Indiana Tribüne, Volume 24, Number 80, Indianapolis, Marion County, 7 December 1900 — Page 4

Jndina Tribüne, Freitag, den 7. Tezember lOG

nbiana Tribüne. Erscheint Täglich und Sonntag.

HnauSgrgeden von der KIBUNE PUBLISHING CO. Indianapolis. Ind. cnifc : 18 Tüd Alabama Strafte. UM, 1171, D i f tkglilbe Tribüne" rrfAeint jeden 3?adj nag und kostet, vom Träg.i in'i HauS geliefert, oder per Post zugesch:ck:. 1 Cent per Tag, k kein die Woche oder bei Vorausbezahlung $3.00 a4 Jahr. 1 aö einzige achtteilige demokratische Abendblatt irr. Staate Snduna mit einer größeren CirculatUn ei irstendeine andere deutsche Zeitung. Xalbeliertefte Organ der Deutschen und aller dutstblkr:!anischen Vereine und Organisationen. Lie populärste und bedeutendste deutsche demo kratische Zeitung der L:adi und des Staate InMMi ttn.fr ei aen finden durch die .Zribüne" die weiteste Vdreltug und haben anerkavnt den besten Srfolg. Da SonntaaSdlatt der Tribüne" ist da billigste und bete deutsche amilienblatt großen Fvrinais im Slaa:e und wegen seiner Reichhaltigkeit und sie sorg'al'.lg gewählten Inhalts allgemein beliebt. Da SonntagSdlatt kostet nur 5 Ernt, mit MX Abendblatt zusammen 10 Cent per Woche. ,om Trag in' Haus gestellt cber PN Poft versandt. Botered at Indianapolis P. 0. as second clas mail matter. Freitag , den 7. Trzember 1900. Editorielles. Ueber bis Waldverwüstungen in Pennsylvania schreib: die v?i. "). Staatszeitung : Die Vandalen-Wirthschaft in Mit-tel-und Nord-Pennsnlvania, wo die früheren schönen Waldungen fast vollständig abyebolzt wurden, hat dort die bedauernswertesten Zustande geschaffen. &i hat sich dort Wasserarmuth eingestellt. Brunnen und fließende Gewässer trocknen immer mebr ein. Ernten sind de-nslb häufig ein Feblschlag und auf den Wiesen matfi: sich eine unlieimliche Dürre geltend. T iefes Beispiel beweist wieder einmal, daß der Mensch sein eigener größter Feind ist." In dem Passus über die Truüs widersprich: Herr McKinley in wenig liebevoller und schonungsvoller Weise sei lern Macher und Mentor Mark Hanna, für den es bekanntlich überhaupt keinen Trust giebt: der Präsident will auch den schädlichen Truüs schranken setzen, soweit dieselben der Bundcs-Juri-diction unterstehen. Toch sagt er kein Wort davon, welche solche schädliche Trusts sind, welche nicht, er deutet nicht mit einem Wort die Art dieser Schranken an, und er erklärt auch nicht den Widersinn, welcher in der Phrase von der Bundes - Iurisdiction" liegt, sintemalen jeder einzelne Trust im Alande infolge des zwischenstaatlichen Verkehrs der Compctenz der Bundcsbehörden und Bundesgerichte untersteht. Herr Carnegie hat zwei gu'c 5ätze ausgesprochen. Entcns meinte er, daß es vom Reichthum einen schlechten Gebrnuch machen heiße, wenn man nur Wohlthaten erweise, um damit Re-1 Harne für sich zu machen. Dann sprach er den Wunsch aus, es möge recht bald die Zeit kommen, wo es als eine Schande gelte, Soldat zu fein. Es wäre möglich, daß Carnegie diese Erkenntnisse aus der Kritik seiner eigenen Persönlichkeit geschöpft hat, sagt die Chicagoer Arb. Zeitung". Von seiner Wohlthätigkeit liest man alle Nas' lang in den Zeitungen; es vergeht kau ein Tag, an dem der Philanthrop Carnegie nicht mit den dicksten ReklameTrompeten als der freigebigste Wohl thäter der Menschheit gefeiert wird. Dtt- ist wirklich ekelhaft, darin hat Carnegic ganz recht. 5eine Abneigung gegen daZ Militär, gern die mechanische, auf Befehl vorgenommene Tödtung von Menschen aber mag mit der noch in Aller Erinnerung stehenden Homestead - Affaire in Zusammenhang stehen. Damals brauchte Carnegie die Soldaten, um seinen Arbeitcrn mit Gewehren und Revolvern die Begehrlichkeit auszutrc'ben. Schale ist es bei allcdem nur, das; die Erkenntniß lhm so spät kommt. In der Philippinenfragc halst der Präsident in seiner langen Botschast die Vcrantwortlichkctt voll und ganz dem Kongresse auf. ohne zu sagen, wie er sich die Zukunft denkt, ohne irgend welche bestimmte Empfehlungen in dieser Beziehung zu machen. Sodann erklärt er aber, daß ihm nichts Anderes übrig bleibe, als in der bisherigcn Wri'e sei creeutiven Gewalten weiter auszunützen. bis der Kongreß in der Frage entschieden habe- Den Schluß der Botschaft bildet eine der Uebclkeit erregenden und charakteristischen Phrasen, nämlich: Bei unserer

großen Prosperität müssen wir uns gegen die verlockende Gefahr von Extravaganzen in den Regicrlingsausgab!.'N und Bewilligungen schützen. Unsere wachsende Macht bring' Versuchungen und Gefahren mit sich, deren Vermeiduno ständige Wachsamkeit fordert. Sie muß nicht dazu benutzt werden, Conflicte zu schaffen, noch Unterdrückung auszuüben, sonderit um die erfolge reichere Ausrechterhaltung jener Prinzipien der Gleichheit und Gerechtigkeit, auf denen unfcre Einrichtungen und unfer Glück beruhen, durchzuführen. Laßt uns beständig im Auge behalten, daß das Fundament unserer Regierung die Freiheit und der Oberbau der Frieden ist." Und, muß man hier hinzufügen, laßt uns die Thatsache nicht aus dem Auge verlieren, daß wir jetzt hunderttausend Mann Soldaten verlangen nd jährlich hundert Millionen Dol lars ausgeben, um unsere Herrschaft über ein, diesem Versuche abgeneigtes Volk auszuüben nicht um Freiheit und Frieden, Gleichheit und Gerechtigkeit zu fordern, sondern einer svgcnannten Handels - Erpanston wegen d. h. um Geld für unsere eigenen Taschen zu machen", das zu machen wir auch nicht die geringste Aussicht haben?

Lttkal-Nachnchten. Tcr Board of pnblic War'.'? Hat einen hübschen Ueberschnh aufzuweisen. Die Total-Appropriationen für das Jahr 1900 betrugen $602,219.35. Von diesem Gelde sind im Ganzen $507,002.9 ausgegeben. Bleibt mithin ein Ueberschuß von $95,216.39. Obige Appropriation schloß $147,779.35 Brückenfond ein. Im Brückenfond verbleiben $26,302.22. Diese Summe von dem Totalüberschuß abgczogen läßt $6 ,914. 17 Ucbcrschuß übrig. Die Kosten für den Monat Dezember betragen am Ende des Jahres $67,744.23, mithin bleibt ein Ncttoüberschuß von $1,169.94, der zurückgegeben werden kann. 100 Brlohnung: 8100. Die Leser dieser Zeitung werden sich sreuen erfahren, daß es wenigstens eine gefürchtete Krankheit giebt, welcke die Wissenschaft in all' ihren Stufen zu heilen im Stande ist; Hall's KatarrhKur ist die einzige jetzt der ärztlichen Brüderschaft bekannte positive Kur. Katarrh erfordert als eine Konstitutionskrankheit eine konstitutionelle BeHandlung. Hall's Katarrh-Kur wird innerlich genommen und wirkt direkt auf das Blut und die schleimigen Oberflachen des Systems, dadurch die Grundläge der Krankheit zerstörend und dem Patienten Krast gebend, indem sie die Konstitution des Körpers aufbaut und der Natur in ihrem Werke hilft. Die Eigenthümer haben soviel Vertrauen zu ihren Heilkräften, daß sie einhundert Dollars Belohnung für jeden Fall anbieten, den sie zu kuriren verfehlt. Laßt Euch eine Liste von Zeugnissen kommen. Man adresfirc : gjfr. Cheney k Co., Toledo, O. MM Verkauft von allen Apothekern, 75 Cents. Hall 's Familien-Pillen find die besten . Der kleine Stadthcrold. Theobald Wentling starb gestern Abend in seiner Wohnung, 551 Weg horst Str., im Alter von 57 Jahren. Die Beerdigung findet am Sonntag Nachmittag um 2 Uhr vom Trauerhause aus statt. W Die beste 5 Cent Cigarre in der Stadt : Mucho's Longfellow. DW frrngh McGowan, Präsident der hiesigen Straßenbahn, erklärt das Gerücht, er habe im Verein mit änlichen Kapitalisten Kontrolle über die Straßenbahn von Twin (üu erhalten, aus der Luft gegriffen. Passende und elegante Weihnachtsgeschenke in Möbeln aller Sorten findet man in vollkommenster Auswahl zu entsprechend nicdrigen Preisen bei Jske Broö., 205 207 Ost Washingon Str., dem lfourthause gegenüber. MW Folgende Personen haben sich bankerott erklärt: Herbert Grecn, Wirth, Malot Park. Schulden $6,:!06.17; Vermögen 610.04. Joseph I. Wingert, Clerl, Crawfordsvillc. Schulden $2,184.79; Ber mögen $132. Thomas H. Adams, Buchhalter, Indianapolis. Schulden $,239; Vermögen $280. Philip und Leo M. Rappaport, Advokaten, Zimmer 730 und 731 Law Building. Neues Telephon 3345.

lks Pdortt Zn der Tomlinfon Hatte. Trotz des schlechten Wetters war t-':ern Abend die Tom'.inson Halle bis auf den letzten Platz besetzt. Das allseitige Interesse, welches dem die jährigen Wcihnachlsmarkt entgcgengebracht wird, läßt darauf schließen, daß der rinanziellc Erfolg den der früheren Jahre weil übertreffen wird. 1;c Geschäftsleute, ob Deutsche ode: Ameriplaner, haben bald entdeckt, daß deutsche I Mahlzeiten doch ein wenig anders zuberr.tet sind, als diejenigen, welche man in Restaurationen bekommt. Der Mittag- und Abendtisch ist daher auch stark frcqucntirt und die Einnahmen sind gang vorzügliche. Leider reichten sogar du Vorräthe nicht aus. Die Damen haben sich heute dagegen mit einer genügcnden Quantität versehen und wer heute Adcnd in die Tomlinson Halle zum Abendessen geht, findet gewiß Alles, was er nur zu essen im Stande ist. Der heutige Miltagstiscb war wiederum ausgezeichnet befetzt. Folgende Damen haben heute die Bedienung an den Tischen : E. Bader, W. Siegemcycr, E. Guth, B. Förster, E. Ehrenspcrgcr, M. Danncr, C. Fehr, E. Lormann, H. Grah, M. Jakobi, C. Fahrion. t. Grauel. H. Hofackcr. E. Gisler, L. Grimm, E. Troslq, E. Steffen, S. Katmann, E. Kohs, M. Krupp und Frl. Earric Donnan. .deu:c Abend schließt der Weihnachtsmarkt. Wer also nock ein kräftiadeutsches Abendessen billig bekommen will, der versäume die Gelegenheit nickt. Auch während des heutigen Vormittags wurde in den Buden stark verkauft. Die Reihen lichten sich zusehends und Alle deutet darauf hin, daß sämmtlick Gegenstände heute Abend verkauft sein werden. Die eventuell zurückbleibenden -achen werden verauktionirt. Wer von unseren Lesern den Weihnachts ! .,.- - . i ....... . S. . muiii ui uj uiui ui iu.., . i,".:;, un iu heute Abend und spende sein Scherflcin für die gute Sache. Heute Abend wird Kompagnie C der Staatsmiliz in der Tomlinson Halle ercrzircn und ein Orchcster konzcriirk während des ganzen Abends. Der Eintritt betr wt nur 10 Cents. Die gestern Abend aufgetretenen Milchmädchen haben ungemein gefallen. Die kleidsame Tracht, rother Rock schwarzes Mieder über c:ncx weißen,! Blou'e, weiter Kopfputz und ' kleine Sessel und Eimer in den Händen, das alles war sehr bübsch. Die vierzig jungen Damen führten unter Leitung des Turnlcbrers vom Unabhängigen Turnverein, Oscar E. Ruthcr, eine Art Reigen auf. Die Namen der jungen Mädchen sind fol. gendc: Paula Peters, Emma Volkcuing, Manlda Bröckling, Rettie Brinkman, Bertha Kassulke, Cora Bakelsch, Marie Müllcr, Minnie Schuman, Henrietta ! Schlegel, Esther Kattcrhenry, Alma Krauß, Stella Fischenger, Margaret Oldendorf, Lillian Miller, Minnie Lahman, Lena Zeucht, Anna Gcizer, Mary Rammet, 'ellie Gekcler, Mamie Jasper, Marie Dietz, Etta Wedcweid, Clara Niesen, Emma Gunsctt, Bertha Ricols, Anna Grau, Laura Crusc, Mary Collins, Anna Grah, Anna Twentc, Anne Noffke, Elizabeth Overdeck, Mary Mancher, Hattie-Gakstetter, Tillic Gakstetter und Matilda Jienflamm. Bertha Mathias, Tochter des Herrn Karl Mathias, konnte leider, nicht theilnehmen, da sie Plötzlich an Diphteritis erkrankt war. Neue Klagen. Martina Woods verklagte die Jndianapolis Street Railmay Co. auf $2000, weil sie beim Absteigen von einer College Ave. Car in der Nähe der 22. Slr. gefallen war und verletzt wurde. Julia T. Krug will von ihrem Gatten 5)cnry E. Krug geschieden fein, weil er sie angeblich brutal behandelt haben fott als Folge ihrer Weigerung Geld für fein Geschäft herzugeben. Joseph B. Somervillc verklagt die Stadt auf $5000 Schadenersatz, weil seine Familie infolge schlechter Gradirung vor seinem Wohnhause. McCormick Str. und Elder Ave., und dur. sich angesammelter Wassertümpei erkrankt war. Auf Scheidung klagten : Amanda von Frcderick Hatter wegen Ehebruchs. Wm, von Susic Hamilton. Kläger giebt an, das seine Frau dem Trunke ergeben sei und Ehebruch gelrscbcn habe.

9a Wkftmkchttukrkl Bcrcins

Chrökischc Tyspcpsi kurirt.

tt ach ncliev.i d7?!biajabriae ilcixtn an r,; yfivtliii inreibt Mrs H. E, D,?gdale, die w ftrui t.n i frirtivMntti tt'fA&iUi: a mri von Warsaw. U. P : .Srik 28 Jahrcn lirt ich fellwsk'rcno an Tr?ycpsc. unD fajloodjfrt fhL tit lkichtkftk Nabrui'.g krzcugtk ejchk,.:: Itn, vrul sacht In-'tioo Lchmkrzcn urb jjtniiru ,g ton Gi5 Cincrlci fii: svrg'älN.i ich RUiat Tat tradric, ich litt cuaKnCc Schnicrz'n nach tcnt öffkn. Ich würd von viklcn Aerzten iHtwn: ttlt nid fttfucht: jablrcti; Tlittfl rbnf laa; rrnlx ?ltchilif Bor zwci fairen teaann ich Ct. Milcs' letMl und VtfbrT-Tilic" und iriine M Nkkmrn. Itinaball) kigki Woche stellte sich Lcstcrung ein anb ich war balP im Stande zu eg n, wai mir beliebte, obne üble Folgen. Ich l,a:te diejelben ftct vorräthia und eint einzige Ti sis vertreibt ir?endroe!che eilte Evmrtgmc." Xt. U'Ik'5 "Kllttel wilden durch alle r5l'.k.-r verkolik? unter ciner positiven Garantie: die erst.Jl.ische nützt oder das Gcl! wird jurüe7erstaltet Puch über die strarTiiten des Herzens und der ?!er'r., frei. M"kW Mileo? '3 f-ftervme Restores Health Adresse : Dr. V,le5 Wedtcal Co.. öllhart. Ind. ti heule Abend findet da zweite ison Konzert des Indianapolis Männcrchor statt. PT Die Jahresversammlung der Polilical Equality Society findet am ! Montag Nachmittag um 24 Uhr im j Deutschen Hause statt. MMf" Der Staais-Gas-Jnspe!:or I. (5. 'cach versichert, daß der Druck in den nach (bicaao füdrendcn Röhren nur ! 296 Vsund beträat. tZSober bat Ebicago das viele Gas ?) FM" Am Montag beginnt in der Tomlinson Halle die Ausstellung von Geflügel und Licblingslkiercn. Die Verwaltung versichert, daß die Ausstellung reichhaltiger, denn je, werde. DW Die Pennsylvania Bahn hat angeordnet, das von jetzt ab auf ihren Bahnhöfen keine Empfänge oder Lebewohlgesellschaften" für Brautpaare mehr aeduldet werden. Der Unfua . der manchmal dabei getrieben wurde, ist der lästia gefallen. Der Gesundheitsrath hatte die Consumcrs Gas Trust Co. aufgesor. dcrt dem Stadthospital mehr Gas zuzuführen. Die Gesellschaft antwortete heute dahin, daß das Hofpital mehr Gas bekommen werde, wenn die seit Juli ausstehende Gasrechnung im Bctrage von $900 bezahlt sei. Die einzige Art und Weise, die Schuld aus der Welt zu schaffen, besteht darin, daß der Stadtrath die Summe bewilligt. MM In der letzten Versammlung des Maine Raucher Casinos wurden folgende Beamte erwählt : Präsident Charles Hagedorn. Vice-Präsident Henry Helm. Prot. Sekretär D. H. Coulon. Finanz Sekretär Wm. Cox. Schatzmeister Charles Schifferdcckcr. Pfeifen-Inspektor Charles Weft. Scrgeant-at-Arms C. W. Branson. Trustees Philip Marer, Elliott Burgeß, W. F. Ewald. MW' Die Jndiana Municipal League hat folgende Beamte erwählt: Präsident J.E. McHenry, Wabash. Sekretär I. T. Roots, Connersville. Schatzmeister Will. H. Craig, Roblesville. Erccutiv-Komite Arthur W. Vrady, Muncie; B. F. Dcahl, Goshen; W . S. Christian, Noblesvillc; John Mc. Gregor, Madison; I. W. Robb, Clinton; George W. Funk, Logansport? James B. Nelson, Grecncastlc; A. L. Mason und William Fortune, Jndianapolis. Lungen Leiden Keine andere Medizin kurirt LungenLeiden so rasch und sicbcr wie der berühmte Dr. Butt'S Suiten Syrup, er ist das beste Mittel gegen ,5?aks-Bräune, Bronchitis, Croup, Bruftschmenen, Engbrüstigkeit, Lungensucht und Lungen-. Entzündung. DuBullfc HuftenSyrup Seilt sofort olle Brust, Saks- und Lungenbeiden und kostet nur tS Cents die Flasche.

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