Indiana Tribüne, Volume 24, Number 53, Indianapolis, Marion County, 10 November 1900 — Page 5
Jndiana Tribüne. Tamstag. den Rovemder 1900.
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auöstellung und Ausstellung von Bei- tzvir und Beleuchtung geht dabei na-a-i v..-.. .- f.. ua wnu - ijfj ' ' lurllch nicht aus der Tauche des )errn ! ürt r.v.lrtr. rt!s.4:::'!.; j; i-.r; gUChftt aN'.NcheN. i slUÖf N, HllNdkN ' wAÄ .t .n, - i...otr;.;:i-:ft. t. ."eui'it..Äioo j azar, sonoern das mutz von ver yia ..... I urtS Mm i r ,i yt r r i i MMAVIAti Mlrll I r r p w I . or I
J11T 'Ist 1 wm 0 U 11 fl 1 1 a C 11 e r, Eigenthümer.
Lokal-Nachrichten. Ter nächste Karneval findet im Jahre J1M1 statt. Bei einer in der DfflCf von ugl) I. ?)!cGowan gcstcrn ?!achmittag abgcha!tcnen Dircüorcnsitzung der Karneval-
qeff Ufebaft w ;rbe besannt geczcben, daß im nächsten Jahre bestimmt komm ! ' ..v. ..f,: e...... 1 .VTUI Il III ji.lt III IlUUli '. 13 lü.lHII den wird. Die Barbcrcitnngen dafür 1 werden jckt ickon begonnen. tf ist v , r- . WI. Li.4.t kfl .., i 1 ,i. Y.yr iiiuu uu uymyi i'u? viyiiuiw .) vui eiuhern, um die Schulden in bezahlen. i 7n- fHih ttiTirtirf wr Ji. i yiiv .' w4 vi w v- . - wird anderweilig aufgebracb!. Präsident Mitchell ist aus dem Osten zurückgekehrt, wo er den Streik der Kohlengraber geleitet hatte. gWT Die Eisenbahnen haben h,x die vom 1. biS 1.'. De:em'vcr in der! bewilligt. der gcsprcngle unggesellencluV. Es henfwie schon seit einigen Tagen C2ZX vielmehr Abenden e.e recht ge-d-iickt? Sti.ur,; in dem Club de? Junggesellen", der schon seit i'xcUfi :xtn in einer gemüthlichen K-neipe der unteren rieorickst'.dt . '-Berlin lein? Sihungel: abhielt. Der Vorsitzend?s Clubs, ein Arzt, der stets il? Wyr und chrift sur den Junageel-le.-lstand" Angetreten und immer in der geimmrgsii,!! Weise gegen Abtrunr.i?t in ":ir: gezogen reer, er mx jegi selbst der Zahne des J-tnagcellen- j cluds und seinen Satzungen untreu g?worden und hatte sich die Mitglie der i Klubs stellten das schaudernd ftst verlobt. Und nicht nur das. sondern der Nenegat" besaß auch noch die Frech!-.eit", dir, Elu5 in corpore zu ' ' ' 1 U V ' ' ' ' ' -.--- bungsfeinlichkeit einzuladen. Man war sich also natürlich carüoer einig. tix demnächst statlsmnden Lerlo. deß gar kei"? tede davon sein könne, diksem Wunsche nachzukommen. Eine Meinungsverschiedenheit entstand nur darüber, ob man, wie die Mehrheit es friN f vir l1ftnsrtSii'nrt Mfl rrfYrviiin Vv i v.v.v ......5 ,..u.,v,3k.., I Verachtung strafen oder dankend j ablehnen sollte. Da. noch mitten in der Berathung über diese wichtige J.ra.I ge. erschwu als Wol: in der abe! der D5':or 1? der Tdür. .a.on wollten die erzürnten Cluögenossen den Abtrünnigen ganz gehörig anhauchen, da,
i TAmlhn'ni m.iII hittfinheuhr (Sefliinel, dkN Ül Anspruch nakm. Da Geld für
'""v .vMv rer.n ei0 n ausaeorami Iveroen.
UUn sie voll staunen und Grauen ! ist ein Kaufmann, der die strengeOrd. hinter verschieden allerliebsteMav-1 nimg undRechtltchkeiz seiner Geschäfts, chen er,chetnen. die feelenvergnugt. nach , Wahrung nicht durch Sentimentaliauer. selten mtt etwas sootttschem La, Jx rC4- r;,.
cheln grüßend, die grh. . : p Räue , der Wbcrfetnde betrter.. Der Doe. ! t7i bellte die Damen der Keihe nach ieihe v o!s seine Bruut und seine zukunftigen Schwägerinnen vor. und die Braut bat in aller Form und in liebenswür digster Weise um die Betheiligung der ?n am Verlobungsfest. Was sollte man thun? 45mer solchen Einladung i den hübschen Lippen konnten natürlich, d meisten nicht widerstehen, und nur tinige alten Herren knurrten fauleEnt schuldigungen vor sich hin. Sie blieden auch ergrimmt allein sitzen, als nach einer lang ausgedehnten, immer S. - ' 1t7"T:,?Zl wT!!TVrir"Tr.r:i tu.iuug um jungen Zainen von aucn übrigen Herren nach Hause begleitet wurden. Und bald bildeten sie den letzten Rest des einst so stolzen Clubs. Die anderen hatten theilweise schon vor. theilweise gleich nach dem Verlobunasfest ihren Austritt erllärt. So war derClub durch das persönliche i?r z . n - - r jl. . .r. l i uc.ucn 1 h VH,uaJ gc,Ftcndl l m ,m m 17 m SriH1! vl i t ."7 Dramen an der lÄelchichte ein Bellpiel. ! 1 IO..Ulllii tat ; Der tühne Leeyeld iHrn i ra! S-chley ist kein veiter Er hat die Einladung der sreimaureri scheu Tempelritter von Kentuckn zur Theilnahme an dem 28. zweijährlichen Eonclave. das in Louisville im nächsten Jahre zu Ende Auaust stattfinde:, angenommen. In der Einladung war der besondere Wunsch aus.svrocken.Admlral 2dIeri möae in dem berittenen Ztabt rnitrei-
'en. worauf der Admiral in seinem ' viel, zehn Kreuzer, so viel wie dasVerSchreiben erwidert: Mitreiten kann satzamt begehrt, denn, sagte Herr Laich kaum, da es nir unmöglich wäre, ! zar. ich bin Kaufmann und nichtWumich länger als zehn Minuten im Tat-' eberer ....!" Die Verhandlung tel zu halten, felbst wenn der Gaul so wurde vertagt. Das Wiener Blatt 1 fromm wie ein Kamee! wäre." i schließt feinen Artikel mit folgenden In dem kleinen Städtchen Worten : ..Die logischen Conelusionen Dewey bei Wbiteburg. Kv.. hat sich eine 1 aus dem erzählten Fall zu zieben. kön- , erschütternde Traaöd ereignet. Wän-; nen wir uns ersparen. Wir Alle, nicht !
iend einer Versammlung sam das vier Jahre a Söhncken von Henry Ml- - - " 2 -i n. . i:ui um rinrm ccciixr, oen man
! nicht für geladen hielt, zu feinem Vater , liche Sicherheit Jedermanns schützen, gelaufen und bat diesen, den Hahn zu nicht fagen. was wir ihm gönnen, fpannen. Ich werde Onkel Henry Aber dieKaufleute die große, stolI schießen!" sagte der Kleine, indem e? 1 ze Zunst der. österreichischen Kaufleute auf den nahe stehenden 60 Jahre alten i werden sie kein Mittel finden, deu j Former Henry Short deutete. Sein ' Mann als. einen ihresgleichen abzulebVater lachte und spannte den Hahn. nen. der von seiner armseligsten, elenSchieß nicht!" ruf der alt Short, ' besten Arbeiterin Zinssn verlangt?
I imfiR, ixnn r ynie reine f Gefahr. Im nächsten Moment krachte ! ein Schuß und der Fa,mer stürzte toht I ,U Boen. .
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Sie Nähert.
Vor dN Wiener Scbwurqerich't stand dieser Taq eine rader Veruntreunng angeklagt, s mzx ein in feiner Art alltäglicher Fall, iinb dock hat er in der österreichischtt'. Kaiserstadt viel von sich den g:macht. Aus der nachstehenden, von der Söieitfr ..Allgemeinen Zeitung" aebrachten Bspttchung der Verhandlung werden die Lesr ersehen, um W2s es sich handelt Herr Ludwig Lazar ist Besitzer eines Militär - AuörüstiNiasaescnäfteZ in t J i ' uxitn, y. ezlrk. unter oen cayermnen. welch Herr Lazar besckäftigt. befindet sich auch eine. sie beifct Helene P. . die da Säumen von Taschentüchern zu besorgen hat. Da Herr Lazar Kaufmann ist und als solcher sich nichts schenken lätzt. sondern jede ihm geieistete Arbeit auch befahlt, so erhielt auch die Helene P. einen Lohn, und ?,war für das Dutzend Taschenlucker 3 Kreuz. Wollte die Arbeiterin 30 Kreuzer täglich verdienen, so mufzte sie a!i"o 10 Dunend Taschentücher nähen. rnt melf bic ocil Ö0n jrii nior?ns bis in die späten Nacktsiunselbst aufgebracht 77iag man sich allenthalben wundern, daß Helene P., um einen derartigen Netzes an hprhjfrwn ?a iinh KfoXri
o- ...... -r V h MM GW WM f V V VMI V v v ging. Aber inclene P. kann Gründe angeben, warum 'ie sich um dreißig Kreuzer per Tag die Fingkr wund und die Augen blind nähte. Zu Hause hat sie einen Mann, de? seit Monaten schwer tränt und arbeitsunsälna .u cät liegt, und fünf Kinoer. deren ä!vii.i ii.ui, ins I4UIT t'inun, ivui v' iefte e!f Jabre a?t ist. Alle wollen ' ' essen, der 1'tann braucht Arznei. y.;. I Apotheke crednirt nickt, und der 5crrner bat es auck satt, auf Vumv m aeben. Helene P. näbte also Taschentü , cher Tag aus, Tag ein. und sie hätte t vermuthlich auch weiter genäht, wenn ! r plötzlich denLodntaris von drei Kreuzern per Dutzend aus zwei :zer herabgesetzt hätte. Ta gesa ah aber etwas ganz Undermuthetes, das in das Einerlei dieses kläglichen Stl.?-venleö-ns arge Verwirrung bracht-'. Herr Lazar war eines Tages mit der i abaelitferten Waare nicht zufrieden.: und da er in Kaufmann ist. der für rvr..TA ;t . 'il .Li c ' - zixvcn, t?ic iijm nitri pai, auw iuuji& zghlt. verweigerte er der halbveibun Werten Näherin die Auszahlung ihres Lohnes. Bitten waren vergeblich. $tn Lazar if Kaufmann und lein .,iii.r str N.-,,?,, vtn Vorschuß auf die Gage von 06 Kreuzern täalich' Aber Äerr Lazar, Lschuß. Helene P.. denke Gerichte, denke an das Gesetz . .m m?r. ni .n w l, IL'llll lUr.i . 11 IS. 1 1 Li. UL L 1L UUU fk.il an die : und, fnh te dem Mann nickt an die Gurael. der ;z doch sein Brodherr ist und von desln Öinnti hu mitfsimmt ripinm fr.iNi ken Mann und deinen fünf Kindern ! abhängst. Helene P. dachte an das Gericht und an das Gesetz, und Herrn a?s inhhnr n.k. l'h JZ Wk 'eines verzweifelten Mensck-n- ! indes verschont. Zu Hause aber war tete auf die Näherin das Elend in seiner bösesten Form. Und Helene P. vergaß hier des Gerichts und des Gefetzes. ward eine Diebin, verging stch cn dem iKenthum ihres hess und irun etT ,.,'2 r,i'". trug Herrn Lazar's Taschentücher, die sie zu Hause in Arbeit hatte, rn's Versatzamt. Dreiundeinhalb Gulden waren der Erlös! Der Lodn von zwölf mühevollen Arbeitstagen. Für den Moment war Arznei und Essen da. Herr Lazar erfuhr von dem Vergehen seiner Arbeiterin. Er that. "VJV ' mh in .m m Prinzipien hat. tdun muß. ging zu Gericht und machte die Cttasanzeig. In r Hand. lunq kamen die Äerbält-.isse der Helene ! ch.; Ar.. enrath und i . - 1... ' :i :t-. uuui;uiuci itiuif uiii ;cii um uuc.!. Zeugniß auf. welches, besagt, daß die ! Näherin in größtem materiellen JaMmer mit ihrer Familie lebe und daß ti ihr unmöglich sei. auch bei angestrengtestem Fleiß den nöthigen Unterh:lt aufzutreiben. Herrn Lazar wurde der Pfandschein eingehändigt, es wurden ihm die dreieinhalb Gulden ausgeliefert und er schließlich gefragt. ob er auch Zinsen begehre. Ja. Herr Laziar beaehrtr auch Zinsen! Niei t , wahr, gönnen Herrn Lazar das GlnI che wenn wir auch aus Rücksicht 7.ui ! . m t- . je ci. n tene Pc:ra?al;en, roeteve oie pervnA s . . iLi r w r . r
Taschentücher säumie! Man mag sich nv üua c cüc imwwiw.wf' wundern, daß sie nicht Herrn Lazar. ! bltk mU Ausnahme von Bo.wm. hat : der Wiener sagt, den aanzen ! Umladung zu dem Kongreß anger.mnel" nfrniviri .mh ilir.r ! nommen. Spanien wlrd in kemer Wer-
Herr iiazar givr na für einen ausi mann aus; das müßte ihm doch ir. j gendwie den der Zunft verwehr, ur- ;
Ausland Depeschen
König Alexander schon e h e m ü d e. Wien. 10. Nov. Das hiesige Volksblatt" will aus zuverlässiger Quelle wissen, dah der König Alexander von Serbien im Begriff stehe, sich von seiner Gemahlin, der Königin Draga (Maschim). scheiden zu lassen. Er soll der Dame, die 15 Jahre älter ist als er. bereits müde fein, obgleich er sie erst vor 3 Monaten zu sich auf den Thron hov. Die lhefesseln sagen ihm absolut nicht zu und er sehnt sich nach femer Iunagesellenfreiheit zurück. D i e Eisenlager werthlos. St. Petersburg. 30. Nov. Die Eisenlager, die vor emem Jahr im Gouvernement Kursk, im südlichen Rußland entdeckt wurden und für deren Ausbeutung nicht weniger als achtzehn Kompagnien tdeilweise organisirt wurderch haben sich als fast ganz werthlos erwiesen. x;cr 5? p a n i ; ey - u m e r ! i a n rsche KonKretz. a d r i d. 10. Nov. Die Prälimi-nar-Sitzung des Spanisch Amerikanischen Kongresses wurde am Freitag eröffnet. Ungefähr dreißig südamerikas. . . .. ' f f Btr f J nische Delegaten sind soweit angekommen. Portugal wird repräsentirt fein t : . r::v ra.... se prädominiren. da jeder Staat eine ' Stimme hat. Die hiesigen Zeitungen heißen die Delegaten herzlich willkommen. Sie erklären, daß de? Kongreß friedlichen ' Zwecken dienen solle, daß Spanien keine selbstsüchtigen Zwecke verfolge und rw r- CYI w o tn rs. aU "stTitfs onriund auUpif; l ... . . rt W Lm - V--v V Kjivdin XfiM - ICH IVVSW. uiv iiiu;iu, um j5 , j i r Ihm L- mITa Lv - W V hi3Ti crl n s t: uerz r.icrii um .Allianzen, tonocrn um eiwas viel Größeres handle. SpanieR W!a ' L) a , . (111 n hatt Tl 4 A- , mm vuv.mu. .u,,, ... intellekrueller und kommerzieller BeZiehung sich näher zu treten. . yiir nrrni roo rnniinDV Hfl Ut rCtnLCOO rUUP.Unl ÜU., Fabrikanten allen Arten (DftN'RcparatUrU. rrafe. v.au rtir 2 r tfrucr 'jttene iJü. Sltn t r:ne Z an 10680. ?elrdtin 14S9. F. J. MKYER & CO. hj8üti cud (rast Straße. Jndiaz'.iZ Id. WCCrie gleifftttttgrcn und BMt. ' cni.: tüt Gutes Bier, Zmpertirte weine und seilte iaarrcn. Jeden Samstag warmer kunch tu CHAS. LOEWER, 1809 Süd t?ast Straße. COLUMBIA HALLE 801 Süd Telaware Str. JOHNEBJlER, (Eigenthümer ewahlte Weine, Liqnöre und ffigarren. Tie 5)aUe wird verrentet für Bälle. tzoH zeiten :c,,zu maßiczcn Preisen. Telexbon alt) 7063. opli ji'luuih. Wein, Bier, Billiard und Pool Halle. Impvttitte Weine eine Tdezialiriit. IÖS Vst wasl?ing.on Str, m.m ..T K.kl...k.li Neues Telephon 085. Jnbianaholii!. THE '" SAMPLE R00M J0I111 N. 3Iatzt Eigenthum Hinter 123 Nord Pennsylvania tr. KM RktlMI V. 1 Srinc, LichUt jr.& tjigorte?1. seiner i'untfi den canzen Tag. flf ö ßicblinClC . - . ? nd kiade ,tr,t im emen sind ftearairanS v? An :errkse. ene. t s ;u Hase X'ieWiBce in fictm mfcfn ( i-r inde: beiinen. sollten utlft In:sr,, :ie'c. ;f 5 ÄclIrjjflibnii'f, adea. Wk dir 'Sumder arbeiten alt ur.J fedler kaft find, ?"c?' Hei.un ZchleOt. Iann,e. eenie gute cHesunddeit aedeTi. Läffer: -Z r Irr,- i''.:r.r'.;-.M nf ren Äjntfc atn der riSien, bevor der Winter kingijvgen !;,
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