Indiana Tribüne, Volume 24, Number 54, Indianapolis, Marion County, 11 November 1900 — Page 12

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t Thou9ands Have Kidney Trouble and Don't Know it. Row To Find Out. Fill a bottle or common glass with your watr and let it stand twenty-four hours; a . sfidiment or sftt-

r tlinr indicates an unhealthy condition ot the kidney s; if it stains your linen it is evidence of kidney trouble ; too frequent desire to pass it or pain in the back is also convincing proof that the kidneys and bladder are out of order. What to Do. There is comfort in the knwledge so often expressed. that Dr. Kilmer's SwampRoot, the great kidney remedy fulfills every wish in curing rheumatism. pain in the back, kidneys, liver. bladder and every part of the urinary passae. It corrects inability to hold water and sealding pain in passing it, or bad effects following use of liquor, wine or beer, and overcomes that unpleasant necessity of being compelled to go often dunng the day, and to get up many times dunng the night. The mild and the extraordinary effect of Swamp-Root is scon reahzed. It Stands the highest for its wonderiudcures of the most distressing cases. If you need a medicine you should have the best. Soid by druggists in 50c. and 51- sizes. You may have a sample bottle of this wonderful discovery and a bock that teils rnore about it, both sent absolut? ly free bymail, address Dr. Kilmer & Home of 8wamp-Root. Co.. Binghamton. N. Y. When writing mention reading this generou öfter in this paper. OssettZ5chrkibkbriesde Philipp Sauerampfer. LtTtil. 19c by tbc Germ am Prem t VmCm. . HL Mein lieber Herr Redacktionär! Hen ich' Zhne nit schon in mein letzte Zcbreibebrief geschriwme, daß mein nächster Brief aus die Juneitet Stehts komme deht? Well, es is td säcttlie den Weg komme, wie ich gegetzt den. Mir sin heit in Neijor ankomme un ich sin froh. Vlroroer ie glauwe gar nit, was mir for en Batter mit unser Bäcketsch gehabt hen. Wisse Se. ldie Lizzie, was meine Älti iö, die is immer so arig pertikeler un is effreht, es deht ebbes von die Tronks gestohle WueHöden Riesen Hot se die 3acfie, wo se am merschte Werth druff lege duht, inBondels uffgeräppt un schleppt se immer mit sich erum. 'Alle Minnet duht se ihre Bündel? kannte un als t Ruhl stimmtS nie nit. Se duht dann immer en ferchterliche Haller losse un ilehmt. bafc ihr ebbe gestohle is worde Off Kobrs iver'n dann alle Leit geschkebrt un eckseitrt. jedes Hot gefiehlt, als wann die Lizzie denke ieht. sie hätte's gestohle. Dann is ge sucht worde. wie alles un mehr wie V einmo! Hot sk annere Leit gemacht, ihre Packets ausleere. Schließlich is das verdollte Päcketsch dann immer an sei richtige Platz gewese. Of Kohrs sin solche Sittjuehschens arig emberresing for mich geioese un es Hot mich immer viel Trubel gemacht, widder mit die Leit uffzumache. Die Lizzie Hot sich ja auch immer ecksjuhst. awwer was macht das aus. wann emol die Leit insoltet sin worde. Wie mer nach Weijori komme sin. do sin ich von das Bißnes sief un teiert gewese un ich Hen tei Wort gesagt, sin Hingange, hen en sectenhendige Tront gekauft un den die gane Schuhtingmätfch eneigeschmisse. hen den Zronk gelackt und den kui) in mei Packet gestoche. So hen ick gesagt, jetzt machst du mich kein Trubel mehr. Awwer ich sind mißtehken gewese. Die Lizzie Hot den Tronk immer bei sich hen wolle, un wann mer emol for t Kahrreit aus sin. dann hätt sie ihn am Allerliebste auch mitgenomme. Ofs Kohrs is das nit möglich gewese. awwer so oft wie mer fort sin. den & den Tronk ufflacke gemußt, for daß se noch emol nachgeguckt Hot. ob auch alledrin is. Wann mer dann widder beim in l'iiin i! das en'itte Ding gewes. daß se den Tronk inspecktet O. ei. teil jun, o e ummni ts g nug. for ein sick zu mache. In Neijork hen mer uns noch emol diesent ausge ruht, btttabs mer den all e gute Rest gebraucht. Die Lizzie Hot mich immer getiest. ich sollt nor nit von s fortgehn, bltabs in so e große Zlttie do wärsch arig iesig. daß mer verlöre deht gehn, un wie debt's dann gucke, wann allein mit Wedesweilers heim deht romme. do müßte jo die Leit einiges denke. Der Wedesweiler Hot auch emol geschriwtre, Hot awwer keine Ennser kriegt. Do den ich emol an de Karlie geschriwwe. wo mein geheiratbeterBub is un dont juk forgett it. der Hot reiteweg geennfert, awwer en Stoff Hot der zusammegeschmiert. das Hot einiges geböte, eo gut. als wie ich's den auemache gekonnt, dot's gesagt: ..Liewer Pa! Daß du noch an uns denke duhst, sell freit uns aria. mir Ken gar nit mehr an dick gedeckt un was is ennihau die Juhs. en Pa zu hen. wo mer noe Johr eemol sehn bunt. Also du die Ma. sell is ja noch i&'ö--ner. fcurtä brauckst du gar nit mehr aWlmme, mir rönne das Biß7s in wehp. Bei uns geht alles fctefcnfu un es vergeht kein Dag, wo mer nit wenigstens zehn I?el-

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T)ft un manmmoi nocks'wenlger enaus schmeiße, ssor Leit. die nch besause woltf V - t . . ü i 1 AM Wrt ft W ttA

le. is jo der Saluhnkieper do. awwer for desoffene hen mir sei Juhs; wann se all ihr Geld gespend hen. dann dudn se eim ja doch kei Gut also lie wer enaus mit ,'e. Mir mache mehr Geld, als wie du un der Wedesweiler je in den Platz gemacht den. do for sin awker auch unsere ??reinde alle Nacht do un spende ihr Geld. Ick kann sehn,

dast v den Mister Wedesweiler un dick (yg trat eine längere Pause ein. eruck noch nit en Penniewerth Pusch un Gehen wir wieder nach Rom." fügte nterpreis is un oft sin ich schon ne leise hinzu, "wenn die Arbeiten hier eschehmi ge'.oeie. daß ich so en traurige vollendet sind?" (5r zuckte die Achseln. Deckel von en Pa hen. Sonst sin wer (ine Drehorgel stimmte in einiger iLntall gesund un munterche. awwer die fernung an. Kid sin die toffste Lohfer wo ich in LucretiaS Augen leuchtete es auf mei ganz Leine noch gesehn hen. W.ell d hlitzschtiell richtete sie sich empor, dn werft a auSfl. wann du widder im einige Schritte eines wilden italieni beim komH duhst. Ick will nor emol 'n Tanzes zu machen. Dann lachte selm. was du mich mitbringe duhst. for je aVrmütuig auf. Feierlich, getraall den Batter zu epprieschiete. Bei de kamen die Klünge de? Liedes der Weg. mer hen auch widder e Behbie ! Arbeit" herüber. Wir müssen fort, kriegt, awwer nor e gan.z. kleines. West Francesco." sagte sie bald scherzend, mett'i; es werd noch wachse. Well ha! b im Ernste, die Leute hier sind zu Gubei. Pa un nicks sor ungut. Dein , kalt für uns, zu traurig. Sie versteftatlie." Sowie ick heim komme, kriegt hen mit dem Leben nicht zu spielen, er Lump no mich e Lickin. wie er in So halten sie eS mit Allem, mit ihren sei ganzes Lewe noch eine kriegt Hot; Liedern und ihren Gänzen." Der jun-

so en oervollter Lausbub; wo war er dann, wenn ich nit wär? do könnt er mehdie Die tritt kliene. wann er bändig genug wär. den Sckapp zu duhn. Die Lizzie kriegt kein Wort von den Beiek sagt, bikahs die stickt doch immer zu die Uwe un mim ounr ,e ; for alles blehme. Mitgebracht will er ebbes Heu? Nit, so en Drecksack will! auch noch safc'tg gege sein Pa un Vatter sein. Well den Heller will ich schon i fickse. Am liebste deht ich gar nit heim j aebn. Was den ick dann do- nick wie , m ! v .ti r . Batter and Vierter. Also c Behbie hen ; se auch schon widder. well dornit war ich also schon dreimal Gränpa! Wei. wann die Änna emol zu uns komme dudt. ich muß mich ja zu Doht schehme. Jetzt will ich Jhne auch noch mitdeible. das', ich mich alje Wiszkersch den aöschehfe losse. Ich gucke wie e Pietsch j un ich gleiche 's arig gut. awwer die Lizzie die kickt wie alles. S sagt, se I wollt noch gar nicks sage, wann ich e 1 differente Nohs hätt. Awwer mei Nohs die deht gucke, als wann se roth un blau aepehnt wär un hätt e Seis, daß , wer nit wißt ob 's e NobS odder e Tornipp wär: mitaus Wißkersch deht ; ich horrit gucke un ich sollt mich ennibau schebnlk. mit so e nackiges Besicht erurn zu laufe. Well, ich wer'n sehn. was ich buhn kann. Jwwermorge fahre '. mer heim un wann se mich an den j Trehn miete wolle, dann könne Se ja ! emol an den ?eimtebbel gucke, wann die Trehn erreife duht. Womit ich verbleiwe . Jbne Jhrn lieber Philipp Sauera. pfei Selbllvertraucn. Von l?rn!l Friedman. ES war in der Mittagsstunde eine? heißen Iulitages. Tie staub geu. durchg'.Uthen tcaszen längs der 'ien waren gegen Die sollst so lebhastere ciuenz schwach besucht. Unten im lußbett lerrschte bei den Arbeiten die stille der cittagsiast und die agwerker sa ßen auf deiil ausgeschichteten Gebalke umher und veizehrteu ihr MittagsdroD. eht nur," sagte der alte Bernardo in ilaüenischer Sprache, wie sich Francesco vou uns absondert. Ter unge ist seit einiger eu mcht mehr der. der er früher war. war stets der lauteste, lebhafteste unter uns; jktzß ist er verschonen und geht in sich.Or hat eben in die glühenden Augen Der schonen Lucretia geblickt." entgeg. nete Alcnandro. ..und vieUkicht langer, als ihm zuträglich war. Or ist der liebt, darum meidet er uns. Or will nn gestört seinen l'kdanken nachhangen." ..Tu irrst." nahm ein anderer Ardeiter DaS Wt, ..er ist stolz geworden, weil er nch besser dünkt, als Omer von uns. Mag sein. Daß er in Das Madchen vernarrt ist. Doch das hat imt seinem Benehmen Nichts zu schassen, hattest Tu nur den Blick gesehen, mit welchem er nur erzählte, daß er für sich und lucretia eine Urlaubsfrist für Die Nachmittagsstunden erwirkte. ..Heute, an einem Werktage," setzte er hinzu, und er blickte mich an, als wollte er mich fühlen lassen, daß er besser zu sprechen und seinen Vorgesetzten zu überzeugen verstünde, als ivir." Wahrend die Arbeiter das Benebrnen Srancescos besprachen, saß dieser aus einem Steine und blickte in den blauen Himmel. Tie kleine weiße Wolke. Die sich am Horizont zeigte. verDroß ihn. in hatte sich Den Weg über die dunkeln Waldp'rtde an der Seite lucretias jo bezaubernd ausgemalt. Wenn sich nur Das Wetter so lange klar erhielte, bis sie das '.Weite aufgefucht hatten, dann gilt es ja gleich, denn an Werktagen ist man ja auch in Der BretterbuDe einer landsck?anke allein and kann sich glü.k lich fühlen. ..?)rancesco !" tagte eine angenehme Madchenftimme hinter ihm. Er wandte sich lächelnd um. Lucretia trat Dicht an ihn heran: ..Jetzt Darfst Tu mich betrachten. Franceo! Gefalle lch l,r o(" Or blickte freundlich zu ihr empor. ,.T-u bist ja noch im WochentagskleiDe." Sie lachte: ..Ja. damit mußt Tu T" 4 Kl - 4"V hfklrH ttl AtHAH ; 1; mein Welieqt. VaN u vlicyts demerkt?" Sie hatte da? Haar sorgfältig geordnet und die kleinen Sildermünzen, die sie in den bren trug, und das Korallendand, welches ihren Hals umschlang, blank geputzt. Er blickte sie lange an. .,Tu bist schön, ucreUa," sagte er ernst. ,.Da sagst Du mir nicht zum ersten Male", entgegnete sie schalkhaft und legte ihre Rechte sanft auf seine Suiter. ,,Sag', KranceSco, wann treten wir den Weg an?" Er stützte den Kopf in die Hand. ,,Jch muß noch beim Abtragen Des GernsteS behilflich sein. Doch Das ist bald geschehen: in

gmn pal0en stunde mache ist) Feier abent) ann bin jch wie an jenem Z ... d

Nachmittage tn Rom, an welchem ich Dich kennen lernte. ' ' ßr wies mit dem Kopfe nach den Ardeitern. ,,Tie Leute glauben, daß wir erst seit zwei Wochen Freunde sind, seit Tu hier in den Bauwerken Stellung nahmst." Sie blickte verträumt in den Himmel. ,.Tas war ein schöner Nachmittag, Francesco ge Italiener erhob sich. Das wahrt mir zu lange." sagteer, ch gehean die Arbeit. Ich veginne mir oer Av tragung des GerüsteS." Allein?" fragte Lucretia verwundert. Mit Älessanvro." ikx legte die hohle Hand an den Mund und rief den Flamen neS freundes. .Das ist ein Wagestück." sagte dieser, als ihm Francesco seine Bitte vorgetragen hatte. Ich stelle Tir meine Kräfte zur Bersügung, allein ich fürchte. Du wirst die Leitung nicht Übernehmen können." ;Mt Gefahr Dabei f fragte Lucretia und blickte ängstlich in Francescos Augen Fürchtet (i,ch nicht; Francesco de. ginnt Nichts, was er nicht reiflich Überlegte. Ich wage stets die Situation ad und handle erst dann, wenn mir die That nicht als sträflicher Leichtsinn er. scheint. Ich bin lange genug hier in den Bauwerken beschäftigt, um mich vor mir leivn recyiseriigen zu rönnen SranceScv!" sagte lucretia mit lei sem Borwurfe unD sah ihn flehenD an. Tu bist ein KinD." eutgegnete Die ser lachend. Erinnerst Tu Dich, wie ich im Borjahre auf einem fußbreiten Stege über das Wasser schritt, um Tich aufzusuchen? Tamals hast Du vor Angst Thränen vergossen. UnD steh einmal, Lucretia, stehe ich nicht mit rü ftigen, gesunden Gliedern vor Dir?" Or reichte ihr die Hand. Beg b Dich einstweilen in Die HulzhUtte. Tort hast Tu Schatten. Auch habe ich Dir Dort !iwei volle, aufgeblühte Vtosen i's Äusser gestellt. Du liebst ja Diese Blu. men so febr.- Sie fah ihn dankbar an. Ja! Os ist mir stets, als ob fie mir einen OJru aus unserer Heimat brachten." lucretia fah Den beiden Arbeitern nach, bis diese oben auf dem Gebälke standen. Tann wandte sie sich der Hütte zu. Sie drückte die Rosen tcrnoelnd in ihr volles Haar und besah sich in einer ver staubten, zertrümmerten Glasscheibe. Tann nahm sie auf einer Kiste Platz, waif die Blumen in Den Schoß und stupte den ffvpf in die Hand, ie fühl te sich glücklich, unnennbar selig, ranceSco war ein fo guter Junge, der jede Gelegenheit erfaßte, wo es galt, ihr eine Freude zu bereiten. Lange träuii te sie iur sich nieder. Plötzlich zuckte sie zusammen. Der gellende Ausfchrei. der an ihr Ühr drang, kam von Francescos Lippen. iyin furchtbares. dcnner ähnliches Getose folgte dein Rve und dichte Staubwolken walzten sich zu ihr herein in die Holzhütte. Sie horchte athemlos. jür einige Sekunden folgt lautlose Stille, dann tonen die Stimmen einzelner Arbeiter in kurzen, adgerisseneu Vlu'en über das Flußbett. Os wird lauter und lauter in den Banwerkei. Immer lebhafter dringen Die Ruse herüber, die sich zu einem Ohaa von stimmen veriulfchen. Da er-' scheint Belnaroo in Der Thüre. Or ist bleich, verstört unD spricht lucretia um ; Trlnkwasser an. Tas Mädchen reicht ihm stumm Das Glas. Sie wagt es nicht. Die bleichen Lippen zur Krage zu ; dnnen. Der Alte blickt sie forjchenD an. ..Tas Gerüste liegt zertrümmert ! im lundette. lugte er gedampft. Francesco ist schwer verletzt." Tann eilte er weiter. Sie Hort die Wo te. doch fie kann den Inhalt derselben ichl erfassen. bre Kippen bewegen sich. Sie spricht den letzten Satz nach und blickt starr in e t'eere. Sie fühlt keinen Schmelz dabei. Sie Hort nur das Saufen in ihren Chren und fühlt die Süße schwer, bleiern. Das Stimmengewirr kommt näher. Mehrere Ardeiter treten vor die Hütte und wenDen sich zurück. Andere drangen ach. Man bild't Spalier und durch diese Gasse wird nun der ttorper eines Mannes getragen. Tas Maochen hatte sich abgewandt. ..Wie geht es AiessanDro?" fragte ei ner der Italiener. Ter ist mit ei. ner leichten Berletzung fortgekommen. Doch der Andere wird s nicht mehr langk mitmachen." Lucretia wurde von einer wilden Angst erfaßt. Sie wandte sich um und trat scheu, mit pochenden, Herzen an den Sterbenden heran. Sie blickte in ein bleiches Antlitz, ran cescos Auge hing an dem Madchen und ä ä sich. Doch kein Laut kam über Dieselben. Da war es Lucretia, als ob der bren nende Schmerz erst jetzt in ihrem In nern erwache. Ihre Augen füllten sich mit Thränen und weinend sank sie vor dem Sierdenben nieder. .Francesco, bleib' bei mir!" Fr ist todt." sagte der alte Bernaroo. Die Arbeiter traten ergriffen zurück unD Durch Die unheimliche Stille klang nur das convul stoisch? Schluchzen Des MctDchens. Von Ferne hob die Kirchenglocke mit Dum. pfen Tone an. Die Italiener entblöß' ten das Haupt. Es war ihnen, als ob die eherne Zunge ihrem unglücklichen Kameraden ein Grablied sänge.

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