Indiana Tribüne, Volume 24, Number 77, Indianapolis, Marion County, 4 December 1900 — Page 6
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Jndiana Tribüne, Dienftag, den 4. Dezember 190.
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Vom Auslande.
I n der Württemberg ischeu Abgeordnetenkammer gab jüngst eine Vetition. über die der Abgeordnete Spieß Berickt erstattete, Anlaß zu fortgesetzter Heiterkeit. ?in gewisser Veigel hatte nämlich an den Lanötag die Bitte gerichtet um Verdreifachung der Hundesteuer. Er begründete diesen Wunsch mit den Belästigungen, welchen man von diesen Bestien" ausgesetzt ist, und sagte: Ich bin zwar ein Demokrat, und zwar noch ein viel kolossalem Demokrat als alle HaußLN zusammengenommen, aber sogar ein Demokrat hat Nerven, und wenn der Landtag meinem Wunsch v.':: nachkommt, werde ich Socialdemokrat, dann können Sie was erleden." Obwohl der Petent den Vorschlag machte, aus den Erträgen der verdreifachten Hunoesteuer solle man billige Arbeiterwobnungen bauen, ging die Kammer doch über seine Eingabe zur Tagesordnung über. UeberdenVauder TranZkaikalbabn wurden in den letzten Moatn keine Mittheilungen gemacht. IeZ: r,'ird bekannt, daß der den Bahnbau l''.tende Ingenieur Puschetschnikow dem Commandirenden der Truvpen de: Transbaikalgebietes über den Zu? der aus Transbaikalien nach China Ehrenden strategischen Wege berichtet -nd in seinem Bericht auch eingehende Angaben über den Stand des Baues )erLinie Kaidalowo - chinesische Grenze gemacht hat. Danach hoffte der rmgeirnur, die Arbeiten würden Anfang December so weit vorgeschritte: sein, daß die Züge bis Onon verkehren, und einige Wochen später soll die Legung derschienen bis Turga beende: sein. Erst Ende März aber wird der Verkehr auf der ganzenStrecke ftttitafotti - Sibir (so heißt die letzte Station auf russischem Gebiet) eröffnet werden, welche etwa 300 Werst lang v:. -'- i n frivoler Streich, der die schlimmsten Folgen hätte haben können, wurde in Bruckhavsen bei Ruhrort auf Schacht 1 der Gewerkschaft ..Deutscher Kaiser" verübt. Dort wurder an einer im Locomotioschuppen unter Dampf stehenden Maschine Ventil und Bremse geöffnet, worauf sich die Maschine in Bewegung setzte und führerlos in voller Fahrt über das G!eis der Zechenbahn dahinsauste. Auf dein StaatsbahnhofNeumühl fuhr die Lc.'vmotive auf eine Anzahl Güterwagen auf, d durch den heftigen Anprall zertrümmert wurden. Glücklicherweise stauten sich nun die Trümmtx vor der Maschine, so daß ihre Weiterfahrt verhindert wurde, sonst hätte i-.zmenloses Unheil angerichtet werden können. Immerhin ist der Materialschaden ganz bedeutend. Ein Rangirer soll das Bubenstück aus Rache gegen seinen Vorgesetzten verübt haben. JnderftaatlichenBlindenans:alt zu Budapest kam es Nachts zu einem Aufstand der Zöglinge. Gegen 2 Uhr Morgens erhoben sich auf gemeinsame Verabredunz etwa 25 Schüler der Blindenschule aus ihren Betten, bewaffneten sich mit Stöcken, Stiefelziehern und Schuhen unv begannen mit diesen aus den in demselden Saale schlafenden Director, Jgnaz Pivar. loszuschlagen. Pivar konnte ron den aus den Nachbarzimmern rbeigeeilten Professoren und Dienern nur nach geraumer Zeit befreit werden. Sein ganzer Körper zeigte Merkmale der erlittenen Mißhandlungen. Die unmittelbaren Ursachen des eigenthümlichen Vorfalles sind noch nicht dargestellt, doch wurde Director Pivar in der Presse schon wiederholt angeariffen. weil er mit den seiner ObHut anvertrauten Blinden angeblich unmenschlich umging und sie ost ohue Grun mikbandelte. u i y r e r Wohnung im zweiten otod des Hauses Bayersche Straße 5co. 10 in Leipzig sollte die Nat.:rärztin" Frau Marie Vogt wegen Nichtbezahlung der Miethe ermittirt werden. Als der Gerichtsoollzieher zu diesem Zwecke mit dem HausWirth an der mit Fenstern versehenen Flurtbür klopfte, erklärte die Wohnungsinhaberin, daß sie nicht öffnen, keinen Menschen einlassen und ihre Wohnung bis zum letzten Vlutstro pfen vertheidigen werde. Sie warnte vor gewaltsamem Eindringen, da sie einen geladenen sechsläufigen Revolver und noch eine große Schachtel voll fcharfer Patronen besitze. Der Gerichtsbeamte ging fort, um einen Schlosser zu holen. Inzwischen schickte die Frau nach einem Schutzmann, den sie ersuchte, gegen den Beamten wegen Hausfriedensbruchs vorzugehen. Der Schutzmann lehnte das natürlich ab und leistete im Gegentheil dem mit dem Schlosser zurückgekehrten Gericht svollzieher Unterstützung. Als sich nun der Schlosser daran machte, den oberen Riegel der Thür sachgemäß zu sprengen, schob sich plötzlich der Revolverlauf durch das Fenster, was den Handwerker veranlaßte, schleunigst seine Person in Sicherheit zu bringen. Im nächsten Moment krachte auch schon ein Schuß, worauf Hausmirth und Gerichtsvollzieher dem Beispiele des Schlossers folgten. Der Schutzmann erstattete sofort Meldung und hierauf wurde die feste Burg durch mehrere Criminalbeamte mit Hilfe des Dienstmädchens der Scharfschützin überrumpelt und gestürmt, die Letztere selbst aber festgenommen und oerhaf-tet.
I m Sommer dlejes Iahres verübte in Zürich der Z6jährige j Kunstmaler Hans Bäcklin, ein Sohn , von Arnold Böcklin, einen Mordan- ! schlag auf seine Geliebte, indem er sie ! mit Messerstichen zu tödten versuchte. ! Böcklin vollbrachte die That, wie er ge-,
stand, aus Eifersucht, obwohl ihm das Mädchen, mit dem er schon jahrelangen intimen Verkehr unterhielt, nicht den geringsten Anlaß gab. Die Umstände bei der VerÜbung des Anschlages ließen es angezeigt erscheinen, den Thäter zur Beobachtung seines geistigen Zustandes in die kantonale Irrenanstalt Burghölzli zu verbringen, wo er seither verwahrt wurde. Die Aerzte sind nun zur Ueberzeugung gelangt, daß Böcklin an Alkoholismus und Eifersucktsmahn leide. Auf Grund des ärztlichen Urtheils dürfte Böcklin von der Staatsanwaltschaft außer Verfolgung gesetzt lverden. Seine Jnterni ruug in der Irrenanstalt bleibt bestehen. Das verletzte Mädchen ist völlig wieder hergestellt. I n der Erwartung der sensationellen Premieren, die von fast allen jungen italienischen Componisien für diesen Winter in Aussicht stehen, begnügen sich oie italienischen Theater, dem Publikum oft recht sonderbare Kleinigkeiten vorzuführen. In Neapel können die Opern kein Geschäft machen. Des größten Zulaufs und Beifalls erfreut sich dagegen ein vierfüß:ger Künstler, den ganz Neapel gesehen haben muß. Dieser Künstler ist ein Hund, der Der Held eines Stückes La Äendetta dell'amante" ist. das gegengezenwär:ig im San FerdinandsTheater gegeben wird. Es ist auin zu glauben, aber wahr, daß die Äendetta" ei bereits auf 84 Vorstellungen gebracht hat. einzig und allein, weil ein Hund sich in dem Stück in's Aasser das in Wirklichkeit natürlich gar nicht vorhanoen ist stürzt und aus fc?n wilobewegten Wellen eine Frau rettet, die von einer hohen Brücke berab von einem unbekannten Manne hineingesto ßen worden ist. Uno dieser glückliche vierfüßige Künstler erhält für seine Heldenthat 20 Lire für oen Abend. Vom Jnlande. rn zehn Jahre alt. aber bereits des Mordes angeklagt, ist das Negermädchen Fanny Payne in Perrv. Ga.. und zwar soll sie einen Sohn des Negers Jos.'ph Wilder ertränkt haben. Zwei Söhne des Letzteren hatten das Mädchen beim Diebstahl ertappt. Deßhalb wurden sie von dem Mäochen in einen Brunnen geworfen. Dem älteren Jungen gelang es. an oer Einfassungsmauer des Brunnens in die Höhe zu klettern, als er jedoch an der Qeffnung angelangt war. wurde er von dem Mädchen zurückgestoßen und mittelst einer Stange unter Wasser gehalten, bis er todt war. Das jüngere Kind batte sich an der Einfassungsmauer festgehalten und wurde qerettet. Beim Scheibenschießen bat eine 16 Jahre alte Tochter von John D. Sheets in Waukesha. Wis.. den 18jährigen Frank Goerke erschossen. Die Beiden hatten auf eine Scheibe geschossen, die an einem alten Gebäude hinter dem Hause befestigt war. Nachdem sie eine Zeitlang geschössen hatten, begab sich das Mädchen in's Haus, während Goerke sich in oem besagten Gebäude zu schaffen machte. Gleich darauf kam das Mädchen wieder heraus und schoß wieder auf die Scheibe. Die Kugel aber durchschlug diese und die Wand des Gebäudes und fuhr Goerke, der sich gerade in der Schußlinie befand, mitten durch das Herz. Gestorben ist im Irrenhause zu Lerington, Ky.. Capt. Peter Everett. der während des Bürzerkrieges zu den tüchtigsten Guerillaführern der Conföderiiten gehörte. Sein Handstreich gegen Gen. Burbridge, wobei er eine Brücke verbrannte und bei Lexington einen ganzenEisenbahnzug wegnahm, und sein Uebersall der Garnison oon Mount Sterling, die 2000 Mann stark war. und die er mit s.-chzig Mann so vollständig überraschte, daß es ihm gelang, das Courthaus, das als ein Unionsgefangniß diente, niederzubrermen, waren Thaten, die während des Krieges schon Aufsehen erregen. Seit 1874 befand er sich im Jrrenasyle und sein Wahrrsinn soll davon herrühren. daß er auf der Jagd von einem tollen Fuchse gebissen wurde. Die 88 Jahre alte Wittwe Carrie Rich in Mays Landing. N. I., hat den 75 Jahre alten Veteranen Robert Barnes durch ihre Reize derartig zu bestricken gewußt, daß er sie bei Gelegenheit eines Ausfluges nach Egg Harbor City heirathete. Die Frau war seit siebzehn Jahren Wittwe und hatte schon im Alter von 14 Jahren geheirathet, während Barn.-s seine Frau erst vor drei Monaten durch den Tod verlor. Barnes ist nicht allein wohlhabend, sondern bezieht auch eine Pension von $15 per Monat. Als seine verheirathete Tochter von der Ehe ihres Vaters horte, erschien sie in dessen Paradies wie ein j Engel mit einem feurigen Schwerte. nahm ihn mit sich fort, hält ihn ver- I borgen und die untröstliche Braut ist ; nun wie Preciosa" ganz Einsam , und Allein", doch hat sie sich bereits ! genügend gefaßt und bei Gericht eine j Klage wegen böswilligen Verassens aen ihren Ungetreuen eingereicht. .
Die Delezaten der Typographia No. 6 von New Z)ork haben beschloffen, die sog. Setzer - Farm, welche zwei Jahre hindurch in der Nähe von Bound Brook. N. I., zum Besten arbeitsloser Schriftsetzer gemiethet war, aufzugeben. Seitdem die Farm gepachtet wurde, haben 50 bis 100 Schriftsetzer dort Aufnahme und Brot gesunden. Unter den Farmproducten nahm die Kartoffel die erste Stelle ein. Jedem Setzer wurde ein Acre überwiesen, und zugleich wurde er mit Arveitsgerathen versehen. Außerdem erhielt jeder Arbeitslose, der auf der Farm beschäftigt war. von der Union eine kleine Unterstützung in Baar. Zwei Knaben Namens Ed. Pfeiffer und John House trafen beim Suchen nach Fröschen am Penn Horn Creek nahe New Durham. N. I.. aus eine etwa 8 Fuß lange Schlange. Die Jungen schlugen mit Stöcken auf das Reptil los. doch diese wehrte sich und biß 'Pfeiffer in den linken Arm, sie versuchte auch, sich ihm um den Hals zu wickeln. Der House stand seinem Gefädrten tapfer bei und wurde bei dem Versuch, die Schlange fortzuzerren, ebenfalls mehrere Bcale gebissen. EndIich gelang es den Jungen, das Thier zu tödten. Die Knaben sogen dann das Gift aus ihren Wunden und eilten dann nach Hause, wo sie ärztlicher Behandlung übergeben wurden. Miteinem Aufwande von $50,000 hat die Bundes-Regierunq die Nett-Lake-Jndianerschule in Nord Minnesota errichtet, aber die Rothhäute lassen ihre Kinder nicht in jene Schule gehen, weil dieselbe nicht auf ihrer Reservation erbaut ist. Der In-dianer-Agent Campbell hat sich alle mögliche Mühe gegeben, die Indianer zur Aufhebung des ..Bovcotis" zu bewegen, allein vergeblich. Ein Gesetz, wodurch die Indianer gezwungen roerden könnten, ihre Kinder in eine Schule außerhalb der Reservation zu schicken, giebt es nicht, und so sind die Beamten rathlos. Die Schule wird jetzt oon Kindern besucht, für die sie gar nicht bestimmt ist. Große U n k e r s ck l a g u n -gen wurden beim Ooerbahnamte in Bamberg Durch oen Bureaudienergehilfen Willibald Passing verübt. P. erhielt vom Kassirer 50.000 Mark, größtenteils in Noten, um das Geld in eine Kassette zur Absendung an die Generaloirektion zu verpacken. Er legte jedoch nur ein paar Tausend Mark in Gold in das Packen und plombirte es vorschriftsmäßig, während er die Scheine an sich nahm und sie seinem Bruder nach Würzburg schickte. Als P. andern Tags nicht auf's Bureau kam, wurde Verdacht geschöpft. Es gelang noch P., der sich bereits auf der Flucht befand, vnterrvegs zu verhaften. P. war bis vor Kurzem Gendarm, ist bisher unbescholren und Vater oon 6 Kindern. DieRettungihresLebenS haben Frau N. Lloyd und Frau B. Buckner in Minneapolis. MlNN.. einer Katze zu verdanken. Ehe die Frauen zu Bett gingen, hatten sie, eine kalte Nackt befürchtend, noch einen Eimer voll Kohlen in den Ofen des gemeinschaftlichen Schlafzimmers geschüttet. Die Ventilation des Ofens war eine schlecht und das Kohlengas entströmte dem Ofen und füllte das Zimmer an. Die beiden Frauen schliefen ; der Mietze aber wurde es unwohl und sie sprang auf das Bett und streichelte und kratzte das Gesicht der Frau Lloyd. bis diese erwachte. Die beiden Frauen waren oem Ersticken nahe und als Frau Lloyd das Fenster aufgerissen hatte, dauerte es eine lange Zeit, bevor Frau Buckner in's Bewußtsein zurückgebracht werden konnte. I m A l t e i von 85 Jahren ist die Einsiedlerin Phoebe Meeks in ihrer Wohnung zu Brookville, Ind.. gestorben. Unglückliche Liede hatte sie in ihrer Jugend bewogen, sich oon aller Welt abzuschließen und als Einsiedlerin zu leben. Vor sechzig Jahren hatte sie sich in ihr Haus eingeschloffen und seitoem hat sie es nie wieder verlassen. Eine Eisenbahn hat sie n zu Gesicht bekommen, obwohl die Bahn kaum hundert Schritte an ihrer Wohnung vorbeiführt. Die Fenster und Thüren ihres Hauses blieben immer geschlossen und der ganze Verkehr, den die Frau mit der Außenwelt unterhielt, wurde durch eine kleine Oeffnung in der Hausthür vermittelt, wo ihr die nothwendigsten Lebensbedürfnisse von einer Frau, die sie dafür engagirt hatte, hindurchgereicht wurden. Erst 24 Jahre sind es her. oaß eine Commission von Burrdesregierung - Ingenieuren die Pennsylvama Avenue in der Bundeshauptstadt. vom Capitol bis nach dem Schatzamts - Gebäude, mit Asphalt pflastern ließ, und das war die erste derartige Pflasterung eines öffentlichen Verkehrsweges auf dem amerikanischen Continent. In diesem kurzen Zeiträume hat die Asphaltpflasterung ungeheure Fortschritte in unserem Lande gemacht. Gegenwärtig sind in 150 Städten der Ver. Staaten und Canada's 26 Millionen Quadratyards oder 5200 Acres Straßenfläche mit Asphalt belegt, und trotz gelegentlich hervortretender Nachtheile, die sich nbstellen lassen (z. B. infolge des Einflusses lecker Gasleitungs - Röhren) macht die Verwendung dieses Meterials noch beständig imposante Fortschritte. Ungefähr 25 Millionen Qua-drat-Mrds Asphaltpflaster werden jeves Jahr in den Ver. Staaten allei gelegt. - -
Thonsands Hare Kidney Tronble and Don't Know it.
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