Indiana Tribüne, Volume 24, Number 40, Indianapolis, Marion County, 28 October 1900 — Page 5

5 Die Pan -Amerikanische Ausstellung JLjhl UJZxmSlftJL&9 "BTf & -., 51 asement. i araaln Das Eloirwizitcits-Gcvudo. G röste: 00 bei 150 Fnst. ssuTPDer msrgige Verkauf ein Geldersparer. 'J:l .5 tycr sind gewählte Tlrtikel zum verkauf unter den Lngw5preisen. kesen Sie jeden einzelnen Posten und bringen Sie die (ifa xX

Jndimm Tribüne, Sonntag, den 28. Oktober isoo.

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Pan-Aherican DcpositicmG.- SH0V11NG PR0GRESS ON ELECTRICITYvf ; s " v. V V yriiiiL.rm -v&I irrr-ir-w. 1 Ctii',rk',1;

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Tas Ele!!r:zitäts-Gcbädc, beffen g:ftcnaf:ia? 6cf:clt oöics Bild eizt, ist 500x15 Füz. (rs sieht westlich vom socicJntcn elektrischen Thv.rnr und gegenüber d.':n Mzschiucn- und Tran-partation-Äelviude. Die Architektur ist sxct' nische Nenaiffc:ncc. Reiche de!orzti?e Effekte trgt das günze Gebäude. Besonders imposant erden die Facadcn dc beiden 5)auptcingängc. Tie 75,000 Quadrats') ini Innern bilden drei verschiedene Abiheilunacn. Manufaltcurc clck irischer Artikel und Maschinen sind auszcfcrdcrt erden, ihre Sachen auszustellen. In 14 verschiedenen Gruppen erden die elektrischen Aprarate vertheilt sein. Die :ih: Gruvve enthält eine Beschreibung der Entstehung von Elektrizität und Magnctisrnus. No. 2 Hut Apparate für elektrische Messungen. No. 3 elektrische Batterien. ?!o. 4. Maschinen und Dynamos. No. 5 elektrische Motore. ?!o. 6 Ncbertragung elektrischer Krast z. B. die Transmission von dem Niagara Fall nach Bufsalo. No. 7 elektrische Beleuchtung. ?!o. 8 elektrische Heizung. ?!o. 9 Elektro-Mctallurgic und Elektro. Cheinistry. No. 10 elektrischer Telegraph, drahtlose Telcgraphie. No. 11 das Telephon und sein Fortschritt. No. 12 Elektrizität in der medizinischen Wissenschaft, X Strahlen etc. ?!o. 13 Geschichte der elektrischen Wissenschaft. No. 14 Elektrizität in Submarine und Torpedo-Booten.

Tie dcu:schc VühNe in Amerika. Hat die deutsche dramatische 5Zunst in Llmerika eine ExistenzBerechtigung ? Ueber dieses Thema hielt vor einigen Tagen Herr Ferdinand Welb, der aus gezeichnete Theaterleiter und Darsteller in St. Louis, einen Vertrag, dem ir die folgenden Ausführungen entnehmen: Ha! die deutsche dramatische Kunst in Amerika eine t? irkliche und wahr haftige Eflstcnz.Berechtigung ? Wie oft habe ich diese Frage fchon zu hören bc kommen und wie oft habe ich versucht, dieselbe zu beantworten. Vom Stand Punkt des kalten Geschäftsmannes aus ist sie leicht beantwortet: Die deutsche Bühne hat überall da eine Berechtigung, roo sie sich bezahlt, und da keine Be reS)tigung mehr, wo sie sich nicht bc ahlt." Na ja, da hätten wir's also, wir dummen Deutschen mit unserer lächerlichen Sentimentalität. Damit wäre also das Schicksal der deutschen Bühne in Amerika entschieden. Wie glücklich würde dann so mancher Skat brudcr sein, der sich von seinen geliebten vier Wenzeln selbst am Sonntag Abend nicht trennen mag, wenn er von Frau und Töchtern mit dem Besuch des deut schen Theaters nicht mehr getntbelt" werden könnte. Aber was setzen wir denn an seine Stelle? Die englische Bühne etwa ? Es würde aussehen wie Brodneid, wenn ich die Leistungen der englischen Bühne herabsetzen wollte. Das ist gar nicht meine Absicht. Im Gegentheil, ich habe auf der englischen Bühne ganz ausgezeichnete schauspielerisch? Leistun gen gesehen, manchmal sogar bessere. wie auf den besten Bühnen Deutsch lands, ja ich bekenne frank und frei, daß ich in Amerika von englischen Schau spielern manchmal mehr gelernt habe. . wie von meinen Eollegen in Teutsch land. Aber wenn ich die guten schau spielerischen Leistungen und die glänzende Ausstattung wegnahm, was blieb dann in den meisten Fällen ? Was kann, fo habe ich mich oft gefragt, ein deutsches Publikum, welches doch im Theater mehr sucht wie müßigen Zeit vertreib und Sinnenkitzel, welches nicht nur der Aucftattuug wegen in's Theater rennt, von diesen aus einem Schauer Roman auf den rohen Effekt zugcschnit tenen Melcdramen mit nach Hause neh men? Und wenn einmal ein besseres Stück gegeben wurde, war es dann nicht ein Stück fremden, meistens deutschen Ursprunges, welches das deutsche Publi kum doch viel besser und bequemer im deutschen Theater im Original hätte sehen können, anstatt im englischen Theater in eine? amerikanischen Adap tion, resp. Verhunzung; rühmliche Aus nahmen, wie z. B. die englise A::ffüh rung der .Versunkenen Glocke-, selbst j

iTiAnitHcn 1 r irsvijsr'vfris iwii -kjr mus

jV verständlich ausgenommen.- Die eng lifche Bühne hat bis auf den heutigen Tag noch keine eigene der Beachtung werthe dramatische Litteratur, und deshalb sind ihre Leistungen, trotz trcsftichcr Schauspieler und glänzn der Ausstattungen, für das deutsch amcri!anisck,e Publikum nur von sehr geringen künstlerischen und bildenden Werth." Ich will mit dem TcutschAmcri!a ner, der durch seine geschäftlichen, ge sellschaftlichcn und familiären Bc Ziehungen dem deutschen Element im Laufe der Jahre entfremdet, dem eng lifchen Theater vor dem deutschen den Vorzug ;icbt, nicht rechten, wenn dies auch nicht immer in so wegwerfender, beleidigender Weise zu geschehen brauchte, auch nicht mit der hier ge borcnen zweiten Generation, von wel cher man, da sie in ganz anderen Ver Hältnissen aufgewachsen, gar kein Ver siändniß für deutsches Wesen verlangen kann. Mögen sie in's englische Thea tcr oder sonstwohin gehen, wir brau chen sie nicht, wir brauchen ganz - andere Elemente, die nicht in's Theater gehen, nur um die Zeit todtzuschlagen, oder weil es fashionable ist, oder um gesehen zu werden, sondern um zu sehen und zu hören, etwas, was ihr Herz erfreut, worüber' sie als mitfühlende Menschen lachen oder weinen können, von dem sie die ganze Woche bis zum nächsten Sonntag zehren, die noch in ihrem Denken und Fühlen deutsch geblieben sind, die noch an den Erinnerungen der in der alten Heimath verlebten Kind heit festhalten, denen deutsche Sprache und deutscher Gesang noch der Labungs quell nach schwerer Tagcsarbcit sind; diesem Publikum muß das deutsche Theater erhalten werden, und in diesem Element, welches in absehbarer Zeit noch nicht ausstcrbcn wird, in der gro ßcn Masse des gebildeten deutschen Mit telstandes und der arbeitenden Klassen liegt die Kraft und die Zukunft des deutschen Theaters in Amerika. Für dieses tüchtige und starke Ele ment ist die deutsche B.":hne die Ver Mittlerin, das ideale Bindeglied zwi schen den geistigen und künstlerischen Bestrebungen und Schöpsungen des alten Vaterlandes und dem hier neu erstandenen Deutsch Amerika. Sie hebt den in der Eintönigkeit des ameri kanischen Gcfchäftslebcns Ermüdeten empor aus dem Staub der Alltäglichkeit in die Sphäre der Freiheit. Wahrheit und Schönheit. Sie dient dem edleren Vergnügen, zur Anregung dem Geiste, zur Erheiterung d:m Gemüth, zur Belebung der Phantosic, und so lange sie dieser Aufgabe treu bleibt, so lange hat die deutsche Bühne- in Amerika noch eine Existenz - Berechtigung. Wie können Deutsche djcse edle Auf gäbe der deutschen Bühne, die selbst von gebildeten Amerikanern frei und

rückhaltlos anerkannt wird, so sehr verkennen?"

: ...- Ber Niördcr Napoleon.

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In dein handschriftlichen Nachlaß eines Erfurter Bürgers, der Augenzeuge des nachstehend geschilderienVorganges war, wird über einen Mord Napoleons, der bisher trchl unbekannt geblieben ist, folgendermaßen berichtet: Als in: Jahre 1812 Kaiser Napoleon auf dem Marsch nach Nußland begriffen war, hielt 'er in Erfurt mehrere Ruhetage ab und benutzte diese, ur.r eine glänzende Parade über die schwere Cavall-rie abzuhalten. Des Morgens in aller Frühe nahnin die Truppen, die in Erfurt und den umliegenden Dörfern übernachtet hatten, zwischen der Stadt und den Dörfern Tittelstedt und l5l'elchendorf Ausstellung. Mehrere Erfurter Bürger, darunter auch ich, zogen durch das rämpferthor r.acü dem sogenannten Rabenstem. wo roir Posto faßten und der Dinge warteten. die da kommen sollten. Kaum hatten wir die alte Gerichtsstätte erreicht, als auch Napoleon mit seinem glänzenden Gefolge, langsamen Schritt reitend, denselben Weg einschlug. Am Rande eines Feldweges traten wir in eine Reihe, zogen die Mützen und erwarteten lautlos dn Schlachtgott. Sein Antlitz war aufgedunsen und erdfahl, auf der Stirn schienen schon die Rachegeister von Moskau und der Beresma ver Ahnung düstere Schatten geworfen zu haben. Napoleon trug das historisch gewordene Hütchen, einen grünen Leibrock, eine weiße, an den Taschen reich gestickte Weste, -welche unter dem Rock eise Hand breit hervortrat, kurze weiße Cashmir - Beinkleider, an den Knieen mit Knöpfen und Schleifst besetzt, und Stulpenstiefel. Im Vorüberreiten sizirte der Kaiser jeden einzelnen von uns. und als er zu dem letzten der Reihe gekommen, war sein Auge so starr geworden, daß man nicht ohne Grauen hinein.zusehen vermochte. Ihm folgte der zahlreiche, glänzende Generalstab, und d Beschluß bildete die Erfurter Ehrengarde. Wir schlössen uns den Reitern an. Als wir bei der damals schon aufgeworfenen, aber noch nicht vollenbeten Weimarischen Straße ankamen, wurde unserem weiteren Vorgehen durch die aufgestellten Wachen ein Ziel gesetzt. Etwa tausend . Schritte von uns waren die Truppen in einem läng lichen Viereck aufgestellt, dessen Langfeile uns gegenüber offen war. Der Kaiser, von seinem Stäbe gefolgt und die Erfurter Ehrengarde zurücklassend, ritt den rechten Flügel ab und nahm jedesmal den Oberst des zu passirenden Regimentes mit sich. Die Feldmusik. der Trommelwirbel, der von Regiment zu Regiment donnernde Ruf Vive rEmpemir!" wollten kein Ende nehmen. Nachdem Napoleon das Centrum und den linken Flügel gemustert hatte, machte er bei dem am äußer j:m Ende aufgestellten Regiment Halt. ' tvax ein reitendes-Artillerie-Regiment in grüner Uniform. Ich hatte mich mit meinen Begleitern mehr nach diesem Flügel hingezogen, vermochte aber kein Wort von dem zu vernehmen, was der Kaiser sprach. Napoleon ließ drei Mann jenes Regimentes absitzen, denMantelsack abschnallen, die Pferdedecken ausbreiten, die Equipirung auspacken und Stück für Stück auf die Decken legen. Dann sahen wir die dre' Leute bis auf das H?md sich entkleiden. Wir waren Lber diese auf ds Gelingst: eiLeh?de Muherung r '

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0 Kein deutscher Stimmgebr sollte verfehlen, diese

berühmten Redner zu hören. WjüÄÄÄyuzzuuüuuüuzuzuM

jJ Der am vergangenen Sonntag in der Nähe des Bahnhofs verhaftete Timolhy Ferriter ist von der Geheim Polizei als John Hull,' alias Lanahan, alias Sanbury identifizirt worden. Er ist ein bekannter Verbrecherund sitzt jetzt imArheitshause 'wegen Vagabundirens. In Chicago hat er einem sechsjährigen Knaben das Bein gebrochen, ihn zum Lejteln angehalten, um durch das ge drochene Bein Mitletd'zn.iervtSen,.

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Versammlung

in der

COLUMBIA HALLE, (Wetze Delaware nd McVartu Ktrasze) unter den Auspizien des ZellljlhMeMllliischll MMMm Mife

am

Montag, den 29. Oktober 1900, (Abends 8 Uhr.) Tie politischen Tagesfragen werden besprochen von . . . Dr. Karl Freitag . . . von Michigan City, Ind.

und

FRANCIS j. REINHARD;

Trusts, Militarismus, Imperialismus, Kolonial-Politik.

Freie Volksregierung. f ä. um

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