Indiana Tribüne, Volume 24, Number 71, Indianapolis, Marion County, 28 November 1900 — Page 1
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Tribüne.
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rsrfremt fefcen Nartxmtttag und Sonntag Margen. Jadrganz 24. Indianapolis, Ind.. Mittwoch, den 28. November 1900. No. 71
Ausland Depesche
I . . .... i Der Krieg in Südafrika ' ? ioBrtten befürätten emen . . ..w asrgctnrZNLn ?eTUfsvanV m örKap-Kolome. : fechte an ordgUli, ter Tge Morövettchwörunq W Lord uViwumuvvM3 3 , Novells. . U sollte frei Gottesdienst in die Lut gesprengt werde. ffifdcii Äriizer in Pari). $! ni )ott in tmgewöhttliche? Weise qeebrk. Nachrichten ß (5hina. z.n'aerlaia's Bertheidigung. Krieg in Südafrika. g ö a 5 J n , 28. Noa. Lory RoftotW i edei eam 2(5. - . T.sch. ich, : , m m Än ahi kleine, efeättt L tl ItL inWieben Tli. n lA Transvaal una :a Kranzereate O. -, ii (Wii .v utll i.iviyivn wiin wwsei).: machten oi? Briten, die nur ge-r-nc? Verluste erlitten, einige Gefanze7:z ode? s'? erbeuteten vst Nieder idei 2 fr i b?de'atenyne Affaire war ::u Gefecht mit den Gruppen des Vme?al I.acp. anzefähc tausend Ranr drei Geschütze, die sich dem Clemens- auf einem ).'!arch r.zii vietfontein entzegenstelli?n. In. oer Depesche heißt . daß d'.e Loeren gänzlich geschlagen wurden. Die hiesige P??ffe protestirt zum ,:?ze- daS Verhalten der Konizin Wilhelm ine von Holland, die den r-Renten Krüzer in einer Depesche zls Prästoenten der fudafritainfchcn ttepölik titulir::. Dac- wäre nicht -ncglich gewesen, wenn man in Dowaing Street vorstcktiger gewesen wäre. 3o lange Lord Lansdawne die Kabinette nicht benachrichtigt, dah es Tra7.Zzaal und Oranje Freistaat als rn? erob?;f?rr Provinzen betrachte, sann Holland das technische Recht. Krüzer noch als Präsioenten anzuer-kenner-.. nicht bestritten werden. Die llnfre-and lichieN gege?. Englard sei aber dennocü unverZennbzr, erklärt z. I. der ..Da'l7) Ebronice '. 2?nbon, 23. No?. Di? Daily Nai'" enthält die folgende alarmiren.e Depesche von Kapstadt : ..Die atiöritische Stimmung in tavitatt mmml gefährliche Proportio nen an, :7!fo!z? ver unwabren berückte übe? apebi'ch von den B: ?n kl Tr.T'.zo.-?' :.nd im Orani Ztaa: verübten Grausamkeiten. Die öovaliste. fürchten, da'. der Kongreß ?er ?llak'J'r in nächster Woche d.-ks -ignal für einen allgemeinen Aufsta?-: sein wird, und sie ver'.aen, ozst in )er ganzem Kolonie das . Standrech: iroklamir'' '?roen soll?. ' Die Station ist gefährlicher wie u trgeno Zeit seii Ausofttch des Krieges.' Die ..Dacz Mail" drück: sich über is Obig? in sehr ernster Weise aus. Die Zeit'aa der Ansicht, daß das inti-brikssa:? Gefühl wieder zuaenom nen hab? itdem ein Theil der Trupn aus SuderfrUa zurückgezogen wur- ?. und daß die Regierung sehr enerjische Maßregeln ergreifen müsse, um sie Unzufriedenheit im Keime zu erdicken. oi;:'n;o Marques, 27. Nov. Ei"? Abtheilung von AD Mann sortugiestscher Kavallerie, mit zwei Äeschütz?" am Dienste über den Zluß und r-ach Ealembo gegangen. Es fc&r, daß sich General De Wet an' sortug'?:' -.?m Gebiet befindet. H u I de deutschen Reich. B e r l i . 28. Nov. Mehrere Zeitungen veröffentlichten heute Briefe zon SolJ.'t?n ans China, in denen die Grausan-'.-ien beschrieben wurden, elche dr? Chinesen an ihren Gefana'aen verüb?i . Es geht daraus hervor, saß dem deutschen Leutnant Friedrichs und zwei. Italienern die Glieder ein?; nach dem anderen vom Leibe geschnitten wurden, bis die so entsetzlich g? marterten Oofer todt waren. So". heißt es in einem der Briefe, geht es mm zwi oen uioaien in , Cylna verdös hat. weitere Briete die. ; fJL?li,i selben. Der Feldmar- ( stvall Hat einen Armeebefehl erlassen, m c , cm ,i -.. , . ;
JWR,4B8 B!W & Scnie gegenüber gelegenen Chinesen i ' die Hände zu fallen.- Kant fWrfa grf ina1. ln,
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VUVtschen tft auch offizielle Bestä- Kupfer und Silbermünzen' auf oi? ! tigung der Nachricht eingetroffen, daß ! ctriiv, I
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Krienachrichten miftijeifcn, schwere traf?! anaedrobt werden, für den . i - r- l. m ' e ? .mp'3j" 3t:,(t ''T'b . J. 2! lf J,7, )UJ -ici; i.uuj ji. i ttaiu L' Krank;?"!: des xornga ausgege be n. Der 5kaifer nimmt jetzt, wenn er auf Reisen geht, eine fccsonöcrö hübsch geschnitzte Kanzel mit. von der au? er seine Reoen und Pr-;öigtcn hält. BinnenHur; ein zweiies fti bel von Emden nach cen Azoren gelegt werden, da das erste 5er. nttowtttn Anforderungen schcn n:cht mehr genügt. 0on HohenloyeOebrinzen, der jünae Bruder des Herzoqs oan Uiest. ist in eine grobe Ban? eingetreten, (is ist die- etwas sehr ungewöhnliches für ein Mitglied des hochften deutschen Adels. Präsident Krüger in Pari?. Paris. 28. No?. Herr Krüger hatte am Dienstag einen geschäftigen Taz. U neun Uyr Morgens fuhr er, oon berittenen reublikanischen Garden und Bicycle-Polizisten begleitet, zu oem Premier. Herrn WaldeckRor:sseau. Er ! ar son. Dr. Leyds, Dr. Van Hammel , uno dem Delegaten Fi'cher begleitet. Tis Interoiew fand in dem PrivatBureau des Premiers statt und dauerte im: i.. , F ut'n"'c"- ... , t . ! bn Ut,r imoetit bet ZK'" qua, ,M S,v.. ÄSL!Ö Wmw uci ci'.ctji iuiii vitu'.fc -fc'vpartements wurden um zehn Uhr von Her'rn Krüze? empfangen. Gleich darauf fuhr Herr rüger nach dem Ratbhaus. wo er von einer riesigen Menschenmenge. d,e s-ch dort oersammelt ha'At, enthusiastisch empfangen wurde. Er wuro: r-.ack dem Berathungssaal geleitet, wo ihm ein Armseffel a-z:boten wurde, der für die Nepräsentznten 007. Regierungen refervirt it. Der Vizeoräs'ce.' Ücidtet hielt yne Ansprache an Herrn ttrüzer. in der er unter anderem sagte: ha den ?as er; oo Vivi iblaiev. hören; es ist daö Jy.: KränkreichS. Lassen wi? 9iaii farerfcfn ur.o ein Scbiedsaericht wird schließlich als die einzig möglich? G?:''atauu7.z. die man der Gereaztigteit ur-d der ivlclsalion geben kann, toch noch gewährt werden." Der Präsident des Generalraths drückte sich in ähnlicher Weise aus. Herr Krüger dantie mit einer energischen Red?. r dankte den Rednern für ihr herzliches Willkommen das Willkommen Frankreichs, und er sagte, oan sein Vol! noch la7.ae nicht unterorückr sei . daß ec- rtfabrer. werde, für ' Unabbäna'atelt. Tsrelheil und Gerech ; tikeit ui kariösen, füate hinzu: ..Wenn meine tapferen Boeren Ihre Ermuth'.-.'.gen. uoren konnten, wie würde sie d-?s zum Kampf begeistern!" Zum Schluß drückte Herr Krüger Be 'dauern daruder au, da em aneosgerecht verweigert tooroen sei. und er sagte, daß er nicbt aufhören würde, ein Schiedsaerschr u verlangen, 'achöen'i Herr Krüger durch die prächtig befo rirten Räume dez 'athhauseS geführt worden war. fuhr er nach Sem Hotel S.V'je zurück. Später überreichte Herr Henrc Ro- ! chefort. der von einer Dwatalion. zu i der auch einige Abgeordnete gehörten, begleitet war, Herrn Krüger einen für den General Cronje bestimmten Ehren säbel. Herr Rochesort sprach bei dieser Gelegenheit die Hoffnung ais, dah eines Tageö ,daZ Zmidikat von Thco nen" von einem Syndikat des Volkes" gestürzt werden würde. Sparer am Tage zogen eintausend Studenten mit Bannern von uuar tier Latin aus nach dem Hotel Scrive. , Dem Zuae wurde ein prachtvo2es Rie-
sen-Bouquet von Ehrnsanthemen vor- ttußte nichts davon, als ich im Unter- drei Händler befanden, bei Tagesanangetragen, das mit Bändern in den ?us erklärte, daß ich keine Verbin- brück vom Ufer in Millvale losgerissen französische n nnd Transvaal warben ?una mit iraend einer Komvaanie ba- wurde und mit Allen an Bord im
zusammengebunoen .vzr und di? W: mung enthielt: ..Die Studeute von Paris dem Präsidenten. Krüzer. -r-Für Vaterland und Stechn " Herr Krüger erschien auf dem Balkon, als die Studenten vor dem Hotel ankamen, und von dort aus fea rufet er sie. Eine Delegation von vier Studenten überreichte ihm das Aouguer A n Abend fuhren Herr Krüger un) i Dr. Leyds nach dem auswärtigen Amt, ! wo sie ein? dreiviertel Stande dauernde . Unterredung mii dein Nmisiei Del raffe hatten Als die Studenten vor dem Hotel j Srribe ankamen, ereignete stch ein Zwirh?'rfi1 .1 sin ' i.-ti j .r ? ivww.uiu Vl.l' VW. II Hl-.V.il, U. . tll : MsM.. ömah, zu tnodt geführt Hätte. ernern Stnitet in einem der ober:-. :octwerke des dem thenv ob der Beleidigung, wollten in das Hotel stürmen, ste'wuroen aber 5 Polizei im Zaume gehalten. Aber noch lanqe nachher waren Studenten v '
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am Plag. tue Omgiand semd'.lche wieder sanqen und Nieder mit den Enalän beim!" riefen, es kamen aber keine wei-.n-ii.ii, v3 iuiiih.iv ww.v ten Ruhchörungen . ' ru.".z klar geworden, da Dte scheu Regierunz klar geworden, dag di? Nation ein;r Intervention im Transvaal durchaus geneigt ist. Wäre der namentlich ' von den Nationalist'.: vorbereitete Em pfang Krüger's minder glänzend aus' gefallen, dann würde das englische Ka binet? die Mächte jedenfalls umgehend von der Annexian deZ Transvaal offizieL benachrichtigt baben. Dan dies nichl schon früher geschehen dürste die englische Diplomatie noch als schweren Fehler erkennen. Präsident Krüger dürfte nun seinen ersten Erfolg dadurch ausnützen, daß er gegen Großbriiannien die Klage ei ner grausamen und wider das Völkerrecht verstoßenden Krieasführung erhebt. Herr Krüger und die BoerenDelegaten. ivelch : die ÖaupHtäfct der Großmächte zu demselben Zweck dergeblick besuchten, haben ausreichende Beweise dafür in Händen, daft alle Be schuloigunzen. welche in der Presse ge. die barbarische Kriegsführung der Generale Roberts. Buller und nament lieb Kitchener erhoben worden sind, nur der traurioeu und für Enaland sebr der traurigen und für England sehr unrühmlichen Wahrheit entsprechen. Unter anderen Artikeln deutscher Blätter, die alle Krüger's Marseille? Rede inoosstren, wird namentlich einer der ..frankfurter Zeitung" hier abge druckt, in dem es heißt : .Die öffentliche Meinung auf dem Kontinent ist einstimmig zu Gunsten einer Intervention. Obgleich die Ka binete wun Proiest der fctnmvNen cenchilckke-l tauv z ben. ist das Gewissen der Völker Europas so tief beleidigt, daß es ihre im willigen Hände zu einer Anstrengung zwingen wird, der Vernichtung der Baeren Einhalt ftti thun." Ein Versuch gegen das Leben Lord Roberts. 2 o n d o n, 28. Nov. Wäbrend deTages waren drer Gerüchte im Umlauf, von eine gegen Lcrd Roberts oerichtete I Mordverschmörung in Johannesburg i entdeckt worden sei und die Verschwört die Absicht gehadt hatten. Roberts mit i einer Kirche in die Luft zu sprengen. Die Bestätigung des Gerüchts kam am )shr!i int hr Frtlrtrhirt Thsff tonn
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ilVkl.U lll Vv. VlUVIlVtil JUVifV UfV VVll da eine Verschwörung bestanden Hai und fünf Italiener, vier Griechen und j ein Franzose wurden am 1. November verhaftet und sehen jetzt ihrem Prozeß entgegen. ie hatten die vducht, eine Mine unter der St. Marv's Kircke während des Morgen Gsttesdien'te am. R . -'y.x sorinaen zu (a"?n." JosephCbamberlain'sVert h e i d i q u n q. London, 28. Nov. Der Staats- : setretär für die Kolonien. Herr Joseph Chamberlain. hat endlich auf die vielen Auflegen, daß er Aktionär in Kompaqnien sei, die Regierungs-Kontrakte ha- ' ben, geantwortet. Er bat an ein Mitglied des Parlaments wie folgt ge- , schrieben: j Ich besitze einen sehr kleinen Theil der Aktien des Birmingham Trust. Ich u'eiß nichts von den Geschäften und l Kontrakten der Firma und habe nie- ; mals etwas davon aewußt. ..Ich wußte nicht, daß ick Aktien der . KoLagnihatte. die ..The Tubus Li- i . .,r,f vnirS fti. i auch nicht, daß die Kompagnie an Regierungskontrakten interenirt war. Ich i u.ii.ur uitiuiuii iviit., un iwif ivunit .iv7 . ' . . öe, direkt oder indiretn viKriegsma teria! der Regierung liefere." Die konservativen Zeitungen halten diese Erklärung für befriedigend, die liberalen Zeitungen drücken aber die Hoffnung aus, daß Herr Chamberlain im Parlament weitere Erklärungen abgeben wird. Aus China. Berlin, 28. Nov. Der ..LokalAnzeiger" veröffentlicht ein? Depesche aus Shanghai, in der es unter Anderem beikt: Es sind bier unaünstia? , , , . t , , , . r SlStS Ä "SST' arl 2citSt. " Vmmin K2,i)i-.'. uiiu vz?uuuzz,i vcjcgi i;aocn. 8 o n d 0 n , 28. Nov. Das Verlangen Rußlands, Entschädigung für seine Auslagen zu erhalten, ehe es die Sban Hai Kwan Eisenbahn herausgiebt, sagt die Times", scheint uns ein ganz ungeheuerliches zu sein, es ist aber gerathen, kühl zu bleiben, wann hiese Änelegenheit besprochen wird.
ßori Roberts, aus Johannesburg, den den Gefahr. Die Folge war, daß Viele 26. November, datict.- ! unvorbereitet waren, als die Flvth anDa wahrscheinlich Gerüchte über i kam, und vieles Eigenthum w'rde forteine Verschwörung gegen meine Person ! gerben, das unter anderen Umstänzu Ihrer Kenntniß gelangen werden. ! den hätte gerettet werden können. Die halte icb es für am Besten, Sie von den ! Gefahrlinie. 24 Fuß, wuroe am MorThatsachen zu unterrickien. Es scheint, l gen um drei Uhr erreicht und um el'
Gerüchte über angebliche amerikanische Ponzet von sovoien. . uat einen Intriguen im Umlauf." Brief erhalten, worin Mirtdeilungen , T; Weiteren saar die D?vü i über ein Komplott, den Präsidenten. !
Inland Depeschen. Kochwasser in 2?itteöurg Nichtet ungeheuren Scha den an. tfC;.. .-!s...w a...r muiucv nyrno lrtt,luru rrtrnuken. Senator Enshman Z. Aavis von Minttefoka In St. Paul nach langer Krank, heit gestorben. j j, mm Pschwornttq qegen o.." shlm i, ! m Veuen Wm. McKinley S. ! . . U MSes' Borschlage für die Reorganismlllg der Armee. , (fr verlangt ein Hkkr vvtt tM mehr ! hl- an als 7,im0 Mann. Jnlaudstcuer-Kommisiär (vrorc Ä5. Wiljon gestorbeu. Die U e b e r s ch w e m m u n g in P itt sbura. Pitt sburg.Pa.. 28. Nov. Nach ge den AUeaheny und den Monongadela herab. Eiaentbum im Werth ron ,jiii:LT;iiuufenL''eti oun vuacv in ici v. i i. r v i iT - r.- d :n yutt vw Wll VVII W V 1 MV4 . t h W ' stör: worden. Tausende von Arbeitern sind temporär außer Arbeit gekommen, es sind wenigstens drei Personen er trunken und Hunderte vvu Familien obdachlos geworden. Hochwasser im November ist nicht ungewöhnlich, die Fluthen erreichen in dieser Jahreszeit aber selten die GeI fahrlinie und der stetige Regeaifall der l letzten Tsae erreate deshalb auch keine ! BeNirMungen. Der Negensaü w aber in den Bergen stärke irker wie gewöhnllch. und erst am Montag Nachmittag frtrn di? rft Irtrurtft Vinr ir drufin- , VILU V IV VIIV vVM.itMU WVK vvb V IVM'.U' Uhr stand der Fluß bereits auf 25 Fuß ; 7 Zoll. Die Fluth war dann stationär und man glaubt, daß das Schlimmste Keesburg sind überschwemmt und sau jede am Fluß gelegene Fabrik war gezwungen, den Betrieb einzustellen. Allegbenr zu rudern, das Boot schlug aber um und Davls und Flocker er tranken. Die anderen klammerten sich an dem umgestürzten Bozi sest und wurden schließlich gerettet, nachdem sie zwei Meilen den Fluß hinabgetragen worden waren. Bei Neville Island wurde die in der Knituktion stch befindliche neue Eien-bahn-Brücke während der Nacht von ! den Fluthen fortgerissen. . ! Wsf.,rf ffhslnd Mn ffiislnnsrnflnn W v.w. v,vw..., v... . ... w t ... i- ci!t. i West Pennsvlvania Eisenvahn. meldet. daß em ,.SHanty"-Boot, auf dem sich Allegbenn untergegangen sei. Charleston, W. Va.. 27. Noo. Alle Gefahr, die von einer Ueberschwemmung im Kanawha drohte, ist vorüber. Der Fluß erreichte seinen ! höchsten Stand, 30 Fuß 9 Zoll, um 9 ! Uhr Morgens und von da an begann er wieder langlam zu fallen. Um 8 Uor Abends stand der Fluß ans 28 Fuß 2 Zoll. 1 w r jf. .f i i . i i - . f n c 5 1 1 " .W." 1 11 - N e w A o r k . 26. Nov. Die McKinlev zu ermorden, entl-alten sin!?. Der Brief enthielt auch die Namen der angeblichen Verschwörer, doch weigert . . .-rt 4 w r r i r , , sich rne Polizei, dieselben bekannt zu . . . 4 .H " machen. Der Brief, welcher eine undeutliche Unterschrift trägt, lautet folgendermaßen: Werther Herr! Nachdem ick die bei. nahe unumstößliche Gewißheit erlangt habe, daß ein Mordversuch gegen Seine Skiellen. den Präsidenten McKinley
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M d ödere Stockwerke fluchten. ETIIX JZLT T l TOonn m wtfl oln; rosnn ofbh Tsltti k fenden Komm,tteen beider Hause u. I )od en Jne de- Wayne wn Msnner Losepy Oas und , , . njsfe seht hse1 sunty (hiesige) Jrrenasyls sein. Joseph Fiocker. verbuchten, mit hm ZZ : 25 . tW !! a , , 5..... JmL siu, Starke der Armee auf 1 r de 10t Bon einem Pantber ge
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geplan: rfr, da::?' lcy e? sur mnu Pflicht. Jbn?" oen Naive?' desenizen anzugeben der in dem verdacht steht, der Näöeiürer des Komplotts z Cx 1 M-nn Tr .".. hm.
I ..i . - .. - .vu. vii. .iivi.i itx. ivm I cgenoen Paplerstreifen finden. Der Betrete.i:? i): ein Juftlzlüchttinz und ein gefährliche? Mensch, der bereits mehrfach bestraft ist. zuletzt mit fünf Jahren Gefängnis wegen eines anarchistischen Attentats. Meine Angaben werden Sie bestätigt ' A i r t . WM l l A s 1 . 1 ,'Ntz jiiiütn, wein, y.ui ui: uru vor:Pxäfekten von Paris. Frankreich. wenden. Im Laufe des letzten Jahres hielt er in seiner Wohnung einen gewissen Francoi' verborgen, den Aqstrstat eines anarchistischen Attentat in Vcranton, Pa.. kvobei er einen Pottz Agenten töötlicb verwundete." Der Schreiber des Briefes ist ach Angabe der Polizei ermittelr '.vorder? und seine Angaben werden untersucht werden. Polizeichef Wilkie sagte.' er wisse nicht- Näheres über die Änaete. genheit. Versuchen dieExtra -Bier. steuer abzuschaffen. ' Washington. D. C., 28. Ro. Ol . . Cd . i.t t l r. kanische. Brauer-Association, H. W ,K-,n vn;, , nuuyipt; cano, rciuoenr oer ;".at;c:endall. Äize Präsident: SaleuZ Thompscn. Sekretär- Friedrich Gottlieb von Baltimore und 3. . Brown . von Brooklrin hatten am Di?tt.' eine ' Unterredung mit dem VraTcber.trV- J Kinley. dem sie die Nothwendigkeit ans ' Herz legten, daß die Ertrariegz--hv:.'. auF Bie: '.c::cr aufaefio&en r de. Das KommlNee unterbreitete dein Präsidenten Thatsachen und Zablen, mit denen nachgewiesen wurde, wie schwer die Brauereien durch di? Steuer betroffen werden. Der Präsident versprach, das HausKommittee, das sich jetzt mit der Herabsetzung der Kriegsj i .) y - w ' i s . " ! Maftigt. oon dem Gesagten zu i unterrichten, f George W. W i l o :v - , a s y l n z t ? n, D. C., 28. Nov. j Der Intandsteuerrommiffär George W. Wl.son ttarb am Dienstaa Na,-b mtaa im Rigas House in hiesiger Stadt an der Brigyt'schen Nierenkrancheit. Die Beerdigung finde? am Danksagungstag in Hamiltom Qhio statt. Mljon, rdre tMe'FWau Par- . oonner. und vlndere werden am Mrtkwoch cackmittao via Cincinnat- r.ii) 1 .ri7nifirr Tirf 'W . v i ivi'l,. Der Verdorbene war 57 Jahre alt und in tno geboren. Mit 18 Jah.-en trat er als Gemeiner in die UnionsArmee ein. Er diente im 54. Ohioer Regiment und wurde na ju-j des Krieges als Leutnant ausgemustert. 1866 begann er als Advokat zu prakliziren und 1869 trat er 'in den Znlandste'.erdiens: ein. Von da an i -!.. r. ... . i , k"cg n iv: ,.. -:;;r. jr ?; an iiis neue W a s h i n g 9 l mc; - ttb c n . D. (f.. 28. Nov. ! nznmyaer o?r !?r. Staaten an. wo-! nach die Eftektiostarke derselben 76,730 , Mann betragen würde. Dieselbe' fall ' zusammengesetzt sein aus 14 Regimenter Kavallerie, 14 Regimenter fchwerer Artillerie. 4 Regimenter FeidArtillerie und 32 Regimenter Jnfanterie. Außerdem sollen zum Bestand? der Armee noch 5086 Nicktkoinbattnten J rTh n? uutucimc.ficccpjrremertt l'JUi . . , . . . ..... . i i in o , , . Mann. Äervtleaunas - De.?k-"?n aOO Mann, Jngenkeurkorps 2276 Mann. Ordinanz -Departement 59C Mann und Signalkorps 720 Mann. Außerdem sind Vorschläge für ein: Force von Hilfstruppe zum Bestand von 20,000 Mann gemacht, wekche dre Jahre dienen sollen, wenn nicht frube: entlassen, im Falle der Präsident .die? für nöthig erachten soll. Vorgeschlagen sind ferner ein Gene ! ral. zwei Genera l-Leutnants, sieber ; General l'iawre und 21 Brigade-Ge-nerale. Die Ver. Staaten wollen die Fichten - Insel behalten. W a s h i n g t o n . D. C.. 2S. Noo sä wird hier in eingeweihten Kreife versichert, daß die Ver. Staaten die a? der Südtüste von Cuba gelegene Fick ten-Jnsel unter allen Umständen, be halten werden, einerlei wie sich die Zu ! xfr wfrfr-fr. vi vfr M.,tuvvvr. i . vvi, Die Insel soll befestigt und es soll dor' a . kunft von lluba auch gestalten möge eine starke Garnison unterhalten wer den. Südlich vom westlichen Ende vor . Cuba gelegen, beherrscht die Insel du südliche Einfahrt in den Golf vor Mexiko und. gut befestigt, würde si einen wichtigen Posten zur Verthekdi gang des Nicaragua -Kanals abgeben er rtegsfekretar Vtoat UZexZmgtt
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ae; ftrategrschev 'QNgke!1 "set bei seine:;; turzlichen Besuch iva. Das StZitsdeparment wi, ich btx Sekretär Root fnd der An
- . w c t a r ns, t Lki i i l'klv S... M..V..lw T w . W . . !?, "' 'slv- "1 -Jf"ICi u" I tten ubcrgg. DaSngrduchi Ufer der Jnfe! das dr Südküst von (?uva am nächsten gelegene ei v nei sich vorzüglich für die Zwecke d?, .'airung. Es ist hoch, mit werthvolÄäioern besetzt und hat ein so ge fundet Klima, daß es vor dem Krieg uH Karort für lungenkranke benutz! wurde. :e -Offiziere sind der Ansich.. da d:- Ziauenea Bucht, an der Nord wstk'.'fte i'lir wenig vertieft zu werde briucht. um einen vorzüglichen Hafen a'bk'.. Zensus - Statistik. 0) i ; l; i n g t 0 n , D. E.. 28. Nov. Die JevolkerMg von Texas beläuft stch or:. neuen Zensus zufolge, auf 3.- , m 710 Seelen, gegen 2,235.523 im ! L nn.-v rr r .i.ir; x."w. vj tjr oics eine unayme von Sl 3,137, oder 3U.3 Prozent ln den leht?n zehn Jahren. 183.) belief sich d' ?.v:k?rung auf Z..5S1.749. sodaß die :hme von 1830 bis 1893 643.774 oder )A Prozent betrug. Kebr lska hat 1,068,539 Einwohner, gegen 1,058,910. Dies ist eine Zunähme seit 1890 von9.629 oder OS Prozent. Die Bevölkerung belief sich' in- Zahn 1.880 auf 432.462. sodaß die Mnahme von 1880 bis 1890 M8.50? I ?de L34.0 '4)t:o.irl betNUI. i . y . . vür:ur bat 413.536 Einwohner, gegen 313,767 in 1890. 5 ist dies eine Zunahme von 99.769 oder 31.7 Pro-. zen rü d?n letzten zehn Jahren. Die B?7ö'.:erung in 1880 betrug 174.768, fijoü V? Zunabme von 188) bis 189 1 ' ' cder 79.5 Prozent betrug. Die Bevölkerung von Montana be läuft stch auf 24?,329 Seel:N. gegen läßlod tn 1890. Di A eine Zu, ndh seit 1890 von 111,170 oder 34.K Prozent. Di? Beoölterung in 188 betrug 39,150, sodaß die Zunahme von 1880 bis 1390 93,000 oder 237. Prc ient betrug. rd'Carolma hat 1.8)3,810 Einwoäner. gegen 1.617.947 in 1390. EZ ist dies ine Zunabme oon 276,863 üc 17 Prozent. Di: Bevölkerung von Utab beläuft l. mf 276,749 Seelen, geq? 207,905 abre 1890. Es ist dies eine Zu- - 68,844 oder 33.1 Prozent in der letzten zehn Jahren. Des Mordes angeklagt. ? o e l a n d, O.. 23. Nov. An' i,j Diz. ein Steinhauer, wurde am DienftiZg auf die Anklage bin verhaftet, Frau Mollic Knapp ermordet zu haven er.'n Leiche am Montaa Abend in rarer Wobnuna aufgefunden wurde. daß :ie Frau todt war. Er glaubte, dast er wegen thatlichen 'ngnns ver haftet worden sei. r a u o k. orth. Te: Fort 2'. No itrftfä Ria Auf entseizliche Weise öerlo terivV ein Vormann auf der Ranch von j v : fr t Vlejv, nahe CotuÜa, vorgestern seine beiden Kinder, von denen eins 18 Monat?, das andere 2z Jahre alr war. Das jüngere Kind verschwand Vortttags spurlos und die Eltern suchte nach ihm in tausend Aengsten. Nach mit'ags sprang ein riesiger Panther auf oi? Veranoa und schleppte vor den Augen der ohnmächtig niederbrechenden Mutter oas andere Kind von dannen. Offenbar hatte er auch den Säugling vorher geraubt. in Dutzend Männer hefteten sich 17 Minuten später dem Nzubthier an dle Fersen. Die Bluthunde hatten leichte Arbeit. eine breite Blutspur zog sich durch den Walo. Das Thier schien abwechselnd seine Beute zu verzehren und dann wieder zu entfliehen. Nach furchtbaren Anstrengungen, gelang es den Jägern, unter denen des Kindes Vater sich befand, den Panther zwölf Stunden später zu stellen. Vier Hunde tödtete die wüthende Bestie, be vor sie, von Kugeln getroffen, im Feuer zusammenbrach. Die Mutter der tod' ten Kinder befindet sich dem Wahnsinn nahe in einem Hospital von San An tonio. Schiffsnachrichten. m 0 Crt.. cur 90 0 vn jk c i n w i k , jl,. jluj, Tinae kommen : ..Astoria" von Glgsgow. Cap Frio" von Hamburg un Cali fornia" von Glasgow. London, 27. Nov. Angekom men : Minnehaha" von New Vork. Hamburg. 27. Nov. Avge? gaagen : Graf Walöersee" nach ikm V'nt-
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