Indiana Tribüne, Volume 24, Number 43, Indianapolis, Marion County, 31 October 1900 — Page 3

Jndiana Tribüne, Mittwoch, den 31. Oktober 191 O,

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Cornelius L. Alvord v e r haftet. Boston. Mass.. 3G. Okt. Gerne fttti ß. älvord. Ir.. der betrügerische Noten FZerl der Ersten Nationalbank von New Sork. der beschuldigt ist. $700,1 00 gestohlen zu haben. - wurde am Rachmittag von dem Polizeiinsoek- , icr William B. Watts von hier und tan Detektiv Armstrong von ?!ewIork in einem gewöhnlichen Logirhaus an d.'r Vcke v2n West Newton Str. und WKalmgton Ave. verhaftet. AU er verhaftet wurde, sagte U vord. der den Detektiv Armstrong kannte er -'ei froh, baß die Spannung vorüber sei und er erklärte sich bereit, oline Äu-.i.'ferunzs-Papiere nach New Vrk zurück kehren. Er setzte sich auf sein Bett nieoer und rauchte eine Cigarre. Vald darauf packte er einige Üntert.er zusammen und er erklärte dann, iur oie Abreise bereit zu sein. 0r wurde in einer Kutsche nach dem Po!iz?i7,..i'tquartier gebracht, und nachdc!.' er photograpdirt und nach dem V.r:i2on-Sys:em gemessen worden war, mirde er mit dem fünf UhrZuz r.zt 2ew Fork gebracht. In einem Interview erklärte der Inspektor Watts, daß die Polizei bereit am letzten Mittwoch. Morgens. VSN der Anwesenheit Alvoro's in hieftger Siadt benackr?cktigt worden sei. Dr. Henry fßtpmbn von Denver. Colo.. hatte am Mittwoch Morgen der Polizei tele,'honirt, day er Alvord im Hotel icuraire aeftken habe. Dr. Alerander erklärte. Alvord genau zu kennen, in New ork mit ihm Geschäfte erledig: zu haben und er gab eine genaue B?streibung von dem Vielgesuchten. 1::fe Information wurde an Kapt. McCluskey nach Ne ?)o?t telet, apkirt. der sofort den Detettio-Ser-geanten Tinker hierherschickte, um A!vord zu identifiziren. Der Inspektor Watts hatte sich inzwischen nach dem Hotel begeben, konnte aber den Mann nicht finden. Der Clerk sagte, daß ein Mann, auf den die Beschreibung passe, sich als Bry?,n Sterling im?Zremdenbuch registrirt ha be und ibm ein Zimmer angewiese worden sei. er dasselbe aber nicht benutzt habe. Als der Detektiv Tinker ankam, wurde in allen Hotels derStadt nach Alvord gesucht, ohne daß man jedoch eine Spur von ihm gefunden hatte. Einem am Morgen erhaltenen Wink folgend, begab sich Inspektor Watts am Nachmittag nach einem gewohnlichen Kosthaus an der Bai. wo sie dann auch Alvord fanden. Armstrong ioentifizirte ihn sofort und der Vielbesuchte ließ sich dann auch bereitwilligst verhaften. Im Polizeihauptquartier sagte Alvord. daß er seine Frau in vierzehn Tagen nicht gesehen, ihr aber vorher Mittheilung von seinen Diebereien gemacht und sie gefragt habe, ob er sich todten oder ruhig die Folgen seines Verbrechens tragen solle. Sie habe ihm gesagt, daß er sich nicht todten solle Alvord sagte auch, daß er nicht wieder in der Nähe von Mount Vernon gewesen, sondern am Dienstag Abend von New Iork abgereist und am Mittwoch Morgen in Boston angekommen sei. Alvord gab zu, sich im Touraine fyh tel als Bryan Sterling registrirt und mehrere Mahlzeiten dort gegessen zu haben, und er sagte, daß er seine letzte Wohnung nicht mehr verlassen habe, seit er sie bezogen. Auf die Frage, was er mit all dem vielen Geld gethan habe, antwortete er: Nun. $700,000 ist allerdings ein ganzer Haufen Geld, es ist aber nicht schwer, es loszuwerden." Er sagte auch, daß er auf Pferdegewettet habe, aber niemals auf den Rennplätzen; daß er das Leben in vollen Zügen genossen und $50.000 das Jahr und mehr ausgegeben habe, und ferner, dan er sich nicht vertheidigen, sein Urtheil entgegenne!)men. und wenn er seine Strafe abgebüßt, wieder auf's Neue in der Welt anfangen wolle. Er sagte auch, daß er nicht im Stande sein würde, Bürgschaft zu leisten und er der Bank nichts zurückerstatten könne. Als er im Polizeihauptquartier durchsucht wurde, wurden nur wenige Dollars an ihm gefunden und diese durfte er behalten. Ein G e f ä n g n i ß s ch l i e ß e r ermordet. New York. 30. Okt. Zwei fartige Gefangene haben am Montag Morgen zu früher Stunde, als sie versuchten, ans oem Gefängniß zu ent--fliehen. toi sich im Gebäude dts i. viftrikt (Stricht! an 54. Straße befindet, den Gefa7.gnißwärter Hugh McGovern ge:öd:et und George Wilson, ci.ten 59 Jahre alten Gefangenen, der augenscheinlich McGovern zu Hilfe gekommen war, wahrscheinlich tödtlich verwundet. Einer der Gefangenen, Arthur Flanagan, ist entkommen; der andere. Frank Emerson, fiel in den Hof neben dem Gefängniß hinab und blieb dort todt liegen. Die beiden Neger hatten einige Stangen in der Zellenthür durchsägt und waren dann auf den Korridor ge langt. Tor: sägten sie wieder eine Eisenstange am unteren Theil eines Fensters durch und es gelang ihnen, ein Loch zu machen, das groß genug war, sie durchzulassen. Es scheint, daß sie hierbei von McGovern und Wilson überrascht wurden und den Ersteren tödtete, und Wilson verwundeten. Wie dies geschah, ist nicht bekannt, da Wilson nicht im Stande ist. den Her gang zu erzählen. Die beiden Gefan-

Dev Benicbi einei eMicben 7mu.

Ich litt schon über , zen im Rücken, in? Hcrzen gan) gesund. Meine Pe zeigen uns 6 bxi 7 Tage daß ich mich niederlegen daß 3ie meinen Fall ftu Frau Rat, war nie erleisen, als wie ?jxad R erfreuen werde, als sie du erfreuen werde, als sie du:

kuriert wurde. Sie war so dankbar für die Erlösung von ihren Leiden, 5an sech Z Monzre später, als sie wieder gesund war, sich ihrer Verbinollchkeit für Karvui - Wein erinnerte, uns folgendes Zeugniß schrieb: den, daß sie sechs Monate später, als sie wieder gesund war, sich ihrer Verbindlichkeit für KarduiWcin erinnerte, uns folgendes Zeugniß schrieb : O z o n a, Teras, den 4. Sept., 1999. Ich benachrichtige Sie hiermit, daß ich durch Ihren Kardui-Wein und Thedford's Black - Traughr vollständig furirt uroe. Frau R u b y U y. Tie Zeugnisse, die wir von Denjenigen bekannt machen, die Sardui - Wein gebraucht haben, sind aufrichtige Berichte, die freiwillig und ohne unser Ersuchen geschrieben wurden. Frau Nay ist nur Eine, unter Tausenden von Frauen, deren Zeug nisse in unserem Archiv aufbewahrt find. D iese Frauen erfreuen sich nun guter Gesundheit, nachdem sie lange gelittn hatt.-n. Solch' ein Zeugniß, wie Frau Ray's, kann Sie vielleicht überzeugen, daß Sie sich selbst schuloig sind, den ardui-Wcin für jene Qualen zu vers uchcn, die Ihr Leben ebenso unglücklich machen, als wie Frau Ray war. Warum verschaffen Sie sich nicht dieselbe Erlösung, icie Jene es that ! MT Alle Apotheker verfaulen $ t. 00 gtai&tn. WW W-z:?. Aztb, i:: i:n, die MmAcm Anwcisungen bedürfen, schreibe man, mit Anzde der Tyz?ptcn?k. an Hxt Ladies AdTiaory Departmeat, ' ' Tlio Chattanooga Medicine Co., Cuattanoo?a, Tean.

g?nen hatten ein Seil aus ihren Äettd'cken gemacht und sich dann aus dem im 4. Stock befindlichen Fenster hinausgelassen. Es gelang Flanagan, auf das Dacb einer necaan gelegenen Wa-gen-Nemise der Straßenbahn zu svringen und dann zu entkommen? Emerson erreichte aber das Dach nicht, son dern fiel in den Hof hinab und auf einen Haufen Schienen, auf denen er sich den Schädel einschlug. Die be'den Männer müssen ihre Zellen schon mehrere Stunden verlassen gehabt haben, als die Flucht entdeckt wurde. Die Leiche MclÄoverns, mit einer furchtbaren Wunde am Kopf, wurde um 5 Uhr Morgens von einem anderen Schließer gefunden. Wilson lag neben ihm, lebend, aber besinnungslos. Emerson wie Flanagan waren des Einbruchs angeklagt. Man glaubt. d.i'Z ein Frauenzimmer am Samstaa Emerson die Feilen brachte, mit denen die Eisenstangen abgesägt worden waren. Dasselbe Frauenzimmer hatte scbon vorher ei'aen Advokaten für Emerson engagirt. Als die Leiche McGoverns durchsucht wurde, stellte es sich heraus, day sein Revolver wie seine Schlüssel fehlten. Die Gegenstände scheinen sich im Besitz Flanagans zu befinden, denn an Emerfon wurden sie nicht gefunden. Der Bosschieter Mord. Paterson. N. I.. 30. Okt. Die Enthüllungen über die sittliche Verworfenheit. welche in den'ogenannten besseren" Kreisen von Paterson. N. I.. herrscht, werden mit jeder Stunde entsetzlicher. Die Zahl ö.'r unglücklichen jungen Geschöpfe, welche den aristokratischen" Wüstlingen zum Opfer gefallen sind, zählt nach Hunderten uno Knock-out"-T:opfen sind offenbar in den Apotheken des Städtchens se' Langem einer der gangbarsten Arlike! gewesen. Die an Main Strahe in Paterson wohnhafte Emma Beck hat der Polizei erklärt, daß sie bereit sei, gegen McAIlifter als Zeugin aufzutreten. Wie sie erzählt, lud sie der Wüstlina ooz zwei Jahren zum Besuch eines Cirkus ein. Nach ver Vorstellung besuchten sie eine Wirtschaft und am nächsten Morgen erwachte sie in einem Hotel. Zu ihrem Entsetzen entdeckte sie, daß sie von dem Schurken bttäudt und geschändet worden fett. Frau Ella M. Dealing, die Leiterin des Florence Crittenden Asyls für Mädchen", gab vie folgende öffentlich? Erklärung ab : In den letzten 1s Monaten haben sich nicht weniger als 150 Fabrikarbeiterinnen, welche von diesen Lüstlingen zu Grunde gerichtet worden sind, um Hilfe an mich gervenöet. Ich habe widerholt der Polizei Mittheilung gemacht und derselben die Namen der Sckurken genannt, aber geschehen ist nichts. Die meisten der Unglücklichen wuröen nach den Roao Hauses außerhalb der Stadtgrenze gelockt, dort betäubt uno vergewaltigt. Die Gattin des mit McAllister im Gefängniß sitzenden George Kerr liegt im Sterben. Die Aermste gab oorgestern in Folge der durchgemachten Aufregunz. vorzeitig einem Kinde das Leoen. Der arme Wurm verschied wenige Minuten nach der Geburt und die Mutter kann nach der Ansicht der Aerzte nicht mit dem Leben davonkommen. Te.'.:'s Frau, die der junge Mensch er': vor fünf Wocben zum Traualtar c?eführt hatte, wird sofort eine Scheidungsklage gegen ihn anstrengen. Sie trat am Montag eine Stelle in einer Fabrik an und will nichts mehr mit dem ver. kommenen Menschen zu thun haben. D e r M ö r d e r des Polizisten Shipp vor Gericht. C l e v e l a n d. O.. 30. Ost. Der Prozeß gegen den farbigen Einbrecher Edwarv Ruthven, der im letzten Frühjabr den Polizisten Shipp erschossen hat, nahm am Montag im Kriminalgericht seinen Anfang. Der Polizist Shipp hatte den Neger bei einem .Einbruch überrascht und wurde, als er Ruthven verhaften wollte, von dem letzteren erschossen. Ein paar Tage später umzingelten ein Dutzend Polizisten ein Oaus. in dem sich

C 3 o a, Teras. den 28. Febr.. 1900. wei Jahre an Gebärmutter - 5?örn-zen. Es tlzut mir überall weh.und ich habe Schmer- , Halse, Schultern, in der Seite, im itc?i, u nv ich bin nicht einen einzigen Tag lang rioven erscheinen sehr unregelmäßig, und sind schmcrchaft, obschon sie ic&cn Monat sich

Dauern. Ich führe em Konhaus, und koche rlbi. tanchmal bin m o schlimm d'ran, muß. Ich wurde von zwei Aerzten behandelt, ab:: sie halfen mir nicht. Nun wünsche ich, Vieren, und mich benachrichtigen, ob Sie mich kurieren können. FrauNubyRay. einenTag lang ganz gesund, und that es ihr überall weh. Sie können unmöglich mehr ay. Sie hatte beinahe alle Hoffnung aufgegeben, daß sie sich je wieder guter Gesundheit rch Kardui - Wein kurirt wurde. Sie war so dankoar für die Erlösung von ihren Lei-

WINECARDUI der Neger versteckt hatte, und )t forderten ihn auf, sich zu ergeben. Der Mörder sprang aber, mit einem Revol ver in der Hand und in schneller Neihenfoige eine Anzahl Schüsse abgebend, aus einem Fenster im zweiten Stock des Hauses und entkam, obgleich ihm ein ganzer Hagel von Kugeln nachgeschick: wurde. Er wurde schließlich in Indianapolis verhaftet. Da der Gefangene ein überaus desperater Mensch ist und wiederholt er klärt hat, jeden Polizisten ermorden zu wollen, der ihm nahe komme, wurde ein eiserner Käfig in den Gerichtsfaal gebracht, in dem er mährend der VerHandlungen -ngesperrt wird. Am Nachmittag wurde Ruthven plötzlich schwer krank, der herbeigerufene Polizeiarzt konstatirte aber bald, daß der Neger Seife gegessen hatte, um sich krank zu machen. Ion den tlipinos ermordet. P o r t l a n d, Oreg.. 30. Okt. Die arr. Samstag Abend aus Manila einzetroffene Depesche, in welcher die Ermordung des jungen Arthur Venville. eines der Mitgefangenen des Leutnants Gilmore. von der Aorktown". gemeldet wurde, hat den Hoffnungen der Mutter Benoilles, die hier wohnt, ein Ende gemacht. Es war bekannt, vaß der junge Matrose den Filipinos lebend in die Hände gefallen war und man hatte bisher geglaubt, daß er nur zurückgehalten würde, um ein Lösegeld zu erpressen. Die Freunde der Frau hatten deshalb auch im letzten Sommer $262 zusammengebracht und an den Äeneral Mac Arthur nach Manila gesandt, um damit die Freiheit des junzen Mannes zu erkaufen. Das Geld r?ird jetzt wahrscheinlich zurückgeschickt und d Mutter Venvilles übergeben werden. Tchiffsnachrichten. New Y o r k , 29. Okt. Angekom men: Weimar" -von Bremen. Cherbourg, 29. Okt. Abgegangen: Deutschland" (vonHamburg) nach New tyoxl Neapel, 29. Okt. Abgegangen: .Eins" (von Genua) nach New Jort. Ottmar Keller, v 217 Ost Washington Str. : Feine : weine, (iquöre und mct. i .. Extra Lunch i'ervirt auf Order zu jcder Zrtt. Sauptauartier der Bäcker, B.'.d'nscr. Metzger und anderer Vereine. Telepbon 3327. Siag Saioon, 31 Süd Illinois Str. Thomas & Horine Eigenthümer. Die besten Weine und Cigarren. Stete ein tttes las Vtee OT Zuvorkommende und reelle Vedtenng : Tas Kleine Deutsche Haus, IiI IUIIM,K. Hlls. Barthcl, . . Eigenthümer. Prachtvolle Lage, elegante Einrichtung. Mahlzeiten zu jeder Stunde bei aa? servirt. Schöne Privat - Parlors, Billiardzimmer, keclbahn. Bootfahrt. Bequemstes Absteige-Qnartier für Fischerleute. Regelmäßige Perbindung mit dem Flußdampfer Sunshine."

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