Indiana Tribüne, Volume 24, Number 41, Indianapolis, Marion County, 29 October 1900 — Page 3
(sine vornehme HcsellsHaft. Anläßlich der Eröffnung des neuen -großen Waarenhauses von Tietz in Berlin gaben die Inhaber einem Kreise von Geladenen ein Z5estmahl, bei den tj ganz kannibalisch zugegangen sein rnu&. Auf die gesellschaftlichen Verhältnisse der deutschen Reichshauptstadt werfen diese Vorkommnisse ein eigen- ' thümliches Licht. Eine lebhafte Schilderunq des Festmahles gibt der Confectionär" in folgender Darstellung: o etwas haben die ältesten Fest--esser" noch nicht mitgemacht. Ein ..Zola hätte Studien machen können, und einige besonders hübsche Stückchen seien dem Culwrhistoriker der Zukunft aufbewahrt. Zwei Herren theilten brüderlich eine Kiste Cigarren, während Andere kleinere Quantitäten in 'den Rocktaschen verschwinden ließen. Der Sekt wurve aus Biergläsern ge trunken, und selbst die dickbauch'.gen 'Sektflaschen wurden von ganz besonder geschickten Gästen eskamotirt. Ein Herr nahm kurzerhand den ganzen "Üftapf mit Kaviar. 2 Pfund, und er schaffte es. trotzdem er wohl nicht wußte, was er da aß. Ein anderer packte einen ganzen Fasan mit Federn in. eine Serviette. wobei er versehentlich" den s:lfernen Spieß mitgehen hieß. Außer den Servietten waren Roten aus der benachbarten Bücherabtheilung zum Einpacken sehr beliebt. Im Handum'drehen waren die Buffetts, die über 5000 M. gekostet hatten, und mit denen das englische Haus A. Huster (Inhaber E. Brandt) ein Meisterwerk geliefert Wh, geräumt. Die jetzt mit Recht so beliebten Hunnen hätten nicht radikaler vorgehen können. Was nicht zu essen war. wie Ausputz u. s. w. wurde, zerschlagen. Der Hoslieferant Hester. der seine Mitbürger doch genau kennt, stand staunend dabei und that den klasfischen Ausspruch: Det sieht ja aus. all wenn de Berliner seit Weihnachten nischt jejessen habend Und es sah eigentlich noch schlimmer aus. , Es waren sehr leistungsfähige Leute da; denn neben den großen Eßvorräthen. neben ungezählten Flaschen edelsten Rhein- und Bordeauxweins wurden 00 Flaschen Sekt vertilgt. Lombroso scheint in einigen Punkten mit seinem Weib als Verbrecherin- Recht zu haben. Denn, wir können es nicht unterdrücken, die Damen thaten sich besonders hervor. Sie gingen sogar so weit, daß sie nicht nur & la Homer, die Hände ausstreckten zum lecker bereiteten Mahle", sondern nachdem sie ihren Appetit gestillt, suchte auch ihr Schönheitssinn Befriedigung und fand die Blumen - Arrangements, die von ihnen weidlich geplündert wurden. Erst als es nichts mehr gab", konnten diese lieben Gäste" mit Mühe und Noth herausbugsirt werden. Vom 'Hause hatten sie freilich wohl wenig gesehen, aber ihre gastronomischen Kenntnisse sicherlich erweitert." Riesettgrob hoffnungslos.
Keine Brand - Katastrophe ist im vorliegenden Fall mit dem oöigenWort I gemeint, sondern einfach der Worterschätz der englischen Sprache. Und noch immer größer und hoffnungsloser scheint seine Ausdehnung zu werden, am allermeisten in Amerika. Keine andere moderne Sprache ist auch nur annähernd so ezpansionsfähig, aus dem einfachen Grunde, weil keine andere so wenig eigenen Charakter hat und daher so leicht alles Fremde ver schlucken kann und es so wenig zu verdauen braucht. Richt aüein für denjenigen, welcher fcen Wörterschatz dieser Svrache als fremder sich aneignen soll, ist derselbe riesengroß hoffnungslos", sondern auch für alle Jene, deren Mutterspräche sie ist, seien sie nun Gelehrte oder Laien. Wie groß dieser Wörterschätz mit Einreihung aller geographi schen und beruflichen Slang" - Ausdrücke eigentlich ist, das läßt sich überHaupt nicht absehen, und es hat noch Äiemand gewagt, eine Berechnung hierüber anzustellen. Wohl aber hat man berechnet, daß es keinen englisch schreibenden Literaten oder Dichter der sonst etwas gibt, der jemals mehr -als höchstens ein Fünftel der Wörter gebraucht, welche diese Sprache heute enthalt. Kein Wunder, daß seilte an'dere Sprache der Menschenkinder, die sie sprechen, in ihrem Umfang so w:?.ig bekannt ist, wie gerade diese. EntHielt doch eine neuerliche amerikanische Encyclopädie - Ausgabe angeblich 70.OC0 Wörter,- die nie zuvor in einem -anderen Wörterbuch gestanden hotten! I n' Che,bourg wurde in Fischzug gethan, wie er noch nicht dagewesen war. Mit dem Torpedsboote Pique" hatte sich eine große Menge von Heringen, die auf über 50.000 geschätzt wurde, in ein Bassm des Kriegshafens hereingezogen. Man schloß nun das Becken, ließ das Wasser ab, und Alles, was an Mannschaften aufgebracht werden konnte, betheiligte, sich an dem seltenen Fange. Runistauchdieletzteder in Südafrika thätig gewesenen ärztlichen Abordnungen des Deutschen Ro'theil Kreuzes wieder in der Helmath eingetroffen. Sie bestand aus den beiden Aerzten Dr. Strehl und Stamer und drei Krankenpflegern,' die Ende März d. I. von Berlin nach Südafrika abgegangen waren und dort in verschiedenen Hospitälern, zuletzt in Bethlehem und Fouriesöurg, thätig Sewesen sind.
Allerlei siir'S HauS. , tt m B r o n z g e g e n st ä n d e von anhaftendem Schmutz zu reinigen, be streiche man sie mit gereinigtem Terpentinöl. lasse dieses einige Stunden einwirken und reibe sie dann mit wollenen oder alten weichen Leinenlappen trocken ab. Kitt für Fu ßbogenfuzen A st l ö ch e r etc. Eine Mischung von 5 Theilen frischem Käse, sogenanntem Quark, und 1 Theil ungelöschten Kalk giebt einen Kitt, der steinhart und für Wasser unlöslich wird, ' daher nasses Scheuern verträgt. Durch Beimischung von Erdfarben, als Terra Siena, Ocker. Casseler Braun oder auch Eisenfärbe (Caput rnortuuni) kann 5em Kitt jede gewünschte Färbung gegeben werden. Kitt für Glassachen. Weiße Gelatine, die xan mit etwas Essigsäure. aus heißer Herdstelle auflöst, giebt einen trefflichen Kitt für Elassachen. Man bestreicht die Bruchstellen mit der warmen Flüssigkeit. drückt die Theile fest aufeinander und läßt das Ganze einen' Tag am warmen Ofen trocknen. Um dieHände weiß und weich zu machen, mische man folgende Ingredienzien: 2 Unzen Glycerin, halb so viel Rosenwasser und der Saft einer Citrone werden in eine Flasche zusammen gegossen. Abends vor dem Schlafengehen reibe' man die Hände damit ein und lasse die .Feuchtigkeit eintrockenen. Gutes Fleckenwasser bereitet man in- folgender Weise: Man nehme vier Eßlöffel Salmiakgeist, vier Eßlöffel starken Weingeist und einen Eßlöffel voll Sfc. Man schüttle das Ganze in einem Glase tüchtig vurcheinander und wende es mit einem Schwamm oder wollenen Läppchen an. Mit dieser Flüssigkeit kann man alle Fett- und Oelflecken u. s. w. auswaschen. Flecken von Harz und Theer müssen erst durch ein wenig Butter erweicbt werden. Mäuse zu vertilgen. Man nimmt einige geschälte, frischgekochte Kartoffeln, besteckt sie dicht mit gewöhnlichen Streichhölzern, sodaß dreselben den Phosphor und Schwefel in sich aufnehmen können, und läßt die Kartoffeln so liegen, bis sie erkaltet sind. Dann zieht man die Hölzchen vorsichtig heraus, bestreut die Kartoffeln mit" feinem Zucker und legt sie auf Papier in dem betreffenden Zimmer nieder. Schon nach wenigen Tagen kann man sich von der vorzüglichen Wirkung dieses Giftes überzeugen. Wieman einejunge Gans erkennt. Bei den Gänsen, die sich noch in den Federn befinden, läßt sich das Alter leicht bestimmen. Auf dem äußersten Rücken der Flügel, dicht an den längsten Schwungfedern, befinden sich nämlich zwei kleine spitze, sehr harte und ungemein festsitzende Federn. Ueber die äußerste davon läuft, sobald die Gans älter als 10 Monate geworden. eine deutliche Rinne, etwa in der Art. wie sie eine scharfe Feile hervorzubringen vermöchte. In jedem folgenden Lebensjahr tritt eine weitere Rinne hinzu. Mittel gegen die Gicht. Man nimmt ordinäres grobes Kochsalz, füllt es in Säckchen, erwärmt diese und legt sie auf die kranken Stellen. Dies wiederholt man so oft, bis die Krankheit beseitigt ist. So ost die Säckchen kalt sind, erwärmt man sie wieder und sind sie zehnmal zu gebrauchen. müssen dann aber mit frischem Salze gefüllt werden. Das alte Salz, gänzlich unbrauchbar, ja' schädlich, muß in die Dunggrube geworfen und so ganz beseitigt werden. Gegen Schimmel, -ehr oft tritt der Fall ein. daß Rauchfleisch. Schinken und Würste schimmelig werden. wenn sie auch nur kurze Zeit in einem etwas feuchten Lokale aufbewahrt werden. Um diesen Uebelstand zu vermeiden, bringt man Kochsalz in eine tiefe Schüssel und übergießt dasselbe mit so diel Wasser, daß ein dünner Brei entsteht; mit diesem Brei streicht man dann die Schinken und Würste mittelst eines Pinsels an. Die so behandelten Fleischarten überziehen sich mit feinen Salzkristallen, die jede Schimmelbildung verhindern. Dieses Mittel wird auch empfohlen, um den zeitweilig in den Gelenken der Schinken auftretenden Schimmel zu beseitigen. ' ' - Das Reinigen der Zimmermöbel ist sehr verschieden, da jede Sorte Holz, ebenso Anstrich und Politur ein? wesentlich andere BehandtUNJ erfordern. Polirte Möbel reinigt man am besten durch Abreiben mit in kaltem Wasser ausgewundenen Tüchern, worauf die Politur mit trockenen Leinentüchern blank gerieben wird. Zu matten Möbeln verwendet man Brunolin, welcher sehr rasch und fest verrieben werden muß. da das Ergebniß sonst kein schönes wird. Eichenmöbel reibt man mit einer Pasta von ' weichem in Bier aufgelöstem Wachs ab, worauf man sie mit einer Haarbürste nachbürstet. Alte Möbel erhalten ein neues Aussehen, wenn man sie mit nachsolgend angegebener Salbe abreibt. Ein Stück Stearin, etwa $ Unzen, wird feingeschabt in 2 Unzen erhitztes Terpentinöl eingerührt und darin aufgclöst. Man taucht ein Flanellfleckchen in die erkaltete Mischung, reibt damit partieweise die Möbelstücke ab. worauf mit den weichen Tüchern so lange nach aerieben wird, und zwar immer in des Runde, bis die Möbel einen hübschen Älanz haben.
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