Indiana Tribüne, Volume 24, Number 41, Indianapolis, Marion County, 29 October 1900 — Page 5
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Jndiana Tribüne, Montag, dcn,S9. Oktober 100.
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Editorielles.
Clcvcland und Br?m. Neulich wurde l55Präside:it C!cvc land vom New York cralb" schriftlich befragt, wie er zu der Währungsfrage 1:cl;e. Seine Antwort war: Genau so, wie im Jahre 1896". Tarob helle Freude im Lager der Republikaner und Golddemokratcn. Mark Hanna's deutsches Organ, die Jlls. Staatsztg." versicherte trium phircnd, man habe ganz deutlich zwischen den Zeilen von Clevcland's Bries rgilesen, daß er für McKinley stimmen werde. Alle republikanischen Blatter griffen dies auf und brachten die posi live Mittheilung, daß Clevcland für McKinley sei. Der Trcnton True American" wollte sich hierüber Gewißheit verschaffen und bcaustragte einen Berichterstatter den Ex-Präsidcntcn zu befragen, inwiefern die von republikanischen . Blättern ge brachte Meldung auf ZÄahrhcit beruhe. Herrn Clevcland 's Antwort ist wörtlich wie folgt: Es ist mir nicht bekannt, daß ich irgendein Wort gesagt hätte, welches die Behauptung rechtfertigen könnte, ich würde Herrn McKinley unter stützen." Herr Clevcland hat sich in seinem Rcsldenz.Tistriktc registrircn lassen. Er beabsichtigt also von seinem Stimm rechte Gebrauch zu machen. Da er cr klärt hat für McKinley nicht stimmen zu wollen, wird cr seine Stimme zwei fcllos für den demokratischen Kandidaten Wm. Icnnings Bryan abgeben und da mit ist auch der Freude der Golddemo kraten, die heule einen vor fünf Jahren geschriebenen Brief des Herrn Ele'rcland veröffentlichen, die Spitze genommen. Daß Herr Clevcland heute in Bezug auf die Währungsfrage ebenso denkt, wie vor vier Jahren, kann man ihm nicht verargen. Erfolgt seiner Ueber zeugung, ebenso wie Wm. Jennings Bryan an seinen Prinzipien festhält. Die Behauptung der Republikaner und Golddemokratcn jedoch, daß die Wäh rungssrae wichtiger sei, als die Frage, ob wir als Republik sottbcstehen sollen, wird von Wm. Jennings Bryan selbst widerlegt. In einer am letzten Sams tag Abend i.i der Coopcr Union in New ?)ork gehaltenen Ncde, sagte Herr Bryan: . Wenn die Republikaner mir sagen, dc mokratische Deutschen hätten die Partei verlassen, um die Goldwährung zu rct tcn, so antworte ich, sie kamen zurück, um die Unabhängigkeit Erklärung zu retten. Ich habe leinen Versuch gc machte meine Ansichten in der Wuh rungssragc zu verheimlichen. ' Ruse Gut ! Gut !) Ich würde Ihr Vcr trauen nicht verdienen, ich würde Ihrer Unterstützung für irgend ein Amt un werth sein, wenn ich meine Ansichten änderte, wie es für den Moment günstig erscheint, wenn ich, um Präsident zu werden, meine Ueberzeugungen in der Trust und in der Erpansionsftage an dcrte. Nun, meine Freunde, mein Ansichten in der Währungssrage sind bekannt, aber ich glaube, daß die Frage der RcgierungsArt und Form wichtiger ist, als die Geldfrage. Ich glaube, es ist wichtiger, daß wir eine Republik ha ben, als daß wir die eine oder die an derc Währung haben. Als ich mich zuerst gegen die Kolonial.Politik aussprach, hatte ich nicht Zeit gehabt, mit den Gliedern der Partei zu berathen. Aber ich glaubte, keine Partei, die aus Grundsätzen ruht, wie die demokratische, könne eine Jmpe rial-Politik gutheißen. Ich sah keine Gefahr darin für die UnabhangigkeitsErklärung vertheidigend einzutreten. Als ich gewarnt wurde, antwortete ich, wenn die Unabhängigkeits . Erklärung widerrufen fein werde, würde ich mit der Politik nichts mehr zu thun haben, und es sei dann gleich, an welchem Tage ich von der Bühne verschwände. Heute freue ich. mich, daß die demokratische Partei unzweideutig ihre Ansicht erklärt hat. Ich frage nicht, ob es zu unserem Vortheil ist. Persönlich will ich tausendmal lieber die demokratische Par tei unterliegen, aber die Doctrin ver theidigen sehen, daß die Regierung .auf der Zustimmung der Regierten beruht. als daß ich sie siegen sähe und die Doctrin zerreißen." (Ungeheurer Applaus.) Mali esse was man essen sollte und man wird nie an UnVerdaulichkeit leiden. Wer ledoa daran leidet, sollte sofort Dr. August König 's Hamburger Trovken gebrauchen und in kurzer Zeit wird man wieder vollständig herrgestellt sein.'
Mischt
(yrovcr Clcveland unentwegt fnr Gntgcld.
Herr John S . Grecn von Louisvillc, Ky., stellte kürzlich an Ex.Präsidcnt Grovcr Clcvcland die briefliche Anfrage, ob er feine Ansichten über die Finanz frage, wie cr sie in feinem Schreiben vom 13. April 189.5 an , Chicagocr Ge schästslcutc ausgesprochen, geändert habe, und erhielt darauf folgenden Bescheid: 'Buzzard 's Ba ft; ;7. Oct. 1900. Werther Herr Z Jch habe Ihren Brief nebst einer Cev'ie meines vor mebr
als fünf Jahren an dieIZefchäftsleute 5,(f-?,ritt Ihn snr4 r.irirf'?rrefthpn nfxr v, i -j wn " ü 7 3 ... ,
nicyt bejscr darlegen wenn tch es versuchen wurde: ''-Ich habe meine damals' aus
icht besser darlegen wenn ich es versuchen würde: '''-Ich habe'meine da
gesprochene Meinung nicht im Mindesten
4 e':) land 's berühmter B r'i e f. --r ' - . V ".-" Der oben crwahnBrief an ' die Chicagocr Geschöstlute hat folaendcn tT . , . 'i'h. j:.-. ' 1 v Wortlaut : -t. . .w, ... . Erecutiv.Gebäude-ZWashington, 13. April 1895' 'Herren William T. Baker, George W. Snnth, John A. Röche,. T. W. Harvcy, David Kelly und Henry S. Robbins ; - .Weine Herren ! Jch bin sehr erfreut über die äußerst freundliche und schmeichelhafte Einladurlg, die Sie mir im Namen vieler Bürger Chicago's haben zugehen lassen, deren Gast ich bei einer Versammlung im Interesse guten Geldes und gesunder Finanzlehren sein sollte. Meine Hingebung an diese Sache ist so groß und ich weiß die Cast freund schaft und Liebenswürdigkeit der Bürger Chi cago's so sehr zu wuAigen, daß ich persönlich durchaus geneigt wäre, Ihre schmeichelhafte Einladung anzunehmen, aber ruhige UeberNgüng und schickliche Rücksichten auf meine, amtliche Stellung nöthigen mich, mir das Vergnügen der Theilnahme an der von- Jhnen geplanten Zusammenkunft zu versagen. ..Ich hoffe jedochdas Ereigniß wird den Beginn einer ernsten und aqgres sivcn Thätigkeit zur Aussaat richtiger und kluger Finanzideen' unter dasVolk bezeichnen. Nichts Wichtigeres kann die Aufmerksamkeit patriotischer Bürger beschästigen,'weil nichts von so großer Bedeutung für'die Stärke, .das Gedeihen und die Ehre unserer Nation ist. Die Situation, vor der wir stehen, erheischt, daß Diejenigen, welche. die Wichtigkeit dieses Gegenstandes begreifen, und die, welche die Ersten sein, sollten, die drohende Gefahr zu erkennen, nicht länger gleichgültig oder allzu vertrauensselig bleiben sollten. Wenn die über das Land verbreitete Gutgcld.Gesinnung uns vor Unheil und Verderben bewahren soll, so muß sie sofort vereinigt in Thätigkeit treten. Es ist gefährlich, die Thatsache zu übersehen, daß eine fchr große Zahl unsere? Bürger, welche soweit nur knappe Gelegenheit batten, die Frage nach allen Sei tcn zu prüfen, nichtsdestoweniger auf schlaue Weise mit anscheinend plausiblen Argumenten bearbeitet wird, welche in dieser Zeit des Mißgeschicks und der Ge drückthcit willige Hörer finden, die irgend einem Plan Glauben schenken, der ihncn als ASHUfe für ihre unglückliche Lage verlockrnd auscinandcrgefctzt wird.' Was fttzt mehr als irgend etwas Anderes nöthig ist, das ist eine klare und einfache Darlegung der.Argumente zu Gunsten guten Geldes. Mit anderen Worten, es ist Zeit für das amerikanische Volk, als Mitglieder einer großen Nation, die ihm nur so- lanae die Fortdauer des SdfmfcpS nh w (iHWiit
.wähleisten kann, als seine Zahlungsfähigkeit unverdächtig, seine Ehre unbefleckt und die lzesundbeit sine (fosdf3 iirmnnpfrtsfitot. ist ,1,?,,,, 'k
, , I ; jHiunnni ju t)iuiyi jii myisH. Wahrlich, ein schlechter -Tausch dafür wären .die Irrthümer; eines cntwcrthetcn Umlaufsmittcls und grundlose Hoffnungen auf Vortheile, welche durch eine Miß achtung unseres Finanzkredils und unserer 5andelsstettung unter den Nationen der Welt gewonnen werden sollen. Wenn unser Volk von allen anderen, ifolirt wäre und die Frage unserer Umlaufsmittel ohne Rücksicht auf unsere Beziehungen zu anderen Ländern bchan delt werden könnte, -dann würde deren Beschaffenheit eine. Sache von Verhältniß mäßig geringer Wichtigkeit sein. Wenn das amerikanische Volt für den Lebens unterhalt nur auf sich selbst angewiesen wäre, dann könnte es zu den alten Tagen des Tauschhandels zurückkehren und in dieser primitiven Weise die Mittel m V . . ? . r . . ... 0 .
tfiiTiung ocs aiclns unier ncy aufvringen. '.'lvcr wenn die amerikanische Civi lisation damit zufrieden wäre, dann würde ihre hohe und, , edle -Mission ein kläg lichcr Fehlschlag sein.. . . . . In diesen ruhelosen Taaen wird der warmer durcb die usickcruna nefö
dert, daß, obschon unser Geld entwerthet und unsicher sein mag, ein solcher Stand der Dinge den Preis seiner Erzeugnisse sieigern wird. Laßt uns ihn daran erinnern, daß cr ebenso, wohl kaufen wie verkaufen muß; daß seine Träume , 11. ... V l. V . c .. . i. i .
von ucoernllß our oie )cwiyet! verouniell weroen, ob$, . wenn der Preis der Dinae. die Ct m verkaufen bat. nominell erkökt rnird dio i?nffpn drr inn v.;
XJ - V I 5 W7-F- V V VIV cr kaufen muß, nicht aus dem alten Stand bleiben werden; daß die besten Preise, k, . tls.:f.a Ti.V , Z . jl a s t i ... ... . - ' - '
.vtivc juuvmruca vciu ucijfnugi, Iveienlos uno lrugerilcy Md, und daß, felbst
wenn nc ccyl waren, cr nolywendtgerwelse duna weit zurückbleiben mun. Es sollte nickt schwer sein, den ' - schlechtem Gelde Vortheile erwüchsen, sie . . Tf . . . . , v. t .
wu uut glltvmmeü llroen. kl einer ungebunden Steigerung der Preise rr . . t x ri tf t r-
muiicn vermeyrie nocn auer elner tzausluycn edursnie ganz sicher fein Loos sein, während er zu gleicher Zeit durch trügerische Visionen .von Lohnerhöhung und behaglicherem Leben genarrt wird. Die Seiten der .Geschichte und Ersah rung sind angefüllt mit dieser Lehre. ' ' ' , Ein heimtückischer,. Versuch wird gemacht gegen die Befürworter sicheren und guten Geldes ein Vorurtheil durch die mehr oder weniger direkte Verdacht!.
gung wachzurufen, daß ne zu Flnanz und x i , rrn ? ... - ,.... Ä
nicni nur icm ugesuyl zur oas gewohnliche Volk haben,, sondern aus selbst. süchtigen und verwerflichen Gründen bereit find, die Interessen derjenigen zu opfern, welche sich außerhalb ihres Kreises befinden. ! Ich glaube, daß Kapital und Reichthum durch -Vereinigung und andere Mittel manchmal einen ungebührlichen Vortheil erlangen, und es muß zugegeben werden, daß die Aufrechterhaltung eines gesunden Gcldsystems in gewissem Sinne eine größere oder geringere Wichtigkeit für Individuen besitzt, je nach ihrer Lage und ihren Umständen. Das ist jedoch nur ein Unterschied im Grade, da es gänzlich unmöglich izt, daß irgend Jemand in unserem weiten Lande, reich oder arm. und was auch immer seine Beschäftiauna s'in mnn . nh er in ein?m 5iinn,,
t ' . i , i "I - und HandelsmlttclpAnkt oder in einer a!m1 5 !MAM4VfA.M l....".uri!.l . C
vuiuj niiui uiuujijiun veijuiijugi weroen lann, der Nlcht für unfer ganzes Volk von gleichem Vortheil ist oder daß irgend Jemand von einem gemeinsamen und allgemeinen Interesse an dem sicheren Charakter und dem festen Werth des Geldes des Landes ausgeschlossen werden sollte. - .v , In unserem Verhältniß zu dieser Frage sind wir Alle Geschäftsleute, denn wir Alle kaufen und verkaufen, wir Alle haben mit Finanzoperationen zuthun, denn wir Alle verdienen Geld und geben es aus. Wir können unserer Abhän aiakeit nicht entrinnen. Kaufleute und ft;Mfr find iifirrnss imd irW w f;n
Wcrkstätte und seine Fabriken. Wo immer die Bedürfnisse Jemandes cxistiren, a iJP ki a ff Jk .44 V ! 1 . rr & t. . a w '
ivciüiu uu wc! uuu uuiunj in gewtnem Maoe gefunoen. schwanken der Preise an der Sceküste wird am nämlichen Tage oder in derselben Stunde in dem entferntesten Dorfe bekannt. Wenn in den Finanzmittelpunkten irgend welche Geldforte in den Händen des Volkes entwerthet wird, fo wird dadurch so fortiger Verlust überall herbeigeführt. Wenn rücksichtslose Unzufriedenheit und wildes Ezperimcnt unser Geld von seiner sicheren Grundlage loslösen sollte, so werden die wehrlosesten von Allen, welche in einer solchen Zeit der Noth und nationalen 'Mißcrcdits leiden, die Armen-sein, da sie. den Verlust in ihrem dürftio.en Unterhalt spüren, und der Arbeitsmann, da cr das Geld, welches er als Lohn empfangen hat, in seiner Hand zusammenschrumpfen sieht, wenn er es für die Bedürfnisse seines bescheidenen Heimes ausgibt. . , Ich will nicht glauben, daß, wenn unserem Volke Gelegenheit zu reiflichem Ueberlcgen gegeben wird dasselbe Pläne gutheißen wird welche, wenn auch noch so verhüllt, Unglück und Verwirrung bedeuten, noch daß es seine Zustimmung dazu geben wlrd, die Grundlage eines sicheren Geldsystems zu untergraben und den wohlthätigen Charactcr und die Zwecke seiner Regierung zu gefährden.
V ... Grover Cleveland." So Herr Clcvcland., Seine Worte von damals haben das gleiche Gewicht heute. Und wie Herrn Cleveland, sollte es auch keinem andern Anhänger gesun der Währungsverhältnisse einsallen, in diesem Wahlkamps für den Freiprägungs. Apostel Bryan Stellung zu nehmen. - - ; ;', ccÜtiüKomife der NaLonäl-Dmokratie, ' .' iöer: Golddemokraten der,.Uer.Staaten.
r,. Chicago 's "geschriebencN -Briefes erhalten. r8 fsftpirrf tinr irft-k frr vi.j. i 7 , in , 4 v liii t un Fall jetzt geändert. G r o v e r C l e v e l and. bet der Jagd nach ihrer Habhaftwcr oknarkkitpr , ithennmer. drt& tnn it2 ..... q "vJMI;fc'V p , vimi Ull ihm am wenigsten von allen und zuletzt . . . . Geschäftsklassen gehören und deshalb 1 " - J3 "'"gr ' .. giiiitiijentfernten Ecke unseres Gebiets wohnt. , m .. .
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