Indiana Tribüne, Volume 24, Number 70, Indianapolis, Marion County, 27 November 1900 — Page 7

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WW Jndiana Tribüne. Tienftag. den 27. November 1900.

Deporttrt.

ttcnan von K,-. h 1 1 n u u z. (Fortsetzung.) en Herd!, der drei letzten Jabre faxte feie Fcmilie zu 2ßir.crrc:d Hall

in Sufsolk -rdracht. ico Harding in j nes General - Lieutenants zeichnete sich erbittet? Fcmbfdfafl mit d?m guten. durch großen Scharfblick aus. weißhaar-cn Pastor gerieth. der sich ' Meine Liebe, sagte sie nach dem durch sein anmaßende Aufneien nicht Gadelfrünück. dieser junge Mann hat einsct M iirn liefe. Von jenem Taa an ; Dich ja ftrmÄH mit den Augen verwar &aut und ihren Schwestern schlungen. und Du bast ihm keinen ftrena untersagt, je die Kirche oder das , Blick gegönnt. Endlich bist Du also PfnrhauZ zu beixeiai oder mit der j verliebt! Vßrsfmil irgendwelchen Verkehr Zank önnly! rief Claire rUnterhalt, vierzehn Tage später 'cd?icken. aber wie mit Blut überbegegne:? Harbmg seiner Tochter und j geffen. dein Sobne bd Geistlichen in du Allee, . Sehen gut, mir entgeht nichts, worauf ei fürchterliche S.ene er- Tu hast eine rorzügliche Wahl getroffolgte. De? Aater bedrohte den jun- 'en; ein sehr interessanter junger stn Mann mit dem Stocke, worauf die- Wensch und eine unserer ersten Famifer ihm denselben entriß und in Stücke j !ien. trotz dieses entsetzlichen Sir Emi-

zerbrach. Claire ermelt rerund- , zwanzig Stunden Zimmerarrest, aber der zunge wüchsen kletterte an der Wanerri.ine hinauf und saß auf ihrem Fenfieibret:, während die Uebriaen u Mittag speisten. Davon und von gar dreien anderen Tingn erfuhr jedoch icrolas Harding nicht d.is Ge rinaste: von jener Stunde an übertrat die muttei- und freundlofe Claire sein '

Verbot ohne Gewissensbisse. i s das: 5 Du siebst ja schrecklich aus! Das Ee'chick der beiden jungen j Das stimmte, aber nur weil Claire Leute ähn!:e sich in mancher Bezie- : in der Mne von Hyde Park Tom behung. Claire hatte die Mißhandlun- i segnet war. den sie längst in Kalkutta ctn einer Stiefmutter ertragen müssen. ' glaubte. Die ganze Nacht hatte sie Tom ertrug sie noch. Auf seine allen o.'rübe? nachgedacht, warum er noch in Tage hatte Mr. Ericksen eine um drei- ' London wer und so schäbig aussah, ja

ßig Jahre jüngere Wirthsckafterin ge l beirathet. und der Sohn fühlte sich h. sehr unglücklich, bis er in Claire eine mitfühlende -ee!e fand, die sein Leid verstand und ihren großen Einfluß auf ihn nur zu seinem Besten anwendete. Sie vermochte ihn euch, sich seinen Studien mit größerem Eifr zu widmen. aber tropdem mußte er im rüh jähr abgehen. Cin Jahr daraus ' schlummerte sein Vater in dem kleinen. ! schattigen riedhof; er selbst war heimathlos. Mrs. Erichsen ging ihrer Wege. Tom aber beschloß, nach Indien zu gehen, wo ihm durch die unerwartete Vermittlung seiner Stiefmutter eine gute. Stelle zugesichert worden war. Hundert Guineen, die zu seiner Ausstattung und zur Deckung der Reisetosten girade hinreichten, waren sein ganzes Vermögen. Drei Tage nach der Ankunft der Familie Harding nahm Tom von Winwood Abschied. Unter Schwüren ewiger reue und Nelken thränen endete das erste Capitel seiner Liebe--geschichte. Nicholas Harding hatte die Episode :

mit dem Pastorssohne längst vergessen, j erlebt bade. Und trogdem erklärt ihn und zwar aus dem einfachen Grunde. Papa für feinen besten und zuverläswei',.' glaubte. Claire werde einen I sigsten freund, dem jeder mit der Anderen heirathen und er ihre ver- größten Zuvorkommenheit begegnen meint'.iche Wabl in hobem Grade dü- ' müsse, wolle er nickt selbst das Haus ligte. verlassen. Ich will und muß wissen. ' Claire errieth dies Alles bald und Tante Emily. was dahinter steckt. Wir erkannte die falscke Position, in welche ; haben cbnedies Unglück genug gehabt, sie sich gebracht hatte; trotzdem bereute und ich fühle, dieser Mann, vor dem sie nichts, sondern war stolz und alück- Papa zittert und den er doch seinen

lich. um Tom's willen leiden ;u dürfen. Jame5 Edward William. S:r Emilius Taintree'- Sobn und Erbe, zukünftiger Baronet. war ein melanck.olifchc? Junggeselle von fast' dreißig Iahren. Mit seinem gebräunten Ge sicht und den seinen . kohlscnwarzen Backenbart durchziehendkn Silberfäden sah er jedoch weit älter aus. Den c roßten Theil seines durch einen unseliqen Zwist mit seinem Vater vergifteten Lebens hatte er im Auslande zuge bracht. Der Grund war unbekannt, man dieses Zwistes : wußte nur. d Sir Emilius und sein Sohn schon sei: Jabren kein Wort mehr miteinander wechselten. Da der Baronet höchst unpopulär war. wendete sich die allgemeine Snmpathie dem Sohne zu. Der Alte war sehr excentrisch und führte ein so unmoralisches Leben, daß Viele behaupteten. der Familienzwist sei daraus entstanden. Als jedoch nach achtjähriger Abwesenheit der junge Daintree auNeusüdwales, wo er eine hohe Stellung bekleidete und großen Einfluß besaß, zurückkehrte und der unnatürliche Vater auch dann lede Aussöhnung von der Hand wies, da wäre die Entrüftung weit größer gewesen, wenn James Daintree sich beliebter zv machen gewußt hätte. .Er war als verbiticcter. krankhafter, empfindlicher Misan:hrop in die Heimath zurückgetommen. und diese Behandlung machte ihn noch schlimmer. Von seinen alten Freunden zog er sich mehr und mehr zurück, erwarb jedoch einen neuen in Nicholas Harding. dessen Haus das Heim des Rastlosen wurde. Bald schüttete Daintree Cla-re sein ganzes Herz aus, und sie erklärte seinen Vater für den verabscheuungswürdiaften Menschen auf der weiten Welt. n Avenue Lodge wurde ihm einPackel mit welken Blumen zugestellt, die er auf dem Grabe seine: Mutter niedergelegt hatte. In Gegenwart der jungen Dame, die darum nicht schlechter von ihm dachte, ließ er sich zu bitteren Thränen und grimmigen 'Verwünschungen hrnreißen. rr,;. infr nufriAtine Viiuti nmn un..ivt . .vj herzliche Theilnahme, war aber durchaus nicht blind aegen feine Fehler. welche die eines beikblütigen Egoisten r..n. Bon einiaen derselben gelang ks ibr. ihn zu heilen; aber die Last, die

i erleichtern. Zudem wohnte das Visd ' eines Anderen in ihrem Herzen, und ) so blieb ihr lange verborgen, dah

sparn:? ju utct. Itietkiebt hätte sie überhaupt nichtS hurn qeabt. wenn nicht Nicholas ! Hcirding 311 dem ersten Diner nach sei ner 'rufungszeit Lady tarfre emgeladen hatte. Diese die Wittwe ti kus? rr doch bosfentlni) nicht enng .eben wird. Lanae kann er es bei seiV .-.j. - WM machen, und dann geht der ganze große -M'tz auf 5 ach über. Aber Tu irrst Dich, liebe Tante! Ich lieb? irrn nicht und habe nie daran gedacht, -dn zu heiratyen. Darf icb dann fragen, warum r 'f ntvc-trr w irnn i.inrn mtnr Q, Du die ganze Nacht kein Auge geschlosauf Sekunden hatten sich sogar Zweifel an iemer Treue in lbr ?erz geschlichen. Desk-'.b hatte sie nicht schlafen können. Ich backte an mancherlei, gestand r:e, aber nicht an Mr. Taintree. T7.nn ist es ein Anderer! dachte Lady Siarkie nach einem Blick auf die trockenen Lippen und fieberheißen Wangen des Mädchens. Wer ist dieser Cavitän Blahdes, von dem ich so viel sprechen höre? fragte sie laut. Cin anderer Freund Papas. . Auch ein neuer Freund? Noch neueren Datums als Mr. Taintree. Cr hat geschäftlich mii Papa zu thun, befaßt sich aber sehr viel mit mir: nach meinem Geschmack bedeutend zu viel. Du magst ihn also nicht? Ich hasse ihn! rief das junge Mädchen mit ausbrechender Heftigkeit. Vorige Woche, als Mr. Daintree nicht bei uns war. bewohnte Capitän Blaydes dessen Zimmer. Er war ein schreckliche? Gast. Tante Emily. unverschämt gegen die Dienstboten, zudringlich mir gegenüber und gegen Papa so frech und anmaßend, wie ich es noch nie Freund nennt, bringt nichts Gutes! Hossemlich kommt er heute Abend nichl ? D i. aber zum Glück erst nach Tisch. Er kann nichl früher eintresfen. denn der Omnibus ron Bury St. Edmund Von dort kommt er.' unterbrach sie Ladn Starkie. Dann handelt es sich noch immer um diese dumme Wahl! Ja. da läßt sich nichts thun, mein Kind; so lange diese Geschichte nicht abgethan ist. müssen wir verschiedene unangenehme Menschen mit in den Kauf nehmen. Aber wozu kommt er gerade heute Abend? Das weiß ich nicht. Papa hat ihn eingeladen. Recht schade. Ueberhaupt finde ich das ganzc Diner etwas verfrüht. Aber es wird schon geh?n! 3. Das Diner wurde ein großer ErI folg. doch war dies ausschließlich Har- ! ding selbst zu verdanken. S.'in lautes Lachen wirkte anstecken: als je; seine Späße versagten nicht einmal während des Vorschneidens. Die ganze sorgfältig gewählte Gesellschaft befand sich demzufolge in rosigster Stimmung; selbst Claire zeigte sich ab und zu weniger verstimmt, irotzdem ihr Herz von schweren Sorgen bedrückt war. Daintree, ir,r Tischnachbar, sprach so viel von seinem lieblichen, einsamen Heim am sonnigen Strande von Port Jacksan. da'ß er ganz vergaß, das vor ihm stheade Geflügel zu tranchiren. und dadurch eine allgememe Heiterkeit hervorrufende Bemerkung des Hausherrn provozirte. Obwohl Taintree eifrig auf das junge Mädchen einredete, bemerkte er doch bald, daß sie viel weniger Interesse für ihn und seine Erlebnisse an den Tag legte als sonst; sie dachte nur an das grüne Garten tbor und die ihr um neun Uhr bevorstehende Begegnung. Der junge Man.l jedoch legte ihre sichtliche Zerstreutheit auf seine Weise aus und beschloß einen kühneren Sturm. Kaum hatte also Claire die im Salon unter den schützenden Fittigen ihrer Tante versammelten Damen verlassen ! und den fiel) hinter dem .franse ausdeb i , w -v mnden Rasen betreten, als sie hastige ! Schritte hinter sich vernahm und einen 1 Augenblick später Daintree erblickte. Mr. Daintree! rief üe entsetz:. ; Ja. Ich bin auch durchgegan-

UliCU INlt Ott IM )UÜUll tytUuiu..'lil HlHe, aber Ihr Herr Vater verstand mich seh? wodl. Ich sollte n:it Jbnen sprechen. Mit mir? Seit zwei Stunden thun Sie ja nichts Anderes. Sie wollen friscbe Lur't schöpfen. Glatten Sie. daß ick Sie veqleite!

Ich gehe nur zur Laube, wo ich Nachmittags ein Buch liegen liefe. Diese Laube befand sich auf dem , Weg zürn grünen Äaitenthor. das ' BucK datic sie absiä ?lich dort niederge- j Kg:, um im NotKfalle eine Ausrede zur , Hand zu haben. Sie hatte kein Mittel. leine Begleitung zu verhindern. wlß sÄon und ion erwartete ne gewl langn Schnxigend scbritten sie über das weiche. U?aufriscde Gras. (5s war eine laue, in hellstem Sternenglänze pranqende Sommernacht: mit Entzücken athmetcn Bei die milde, balsamisch Lus:. Daintree ieß Claire. bei der Laube angekommen, den Vortritt, und versperrte mit seiner herkulischen Gestall ten Eingang. Ich wollte mit Ihnen sprechen. wierer'te er mi: scharfer Betonung. Zl ' Vater verstand mich: ich habe ihm rnf;"-" Irnnr tr :ubzx anaedeuitt. (5 Zaire Claire wollen e mein Weib werden? Das Buch entfiel ibrn Händen. Mr. Daintree! rief sie erschrocken, sich dem Ausganae nähernd. il: Treiben Sie. sprach er. indem er seinen Platz in der Dbüröfinuno verZeß. Jetzt lonnen Sie die Laube aber ick glaube. ?ie lollten mich t-:fr erst anKören. Ihrer Ausmerl'amiit nigstens kann ich mich trri nhn 17 c ?arVstirr n Tut" Vri!rhtrt . , ; ii'.u 4Uiu;;viiy juv ivhu iij baltt7t - Ich werd? Sie anhören, wenn es sein muß. Gott segne sie dafür, rief er bei - ser. -is ist mir genug, wenn Sie mir nur vullJien: mehr verlange ich. gar nicr.:. Ich weiß ja. daß ich licht für ein junges Geschöpf wie Sie passe. Ich bin viel älier als Sie. und sehe noch äl:er aas. als ich in Wirklichkeit bin atn Sie tonnten einen anderen Menschen aus mir machen. O. boren Sie mich an' Mein .Herz strömt über von Liebe für Sie. Claire! Ich bin kein schlechter Mansch, abe: all diese .akre war im nicot ich leitet Sie wissen, welch elendes Leben ich geführt babe ick war ein Ruheloser, ein Verbannter, ein Ausqestoße- . . z' ' " ner wie yron. ias yat mich zu Grunde gcrichtet. Aber Sie würden einen anderen Menschen aus mir machen. Ich habe Talent, vielleicht sogar mehr als Talent, und nicht wenige sind es, die mich mit Byron auf dieselbe Stufe stellen. Was ich hätte leisten können, will ich jetzt auch wirklick leisten. Ich bin nicht mehr, der ich war. 2u hast mich anders gemacht, and ick, begebre Dich, will Dich besitzen, kann nicht leben ohne Dich! Stößt Tu mich von Dir, so bin ich der Erde und dem Himmel verloren! Er schvieg erschöpft. Claire konnte seine unregelmäßigen. keuchenden Athemzüge hören. Sie-war nicht theilnabmslos gegen die wahre, echte Leidenschaft. die sich in feinen Worten. de??n Grundzug übrigens der ihm innewohnende Egoismus war, aussprach. Doch ihr Herz gehörte ja einem nicbl weniger leidenschaftlichen, aber ungleich edler denkenden, männlicher handelnden Jünglinge, der ihr ganzes Sein erfüllte. Sie erhob sich, berührte seinen b?bnden Arm licht mit der Hand und sprach sanft: Sie haben mir die größte Ehre erwiesen. Mr. Daintree. die, wie man sagt, ein Mann einem Mädchen erweisen kann. Sie wissen, daß ich Ihnen zugethan bin. aufrichtige Sympathie für Sie hege. Aoer ich liebe Sie nicht. Noch nicht! Und werde Sie niemals lieben. Warum niemals? rief er zornig. Was wollen Sie damit fag n? Jfl oiclleicht meine Familie nicht vornebm genuL oder bin ick zu wenig klug für Sie? Er hatte alle .Herrschaft über sich Wr& zu stülz ... . - y und zu gutherzig, um diesen Ausbruch gebührend zurückzuweisen. Er fuhr lso in gekränktem Tone fort: Ich muß ja nicht nach Neu-Süd-wate zurückkehren, wenn ich auch früher glaubte, ich könne es im altenLande nickt mehr aushalten. Aber Ihnen wäre das natürlich kein angenehme? Aufenthalt, und für Sie ist mir kein Opfer zu groß! Er wollte durchaus Nicht n,ehen bei seiner Eitelkeit war das eigentlich selbstverständlich . daß ihr Entschluß unwiderruflich war. Es ist unmöglich!" wiederholte Claire entschieden. Aber warum nicht? Ich begreife es nicht. Sie lieben doch nicht etwa einen Anderen? Ja. Wild stietz er iyre Hand zurück, die sie ihm nicht zu entziehen gewagt hatte, tnirschte mit den Zähnen und holte tief Athem. Ich hätte es vorher wissen könn. murmelte er endlich bitter. Sie konnten nicht begann sie . f. l. n. C.C

icuinuiijiij, uuct ki umciuiuu fq tig. m Ich konnte wohl! Mem ganzes Leben lang bin ich in all meinen Wünschen und Hoffnungen getäuscht worden. Auch jetzt hat es so kommen müsfen! O. ich werde noch wahnsinnig. ich fühle es! ßäl r.;:.i Itlt Kid. flüsterte

die arme Claire. Mehr, als Worie ausdrücken können! Sie Kaben auch allen Grund

dazu, war die barsche Erwiderung. Diese Heirath hätte nur Vortheile für S aebabt! Ihre Augen sprühten Funken, doch erniedrigte sie sich nicht to iveit. zu greisen. Sie ähnlichen Massen zu lagte nur kurz: Ich kehre in's Haus zurück. Eirtschuldigen Sie mich. Mr. Taintree! Er vertrat ihr den Weq. Nein, erst müssen Sie mir verzeiken! Gott wife irf batte nickt die mit etwas so Niedriges zu sagen; . ich weiß überhaupt kaum, was ich rede. I rfi bin mitnh nnr 5i,b, nnd min und werde Sie mein eigen nennen, Elairc. Ich kann nicht ohne Sie leben. Der Andere wird Sie nicht besitzen, wer er auch sein mag! Sie acktete nickt aus seine ledten ; Worte, sondern reichte ihm freundlich , Hand. ' tyTKr mnsfc iin nrtn fiti Yitrs -a.- i wwm mhw y i i v rtthm fnr.iA fi snnff rniV wir bsfen. , iaft uns dereinst vergeben werde So verließ sie ihn. Einer Bild- ! faule gleich erhob sich seine mächtige Gestalt regungslos am Einaang d.er Laube. 25 war unmöglich, zum Gartenlyor ju gelangen ohne dicht an der Laube. bk von dicytem Sebüsch umgeben war, mUnur.. Nach einer Minute .Kn . o iif 4 n ii t !!. , r .n Un. ruuu iuuu,u t II' ... beersträuchern auf der ü ü ? C ' ' aber Daintree war alücklickerweise m sehr mit seinen Gedanken beschäftigt, . .... ..- HX'A ri -..t s r&ln TZ r e, i UJU 1113 ..'! U.l v. UCUUUU. wi ytI lang es (5laire, wenn auch halbtodt vor ! Angst, ihr Ziel zu erreichen. Aber wo war Dom? Kein Laut ' ließ sich vernehmen, obwohl sie in ihrer Aufregung sogar den Schlüssel fallen ließ und das Schloß erst nach langem. vergeblichem Bemühen öffnen konnte. Kein Wort des Grußes! Gewiß war i er nicht gekommen! Doch nein als ' sie das Thor öffnete, näherte er sich ihr schüchtern, etwas Weißes in der Hand haltend. ' Tom! Du bist es! Gott sei gelobt! Ich glaubte l Sie konnte nicht weiter sprechen. Beschämt, mit niedergeschlagenen Augen stand er vor ihr, ohne chre ausge- ! streckten Hände zu bemerken, und bot ihr einen weitzen Zettel dar. I m - Lies, sagte er heiser. Ich kam nur, weil es mir an Geld für die Marke fehlte. Claire nahm oas Blatt, und begann es, ihm den Rücken drehend, beim milden Scheine des Mondes zu lesen. Er trachtete sie mit gierigen Augen vielleicht zum letzten Male! Jetzt neigte sie den Kopf ein wenig und schluchzte. Im Nu stand er neben ihr. Sie wendete ihm ihr Antlitz zu und streckte die Arme nach ihm aus. Mein armer, armer Freund! flüsterte ,ne unter Thränen. Wie danke ich Gott, daß Du keine Briefmarke hattest! Claire! flehte er. Tprich nicht so zu mir. Ich bin dessen nicht würdig Du verstehst das nicht! Du solltest Deiner Wege gehen und nicht mehr an mich denken! Vielleicht liebst Tu eine Andere! Nein, nein! Ich liebe Dich, mein Herz, jetzt und in Ewigkeit, aber ich bin zu tief, gesunken. Welchen Werth könnte mein'.- Liebe noch für Dich haben? Das weiß ich nicht. Theurer, und kümmere mich nicht darum. Ich will keines Anderen Liebe, flüsterte sie. ihren K-opf an seine Schulter lehnend. Die Deinige ist gut genug für mich! Gut genug für Dich! Meine Liebe für Dich! wiederholte er bitter. Sagte ich Dir nicht, daß ich nicht einmal Deine Freundschaft verdiene? Nie im Leben habe ich auch nur einen Blick auf ein anderes Weib geworfen, und , mi- wv. a.vv...., doch konnte mich meine Liebe nicht vor der Schande bewahren, doch unterlag ich der ersten Versuchung, die an mich herantrat! Er stöhnt? laut auf. sie aber ergriff I s'w. Hand und drückte fr wzlich. Er I .rmiVrt hTT TritrT erwiderte den Druck. O Claire, rief er. ich muß wahnsinnig gewesen sein. Ich war wie von Sinnen bei dem Gedanken. Dich und England vielleicht für immer zu verlassen. Das Schiff lag überdies nicht drei Tage, wie ich geglaubt hatte, son dern drei Wochen vor ÄNter. o ergab ich mich dem Trunke. den Würfeln, den Karten. Du verlangtest All zu hören ich sage Dir Alles! Ich thue es. damit Deine Liebe sich in Haß und Verachtung verwandle, denn so wäre es am besten sür uns Beide! Claire, Claire. warum überlaßt Du Mich nicht meinem Schicksal? Alles könnte ich leichter eritraaen als Deine Güte! T"f!'. n I n e i n e m G ä h r k e l I e r der Weinfirma Garenfeld zu Trier ereianete sich ein bedauerlicher Unfall. In dem Keller lagen 70 Fuder in Gähnrng befindlichen jungen Mostes. Der Küfer Weiland stieg in den Keller hinab und stürzte, von der freigeworvenen Kohlensäure betäubt, bewußtlos zusammen. Achnlich erging es einem . - r. , cn .a

zwenen User, ieier. r zur inenung seines Kameraden sich in den Keller hinabließ. Erst mit Hilfe eines Respirationsapparats vermochte man sich ohne Schaden den Verunglückten zu nähern. Diese wurden an die frische Luft geschafft. Wiederbelebungsver1 suche hatten jedoch nur bei Lieser Erfcfe.

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Psd., 10c. Schultern, Engl. Cured 10 bis 20 Pfund im Durchschnitt 8; 16 Pfund j im Durchschnitt, 8Hc; 10 bis 12 Vfund zc 'Gepöckeltcs Scbweinefleisch, Knochen, loses Fancy Pig $19. 00; Klares Bean i8.00; Family 17.00; Short Clear UM &M i:.ü0.

Gedörrtes Rindfleisch Sch.k .reg. 3ct llc. Außenseiten 8; I-.en-

feiten 13c; Knöchel 12' c. schmalz, tit Tierces, 1. C-a.ttöt ic; 2. Qualität Ze; 3. I-.tät 8:c. Würfle, (yeraucherte Prwrst Bc Franks::?: 8c; Sökncr:: u.': 8.. Knackaznist Bologna iu Z arrarr 6c, h: Tuch 6c. Butter, Eier und Geflügel.' Häudln bezahlen folc-cnd. Pic'e : Butter, frische. 12c Eier, 20c pc? Dutzend . Höhnn k; Türke ys : junac Höh 10 Vfd und darüber 7t ; jungc 5enncn . 7 Pnnd v.v dctröbn Gk ; alte 5ennc:i oic ; al:c spähno 4 k; Krumbrü''tigc 4 k ; Enieu 5.40-6.00. fr ,Tf . tc; sDcrt. Getreide. Wciz.n-No. 2 rother 72je auf H Geleisen, 72k von der Mühle ; Na. 3 rother 5s ;-70k; Ncwbr. 7k uf dcu Geleise-'.: W.-:gcnwcizen 72 k." Sox?-Tm. 1 weiß ;;7c; " Nc. 2 ne 37.; ??o. 3 weiß 37; ?!o. 4 wech 3-3'-: Vio. 2 weip gemischt boc, Wo. 3 we'ß gemischt 30c; o. 4 weiß lisch 32 - 34c; Na. 2 gelb 37-, c; Na. 3 ge!b Se; No. 4 gelb 32-34 ,:. No. 2 gemischt 3n; No. 3 gemach.3Cc; Tio. 4 gemisch: 32 - 4cj a. Kolben 34c. Hafer-No. 2 weißer 25 c; X. Z weißer 24fc No. 2 pemlschü: - ;ic; No. 3 gemischter 22 c Hen-alte No. l Timothy 12.7513.25 No. 2 Timochy U.00-12.00 Kaffee. Folgendes sind die Preise : Indic-..-;rMi Gewöhn!, bis guter l2c-18c; rima 'is gewählter 2 0-2 2c. 5?ancn 2---?7s: I olocn u 23-20; .ava 28-31: 00 r Txrtrfrn. V ' ' v . v . . Aiiofa $12.75, 2ion 11.75, Icrlev 13.25, Caracas 1;;.25, DiUworch' 13.25, Tutch Java Blend 16.00, Mai! lnnich 12.25, Gates Blendtd Java 11.75. Groceries. Zucker Tominoes 6.17c; S:ück;ucker .32-; pulversiner 602c; 5555 vul. ocrifirtcr 6.07c; Standard granulirter 5.92e; feiner granulirier 5.92c; granu irter in 5 Pfund Säcken 6.07c; granu irter in 5 Pfund Cartons 6.07c; extta feiner granulirter 6.07c; Cubes 6.07c; Mold A 6.07c; Confectioners' A 5.72c; l Columbia A-Keystone A .567c; 2 Windsor A-AmericanA 5.62c; 3 Ridge10000 A-Centennial A. 5.52c; 4 Phöniz A-Ca!ifornia A 5.47c; 5 Empire AFranklin B 5.42c; 6 Ideal Extra (Bolden C-Keyftone B 5.37c; 7 Windsor 'xtra C-American B 5.27c; 8 Ridgewood extra C-Centennial B 5.17c; 9 qelber extra C-California B 5.17c; 1 gelber C-Franklin extra C 6.12c; 11 lelbcr-Kcystone extra C. 5.12c; 12 iclbcr-Amcrican extra C 5.12c; 13 gel-icr-Centcnnia! extra C 5.12c; 14 gelber -California extra C 5.12c; 15 gelber 5.12c; 10 gelber 5.02c. Eingemachte Früchte Blackbenies, 3 Pfund, $1.10: Pcachcs Stand. 3 Pf., $2-2.25; Scconds 3 Pfund $1.50 $1.65; Pie $1.40-1.50; Ananas. Standard, 2 Pfund, $1.65-1.90; Seeonds. 3 Pfund. $1.25-1.45; grüne Bohnen, 3 Pfund Kannen, $1; Bahama Ananas $1.90-2.25; Gesiebte Erbsen $1.10-$1.75; frühe Juni $1-1.25, 'Narrow 95c, eingeweichte 55c 80c; Tomatoes. 3 Pfund, 90c-$1.00:Zucker-korn 80c $1.40; Apfclbutter, per Dutzend, 3 Pfund, 95c. Fische, Anftern und Wildpret. Händler-Preise: Clams Little Recks 75c per 1". Hummern 25c per Pfund. Austern BesteBalnmore oder Standards, $1.00 per Gallone; beste Baltitimore Selects, $1.10 per (Gallone; Rem York Counts. $ljQO per Öunder:; New chork Culls, 70c der hundert; Blue Poinls in Schalen. 75c per Hindert. Austern in Kannen Aew Aork Counts 35c; I. S. F. k Co. Se'lecls 32c; Srzndard 25c; F. Brand 2c; O. K. lJSc; R. 15c. See-Fische. Knochenlose Härinae 7c; i Härinae 4c; Perck 5c: Weiktrscki 9ic: ! See Forellen 9k; Red Snapver 8k; Kennebec hechle 15c: Blaun'chc 10c. i Halibut 15e; Stockfisch Kc; Haddack 8c; ! Ca:n'cb 10c; No. 1 Pickerel 9c; No. 2 Pickerel oder Blue Pike 6e; Black Baß 15c. Froschschenkel, $1.50-2 per T?.d. Wolle. Folgendes sind d'e Preise fürTöagen ladunljen : Ungewaschene mittelmäßige Wolle 19-20c; feine Merino 15-17c; unge reinigte, von 3c bis 5c weniger; zuberze wafchcne 28-30c. ' Kohlen. 7z?.nt -A icnre $7.00 3.65 ! Rauchlose 4.50 ! Jackson 4 00 ! Pittsburg 4 00 ! Ravmond Ci!v 4 00 Winifrede. .. '. 4.00 2.40 2.15 2.15 2.15 2.15 2.15 1.90 1.90 1.65 1.65 1.16 2.65 Kanawha 4.00 9 Luhrig 3.50 Brazil Block 3.50 Green County 3.00 Jndiana Lump 3.00 Slack : 2.00 Blobbura 5.00

Lumv Coke 11c per Bush. K2.75 per 25 Bufhel. 51.50 per 121 Bushel. Zerkleinerter Coke 13c vnBu. 53.25 - -w 4 . t w -w -C.

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