Indiana Tribüne, Volume 24, Number 82, Indianapolis, Marion County, 9 December 1900 — Page 10

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Tie Nebe.

Von (Pmi de Mau pasiant. Vor kurzer Qe'ü las ich in einer Zeitung ein iebcsdrama. ir hatte sie geködtet und dann sich, also liebte er sie. ir und sie tummern mich gar nichts, nur ihre Liede interessirt mich, aber sie intereirt mich nicht etwa, weil sie mich rührt oder in Erstaunen ti$t oder aufregt oder (Ädan!en in mir ernxctt, sondern weil sie eine Jugenderinnerung in mir wachruft, eine eigenthümliche Jagderinnerung, in der mir die Liebe erschienen ist, gerade tote den ersten Christen mitten am Himmel kreuze erschienen. Ich bin mit allen Jnjtintten und Sinnen des Urmenschen geboren, die allerdings von den esühlen und An jäauungen des Civilisirten gemildert werden. Ich liebe die Jagd leidenschaftlich: doch das blutende Thier, Blut aus den Händen. Blut aus den Federn krampsen mir das Herz zusammen. daß ich ohnmächtig werden tonnte. In jenem Jahre, gegen (5nde des Herbstes, trat plötzlich Frost ein imb ich wurde von einem meiner Vettern. Karl von Bauville. eingeladen, Mit ihm bei Tagesanbruch in den sümpfen

CfnUn zu schießen.

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iflan gebt Acht! CB c 11 11 man stch nicdt mit d,m Wtagtn in ait iiiiumt, wird

Anreines Akut

Kirchen und kirchliche Vereine.

die unausdlkiblied Uolge fein.

Dr. August Aönig's Hamburger Trspstn reinigen den Wagen und das Blut, und das k'lilkat , ine woNftändige H,ilui sein.

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d), sobald über dem ctulfrobr der schatten sine-? Zuge auftauchte. Pier rot und Plongeon brachten iin albern lofl und slohlich die blutenden Ihiere,

deren Augen unS manchmal noch ansa-

mISmn ähnlichen Frost habe sei) noch nie erlebt." sagte er. Wir hatten schon um ü Uhr Abends 12 Grad um ter Null." Ich warf mich gleich nach dem Essen aufS Bett und schlief beim Lichte einer

großen, im Kamin prasselnden Flam- htn.

me ein. Der Tag war angebrochen; ein lzelPuntt drei Uhr tveckte man mich. ! Ux, klarer Tag; die Sonne erschien im Ich zog nun einen Schafpelz an und Thale, und wir dachten an den Auf suchte meinen Better Karl auf, der hruch. als zwei Vögel mit geradem

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yjiein Better ist ein kräftiger Mensch "i uu jl"tt " e " . ul,s ""ü il u 9B; u 11 1 1 j j 1 u 1 u" " ?

von vierzig Jahren, rotbdaarig. sehr I z. uc, Ineu rnxr unicicn yaupicni 1 .x v (jrns.iiiiii ni tnir imrfr (M!nttr (V f..-,?, ,.nj Hlttt. lhttn

iuiuiiit uyvin-n, utwi vK ciuv gvg?il. u; u;urj, uiiu um wir "v" Sog folgen ließen, brachen wir in fiel fast zu meinen Füßen nieder. Es Begleitung eines Feldhüters und uns- j war eine Knäkente mit silbernem rer Hunde Plongeon und Pierrot auf. Bauch. Da schrie im Raum über mir Schou bei den ersten Schritten, die ich I eine Stimme, eine Vogelstimme. CH draußen that, fühlte ich mich bis auf war eine kurze, sich fortwährend, wiedie Nnochen erstarrt. s war eine verholende, herzzerreißende Klage, und jener Mächte, in denen die Erde infolge das kleine Thier, das ich geschont, fing

der Kälte wie todt dalieat. Die ae- an. im Blau des Fimmels über uns

frorene Lfi wird gleichjam fest und greifbar: kein Hauch bewegt sie, sie ist erstarrt und unbeweglich; sie beißt, dörrt und tödtet die Bäume, die Pflan zen, die Insekten, ja sogar die kleinen Vögel, die von den Zweigen auf den harten Erdboden fallen und unter der Umarmung der Kälte ebenso hart werden wie dieser. De? Mond, der in seinem letzten

Viertel stand, uxus ein trauriges und

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stark und bärtig, ein echter Landedel

rnann, so ein liedenSlviirdige? Halbthier von heiterem t5haracter. deffen muntere Veranlagung selbst feiner Bedeutuigslosigteit ihre unangenebme Seite nimmt; er beivohnt ein Mittelding zwischen Pachthos und Schloß in einem breiten Thale, das von einem 'Z?lutz durchzogen U'iirde. Dickte 0ehölze bedeckten die Hügel zur Rechteil und Linken, alte HerrfchaftSwälder, in oenen noch präcktie Baume stehen und in denen man da? seltenste Federvieh trifft, das es in diesem theile rankreichs giebt. Sogar Adler schießt man hier manchmal, und die Zugvögel, die fast nie in unsere viel zu bevölkerten Länder kommen, machen fast stets auf diesen hundertjsthrigenlZezlveigen Halt, als kennten sie hier einen kleinen Wal'

deswinkel, der au; der alten eit noch trockenes Licht auf die Mlt. jenes er ' ri t r. ) ' xi w.a . w .

übrig geblieben ist, um ihnen auf ihrer

kurzen nächtlichen sMai als Obdach zu dienen. Im Thale liegen große SräSpKht. die von Wasserlanfen durchzogen und von Hecken getrennt sind, etiv.is weiter verlvandelt sich der Sluß. der bis dahin cfnalifirt ist. in einen großen Sumpf. DieserSumpf, die wunderbarste Jagdgegend. die ich je gesehen, bildet die ganze Sorge meines Betters, der ihn wie einen Park unterhält. Durch die ungeheure Menge von Schilfrohr, die bedeckt und ihm Leben verleiht, hat man schmale Bahnen gegraben, auf denen die flachen Barken, die mit Stangen vorwärts getrieben werden, stumm and langsam hingleiten; fast geräuschlos ziehen sie über das todte 6ewäffer, streifen das Schilfrohr, jagen die ra schen Mische durch da Gras und schenchen die Wildhühner auf. deren schwarzer. spitzer Kopf plötzlich verschwinbet. Ich liebe das Wasser mit ivilder Leidenschaft; das Meer, obwohl es zu groß, zu geräuschvoll ist, die hübschen ZZlüffe. die in raschem Äugt dahinflieYen und verschwinden, vor Allem aber die Sümpfe, in denen sich das ganze unbekannte Leben der Wafferthiere regt. Der Sumpf, ist eine ganze Welt nuf der Erde, eine von allem Andern ganz verschiedene Welt, die ihr eigenes Leben hat. ihre eingesessenen Bewohner, wie ihre Durchzugsreisenden, ihre eigenen Stimmen, ihren eigenen Lärm und vor Allem ihr eigene Geheimniß. Manchmal ist nichH aufregender, bennruhigender und schrecklicher, als so ein Sumpfm!.'or. Woher stammt diese Furcht, die über diesen niedrigen, mit Wasser bedeckten Flächen schwebt? Wer trägt die Schuld, daß die Sümpfe Traumländern, furchtbaren Ländern gleichen, die ein unfaßbares und gefährliches Geheimniß verbergen? Ist eK das leise Kauschen des Schilfrohrs, sind es die seltsamen Irrlichter, das tiefe Schweigen, das sie in ruhigen

brächten umgibt, oder die seltsamen

sterbende, dlae Llcht. das er jeden

Monat beim tnde seiner Wanderung sittfinen läßt. ftiul und ich, wir gingen mit gebeugt Rücken, die Hände in den Taschen und daL Geivehr unter dem Arm, nebeneinander ler. Unser Schuhwerk man hatte es in Wolle eingewickelt, damit wir auf dem gefrorenen Fluß nicht ausgleiten sollten machte nicht das geringste Geräusch, und ich betrachtete den weißen Dampf, den der Ä khein unserer Hunde hervorbrachte. Bald standen wir am Rande des Sumpfes und betraten nun eine der Schilsrohralleen, die sich durch diesen niedrigen Wald hinzogen. Unsere Ellenbogen streiften die lan gen Blätter und ließen ein leises Geräusch hinter uns zurück; mich aber packte, wie es nie zuvor der Fall getveseil, die mächtige und eigenthümliche Alifregung, die das Sumpfmoor stets in mir hervorbringt. Dieses hier war todt, todt vor Kälte, denn wir schritten ja unter dem ausgetrockneten Schilfrohr darüber hin. ' Plötzlich bemerkte ich am Ende der '.'lllee die (5ivdütte. die man zu unserem Schutze errichtet hatte. Ich trat ein. und da wir auf das Erwachen der Zugvögel noch fast eine Stunde zu warten hatten, so wickelte ich mich in eine Decke und suchte mich zu erwär inen. Während ich nun aus dem Rücken lag. begann ich den Mond zu betrach ten. der mir durch die fast durchsichtigen Wände dieses Polarhauses vier Hörner zu haben schien. Doch die Kälte des gefrorenen Sumpfes. dieKälte dieser Wände, die Kälte. die vom Sirmameut herabsank, ergriff mich so furchtbar, daß ich zu husten anfing. Mein Vetter Karl wurde unruhig und meinte: Wenn wir auch nicht viel erlegen, ich möchte nicht, daß Du Dich erkältest- wir wollen Feuer inachen." Damit gab er dem Feldhüter den

Befehl. Schilfrohr zu schneiden. Man

'Mbel. die wie Todtenaewänder über i schichtete einen Hausen in der Mitte der

dem Schilfrohr lagern, oder das leise Hütte auf. die an derSpitze aufgeschlaKlaschen der Wasser, das sich so leicht gen wurde, um dem Rauch Durchzug und mild undoch manchmal schreckli- zu gewähren; und als die rothe Flamcher anhört, als die Kanone der Men- me an den klaren Krystallwänden hin scheu oder der Donner des Hnnmett k aufstieg, fingen sie langsam zu schmel Nein es ist etn ImV,y.v iin ! 3 an. gerade, als tvenn diese

anderes, tieferes, ernsteie. tfelxirnnift ft-l" spitzten. Karl, der draußen

geblieben war. rief mir zu: Sieh doch nur!" Ich ging Killaus und blieb starr vor Staunen. Unsere Hütte, die eine .egelform hatte, machte den Eindruck eine ungeheuren Diamanten mit einem Feuerherzen, den man plötzlich auf das gefrorene Wasser des dumpfes gelegt. Drinnen aber erblickte man zwei phantastische Gestalten, die Gestalten unserer Hunde, die sich wärmten. Da ertönte ein seltsamer, heiserer Schrei über unseren Häuptern. Das

icht unserer Hütte hatte d Wildvä-

schwebt in dem tiefen 'l.ebel viel , leicht sogar da? leheimniß der Scho-, pfumz? Denn öffnete sich nicht der erste Keim des Gebens in oein stagni-! nden und schlammigen Wasser, in der ! dumpfen Feuchtigkeit der nassen (5rdc, , regte sich hier nicht das erste Leben? . . ! Abends tam ich bei meinem t?ousin ! an. ES war eine Hundekälte. Wah-' rend des Diners, das wir in dem gro- ! hen Saale einnahmen, dessen Decke. Wände und Büffets mit ausgestopften Bögeln bedeckt waren überall be-! merkte man Sperber. Reiher. Eulen. !

Geier, Falken, Bussarde und Habichte gel ausgeweckt.

. glich mem Vetter selbst einem selt-! Nichts regt mich mehr auf. als diesamen Thier der kalten Länder, wie er a erste Lebenszeichen, das man nicht mir da in seiner Jacke aus Robbenfell ! sieht und das so schnell und in so wei. die Maßregeln erzählte, die er noch für ter Entfernung durch die dumpfe Lust diese nämliche Nacht getroffen. , eilt, bevor das erste Licht der WinterWir sollten um dreieinhalb Uhr ; tage am Horizont erscheint. Dieser Morgens aufbrechen, um gegen vier- j flüchtige Schrei eines Vogels kam mir einhalb Uhr an den Punkt zu clanoen, ! in der eisigen Morgenstunde wie ein Un er zum Anstand gewählt. Man j Seufzer der Weltseele vor!" htte an dieser Stelle eine Art Hütte ! Löscht das Feuer aus." sagte Karl, aus großen Eisstäcken errichtet, um ! ,der Tag bricht an," un? ein wenig vor dem schrecklichen Der Himmel sing thatsächlich an, Winde zu schützen, der demTage voran- hell zu werden, und Schaaren von cht, diesem mit Kälte durchsetzten j Wildenten bildeten lange, schnell verWmd. der das Fleisch wie eim Säge j schwindende Flecke auf dem Horizont, -zerreißt. eS wie eine Kling zerschnei j Em Licht zuckte in der Nacht auf. det. es wte mit vergifteten Nadeln Karl hatte eben geschossen, und die beiritzt, wie Zangen kneift und wie Feuer , tn Hunde stürzten vor.

i!?!""- ..... Nun schössen wir schnell, von M

. wttm ixn rrev ita vit vailve. j m,te zu Minute, ewrnal er und einmal

berumzuwirbeln, indem es seine todte

Gefährtin betrachte, die ich in Händen hielt. Karl. dr mit dem Gewehr auf der Schulter auf den Knien lag und sie mit glühenden Blicken betrachtete, wartetebis sie nahe genug herangekommen ivt' r. Du hast das Weibchen getödtet," sagte er, das Männchen wird sich also nicht entfernen." Es entfernte sich thatsächlich nicht, sondern wirbelte und weinte noch immer über uns. Nie zerriß mir ein Schmerzensschrei so das Herz, als der verzweifelte Ruf. der klagende Borwurf dieses Thieres, das da verloren im Aetl)er schlvebte! Manchmal entfloh es vor der Drohung des Getvehres. da seinem Fluge folgte und schien seine Reise durch den Himmel allein fortsetzen zu wollen. Doch es konnte sich nicht dazu entschliehen und kehrte bald wieder um, um sein Weibchen zu suchen. Laß es nur an die Erde kommen," sagte Karl zu mir. es wird gleich ganz ilahe sein." Eö kam in der That näher, ohne sich um die Gefahr zu kümmern; feine thie. rische Liebe zu dem anderenThier. das ich erlegt hatte, schien alles Andere zurückzudrängen. Karl schoß; es war gleichsam, als hätte man den Strick zerrissen, der das Thier in der Luft gehalten hatte. Ich sah e.twas Schwärzliches herunterfallen und hörte im Schilfrohr das Geräusch eines Falles. Pierrot brachte mir das todte Männchen . . .

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