Indiana Tribüne, Volume 24, Number 42, Indianapolis, Marion County, 30 October 1900 — Page 3

Jttdiana Tribune, Dienstag, den 30. Oktober 19(0?

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Jlnslnttd Depeschen Berührter Professor gest o r b e n. London. 29. Okt. Nizht Hc7.ortölt Fiiedrich Max Müller, Professor für dsrg!eiä)ende Philologie an der Universität Oxford, ist gestorben. Er wurde 1823 in Dessau als Sohn des Liederdichters Wilhelm Müller geboren, besuchte die Nikolaischule und die Universität in Leioziz. wo er klassische Philologie und Philosophie sowie Ärabisch und Sanskrit studirte. Er ginz später nach Aerlin, 1345 nach Paris und 18 ;L nach England, wo ihm von der Os:indischen Compagnie die Herausgäbe des Rigveda" übertragen wurde. Geil 1850 war er in Oxford thätig. Er hielt dort Vorlesungen

uder '.t:;raturgeicht: und vergleichende Erainmati! und wurde schon i:n Jahre 1S31 Ehrenmitglied der Univeriität. Drei JaKrespäter erhielt er eine ertoniliie Prcftsiur d:? neuen Sprachcn ur.D Litteratur. Die Universität Oxford gründete im Jahre 1868 eine Prosen ur der vergleichenoen Philologie und ernannte Müller zum ersten Professor. Diese Prcfeff)lr legte im Jahre 1875 nieder, blieb aber in Oxford, um im Auftrage der Universität eine Reihe von Uebersetzungen der heiligen Bücher des Orients herauszugeben. Die Zahl seiner öerke und Uebersetzungen ist sehr groß. . Professor Müller erlag einem Leberleiden. Äis vor zehn Tagen konnte er noch an seiner Autobiographie arbeiten, indem er seinem Sohne diktirte. Er blieb bis Sonntag früh bei Bewußtsein und starb um halb 1 Ubr Nachmittags. Kaiser Wilhelm erkundigte sich häufig telegraphisch während der kurzen Krankheit des Patienten nach des sen Befinden. Eine wichtige R e d e. Paris. 29. Okt. 5err WaldeckRousseau hielt Sonntag in Toulouse die mit so großer Spannung erwartete Reoe. in der er das Programm der Reqierung für die nächste Zukunft ausein andersetzte. Die Gelegenheit dazu bot die Ecksteinleaung der dortigen neuen Kaserne. Als er in Toulouse ankam, wurde er von dem Mayor, den Senatoten und Deputirten sowie anderen 23e amten des Departements empfangen. Die Bevölkerung begrüßte ihn herzlich, illerdinzs fehlte es auch nicht an einigen Rufen, die gegen ihn gerichtet waren. Der Erzbischof und Generäle versichziten ihm in Ansprachen ihrer Hochachtung und ihrer Anhänglichkeit an die Republik Herr Waldeck - Rousseau antwortete: Die Armee erweckt zu siele Hoffnungen, als daß wir nicht glauben sollten, sie werdeihre volle Pflicht thun, Denn es sich darum handelt, nicht nur mit anderen Nationen gleichen. Schritt u halten, sondern sie zu überflügeln. Ich habe viele Kritiken bisher nicht lu antwortet, weil es nicht Zeit zum Reden, sondern zum Handeln. Meine Kollegen und ich bekümmern uns nur um die Billigung ooer die Zurechtweisung unserer Handlungen durch die Deputirtenkammer." Mit Bezug auf das große Bankett der Bürgermeister sagte der Redner, es sei der deutlichste Beweis gewesen, daß Frankreich wenig darum gebe, ob gegen sein Ministerium falsche Anklagen erhoben würden. Ueber die Unterstützung der Regierung durch die Socialisten sagte Herr Waldeck-Rousseau, daß die Regierung die Unterstützung derjenigen haben will, die der Republik stets gedient hätten. Dies: seien dazu eher berechtigt, Qls Jene, die ihr opponirt hätten. Es heißt, fuhr er fort, daß wir das Land dem Ruin entgegenführen, während es kaum eine Uebertreibung sein würde, zu sagen, daß wir es vor dem Ruin bewahrt haben. Es ist gute Hoffnung vorhanden, daß wir noch ausrichtige Reue bei den Anti - Republikanern sehen werden." Das Urtheil im Dreyfus - Prozeß sei völlig unabhängig gewesen, es werde respektirt uns die Humanität habe Genugthuung gefunden in einer Maßnahme, die von dem großmüthigen Herzen der großen Nation gutgeheißen werde. Die Stärke Frankreichs nach außen hin werde bedeutend größer und wenn nothig. würde der Stellung Frankreichs durch Waffen Nachdruck verliehen wer Izen. Frankreich hab seine frühere Stellung wieder erobert. Die Zeit der Weltausstellung sei friedlichem Werke gewidmet gewesen und dieses habe große Erfolge auszuweisen. Er hoffe, daß die Accise - Steuer auf Alkohol vermindert werden würde, daß in Gesetz passirt werde, welches Bercinigungen regulircn solle, eine. Maß nähme, die gegen religiöse Konzregatio Ziel gerichtet ist. Er sagte, daß eine große Anhäufung von Eigenthum oon derartigen Vereinigungen eine gefährliche Macht im Staate sei und eine Si tuation schaffe, die' sofortiger Lösung bedürfe. Ferner kündigte der Redner an, die Regierung werde eine Vorlage einbringen, welche Altersversorgung verlangt. Zum Schluß sagte der Red.ner: Wir haben die Krisis überstanden. Es schien, als ob wir ohnmächtig seien, aber wir sind fetzt stärker als je. Wir haben unsere erschütterte Einigkeit wieder hergestellt, die uns früher so ver-trauens-und hoffnungsvoll machte. Eine große demokratische Partei mag gebildet werden, die unseren Institut!?nen eine größere Sicherheit Sietet und gleichzeitig mehr Freiheit, mehr Brüderlichkeit und mehr Gerechtigkeit sichert." Die Worte des Redners wurden mit großem Beifall aufgenommen und es wurden wiederholt Hochrufe auf ihn 'und die Republik ausgebracht..

Die neueste lnden-Bayn. . (sine der wichtigsten und de: Aus führung nach schwierigsten EisenbahnLinien über das Anoen-Hochgebirge, das den Rückgrat Südamerikas und eine Art Fortsetzung unserer - Rocky Mountains bildet, wird die Bahn zwischn Guayaquil und Quito in Ecuador sein. Sie wird reichlich 25 Millionen Dollars kosten, obwohl es sich nur um eine Strecke von 300 Meilen Länge handelt, und darin läßt sich diese Bahn ungefähr mit einer Eisenbahn da oben in den Gbirgn Alaskas vergleichen, so weit sich auch sonst die beiderseitigen Erdwinkel von einander unterscheiden. An vielen Punkten wird das Bahnbett etwa 14,000 Fuß über dem Meeresspiegel liegen. Während englisches Capital hinter diesem Werk steht, wird dasselbe von amerikanischer Jngenieurstunst ausgeführt, von James P. McDonald mit einem Stab von 20 ankeren erprobten Ingenieuren. . Wenn wir eines TageZ hören sollte, daß irgend ein kühner Jankee einen Tunnel bis nach dem Nordpol legen wolle, so würde Solches nicht viel weniger abenteuerlich erscheinen, als die besagte stählerne Schlangenlinie, die jetzt über schwindelnde Hön. Abgründe u. s. w. von Guayaquil nach Quito gelegt wird! Man muß freilich jene Gegend kennen, um die Verwegenheit dieses Unternehmens voll und ganz zu würdigen, dessen Schwierigkeiten vielfach so enorm sind, daß man wohl niemals an die Ausführung gedacht hätte, wenn nicht der erwartete gcschäftlichcGeminm ein entsprechend großer wäre. Läae Guayaquil 1000 ode? mehr

Meilen von Quito entfernt, so könnte die beiderseitige Bevölkerung kaum mit größerer Spannung der Vollendung dieses Werkes entgegenschauen, das ihnen zum ersten Mal eine sichere Verbindung liefern wird. Die 100.000 bis 150.000 Bewohner der beiden tropischen Städte haben in unsern Tagen des Schnellverkehrs noch immer kein anderes Verbindungsmittel, als WaldPfade und Bergpässe, auf denen außer Menschen nur Pack-Maulthiere vorwärts kommen können, und wo schon unzählige Unglücksfälle durch Abstürze u. s. w. vorgekommen sind, undSchlangen und anderes unheimliche Gethier auf den verwegenen Reisenden lauern, während der Condor, dieser scharfgesichtige Aasvogel, von den höchsten Berggipfeln aus auf seinen Leichenschmaus wartet. Doch die bloße Verbindung der beiden Städte ist nicht der eigentliche Zweck des Unternehmens.' An der ganzen Linie der neuen Bahn entlang liegt nämlich ein noch völlig unerschlossenes Land, von welchem man große Reichthümer zu gewinnen erwartet! DasHauptproduct dieses Gebietes werden nicht etwa Edelmetalle sein, sondern die schwarzen Diamanten", von denen man augenblicklich bei uns und anderwärts in der Welt so viel spricht. Eine Reihe Kohlengruben, in denen Tausende Beschäftigung finden mögen, soll der Anlegung dieser Bahnlinie auf dem Fuße folgen. Die ganze Republik Ecuador ist als Bergbau- und Handelsland noch ungemein wenig entwickelt, und Leute, welche nicht in's Blaue hinein zu speeuliren Pflegen, scheinen immer mehr geneigt zu sein, diesen Staat für ein wahres Feenland von Reichthümern zu halten, wie es ein Feenland von natürlicher Schönheit ist. Es muß sich in naher Zukunft zeigen, wie weit diese Meinung gerechtfertigt ist; aber schwerlich haben die schlauen und kühlberechnenden Capitalien, welche diese Bahn bauen lassen, eine Niete gezogen! Die Regierung von Ecuador hat der betreffenden Gesellschaft, die übrigens unter amerikanischen Staatsgesetzen incorporirt wurde, einen Freibrief auf 75 Jahre gewährt; sie hat aber wegen des Werthes der Concessionen die Hinterlegung der bescheidenen Summe von 5500.000 als Bürgschaft für die reelle Absicht der Unternehmer verlangt und durchgesetzt. ' Bis letzt sind erst 1500 eingeborene Arbeitskräfte an diesem Bahnbau bschäftigt; sie sollen aber bald noch durch 5000 Arbeiter aus Jamaica verstärkt werden. Es ist bekanntlich nicht JedermannsSache, auf so gewaltigenHöhen überhaupt einigermaßen behaglich ezistiren und arbeiten zu können, wenn' er nicht dort' oder in ähnlichen Gegenden geboren ist. Der Lohn, welchen diese emsigen, und stets zufriedenen. Arbeiter erhalten, belauft sich auf $1.25 pro Tag. und zwar in dem Sil-ber-Courantgeld des Landes, sodaß also die Unternehmer vorläufig eine riesige Ersparniß damit machen, und erst vor Kurzem wurde der Lohz auf diesen Betrag erhöht. In Myslowitz entstand ein Großfeuer. Infolge ungünstigen Windes ist binnen zwe.i Stunden nahezu ein ganzes Häuserviertel abgebrannt. Sechs Besitzungen, eine Tiscklerei. ein Holz-, ein Ledern und ein Häutelager wurden ein Äaub der Flamnien. Ein Mehlmagazin und zehn Besitzungen haben stark gelitten. Der Brandschaden ist sehr groß? zahlreiche Familien sind durch den Brand obdachSlos geworden. Die Feuerwehr, darunter die russischenLöschmannschaften, haben sich durch ihr sehr energisches Eingreif besonders ausgezeich net. Allem Anscheine nach ist das p?euer durch Brandstiftung entstanden.

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Eomc, thoiib'h I muat consc33 1 had littlo saith ia them. W ithin a weck I bc?an to scel Kett er, and by the end of two months was in persect health. I now havo a good appetite, nnd don't pet gloomy and dcpressel as I used to. I he?an takin? tho Tabulcs tho tenth of June, and by the bti:inning of August, when I took my vaoition, I did not havo an achc or a pain. X rccouiuicnd Ripans Tabulc3 to every ono suilcrini; a3 1 did." 1rANTF.n. Amw of bad hralth thut R IT-1SS will n-t d?nt. Thbunish pain an prplonsr lif. On v crfvourtlKf, .Note the oh1 Ui P"ASS on lh..nKae nl crrt no njibmitot. BrP'AN S. rorS out, mär bu Und aX any dniir viore. T.-n s-mplin nn.l me thousartd hutimoauüi wüi bo luaUc! Iquij Kdretf fwfSwuU,tjiav'UlUi)iiiiÄU4ChuiuicuiC.,Ww.iu., JU,w Yur. rf

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