begünstigte l'ie Fortdauer dieser, so plötzlich a u f geschossenen Industrie. Denn i,e Freiwilligen wurden auch nach den fiacisik Inseln gesandt, und wohin sie auch gingen, da wanderten dieSpiel tarten mit ihnen; beider Rast auf oem Schlachtfelde, oder nach einem beschwerlichen Tagemarsch, oder im a ger blieb stet Zeit und auch aune für ein Spielchen, das über Manches bin loegbelfen maßte. So blühte das Geschäft weiter, so lange die Freiwilligen' im Dienst blic den. Sobald aber ihre Ausmusterung begann, fiel auch die Nachfrage nach Spielkarten ab. Diejenigen Soldaten, iuc'.ct nach lilmia gesandt wurden, ka inen sognt wie gar nicht zum Karten ipielen. ivährend der Zeit, in der sie nicht im Kampfe mit dem Feind waren. Balten sie genug zu thun, sich kühl zu erkalten. Kurzum, der große ArmeeSpielkarten - Handel ging in. die Brüche. Die regulären Soldaten sind tust oolinändig außer Landes und bilWn überhaupt bei Weitem keine so wichtige Karten - Kundschaft, wie die Freiwilligen. Letztere zeigen nach der Auflösung ihrer Organisationen wen?g 'lieigung. das Spielen fortzusetzen, und das Barracken Kartenspielen ist I Hute Und obwohl mit dem kalten Wetter die einheimische Nachfrage aus anderen Quellen wieder steigt, ist im Banen das Kartengeschäft noch immer in gedrückter Lage und outdon". Einen ergötzlichen Widerspruch enthält das Pariser Jourl.a! Dffkicr. Es publicirt zu gleicher Zei: die Ernennung des Präsidenten der ..Union Antialcoholique" Legrin und des Liqueurfabrikanten Euisinier zu Rittern der Ehrenlegion. Dem einen wurde das Kreuz verliehen, weil er dem Alcohol den Krieg erklärt hat. i und dem anderen, weil er Frankreich mit feinen seinen Schnäpsen versorgt. geadelt. Baron: .Sarah, bist De nicht stolz, zu haben e' Baron zum Mann!" Sarah: .Wie heißt stolz Du solltest stolz sein, weil De hast e' Baronin zur Frau!" Bosheit. A.: Und was thaten Ihre Eollegen. als Sie plötzlich in's Wasser fielen? B. (entrüstet ): Wissen Se. was se haden gethan?. . . E' Stück Seif' haben se mir uaescdmisseat" Aesthetische Bedenken, Stadtrath: Sie Herr Maler machen Sie mich nur recht ähnlich." Maler: ..Beruhigen Sle sich. Herr Stadtrath; die Zlehnlichkeit ist das wenigfte. aber Sie in ein gutes Licht zu dringen, wird seine Schwierigkeiten haben." Poetisch. Fabrikant : Wissen Sie mir nicht einen recht schönen Titel für ein neues Mittel aeaen den j Rost, das ich erfunden habe?" Schrift- ! steller: Gewiß. Nennen Sie es doch Alte Liebe"! Die rostet ja bekannt l lich nie.-

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Echulerlebii'ß von loht. Es war in der Prima und zwar kurz vor dem Abiturienten - Eramen. Wir schrieben die schriftlichen Arbeiten und heute saßen wir mit bänglichem Herzen und harrten des Themas für den deutschen Aufsah. Wie Gewitterschwüle lag es über der ganzen Klasse, draußen aber, über dem im Blütenschnee der Obstbäume prangenden Hofe, lag lichte goldene Lenzessonne. Da schweiften die losen Gedanken in die Ferne, auf Pfades, die mit dem deutscken Aufsatz weniger zu thun hatten, als vielleicht mit den Liebesoden des Horaz. Mit dem Eintritt des Professors fand auch da Träumen einen raschen Abschluß. Alles hing erwartungsvoll an seinen Lippen, von denen das in haltsschwere Wort kommen sollte Und es kam. Aber was war das? Ich traute nicht meinen Ohren: Die Geschichte einer Erzieherin der Jugend", so klang es von den pedanti schen Lippen des Gewaltigen, ohne jeden pathetischen Schwung zwar, doch mir sich ins Ohr schmeichelnd wie ein Straußscher Walzer. Ich blickte un. mich, um das gleiche Entzücken, das mich bei dem verführerischen Thema durchzuckt hatte, auf den Gesichtern meiner Kameraden spiegeln zu sehen, doch sonderbar, sie saßen alle ge drückt, fast traurig da! Bah. so sagte ich mir. da sieht man wieder diese Jün gelchen, die noch am Schürzenbande der Mutter durchs Leben gehen, was wissen die von der Welt, ihren Freuden und Leiden? Dagegen ich! Stolz reckte ich mich in die Brust: mir trat das Bild der kleinen süßen Lotte, der Gouvernante meiner Tante, vor die Augen; wie hatte sie so schnell in den letzten Ferien mein junges Herz erobert und ich das ihre; fast unwillkürlich spitzte ich die Lippen wie zum Kusse; sie war meine erste Flamme; der erste Mädchenmund, der mich geküßt und den ich mit wahnsinnig heißen Küssen bedeckt hate. war Lottes kleiner rother Mund gewesen, damals Abends Dort im Garten in der Jasminlaube! Und nun dies Thema! Ja das war mein Fall! Diesmal sollte mir der Professor nicht sagen dürfen, daß mein Stil trocken und die Gedanken schwach wären! Ich konnte ja aus dem Leben schöpfen, meiner Lotte ein Denkmal setzen in glühenden Worten, eine Beichte holder erster Liebe! einem mitleidsvollen Blick aus die -stumpfsinnig dasitzenden Mitschüler, über die ich mich ja chimborassohoch er haben düngte, griff ich zur Feder! Wie kühn bauten sich die Perioden auf. wie quollen aus den Tiefen der Erinnerung Gedanken empor, wie formte meinGeij. sie spielend zu Worten, hohen Worten voll dichterischen Schwunges; wahrhaft tig. das mußte ein Meisterwerk, ein Dichterwerk werden. Als säße Lott.' neben mir und erzählte mir ihren Le denslauf. so war's mix. als formtei. und modelten sich die schlichten Wort-, des schlichten Kindes in meiner Seel: um zu vollerem Klänge; wie gab ich dem Unmuthe Raum, der über das wi drige Schicksal klagte, das solch ein reizend'S Mädchen zwang. Frohn dienste zu leisten. Aber mit der Gloriole der Märtyrerin trug sie al les. und zur Belohnung ihrer treu ausharrenden Liebe erringt sie sich für cben den Sohn deö Hauses zum Gat ten. dessen heißes Werben sie längst mit stiller Neigung erioi'ertk Während die anderen noch saßen und schrieben, gab ich lange vor der bewil ligten Zeit mein Heft ab und hatte ge genüber dem zweifelnden Nun? Schot, fertig? Schie hätten schich die Schaä'. auch genauer anschehen können!" dec Professors nur einen mitleidigen, tri umphirenden Blick. Zu Hause empfinc mich mein Vater zu der ungewohm frühen Stunde sehr erstaunt; noch er staunter war er. als er das Theni vernahm und ich hörte, wie er zurMutter sagte: Diese Steißtrommler wer den doch immer verrückter! So ein blödsinniges Thema! Wie soll denn ein Junge darüber was schreiben kö'n nen!" Was meine Mutter darauf er widerte, konnte ich nicht verstehen, iä hörte nur, wie mein Bater darauf mit einem lauten Lachen erwiderte: So? Na solch ein BengelZZwei Wochen gingen ins Land; ich verbrachte sie in stolzer Zuversicht. Endlich nahte der Tag heran, an wel chem die Abgabe der Arbeiten erfolgen sollte. Für mich würde es ein Tag der Triumphes sein, das wußte ich; der Professor würde meinen Aussatz vor der Klasse als Muster vorlesen, mich beloben und sein Bedauern ausspre chen. mich solange verkannt zu haben; und das alles würde ich meiner kleinen süßen Lotte verdanken! Ich nahm mir vor. ihr einen innigen glühenden Brief mit einer Abschrift des Aufsatzes zu senden, meinen ersten Liebesbrief mit der ersten Dichte rarbeit ' Nie bin ich wieder so hoch erhobenen Haupte? in die Schule gegangen. Selbst das tiefkränkende Wort meines Vaters: Du. halt die Nase nicht tu hoch, es wird dir sonst noch 'reinregnen!" störte meinen inneren Jubel nicht und mit Spannung und frohem Herzklopsen erwartete ich die deutsche Stunde. Professor Schieoele erschien denn auch mit dem dicken Stoß Hefte. Ehe er sie vertheilte, nahm er nach längerem Suchen eines heraus, hochpochenden Herzens erkannte ich das meinige und nun kam mein Triumph! Liede Schieler?" begann der Pro fessor, bevor isch eisch die Ausschäp zurückgebe, will isch eisch einen Ausschätz vorleschen! Es isch etwasch gansch Auschergewähnlisches!" Und er fing an zu lesen. Voll Stolz blickte ich mich um. doch ich wagte es räum, meinen Blicken zu trauen: überall zuerst verwunderte, fragend dann isehends keiterer wirkende ffie

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Aufspringen wollte ich. ihm das Heft aus der Hand reißen und ihn verhindern, meine Perlen vor diese Herde von Säuen zu werfen, da rief mich der Professor an und sag..: Heeren Schie. Schie missen nischt j auf den Ohren schitzen, wenn isch dasch ! Thema schage; es hiesch nämlisch: Die beschichte, eine Srzieberin der! Jugend"." Der Liebesbrief wurde nicht geschrie-' ben, auch gestatteten mir die Eltern : nickt, meinen Schmerz über das Nickt-! bestehen des Examens in Lottes Armen auszuweinen; sie ist später die Gattin eines polnischen Hauslehrers geworden, der tu R" sebr deutlich sprach; ich aber hasse diesen Buchstaben noch beute und liebe z. B. auch weit mehr die Monate ohne R", schon deshalb, weil es da die besten Kr?bse gibt Seemanns esa,icht,n Hören Sie. Bootsmann! Ich habe einmal gelesen, daß zwei Seeleute in Ostindien auf die Tigerjagd gegangen sind und Zioar. um denselben in einer Tonne zu fangen. Das war ihnen auch gegluckt, und sie hielten ihn dadurch fest, daß sie einfach in den Schweif, der durch das Spundloch schaute, einen Knoten schlangen. Er entwischte ihnen aber dennoch und zwar mit der Tonne. Wie nun die Seeleute einige Jahre später wieder da hin kamen, staunten sie nicht wenig, als sie in dem betreffenden Distrikt an dem Schwanzende eines jeden Tigers eine Tonne erblickten. Das damals gefangene Ibux hatte sich nämlich stark vermehrt und das Wunder bewirkt. Sollte denn das wahr sein'" Na. und ob. dtfs ist noch gar nicht so schlimm, mein Lieber, da kann ich Ihnen aus eigener Erfahrung noch Merkwürdigeres erzählen. Wie ich nämlich früher als Grönlandfahrer im Eismeer auf die Robbenjagd ging, fuhr ick eines schönen Tages zwischen den Eisbergen spazieren und vertrieb mir die Zeit ramit. auf einer Mund Harmonika zu spielen. Auf einmal höre ich ein starkes Rauschen an der Seite, und ehe ich zum Ruder greifen konnte, tauchte ein ungeheures Walroß neben mir auf und fuhr wüthend mit seinen Hauern über den Bootsrand, um das Fahrzeug umzuwerfen. s)la, den Schreck können Sie sich vorstellen! Was sollte ich thun? Ich hatte ?eine andere Waffe in der Hand wie die Mundharmonika, und in meiner Todesangst schob ich dieselbe schnell dem entsetzlich fauchenden Ungethüm zwischen die Stoßzähne. Da hatten Sie sehen sollen, was für Augen das Bieh machte, als es die Töne unter seiner eigenen Nase hörte. Es ließ vor Berwun )erung sofort mein Boot los und ergriff schleunigst die Flucht. Ich war Gott sei Dank gerettet! Aber das Beste kommt noch. Wie ich uäm--lich nach mehreren Jahren dieselbe Ge gend passirte. hörte ich in der Wane einer Fels dank ganz wundersame Töne. Ich kreuzte um die Ecke und was sehe ich? Sitzt die ganze Klippe voller Walrosse, jedes mit einer Mundhar monika zwischen 'den Fangzähnen. Das waren weiß Gott die Nachkommen meines unliebsamen Begegners. Die haben sich 'sogar gegenseitig was vor gespielt und dabei getanzt." Die Stunden gleichen koketten grauen, sie zögern, ibr Schritt scheint langsamer, wenn sie beobachtet werden. Durch die Blume. Eins müs sen Sie mir zugestehen, meine Gnädige ste wir Ulanen sind dem Feinde gegenüber die gefährlichste KavallerieGattung. Ab fast möchte ich wünsch?, Herr Rittmeister. Ihre Feindin ?ii per Den, Husten HEISERKEIT Das beste und zuverlässigste Mittel gegen alle 5?als- und Brust- fötal m Dr. Bull's Husten Syrup. Er kurirt husten, Heiserkeit, Erkalt una, Keuchhusten, ?unaensuct,t, una s en- Entzündung, und Lcnwindsucht selbst wenn schon weit vorgeschritten. DcBulIs HuftenSiMp Kurirt rasch und sicher busten und heiser seit, und ksstet nur 25 Cents die Flasche.

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