Indiana Tribüne, Volume 24, Number 48, Indianapolis, Marion County, 5 November 1900 — Page 3
Jndiana Tribüne, Montag, den 5. November 1900.
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IHcrici sttl s Hau.
Silberne Löffel faub?r zu fetten. Rttfl reinigt silberne Löfs:l von lecten aller Art durch AbreiK. mit Ofenrufe. Hierauf spute man sie' tüchtig, trockne sie ab und reibe mit eiK weichen Tuche nach. Schutzanstrich. Um Stallthütat, Gartenmöbel und andere, jeder W::!crung ausgesetzte Holzgegsnstände dauert I i machen. Oestreich? man dieselbe zuerst mit Petroleum, dann ern. achdan oies eingetrocknet ist. mit rtcxbc. VZpZ und Kalk von Jens: t : i d : h t n z u entfernen. Man ne';'.e recht scharfen Essig unv f: feuchte tric Stellen damit; hierauf wasche man r.:it einem Schwamm und reinern Wasser die Scheiden ab und pue sie mit einem feuchten edc? und !ve:chem leinenen Tuche blank. er ii t) c au- Leder träfet machen. (Älace- oder cinoere Lederhandschuh, welche zu eng sind, erweiter: in. ir-rnn man sie einig? Stettten -n ein nzeißes. feuchte- Tum wickelt. Tann fkfft man sie übe? die Hände und öeoite sie nach Ledzrs aus. II die : dcc Leders nicln zu g?hröcn. darf das Tuch nicht zu ncijj lein. i nt;ernung UO Aofi. Um Rost t:i: kleinen eif'rnen Gegenftaden, welche sich leickn er.oärmen lagert, H cntfeir.en, nimmt man ein Stück Vienenwacn, bindet dasselbe in einen nicht zu tdzv Lap?en uno vergibt es aus d?:n ivcmnen Eisen, welches da- . durcy einen feinen Wachsüd:r ;ug er5Ü darauf nehme man einen z!vciten Larp'n, tauen? ihn in pulv.'risirtes Zvchsi-.lz und reibe damit Wachs und t?isen ab. Tie Wirkung ist überra schenv. J a u r c Gurken halte sich den Winter übe? vorzüglich, wenn irt Spätherbst folgendermaßen verfahre:: wird: Man schüttet die Gurk.-n in .'in sauberes leeres Gefäß, wäsckü sie in der eigenen sauren Sauce gut ab. gießt Untere durch ein feines Tuen, so daß alles Grünzeug darin zurückbleibt. Tann werden die Gurken in das alte Gesäß, in dem auch kein Blatt des Grünzeuges zurückbleiben darf, zurückzetban unv das durchgezogene und völlig ine Gurkenwaffer darüd-'r gegössen. Das Grünzeug macht dieGurten, sobald sie gesäuert sind, lveich, wenn cs darin verbleibt. Umeuer zu beleben. Ein vo?'."mliä'?s Mittel, um. d.is im AusftC$CB begriffene Feuer soforr wieder zu beiden und die nur noch schwach glimmenden Sohlen in helle Gluth zu brincien, ist Ziolophoniuw. und jede Hausfrau sollte von diesem leicht aufzubewabrendt.n. äußerst woblseilen Stoffe einen Vorrath halten. Ein kleines Stückchen reicht hin, um die verglimmenden Kohlen in Gluth zu versetzen, da das 5tolophonium schmilzt und sich über das glimmende Feuerungsmater,al ergießt, wodurch Flamme undHige in kürzester Zeit zunehmen. Reinigung von weißen P l z s a ch e n. Weißes Pelzwerk reinigt man am besten, indem man es mit Weizenmebl gehörig abreibt und diese roecdnr so oft wiederholt, bis das Turners s?ine ursprüngliche Weiße n.'.ederrlangl hat. Mittel gegen H ü h n e r a uq c n. Ein einfaches Mitte! zum Be'!tiaen de.' .Hühneraugen ist Wachs, dasselbe muß jedoch hierzu reines Nai.;r;M; w: onnc chemische Beimischung und ungebleicht sein. Man erwärm! dail WachZ ein wenig, so daß C3 weich wir."- und sich leicht treten läszt.. Nun .?ird etwas davon auf ein qanz fleh:: Stückchen weißes Papier ode? Leinwand gestrichen, und zwar brauet das -.'ine wie das andea-e nur so groß in sein, dah daö Hühnerauge dami KdttU in. Tas Wachspflästerck-n muß 3 4 Tage unberührt liegen bleibeu. n '".icher Zeit das 5)ühnerauge eiflens sclwn so erweicht ist. daß man es vollständig herausnehmen kann. Ist dies noch nicht der Fall, so wiederholt man das Verfahren und legt nochmals ein mit Wachs bestrichenes Läppchen dieselbe Zeit hindurch auf. Der volle (noIq i'i dann nach einigen Tagen cher. 8ä ist dieses einfache Verfahren sin alt bewährtes Hausmittel. Vor der 8ntt)enbunfl desselben empfiehlt es sich, ein Fußbad zu nehmen. Honig als Beruhigung smittel. Viel zu wenig Werth wird auf die l,7ilbringende Wirkung des H?ll gelegt. Seiner nahrhaften, blutditdcnoen und nervenberuhigenden Eigenfchaften wegen wird empfohlen, re-qclmäß-a vor dem Schlafengehen zwei Kaffcciös'cl voll zu nehmen, entweder rein oder auf Brot gestrichen, oder in Mtt VN Kaffee gerührt. D: c Farben der Teppiche verlieren während des Winters an gfi sche. In: Sommer, wo die Sonne "durch Fenster scheint, bemerkt man die . und so sollte man die Teppiche mit groben Wischtüchern abreiben, dic man in einer Mischung von kaltem '.isscr mit Terpentinzusatz angefeucht?t und wieder susgerungen hat. Man scae die T.'vpiche aber zuerst mit einer tüchtiiin Poruon feuchter Theeblätter mögli I sauber und staubfrei, alsdann beginiu man das Abreiben, wozu man 2 Eßlöffel Terpentin auf 1 Quart Waffer chnet. Ist man mit dem Alveiven 'crtig. so öffne man die Fenster, damit der er.'entingeruch abzieht und feie 3 ' he vollständig übertrocknen, i-i biri nidi geschehen ist. sollte man Niemandem erlauben, . darüber zu gcl'n.
Ein zerrüttetes Nervensystem politisch? 2lnkif.d,qunqen. Schli?f;ttch Herzbeschwerden. StiHlttZZt HtV efunöl,?it wievhcrac.nt 5rJ; Dr W f H dR:?ö' er,iue T Jacob Woeßnez, h 1. 1 V- ,: ' i Rominirter Kandidat für i m.Jkr H v . Sheriff von Marion 5onnty. Stimmt für ''-J. K. 1 H ; fit. "V- : ' ! X. h h K . " W' Peter Sindlingcr
. 'rrtlran );cr'. 7.'? jocaiv . ?.r.z d s ,i.jb:i ar ber bqzpen ö. In rifttiCe. IS.. ISreibt: $ '? n'e f ; ra ? kuck b meine?, L?! v d,5 h IÜ! ! :!.",: Bertdfrt I.zZ.".,. dsß ,4 a .l:t'it nick? cciKbcn Ijrntf Bnd zu mtth I : anfsug muf;tf. C Ä pcc,u.i)t: nfctl . : U uui cfami in cbr (eiitcc btil hel id sachte, ich iirr; I? ' l. reezazt sqM nun) nnsäglich.' Roimti ,3;p;r e?e. ch (chlafni " f.? . A stA- rivf.n
t I .mn . ? i.,.(t uw ..!. vi iiv4. .in. - . i; von MM ttoMtttl tajr tJi n.:c r:n öchstte und ;:lrt RitrCc mein ö:t crrifj fn ant : toi irJr'- .it ckK Ich rbm ZechZ - ttn tt. 9111(4 eNtk, die i. Pc ja ndtra?d Kracht und n::ch
schll.-tich Dc? cd'k e'k'. l! vcbtr.i.' X r va . tf ' i tt 1 Kid a iszfj aUt BMtteta t::r.:; nr.ut cv.uz .w:zcn ökit :;:. V) : i.'Ite filmte : Bl !t MI ftt i K:: : ..:.skr: UDiT t; Scantlt .:-.. 4 :. l)it Kt ra tat ferfffr: - - -" Sedieal 8 UlfUri, 3ftfc Unser E i s e n b e d a r f. Bekanntlich bedürfen wir zu unserer Ernährung verschiedener Nährstoffe, unter denen auch Sie alze eine Rolle spielen. Abgesehen vom Kochsalz, das wir ja den meisten Speisen zusetzen, und von einigen andern chemischen Stoff, die zum Aufbau unseresKnochensystems erforderlich sind, kommt besonders das Eisen in Betracht. Wird dem Körper zu wenig Eisen zugeführt, so entsteht jene krankhafte Veränderung des Blutes, die man Bleichsucht nennt. Trotzdem ist die Menge des täglichen Eisenbedarfs beim Menschen I recht gering; man kann ste aus etwa 0. 15 Milligramm für das Kilo Korpcrqewicht schätzen. Dieses Quantum soll normaler Weise aus der zugefüh:ten Nahrung bezogen werden, und der gesunde Mensch deckt denn auch in der That seinen Bedarf an Eisen aus den Speisen und Getränken, die er täglich geniekt. In krankhaftem Zustand, also bei der weit verbreiteten Bleichsucht junger Mädchen, ist diese Fähigkeit des Körpers, seinen Eisenbedarf us den Nahrungsmitteln zu bestreiten, so herabgesetzt, daß es von den meisten Aerzten für nothwendig erachtet wird. Eisenpräparate auf künstlichem Wege, in Form von Medikamen:en, zuzuführen. D.iß der Eisengehalt der Nahrungsmittel zum Theil recht erheblich ist, wird ein Blick auf die folgende Tabelle ergeben. In 100 Gramm Eiweiß sind nur geringe Spuren von Eisen nachzuweisen. Weiß- und Rothwein enthalten etwas mehr als ein Zekntel Milligramm davon, die Kuhmilch drei Zehntel. Weiterhin enthalten stets auf ICH) Gramm berechnet Apfelwein 1.3, Reis 1,5, Kartoffeln 1,6, Aepfel 2,0, Rindfleisch 4,2 Spinat 4,3, Weizen 4,8, Erbsen 3,6 und Eigelb je nach der Jahreszeit 10 bis 22,5 Milligramm Eisen. Am hochsten ist der Eisengehalt des Eigelbs zur Brutzeit. Jung st starb zu Manila in hohem Alter ein Dominikaner-Pa-ter, den einige Zeit vor seinem Tode feine Gemeindemitglieder gebetn hatt:n, er möchte seine Eindrücke und Beobachtungen über den Charakter und die Sitten der Filipinos schriftlich niederlegen. Der Pater willfahrte der Bitte unter der Bedingung, daß sein Manuscript bis nach seinem Tode in seinem Schreibtische verschlossen bleibe. So geschah es, aber man fand nickts als ein Bündel von ungefähr 100 Blättern unbeschriebenes Papier. Auf dem ersten Blatte stand der Titel: Charakter, Gewohnheiten und Sitten der Filipinos" und auf der letztenSeite tonnte man die Worte lesen: Dies ist nach vierzigjährigem Studium Alles, was ich von den Eingeborenen derPhilippinen weih." , , Wir ist dies! Wir bieten einhundert Dollars Belohnung für jeden Fall von Katarrh, der niän durch Einchmen von s?a!i's Kal.:rrh-Kur geheilt werden kann. F.I. Cheney & Co., Eigenth., Toledo, C. ' ir . die Unterzeichneten, baden F. 1. khney seit den letzten 16 Jahren gekannt und hallen ihn kür vollkommen eyrenbaft in allen Gefchaftsverhandlungen und nnaniell befähigt, alle von seiner Firma eingegangenen Verbindlichikite zu erfüllen. W k n k i r n ci r, Großhandels - Dro guiften, Toledo, C . a 1 Ö i n o, . i n n a n & M a x o i n, GroßhandelTroauisUn, Toledo, O. Vall's Katarrh-Kur wird innerlich genominell und wirkt direkt auf das Blut und die schleimigen Oberflächen des Systems. Zeugnisse frei versandt. Pre:? 7."c für die Flasche. Verkauft von allen Apothekern. Hall's Familien Pillen sind die besten.
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