Indiana Tribüne, Volume 24, Number 40, Indianapolis, Marion County, 28 October 1900 — Page 12

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OrohvatrS Mürchen.

?ntt Volf. GrccMl:: erzählt Um Bübchen Gin äcche:: im Tämmerschein Zcv. einer jd.cnen Hcxe. Ciar juug und wunderfein. SScnrunteii- schüttelt das Nöpschen r kleine und er spricht: .Grosivater, junge 5exen Und schöne gibt es nicht. In meinen Märchenbuche 'Da siehst Tu sie gemalt, l'iit rothen Augen, häßlich. Und iinmer sind sie alt!" Da wiegt Ux gute Alte Ten stopf bedächtig und lach! An Hexen im Märchenbuchs Hat freilich er nicht gedacht. Er spricht: Hast Recht, mein Bübchen, lim Hexlein jung und schön. Das wirst Du im Märchenbuche Des Lebens erst später seh'n!" Der todte Mandarin. Von enri Bore!. , Ich war r?n der Familie Ngo Tsun Po eingeladen worden, dem Liebesopfer für das vor znxi Monaten verslorbeneZZamilienoberhaupt. den Adrniral Ngö Tai Tzin beizuwohnen. Die sieben Lebensgeister des Admirals sind in den Lüften zerstreut, seine zwei Eeelen sind aufgestiegen nach den achtzehn HöLen. seine dritte Seele schwebt noch über dem Hause, in dem jetzt die' Söhne und die andern Anverwandten um den Heimgegangenen trauern. Und nun war die Zeit gekommen. in der sich die Binder und Enkel des Todten anschickten, durch Cpserj und gute Werke und Gebete die Seelen ihres Familienoberhauptes aus den Höllen zu erlösen, damit sie, vereinigt zu einer Seele, hinübergehcn könnten in die Gefilde des glückseligen Buddhas und Geister . .. . Äor der Thüre des chinesischen Hauses erwartete mich der beste Freund des Todten. Es ist ein militärischer Mandarin von hohem Range, aber jetzt, wo er vor mir steht, in groben Kleidern, ohne irgend ein Abzeiäxn ferner Wurde, gleicht er Um ärmsten Mann aus dem Volke. Der Schmerz über den Beriiist seines Freundes beherrscht sein ganzes Empfinden und nickts darf der Außenwelt die hohe Stellung verrathen, die er einnimmt. Er geleitete mich über einen Vorhof 1 nach dem Empfangszimmer des Hauses. Ein kleiner Saal, hell gemacht durch Farben. An den Wänden entlang große, breite Stücke Seide, eine Prachi von Roth und Glün und Blau und Rosa, leuchtend in allen Farben. vom intensiven Schwärs bis zu den '"feinsten.' zartesten Sckattirungen. in denen sich dunkleSckriftzeick)en. inGold - gefaßt, abhoben. Diese Schriftlichen sprechen von dem Ruhm des Todten und der Freundschaft des Spenders. All diese seidenen Kostbarkeiten sind Geschenke von Freunden und die 'Schriftzeichen darin sind nicht nur todte Buchstaben, sie sind für den Chinefen heilige Symbole und mystisch Kostbarkeiten. Der heilig, Charakter der chinesischen Schriftzeichen findet auch in der Bestimmung seinen Ausdruck, das; kein beschriebenes Papier weggeworfen werden darf. Es darf uur'verbrannt werden, denn dann wird es in heiliges Feuer umgewandelt, das die Lüfte emportragen zu be Geistern. Ich grüßte und verbeugte mich tief vor den sich zur Erde neigenden Chinesen. die im Empfangszimmer versamrnelt waren. Es waren Freunde und Bekannte, die.dem Liebesopfer beiwohnen wollen. Aber ich vermochte sie in dem bunten Farbenglanz, an den meine Augen nicht gewöhnt waren, nicht von einander zu unterscheiden. Ich ließ , meine Augen die eigenartige, orientali'sche Pracht genießen und sprach Worte de? Ehrerbietung und Aniheilnahine. Hierauf geleitete mich mein Führer in den großen Ceremonie - Saal..wo der Altar steht mit den Hausgöttern. Beim Eintreten bemerkte !ch, daß er mit Hunderten von Menschen gefüllt war. Es war Dämmerlicht, wie in der Kirche. Bor mir, gani hinten am -andern Ende des Saales, sah ich Kerzen brennen und lilafarbiges Licht in silbernen Lotoslampen, die aussahen, wie loeiße Lotosblüthen. in denen eine ' Gluth von geheimnißvollen -Violett räumte. ' Wir gingen langsam durch die Men- . cze, die dem inich begleitendem Mandaim ehrerbietig Platz machte. Wir kamen zu einem Tisch, auf dem sich allerhand Opfergcgenstände befanden. Im Lichte silberner Lampen und rother Kerzen standen große Schüsseln mit Wild und allerlei Gebratenem. Räpfchen mit Reis und Gemüsen, Täßckzen mit Thee und Blumenkelche aus Silber für Un Wein, der in langen, schlanken, reichverzierten Kannen daneben stand. . Dies war Ux Saal, in dem tfch die Leiche befand. Eine Seele des Todten schwebte um ' su. Sie nahm unsichtbar Theil anen Opfern und genoß in ihrem ätherischen Sein den Drft. der von den Speisen und Getränken nach oben stieg. Um die Tafel herum hing ein rothseidenes Tuch, verziert mit graziösen. goldenen Phönirvögeln. Und hinten, ganz tief in dem Saal stand der Sarg mit der Leiche. Neben mir erblickte ich stille Gestalten in fahlem, elbem Gewände. Durch eine besondere Gunst meines Führers "hatte' ich einen Platz dicht. neben den Frauen und Töchtern des Todten erhalten, ein Vorrecht, das nur ganz intime Freunde zu gemessn pflegen Sie waren wie Ronneni . 'eidet, in grobes Linnen mit großen Kappen um das Haupt. Jetzt'.' wo ick ruhig saß, fing ich an. -'aufmerksam ur.frr.1d5 zu blicken. Und '. ich sah eine czr. : Seit von Wesen, die

in Ut Luft leuchteten. Ucde'r mir, am ! Eingänge, und dann-die ganze große j Wand entlang hingen zahllose Puppen. 1 Sie waren anfangs in dem verwirren-

den Bunt derFarben nur schwer zu unterscheiden, aber allmählich fing ich an, in ihnen regelrechtem einem Aufzuge einherschreitende Menschen zu erkennen. Es waren Soldaten, die gleichmäßig schritt hielten, mit den Lanzen auf den Schultern, Herolde und Pfeifer, Fächerträger und Kulis mit Geräthschaften und Schätzen. Alle glänzen von Gold und Silber, ein pomp'o ser Aufzug. Das Ganze soll den Zug Ux todten Seele nach den Himmeln symbolisch darstellen. Es ist das Gefolge der Seele und muß äußerlich glänzend und prächtig sein, wie es sich für einen hohen Mandarin gehört. Dem Zuge voran schritt ein größerer Mensch über eine'Brücke; das war de? todte Mandarin selber. Und oberhalb der Brücke, die von der Erde nach dem Himmel reicht, befinden sich die Geister der Glückseligen, die Regionen, wohin die reinen Seelen kommen, um.in Ruhe zu leben mit den Göttern. Dort prangt das Bild von Kwan?)in, der Schutzg'öttin Chinas. Sanft blickt sie nieder auf das Leiden Ur. Welt, in Gnade und süßem Mitgefühl. Kwan-Ain. die Leiseschreitende, die sich in Liebe Neigende. Sie wird gedacht als eine Magd, geboren von einer Königin. Sie ist die süße Märtyrerin, die Sklavenarbeit verrichtete mit ihren edlen Königshänden und das Wort verbreitete unter das im Dunklen um herirrende Volk. Auch das Bild von Sarn-Po-Hut thront dort, der Göttin der drei Kostb'arkeiten. der dem Wasser Entstiegenen, der aus der Blume Geborenen. Die weiße Liebe, die emporsteigt aus der Lotosblume. Ihre Füße berühren die Erde nicht, sie tragen die weißen Blätter. Sie war die auf Erden Verfolgte, die reine Jungfrau, die die Weisheit suchte und nicht die Lust, die grausam in das Meer gestoßen wurde und die dort in ihrer Unschuld dasaß, ruhelos nachdenkend über die Lehre. Um ihr Haupt wuchs ein Kranz von Muscheln, der in leisem Perlmutterglänz erstrahlte. Als bessere Zeiten kamen im Laufe der Jahrhunderte, ist sie wieder erschienen aus dem Meere und neu erstanden in der Lotusblume, deren weiße Blätter sie tragen, wie die Rernheü die Liebe trägt. Ihre Brust zeigt das heilige Zeichen l I I I. Van. das Symbol des Ewigen. Sie sitzt als Erste jenseits der hohen Brücke, still in den. Blumenblättern, umstrahlt vom Perlmutterglanz. Sie ist umgeben von allen Göttern und unsterblichen Geistern. Die achtzehn LoHans, die Adepten, reihen sich ihr an. Sie waren einmals einfache Menschen auf Erden, bis ihre Seelen sich vereinten und sie ruhig hinglitten in das ewige Nirwana. Unter ihnen ist TiongiLo. der Schlächter, Uz in seinemBerufe Thiere getödtet hatte, bis seine .Sünden in D!eeren von Blut wateten und dieReue einzog in seine dunkle Seele. Er legte nun einen Schwur ab, kein Blut mehr zu vergießen und kein Fleisch mehr zu essen, vergrub sein Messer tief in den Sand und holte es wieder hervor, aus Furcht, daß ein Anderer es finden und Sünde damit thun könne. Er versteckte es auf den Bergen, in Felsenspalten und Höhlen. Sein Leben war eine fortwährende Angst, daß das Messer wiedergefunden werden tonnte, bis er es endlich in sein eignes Herz vergrub, aus Reue und Liebe. Und diese Reue erlöste seine Seele und führte sie weg nachNirwana, nach dem endlosen, himrnelblauen. Dort ist auch Bok-Lien. der seine Mutter aus den achtzehn Höllen errettete. Sie hatte die Reinheit von achtzehn Geschlechtern geschändet, die kein Fleisch genossen hatte, sondern nur Pflanzen. Als sie, durch eine Krankheit verfuhrt, das Fleisch der Sünde aß, wurde sie verdammt zum Tode und Ux 5ölle. Aber Bock-Lien. ihr Sohn, zog aus. um sie )u erretten, und folgte Kwan-?)in's Spuren, die ihn leiteten. Freiwillig schritt er durch die Höllen. mit gefalteten Händen, und das Feuer wich aus vor ihm. Er rettete die Mutter durch die Kraft seiner Liebe, und Kwan-?)in, die Gnadenreiche, neigte sich zu ihm und führte ihn hinüber nach Nirwana, worin Alles verträumt .... Und all diese Pracht von Gold und Silbers und Farbenreichthum dort an der Wand ücx mir ist reinste Symbolik, voll tiefer Bedeutung. Die chinesischen Gläubigen denken, daß in diese Puppen durch ein Wunder die Wesen zeitweise inkarnirj sind, die sie vorstellen. Das Gefolge des Mandarinen besteht aus Höllengeistern. die ihn aus den Höllen hinbegleiten müssen nach den himmlischen Gesilden. Um zuei Uhr Nachts wird all dieser 'Reichthum verbrannt, draußen auf dem Hof. Alle die Hunderte von Bildcben an der Wand und auch die Dinge, die noch draußen stehen. Da ist noch ein großes Haus aus Papier, mit Diertxn und ''Pferden und Hausgerath. Ein Palast aus Gold und Seide, 'der während der Verbrennung durch ein Wunder zum. Himmel emporsteigt. Dort stehen auch noch Hunderte von Kistchen mit'Papier, daS in den Flam men zu Gold' wird, hundert lebensgroße Puppen in feiner Seide, die .dem Todten folgen müssen, und ein Diener hält sein lebensgroßes Streitroß am Zügel, einen weißen Hengst. In der Nacht wird ein Fest von Licht sei, all die Pracht wird aufsteigen nach dem Himmel, und in dieser Vrandlohe- wird das Symbol zur Wahrheit. Die Hun derte von'Vilöchen werden zu unsichtbaren Geistern und bilden einen statt lichen Zuqinter, dem Todten. Die eele den Höllen eriöst und

schreitet u

,ll durch die Unendlich-

kett, mit dem glänzenden Gefolge hinter sich, einer wehenden Schleppe gleich. Ich lauschte mit gespannter Aufrnerksarnkeit auf den alten Mandarin, der mir alle diese Dinge erklärte, als eine Schaar Priester, in prunkhaften Kleidern angeschritten kamen. Sie wa ren eingehüllt in tiesschwarze Seidengewänder, deren Ränder mit goldenen Lotosblumen verziert waren. Hier und dort in dem Dunkel des Gewandes funkelte ein goldenes Bildniß von Kwan-Ain. Diese Priester mußten die Seele aus den Höllen hervorrufen mit ihren Gesängen und Gebeten. Auf den Schwingen mystischer Musik gleitet die Seele des Todten sanft in die Endlosigkeit. Alles war jetzt still in dem Saal. Das Gold an den Wänden erglänzte seltsam in dem gedämpften, birnfc.ro then Licht. dasn Saal erfüllte. Und hinten in dein Dunkel blinkten die Funken von Weihrauchkerzen, aus denen eine kleine Wolke emporstieg. Die Gebete des Priesters ertönten in .der Stille, in leisem, eintönigem, rhytmisehen Gesang. Es waren Litaneien, die in ihrer sich fast immer gleichbleibenden, monoton ruhigen Musik sich anhörten wie ein altgregoriamsKerGrabgesang. Ein Gesang, auf dem eine erlöste Seele in wundersamer Ruhe dahingleiten kann, wie eine leichte Feder auf stillen Winden. Da bin ich fortgegangen, "unter dem Eindruck von etwas allgewaltig Schönern, wie ich es selten empfunden.... In der Nacht auf der kleinen Insel Ku-Lang-So. gegenüber Arnoy. 'wo die europäische Colonie sich befindet, stand ich am Meere. Ich wartete und

blickte hinaus in das Dunkel, in dem kein Stern sichtbar war. Das Meer schlug ruhelos gegen die Felsen. Und auf einmal flammte in der Nacht eine rothe Gluth auf, eine mächtige Feuersäule. Lange Reihen Rauch stiegen empor, in gigantischen Windungen, und verloren sich dann in der Nacht. Tausende von Sternen schössen empor von der Erde 'und stiegen auf roie'Seelen. Ich stand im Glänze gro ßer Flammen. Dahin ging der todte Mandarin. Es war der heilige Zug einer Seele nach den Palästen der Weisheit, den Regionen reinen Friedens. Das Dunkel der Nacht öffnete sich und Tausende von rothen Flammengestalten kamen dahergezogen, in glän zender Prozession. Ein Heller Schein fiel davon auf die See und ich sah, wie die Wogen blutigroth dahinrollten in die Ferne. Der todte Mandarin schritt hoch übe? das erregte Meer nach dem stillen Nirwana. Er ging zu Sam-Po-Hut, der aus der Blume Geborenen, zu Kwa-Ain, der sich leise zu ihm Niederbeugenden. Zum Zwecke der Volksvermehrung. Ein merkwürdiges Aktenstück ist in dem 1790 zu Ansbach herausgegebenen ersten Band des Fränkischen Archivsverzeichnet: Drei Puncta, welche aus dem Kreistag zu Nürnberg 'zur Ersetzung der durch den dreißigjährigen Krieg, auch durch Kranlheit abgegangenen Leute beschlossen wurden, dat. Nürnberg. 14. Februar 1650. Demnach auch die unumgängliche des Heiligen Römischen Reichs Notthurst erfordert, die in diesem 33jährigen, bluti gen Krieg ganz abgenommene, durch das Schwerdt, Krankheit und Hunger verzehrte Mannschaft wiederumb zu ersetzen und in das künftig allen desselben Feinden, besonders aber dem Erbfeind des christlichen Namens, dem Türken, desto stattlicher gewachsen zu sein, auf alle Mittel. Weg und Weis zu gedenken, also seind aus reife Dellberation und Berathschlagung folgende 3 Mittel vor die bequembste und beiträglichste erachtet und allerseits beliebt worden: 1. Sollen hinfüro innerhalb den nechsten 10 Jahren von junger Mannschaft oder Mannspersonen, so noch unter 60 Jahren sein, in die Klöster aufzunehmen verbotten; 2. denjenigen Priestern. Pfarrherrn, so nicht .Ordensleuth oder auf den Stiftern. Canonicaten etc., sich ehelich zu verheirathen; 3. jeder Mannsperson 2 Weiber zu heirathen erlaubt sein; dabei doch alle und jede Mannsperson ernstlich erinnert, auch auf den Kanzeln öfters ermahnt werden sollen, sich dergestalten hierinnen zu verbalten und vorzusehen, dah er sich nöthiger und gebührender Diskretion und Borsorg befleiße: damit er als ein ehelicher Mann, der ihme 2 Weiber zu nehmen getraut, beide Ehefrauen nicht allein nothwendig versorge, sondern auch unter ihnen allen Unwillen verhüte. I e weniger einer hat, desto mehr muß er rechnen. V l e dankbare Wittwe. Du hattest doch einen sehr guten Mann?" Junge Mtwe: Ja freilich! Arm wie eine Kirchenraaus war ich. als er mich geheirathet, und nun hat er mich so rasch zu einer guten Partie gemacht. Sein Pech. Haben Sie'.s schon gehört, Herr Doctor? Gestern hat die Trauung Ihres Freundes, des Dr. Uebele, stattgefunden!" 0 der Arme! Das hat er nun davon, daß er nie in seinem Leben nein" sagen konnte!" Mißtrauisch. Hausherr (zum neuen Miether): Ihren Hund müssen Sie aber abschaffen; ich will Ruhe in meinem Hause haben!" Miether: Unbesorgt, der schläft den gan zen Tag!" Hausherr: Hm, schnarcht er auch nicht?" DasSchicksalPekings. Politiker (Schulmeister in Hundeleben .a. ).): In der Hauptstadt des hrnin: Mischen Reiches wären die Verbündeten nun, jetzt käme die Frage, was wird aus Peking werden: Pekingstown, Pekingrod. Pekingville, Petingen oder vielleicht garPekingleben?"

Women as Well as Men Are Made JWiserable by Kidney Trouble.

Kidney trouble preys upon the mind, discourages and iessens arnbition; beauty, vigor and cheerfulness soon disauppear when the Kidneys are out ol order or dlseased. Kidney trouble has beceme so prevalent that it Is not uncommon for a child to be born afflicted with weak kidneys. If the child urinates too often. if the urine scalds the flesh or if, when the child reaches an age when it should be adle to control the passage. it is yet afflicted vith bed-wettin, dspend upon it. the cause of the difficulty is kidney trouble, and the first step should be towards . the treatment of these important Organs. This unpleasant trouble is due to a diseased condition of the kldneys and bladder and not to a habit as most people suppose. . Women as well as men are made miserable with kidney and bladder trouble. and both need the same great remedy. The mild and the immediate effect of Swamp-Root is soon fealized. h is sold by druggists. in fiftycent and one dollar sizes. You may have a sample bottle by mail f ree. also pamphlet teilHomo of Swamp-Root ing all about it. including many of the thousands of testimonial letters reeeived from sufferers cured. In writing Dr. KUmer Sc Co., Binghamton, N. Yv b sut and mention this paper. Joseph j -cliaub, Wcin, Vier, Billiard und Pool Halle. Zmporlirte Weine eine Spezialität. 138 Ost Washington Str. eues Telephon 5. . . Indianapolis. Gntcö Bier, Imporfirte Weine und Schmackhafter Lunch in der Arcadc Kneipe. Vsni. Hossart, Eigenthümer. Telephone 2500. Tie neue Germania Halle, (ehemalige Mozart Halle,) 37 und 39 Tiid Telaware Straße. VICTOR JOSE, Bescher. Hauptquartier der deutschen Verrne. Hübsch eingerichtete Kluk-Räumlichleiten. Beste Küche. Feinster Lunch. Vorzügliche Getränke und Cigarren. ? .Idfin-son Haus, 115119 Qst South Ttrafze, st eine Herberge nach deutscher Art. Dn Ourstige findet einen kühlen Trunk, dei wngrige einen reich besetzten Tisch, dei 'liüde ein gutes, reines Bett und jeder Gasi ine zuvorkommende Behandlung. Kost unr .ogiS beim Tag oder bei der Woche. Xf Jedermann ist freundlich eingeladen.' (Seo. Peter Hämmerte. Wirthschaft vo G. LEUKHARDT zur Gemüthlichen Ecke, 12 N. Noble tr. Neues Phone 2011. Gutes Bier, Zmportirte Meine schmackhafter Lunch CHAS. LOEWER, 1809 Süd 6ast Straße. 5. Ufc -Ki-1i"'l - - Mnntua I am on a Tear. . When I can't stand, eteal mr pockelttook, eponge my clothea and CART ME 1I0ME. My mime is Kesidence Liquor had at M TTIX KUECHLEK, I ' 1019 r.c WscMnirtn Cfmot 1 iUU II KUIUVU kl h Kee7 out of the Newspapers and teil my

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