Indiana Tribüne, Volume 24, Number 74, Indianapolis, Marion County, 1 December 1900 — Page 6

Jndiana Tribüne, Tamfiag, den 1 Tezember 1900,

Vom Auslande.

Ein Theater - Vorhang aus Aluminium ist an Stelle des bisher gebräuchlichen eisernen Vorhanges zum erste Mal in dem Theater der , franzönschen Stadt Besancon in Anloendung gekommen. Das Gewicht die- i ses Vorhanges beträgt nur den fünften 1 Theil des Gewichtes eines solchen der gleichen Größe aus Eisen. Die fünfjährige Katharina Dworzak, Tochter eines Ei- j senbahnangestellten in Guntramsdorf, ' faß am Tisch und beschrieb mit einem ! kurzen Bleistift ein Blatt Papier. In dem Augenblicke nun. als das Kind ; den Bleistift zum Munde führte, um ; die spitze mit der Zunge zu befeuchten, ! trat ein Hustenanfall ein und der Stift kam dabei bern Kinde in den Mund 1 und drang ihm rn die Luftröhre. Nach einer Viertelstunde war das Kind . todt. Von einem Haifisch verschlungen wurde im Indischen Ocean der Sohn des Pfarrers Herbig aus j Holzengel bei Grerßen. Er war als ; erster Officier auf einem Hamburger j Handelsdampfer angestellt und wurde ; durch eine Sturzsee plötzlich über Bord j gespült. Eine Rettung erwies sich als unmöglich und der unglückliche junge ! Mann wurde vor den Augen der entsetzten Schiffsmannschaft von einem den Dampfer umkreisenden Haifische erfaßt und zum Meeresgrunde gezogen, einen dunklen Blutstreifen hinter sich lassend. Auf der Preßburger bU und Gemüse-Ausstellung. wo ; Wetterkanonen ausgestellt wurden, j wurde die überraschende Wahrnehmung gemacht, daß häufige Kanoaaden die Spatzen vertreiben, welche in den reichen Weingärten der dortigen Umgegend beträchtlichen Schaden an- i richten. Die verscheuchten Spatzen keh- I ren nicht wieder. Die Weingärtenbesitzer. denen die Spatzen eine Landplaae waren, aeaen welche bisher chwer anzukämpfen war, versprechen ich von diesen Kanonaden großen Erolg. Der Seifensieder B cnedek wettete mit dem Kellermeister Sonnenschein derWeinoroßhandlungsfirma L. Schiffer & Co. in Tokaj. daß die im Keller angesammelten Gase ihm nicht schaden würden. Kaum war der Unvorsichtige 15 Stufen Hinabgegangen. als er, von den Gasen betäubt, zusammenstürzte. Ebenso erging es dem Kellermeister, der nachsehen wollte, warum Benevek so lange unten bleibe. Endlich gelang es einem jungen Mann Namens Ludwig Römer, die ''beiden Verunglückten heraufzubefordern. Sonnenschein wurde gerettet. Benedek war bereits erstickt. Das Banditenunwesen in der Provinz Lugo nimmt beoenklichen Umfang an. Trotzdem die Gendar. merie zwei Banditen tödtete. hören die Räubereien nicht auf. Am Tage mich: Tödtung der Banditen erstürmte eine! maskirte Schaar, worunter sich auch Weiber befanden, das Pfarrhaus von AvtaS. Die Räuber schlugen Thüren und Fenster mit Tezten ein. plünder- j ten das Haus gänzlich aus und mißhandelten den Pfarrer. In Carballo j erstürmte W Bande ein von einer alleinstehenden Dame bewohntes Haus j und entfloh dann beim Herannahen j der Gendarmerie. Prinz FranzJosef von! Braganza erstattete der Budapester ; Polizei Anzeige gegen den Hausbesitzer j Varga und den Geldagenten Lefko-j vics. welche einen Wechsel des Prinzen über 4000 Kronen aus 40,000 Kro-; nen fälschten. Beide wurden verhaftet. LefkovicS bevollmächtigte feinen ; Vertheidiger unter Verzichtleistung auf den Anspruch von 40.000 Kronen. ' vom Prinzen 4000 Kronen anzunebmtn und den von der Poliz! beschlaz-' nahmten Wechsel auszufolgen. Der ! Vertreter des Prinzen nahm den Antrag an. Die Polizei jedoch, setzt das Verfahren von Amtswegen fort. Das Neapeler Socia-! listenorgan Propaganda" hatte den Abgeordneten Cafale das Oberhaupt der Neapeler Camorra genannt. Ca- i sale strengte eine Verleumdungsklage ! an; die Zeugenaussagen fielen aber derart belastend gegen ihn aus, daß er , am dritten Verhandlungstage mit sei-1 nein Rechtsanwalt den Gerichtssaal verließ, worauf der Gerichtshof, dem i Antrag des Staatsanwalts stattgebend, die Propaganda" von der Anklage freisprach und Casale in die Kosten verurtheilte. Das Publikum begrüßte das Urtheil mit stürmischem Beifall und mit Hochrufen auf die Justiz. In der Herberge zur Heimath" zu Harburg benahm sich der dort eingekehrte Arbeiter Aug. Lindner aus Cadmen (Kreis Elbing) ungebührlich. so daß sich der Hausverwalter veranlaßt sah. ihn hinauszuweisen. Lindner kehrte jedoch wieder zurück und mußte, da er von neuem Unfrieden stiftete, vom Herbergsvater und oier seiner Leute gewaltsam entfernt werden. Außer sich vor Wuth, fiel er über den zufällig an der Hausthür der Herberge stehenden Ziegler Karl Lang aus Sellenrod (Kreis Schotten), der mit der Sache gar nichts zu thun hatte, her und stieß ihm sein Messer in den Hals. tx Verletzte wollte den Thäter oerfolgen. fiel aber schon nach wenigen Schritten zu Boden und starb auf dem Transport nach dem Hospital. Der Mörder wurde nach verzweifelter Geaenwehr verhaftet.

E i n e m s p a n i s e n O f f icier. Namens Jose Nooellis, der in den Reihen der Buren als Artillerielietenant gegen die Engländer kämoft; und bei Ladysmith oon diesen zum G.'fangenen gemacht worden war, ist es gelungen, aus St. Helena zu entfliehen. Seine große Ausdauer im Schwimmen machte er sich zu nutze. Als sich ihm eine günstige Gelegenheit bot, stürzte er an's Ufer und schwamm so weit in's Meer hinaus, bis ihn eine Fischerbarte bemerkte und aufnahm. Von diesem gelang es ihm auf ein nach Spanien gehendes Schiff zu kommen und in sein Vaterland zurückzukehren. Vor Kurzem in Sevilla angelangt, will er sich dem zur Zeit in Europa befindlichen Präsidenten Krüger vorstellen und ihm über seinen Aufenthalt in St. Helena. sowie seine Erlebnisse in englischer Gefangenschaft berichten. n Paris machten z wei halbwüchsige Burschen, der 14jährige Mechanikerlehrling Louis Müller und der 13jährige George Bremond einer Plätterin von 15 Lenzen ernstlich den Hof. Diese flirtete gleicherweise mit dem einen wie mit dem andern, was in den Herzen der beiden Rivalen einen heftigen Haß entfachte. Nun beschlossen die Bürschchen, durch einen Messerzweikampf entscheiden zu lassen, wer von ihnen zurücktreten müsse. Dem Sieger allein sollte das Recht zustehen, der Begehrenswerthen ferner seine Huldigungen darzubringen. In Begleitung von zehn bis zwölf Altersgenossen, die als Secundanten" fungiren sollten, begaben sich die beiden Verliebten, jeder mit einem langen Messer bewaffnet, gegen Abend zu einem einsamen Ort außerhalb der Stadt. Der Platz für das Rencontre wurde regelrecht abgemessen und mit Wuth stürzten die Nebenbuhler auf einander los. Schon hatten sie sich mit den Messern ziemlich schwereVerletzungen beigebracht, als Polizeibeamte auf dem Schauplatz des sonderbaren Kampfes erschienen. Blutüberströmt wurden die Knaben zur Wach: geführt, und hinter Schloß und Riegel können sie nun in Muße an ihre das Plätteisen schwinaende Angebetete denken. Bom Jnlande.

Die diesjährige E i n w a n -derung wird nach dem Urtheil von Sachverständigen 450.000 Köpfe übersteigen. j m Alter v o n 103 I a h r e n in in Batavia, N. Y.. Michael Carney, ein geborener Jrländer. gestorben. Er war bis ganz kürzlich stets bei ausgezeichneter Gesundheit und erwarb sich jeinen Lebensunterhalt als Taglöhner. Nun soll auch der St. Lawrence i Strom unter das elektrische Joch gebeugt werden, und es hat sich zu diesem Zwecke kürzlich dieSt. Lawrence Power Co. gebildet, welche demnächst bei Massen. N. F.. eine enorme Kraftstelle mit 15 Motoren von je 5000 Pferdekräften errichten wird. Im Twinsee. etwa 7 Meilen südwestlich von Redfield. S. D., ist der 25 Jahre alte Walter H. Wheeler ertrunken. Der See war zugefroren und der junge Mann schritt über das Eis, als dasselbe brach und der Unglückliche in der Fluth versank. NachAuSweisdesBerichts der New Yorker Steuer-Commissäre ist das Grundeigenthum der fünf Boroughs von Groß-New Aork mit $3,168,557,70) und das persönliche Eigenthum mit $485,574,493 eingeschätzt. Statistiker behaupten, die gesammten Vereinigten Staaten j hätten ein Total-Vermögen von 80.-! 000,000,000 Dollars, was ein Vermögen von über $1000 für jeden Einwoh-1 ner des Landes bedeuten würde. Wieviele Enterbte" aber gibt es, die ihren Antheil nicht haben? In den Atlas - Werken zu Milwautee, Wis., ist ein Riesengußstück vollendet worden, das in der ganzen Welt nicht seines Gleichen haben dürfte. Das aus einem Guß bestehende Eisenstück ist 9 Fuß 9z Zoll breit. 23 Fuß zehn Zoll lang. 5 Fuß dick und wiegt .10.000 Vtund. Im Bahnhof sge'vau'be zu gi e n o an der Iran Range Eisenbahn wurde die verbrannte Leiche des Telegraphisten I. W. Quigley aufgefunden und allgemein hieß es. daß der Mann einem Verbrechen zum Opfer gefallen wäre. Diese Annahme hat sich aber nicht bestätigt, die Untersuchung hat vielmehr ergeben, aß Quigley und ein Holzschläger einem Krug Whiskey, den etliche Jäger im Stationsgebäude zurückließen, zusprachen und betrunken wurden. In diesem Zustand warfen sie den Ofen um und dieser setzte dasGebäude In Brand. Quigley war offenbar so betrunken, daß er nicht in'sFreie gelangen konnte; der andere Mann entkam. Wer den Schaden hat, darf für den Spott nicht sorgen, heißt es im Sprichwort und diese Wahrheit haben die stadtoäter von Mankato. Minn., zu ihrem Leidwesen jetzt ersahren. Jüngst überreichten sie dem Stadtanwalt C. O. Daily in Anerkennung seiner Verdienste eine goldene Taschenuhr im Werthe von $50. auf Unkosten der Stadt. Als die Rechnung dem City Recorder D. V. Williams präfentirt wurde, lehnte dieser die Be- , zahlung ab, weil die Stadt kein Recht ! habe, Steuern zu erheben, um mit dem I Gelde Geschenke zu machen. Die Herren Stadtväter werden jetzt ob ihrer , Liberalität wacker ausaelackt.

Nachdem a t l i ch e n Z e u gn i ß des Dr. Themas ä). Muco :n LnawitS, Wash., ist oie gewöhnliche Petroleumlampe ein heimtückisches Mordinstrument. Ein Certifitat. bal er beim Tode eines Kinde- ausstellte, lautete folgendermaßen: Ursacbe des Tooes: Gasvergiftung, verursacht durch das niedrige Brennen einer Lamve während der Nacht." Auf die Aufforderung seitens des Coroners, sich zu erklären, constaiirte der Arzt, baß die modernen Methoden, das Petroleum zu reinigen, demselben eine töd:ende Eigenschaft verleihen; ferner, daß viele Schwindsuchtsfälle nur dadurch verursacht wurden, weil die betreffenden Personen in einem Zimmer schliefen, in welchem sich allnächtlich eine brennendePetroleumlampe befand. Unter dem allgemeinen Ha l loh der Bewohner belvegte sich neulich ein mehr als komischer Zug durch die Straßen von Ridlev, Pa. Die Hauptperson in dem Auszüge war Frl. Emma Werntz. die auf einem Och-

sen ritt. Werntz war eine glühende j Verehrerin Bryan's und glaubte so , zuversichtlich an seinen Sieg, daß sie ew.es Tages in ihrem Eifer einwilligte, einen jungen Ochsen, der damals ge- j rade auf einer angrenzenden Wiese ! weitete, zu reiten, falls McKinley den 1 Sieg davon trüge. Mit dem Muthe j derResignation erklärte sich Frl. Werntz ' bereit, die Wahlwette zu honoriren. Sie wurde auf den Ochsen gehaben und dann setzte sich der Zug in Bewegung, wobei die Reiterin ein Banner mit der Inschrift Ich habe mit Bryan verloren" trug. Fräulein Werntz erklärte später, der Ritt wäre gerade nicht sehr angenehm gewesen. Barabo o. Wis.. kann den Anspruch auf die Auszeichnung erheden. die erste amerikanische Stadt zu j sein, in ivelcher ein Elephantenbaby geboren wurde. Dieses freudige ' Ereigniß vollzog sich in dem dortigen Winterquartier des Circus von Ringling Bros. Die Mutter Alice" wollte das Baby todten und der Aufseher hatte einen harten Kampf zu bestehen, um das Kleine der Mutter zu entreißen. besonders da die andern 24 Elephanten sich ebenfalls an dem Kampfe betheiligen wollten. Das Elephantenbaby ist 32 Zoll hoch. 3z Fuß lang.' hat einen 14 Zoll langen Rüssel und wiegt 300 Pfund. Innerhalb zwei Stunden nach der Geburt konnte das Kleine schon laufen und spielte wie ein junges Kätzchen. Es ist mit langen Haaren bedeckt, welche es jedoch verlieren wird, wenn es ein Jahr alt ist. Es wird mit Kuhmilch .und mittels einer Flasche aufgezogen werden. Indem idyllischen O ik North Bend. Nebr.. wollte der Marschall Thompson vier Spitzbuben hinter die schwedischen Gardinen spediveni aber die Kerle drehten "den Spieß um und sperrten den Jünger der heiligen Hermandad selbst ein. Es war kurz nach Mitternacht, als der biedere Si' cberheitswächter auf das Benehmen vor vier Fremden aufmerksam wurde und, seiner Pflicht nachkommend, das Wobei und Wohin verlangte. Wir suchen nach einem Hotel." mar die Antwort, Schon war der Marschall bereit, ihnen die gewünschte Auskunft zu geben, als sie über ihn herfielen, zu Boden warfen und ihm die Schlüssel zum Gesängmh sowie seine aus einigen Dollars bestehenoe Baarschaft abnahmen. Bon einem der Schnapphähne wurde der Vorschlag gemacht, den Sicherheit Wächter in das Gefängniß zu werfen. Gesagt, gethan. Obgleich der Mann auf dem Wege nach der )ail genug Lärm machte, um jeden Siebenschläfer der Ortschaft zu wecken, nabte sich dennoch kein Bürger zu seiner Rettung und resignirt ergab sich tor einzige Sicherheitswächter von Rorth Bend in sein Schicksal. Dann drangen die Einbrecber in das Bankgebäude der Stadt., wurden aber infolge Losgehens des Einbrecher-Alarms verscheucht. Sik flohen mit Hinterlassung ihres Einbre-cher-Handwerkszeuges. Friedensrichter Sehm o u r in Hoöoken traute ein ungleiches Paar, den 27 Jahre alten Charles Schönfeld und die um 25 Jahre ältere Wittwe Mary Dewing von Trenton. N. I. Der junge Mann war vor 15 Jahren, als seine Eltern geraume Zeit todt waren, in Albany. N. F.. auf das dem Capt. Dewing gehörige Canalboot Douglah" gekommen und hatte Capt. Dewing um Unterkunft ersucht; er war obdachlos und sah herabgekommen aus. Dewing's Frau hatte Mitleid mit dem Knaben und ihr Gatte stellte ihn auf ihre Fürbitte auf dem Boote an. Er träumte nicht, daß der Junge einst der Gatte seiner Frau werden würde. Schönfeld war fleißig und zuverlässig, und als der Capitän vor zwei Jahren starb, wurde er von der Wittwe mit dem Eommanoo betraut. Frau Dewing war nach dem Todtes Gatten erkrankt und wurde von Schönfeld mit großer Sorgfalt gepflegt. Als die Wittwe sich erholt hatte, kam sie zu der Ueberzeugung, daß Schönfeld ein guter Nachfolger ihres verstorbenen Gatten sein würde, und auch Schönfeld schien in die viel ältere Wittwe verliebt zu sein. Da die Verwandten des Gatten auf einmal großes Interesse für die Wittwe bekundeten, glaubte letztere, daß man es nur auf ihr Eigenthum abgesehen habe, und um dasselbe zu schützen, schlug sie Schönfeld vor. daß sie sich sofort trauen lassen. Gesagt, gethan. Man ging zum Richter Sermour und derselbe schürzte prompt den ehelichen Knoten.

Wornen as Well as Men Are Made Miserable by Kidney Trouble.

Kidney trouble preys upon the mind, discourages and lessens ambition; beauty, vigor and cheertulness soon disa ?pear when the kidney: t are out oi order or diseased. Kidney trouble has become so prevalenc tnat it is not uncommon kor a child to be born afflicted with weak kidneys. If the child urinates too often, if the urine scaids the flesh or if, when the child reaches an age when it should be able to control the passage. it is yet afflicted with bed-wetting, depend upon it. the cause of the difficulty is kidney trouble, and the first step should be towards the treatment of fhese important organs. This unpleasant trouble is due to a diseased condition of the kidneys and bladder and not to a habit as most people supposf Wo men as well as men are made miserable with kidney and bladder trouble and both need the same great remedy. The mild and the immediate effect of Swamp'Root is soon realized. It is sold by druggists, in fiftycent and one dollar sizes. You may have a sample bottle by mail tree. also pampniet teil- Home of gwauip-Root. ing all about it. including many of the thousands of testimonial letters reeeived from sufferers cured. In writing Dr. Kilmer & Co., Binghamton, N. be sur and mentioo tioii paper. Die )ndiana Tribüne egründet 1877. Tägliches Abendblatt. Frei in' HauS geliefert vo. Trägtt in der Stadt und ia den Vorstübtea. Die beste und reichhaltigste deutsche Zeitung für per Woche, einschließlich Uonntagsausgabe. Aufträge werden per Träger, per Telephon und per Post oder auf ou Office entgegengenommen. Per Poft kostet die Tägliche Tribüne nur per Zahr, portofrei versandt nach irgendeinem Theile der Ver. Staaten. Mit Sonn tagsblatt per Jahr. WM ?Bi1 '.Beide Telephone 1171. Office!: 18 Süd Alabama Str.7 Adolph Frey, (Üld Freedorn & ttight,) Rotary Public, Translator, Correspondent etc. No. 970 West Walnut St Taie Blikt St. Cr.

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