Indiana Tribüne, Volume 24, Number 72, Indianapolis, Marion County, 29 November 1900 — Page 9

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Gratis für die leidende Menschheit. Eine Gottesgabe fuer die Leidenden.

100,000 Flaschen sotten verschenkt werden. , 3 stckirr sind wir der Borzüge der HttropUn" und so gewiq ihrer wunderbaren Heilkr,i'te. da wir MUloftcn haben, lOO 000 I lassen uncntqt itlirt) zur Veobe ;ii verilieilen, indem wir wissen, das, ein Bk nb deweiikn wird, daß man nickt zu viel von diesem wunderbaren Heilmittel sagen kann. Wo t gr drr wurde, baden uniere Berkauke enorm zugenommen. irnt obqleim die oi'ten der ftrrftfftirif und Ve 'endunq dreier Probeftaicken Taniende von Tollar kosirn wird. N'iiien wir dock au-? Ersadrung. da Sie &i znge der , . Z XxopItw ' gros, qenuq sind, um diese liberale Offene A rcckk'erligen. Um Kinder zu verbinde?, sie au? blofzer eugier zu bestellen, bitten wir sie. zwei ..zwei Cent" Marken kk' nleqen. um da - Pono zakten zu bel'en. und die Flasche mit völlig genügender Vhichtettng wi I dnen so'ort gratis und sranco zugesandt werden, schreiben sie beute, kennen sie dick Heilung Kl ,.:rem Brief ,,.-Tropfen hat Taufende eurirt, wird Tic curircn. I ist Positiv die einzige Medicin in der Welt, welche den Leidenden angendlirklich srlkichternq Bis. 'chafft nS absolut dauernde (minus, bewirkt. G ist Dao Wunder der mcdiciliismen Welk und wird tu. i den rrffen Äeruen merica-? und ? emviodlen. (: ist uiwk betann:. das? c e versagt bat. selbst tu ?en bartnackigürn fallen, vrn denen viele von Ä.'i nen ansgeg?dcn nur untzeilbar prMinrl mttn L sende frenndliibcr ihriffe. welcbe un ge'cbiieben wurden von Veiitcii. irflUif rief rde Wfttn, tw. odem alle Hoffnung verschwunden war. beweiien odnc ?ragk. da ,,7:Xtovicn" rat irl: Atnmatim5 i allen formen und Stadien der (Mttroisflintg, Huitweh. nckenwrh, Neuralgie, Iftirnt Tnpev'ie, Ulittjmn. H ,ed'7. Galtard.. ?rou. Krippe, Leder uud Vieren Leiden, schlailosigtrii. Nervosität, nervöseo und m !rlisch,e ttop'weh, Ctirrnweb., ,-nb.nnth.. 0er .schwäche. Zähmung, schleichende slariiucht It. (. In jedem Hause ist e - absolut notbwendig. Nichts kann t4 erienen. weil nickt? ander-: bastelte tlnin b :n. Wenn die entser.licbt n sckmer -.n de Iikkmakiv-m-j tomin, n: wennDdr RiKke sckmer-'t. das! r? itragtich scheint : wenn die surckteriicken reiszenden 3tnfru'n htt enralgrr sie vaike. tVuii i e -. lHr C " nach , . Tropsen' verlange, denn i- iil positiv das kinz:,,e Älln-l. da - .ibuen a.ig.iil licklick Il-chteruvg giebt, sie niüiien ..!i:Trse" in. Hau, e babru. weil es die einzige positive 4iir iil von 9 cumatim?. akutem und chrouisch.'m. 1er etrii vergangene Kei,k sowiner bat Jede IM getiossr. Nerven schwächend, die t,'ebei,-lrasl untergrabend. lFKr,,eiz zerstörend, sein Opscr iercr rantbeit als k nte Beute uberiass.nv. ,emand kann eine solche ,abre -zeit odue schaden erlebe. , . .': Tropfen wird S re ?terven und Muikein wieder geund und tra'kiq niacken. zk- in ein uniebldarer scknl) geOe rankb. it. c aroßartigtte raikigung der ,-rvrnkrait in der Welt. Oinerie,. ol sie Keule wobl sind, niorae tonnen f ,e krank sein, sie müijen ..S-Iropsen" in, Hau'e bai',-!i. z soüke i; ie M Ibnen seile, Kaujen te tzete eine Alse. Z,. va. ' v. inn'diafiit lrVnchsee. m 'Xx9p;iu" Ist der "rarne und die 9Nfc

fg Satire leidend. .Ick danke .bneii. da .dre ..Stropsen" mir fl getdan bat, uud süge bim, kan ich S adre g Kdeumali-mu - in rechte Htm und rchiiiier eiAk. gi'luli n!' sie ei ZaKi lns chl 4 jilL'lv äeortche I 1 ibcuinnti!?inu tilnW. I fn. Ach dane die, der betten er,,ewram i utund emcn,"iaulen dockor. emer ba , mi , , i i, gab es au. glautte ,ck mui,e ein rorvel et, I n. als ich die ,.i.:Irouitii" jftir err.v,oo:cii i.ili

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sUidsckt. in -peuaiis, bckandelle mich , llIljm ,ankbcik. Hals.n mir nickt, .ck j,,,. llt) muMf irteBi j, la, M brfr mtPidn ... u ,l it. , ,7,. Vl. aston. Ameiia, La ,,. fronun" alle-. eder der Arbeit sucht, tVIrovs.'" verkäs N. fchj verdienen, wenn er ,,5, krvpscn" verk 1' il. tt i5s tiipart seinen Plei- zwanzigmal. da : den usickt. t Uslitirne. profitable Wesitiakt Pkone 17 24. AGENTUR. irgend einr 3itrnme ie drigftc Raten. Grundeigenthum. Nord Pennsylvania Ttr Kon lSN.

Jndmna Tnvune,

Ausflelrnks-bchSnhcU. Wie die Regenbogenfarben auf die gro? ßrn Gebäude aufgetragen werden. Krütie Winke, ta ie Besucher t r paname' rikanischen AussteUung an gesorntter plastischer Ornamentation und in Zarbendekorar tion sehen können. Es ist an niöglich, etwas näher an die Betruchtiillg der plaßischcn lind gllr' benatbeit an den Veböuoen der amcrikanischen UvsftellvNlZ herattzugehen. Das am weitesten voigeschrittene Gebäude ist die Muschinenlialle. Ter ..Stafs" an der Außenseite des (Gebäudes ist fast aller an Cxt und Stelle und det große Bau ist in den Handen der Farben kanftlcr. Obwol,! die Maschinenhalle ein sehr flroizes ljebände ist, nämlich 500 t ei 350 Fnß, find die vier Fassaden archi teltfnisch dennoch so unterbrochen, daß weder Monotonie noch Strenge herrscht. Jeder, der so glücklich gewesen, die Aus stellungsgründe während dieser legten vorgeschrittenen Periode der Cntwlcke lung zu besuchen, upplaudirt ohne Zögern den günstigen Refultaten de? arcbitettlirellen sowohl als des Farbenplanes. Tamit der Leser ein richtiges Ber sländniy habe, will ich zuerst die ge formte Arbeit, mit welcher das Aeußere des (Gebäudes geschmückt ist, beschreiben. Vermittelst eine sehr ingeniösen aus Gips hergestellten Fabrikates, dem ein reichliches Quantum von Manilafasern beigemengt ist, um das Material zäh und dauerhaft zu machen, wird den VebKuden das Aussehen von Gediegenheit und Massivität als auch die Schön heit von reichbehauenem Stein der liehen. Allein, da das Material nicht Stein ist, ist vorgeschlagen worden, die Arbeit zu toloriren. Die Frage, wie die Farbe anzuwenden sei, um dadurch die Schönheit des Werkes zu erhöhen, hat der Cifindungsgabe des Herrn Charles 2). Turner, des berühmtesten Mauermalers der Welt, eine schwere Aufgabe gestellt. Ter äußerst komplizirte Charakter der ,.Staff"-Arbeit und die ungeheure Menge davon in zarten Mustern stellten von vornherein eine abschreckende Auf' gäbe. Die vier breiten Fassaden deö Gebäudes haben alle einen Arkaden esfekt. Jedes Fenster ist thatsächlich ein weit eiuzewölbter Bogen mit weitem Rahmen. Jeder Eingang besteht aus einem oder mehreren hohen Gewölbe bogen U massiven Pfeilern und jedes Pfeilerchen ist von ausgesuchter Arbeit. Jedes Fenster ist getrel.lich gebildet und vollendet nach den künstlerischsten Ideen der Architekten der spanischen Renaissance, welche dem allgemeinen Architettnrplan ler Ausstellung zu Grunde liegt. An den vier Ecken deS großen Gebäu des find vier Thürme mit offenen Pavillons 50 Faß über dem Erdboden. Ueber den großen gewölbten Eingängen an der Ost- und Westfeite sind massive Tome. Zwei sehr hohe Thürme erheben sich sowohl über den Nord als den Süoeingang und dienen zur Bervoll ständigung zweier wunderbarer architek KMWOT&Tt4JMUTON-Mtvt - n. u . i liw n t . vrAAnviAU sVUlUlU.Vl I.WWIIIV11 ML'chiaer! und TranSportationSgebäude. tureller Kompositionen. Der Leser stelle sich, wenn er kann, den exquisiten uno schönen Charakter dieses einzigartigen Werkes vor Augen. Jemand hat gesagt, es erinnere den Beschauer an die gelungensten Schöpfungen eines geschickten Zuckerbäckers auf dem Gebiete des Hoch zeitskuchens, allein in vielfach vergröher tem Maßstabe. Der Vergleich ist viel leicht nicht übel, denn die Ausstellung feiert ja eine innigere Verbindung zwi schen den verschiedenen Amerika und in ihrem ursprünglichen Weiß besaßen die wundervollen Staff"Kompofitio nen die anscheinende Zarthut eines die ser zierlichen Gebilde ans deS Zucker backers Hand. Jedoch Farbe ist binzuge'ommen und das Weiß verschwunden. Die Aehnüch keit ist nicht mehr vorha.lden. Die glänzenden Farben, welche die Mauren in Granada und Andalusien vor hunderten von Jahren so unverrücklich lieb ten, sind wieder erstanden, und zwar besser als ursprünglich. Die majestä tischen Säulen uud Zierpfeiler sehen aus wie geschnitztes Elfenbein. Tie Arabesken haben einen Hintergrund von glänzenden Gchattirungen, wie Gelb und die verschiedensten Stufen von Roth. Um die Dome ziehen fich Bänder von Erun und anderen Farben. Tie Dächer find alle aus rothen Zie aeln. Tie breiten Wasserrinnen werden durch Konsolen gestützt, welche als in zierliche Formen geschnitztes Rosenholz erscheinen. Tie hohen Thürme schim mern in Blau, Roth und Gold. Me daillons von Ericsson und anderen be vitalen Männern, die der Welt wun derdare Maschinen geschenkt haben, find mit einem farbigen Gtonze umgeben. Wie schwierig oder unmöglich es auch dem Lese erscheinen mag. glanzende Farben auf ein so großes Gebäude wie dieses in so reichlichem Maße anzuwen den, ohne seine Großartigkeit zu zer stören und ihm ein billiges Aussehen zu verleihen, die Aufgabe ist in glänzen der Weise gelöst worden, und die Wir kuna ist nicht nur anaenehp' rod bar

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mouisch. sondern die Arbeit ist ein lilustlcrifchcr Triumph, der Jedermann aus Nah oder Fern erfreuen wird. Tie wunderbare Harmonie der vielen Far den, die verwendet worden sind, ist auf der Stelle ersichtlich und es gibt keinen Zug ans der Ausstellung, der mehr das allgemeine Interesse erregt hätte, als der große Farbenplan. Wenn die andercn 2 oder mehr großen Gebäude in Farbenpracht erstrahlen und mit lost Kar geformter plastischer Arbeit ge schmückt fein werden, dann wird die Wirkung eine tiefe Ueberraschnng sein für Diejenige, welche andere Anssteljungen besticht haben. Mark Bennitt. Blumen aus der panam. Ausstellung. Bejaul'cri?e landschaftliche ZSirkungen und schone BlnnitttaussteUuna Die Panama ikanische Ausstellung zu Ausfall? nächften Sommer wird einen besondeien :ttei; für die Liebhaber von Blumen und schönen Landschaslsbil dern haben. Vielleicht in Anerkennung Hortikulturgebäude. dieser Thatsache haben die Mitglieder ter Gesellschaft amerikanischer Floristen l eschlossen, ihre jährliche Konvention im Jahre 1901 in Buffalo abzuhalten. Chicago wünschte die Konvention, allein in Hinsicht auf die besonderen Borlheile für die Mitglieder, welche die panamerikanische Ausstellung besitzen .cird, wurde in obigem Sinne entschie den. Diese Konvention wird etwa 1000 Delcgaten und ihre Familien ans allen Theilen der Ber. Staaten nach Buffalo bringen. Tie Blumenschau der pan amerikanischen Ausstellung und ihre landwirtschaftlichen Wirkungen wer Den Alles Übertreffen, das Besucher in inderen Ausstellungen der Ber. Staaten schon gesehen haben. Als das Ge lande ausgelegt wurde, wurde auch die ser Punkt in Betracht gezogen uud reich lich Raum gelassen sür Höse. Ion tönen, Kanäle und Seen, welche mit Pflanzen und Blumen aller Art einge jäliuit werden. Während bezaubernde -zenerie di.ser Art in allen Theilen der Gründe vorhanden fein wird, foll besonders der südliche Tl'eil neben dem ?elaware-Park so geschmückt werden, beim Eingang zu jenem Theil der Gründe, wo die Haiiptausstellungsgebände gelegen find. Auf beiden Seiten der herrlichen Trinmphdrücke werden zwei künstliche Seen, die- Mirror 8ates sein, welche mit dem großen .Kanal verblinden find, der die Gründe umschließt. Die Uferabhänqe dieser Seen lind die ganze Nachbarschaft wird mit einer herrlichen Auswahl von blühenden Pflailzeli im Freien geschmückt fein, innerhalb von Sträuchern uud Bäumen so vertheilt, daß ihre Schönheiten am wirtnngsvollsten hervortreten. Hier werden zu sehen sein eine große Auswahl von seltenen Was serpflanzen, einschließlich der Nilumdiums, der wunderbaren Victoria Regia oder Amazonenlilie und vieler bisher nicht gezeigter Nymphäen. AnMeldungen für Raum in den Ausste! lnngsqründen und in dem besonderen der Hortikultnr gewidmeten Gebäude laufen ein von Floristen aus dem ganzes Lande, und der ausgesprochene Wunsch der Blumen und Pflanzen Züchter, aus der panamerikanischen Ausstellung vertreten zu sein, verbürgt die ausgedehnte Schaustellung dieser schö neu Naturprodukte. Die argentinische Republik. Wird durch ein schöne Vbk und ei GchaufteUung vertrete sei. Die argentinische Republik wird aus der panamerikanischen Ausstellung in Buffalo im nächsten Sommer ein Ge bände und eine Schaustellung haben, welche in gebührender Weise die fortschrittlichen Jnstitntionen und die kcm merzielle und industrielle Prosperität jenes südamerikanischen Staates reprü jentiren. Die Summe von $30,000 ist von der argentinischen Regierung zu diesem Zwecke ausgeworfen worden. Die argentinischen Kaufleute, namentlich die von Buenos Ayres, erkennen die Wichtigkeit, auf der panamerikani schen Ansstellung vertreten zu sein, an. Viele landwirtschaftliche und industrielle Gesellschaften benachrichtigen den Minister für Landwirthschast.daß sie die Ausstellung beschicken wollen. Es ist auch wahrscheinlich, daß die Regierung die zu Paris ausgestellten Sachen nach Buffalo bringen wird. m Durch den H u s s ch l a g eines Pferdes, das er zur Tränke führte, lourde der 14 Jahre alte Sohn des Farmers Davis M. Hoch in Newburcz, Md.. auf der Stelle get'ödtet. A Kohle gas erst ick! wurden Herr und Frau Lucius Drake in ihrer Wohnung zu Haftings, Minn.. aufgefunden; Herr Drake war 82 rznd seine Gattin 80 Jahre alt. Auf 79.000 Tonnen stellte s!ch die vorjährige Production von Rübenzucker in den Vereinigten Staaten, während die Rohrzucker Ernte etwas inebr als das Doppelte ausmachte. be st en Wohlsein feierte Frau Anna B'. Lewis in Saginaw, Mich., ihren 103. Geburtstag. Die alte Dame ist noch so rüstig, daß ihr anscheinend noch manches Lebensjahr beschieden ift. ,

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Aus der einzig? n T hee -plantage unseres Landes, welche bei Summerville, S. 15., 'belegen ist, wurden im verflossenen Jahre 3000 Pfund Thee producirt; der Durchschnittsertrag betrug ca. 200 Pfund pro Acre. E r st 16 I a h r e a l t, a b e r ihren Gatten schon mit Vierlingen beschenkt hat Frau Russell Christopher in Jrvine, Ky. Die Kinder, von denen jedes 5 bis 7 Pfund bei der Geburt wog, sind durchaus normal entwickelt und Gfcfimb Inder P'ersonvonAlbert Morenon Baltimore, wurde ein internationales Verbrechergenie zu 10 Iahren Zuchthaus verurtheilt. Moreno hat bereits 32 Jahre seines Lebens in Strafanstalten zugebracht, und zwar in Alexandria. Egypten. Havana auf Cuba. New York. Joliet. Illinois. Baton Rouge, La., Sing Sing. Colum bus. O.. und Hudson, N. I. DerMann ist ein tüchtiger Linguist; er spricht Deutsch. Französisch. Englisch. Jtalienisch und Spanisch. Er nahm sein Urtheil mit einem verbindlichen Lächeln entgegen und rauchte Cigaretten. bis er nach dem Zuchthause abgeholt ward. Moreno wurde in Trieft geboren, seine Mutter war eine Italienerin und sein Vater stammte aus Algier. Er verdient Geld mit Tättowiren. Seine Aliase" sind: James Mng, French Wing. Victor Allen. Albert Moreno, Antonio the Dago, und Frenchy. Ein gutes Geschäft hat der Advokat Randolph Perkins auf Kosten der Stadt Hoboken gemacht. Er hat nämlich Letztere gezwungen, ihm ein Gebäude, welches $7,5(X) kostete, zu übertragen. Das Grundstück, auf welchem die Stadt einen Hundepfandstall bauen ließ, war letztes Jahr wegen rückständiger Steuern unter dem Martin-Geset verkauft und von der Stadt erstanden worden. Da man wähnte, daß das Grundstück nie reklamirt werde.1 würde, ließ dieStadt auf demselben für $7500 einen Hunde pfandstall errichten. Jetzt hat nun der genannte Anwalt die rückständigen Steuern nebst Zinsen bezahlt und die Stadt mußte Grundstück Und Gebäude an den Anwalt abtreten. Es ist nicht unwahrscheinlich, daß die Stadt das Grundstück zu dem Preise, welchen der Anwalt bestimmt, zurückkaufen muh. Beträchtliches Aufsehen erre'ten in der New Aorker Bärge Offiee drei spanische Stierkämpfer. Serafino Baldez, Florencia Sanchez und Miquel Gallado. welche an Bord der Ems" dort angelangt waren. Die drei Hispaniolen hatten die Absicht, nach Mexico zu gehen und dort Stierkämpfe zu arrangiren. Sie kamen als Zwischendecks - Passagiere und zwar Gallado als blinder Passagier. Nachdem die Ems" drei Tage unterwegs lvar, fand man ihn in einem Kohlenverschlag, schwarz und halb erstickt. Er mußte seine Passage durch Arbeit verdienen. Unterwegs hatte man den drei Männern alle möglichen unglaub lichen Geschichten von Stier-, Löwen und Tiegerkämpfen in New Aork erzählt, sie zu dem Glauben veranlas send, daß sie hier sofort ihre Kunst für blanke Dollars würden zeigen und dann weiter nach Mexico gehen kon nen. Statt dessen bestimmte der Spe.ial Board of Jnquiry", welcher über die Zulässigkeit der Landung zu be stimmen hatte, daß die Leute deportirt werden müßten, weil sie kein Geld hat ten und hostwahrscheinlich der Oef fentlichkeit zur Last fallen würden. sxrankTrapp'sHaus bei McLean. N. Y.. ist durch eine Erplo ü sion zerstört und die Leiche des Dr. Gleason aus genanntem Orte in den Ruinen gefunden worden. Man nimmt an. daß Dr. Gleason. Trapp'S Schwiegervater, aus Rache die Explosion verursacht hat, da er mit seinem Schwiegersohn in Feindschaft lebte. Von allen Bewohnern des 5)aufes. nämlich Trapp, dessen Gattin, ein 17 jähriger Sohn, ein Säugling, eine andere Tochter Gleason's. eine Frau Bafseit und deren Sohn, ist keiner verletzt worden. Jneinem Wirthshause zu Sem, Jdaho, hat der frühere Hilfssheriff Richard Adams die Bergleute Daniel Kilder und William Kennedy erschossen. Die Beiden hatten dem Adams tödtlichen Haß geschworen, weil er ihnen vor zwei Javrtri während des Aufruhrs im Coeur d'AleneDistrikt einen Haftbefehl zugestellt hatte, und beschlossen, sich an Adams zu rächen. Als die Männer im Wirthshaus zusammentrafen, zicite Kennedy mit seinem Revolver auf Adams, der ihm aber zuvorkam und ihn durch einen Schuß in den Kopf todt h)nstreckte. Gleich darauf jagte Adams dem Spießgesellen Kennedy's gleichfalls eine tödtliche Kugel in's Hirn. Auf den Anspruch der Neuheit kann die Vertheidigung, mit welcher George W. McFarland in Uniontown. Pa.. sein Verbrechen der Bigamie zu rechtfertigen versucht, Anspruch erheben, aber Erfolg wird der Mann wob! nicht haben. McFarland. der in Cumberland, Md., eine Frau mit sechs Kindern sitzen ließ, kam im verflossenen Frühjahr nach Uniontown und heirathete dort Frl. Jennie Clawson aus Smithfield. Als jetzt die Entdeckung gemacht wurde, daß McFarland von seiner ersten Frau nicht geschieden ist. erklärte der Biedermann, daß sein Name House war, als er letztere heira thete. und daß ihm inzwischen vom Ge richt in Allegheny County, Md., die Erlaubniß ertheilt worden , war. den Namen McFarland anzunehmen. Damit wäre er ein anderer Mann worden und hätte er zugleich dos Recht erworben, seine erste Frau zu verlassen und eine zweite Ebe einzugeben.

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