Indiana Tribüne, Volume 24, Number 74, Indianapolis, Marion County, 1 December 1900 — Page 4

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Jndiana Tribüne. Erscheint Täglich und sonntags.

HerauSgegedcn vsn der 1CIBUNE PUBLISHING CO. Indianapolis. Ind. jnicc: 18 Züd Alabama Straße. Tel. 1171. 1tt täglicke Tribüne- erscheint jeden ach Mag und foflet, vom Träger in's Haus geliefert, der per Post zugeschickt. 1 Cent per Tag, EentS die Woche oHr bei Borausbezahlung 93.00 das Ja Kr. D a 5 e i n , i g e achtseitige demokratische Abendblatt im Staate jndiana m,i einer arSgeren Eirculatisn als irgendeine andere deutsche Zeitung. laSbeliebtefte Organ der Deutschen und aller deutsch-amcr,kanischen ereine und Organisationen. Die pcpulärfte und bedeutendste deutsche demstatische Zeitung der Stadt und des Staates Inm AH eigen finden durch die Tribüne- die weiteste Verbreitung und haben anerkannt den besten Erfolg. T a Sonntagsblatt der Tribüne- ist das billigste und beste deutsche Familiendlatt roß, zmats im Staate und wegen seinerReichbaltigkeit und d sorgfältig gemahlten Inhalts allgemein beliebt. Das Sonntagsblatt kostet nur EentS. mit dem Abendblatt zusammen 10 Cents per Woche, vom Träger in's Haus gestellt oder per Post versandt. Kntered at Indianapolis P. O. as second cla rnail matrer. Samstag, den 1. Dezember 1900. Lditorielles. Die Bedeutung der Trusts. von Ph. Rappaport. (In den gestrigen Artikel schlich sich ein ftnnstörender Druckfehler ein. Statt das 'ohnfystem stand in seiner höchsten Blüthe am Ansang unseres Jahrtauscnds'' hätte es heißen sollen: das ehensystem etc." v. Im Laufe der Zeit, da die Menschen in Folge wachsender Kultur in großerem Maße zunahmen als vorher, da Landstraßen verbessert wurden, man bessere und größere Schiffe zu bauen verstand und man für die Schifffahrt nützliche astronomifche Kenntnisse gewann nahm der Handel ungemcin zu, besonders als gegen Ende des fünfzebnten Jahrhunderts Amerika entdeckt und der Seeweg nach Indien gefunden wurde. Der Reichthum verwandelte sich nach und nach in Capital. Das Kapital hat die stetige Neigung Verwendung zu suchen, es hat eine un wiocrstehliche Abneigung gegen Ruhe. Cfl braucht Freiheit, Ellbogenraum. Die Zunftschranken, welche so viel dau beigetragen hatten, Reichthümer als (Grundlage der Kapital Schaffung zu sammeln, wurden zu Hindernissen der ausgiebigen Verwendung des Kapitals. Dazu kam die Einführung der Art der Produktion, welche Karl Marx Manufaktur nennt, der Vorlnnfer dc? heutigen Fabrikwcfens. Ich meine das Zusammenarbeiten Bieter in einer Werkstätte mit Theilung der Arbeit. Man halte einsehen gelernt, daß die Theilung der Arbeit eine bedeutende Ersparniß im Aufwand menschlicher Arbeitskraft möglich mache. Der Einzelne fertigte nicht mehr den ganzen lZcgenstand, sondern bloß einen Theil desselben an, und selbst die einzelnen Theile gingen durch verschiedene Hände für besondere Arbeiten an denselben. Dafür aber bildeten die Zunstschranken allerlei Hindernisse. So wurde das Zunftwesen, das so mächtig zu 5)cbung der Industrie beigetragen hatte, an ei nem bestimmten Punkte ein 5)indcrniß zur Weiterentwicklung. Es mußte fallen, nicht cus moralischen und sentimentalen Freiheisbestrebungen, sondern aus Gründen wirtschaftlicher Nothwendigkeit. Es war mit seinen eigenen Zwecken in Widerspruch gerathen. Gcwerbcfreiheit und Freizügigkeit wurden eingeführt und das System der freien Konkurrenz trat an Stelle des Zunft syüems. Diese Aenderung ging nicht ohne gcwaltige Kämpfe vor sich. Die Befikcr der Monopole in vandel und bewerbe wehrten sich mit Macht dagegen. Sie prophezeiten den Untergang aller Eivilifalion und fahcn'in (leiste den Hunger als drohendes Gespenst vor ihren Thür?n stehen. Die Gründe, welche gegen die Ueberblcibsel des Zunftwesens und gegen die väterliche Regierungssorm geltend gemacht wurden, erinnern sehr an die Einwände, welche in unserer Zeit gegen den Sozialismus erhoben werden. Allein allen Gründen zum Trotze zog das neue System ein. Nun hatte das Kapital freien Spielräum. Es reckte und streckte sich. Alle Schranken gegen Ausdehnung der Industrie und des Handels waren gefallen, l'lan schwelgte in Freiheit. Man d. h. das Kapital. Und nun tarnen die wunderbaren ErjiiOi: ;cn bei Neuzeit auf dem Gebiete

der Chemie unv der Physik. Tic Kräfte der Natur wurden zu Heftet der menschlichen, ThaiigkeU gemacht. Tic Technik hob sich wunderbar. Die Wafferlrast, die an den Ort gcbar.n:

I war. wurde durch die Krafl des Tamvfcs ersetzt, die man überall erzeugen konnte. Die Ersparniß menschlicher Arbeitskraft wuchs ins Riesenhafte. Die Produk-tionc-fnhigkeit hob sich in ungeahntem Maße. Die Produkte konnten m früher unglaublichen Mengen bergestclll werden. Sie wurden billiger, den Massen zuganglicher und die Industrie dehnte sich aus zum Großbetrieb. Bald verschwand der Handarbeiter und das Handwerk wir dürfen ruhig sagen auf Nimmerwiedersehen. Die Zeit der Meister, Gesellen und Lehrlinge, welche

uns aus der weiten Entfernung so ! zisch iurer harrte. Herr Victor hatte voetlsch und so idyüisch erscheint, war dst vorzügliches Abendessen acdahin. Fabrikbesitzer, Werkführcr, un0 ß, ausgezeichnete RheinFabrikarbeiter, darunter Knaben und Vordpie.

Madchen, nahmen lhre teilen ein. Die ganze Struktur der stiesellschaft war eine andere geworden, hatte ein anderes Ausfehen gewonnen. Es soll nickt lieleugnet werden, daß diese Aendermig vielfach zum Vortheile des kulturellen Fortschrittes war, und daß sich die Lebenshaltung dcr Volks. Massen dabei stetig hob. der freien Konkurrenz nach und nach ganz eigenthümliche Erscheinungen zu Tage. Wahrend du Technik die Produl - tionssarnalcik vcrqrönertc. hatte die immer steigende Konkurrenz gerade die gegcnthciligc Wirkung Wahrend er-

V'JL. IV... t. 't ... st irlenge. volkswirthlchüttlich gc?procyen, unnütze Verschwendung derselben derbei. Die nach und nach ins Riesenhafte gewachsene Produktionskraft drängte r . . c om r r - j. m r naa) cnllprewcnocm Aviay. en '.'lo-, sah herbeizuführen wandle das Vcrwenl p l a , m . M I Dung, lumcnoc avual auc moglicyen Mittelan. Die Konkurrenz führte ein

)text cmc uncnciimc rarnin an AI-, sie zu allen Vergnügungen und FestlichbeilSkraft bewirkte, führte letztere eine 4extcn einladend, tzs folgten mehrere

lum:ocr Prel?e,al'o aucy em Äinien, Turngeräthen im Turnsaal und der Profitrate herbei. Das Brnken der Lieferten dadurch den Beweis, daß sie Pchsitrate drückte nach der 3ciic des j cht nur Geisteskraft, sondern auch geringsken Widerstandes, also auf den j (and don't you sorget it) ciblSArbeitslohn. - Dieser Umstand aber j ra Besittcn. Den trinkfesten Mann verminderte die Konsumfähigkei: der ! hattcn sic bereits während des Banketts VolkSmasien, was natürlich hemmend ! jUr Genüge bewiesen und da das Motto auf die Produktion wirken mußte. So I bct Turncrei, cinc gesunde Seele in eistanden sich unter dem auf dlc Spitze ! nem gesunden Körper, sich auch beiden getriebenen Konkurrenzsqftem zwei tzlc-, ZeuunaSberichterstattern zur Zufrieden

mente feindlich gegenüber : die singende ; ProduklionSfahigkeit und die sinkende Verbrauchsfnhigkeit. Der Fabrikant und der Arbertcr litten Beide durch die Konkurrenz. Der Erstere durch die sinkende Profitrate, der letztere durch den Druck auf die Lohn rate. (Schluß folgt.) Lokal Nachrichten. Tic Todesfälle Im Staate Jndiana. Heule Morgen reichte der staatliche Gefundheitsralh dem Gouvernör femen Jahresbericht cin. Zum erstenmale in der Geschichte des Staates sind die vollständigen Ziffern der im Staate während des Jahres verstorbenen Personen gesammelt und veröffentlicht worden, was durch das im letzten Jahre angenommene Gesetz vorgeschrieben worden ist. Im sause des vergangenen Jahre? vom 30. Sept. 1899 bis zum 30. Sept. 1900 find im Staate Jndiana :;5,458 Personen gestorben. Die jährliche Todesrate beträgt mithin 14.09 Prozent auf 1000 Personen. Die Stadtbevölkerung betrug 847,302 Pcrfoncn. Aus diesen sind 12,736 gestorben, oder 15.03 Prozent. Dic Landbcvültruttg betrug 1,669,160. Todesfälle 22,722, oder 13.5 Prozent. Die Stcrveföllc in den Städten find mithin höher. Erkaltung iu einem Tage p heilen. Nehmen Sie 'arativc Bromo Quinine Tablcts. Alle Apotheker statten das Geld zurück, wenn .Heilung fehlschlägt. U. W. Grove'-Z Unterschrist an jeder Schachtel. 25c. Frau ftred. Howc. 1730 N. Senate Ave. wohnhaft, fah gestern ein durchbrennendcs Pferd dic Senate Ave. herunterrafen. ts war an einer Carriage angespannt. Sie sprang in die Mitte der Strasze und schwenkte eine Schürze in der i'ust umher. Das Pferd stutzte einen Augenblick. Z 'Utoment hatte Iran Howe die Zügel ergriffen und brachte das Pferd zum Stillstand. Dic muthige kleine irau ist die Tochter

07s velannlcn vscroeyanolcr.?t. coicte;uno die $700, welche sie 111 ihrem Rock tauz. ringen i?)t Halle, verswunden.'

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Bankett für die Zeitungsmenschen. Pcranftaltet von Herrn Henry Victor in der neuen Turnhalle.

Herr Henry Victor, der erste Zxrcchcr des Südseite Turnvereins, hatte gestern Abend die Vertreter der hiesigen Presse zu einem Vankctt eingeladen. Der Vorstand dcö Vereins war ebenfalls eingeladen. Sämmiiitf.e Ta0esimncn waren revräientirt. Die un Perichierstatter wurden von Herrn Victor, einigen passiven Mngliedern und Turnlehrer Toll wiülommen geheißen und in den großen Turnsaa! geführt, woselbst sie den Uebungen der Aktiven einige Zeit zuschauten. Kun nach ö Ubr ging '6 hirtunlcr in den r. vräcktia aedecttcr ßr forderte die Herrn von der Presse in einer kleinen launigen Rede auf, ge rade so zu thun, als ob sie zu Hause waren und da bekanntlich die Herrn Berichterstatter infolge ihrer sozialen und geschäftlichen Stellung überall zu Hause sind, so siel es ihnen begreiflicherweise nicht schwer bei Herrn Victor durchaus zu Hause zu sein. & herrschte bald die Stimmung, die nrLt bllrc6 cin ausaezcickneteS Effen und einen guten Tropfen hervorgebracht wird. Herr Meßmer theilte kurz die njstermng des Vereins mit und Herr O. R. Wald machte die Zeitungemenschcn mit dem Wintcrvroaramm des Vereins bekannt, z-ge. .err 5ill. Vertreter des yerr 3ennncl, hielt beim Champagner, dem edelsten der Weine, eme begeistert aufgenommene Rede auf das Wohl der Damen des Vereins. Es folgten 'ttundqcfänqe, cnalische und deutsche Volks. llcbfT ,Ut. Fidelitas. v 5dö1ct probten Öic ven Mtungsmenschen ihre körperliche Kraft au cit unb Genugtuung der Turner im vollsten Sinne des Worts gezeigt hatte, so schieden Turner und Zeitungsmen scheu mit der festen Verficheruna.! AllerI lei Hochachtung. Tcr Zoo" im Cyclorama Gebäude. Direktor Postock sandte gestern Abend au- Baltimore ein Telegramm, welches dic Mittheilung enthielt, dast er den einzigen in der Gefangenschasl lebenden Cbimvanscn gekauft und sich entschlossen habe denselben in Indianapolis auszustellen. Das Thier ist gezähmt. Es triff: am Montag hier ein. M 'seile Torinc. eine Pantherbändigerin, wird am Montag ihre erste Porstellung hier geben. Tie Lehrerinnen der Schulen haben eingesehen, daß sie ihren Kindern keine bevere Stunde bereiten rönnen, als mit ihnen in den Zoo" zu gehen. Gestern Nachmrttag befanden sich mehrere 'chulklaffen im Zoo". Der Bcsnch am Abend war cin sehr großer. Jndianapoli? hat eingesehen, daß der Zoo" kein Schwindel, sondern eine SehensWürdigkeit allerersten Ranges ist und man besucht ihn jetzt. Herbstwetter erzeugt husten und Erkältungen. Dr. August Königs 5)amburger Brustthee wird das gan;e System von diesen Kravthciten befreien und für den Winter stärken. Tic von der Gefellichaft für T .'v' v Q , , 0 trete Kindergarten ocran.taltete Penn.'. , Kollektion hat einen Baarertrag von ergeben. : öicnnctt's für beste Weibnackts Photographiern. 3 Ost Washington Straße. Vor dem Bundec-kcu-iuissär Moores fand, wie gestern schon erwähnt, das Vcrhöe des wegen Diebstahls vcrhafteten A. B. (roft statt. Seine Frau war hier eingetroffen und erklärte j dic Sache in der Weise, wie sie bereits mitgetheilt worden ist. Sie beiratheie Croß am II. November in Ont. indsor,! lÄlcich nachdem ßingtt sie in ein 5)otcl und tranken dort Bier. Si? verfiel in tiefen Schlummer. sie am nach-1 stcn Nachmittag von einem 5)otelangcstellten geweckt wurde, waren ihr Mann

Ausland Depeschen

Mögen die amerikanischen Missionäre nicht. London, L Dezbr. Eine Depesche aus Konstantinopel sagt, datz Rußland die Pforte veranlaßt habe, dem Dr. Norton das Exequatur als Ver.Staatcn Konsul in Harput zu derweigern. In der Depesche heißt es dann weiter : ..Es ist ein offenes Geheimniß. daß den Russen die ausländischcn Konsuln in Kleinasien einDorn Um Auge sind, namentlich die amerikamschen. von denen angenommen wird, daß lhre Hauptaufgabe die Unterstütz, ung der amerikanischen Missionäre ist. Normonen in Ungarn mißhandelt. cm i -i . - cvf. (v . in Süd-Ünqarn. wird berichtet, daß sort zwei Mormoncn-Emmlssären von alt Lake, Utah. übel mitgespielt worV 'u. crn uvinii jju'iiiuii.ui (yuiicu luuni angefangen, über die Vortheile der Polygamie zu sprechen, als die Anwesenden auf die Bühne stürmten und die öeiden zur Halle hinauswarfen. Einer von ihnen mußte sich durch dreihundert wüthende Männer einen Weg bahnen, die mit Stöcken, Riemen und Stricken auf ihn einschlugen. Später wurde er bis an die Hüften entblößt und noch einmal von einem halben Dutzend Temesvarer Frauen ausgepeitscht. Der andere Mormone war ji w m r l lnzwi'cycn nacy einer Pseroe-)L.ranle gebracht und dort wiederholt untergetaucht worden. Die Polizei kam schließlich den halbtodten Männern zu Hilfe. Der Minister des Innern hat in Folge dieses Ereignisses den MormoNen alles weiter Proselytenmachen derboten, da die Ruhe und das Wohlergehen des Staates dadurch gefährdet werde. Die Canadier im Schloß zu Windsor. London. 1. Dez. Die Mitglieder des soeben aus Südafrika zurückgekehrten canadischen Regiments wurden am Freitag im großen Schloßhof des Schlosses von Windsor von der Königin empfangen, die einige Worte des Lobes an das Regiment sprach. Der Oberst. Oberst-Leutnant und Kapt. McDonald wurden eingeladen, am Abend mit der Königin zu speisen. Das Regiment tehrte am Nachmittag nach London zurück. F u r st Münster's R e - s i g n a t i o n. Paris. 1. Dez. Die hiesigen Zeitungen enihalten alle sympathische Artitrl in Bezug auf dic Resignation des Fürsten Münster von Dorneburg, des hiesigen deutschen Botschafters. Die halboffiziellc ..Temps" sagt, datz er seinen ganzen Einfluß im Interesse der Erhallung des Friedens aufgebotenhabe, wie es auch viel ihm zuzuschreiben i. sei, bafe die Beziehungen zwischen Deutschland und rankrelch sich so sehr gebessert halten. Die ..Temps" fügt hinzu, daß ihm die Hochachtung des ganzen französischen Volkes folgen werde. Wer aber auch sein Nachfolger sein werde, das eine sei sicher, daß diese guten Beziehungen auch in Zukunft aufrecht erhalten bleiben würden, da dies nicht von den Gesinnungen einer einzelnen Person abhängig sei, sondern von dem gerechten, vernünftigen Sinn der beiden Nationen, die ihre gemeinschaftlichen Interessen und Neigungen kennen gelernt hätten. Telegraphische Notizen. 30. November. L. Trumball Kelly, ein Zeichnn der Cambria Jron Company, der am Dankscrgungstag beim Fuhball - Spie len schwer verletzt wurde, ist in JohnS town. Pa.. diesen Verletzungen erlegen. Bei einer Kessel - Explosion fr : Bellefontaine. O., wurden Uptor, flvnn Af iitiX OTlflttaH Coninvt X XHC'Vlt, "XV. UllV U'lllll tytUlVIl, tat. Jahre alt. getödtet und Charles Moh, tödtlich verletzt. Alle Drei varen Far.mer. -Bankerott. A l l e n t o w n . Pa.. 1. Dezbr. Frank Wcilbacher, eineidenfabrikant. der 150 Arbeiter beschäftigt, hat eint Eigenthumsübertraqung zu Gunsten seiner Gläubiger vorgenommen. Dik Aktiven bestehen aus den Fabrikgebäu hti riiä mUer i'ZZoi'he nnV (rk'xncn WVIl, UUS ;VHll vUH UHV UllUUi gg m Wthe von $90,000. Die Gläubiger leben hauptsächlich in New Dork. Die Fabrik wird im Betrieb er yancn weroen Pros. . tolUODS, Vtßl rektor der Bundes-Zucker-Station in nr . r cm rr i . Louisiana, der einzigen lm Lande, kündigt an. datz es ihm nach Jahre langem, Experimentiren gelungen ist. Zuckerrohr zu ziehen, das dreißig Prozent mehr Zucker ergiebt, als das gewöhnliche, welches im Süden allgemein gebaut wird. Die von Prof. Stubbs entwickelte Pflanze stammt ursorünajich aus Trinidad und gedeiht in unseren Südstaaten vorzüglich. Alzre all gemeine Einführung würde eine beträchtliche Steigerung der Zuckerproduktion zur Folge haben. Die ne lesten Tapet.n lei Carl Makler. 152 N. Delaware Str.

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