Indiana Tribüne, Volume 24, Number 77, Indianapolis, Marion County, 4 December 1900 — Page 4

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Jndiana Tribüne. erscheint Täglich und Sonntag. Hriausgkdkn vn brt KIBUNE PUBLISHING CO. Indianapolis, Ind. Vtiktt: 18 Tüd Alabama Straße. Tel. 1171. Xtf täglicke .Tribüne" erschein jeden achminag und tcftti, vom Träger :' HuÄ geliefert, oder per Pcft zugeschitk:. 1 Cent per Tag, 6 Cent die vche oder bei Bvrausbezahlu, $3.00 bai Jat?r. Las einzige achkseüige demokratische dendblatt im laaie Endign mit einer größeren irculatisn als regende,: andere deutsche Zeitung. TaSde'. iedtefte Organ der Deutschen und aller detsch-am sanischen Bereine und Organisationen. Die jcN'.aitt und bedeutendste deutsche demokrotische Zeitung der Stadt und de Staat Inbiana. Anzeigen finden durch die Tribüne- die weiteste Hkrdrr::u'-g und haben anerkannt den beften Erfolg. DaT SonntagSblatt der .Tribüne" ift da r,U.ge und beste deutsche Familiendlatt großen Formats im Staate und wegen seiner eichhaltigkeit und fc sorgfältig gewühlten Jndatts allgemem beliebt. Da SonntagSdlatt kostet nur 5 TentS. it dem bendblatt zusammen wEent per Woche, vom Träger in' Haus .stellt oder per Post erfandt. Cntered at Intlianap-lis P. O. as becond cl&so mail matter. Dienstag, den 4. Dezember 1900. Editorielles. Tic Bedeutung der Trusts. von Ph. Rappaport. (5lu&.) VII. Der Trust bezeichnet einen Kultur-, fortschritt, weil feine Wirkung die tzrfparniß menschlicher Arbeitskraft in der Erzeugung der Arbeitsprodukte ist. Er gleicht darin der Theilung der Arbeit, und der Einführung des Mafchinenbctriebs. Das versöhnende Moment der Bcrbilligung der Produkte fehlt allerdinqs bei ihm. Und es ist ganz klar, daß je weniger Arbeit auf die 5)crstcllung der Lebensbedürfnisse verwandt werden muß, desto mehr Zeit und Mujze übrig bleibt für die höheren Kulturbcstrebungen. Allein jedes steigen der Kultur schafft auch neue Bedürfnisse. . Das fällt jedoch bei der unbegrenzten Produktionsfähigkeit unserer Zeit nicht ins Gewicht. Mit der steigenden Kultur bat fich der demokratische Sinn der Völker, das Äleickhtitsgefühl, das Rcchtsbewnßtsein und das Verständniß für die Wirthschaftlichen Ursachen und Wirkungen gewaltig gehoben. Der Gedanke, daß eine Klasse produzircn müsse, damit die andere die nöthige Muße für die Aufgaben der höheren Kultur findet, puftt nickt mehr für unsere Zeit, deren Motto ist: Gleiche Pflichten, gleiche Rechte! Betheiligung Aller an der Erzeugung des Nationalwohlstandes, Betheiligung! Aller an dem Genusse desselben ! Das ist das soziale Problem unserer Zeit, das der Lösung harrt. Um es zu lösen, muß der kapitalistische Trust fallen. Das ist sicher. Genau, wie die Dinge fich in der Zukunft entwickeln werden, läßt sich nicht voraussagen. Aber die Bergangenheit lehrt uns, daß die sozialen und wirthschaftlichen Zustände einer stetigen Aenderung und Entwicklung unterworfen find, daß nichts bleiben kann, wie es in, auch der Trust nicht. Und was die Gestaltung der Zukunft betrifft, so dürfen wir nicht vergessen, daß wir geschoben werden, wenn wir glauben zu schieben. Wohl aber können wir auf Grund der Erfahrung Schlüsse ziehen. Wir' finden, daß noch immer die Großen die Kleinen, die Größeren die Großen aufgefressen haben. Ich glaube, daß eines Tages der Größte die Großen auffressen wir) und der Größte, das ist der Staat, die organifirte 'menschliche Gesellschaft. Ich glaube, daß der Trust eine Uebergangsperiode von der GcscUschaftSOrganisation auf individualistischer Basis zur Organisation auf sozialistischer Basis bildet. Ich glaube, daß der Trust die Organisation der sozialistischen Gesellschaft vorbereitet, daß er die Maschinerie für dieselbe schafft. Ein neues Gesellschaftssystem kann nichl plötzlich geschaffen werden, es muß fich aus dem alten entwickeln. Es wäre da? größte Unglück, wenn die SoziaUß, n plötzlich und ehe die Gesellschaft genügend dafür vorbereitet ist, zum Siege gelangten, ehe sie thun können, was sie thun wollen. Der Sozialismus hat seine Gegner. Gewiß ! Alles Neue hat seine Gegner. Die GrundeZ Derjenigen, welche ein Interesse daran haben, das Bestehende zu erhalten, kümmern mich weiter nicht, aber ich möchte doch einmal einem fortfchrittlich gesinnten Gegner des Sozialismus begegnen, der es vermochte, mir e.neil anderen Gang dir (-ntwicklurz

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zu zeigen, welcher die Wahrscheinlichkeit, ja nur die Möglichkeit für sich hat. Mir ist noch keiner begegnet. Will man ein Urtheil haben, so muß man sich einigermaßen klar über die Möglickkeilen der Zukunft werden. Man muß sich vor Allem klar werden, daß es kein Rückwärts in der Entwicklung der Dinge giebt. Daß unter keinen Umständen die Gesellschaft zu minder wirksamen Arbeitsmethoden, zurückkehren kann, zu Arbcitsmclboden, welche die Produktionskrast verringern. Das Handwerk wird niemals wieder an Stelle des Fabrikbetriebes -treten, j die Handarbeit niemals wieder an j Stelle der Maschinenarbeit und die j Kraft des Dampfes, der Elektrizität und der kompromirten Luft wird man nicht unbenutzt lassen. Die Errungenfchaften der Kultur können nicht beifeite gelegt werden. Der Großbetrieb wird niemals dem Kleinbetrieb weichen. Die Kooperation, das Zusammenwirken Vieler gemeinsamem Zwecke wird und muß bleiben, aber die Organisation des Betriebes kann eine andere werden. Der Privattrust kann nicht immer dauern, denn er würde mehr als neun Zehntel der Menschen versklaven. Ich finde nichts, das an seine Stelle treten kann, als der sozialistisch organifirte Staat. Ehe der unaushaltsame Gang der Entwicklung ihn herbeigeführt haben wird, wird der Widerwille dagegen zum größten Theile geschwunden sein. Besonders weil eine Zeit kommen muß, in der man alle schwere, unreinliche und widerwärtige Arbeit wird von der Maschine verrichten lassen, so daß die Arbeit nicht mehr das Abstoßende haben wird, das ihr heute noch anhaftet. Die Entwicklung der Trusts wird unaufhaltsam vorangehen. Sie werden die Grundlage einer neuen Gesellschaftsform schaffen, welche der Menschheit größere Freiheit und größeren LebcitSgenuß bringen wird. An einem gewissen Punkte in ihrer Entwicklung angelangt, werden sie untergehen. Es kann sein, daß das nicht im Zcphyrsäusein , sondern im Sturmwind vor sich gehl. Ich weiß das nicht. Einstweilen kümmert es mich nicht. Aber es wird eine Zeit höherer Kultur und größerer Gerechtigkeit kommen, in welcher Arbeit und Muße gleich vertheilt, zu Recht und Pflicht sür Alle werden und Allen zum Segen gereichen wird. (Schluß.) Tic Bo:schaj: des Präsidenten. In feiner gestrigen Botschaft an den Kongreß bespricht der Präsident die chinesische Frage des Längeren. Er zählt die Hauptbegebenheiten der Borer Bewegung auf. vom Ausbruch der Unruhen bis zur Wahl der Friedenskommissärc der verschiedene Mächte. Selbstverständlich wird der Tapferkeit der amerikanischen Soldaten in China Ermähnung gethan. D erPräsident drückt serner dte Ansicht aus, daß nur eine solche Entschädigung verlangt werde, welche Ehina im Stande sei zu bezahlen. ISollten die Friedenskommissäre eine Einigung nicht erzielen können, so sollte die Schlichtung der Differenzen dem Haager Friedenskongreß überlassen werden. Die Beziehungen der Ver. Staaten zu allen auswärtigen Mächten werden als befriedigend bezeichnet. Der Präsident empfiehlt, daß der Kongreß den Bundesgerichten dieVollmacht geben soll , in Fällen von Ersatzansprüchen einer auswärtigen Macht für den an Nichtbürger verübten Lynchmord, zu entscheiden. Dies bezicht sich auf die in Louifiana gelynchten Italiener. wofür die italienische Negier-'ng noch keine Entschädignng erhalten hat. Der interoceanische Eanal durch den Isthmus zwischen Nord- und SüdAmerika wird mit günstigen Augen angesehen. Bezüglich des Surplus in den Re-gierungS-Einkünftcn sagt der Präsident, daß das Finanzgesctz von 1900 gute Resultate aufweise. Er empfiehlt dem Kongreß für die Aufrechterhaltung des Gold - Standard weitere Gesetze zü passiren. Die Rcciprocitäts - Uelereinkommen werden günstig besprochen. Die Zunähme des amerikanischen Exports dtent als Grundlage zur Empfehlung weiterer 5)andelsverträge. Die Botschaft empfiehlt eine Rcduktton der Internat Revenue Steuer um 530.000,000 und die Passirung der Schiffssubsidien Bill. In obcrflächlicher Weise bespricht der Präsident die Trustfragc. Alles, was er empfiehlt, ist Gleichmäßigkeit in der Gesetzgebung der verschiedenen Staaten hinsichtlich B'hand'.no der Trusts.

Die Botschaft bespricht die Angelegenheiten auf den zPhilirpinen Infeln und Euba und Porto Rico. Der Präsident wiederholt, daß die Filipinos nur noch ''wachen Widerstand leinen, trotzdem fei aber die Vermehrung de . ., ee nothwendig, denn 5060,00 'ann werden noch eine Zeitlang . -en Philippinen gebraucht. Er erlangt die Vollmacht die Armee auf 100,000 Mann zu bringen. Die Botschaft bespricht ferner den freien Landpostdienst , die Penfionsfrage , das Achtstunden Arbeitsgesetz, die Eivildienstreform und zum Schlüsse ermähnt der Präsident den Kongreß eine Politik der Sparfamkeit zu verfolgen. Wir werden von Zeit zu Zeit auf die einzelnen bemerkenswertken Empfehlungen des Präsidenten zurückkommen. Lokal-Nachrichten. Aus den Gerichtshöfen. P o l iz e i g e r i ch t. James O'Brien wurde wegen Diebstahls einer Pferdedecke auf 80 Tage ins Arbeitshaus geschickt. Superiorgericht. Zimmer Ro. 2. Gestern Nachmittag begann die Klage von Harry Locke gegen Brower & Lovc Bros. Kläger, ein Knabe, wurde von einer Maschine bei der Arbeit erfaßt. Sein Arm wurde bis zum Ellbogen zerquetscht. Kläger verlangt $20,000 Schadenersatz. Zimmer No. 3. Vor Ricktcr Carter begann gestern die Schadenersatzklage von Francis M. Lowdcn argen seinen Schwager John S. Miller. Letzterer soll Kläger gehörig vermöbelt haben. Kläger verlangt $1,000 Schmerzcnsgelber. ?! a ch l a f s c n s cb a f t s g r r i ch t . Das Testament des vcrsterbencn Henry W. Muir wurde eingereicht. Er vermacht seiner Frau die Hauscinrichtung, $500 baar, 7 Baustellen in Haughville und eine lebenslängliche Rente. Sein anderes Eigenthum wurde den Neffe und Nickten vermacht. Zu Nachlassenschaftsverwallern wurden folgende Personen ernannt: Alzora C. Kempfcr über das Eigenthum der verstorbenen. Sarah' A. Carroll. Wm. Rachcnhorst dito Sallie E. Rachenhorft. Hannah A, Slocumb dito (has. P. Slocumb. Zum Vormund über Juans D. Kirby wurde Dennis M. Kirby er-nannt.

Neue Klagen. Auf Scheidung klagte : Emma von Jofcph Vanhörn wegen Richlveriorgung. Amanda Flanncry gegen Thomas Flanncry. Klage auf wöchentliche Untcrstützung von $8 wegen böswilligen Vcrlasscns. 8100 Belohnung! 100. Dic Lefer dieser Zeitung werden fich ftcuen zu erfahren, daß es wenigstens eine gcfürchtete Krankheit giebt, welche die Wissenschaft in all' ihren Stufen zu heilen im Stande ist: Hall's KatarrhKur ist die einzige jetzt der ärztlichen Brüderschaft bekannte positive Kur. Katarrh erfordert als eine Konstitutionskrankheit eine konstitutionelle BeHandlung. Hall's Katarrh-Kuc wird innerlich Genommen und wirkt direkt auf das Blut und die schleimigen Oberflächen des Systems, dadurch dic Grundlage der Krankheit zerstörend und dem Patienten Kraft gebend, indem sie die vkonstitution des Körpers ausbaut und der Natur in ihrem Werke hilft. Die Eigenthümer haben soviel Vertrauen zu ihren Heilkräften, daß sie einhundert Dollars B'lohnung für jeden aM anbieten, den nc zu kuriren verfehlt. Las.! Euch eine Liste von Zeugnissen kommen. Man adrcfsvre : S. I. he eh cv' Ct., 2 o'eoo, 0. WV Verkauft von attcn Apothe kern, 75 Centi. Hall's Familien-Pillenind die bellen. Der Tabea grauen Verein versammelt fich morgen Nachmittag in der Wohnung der Frau Bader, i:0 S. New Jersey Str. Bismarek Cafe. ,"n u. ausländische Biere an Zapf. Auster u. Ehop Haus. F. I. Arens, 36 O. Pearl Str. Die Leiter des Empire Eir euit, einer Gesellschaft, welche Wehre Theater kontrollirt, haben die Absicht ihr Hauptquartier von Eineinnati nach hier zu verlegen. FM" Ein Mann. Namens Garbison, wurde heute Nachmittag in seiner hinter dem 5)aufe 1009 N. Dakota Str. liegenden Wohnung lodt im Bett gcfvn den. Der Eoroner untersucht den Todesfall.

Ttadtrathsfitzunq.

Eine Untersuchung niedergestimmt. Stadtrath Negley stellte gestern Abend einen Antrag, ein Komite zu ernennen, welches eventuelle Bestechungendie unter den Stadtrathsmitgliedern vorgekommen sein sollen, zu untersuchen habe. Nach langer Debatte wurde der Antrag verworfen. Kontroller Johnson hatte eine Ordinanz eingeschickt, welche eine temporäre Anleihe in Höhe von N47 ,000 vorschreibt. Die Anleihe soll am 1. Januar aufgenommen und am 1. Mai zurückgezahlt werden. Die Ordinanz wurde dem Fmanz Komite überwiesen. Ebenso der Finanz Bericht des Eontrollers, der folgendermaßen lautet: N o v e m b e r R e ch n u n g. Dept. sür össentl. Sicherheit . . 5 3,2öoM ., ., Parts 3,1-13.61 Finanzen . . 87.91 Gesundheit u. Wohlthätigkeit 1. 575.00 ,. Arbeiten ... 17,V8.4V Monatliche Gehälter 7,337.91 Zusammen für November. 32,408.49 Voraussichtliche Ausgaben im Dezember. Tept. sür öffentl. Sicherheit . $ 27,842.47 Varls 23,148.27 ,, Finanzen .. . 05,926.10 ,, ,, Gewndheit u. Wohlthätigkeit 4,177.50 Arbeiten 7.744 23 Zusammen sür Dezember . .$188,828.57 Zusammen für November und Dezember S221, 597.00 Einnahmen, aar-Bilanz am 3. Dez. 1900. .$139,229.47 Ausstehende Warrants 108,004.90 Zustehende Baar Bilanz am 8. Dezember 1900 30.024.57 Voraussichtliche Einnahme im Dezember 43,000.00 Gesammt-Cmnahme . . .$ 73,624.57 Bllanz für das Jahr $147,(572.49 r . . w . . mne ClNlaoung ocs SKayro von lharlcston, S. C. der Versammlung der "Ligiie of American Municipalities" beizuwohnen, welche von 12. bis 15. Dezember dort abgehalten wird, wurde einstimmig angenommen. Stadtrath Kelly wollte eine Xesolution einreichen, welche bestimmt, daß die Illinois Str. am Bahnhof für den Verkehr geöffnet, oder daß zum Mindesten der Tunnel erweitert werde. Beides scheint kaum durchführbar, da unter dem mit der Union Nailway Co. getroffenen Abkommen eine Oeffnung ausgeschlossen und die Erweiterung des Tunnels eine Unmöglichkeit ist. Die Resolution wurde nicht eingereicht. Eine Resolution, welche vorschreibt, daß die P. fc E. und die I. D. fc W. Bahnen an der Warman Ave.. Wiley Ave. und Richland Str. Bahnwärter anzustellen haben, wurde dem Eisenbahnkomite überwiesen. Die neuesten Tapeten bei Carl Möller, 152 N. Delaware Str. MM Bundesmarfchall Kercheval wurde plötzlich gestern Nachmittag in seiner Office schwerkrank. Er mußte nach seiner Wohnung gebracht werden. Ein Nervenleiden ist dic Ursache. UM Von einem Wagen fiel gestern Nachmittag der Kutscher Frank Nelson. Er erhielt schlimme Verletzungen im Geficht. Die städtische Ambulanz brachte ihn ins Stadthospital. Von jetzt ab wird Peter Fritz sowohl in der Wirthschaft 116 N. Delaware Str. als auch im alten Platz 316 W. Ohio Str. zu finden sein. FM" Die Arbeit an dem Neubau des Claypool Hotels beginnt im Juni nächsten Jahres. Du Bates Housc wird nicht erschlossen, da das neue Hotel in Sektionen gebaut werden wird. Zuerst wird der Theil, welcher an der Washington Str. liegt, fertiggestellt und später der an der Illinois Str. liegende Theil.

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