Indiana Tribüne, Volume 24, Number 75, Indianapolis, Marion County, 2 December 1900 — Page 9

Beilage zur Jndiana Tribune.

Seiten 9 bis 12 Seiten 9 Ha 1$

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Women as Well as Men Are Made Miserable by Kidnev Trouble.

Kidney trouble preys upon the rr.lnd, dlseourages and lessens amtition; beauty, vigor and :neenulness soon disa pear when the kidney: are out of order or d scased. K-.dney trouble has beceme so prevalent that it iZ not uncommon for a child to b born t O offliH ix-itW mAilr L- irl neys. If the child urinatts too often, if the urine scalds the flesh or if, when the child reaches an a?e when it should be able to control the passag, it i ; yet afflicted wlth bed-wetting, depend upon it. the cause of the difficulty is kidney trouble, and the first siep should be towardz the treatment of fhese important organs. Thls unpleasant trouble is due to a dizeased condition of the kldneys and bladder and not to a habit as most peopie suppose. Women as well as men are made miserable with kidney and bladdsr trouble and both need the same great remedy. The mild and the immediate efiect 01 Swamp-Root i-, soon realized. It 15 sold by druggists, in f iftycent and one dollar siies. You may have a sample bottle by mail free. ai-o pamphIrt teil- uom at Swaarp-Root. ing all about tt. meiuding man of the thousands of testimonial letters reeeivec from suffereri cured. In writing Dr. KUmei & Co.. Binghimton. N. b ui an mentton thu p-par. Angekommen : Cuba Papageien. Jetzt ist die Zeit um einen jungen Pogi prechen zu lernen, auch sind dieselben jetz im billigsten. SW Jeder wird gatantir vrechen zu lernen. Alle andere nSorte' Sr-gel, tfänge, Sa amen usw. Junge Cv 'aner und WmcanüdK ielb :öpse. C. F. KJeptfcr, Wa'FaAuirttS Avenue. zwischen Vermont un Viichlaan waäf. Bankerott Berkans von Tapeten -rft turzlil, flnaftauft für weniger al? zum He NfUunai frein. 1 KEEE WALL Ml CC "7 Btrgtnta Avenue. 411 Süd Eaft ä Veledbou Mi Bollstüudige Auswal,! von GARLAND Oefen und Ranges, Möbel und Teppichen. CHAS. WILLI. No. 141 Weft Washington Strafte mm PHOTO - STUDIO UUd Knnft-Laden. Lasse, l Sie sich Ihre Bilder anfertigen be POIDER'S, l el. neu c: alt 960 229 Massachusetts de. Z uud goldene Vroche gtt'rat mit Diamanten. Perlen und Qpale. 55.00 bis SZ00.00. Muß zese den ein, um gewürdigt zu werden. BERNLOEHR JUWELIER. 139 Oft Washington Ger. Chas. Koelliug, Schneider Atett r No. 512 Oft Wafhwgton Stt. Deuifche Apolhcke. J0HX A. HOOK, (Rachsvlger von Louis'Mattill.) Sitdoft-Veke r?aft nndProfpeet Str.

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WtntxSüu ibcbrief de, Philip, Sauerampfer.

Ot0u lg oy tlw Gtr Pm . 3ff. Wn lieber Herr Redacttionär! Philipp. Hot de annere Dag der Wedesweiler zu mich gesproche, ich kann gar nit ausmache, wie du de ganze Dag so erum bringe kannst mitaus ebbes zu 1 i. !ö Im mtl dtniin Kit fttft ! jur 11. v-zv !? ju y ymuy, wm immer lang bei mich bissie. awwer do bleibt doch immer noch plentie Zeit, wo du gar nicks zu duhn Host. Sieh, ich den doch mein Saluhn, das is ja auch nit oiel Werk, awwer dieselwe Zeit dudts mich biss halte un wann ich kei Koftiemersch in mein Platz hen, dann kill ich ftlets odder nemme en kleine Näpp. Du bist noch en Mann in die beste Jahre, bist gesund un du solltst nit so lebsie sein. So Hot der Wedesweiter gesproche. Dann hen ich gesagt: Zetzt will ich dich emol ebbes sage: in die erschte Lein gebts dich gar nicks an. oas ich mit n.eine Zeit anfange. Ich bin so gut ab, daß ich's erfordern kann, gar nicks zu duhn un ich brauche mich nit binnig e Bahr zu stelle un an die Koftiemersch zu wehte. Wann du awwer denke duhst. ich sollt auch noch inei freie Zeit bei dich zubringe, dann brauchst du'? ja nur zu sage, dann loß ich mei Famillie ganz alleins und gehn bei dich wohne. Do Hot er e Fehs dahin gemacht, als wann er Dinte gesoffe bätt. Er Hot sich dann ecksjuhst un Hot gesagt, er hätt mich nit infolte wolle Er Hot dann e Battel Wem erbeigebracht un mir hen uns Widder versöhnt. Off Kobrs Hot er mich die Battel ge. tschartscht. WaS der Wedesweiler u mich gesproche. Hot doch e Jmprescben uff mich gemacht. ES is ja wahr, ich t:en plentie Zeit gehabt, an eS war eigentlich e '.ehgeller Schehm, daß ich so w nicks gedahn hen. Der Wedesweiler bot an ß paar Kostiemersch geweht un wie er Widder bei mich is komme, do hen ich gesagt: Luckchier. Wedesweiler, du Host ganz recht, wann du sage duhst, ich war en Daadieb. awwer was soll ich dann nor duhn? Ich gleiche doch auch nit, mit die Schöffe! fort zu gehn un an e Suhr 111 dicke. Zor Affiswerk do stn ich auch nit zu brauche, bikahs tn das Schreibe do sin ich arig puhr. un mit das Fickere. well, do gehts jo noch un doch hen ich e Eidie, als wann ich bei dich immer zuviel bezayle deht. Wann ich so e Plätzche wißt, wo ich nit viel zu schaffe hen un doch gute Wehtsches mache könnt, do deht ich einige Zeit zugreife. In Niegard zu den zuviel bezahle, Hot der Wedesweiler gesagt, muß ich en ganz gewaltige Kick rehse. Wann du sauwer bist, dann frage ich dich nie for mehr Geld als wie du gespend Host, un wann du en Duft Host, dann weißt du ennthau nit, was du spende odder bezable duhst, for den Riesen hast du gar kein Recht, so e Jnsrnnuehschen gege mich auszuspreche; awwer um jetzt Widder uff das Plätzche for dich zu komme, do kann ich nur sage, daß ich ebdes for dich hen, ebbes gutes un ich sin schuhr. daß du's gleiche duhst. Die Hauptsach dabei is. daß du ordentlich Bier drinke kannst! Do hen ich gesagt: Wedesweiler. ich denke, ich fille die Bill, was is e-? Do Hot er mich ecksplehnt, daß seine Bruherie en Kollekter brauche deht; es mißt en Mann sein, wo stceht wär. wo e aute Reppu tehschen Hot un wo in dte Zittte bekannt is. Off KohrL hen ich reiteweg an dich gedenkt, un was ich vorhin so gege dich gesagt hen. war nor for den Riesen, daß ich dich die Sach in e schonende Weg beibringe hen wolle, ditahs ich hen doch nit gemißt, wie du in den Ding denke duhst. Do hen ich gesagt: Wedesweiler. du bist doch en feiner Kerl un jetzt geb uns emol e annere Battel Wein; ich nemme den Schapp; schick nor deine Bruhjerie Wort un se solle mich wisse losse. wann ich starte soll; ich denke, ich mache en forfchtkläß 5ollekter. bei Galle, ich kann doch Bier genug drinke un da? ts all. was ich brauche. Domit war die Sach gesettelt un ich sin so froh gewese wie alles. Wisse Se. ich sin doch ziemlich libberal un ei fnit mich immer, wann die Fellersch sich so in den aluhn um mich erum dricke un Hand mit mich schehke un sage Haudiduh, Mister Sauerampfer, wie gehts Jhne. was macht die Fraa, wie sin die Kinnercher? un so fort. Off Kohrs eckspeckte se dann, daß ich wann un dann emol uffsetze. Awwer. wann ich erscht emol Kollekte? sin. dann wach ich die Sach different. dann sin ich nit mehr der Socker. dann denk ich gar nit mehr an's Triete un das Geld wo ich for den Porpes kriege, das juhs ich for mich. Ich will dene Brieder schon e Ding odder wei zeiae. Wann ich dann OwendS bet den Wedesweiler sin. dann i e different; Bs

ktne ich mich so H?h-, dnn kann keiner sage, ich deht die Kompenie ihr Geld wehste. Ei tell juh, ich hen mich gefrett wie alle un wie ich sellen Owend heim sin komme, do hen ich die izzte, was meine Alte is, aus den diefste Echlof uffgeweckt. Loß mich mei Ruh, Hot die Lizzie gesagt, was willste dann? Do Yen ich gesagt: Mamme. ich hen ebbes. geß emol was es is. To sagt di Lizzie: Ich fin kein große Gesser. awwer das is iesig. Was werschte hen? en Duft hascht du, daS is doch nicks aus die Lein. ? Du bist mitztehken, hen ich gesagt, ich will nit leigele. dah ich en Duft hen, awwer ich l.en auch noch ebbes annerschter, was ich seit ville Johre nit mehr gehabt hen un ich sin schuhr, du werscht dicb freie ich hen en Schapp! Ach, loy mich schlofe, Hot die Lizzie gesagt un Hot mich ihre Nordseit zugedreht, bei Zchapps kenne mer, sollst du mehvie Widder for denWedesweiler Bar tende? Do hen ich se dann endlich uffaeklärt. daß ich en Schapp als en Btertollekter kriege kann un daß so en Schapp gut bezahlt werd. Die Lizzie Hot mich's nit geglaubt un se Hot gesagt, so lang se nit mei erschte Wehtsches sehn deht. deht se nit dran glauwe. Sell Hot mich awwer doch so geärgert, daß ich noch en kolossale Foß gerehst hen. Osf Kohrs Hot die Lizzie alles allein gesagt, awwer wie ich e Tschehns hen kriegt, was zu sage, do sin ich for lauter Eckseitement eingeschlofe. Ich hen noch lange Zeit von mein neue Schapp gedriemt un ich hen ganz deitlich gefiehlt, wie ich mein erschte Duft gehabt hen. Womit ich verdleiwe Jhne Jhrn lieber Philipp Sauerampfer Vielseitige UHAtigkett.

Toulouse ist wie Rom durch sein Kapitol und seine Gänse berühmt. Wie die alte Römerstadt bezeugt es diesem Geflügel eine rührende Sorgfalt; aber mährend die Römer die Gänse, dte sich der öffentlichen Dankbarkeit und allgemeiner Achtung erfreuten, an ewem heiligen Orte einfriedigten, zkhen eS die Leute von Toulouse vor, den Gansvogel als Pökelfleisch oder als Weißsauer" aufzubewahren. Daraus ergeben sich natürlich bnnerkenSwerthe Unterschiede in der Behandlung dieser wohlschmeckenden Bögel. Vor allem ist ihr Leben in Toulouse diel kürzer als es w Rom der Fall war. denn ihre Besitzer todten sie, wenn sie sie für .reif" halten. Außerdem ttt da eben der Gänse in Toulouse besser auSgefillti die Besitzer versäumen nichts, um diesen Thieren, die ein frühzeitiger Tod erwartet, die Freuden 'des Dasein? zu sichern. Nicht zufried damit, den Opferthieren eine ebenso gesunde wie reichliche Nahrung zu bieten, nehmen sie es persönlich auf sich, sie au füttern und zu nähren. Nach dreißig Tagen der Mastfütterung ist das Opfer der heuchlertschen Sorgfalt mit einer so dicken Fettschicht bedeckt, daß die Brust den Boden berührt, wenn die Gans einherwatschelt. Wenn es so weit ist, tödtet man sie: ihr Besitzer zerstückt sie. trägt die Leber auf den Markt von Toulouse und verkauft sie sur 2 Franken bis 2 Franken 50 an einen Wurstmacher oder an einen Wirth, der daraus eine Gänseleberpastete macht. Der Rest wird mit einem starken Salzzusatz auf's Feuer gesetzt; da? gekochte fleisch legt man in eine Büchse, die orgsam verschlossen wird, und aus der Gans ist Weihsauer" geworden. Aber die geschäftstüchtigen Toulouser ziehen aus ihren Gänsen noch andere Vortheile: dreimal im Jahre, im Mai. im Juli und im September, wird das lebendige Thier vorsichtig gerupft; sie giebt jährlich 10 Unzen Federn und 2t Unzen Flaum; wenn sie todt ist. schneidet man ihr die Flügel ab und macht Federwische daraus; man häutet sie ab und macht aus der Haut für die Frauen einen eleganten, weichen Pelz. Und da die Gans einen Namen trägt, der nicht harmonisch klingt, wird ihr Pek in den Geschäften Schwanenhaui" genannt. Mehr kann man natürlich nicht verlangen. Pari oder Berlin 1 Während des siebenjährigen Krieges gerieth Graf von Turpin. Oberst ineö französischen Husaren - Regiments, in preußische Gefangenschaft und wurde nach Berlin übergeführt. Auf hok Verwendung zeigte sich Friedrich der Große nicht abgeneigt, den Graftn nach Ablauf eines halfen Jahres aus Ehrenwort nach Frankreich heimkehren zu lassen. In einer Audienz fragte der König seinen Gefangenen, wie ihm Berlin gefallen habe. Turpin sagt viel Schmeichelhaftes über die konigliehe Residenz. Ali der Franzose eine Weile geredet hatte, fragte Friedrich ihn. in welcher der beiden Städte. Pari oder Berlin, er lieber leben würde, wenn er die freie Wahl hätte. Schlagfertig meinte der Graf: Wenn Berlin mir gehörte, würde ich eö verkaufen und das Geld in Paris verzehren." Am nächsten Tage empfing er die Sr laubniß zur Rückkehr in seine Heimath. Jn?er Redaktion. Poetin: Jckf bringe Ihnen ein zweites Gedicht. Herr Redakteur." Redakteur: ..Bedauere Fräulein. Sie sind uns zu theuer." Poetin: .Wieso. Mew erstes Gedicht hat Sie doch nichts gekoftet." Redakteur: Erlauben Sie. zwanztg Abonnenten 1"

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oder leicht erkaltet, oder kioest Dü

Folge von Gram und Kummer, oder an Schlaflosigkeit, Gedächtnißschwüche, SchwindelMattigkeit, Malnria, Schmerzen,RetHen,Kopsweh,GeschlechtSschwälye. Herzklopfen, Blutamuth Appetitlosigseit, BerdmmngS-oderLeberbcschwerdeu, so heile Dich selbst mit Puscheck's Werven-Wittek und TONIC. giifl schnell nd gründlich. Gende SS Cents mit einem Brief und es Wird Dir dann ver Vott zuac.anot.

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