Indiana Tribüne, Volume 24, Number 67, Indianapolis, Marion County, 24 November 1900 — Page 5
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Von Oscor Vever. D?r T:cOtea7?n?aU von Boden war eben ini Beariffe. sein Amtsloc! in j verlossen. als ihm der Diener d Bistjenkarte eines Heirn überbrachte, der ihn in drge7.de: Angelegenheit um ' Gktör ic.t. Der FtaaisanNßOlß runzelt die 'Ttirn. Die Ämtsstunden sind zu Ende," deann er; sagen Sie dem Manne. datz der össentüche Ankläger sozusagen iauch Mensch ist. der zu Mittag essen will." Der Diener uükte vejahnid. entfernte iich. kam aber nach einigen Augenbli- ' eUn wieder zurück, ..Verzeihung. Herr Staatsanwalt." hub er an, aber der Herr läßt sich nicht abweisen; er meint, es sei eine höchst dringende Sache, und er müsse 'S sprechen." Herein denn." knurrte unwillig der Staat san walt, seine Amtsmiene aufsetzend ur.d sich mit großer Pose in den schwatzgepvlfterten Sessel werfend. Der Herr, der sich nicht abweisen ließ, mochte in der Mitte .der Fiinfzt ?K? stehen,' war elegant gekleidet und hatte ein distinguirtes. vornehmes ! Äeußere. so daß von der Stirne des . Staatsanwalte-, drei Viertel Runzeln .verschwand. Aum seine strenaen Mienn'a!ättetkn sich ein lvenig; mit ftumrner .cnddk'wegung deutete er aus einen ""e?, dcn Herrn zum Sitzen einladend. ..ct dmtzbe;" erwiderte dieser, ich will mich kurz sassen " Wie heißen Sie?7 unterbrach ibn der öffentliche AnÜägcr etwas scharf. .Verleihen Sie, ich vergaß." en:schuldig! nch der Fremde, mein Name ist Jacd Shler. Ich bin Fabrikant, baustigevMmn und lebe seit zwanzig Jahren dieser Stadt, ohn je mit dem e riert in Berührung gekommen ?u sein.Kc-. wunpde Sie von mir?" Wertung! Die Ehre meines Namens, mein:? Famüie steht auf dem Spiel.' Ick bitte, sich deutlicher auszudrücken. Sie missen doch, daß mich die lkhn 7-Namens nur dann interes"iren Zarin, wenn Sie gekommen sind, gegen Jemanden eine Beschuldigung zu erheben. Wollen Sie die Staatsanwaltschas: anrufen, daß sie ihres Amtes walte?" ..Lasscri Sie mich Ihnen meinen Fall erzählen." Der S:aatsanwalt rückte ungeduldiq aui seinem Sitze, zog die Uhr und j legte sie vor sich auf den Tisch. Erzählen Sie." EHIer- athmete tief auf. fuhr sich mit einem T . ch über die Stirn und Nacken umd hub an: ..Ich täte einen Sohn, einen einzion Son. Hrr Staatsanwalt. Er beißt Frig und steht jetzt im 26. Lebensjabre. Ich .habe den Jungen die technische Hochschule besuchen lassen, daß er etwas Tüchtiges erlerne, denn ich hatte seit jeher die Absicht, ihm dann meine Fabrik zu übergeben. Im vorigen Jahre diente er beim Militär sein Einiährig - Freiwilligenjahr ab; r? hat mich viel Geld gekostet. So ein Muttersöhnchen ist immer gescheiter als der Vater, der von der Pike auf sich emporocarbeitet hat; ich habe als Geselle angefangen, als arme? Teufel mit Schwarzbrot und Milch zum ackt mahl. Sehen Sie diese Hände an. Her? Staatsanwalt, sie sind gron. rauh nd hart sie sind dies in hrlich? Arbeit geworden. Meinem 2,n sollte dies natürlich erspart bleiben, ihm fiel das Glück in den Schooß. das ich durch rastlose Arbeit nie ermüdender Ausdauer und stetigen Fleiß mr? kleinweise, Zoll für Zoll, erringen und erkämpfen mußte, im 'Zcr,weiße meines Angesichtes. Er diente bei der Eavallerie. ein verwebntes Fabrikantensöhnchen muß es '.a den Aristokraten nachthun; das j schmeichelte feinerEigenlicbe und Eiteli keil, immer mit Baronen und Grafen zusammen zu sein, mit liederlichen, lust-c; flotten jungen Männern, die in einer Nacht mehr vergeuden, als sie in einem Jahr verdienen können. Ab?r der Alt hat's ja, sie können es sich leisten. Sie berauschen sich mit Ehampagne? icb in seinem Alter trank blos Wasser; höchstens an einem Sonn-taq-Nachmittag ein Glas Bier. Sein Treiben war mir gar nicht recht, aber ich war zu schwach, ihm j rnstlich Vorwürfe zu machen, seine j Mutter ist daran schuld. Wenn si ihn ' so in seiner stolzen Reiteruniform sah, i da aina ihr das Herz auf. und sie war glückselig; ich mochte brummen so viel ich wollte, schließlich bezahlte ich doch die Schulden, löste die Wechsel ein. .Lass' ihn nur," sagt mine Frau, .Juqcnd muß austoben. Oder willst ; du ihn vor den Anderen zurücksetzen? Er muß mit ihnen mitmachen, wir? ihm gar nicht schaden, wenn er dann so vornehme Bekanntschaften hat. Als Fabrikant wird er davon nur profitiren und wie leicht kann er gar eine junge Dame aus diesem vornehmen Kreis heuathen!" Ich lachte zu diesem Geschwätz und ließ mich von meiner Frau bereden, immer wieder Geld herzugeben. Das mit der Heirath schien mir nämlich sehr vernünftig; wenn ich mich auch nicht so weit blenden ließ, anzunehmen, mein Sohn könne je die Tochter eines Feu-dol-Aristotraten. eines LatifunlienBesitzers heimführen, so dachte ich doch ebr ernstlich daran, ihn, ein waekereS, Weib auLj.ndia iu r.achtn.
Jndiana Tribüne, Iamftag,
Mutter gen sh?n mmer -anvers als die des Daters. für. ihren schönen Prinz in der Eavallerie - Uniform war nichts zu gut! Als ich eines Tagek meinen Sohn aus die Seite nahm und ihm über diesen Punkt ernstlich sprechen wollte, lachte er mir in's Gesicht. ..Was fällt dir ein?" begann er. .mich verbeirathen?! Dazu bade ich noch lange Zeit." Und er drehte mir den Rücken zu. j schlug di? Hacken zusammen, daß die v-poren klirrten, und rastelte davon. ..Der beginnt ja seinen Batcr recht zu respectiren.- dachte ich mir. aus dem Bürschchen kann mit der Zeit noch was j Rechtes, werden! Muß ihn in streugere Zucht nehmen." . Doch das war leichter gedacht und l gesagt, denn gethan. Was soll ich sie ; weiter damit ermüden. Her? Staatsan- ; walt, e begann in meinem Hause sehr böse zu werden; arg Scenen und Zerr würfnisse waren auf der TageSrrd. ' nung. ich hatte bald mit meiner Frau, bald mit meinem Sohne sehr ernst ! Auseinandersetzungen. Der Friede i war dahin. Meine Frau ging mit - rothgeweinten Augen Herum, mein ; Sohn erqab sich einem tollen Leben, brachte ganze Nächte außer Hause zu. gerieih mit Kameraden in Raufhändel. halte ein Duell um's andere ... ich sah i den sittlichen Ruin meines Hauses vor ' meinen Augen. Umsonst drohte icb, ' meine Hand von ihm zu zieben. ihm meine Hilf? zu versagkn. es fruchtete Alles nichts kein Tag fast, de? mir ' nicht neue Stande oebracbt rä:te, neu : Wechsel und Schuldscheine. Zum Glücke war bald sein Jahr ..-7i; er verließ das Militär und trat ! wieder in sein Civilverhältniß ein. Iext kam ? auf einmal auf den Ge- ' danken, reisen zu wollen, .im Welt und Menscken kennen zu le?nn. Ich babe nichts dagegen." erwiderte ich. ..Reisen bildet. Abe? unte? einer Bedlnauna gestalte ich dies: Tu mußt vorhcr acht Monate in unsere? Fab?ik dich als ernster Mann bewähren und oen Beweis erbringen, daß du ernstlich an dine Zukunft denkst." Mas blieb ihm übrig, als in den sauren Apfel beißen! Er trat in mein Geschäft ein und begann zu arbei- ' ten. Wenigstens nannte er es so. wenn er knapp vor dem Mittagessen ' kam. sich umsah und wieder davonging. An Nachmittagen war er überhaupt nicht oder aber höchst selten zu sehen. Ich schwieg; sollten die ewigen Aufraungn mir alles Leben verbittern? Als ick aber später erfuhr, dafrer sein aanze Zeit blos seinen Freunden und Kumvanen widmete, mit diesen die ganzen Nachmittage und Nachte dertollte, da stellte ich ihn wieder zur Rede. Und wieder brachte ich das Heirathsthema vor, und wieder lachte er mir ' in's Gesicht. Ich verwies ibm das Unanständige seines Benehmens, redete ihm väterlich in's Gewissen , und bat ihn schließlich mit gefalieien Händen, mein graues Haar zu scbonen. Dies ; schien endlich zu wirken, er versprach Besserung und gestand mir zugleich ein. daß er in den Ketten eines junge' , lt .cblsinnigen Weibes schmachte. , Sleichn!" rief ich auf. ..So tief ; schon? D ie Sünde, die Sünde . . ." ..Wenn du sie sehen würdest. Vater . . ..Ebebreche?." schrie ich wie rasend, ..aus meinen Augen!" Em grenzenloser Zorn hatte mich ! ersaßt, eine unsinnige Wuth, daß das i Blut wie lockendes Gift mir dmch die ! Adern raste, die Tollheit gebärend. Und dieser zuckende Schmerz in der Seele, dieses namenlose Weh im He?zen ob der Schande. Als wäre ein höllischer Fluch über mich niedergesaust, mich zu zerschmettern, zu tödten j ich konnte mich nicht mehr halten. ich mußte weinen. Bedenken Sie, Herr Staatsanwalt, ich und mein Weib sind in Ehren ergraut, wir leben in Ehrlichkeit und Treue, weil wir uns vor den Geborn Gottes beugen, weil wir sein Wort hochhalten und achten, und mein Sohn tritt den alten Glauben mit Füßen, zerreißt das heilige Band der Ehe und ' Familie. Sit jenem Tag konnte ich meinem Sohn nicht in's Auge sehen, sein Anblick vergiftete meine Ruhe. , Dock es sollt noch besser kommen! , Tcnn gar bald machte ich eine gräßj I?che Entdckung, mein Sohn griff die ' Kasse an. Das Mom.tsgeld. das ich ihm ausgeworfen hatte, genügte nicht mehr für feine Bedürfnisse, er vergriff sich an meinem Eigenthum. . . ." ..Also Hausdiebstahl," bemerkte lakonisch der Staatsanwalt, sich eifrig Notizn machend. Wann entdeckten Sie diese Einbrüche?" begann er in trockenem Tone zu fragen, wie oft wiederholten sie sich?" Der Alte schien auf ihn nicht zu hören. Ganz in sich zusammengebrochen und wie geistesabwesend vor sich in's Leere starrend, fuhr er fort: ..Er brauchte Geld für dieses ehrlose. :r. rrn : . ' oeirugericye xeio. ur eicnocs, ge- ; stohlenes Geld verrieth sie ihren Gat- ! ten. brach sie ihren Schwur. Als ich i diese Entdeckung machte, wollt ich dn mißraihenen Jungen aus dem Hause jagen, ihn von mir stoßen für wig da fiel mi? du?ch Zufall ein B?ief dieses Weibes in die Hand und auch ihre Photogeaphi. Sie schrieb ihm um Geld . . . hier habe ich Beides." Er zog aus der Brusttasche ein größeres Couvert hervor und übergab es dem Staatsanwalt, um dessen Lippen ein spöttiscbes Lächeln spielte. Wer U: oir r.laj.tc Seit ? Und er &
den it. Rodember 1900.
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