Indiana Tribüne, Volume 24, Number 72, Indianapolis, Marion County, 29 November 1900 — Page 3

uötaua vune. Donnerstag, den 0. Vtovemver ioo.

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Depovttrt.

9Uwum von 6. SB. fb t tun a. (Forlsclung.) 6. frrT in frohen Herzenv dahin E hatte ein , ganzes Vermögen in Gestalt von Blay- j om ging leichten Schrittes und des' Uhr und K?tt in der Tasche, seine Ueberfahrt war gesichert, und Claire liebte ihn noch. Aber er wollte diese Liebe auch verdienen, kämpfen und ari,.;, tn! ot TD.tn stiltrf ritrf l' K 1 Jüll llll JUlllllll. VlVil liuu vnfunft m. N ihr schreiben und ! mittheilen, daß Blavdes trotz tsirittn. dak Blandcs ttoh tt$ i Abenteuers mit dem Degenstocke nicht so schleckt wäre, wie er geglaubt natte. Der Mond verschwand hinter einer Wolke: in der plötzlich eingetretenen Dunkelheit konnte Tom kaum den Pfad sehen. Auf einmal redete ihn eine barsche Stimme an: Können Sie mir sagen, wie viel Uhr es ist? Nein, ich ich habe keine Uhr, stammelte Tom. Dabei fühlte er nach seiner Repetiruhr und ballte die andere Hand zur Faust. Sehen auch aar nicht so aus sagte der Andere lachend, da der Mond wied schien. Macht nichts, können nicht alle Stutzer sein, Wir nicht wahr .' Tom schauderte, als er beim Scheine deö Mondes das gräßliche Gesicht vor sich sah. Zwischen den zusammengeschrumpften Wangen fehlt die Nase Die Augen traten vor und hatten einen wolfsartigen, grausamen und unsteten Blick. Er konnte sich noch nicht von, Anblick erholen, als der Mann längs! uerschmunden war. Indessen setzte er seinen Weg for und dachte darüber nach, wo er wohl die Nacht zubringen könne. Seine alte Wohnung in Fetter Lane wollte er nicht aufsuchen, denn er hätte nicht vor ein Uhr Morgens dort sein können. Noch eine Nacht konnte er ja wohl im Freien zubringen, und da er in der Nähe eine dichte Baumgrupve erblickte, legte er sich nach einem heißen Dankgebete zu Gott dem Herrn nieder. Einschlafen konnte er jedoch nicht. denn schon nach kurzer Zeit hörte er leichte Füße mit großer Schnelligkeit sich o7Ä , lo Wfrm I " g'g'n zw.i'ubr auf W.g W I an denn Haverstock &ill Wie gut war doch alle Welt gegen ihn. Ein Lastwagen kam hinter ihm hergefahren. Derselbe war mit sri schein Gemüse beladen und eine freundliche Stimme rief herunter: Nun. junger Mann! Wenn Sie ein bischen mitfahren wollen, sitzen Sie nur auf! Tom's Füße waren wund vom Gehen, und so lieh er sich nicht längs bitten. Der Kutscher war ein gemüthlicher Mensch mit rothem Gesicht. rothem Backenbart und Sommersprossen. Er dieß Zonathan Butterfield und war erst vor Kurzem aus Z)orkshire nach uden gekommen, wle er erzählte, j arausl?in wurde auch Tom mittheil sam und bemerkte, er wolle nack Indien gehen. Tann schlief er bis zum Morgen. Es ivar Heller, lichter Tag. als der Wagen in Bowstreet anlangte. Tom wollte sich verabschieden, aber Butterfield, dem der junge Mann sehr zu gefallen schien, ließ ihn nicht los, bevor er nicht mit ihm Kaffee getrunken und ibm versprochen hatte, nach dem Markte, wo das Gemüse verkauft werden sollte. Im Hause seines Schwagers mit ihm zu frühstücken. Tom ging also bis dahin auf dem Marktplatzt spazieren, mit seinen Plänen für die Zukunft beschäftigt. Endlich kam der Gemüsehändler wieder. Ich fürchte, ich bin lange weggeblieben, sagte Butterfield. Es muh schon acht Uhr sein. Zehn vorüber, versetzte Tom, seine goldene Uhr aus der Tasckc ziehend. Sie glaubten, daß es noch früher an der Zeit wäre? Jawohl; aber was für eine prachtvolle Uhr Sie da haben! Ich verstehe ich verstehe sehr wohl. Sie würden lieber Hungers sterben, als sich von dicstm Erbstück trennen. Alle Achtung! Ich kann Ihnen sagen, daß nicht Jeder mit einer solchen Uhr im Vermögen hungern würde. Aber der Wagen ist bereit. Heute wenigstens wollen wir Ihnen gut zu essen geben! Tom versuchte dem Frühstück auszu weichen, aber alle Anstrengungen waren " 1 ? 9. vergebens. AIs sie dub Fetter Lane kamen, hatte er gerne seine alte Woh: nung aufgesucht, aber Butterfield hörte ihn nicht einmal an und h'.eb auf die Pferde ein. Nein. -nein, sagt er; versprochen ist versprochen, und mein Schwager wird sich glücklich schätzen. Sie bewirthen zu können. Er rsi Droschkenkutscher, und jeden zweiten Morgen benütze ich seinen Stall. Ich und meine Frau, wir wohnen in Hendon draußen und dreimal wöchentlich komme ich in die Stadt. Aber Sie dürfen mich diesen Leuten nicht in's Haus schleppen. Lassen Sie mich, bitte, adsten! Ich darf nicht? lachte der Ge müsehädler. Nun. ich nehme die Verantmortung auf mich. Wir find ganz nahe bei ihrer Wohnung; und da kommt ja gerade Jim zum Frühstück nach Haufe, wenn ich recht sehe! Jim! Zimi Der Kutscher eines langsam daber-

sayrenixn Jtakers wendete sich' um und

erkannte '.')utterfield. Heda. Ionathan! Wie geht's? Und Dir, Jim?' Immer muntr, nicht wahr? Da ist ein junger Mensch mit mir in die Stadt gekomwen; Du wirst wvhl für uns Beide etwas zum Frühstück haben? Aber natürlich, mit Vergnügen! envicerte der Kutscher. Tom freundlich zunickend. Nach zehn Minuten saßen sie Alle zusammen in einer freundlichen Küche in der Nähe von Blackfriars Bridge beim Frühstück, ' fc mmx iJTLu tuuJi ,n;f,rnllllCl VSUiUUl 11111 UUlllU l MVUUVUl btn. gutmüthigen braunen Augen; seine Frau war' klein und flink, sprach wenig und sah Alles; auch gefiel sie Tom weit weniger. Doch war sie . f - 1 (W n ftawUich n tfo als alle ?" "' "J"""''. das all diese fremden Menschen an ihm nahmen, rührte Tom tief. Der alte Soldat hatte in Indien gedient und überhäufte Tom mit praktischen Rathschlägen. Dieser hörte aufmerksam zu, konnte jedoch em Gähnen nicht unterdrücken, worauf zur Sprache kam. daß er seit dreißig Stunden nicht geschlafen hatte. Nun erfuhr er, daft Butterfield nach seiner nächtlichen Reise des Morgens hier stets ein Schläfchen halte, und Tom müsse sich rieben ihm ausrahen. Tom, er sich kaum mehr auf den Füßen hielt, willigte ein uno sank, während er darüber nachdachte, wo er den guten Jim schon gesehen habe, in einen tiefen, traumlosen Schlaf. Als er erwachte, war der Fuhrmann weg. und es schien dunkler geworden zu sein. In seinen Strümpfen ging er in die Küche und fragte Jim'5 Weib, wie viel Uhr es sei. Haben ' S'i'e Senn keine Uhr? fragte sie. Nein. Jonathan sagte mir doch, Sie hätten eine goldene Repetiruhr. Jetzt entsann fitiKZorn der Uhr, die er ganz vergessen hatte; aber dasMib blickte ihn so seltsam an und er wollte sich auf keine Erklärung einlassen. Deshalb fragte er nur, ob Jonathan schon weggefahren wäre. Schon vor mehreren Stunden. Es ist fünf Uhr Nachmittags. Tom erschöpfte sich in Entschuld!- j gunqen über seinen langen Schlaf, aber , die Frau nahm, ohne weiter aus ihn zu ! achten, ein Tuch und ging hmaus. vroch stand er unentschlossen in seinen Strümpfen, als er Wagengerassel und Jim mit sMch. und n Z.ttung h..ns rz. VW vv in iv;, w . vv7 g v fen. Sir! rief er. Ich brauche Jemand, der mir ein wenig aus dem ..Globe" vorlesen kann. Es ist schrecklich. Sir. fürchterlich! Der 5)err, den ich gestern Abends fuhr! Ich komme geradewegs aus Scotland Jard! Tom erinnerte sich plötzlich, wo er den Anderen schon gesehen hatte: auf dem Bocke von Blaydes' Wagen. Wer ist der Herr? Er scheint, daß er Blavdes heißt oder vielmehr hieß! Hieß? Er ist todt. Todt! Mausetodt ermordet und von einem Mann, der so dicht neben mir stand, wie jetzt Sie. den ich aber nicht genauer ins Auge faßte! Man sagt, daß Alles im ..Globe" steht; lesen Sie also. Sir. lesen Sie! 7. Tom Erichsen griff mit fester Hand ; nach dem Globe". Der Kutscher zog einen Stuhl heran, stützte seine Ellbo-! gen auf den Tisch und sein heißes ro- j thes Gesicht auf seine starken, rauhen ; Hände. Tom nahm aus der anderen ; Seite Platz. Er begann langsam vor-: gulesen: ..Entsetzlicher Mord zu Hampstead. Gestern Nachts oder heute Früh . wurde in der Nähe von Hampstead Heath ein entsetzlicher Mord verübt. ! Ein Handwerker, der bei Tagesanbruch , zur Arbeit ging und den Wiesenpfad' zwischen Finchley Road und Haverstock Hill passirte, bemerkte im Grase einen j dicken Knüttel. Derselbe war mit ge-! ronnenem Blut bedeckt, und daneben ! lag eine nahe am Heft abgebrochener Degenftoa. wa$ dreien oeunruyrgenoen Anzeichen untertvarf der Handwerker die ganze UmWung des Platzes einer genauen Untersuchung und entdeckte nicht weit entfernt in einem hohlen Baume den Leichnam eines Herrn in voller Abendtoilette. Er war äugenscheinlich schon seit mehreren Stunden todt. Ohne Zweifel wurde das Verbrechen mit dem oben erwähnten Knuttel ausgeführt, der allein auf dieSpur des Mörders führen kann, und derDegenstock der während des Kampfes zerbrochen. Man benachrichtigte sofort die ! n ' w "c c'itx. w:. r . : .x. . i Polizei uno uoccm9c uic ciu,c m die Morgue von Marylebone." Hier hörte Tom aus zu lesen. Weiter, weiter! Gleich! Das ist ja merkwürdig! O nein. Er ist auch beraubt worden. Das möchte ich eben hören. Der Knüttel ist gar nichts ; was er genommen hat. ist wichtig. Tom befeuchtete seine Lippvn und fuhr fort: Keinerlei Briefe oder Schriftstück wurden gefunden und man konnte die Identität des Todten nur durch die mit seinem Namen gezeichnete Wäsche feststellen. Es verlautet, daß der unglückliche Capitän im Dorfe Westend ungefähr eine Meile von dem Schauplatze des Morde? entfernt wohnte und gestern Abendö kurz nach zehn Uhr ausfuhr, um sich zu einer Soir6e zu begeben. Die Polizei hofft, daß der Kutscher sich melden wiro Ist schon geschehen! sagte Jim. Das können Sie weglassen. Und könnten 'Sie den Mann nicht beschreiben?, .

Nicht sehr gut. Er war mittel

groß und trug, wie ich glaube, Nankinghosen. Tom's Beine waren unter dem Tisch. Nach meiner Beschreibung werden sie ihn kaum erwischen, fürchte ich. Aber vielleicht durch die entwendeten Werthsachen. Lesen Sie das! Eine Brillantnadel. Habe ich gesehen. Was noch? Seine ganze Baarschaft. Er bezahlte wie ein Gentleman. Noch etwas? , Eine goldene Uhr. Kaum konnte er die Worte heraus-; bringen. Jim schlug mit seiner schweren Faust auf 'den Tisch. Na. den werden sie hängen! rie er aus; 3ie werden sehen, daß ich Neckst bade! Was für eine Uhr war das? Ader keine Antwort wurde vernehmbar, denn in der Thüre. Tom gerade gegenüber, erschien Jim's Weib, und Beide: Augen begegneten sich in einem entsetzten Blicke. Von was für einer Uhr sprecht Ihr da? fragte sie fast flüsternd, indem sie die Hand auf die Schulter ihres Mannes legte. Was ist es mit der Uhr? Sie gehörte einem Ermordeten, i Ich frage gerade, wie sie aussieht. Die j wird den Mörder an den Galgen brin-, gen. Das wird sie auch, flüsterte ihm daö Weib heiser ins Ohr. ES ist eine Repetiruhr, und der sie jetzt hat, sitzt Dir gegenüber am Tisch! Ein so tiefes, tödtliches Schweigen folgte, daß Tom die Uhr in seiner T sche ticken körte. Dann erhob sich der Kutscher langsam, lehnte sich über den Tisch und griff nachTom's Kehle. Dieser sprang auf. stieß an die Tischecke, und sofort erklang aus seiner Tasche ein gedämpftes Ting! ting! ting! Das rettete ibn vor Jim und dessen Weib. Beide schraken zurück; Tom riß eine innere Thüre auf und stürzte dieselbe Treppe hinauf, die er kurz vorher noch halb schlafend heruntergekommen war. Seine Schuhe standen noch, wo er sie gelassen hatte, rasch zog er sie an. schob mit äußerster Anstrengung die eiserne Bettstelle von ihrem Platz und verbar rikadirte damit die Thür. Dann horchte er auf das, was unten vorging. Der Mann wollte sich allein seiner bemäch tigen, während die Frau dies um sei nen Preis zugeben wollte. Latz mich los, zum Teufel! hörte ihn Tom schreien. Nicht, solange ich noch Athem in mir habe! Polizei! Polizei! Er soll mir nicht auch noch meinen Jim umbringen! Du kannst mir ja helfen, aber wenn Du mich nicht losläßt, schlage ich Dich! Schlage nur. Polizei! Polizei! Polizei! Wenn Du gehst, gehe ich auch! Ihre Schreie waren nicht l.rt und auf der Straße nicht hörbar. Die Stimmen näherten sich tmmermehr, aber als die Beiden vor der verbarrikadtrten Thüre anlangten, war der Vogel längst ausgeflogen. Als nämlich Tom zum vollsten Beoußtsein seine? schrecklichen Lage gekommen war. öffnete er das Fenster, und gelangte aus demselben in einen kleinen Hof. und von da. während sich das Ehepaar noch auf derTreppe stritt, in das Haus, die Mche. endlich, in das enge Gäßchen. Auch jetzt verließ ihn seine Geistesgegenwart nicht. Erst nachdem er das Gäßchen verlassen hatte, fing er in der Richtung auf die Eity aus allen Kräften zu laufen an. Von einem Omnibus herab rief man ihm zu: Na. da sind Sie ja. Sir. da sind Sie jo! und ehe er sich' versah, hatte man ihm hinaufgeholfen. So war sein tolles Rennen erklärt. Dachte gleich, daß Sie aufsteigen wollen, sagte der Kutscher grinsend. Tom war zu sehr außer Athem, um antworten zu können. Ein rothmangiger alterHerr machte eine wohlgemeinte Bemerkung über das Ungestüm der Jugend, aber Tom sah keuchend in seiner Ecke. Der Schmeiß rann ihm über die Wangen hinab. Sein Kopf aber war umso kühler, und bald erkannte er. daß er für den beutigen Tag außer Gefahr war. Bis jetzt wußte nur Jim, daß er die Uhr hatte; vor dem nächsten Morgen konnte keine Zeitung davon schreiben. Sein Herz hüpfte vor Freude; im nächsten Augenblick aber wurde er todtenbleich. denn der Conducteur sammelte den Fahrpreis ein. und er besah nicht einmal einen Penny. Unter dem Stirnrunzeln des Eonducteurs. dem spöttischen Lächeln des rothwangigen Herrn und der gespannten Aufmerksamkeit aller Uebrigen durchsuchte er eine Tasche nach der anderen, natürlich vergeblich. Ich fürchte, ich ich eS scheint, ich habe kein Geld bei mir! So. so Sie haben kein Geld! Nein es thut mir sehr leid ich - Ach. erzählen Sie mir keine Mär chen! Wir werden das scyon abmachen! Damit ließ er den Wagen halten und winkte einen Constabler herbei. Tom hätte weinen können. Einer solchen Lappalie halber sollte er in die Hände seiner Verfolge' fallen! Wild blickte er sich um. ob ihm nicht einer der Passagiere zu Hilfe kommen werde; aber Niemand regte sich. Der alte Herr empfahl dem Conducteur. unbedingt ein Exempel zu statuiren. Der verzweifelte Tom begann abermals seine Taschen zu durchsuchen. Steiae.n m aus! sagte der Constabler. Mein Gott, mein Gott! Schweigen Sie und steigen Sie aus. bevor ich Gewalt brauche! Diesmal noch nicht, versetzte der Schuldige krampfhaft lächelnd, indem er dem Conducteur eines der Herden KcosLitstüa. überreichte, die er soeben.

in zerknitteries Vapier emqewrckelt. in

einer Tasche entdeckt halle. Thut mir leid, daß ich es nictrt früher fand! Bitte, wechseln Sie! Wohin? brummte der Conducteur. während der Pwlizist sich entfernte. Tom hörte nicht. Können Sie keine Antwort geben? Wohin? O, so weit der Omnibus fährt! Tom las mit thränenden Augen einige unortographisch geschriebene Worte auf dem zerknüllten Papier. 8. Wünsche vill Glück, Ihr ergehbener I. Butterfield." Diese schlecht geschriebenen, aber wohlgemeinten Worten rührten Thoma Erichsen zu Thränen. Während er auf dem Boden ausgestreckt lag, ließ der arme Gemüsehändler die zwei Kronen in seine Westentasche gleiten, ohne zu ahnen, daß er einem Manne beistand, den man zum Galgen Hetzen würde! Er konnte nicht verstehen, wa rum ihm so oft Fremde so freundlich entgegenkamen, denn er wußte nicht, daß etwas ungemein Einnehmendes in seinem Wesen war, das auf gutherzige Menschen anziehend wirkte. Sein Fall war so verzweifelt, daß er sein Heil nur in der Fluch suchen konnte. Alles sprach gegen ihn. Mit seinem Stock war der Mord verübt worden, und er selbst hatte den Leuten erzählt, daß er ihn zu eben diesem Zwecke bei sich habe. Was sich mit der Uhr zugetragen hatte, würde ihm Niemand glauben, und das Papier, das seine Unschuld bewiesen hätte, war spurlos verschwun den. Auch sein Benehmen im Hause des Fiakerkutschers war compromittirend Obwohl er unschuldig war wie ein Kind im Mutterleibe, hatte er doch nur die Wahl, sich zu verbergen oder sich mit der Aussicht auf einen gewissen Tod der Polizei zu stellen. Bei Anbruch der Dämmerung ging Tom an einemBarbiergeschäft vorüber. Daö gab ihm einen guten Gedanken ein. Er trat ein, um sein langes, blon des Haar scheeren und sich rasiren zu lassen. Es war ein ganz kleiner Laden nahe bei Finsbury Circus. Schon wieder eine interessante Mordthat, bemerkte der Barbier, indem er zögernd den Courier" mit seiner Scheere vertauschte. Wo? sagte Tom, der längst errathen hatte, was der Mann las. Natürlich wie'der in London! Hampstead Heath! Ach so! Davon habe ich schon gehört. Bitte, mein Haar soll ganz kurz werden! Aber der Barbier war nicht zum Schweigen zu bringen. Der ist noch schlechter, als Greenacre! Warum? Raubmord; wegen bet Uhr und der Brillcsktnadel hat er ihn umgebracht. Uebrigens, werden Sie nicht zusehen, wie man Greenacre Dienstag aufhängt? Soll großartig werden. Ich muß dabei sein, und wenn ich die ganze Nacht dort stehen müßte! Haben Sie Hinrichtungen nicht gerne, Sir? Ich habe noch nie eine gesehen. Wirklich! Das ist zu komisch; und ich wieder habe seit fünfzehn Jahren nicht eine einzige versäumt. Tom war sichtlich aufgeregt und fürchtete sich zu verrathen. Hastig verließ er den Laden, nachdem das Haar geschnitten war, und ließ sich in einem anderen Geschäft rasiren. Inzwischen war endlich die Nacht gekommen, die geschäftigen Citystraßen leerten sich allmälig, und ohne zu wissen, wohin, wanderte er weiter. Vor Allem hatte er Angst vor dem Fiakerkutscher. Jim war der Einzige, der ihn sofort identifiziren würde. Um fünf Pence kaufte er die letzte Nummer der Globe". wo zu seiner Beruhtgung sein Name noch nicht vorkam. Noch immer war also nur Jim zu fürchten. So benützte r denn Hauptsächlich enge Gäßchen. wohin ihm ein Wagen nicht folgen tonnte, und gelangte endlich nach Newgate Street. Er blieb unwillkürlich vor dem Gefängniß stehen. Wie dick mochten wohl diese düsteren Mauern sein? Wo befand sich Greenacre? Was that er? Wo würde die Hinrichtung stattfinden? Aber das glaubt' er zu wissen; nach Old Bailey einbiegend, stand cr dem Platze gerade geaMber. (Fortsetzung folgt.) . Erhebendes Gefühl. A.' . . . .Also ein Gärtchen haben Sie auch bei Ihrer neuen Wohnuna?" B. (stolz): Selbstverständlich: Gestern hab' ich bereits die ersten Leibschmcrzen von selbstgezogenen Gurken ge habt!" Eigenthümliche Logik. Warum sparen Sie denn so sehr an der Treppenbeleuchtung. Herr Hausmeister?" Ja, wissen Sie, wenn's nicht hell ist, so sind die Leut' vccsich tig, und wenn sie vorsichtig sind, fallen sie Nicht!" Moderne Wissenschaft. Nun. Herr Professor, haben Sie schon ein H e i l m i t t e l ftir die von Ihnen neuentdeckte Krankheit gefunden?" - Nein, aber es tst mir bereits gelungen. diese Krankkeit k ü n st l i ch zn erzeuge n!" Zu respektvoll. Ritter gutsbesitzer: Nun. mein lieber Inspektor, wie geht's denn Ihrem Sohne auf dem Gymnasium?" Inspektor: O, Herr Baron, der hat die thre gehabt, mit Ihrem Herrn Sohn zusammen sitzen zu bleiben!" Ein Weinkenne r. Richter: Es liegt der Verdacht nahe, daß Sie. außer dein zugestandenen Einbruch bei dem Weinhandler, auch den früheren bei ihm ausgeführt haben!" Änge klagt: Bitte sehr. Herr Richter. iesen Wein stiebet man nur einmal!

Kirchen und kirchliche Vereine.

Baptisten Rirche Deutsche B a p t t st e n K i r ch c. N.W. Ecke North und Davidson Str. Pastor, Andrew H. ?ieitag. (Lottesdicnste 1 0 Uhr Vorm.,, d 7 Uhr Abends. Sonntagsschule 2 llht Nachmittag. Evangelische Kirchen. S t. Johannes Kirche. N. W. (cke Sanders und McKernan Str. Pastor Theodor Schorn. Gottesdienste 104 Uhr Borm. und 74 Uhr Abends. Sonntagsschulc 4 B$i Morgens. St. Pauls Kirche. S. C. Ecke (solumbia Ave. und 17. Str. Pastor Friedrich Nikisch. Gottesdienste ity Uhr Borm. und 7$ Uhr Abends. Sonntagsschule 94 Uhr Morgens. Deutsche Evang. Zions' kirche. No. 32 W. Ohio Str. I. C. Peters, Pastor. Gottesdienste jeden Sonntag Vormittag 10 Uhr 30 Min. und Abends 4.8 Uhr. Sonntagsschule Morgens 9 Uhr 20 Min. Bibelsrunde und Vorbereitung für die Sonntagsschule jeden Dienstag Abend 8 Uhr. Frauen-Verein jeden dritten Donnerstag im Monat Nachmittags 2 Uhr. Jugend. Verein, Bibelstunde jeden Sonntag Abend 7 Uhr. Geschäftsversammlung jeden dritten Freitag im Monat. Ge-sang-Vprein, jeden Donnerstag Abend 8 Uhr. Vorsteher Versammlungen, jeden letzten Montag im Monat, Abends 8 Uhr. Gemeinde Versammlungen, jeden letzten Sonntag im Mär;, Juni, September und Dezember. Epangplische Gemeinschaften. Erste Kirche. S. O. Ecke New 'Sork und East Str. Pastor Rausch. Gottesdienst 104 Vorm. und 74 Abends. Zonntagsschule 94 Uhr Morgens. Zweite Kirche. N. O. Ecke Wiltins und Ehurch Str. Pastor I. tijriesemer. Gottesdienste 10 Uhr Vorm. und 74 Uhr Abends. Sonntagsschule 2j Uhr Nachmittags. ltutlzerische Rirchen. St.JohannesKirche. Haughville, 71 N.Bismarck Ave. Pastor Daniel Philipp. Gottesdienste 10 Uhr Vorm. Sonntagsschule 11 Uhr Vorm. St. Paulus. N. O. Ecke New Zersey und McEarty Str. Pastor Fre derick E. G.Wambsgans. Gottesdienste 10 Uhr Vorm. und 74 Uhr Abend?, sonntagsschule 3 Uhr Nachm. Ge. meindeversammlung jeden ersten Sonn mg im Monat. Frauenvercin alte zwei Wochen am Freitag. Männerchor probt Mittwoch Abend. Gem. Ehor Donnerstag Abend. St. Peter. (Missouri Synode.) S. O. Ecke Brookftde Ave. und Jupiter Ztr. Pastor Charles W. 0jiese. Gotesdienstc 10 Uhr Borm. und 74 Uhr .'lbcnds. Sonntagschule 2 Udr Nachm. Drcieinigteitslirche (Missouri Synode) . N.O.Ecke OJt und Ohio Sir. istor Peter Seuel. Gottesdicnste 104 Uhr Vorm. und 7ö Uhr Abends. Sonntagschule 9h Uhr Vorm. Gemischter Ehor Mittwoch Abend. Gemeindeversammlung I. Sonntag im Monat Nachm. Frauenverein Donncrstag Nachmittags. Melliodiften Rircben Erste Kirche. S . W . Ecke New ))ork und New Jersey Str. Pastor Frank A. Hamp. Gottesdienste 104 Uhr Vorm und 7,. Uhr Abends. Sonn--lagsschule 9 Uhr Vorm. NippertGedachtninlirche. N. W. Ecke 10. Str. und Kcvstone Ave. Pastor John Elans. Gottesdienst 104 Uhr Vorm. und 74. Uhr Abends. Sonn tagsschulc 9 Uhr Vorm. Zweite Kirche. N. O. Ecke Prospect und Spruce Str. Pastor Charles E. P'.och. Gottesdienst 104 Ilyr Vorm. und 74 Uhr Abends. Sonntagschule 9 Uhr Vorm. Dritte Kirche. Ecke Morris und Elmrch Str. 0n'itcsdienst 104. Uhr Vorm. und 74. Uhr Abends. Sonntagsschule 9 Uhr. Auf u n g e w ö ! n I l ch e W e i s e ist in der ..Railroad - Brauerei" zu San Francisco ein Unbekannter, und zwar allem Anscheine nach ein Deutscher, um's Leben gekommen. Der Mann kam in die Brauer, um sich, wie schon häufig, beim Sternewirth" am Freibier gütlich zu thun. Da der Kunde schon häufig die Freigebigkeit der Brauerei in Anspruch genommen hatte, kam er diesmal mit seiner Rassauerei nicht an. Der zur Zeit mit der Revision der Fässer beschäftigte Vormann, welcher sich dazu einer, mit einer Drohtumhüllung versehenen elektri' schen Lampe bediente, wies, diese in der Hand haltend, dem ungebetenen Gaste die Thür, dn dabei die Unvorsichtigkeit beging, in beiden Händen die DrahtUmhüllung zu umklammern. Dieselbe muß unglücklicher Weise in Folge schadhafter Leitung geladen" gewesen sein, denn der Unbekannte sank, wie vom Schlage getroffen, besinnungslos zusammen, sobald er die Lampe be--rührte, und war bald darauf eine Leiche. Etne gewisse Aufregung hat ein blutiger Vorfall 'hervorgerufen, der sich dieser Tage in dem Fabri!orte Mettlach ereignete. Der Polizist Sping bot in ßiner diel von Arbeitern besuchten Wirthschaft Feierabend. Als er das Gastzimmer verlassen wollte, erhielt er von einem Sabriarbeiter einen Fauftschlag auf den Hinterkoof und wurde zu Boden gerlssen. Doch gelang es ihm. sich zu er heben und seinen Säbel zu ziehen. Mit diesem versetzte er seinem Angreifn mehrere schwere Hiebe, wodurch dieser so erheblich verletzt wurde, daß er halb seinen Wunden erlag.

Reformierte Rirchen.

Erste Reformier teKirche. Ecke Noble und Ohio Str. Sonntags, schule 9 Uhr Morgens. Gottesdienste Sonntag Vorm. $11 Uhr und Abends $8 Uhr. Jeden letzten Sonntag im Monat, Abends, in englischer Sprache. Frauenverein jeden zweiten Donnerstag im Monat 43 Uhr Nachm. Jugendver'. ein, den ersten Mittwoch jeden Monats 8 Uhr Abends. W. B. Wittenbera' Pastor. " Evang. Ref. St. Johann! Gemeinde. Ecke Alabama und Merrill Str. Sonntagsschule 9.3) bis 10.30 Vorm. Gottesdienst 10.40 Uhr Borm. k. Berein .30 Uhr Abends. GotteSdiciiü (Engl.) 7.30 Abends. Bibeiuundc Donnerstags 7.30 Abends. Frauenverein jeden letzten Sonntag im Monat in der Kirche, 2.30 Nachm. Iungfrauck Mi'nonsverein jeden ersten Dicnstaq im Monat, 7.30 Abends. 5). W.Vitz, Pastor. Ev.Ref. ImmanuelsKirche. Ecke Proweci und 5. New Jersey Str. Gottesdienste Sonntags 10.30 Uhr Vorm. und 7.30 Abends. Gottesdienst in englischer Sprache am ersten und dritten Sonntag Abend im Monat. Sonnlagsschule 9 Uhr Vorm. Frauenverein jeden ersten Sonntag im Monat. 2.30 Nachm. Jugendvcrein Dienstag Abends 7.4.',. A. G. Gekcler. Pastor. Ref. St. Pauls Kirche. Nord Belmont Ane. Sonntagsschule 9 Uhr Vorm. Gottesdienst 10.30 Vormittags. Frauenverein jeden 2. Sonntag im Monat, 2 Uhr Nachmittags. F. Kalbfleisch, Pastor. Ref. Hosfnungslirchr. Ost 10. Str. Sonntagsschule 9.30 Uhr Vorm. Gottesdienst 10.30 Vorm. Frauenverein jeden 2, Tonnerstag im Monat. Nachmittags 2 Uhr. Jugendverein jeden Mittwoch Abend um Uhr . Julius Grauel, Pastor. Ratholische Rirchen. e u Jen Kirche. Ecke Union und Palmer tr. Pfarrer Fr. P 5)aase. Messen 54, 74 und 10 Uhr Vorm. Vesper ,3 Uhr Nachm. Ver. eine : 1. ?t. Franc iscus UnterstützungsVerein. John Ohleyer. Präsident. Versammlung jeden ersten Sonntag im Monat .2.i. Cäcilie Ver. in . John Lanck. Präsident. Versammlung jeden 4. Sonntag im Monat. 3. St. Aloysins Jünglings - Verein. Richard bergfell, Präsident. Versammlung jeden 2. Sonntag im Monat. 4. St. Lud vigs Verein. Versammlung jeden 1. Sonntag im Monat. ö. St. Georgs Ritter Verein. George Miller. Präsident . Versammlung zweimal im Monat. 6. St. Mrtinus Zweig No.80 der Kath. Ritter von Amerika . Zweimal Versammlung jeden Monat. Die ersten 4 Vereine versammeln sich sonntags nach der Vesper, die letzteren Montag Abends 8 Uhr. Verein der christlichen Mütter. Versammlung jeden 2. Sonntag im Monat. Joscphine Fritz, Präsidentin. 2i. Clara Jung frauen Sodalität. Miß Earry Ahlders. Präsidentin. Versammlung jeden 3. Sonntag im Monat. Versammlung beider Vereine nach der Vesper. St. Marien Kirche. 5 udseile der Maryland Str., westlich von Dela wäre Str. Pfarrer Anthony Scheidelcr; Priester Wm. Söeuser. Messen 4. 71. und 10 Uhr Vorm. 0'bristenlehre 2 4 Uhr Nackm. Vesper 3 Uhr Nachm. Der Frauenverein versammelt sich jeden ersten Sonntag im Monat nach der Vesper. Der Jungfraucnverein ver sammelt sich jeden 2, Sonntag nach der Vesper. Jünglingsvereine jeden 2. Dienstag im Monat. 2 l. Josephs Unt. Verein jeden 2. Montag im Monat in der St. Marien 5)alle. Präsident, Ignatz Strack; Sekretär, Carl Bünagel. St.Bonifacius Unt. Verein jeden letzten Sonnlag im Monat in der St. Marie Halle. Wie stark der Antheil der reformirten Geistlichkeit an der Abstinenz-Bewegung in der Schweiz ist. erfährt man jetzt aus ?iner von Pfarrer Booet geführten Statistik. Darnach stellt die französische Schweiz die meisten abstinenten Pfarrer uno zwar hat der Kanton Genf unter 71 Geistlichen 25 enthaltsame, der Kanton Waadt. dieses weinreiche Land, unter 245 deren 91. In der Ostschweiz ist man weniger enthaltsam. Zürich stellt mit 195 Geistlichen nur 12 Abstinenten. Thurgau, wegen seiner Mostfabrication auch Mostindien" genannt, unter 58 nur einen. Graubünden hat unter 92 Pfarrern nur zwei Abstinenen und der Kanton Glarus aai keinen abstinenten Pfarrer. Von den 1303 reformirten Geistlichen sind gegenwärtig 218 also ein Sechstel altobolfrei". Lungen Leiden Keine andere Mcdi:in kurirt LnnqcnLeiden so rasch und sict'cr wtc der berubmte Dr. BuU's Susicn Syrup, er ist das beste Mittel ge- ; gen Hals-Bräune, Bronchitis, Croup, I Brustschmerzen, Engbrüstigkeit, Lung, ! ensucht und Lungen Entzündung. Dr.Bnllfe HuftenSyrup HM soßM kll Brust, tzals- und Lunge' l Hl m mtu M 5 vrntö die Fta cd.