Indiana Tribüne, Volume 24, Number 54, Indianapolis, Marion County, 11 November 1900 — Page 9
m
riTw Beilage zur Jndiana Tribüne. Zeiten ! bis IX leiten ! bis I
S JT. Fd2HI
1 . ' I
I
H Ir
Per (Trauring.
Bon V. Wiesen. Herr von Hegern war Regierungs asselor, wohlhabnd und eine auffallend stattliche Erscheinung. Daß eS dein glücklichen Besitzer so liebenswürdiger Eigenschaften nicht an der nöthigen Damenbekanntschaft fehlte, ist slbstoerständlich. Trotzdem war er, mit rl4 Jahren, noch immer unverheiratbet; denn es ist eine leider häufig wiedertehrende Beobachtung, daß man nur das schwer Sreichbare erstrebt, mühelos sich bietendes Glüct aber nicht zu schätzen weih. Nun waren wieder einmal die Strapazen der gesellschaftlichen Wintercampagn überstanden. Der Sommer war gekommen und der Gesellschaftmüde im Besitz eines vierwöchentlichen Urlaubs, der zu einer Erholungsreise ausgenutzt werden sollte. Lange war der Assessor über die Wahl seines Reisezieles unschlüssig gewesen; dann entschied er sich für ein kleineres Seebad, das ruhige Behaglichkeit und eine malerische Umgebung bot. Hoffentlich würde man dort nicht gleich wieder die ..gute Partie" wittern und ihn. der so gern wie das Beil chen im Verborgenen blühen wollte, in den Kreis der Gesellschaft ziehen, ihn mit bekannt zuvorkommende? Dringlichkeit für diese oder jene Perle des weiblichen Geschlechts zu erwärmen versuchen. Der Dag der Abreise war da. Schon war der Assessor zur Tdür hinausgeschritten, als er, wie von einem plötzlicken Gedanken erfaßt, stehen blieb und ins Zimmer zurückkehrte. Er öffnete seinen sorgsam verschlossenen Schreibtisch und suchte in verschiedenen Fächern emsig wich einem wahrscheinlich lange nicht hervorgeholten Gegenstande. Endlich hatte er ihn gefunden. Eine unscheinbare, kleine braune Holztrube. die Hans ocn Hegern, in längst vergangenen Iugentagen. den ..Ges!ihlSkasten" zu nennen pflegte, denn sie barg allerlei Dinge, an die sich frohe oder wehmüthige Erinnerungen knüpften. Das obenauf liegende ..Band derEhargirten", sowie andere Corpszeichen wurden schnell bei Seite gelegt, ebenso verschiedene bunte Cotillonschleifen Andenken an Backfische in weißen, mit Vergißmeinnicht oder Heckenrosen garnirten Mullkleidern. Ganz unten aber befand sich, wie ein Allerheiligstes. ein besonderes kleines Kästchen, welches weiter nichts enthielt, als ein Löckchen grauen Haares und einen Trauring. Das Haar hatte seiner verstorbenen Mutter gehört, der Ring dem Vater. Der junge Mann nahm den goldenen Reifen heraus und streifte ihn prüfend auf den vierten Finger der rechten Hand. Er paßte. Run, dann mochte er mit auf Reisen gehen. Es war ihn originelle Idee. Daß viele Männer ihren Trauring in die Westentasche stecken, während sie aus Reisen gehen, ist eine allbekannte Thatsache, daß aber ein Unverheiratheter freiwillig das Zeichen des Ehejochs trägt, dürfte ebenso neu als überraschend sein. Am Abend langte der Regierungassessor in seinem neuen ufenthaltZF orte an. Das Kurhaus war noch nickt überfüllt, ein comfortables Zimmer zu haben, die Aussicht von dem weit vorspringenden Balkon geradezu wundervoll. Sehr befriedigt ließ sich Herr von Hegern sein Abendessen seroiren. die Kurlifte bringen in der er auch nicht einen bekannten Namen fand und begab sich zeitig zur Ruhe. Die nächsten Tage wurden zu Spaziergängen in die Umgegend.und zur Besichtigung der verschiedenen "Aussichtspuntte benutzt. Der Assessor dadete. las. schrieb und schleuderte umher. unbelästigt von der übrigen Kurgesellschaft. die ihn hier weder kannte noch suchte. Es war ganz so. wie er ti sich gewünscht hatte. Diese Ruhe that ihm Anfangs wohl. Nach einiger Zeit aber fand er doch, daß die Tage sich gar zu eintönig an einander reihten. Auch an der schönsten Landschaft kann man sich schließlich satt seden. Die um zwei Uhr im Kurhause stattfindende table tl'hote brachte auch wenig Anregendes. Aber an einem der nächsten Tage fand der Assessor, als die Hotelglocke zu Tische rief, die Scenerie verändert. Zwei Damen augenscheinlich Mutter und Tochter waren seine Tischnachbarn. Die Mutter rund, gutmüthig. phlegmatisch, die Tochter sehr jung, lebhaft, mit entzückend rosigem Teint und luftigen Scdelmenaugen. Assessor von Hegern stellte sich den Damen vor und setzte sich seines Trauringes eingedenk im Gefühl völliger Sicherheit neben die Tochter. Im Laufe der Unterhaltung erfuhr er. daß die ältereDame Frau Rittergutsbesitzer von Mertens, eines schlimmen Rheumatismus wegen, warme Seebäder gebrauchen müsse, während Hilda nur zur Gesellschaft der Mama mitgenommen worden sei. Es ift zu dumm", erzählte das junge Mädchen lebhaft, daß Papa, wegen der großen Wirthschaft, nicht auch herkommen konnte. Er ist solch guter Spaziergänger, und hier giebt es so viel zu steigen und zu klettern. Aber was nützt das. Muttcken wird immer gleich müde, und da sitzen wir denn den ganzen Tag im langweiligen Kurgarten und sehen nichts von der schönen Umgegend." Falls Sie mit meiner Gesellschaft vorlieb nehmen wollen, mein gnädiges Fräulein," entgegnete der Assessor keck, und langte recht sichtbar mit or bering-
ten Rechten nach seinem Meingkase. so würde ich mich Ihnen mit Bngnüge als Beschützer und Wegweiser zur Verfügung stellen." ..Ach. wie nett!" rief die Kleine, verstummte ab-r schnell vor einem strafenden Blick d.c Mutter. Diese ließ bj5 Thema fallen. Sie war zwar. 1I8 echte Landfrau, in Sachen der äußeren Form nicht scrupulös. doch schien ihr der neue Tischnackdar noch zu fremd, um Verabredungen mit ihm zu treffen. Da sie den goldenen Reifen .n seiner Rechten bemerkt hatte, lenkte sie NUN das Gespräch nach dieser Richtung. Sie sind oerheirathet. wie ich sehe, Herr von Hegern, aber ebenfalls allein hier, ohne Ihre Frau Gemahlin?" Ja wohl, mein Gnädigste." beeilte sich der Assessor zu versichern. Er war wirklich roth geworden, obgleich er nie geglaubt hätte, daß ihm dergleichen noch passnen könne. ..Wie drollig", rief Hilda dazwischen. Mama ist ohne ihren Mann, Sie ohne Ihre Frau hier; da müssen Sie wirklich einer den Andern trösten." Man lachte, die Unterhaltung wurde lebhatt, und schließlich wurde nun doch ein Spaziergang zu Dreien, nach der Försterei. für den nächsten Tag verabredet. Wie anders erschien dem Assessor jetzt der gewohnte Waldweg, als er ihn neben der lustig umhergautelndenMädchengestalt dahin schritt, dem anmutdigen Geplauder des frischen Kindermunde zuhörte, und die Sonnenstrahlen beobachtete, die. durch grüne Tannenzweige sich Bahn brechend, auf Hildas blonde Flechten goldene Lichter streuten. Mama Mertens lehnte es mit dem Bemerken: beim Bergsteigen gebe man bequemer allein." ab. den Arm des Assessors zu nehmen, und pustete, auf den Stock ihres Sonnenschirms gestützt, bedächtig hinterher während die beiden Schnellfüßigen immer ein Sliick voraus waren. Hilda hatte fortwährend etwas zu erzählen oder zu fragen, wobei es Hegern auffiel, wie eigenartig frisch und unbefangen ihr ganzes Wefen war. Weder übertrieben schüchtern, noch affectirt burschikos, sondern treuherzig und offen blickten ihn die großen. braunen Kindtraugen an. und ihm. dem sonst Wortkargen, machte es Vergnügen, dem kleinen Landmädcken, welches nie das väterliche Gut verlassen hatte, von den Herrlichkeiten der Großstadt zu erzählen. In der Försterei angelangt, trank man gemeinschaftlich Kaffee, und Hegern erbat sich die Erlaubniß auch an den folgenden Tagen die Damen begleiten zu .dürfen. Daß in ahnungsloser Freundlichkeit Frau von Mertens das Gespräch häufig auf seine liebe Frau" brachte, war dem Assessor zwar höchst fatal, doch als gewandter Weltmann fand er sich schließlich in die Situation, und log zuletzt ganz herzhaft, die bewußte Dame befände sich zum Besuch bei Verwandten, weit hinten in Masuren. 8fel allmählich hatte ihn HildaS Zauber gefangen. Er konnte sich garnicht denken, daß einst eine Zeit kommen würde, wo ihre lustigen, braunen Augen ihn nicht mehr anblickten, ihre helle Stimme nicht mehr sein Chr träfe. So waren die legten Tage seines Urlaubs herangekommen. Hegern gestand sich, daß es ihm unsäglich schwer werden würde, den stillen Badeort zu verlassen, ohne Gewißheit zu haben, ob Hilda ihn liebe, wie er sie. Aber wie sollte er das erfahren? Wäre nur die dumme Geschichte mit dem Trauring nicht gewesen, dann n ar die Sache ganz einfach. Aber so! Hild.i und deren Mutter hielten ihn für verheirathet. Der Assessor stampfte m thend mit dem Fuße auf und schleuderte einen recht herzhaften Fluch gegen seine improvijjrte Gattin im fernen Masuren. Es war am vorletzten Tage seines Aufenthaltes in R. Im Kurgarten spielte die kleine Badekapelle ihre häufig disharmonischen Weisen. Frau von Merterns und Hilda saßen, mit Handarbeiten beschäftigt, auf dem gewohnten Eckplatze in der grünumrankten Colonnade; der Assessor neben ihnen, einsilbiger als sonst. Vergebens hatte er den ganzen Morgen nachgesonnen, wie sich die Sacke am geschicktesten aufklären ließe, es war ihm nicht die leiseste Idee gekommen. Sein Blick schweifte ziellos über die vor ihm liegenden Gartenanlagen. Da sah er tu nen Herrn, quer über den K'esplatz, $ rade aus sich zukommen. Wahrhaftig, Hegern, da sind Sie ja! Vor einer Stunde bin ich hier angekommen, las Ihren Namen in der Kurliste und suchte Sie schon in Ihrem Hotel." Dann, auf die Damen deutend: Wollen Sie mich, bitte, vorstellen." ..Regierungsrath Warbrecht Fr.?u Rittergutsbesitzer von Mertens. Fräulein Tochter. " Man verbeugte sich gegenseitig. Frau von Mertens forderte den Rath auf, Platz zu nehmen. Vielen Dank, meine Gnädige." Er setzte sich. Ich komme nämlich nicht als Kurgast, sondern nur vorübergehend her. da ich in der Umgegend dienstlich zu thun habe. Wie ich aber den Namen meines College Hegern in der Badeliste entdeckte, wollte ich ihm doch guten Tag sagen und sehen, wie er sich die Zeit vertreibt." Nun, ich denke, recht lustig", nickte Hilda unbefangen zu Hegern hinüber, der wie auf Kohlen fafe.
Ja,- sagte Frau von MertenS freundlich, wir haben mit einander viele vergnügte Stunden verlebt und bedauern es sehr, daß der Herr Assessor uns morgen verläßt, aber er selbst wird sich wohl schon nach seiner Häuslichkeit sehnen.", Nun, da kennen Sie ihn aber dock schlecht, gnädigste Frau", lachte Warbrecht, während es dem Assessor zu Muthe war, als schwebe eine Lawine drohend und unaufhaltsam über seinem Haupte, solch hartgesottener Junggeselle, wie der da, weiß häusliches Behagen gar nicht einmal zu schätzen." Jetzt war es heraus! Jetzt hatte das Verhängniß ihn ereilt! Der ertappte Sünder wagte kaum sich zu rühren. Nur ein scheuer Blick streifte Hilda. Sie sah mit großen, erschrockenen Augen zu ihm auf. als könne sie das alles nicht begreifen. Frau von Mertens aber hatte sich kerzengerade im Stuhle aufgerichtet, ihr Gesicht war feuerroth geworden und um den sonst so wohlwollenden Mund lag ein Zug abweisender Schärfe. Eine geraume Weile stockte das Gespräch. Dann versuchte Regierungrath Warbrecht, der ohne sich das Warum klar machen zu können merkte, seine scherzhafte Aeußerung habe Anstoß erregt, es wieder in Gang zu bringen. Doch schien dies ein undankbares Unternehmen. Hegern war erregt, fast verstört, die Damen ganz einsilbig. Bald auch entfernten sie sich, indem Frau von Mertens bemerkte, daß sie vom Bade ermattet und die Musik ihr zu rauschend sei. Man trennte sich eisig höflich. Na, um Gotteswillen, nun sagen Sie mir. Hegern, was ist denn plötzlich los?" fragte Warbrecht verblüfft. Mit des Assessors Fassung war es zu Ende. ..Thun Sie mir den einzigen Gefallen, lieber Rath, und fragen Sie mich jetzt nichts. Ein ander Mal. bitte, heut entschuldigen Sie mich morgen damit drückte er dem älteren Collegen übermäßig die Hand und war im nächsten Augenblick fortgestürmt. Morgen! Dieser eine Gedanke verfolgte den Armen, als er ziellos durch die entlegenstenParkwege streifte. Morgen mußte er sich mit Hildegard aussprechen, eher konnte er auf keinen Fall abreisen, denn schriftlich ließ sich so etwas ja garnicht erklären. Hegern hatte eine entsetzlich schlechte Nacht. Endlich war es wirklich Morgen ge worden. Der Assessor erhob sich müde und zerschlagen. "Er hatte beschlossen, nickt mehr auf ein zufälliges Zusam mentreffen zu warten, sondern sich geraden Wegs bei den Damen melden zu lassen. Kaum konnte er die Zeit bis zur üblichen Besuchsstunde erwarten, dann harrte er. klopfenden Herzens, vor der Zimmerthür, während der Kellner die Karte hineintrug. Gnädige Frau bedauern, keinen Besuch empfangen zu können. Gnädige Frau ist nicht wohl, und das Fräulein ausgegangen." Also auch das vergeben? Was NUN Und nur noch' fünf Stunden bis zur Abreise es war zum verzweifeln! Hegern eilte hinaus. Die belebte Promenade vermeidend, schlug er einen Seitenweg ein. Er wußte selbst nicht, wohin er wollte. Gleichviel, nur allein sein keinem Menschen begegnen. Am Ausgang des Parkes, wo, unter dichtem Gebüsch versteckt, die alte Steindank steht, hatte er noch vor wenig Tagen mit Hilda gesessen, ihrem herzigen Plaudern zugehört und in die lieben. braunen Augen geblickt, die so vertrauensvoll zu ihm aufschauten. Vorbei!" Aber was schimmerte denn da durch das Buschwerk hervor? Sein Schritt stockte das dunkelblaue Kleid kannte er doch das kleine Matrosenhütchen die blonden Flechten . Hilda!" DaS Mädchen schrak empor. Sie hatte geweint, die Augen waren noch stark geröthet, aber jetzt sprühten sie zornig: Was wollen Sie von mir? gehen Sie doch!" Mit Ihnen einen Augenblick unge stört sprechen, das will ich und das werden Sie m:x gestatten; nicht wahr, Fräulein Hilda? Wir waren doch bisher so gute Freunde." Nein, nein", trotzt das Mädchen, gehen Sie fort; es ist ja alles Lug und Truc. was Sie sagen." Heftig wandte sie ihm den Rücken, damit er die neu hervorbrechenden Tränen nicht bemerke. Hegern aber rührte sich nicht vom Platze. Mit leisen und doch beredten Worten begann er zu schildern, wie der übermüthige, in einem unbedachten Augenblick ersonnene Scherz für ihn selbst die schlimmsten Folgen gehabt. Wie er ihn tausendmal bereut und doch nicht habe eingestehen wollen, aus Furcht. Hildas und ihrer Mutter Vertrauen zu verlieren. So mußte ich die Pein der Lüge tragen", fuhr er fort, denn ich konnte Ihre Freundschaft, die schönen Stunden des Beisammenseins mit Ihnen, Hilda. nicht mehr entbehren." Ach ja", schluchzte das Mädchen, wu waren so sroh zusammen, und auch Mama hatte Sie so gern. Jetzt ist sie aber furchtbar erzürnt, weil Sie uns solche Schnurren aufgebunden haben, und will Sie garnicht mehr sehen. Ach Gott, wie schrecklich tft es doch, wife Sie kein Frau haben!"
Da flog zum ersten Mal wieder ein
Lächeln über Hcgerns Gesicht, und ein Blitz früheren Selbstvertrauens leuchtete in seinen Augen. Er setzte sich dicht neben das weinende Mädchen und mit sanfter Gewalt ihre Hände an sich ziehend. sagte er innig: Ja. sehen Sie. Hilda, das finde ich selbst; und weil es so schrecklich ist, daß ich keine Frau habe, so möchte ich Sie fragen, ob Sie es nickt werden woll.'n wenn Sie mir nämlich nur halb so gut siild. nie ich Ihnen?!" Dabei hatte er scbne!! httt Trauring abgestreift und an idren zitternden Finger gesteckt. Sehen Sie doch our, wie hübsch der böse Reif, der so viel Unheil verursacht hat, an dieser kleinen Hand aussieht! Hilda liebe, süße Hilda sage doch: Ja! Ich kann ja nicht mehr leben ohne Dich! " Ob sie das Wort wirklich ausgesprochen. läßt sich nicht feststellen, denn sie weinte nur noch heftiger als zuvor. Hans von Hegern mußte aber auch dies für ein günstiges Zeichen halten. Stüc. misch umschlang er die Geliebte und preßte ihr thränenüberströmtes Gesichtchen an seine Brust. A b k ü h l u n g. ..Ihre Com Position ist nicht ohne Stimmung .... sie weckt so wehmüthige Erinnerung gen." In der That?" Ja, an verstoebene Neister." Geburtsfehler. A.: Wie. DeineSchwiegermutter ist schon als böse sieben zur Welt gekommen?" B.: Ja; sie ist als Siedenmonatskind geboren worden!" Gegen die Ordnung. Meister (bei einem Richtfest, als er sieht, daß ein Geselle vor ihm schon be denklich schwankt): Waar' no schöner! Der G'sell vorm Meister an Rausch ha ben !" Entrüstet. Alte Jungfer (nachdem sie. aus dem Wasser gezogen, das Bewußtsein wieder erlangt, mit einem Blick auf den Ehering ihres Retters): Unverschämt, zieht einem aus dem Wasser und ist doch oerheiratbet!" Garland Heizöfen, Tie besten der Welt! Koz niinderwertt'lqe Offen kaufen, da docr 'Äarlands man mehr tosten. 0. KOEIIK1XG & BKO , 88U Virginia Avenue. 213 Massachusetts Ävenue. . B. Meyer & Co. Mir liefern reine Kohle, keine schlacke, auch in Säcken wenn verlangt. B ersuchen Sie Kanawha Kohlen. Ig Nord Pennsylvania Strasse. Altes Phone 516-184-154. Neues Phone 516. Arbeiter kaust nur Union Brod! Union Brod ist stets mit diesem ..Labe!" üSnSg verletzen. Folgende Bäckereien führen das Union fiabel" : Smith & Zon, Fort Wayne Ave. I. P. Bruce, 1016 Virginia Ave. Bernhard Thau, Hosbroo? u. Hebat Str. Henry Richard, 810 Jndiana Ave.
2 '
.
bUwfiMal
f
(Sine geborstei e ...Nöhre... sann not minutet werden, we-in Hc ir deinem alten Pliim in '' gestatten mit ,luvu Röhren und Apparate m'ni,muhm j tiren. ,n H n 1 1 1 v . -j Werkstatt erbauen tun erstklassige Pkher Anstellung nnd da-' st die teilte, ans die die ftch verlast tonnen, wenn wir nir c die Arbeit besorgen. C. Aneshansel 4V Co., i 2Ü :;.! CH Cbio Vtratze. Für die gcgcllwiittige Saison empiedlen wir als btsondaß panend und zu den niedrianen Preisen : frucht Pressen, k ider Pressen, ttraut-Hobel, Gemüse chncidcMaschinen, Combinations schneide und )Hüi Maschinen. Kupferne und messingene Kessel iowie tranite - Kochgeschirre, m Sinkochen von Dfcst besonder) geeignet, in größter UnG, wadt bei V0NNE6UT HARDWARE CO. No. 120124 Ost Washington Ttr. Bankerott-Verkauf von Tapeten erst kürzlich eingekailst für weniger als zum Her-sleilungs-Preise. L. Em W mn 1 407 Virginia Avenue. 411 Süd Nuß Straßf Telephon 401. D. P. STIRK & CO., No. 208 Nord (5ast 3n lte Telephon 4 on 1500. ( Wir mackeu eine Spezialität von kunnlictien Gliedern und ckirrzl,chku Gliederüüpen. Hrare), Stduh Er weiter ungen, Bruchbänder u, rücke an Bestellung gemacht : 2 Jahre bei . Hahwood Wir sprechen vor um Mag zu nehmen, wenn es verlangt wird Arbeit garanttrt. Alles hat seinen Grund ü!oM Ibr das bette ?'iggendrod stets esien, 5o ,ucbl es nickt i,n fernen Böhmen! : Auch findet Idr es Nicht bei den Tscherlenen Oenn dazu rnnimt es deckt sche 5? Mh v e r st a n d. ö'rum wollet Zdr derWeiie,i5lnld eiiünbei co gettt km3 bau hott ist er stetv zu linden iiuch Weit'!,, ttuchni und den unvermeidlichen Pum pernickel. nndcl man am denen bei Bernhard Thau, 8t!l Hosvrook Straße, Marktstand IM, Oentickes Avaa ndrod, mit Sanerteia gebacker, 9 Reuer Telephon S. Jefferson Haus, 115-119 Q,t 5outh Ttrafte, st eine verberae nacr denticver Art. DeLuriliqe iittdet einen kühlen Trunk. de hungrige einen reiä' de'eyten Z)ä3. de 'Xude ein gutes, reines Bett und jeder 9a ine zuvorkommende Behandlung. Kost unl og;s beim Tag over bei der Wocde. jedermann ist freundlich eingelad-n (eo. Peter Hammerle. Angekommen : Cnba Papageien. Jetzt ist die Zeit um einen jungen Voge! sprechen zu lernen, aucd und dleielven jetzt am billigsten. 6m Jeder wird garantm Iprecben zu lernen. Alle andere nortei Böget, Kästge, Saanien u?w. Junge iu daner und Äericamiche lzelv .övfe. C. F. Klepper, 31 483 Massachusetts Avenue. zwischen Brrmom unl Michigan Strue. ..Allgemeiner Auktionar.. von Grnndeigrnthum, allgemeinen Waaren und Haushalt Wbkln. Tet. a'.t 16141 neu 4 C Wafvinnton Str. Blech-, Kupfer- und
-
Eifenblech-Arbdl ' Warme Luft Furnace. Joseph Gardner, 37. 39 & 41 Kentucky Ave. Tel. 322. Clecorbion Falten Französische Mesftrfalten, Sonnenstrahlen owie die neuesten sancy Falten. ACCORDION PLAIfING COMPANY Frau Bt. C. Page, Mgr. Zimmer 1 u. 8, Odd Fellow Gebäude, Ecke Pennsylvania und Washington Str. IW Kürzlich umgezogen vom alten Platze an oer Ost W lstzingl: Lrrake.
t tmmm I
gSglSfrfo
0rcs Dir, (Sarnbrinus, habe Danf,
ßüt Deinen edlen
Columbia" dtts würzige Gebräu
der
ffomö Brewing Comp. In Gebinden und in Flaschen zu beziehen.
Zetepkon 1050.
Die Vollkommenheit in ver Braukunst ' :::: ist erreicht worden dln der :::: Terre Haute Brewing Co.,
in deren neuem (edräu
Champagne Yelvet. AUe erste Klasse Wirthschaften haben dieses Vier an Zapf. Pridat-Kunden widmen wir unsere specielle Au'merksamkeit. Die Karl Habich tza.
lind alleinige Bottler unserer Biere. Wasser.
Beide Telephons No.
Hfr3H
Conftitutionen, Wechselfkirmulare, weschäftotarten. Visitenkarten, Berlobungstarten, Ballkarten, Etiquetten, Frachtbriefe, Letterheads,
n
'
Drucksachen liefert
Job - Druckerei
-der
TRIBÜNE :: PUBLISHING :: COMPANY, 18 Süd Alabama Ztr. kide Tel. 1171.
tu Geschmackvolle Arbeit m
MMMMMWM
GKO
Bittheads, Statements, Quittungen, Envelopes, Circulare, Cataloge, Anschlagzettel, Concett- und Tanz-Programme. GGGGGOG
Chas. Willig.
141 kveft waflMgk Str, Biöbel, Teppiche. öeh Vie s,cv an unsere 2 Vefen u. Ranges v besten der Welt. Meiste! trank ! s Ebenso don allen Arten Minen' mmm chöne Ausführung. jeder Art die Zufriedenstellende Preise J
4
M ' s ti
w m i M f 'tV n Hil,-- .
jjj
