Indiana Tribüne, Volume 24, Number 54, Indianapolis, Marion County, 11 November 1900 — Page 5
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Die Pan
Per Ran-American Exposmow Vbiges BUd ßkigi den Fortschritt - i Anckemmp ja StTfoige. er i: lq eveuo ; ll .11 . - . 1 ... 9 - -- - - - l.; CRq'.C OlTl;. ..ill1 ,t:., gu PCttUUtCU. p -. mai mit der Haßeg Uemera ur.d f.ng des BuckcÄ bic zn dessen fchlß1icber 1 1 .sti.czweiges find dort auögestcL: ron gO Ädn ie1eftKUt, nckt.
IK,t-yipy " f ' - . Jrttti M I ' i 'T Vfj ,. ' i -T-flV M iy'TKB ' ' ' ' ' ' , . I ' :
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kchschi. welche Pier herfiele, alft kann die Entstehung des Lackrestrich am fteioUl verfolgen.
Die
)n der Zoologischen Ausstellung im vclorama (Gebäude Cbifles A .k'.gt vier Löwen Babie des Zoo", deren Vater der owe ..Prinx und deren Mutter, die Löwin ..r.c" I .;?.yJ nennt man die Gruppe .Die rönigliche Familie". Die Bsbies find jetzt zwölf Vloate alt, ,
.den üi varnburg gcvorcn nnd in London zeUmft. Die beiden ftltmtn zur Linken sind Löwen, die beiden zur Rechten:
Löwinnen. crlincr ricf. Berlin, 15. Okt., 190o. Der deutsche Kaiser liest -n Wirklichss .t keine Zeitungen, ausgenommen bei sehr seltenen und wichtigen Gelegenten, wenn sein Interesse in außerordentlicher Weise erreat ist. Er hat haß keine 3dl. Äber trotz der daraus en:tehenden Äach:h'i:e, hat er eine nidtgehendr und in mancher Hinsicht kerst genaue Kenntniß tt ürtnessan leren und wichtigeren Artikel, welche in! den deutschen und auswärtigen Blättern, . allem in den englischen erscheinen. Pß dient des leai'ers Preß Bureau. Es g.ebt in Bcrl-.n ein sogenanntes l I-':crar,jchcs VeM. welches dem ßischcn Mini'lerium des Innern beige - füg: ist. 5)ier werden Auszüge aus den AeitNNge gkZchtd in ein Buch gc - - II- ot. Die wichtigeren oder intcrefsan - tcrcn Arlilel werden Mit Blau- oder 0thst'.5i i'.n.'er'trichen und das Buch wird aus dcZ Kaisers Schreibtisch gelegt. T ie NKshtttii tDthAlti Artige! und MlllDiigk , welche der ganzen iuländischen wie a'.'.c-'.äüdi'chen treffe entnomn-.en sind. Der Kaiser rhVacht die ausgnedische Prci'e r.-?-. PLNs, London und ?ic tyoxl genauer als dre deutsche. In einigen der Utuhe chlöffcr kann man ernc AnzaP deutsche? Zeitungen .5N . 5i.' Organe der ix onscrvatwen, ;
die .,reu,eitung und der ..Rcichsbote an o.ele n D tHe die DetaUgeZchöZte gcwerden dcrt liciü ;u sehen sein, auch der zwnngen. ihre Thüren um 9 Uhr Abends Meiösen .Köln. l:a.- gewährt man j zu schktedc und drnHandeksbelricb ein-
dtswc:ten ocn mrri:., aver ac anoercn großen betau testen ZeUngcn Deutschland's sind oen ntrgencs zu finden, rn Laus: der legren zwei Jahre haben nock die faden 3 ror:;eitunacn iw -.ffc ihren Eizg gehakten, ffür mmt AertUAgev '-.ndc! der Kaiser k-' Zeit, dariim begnügt er sich Älusschaitle dtü Bureaus zu Whm gc0cn jMrt MMH von gcn Wort, welches in der j Preffe übe? ihn gesagt I sei es nun liedenswü?dig benswürda, hcftich oder sieht U7.d liest die Carrica-
I v I d l I i H , I Ä k I f 1 1 äJ- - f v 1 I , V m t. iil . 1 A i mm m ( MmMm All -l mmi i I f M ...... . , , idijini . JL J a s MM ' l j k M i .Mii i I I w -iTiMir- i iiiiilTa fiiMrJinliWnMMlBl . ? I l k - 1 mftrt' - "w- . . tg-nMttiäiiiiii tttttkWM'. fmma&ftiläWtimM 1 J ül k Ä I ' 4"ä3U r4 1 BiB iUw62ft&M$lMKMmiXlBM , l . . j . -J f?,WKBtkkkkkkkm
-Amerikanische
Fcrtschrill an den (Scbäufccn. V.
SHOWINC BUiLDIMG Progress
dem OZedäude für graphisch Kiutfte. Wohl kein Indunriezweig UOM
;:(5)in:s ;r den Truck ü?-:: ojuutn, ;jcit chnncnulio. 0 i nicht nur u ft.nu Fortgang d.r Erfindungen für die Vnch-
. . , . 4. m 9 X, Ä Velegett-zc.: o:c t;cc:i rc? ? illii , ! :-.rvl.. i'-ISn MHKUIi .li.K , VlHiWW, größern Drucksachen in Verbindung V !!cndunz. Die Maschinen jedes :n:t den kleinen b'L zu den größten. 2 ie Sie ftekt heOe W der ersten Neid des
königliche Samilie.
1 1 . flMHBHMMHHflkHHtt -v' 'Tf 'ffMBBMK. " V-'V, . , rV j,-' , tM - .. ' - '- . I - v ' " i r; - xl A ' ' ' ' i ' . : -' Ä ' ' T- v "," ? . ; ' ' 'zMM''.' - i. JS& 'V i t) " HR ff? . Btf - JaSr jf . ? " M,. " " 'Jjj 'w.CsZr r. . M '' ' ' "
caturen, d:e man n Paris, London und Ämerico versscntticht, die Artikc',. die man Wer tt'.n und seine Politik schrr.b:, aus ilc ftVU wenigstens die TheeZcfsel doiio davon. Die schlechte Vnwthei lunn, leiser .iieden wie die Lobspruche. welche man ihe spendet: er kennt sie flal.z ge. Doch es gieb! einen Grund, welchen der Leitcr des titerakisch Äureaus rcht zu erwägen litt, und der ihn dettimmt, die Äusschn,:te 1o vglfttdig und PteWh wie möglich fß machen. Der Kaiser lieb: es nämlich m,. Mäe, die tH lle ! resßre. längere UnacrhaUunAn zu Mhren bi : . nnte leicht jeder eh'er ' ' 1 aufgedeckt werden. Außerdem pflegt der
prcu-.6aer noch einen .häusigcn und intimen ! kieKichen 'Verkehr mit den Zahlreichen ! Mitglied und verwandten der großen , konis.l.ch.n Fau.tl.cn aller Lander. ! Dies.- i'orreipcndcnz. welche ihtr. ein
ausa-gltchnes wabres Bild fremder V Je, iran aci )erchass:,verhinder: etw r.c Fchkk der Auswahl der A.ljsane, wclch'.- .-".an !im p Vmchßese '0?' lr.. . m Um ersten Cltcicr 1 .ch r.nt gew'.ltige Umwälzung in dem geschst Zich. n Lebe Berlins voSzogen, die ihren GkeflUß ß ::Uc Greife der Bevö'kerug. auch nlvr dL ic'üsUiche hinaus, aussib n wird. Au ersten 'ale waren .z.:ne 'iroeia vicien oic isnape der Stadt, in denen stch oer Hauptver kehr coneentrt. nach 9 Uhr ungefähr denselben Änolick, wie an den Sonn lagen. ?:e ftftaittatf sind über füllt, in den Straßen wogt ei müsztge Menge auf und nieder, aber das geschäftliche Leben hat ausgehört zu pulsiren; nur einige Obstverkäufcr, Zeitungshändlc? und Wu?fts?itzcn, die ih?e Saucr'schcn" i Hottcdü" an mit und ohne Zusatz von den Mann zu b?ingen suchen, erfreuen sich unbeschränkter Äcwerbefrciheit. Daß der großstädtische sharakler Berlin's durch diese ?!eue-
Ausstellung
?runpze,ge, ou nur oer Vuzoraerins, UiirlidlnX '.11' ilfm U.L S-v 1? ä 0 ' ? L . Ct K I ,T-. vi.uiiiiiiuii I .V . , ms f vui. uui"tchi und der Besucher Verfolg: den Ander Truckern in Verbindung stehenden j 'H I Buchbinderei besonders ha: in den letzten ' unsthandwerts. Das lzjcdäude fteül Ruckes von Beginn bis um lenken I rung, die wir der allzu großen Jrsorge unsern Polizei für jeden schritt und , Tritt des preußischen Staatsbürgers , verdanken, gehoben wurde, laßt sich qe-: rede nicht behaupten und e-2 wd vielleicht die Zeit kommen, wo die Regierung einsehen wird, daß diese zwangsweise !Xegu!irung der Äewcrbtdatigkeit einen ungünstigen ßinftuß aus die tcucrtratt oer ewoner ausuvl
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Zahlen werden dann ritte deutlichere dieser Tage durch die Presse ge2 . . . .. y. ,m . , aanaene Notn, die u. U. auf die Wich-'-prache reden, als all die Worte, dte aVQ lmnli
an die Bekämpfung dieser Neuerung verschwende: worden sind, denn die (!cichcrfisinhaber werden sich aezwungen! sedcn. ihre Ausgaben xu vermindern: ! sie werden die Zahl chrer Angestellten reduzire und auÄ r.ich: in der Laze sein, den Hausbesitzern d.c bisher igcn Miethen sür Geschäfts! okale zu bezahlcn. Dazu ist auch mit dem O.uobcr f . ... . v ine anßcrordcntl.cye istctgeeung der w . 0 . Niettzen eingetreten. Namentlich an '. eren Wolumnge herrsch: ei groß Mage und es werden sü't sie Preise verlangt, die r-erhäliNißmaßi., viel döher sind. :ls die Wtethe großer und eleganI o.munacn in öen vorneymrn
Imm tww v v j v , j den Wohnsitz ans der Insel aufzuschladen viele kleine Leute bei dem Oktober-' an. Mag aber auch. die leuchtende Um-ua keine Wohnungen sinden können, Sonne Majorkas genielnschaftllch mit
deren Preis den bescheidenen Mitteln der SnÄenden cntsrre.ch. So ist e denn gekommen, da nch dem Nnrzug im jtcdiischcn Afol sur Obdachlose sich Hunderte von Familien mi: etwa IM) 'evskn eingesnnden haben, die trotz atten Suchen-) leine Wohnungen ''.nden konnten und jetzt der Kürsorge der Stadt anhcimsaüen. Besonder? den kinderreichen Familien wird es schwer liii passendes Unterkommen zu finden, denn die Hausbesitzer fettes sich zumeist, an solchen Familien Wohnungen zu vermicthen. Ueberhaupt geht das Bestreben des Berliner hauswirths dahin, Hänse? mit großen Wohnungen zu haben, um mit möglichst wenigen Miethc?n zu thun zu haben. In einzelnen Stadttheilcn läßt sich da ja auch durchführen, aber z.B. im No?den, Rordosten, im Südosten der Stadt hat
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Dn wachsende, beschäftigte aden.
oer Höhe von Miramar erhebt sich ein einfaches Kloster, wo einige Mönche ihren Bußübungen leben. Ihre Nahrung besteht aus selbstgesäetem Getreide. Erbsen und Oel der Oliven, und ihr Leben flieht so friedlich dahin, daß man unwillkürlich an die ersten Zeiten des Christenthums gemahnt wird. Das Kloster, die Gehölze. Felder. Blumen. Abg?ünde. hohe Hügel, alles das bildet für Miramar bald unter den Streifen der Sonne, bald unter dichtem Wolkenschleier einen stimmungsvollen Rahmen. Die Erinnerung an den freisinnitzen französischen Schriftsteller Raymond Lulle schwebt über den Ufern und der Erzherzog selbst treibt mit Allem. was an den früh Verstorbenen aemahnt, einen wahren Kultus, er bewohnt' u. A. dieselben Räume und hal sich auch denselben Lieblingsplatz, ein im Wald befindliche Grotte, auserkoren. Das Besitzthum des Erzherzogs aus Majorka umfaßt zur Zeit nicht wemc.er als 64 Quadratkilometer. Einer Laune des Augenblicks verdankt der fürstliche Einsiedler die Erwerbuno dieses ziemlich bedeutenden Gebiets. Miramar ist von uralten Bäumen vov enormer Größe dicht bestanden, für di der Erzherzog ein besonderes Faiblt hatte und die er zu besitzen wünschte. Eines Tagest als er auf der Jnfe! promenirte. drangen Arischlage an seir Ohr und bald wurde er gewahr, wü sein Gutsnachbar sich damit beschaff tigte, einen wohl Jahrhundertc alter Olivenbaum zu fällen. Der Erzherzog eilte berbei und erbot sich, dem Bauet den Baum abzukaufen, um zu verhiw dern. daß er ihn niederschlüge. Det Bau wollte jedoch nits davon wis ftn. .ind so entschloß sich der 6rzherzoe kurz, das ganze Besitzthum zu erwer iben. Von da ab sollen täglich 'Artscblä g? in der Nachbarschaft des Gute; hörbar geworden sein, aber täglick wuchs auch der Landbesitz des Herzogs m Andenken an seine todte Brau lebt Erzherzog Salvator auf seinen .geliebten Miramar ganz der Arbei .und Wohlthätigkeit, und niemals ver läßt ein Hilsesucnenoer ungetröstet di. Schwelle seines Hauses. S?in natürli ck es und bescheidenes Wesen setzt der Erzherzog oft seltsamen Zwischensällcl aus. So traf er einci Tags auf feinet einsamen Wanderungen einen Kohlenträger, der ihn bat, ihm zu helfen, den zur Erde geglittenen Sack, mit dem er beladen war. wieder aufzuheben Ludwig Salvator beeilte sich, die Bitte zu erfüllen. Für Eure Mühe." meinte Darauf der Kohlenträger, der seinen f-nndlichen Helfer nicht erkannte, und Htk dem Erzherzog eine Münze in die Hand, die Letzterer auch dankend annahm und noch heute als erstes und e'-,iges selbstverdientes Geld, wie er lelrVr scherzend sagte, sorgsam aufbewe.1)rt. , i
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